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Friedensgebet 23.03.2015 Frankfurt

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II. Herren landet Derbysieg und behauptet Tabellenführung!
Hattorf (ttc) Einiges los für die beiden Hattorfer Teams in der 1. Bezirksklasse: Während sich
die II. Herren des TTC insbesondere durch einen starken Doppel-Auftakt auch ohne ihre Nr.
1 mit 9:5 gegen den MTV Bad Gandersheim durchsetzte, gab es ohne gleich drei Stammkräfte
für die III. Herren als Aufsteiger beim noch ungeschlagenen SV Ahlbershausen nichts zu
holen beim letztlichen 1:9. Die II. Herren – nun wieder in voller Mannschaftsstärke - setzte
ihre Erfolgsserie hingegen beim TSV Lauenberg fort und ließ sich dort auch durch einen 1:3Start nicht schrecken. Während Lutz Peters zum 2:3 verkürzte, brachten Markus Kühne und
Marc Hensel durch ihre knappen 5-Satz-Siege die spielentscheidende Wende, der Karsten
Kühnes Erfolg zur erstmaligen 5:4-Führung folgte. Als das Spiel beim Stande von 5:6 erneut
zu kippen drohte, waren es wieder zwei Siege über die volle Satzdistanz durch Markus Kühne
und Thomas Ruhnke, die dem Einhalt geboten, so dass Karsten Kühne und Hensel dann den
9:6-Erfolg perfekt machen konnten.
Danach wartete auf den verlustpunktfreien grün-weißen Tabellenführer das Derby gegen den
TTC Herzberg, derweil der TSV Lauenberg bei der III. Herren vorstellig wurde zum
Kellerduell – und beide Partien waren nichts für schwache Nerven! Nur ein 10:12 im 5. Satz
verhinderte eine 3:0-Führung für die II. Herren, die sich jedoch nach einem furiosen
Herzberger Zwischenspurt einem 3:6 gegenübersah, dem einzig Karsten Kühne einen Sieg
entgegen setzen konnte. Die III. Herren startete gleichzeitig mit einem 1:2, wobei hier die
Partie hin und her wogte, nachdem Uwe Barke den Ausgleich besorgen konnte: Immer wieder
ging Lauenberg in Front, doch sowohl Louis Oppermann als auch Mark Stiemerling gelang
jeweils der Ausgleich, ehe Olaf Oppermann erstmals die Hattorfer Führung zum 5:4 errang.
Im Parallelspiel erkämpften Peters, Leon Oppermann und Markus Kühne – alle im 5.
Entscheidungssatz! - den Ausgleich, während die III. Herren postwendend das 5:7
hinnehmen musste. So war die Spannung zum Greifen, als beide Spiele auf die Zielgerade
bogen – mit ungewissem Ausgang. Ruhnke siegte gegen Herzberg zum 7:6, und Karsten
Kühne schaffte sogar den Matchball zum 8:7. Doch was machte die III. Herren? Sie hatte
das Spiel erneut gedreht, so dass auch hier durch einen starken Auftritt von Frank Pfeiffer
sowie nervenaufreibende Erfolge von Stiemerling und Olaf Oppermann ein Sieg in der Luft
lag. Durch die Niederlage im Schlussdoppel teilte sich die Mannschaft schließlich die Punkte
mit ihre Gästen, indessen Peters & Markus Kühne der II. Herren beide Punkte sichern und
damit ihre „weiße Weste“ wahren konnten gegen den TTC Herzberg.
I. Herren feiert nächsten Sieg, II. Damen unterliegt
Einen starken Auftritt lieferte auch die I. Herren gegen die TTG Einbeck II: Erst beim
Zwischenstand von 4:0 gelang den Gästen der erste Punkterfolg. Doch nach dem 5:1 durch
Alexander Barke kam Einbeck auf – bis zum 5:4. Sven Peters und Dominic Michna dann
siegten im vorderen Paarkreuz und ebneten so erneut Barke und Timo Kunzendorff den Weg
zum 9:4 und damit einem Platz in der oberen Tabellenregion der Bezirksliga.
Die II. Damen hingegen hat es schwer, als Aufsteiger in der gleichen Klasse Fuß zu fassen.
Bei Torpedo Göttingen III gelang zunächst einzig Martina Kretschmer ein Spielerfolg, bevor
Ute Borowski, Pia Jansen und wieder Kretschmer ihr Team auf 4:7 heranbrachten. Das 4:8
verhindern konnten sie letztlich jedoch nicht, ebenso wenig wie die Niederlagen gegen den
TSV Seulingen und beim TSV Brunsen.
Und auch die IV. Herren hat einen schweren Stand als Neuling in der Kreisliga: Gegen den
TTK Gittelde-Teichhütte konnte einzig das Doppel Jens Sauerbrey & Klaus Sukhardt
punkten. Besser, wenn auch nicht minder unglücklich, lief es da für die V. Herren in der 2.
Kreisklasse gegen den TV Friesen Walkenried, die zu Beginn durch u.a. zwei knappe 5-SatzNiederlagen mit 0:3 zurücklag, ehe Florian Wode – ebenfalls nach 5 Sätzen – die Oberhand
behielt und auch Dirk Peltret punkten konnte. Als beim Stande von 2:4 dann zwei Spiele
jeweils nach einer 2:0-Satzführung noch mit 9:11 im Entscheidungssatz verloren gingen, war
die Gegenwehr gebrochen, so dass die Partie schließlich mit 2:7 an die Gäste ging.
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