close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ambulant betreute Wohngemeinschaften Was war? Was ist? Was

EinbettenHerunterladen
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
Was war? Was ist? Was wird?
Sabine Tschainer
Fachstelle für ambulant betreute Wohngemeinschaften in Bayern
gefördert vom
Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Projektträger: aufschwungalt, München
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
•
1999: erste ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit
Demenz in Berlin
Verein „Freunde alter Menschen e.V.“ mit seinem Geschäftsführer
Klaus Pawletko
•
bis Anfang 2006: in der Bundeshauptstadt über 300 Demenz-WG’s
aktuell: über 400
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
1
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Ausgangspunkt:
•
alternative Wohnform zwischen häuslicher Pflege / Betreuung und vollstationärer
Pflege
•
pflege- und hilfsbedürftige Menschen leben als Mieter in einer geeigneten
Immobilie
und
•
wählen für die Versorgung in eigener Häuslichkeit ambulante Dienstleister
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
•
2001: Rothenfußer-Wohngemeinschaft in München
Studie der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung (afa) München im Auftrag des
Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2003)
•
seit 2005 mit 2 Demenz-WGs in München-Riem
Quelle: http://jmr.rothenfusser-stiftungen.de/index.php?page=projekte_wg
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
2
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
•
Mittelfranken seit 2000/2001 drei verschiedene Impulsgeber
o Initiativkreis für Wohngemeinschaften für demenzkranke Menschen
(Initiatoren: GeFa Mittelfranken / Psychiatriekoordinator Bezirk Mittelfranken)
o Zukunftswerkstätten des Bildungsinstitutes „Pluspunkt gGmbH“ in Nürnberg
o Umsetzungsideen des „Vereins für ambulante Sozialdienste e.V.“ (VAS e.V.)
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen:
Kriterien zur Abgrenzung von Einrichtungen im Sinne § 1 Abs. 1 Heimgesetz (HeimG)
zu betreuten Wohnformen im Sinne des § 1 Abs. 2, Satz 1, 2 HeimG. München,
01.12.2003
•
es handelt sich um eine Einrichtung, die nicht unter der Verantwortung eines Trägers handelt
•
die Wohngruppen werden nicht personenneutral betrieben
•
die Bewohner = selbständige und unabhängige Gruppe, die alle,
das Zusammenleben betreffende, Fragen eigenverantwortlich entscheidet
•
für demenzkranke Bewohner handeln Angehörige oder gesetzliche Betreuer
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
3
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern 2003:
•
aus den Erfahrungen der Rothenfußer- WG weitere Voraussetzungen zur NichtAnwendung des HeimG für Demenz-WGs:
• Vermieter des Wohnraumes und ambulanter Pflegedienst:
keine organisatorische / Träger-Einheit
• Interessen der Mieter werden (insbesondere) gegenüber dem/den Pflegediensten
durch ein konstituiertes Angehörigengremium vertreten
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
• Modellprojekte nach §45c SGB XI
Fachlich-wissenschaftliche Begleitung durch das Institut aufschwungalt im Auftrag
des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie der
Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern
• Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung ambulanter Demenz-WG’s
Verbraucherschutz
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
4
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
 Ambulante Wohngemeinschaft für demenzkranke Mitmenschen in Obersteinbach (2005)
 Ambulante Wohngemeinschaft für Demenzbetroffene
„Haus Louise von Marillac“ in Kleinostheim (2006)
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
•
2005: Initiierung der „Gründung einer bayerischen Arbeitsgemeinschaft Ambulant
betreute Wohngemeinschaften mit Demenz“ 10.10.2005 im Rathaus der Stadt
Nürnberg

Arbeitsgruppe
Ziele der LAG:
•
Mindeststandards
•
Mitgliedschaft im AGVB
•
Diskussion von Strukturen / Rechtsform
•
Information aller Initiatoren und Interessierten
•
Erfahrungsaustausch
•
Kontakte zu Banken, Bauträgern
•
Zertifizierung
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
5
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bundesweit:
•
12 Akteure gründen Bundesarbeitsgemeinschaft (Mai 2005)
•
8. Alzheimer Tag in Brandenburg Juni 2005 „Leben und Begleiten“
•
Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (Februar 2006)
„Ambulant betreute WGs - quo vadis?“
•
Bundesmodellprojekt „Qualitätssicherung in ambulant betreuten
Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz“ (September 2006)
Trägerschaft: Freunde alter Menschen e.V. in Kooperation mit Alzheimer Gesellschaft Brandenburg
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
•
ab 2006: Expertengruppe „Ambulant betreute Wohngemeinschaften für
Demenzkranke in Bayern“
• Juli 2007: Qualitätskriterien
Empfehlungen zu
- „Struktur“/Organisation
- „Alltagsgestaltung/ Betreuung/Pflege“
- „Wohnraum/Umfeld“
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
6
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern:
Qualitätskriterien - Autoren:
• Martin Albrecht und Martha Rothfuß
Ev. Krankenverein Gunzenhausen e.V.
• Heiner Dehner
Psychiatriekoordinator der Stadt Nürnberg
• Günther Funk und Ruth Pavlicek
Verein für ambulante Sozialdienste e.V., Obersteinbach
• Michaela Große und Klaus Jakob
Haus St. Vinzenz von Paul GmbH, Kleinostheim
• Brigitte Hörmann und Sabine Tschainer
• aufschwungalt GbR, München
• Detlef Keil und Erika Mix, ASD e.V., Hof
• Monika Knetzger
DPWV/ Landesverband Bayern, Nürnberg
• Petra Löhner und Gerhard Wagner
Deutsche Alzheimer Gesellschaft/ Landesverband Bayern e.V.
• Georg Pilhofer, Gerontopsychiatrische Koordinationsstelle
Diakonisches Werk Sulzbach-Rosenberg e.V., Amberg
• Ulrike Reder, Carpe Diem e.V., München
• Paul Rothenfußer
Jacob und Marie Rothenfußer-Gedächtnisstiftung, München
• Elfi Ziebell
Gerontopsychiatrische Fachkoordination (GeFa) Mfr./
Angehörigenberatung e.V. Nürnberg
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bundesweit:
•
Januar 2007
– Baden-Württemberg: Freiburg und Kirchheim/Teck - sonst „am Anfang“
– Berlin: mit Abstand größte Verbreitung (Wohnraum, Aktivisten, keine ordnungsrechtliche
Behandlung)
– Brandenburg: hohe Verbreitung („Leitfaden zur Struktur- und Prozessqualität“, 2005)
– Hamburg: 5 WGs, 250.000 € Förderung, Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften
(seit Dezember 2006)
– Hessen: Genehmigungsverfahren §25a HeimG (Darmstadt, Kassel, Frankfurt/M.)
– Meck.-Vorpomm.: 12 WGs (+6) - Checkliste
– Niedersachsen: mind. 31 WGs (Landesprojekt Qualitätssicherung)
– NRW: 37 Anbieterorganisationen im web (insges. weit über 50) - vielfältige Aktivitäten
– Rheinland-Pfalz: unübersichtlich
– Schleswig-Holstein: 10-20 Projekte und Initiativen (Koordinierungsstelle wie in Hamburg)
– Sachsen und Sachsen-Anhalt und Thüringen: wenig Infos
– Bremen, Saarland: ??
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
7
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bundesweit 2006/2007:
Haupt-Kriterien für eine ambulant betreute Demenz-WG (kein HeimG):
• Vermieter und Erbringer der Pflegeleistungen müssen (zwei) unterschiedliche
(juristische) Personen seien
• der Mietvertrag wird unabhängig von Verträgen zu Betreuungs-/ Pflegeleistungen
geschlossen
• kein Vorhandensein von Träger /Betreiber
• Wahlfreiheit bezüglich des Pflege-/ Betreuungsanbieters
• Nachweis der eigenen Häuslichkeit (SGB XI) / Haushaltsführung
• Selbstbestimmung der Mieter
• in verschiedenen Bundesländern: Sicherung der Selbstbestimmung durch ein
Angehörigengremium
• hinsichtlich der Zahl der Mieter schwanken die Angaben zwischen sieben und zwölf
Personen
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayern
•
seit 01.10.2007: Fachstelle für ambulant betreute Wohngemeinschaften in Bayern
•
gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen
•
Projektträger: aufschwungalt, München
•
Arbeitsschwerpunkte
– landesweite Anlaufstelle
– fachliche Beratung
– Unterstützung von Initiatoren bei der Neugründung
– Vernetzung der Anbieter
– Information der Fach-(Öffentlichkeit)
– Entwicklung eines Qualitätskriterienkataloges für Bayern (Praxisleitfaden)
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
8
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Entwicklung ambulant betreuter WGs Situation 2007/2008:
•
etablierte ("vollstationäre") Pflegeeinrichtungen
Auseinandersetzung mit konkurrierenden (oder alternativen) Pflege- und
Wohnmodellen
•
potenzielle Nutzer
mehr Auswahl / größere Unsicherheit zur Qualität der Angebote
•
Ordnungsbehörden (Heimaufsichten)
Pflegearrangements, die nicht ohne weiteres eindeutig einem bestimmten
Regelsystem zuzuordnen sind
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Entwicklung ambulant betreuter WGs Situation 2007/2008:
neue Landesheimgesetze (soweit sie vorlagen): versuchen,
ambulant betreuten WGs eine ordnungsrechtliche Heimat zuzuweisen
Föderalismusreform 2006
• Verlagerung der Kompetenz für das Heimrecht vom Bund an die
Länder
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
9
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayerisches Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) 2008
• Abgrenzung zwischen stationären Einrichtungen und ambulanten Wohnformen
• Wohnformen für pflege- und/oder betreuungsbedürftige Menschen
• erstmals Anzeigepflicht für ambulant betreute WGs
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayerisches Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG)
Fünf weitere Kriterien (Kondition für 3. Teil des Gesetzes):
• Gremium der Selbstbestimmung
• freie Wählbarkeit von Pflege- oder Betreuungsdienst
• Pflege- und Betreuungsdienst = Gaststatus
• höchstens 12 Mieter
• wirtschaftlich selbstständig und nicht mehr als zwei abWGs des Initiators in
unmittelbarer räumlicher Nähe
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
10
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bayerisches Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG)
Folge: wenn alle Voraussetzungen vorliegen, gilt nur 3. Teil:
• Beratungsauftrag der FQA
(Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen –
Qualitätsentwicklung und Aufsicht)
• Überprüfung der Ergebnisqualität
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Paradigmenwechsel
• Basis: Grundverständnis von privatem Wohnen
– Rechte und Pflichten
– selbständige Entscheidungen
– Eigenverantwortung
• Bedürfnisse und Interessen der Mieter sind maßgeblich für
jegliches Handeln
zentrales Kennzeichen: Selbstbestimmung der Mieter
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
11
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Das Gremium der Selbstbestimmung
ist die organisiert strukturierte Form der Selbstbestimmtheit
der Mieterinnen und Mieter einer Wohngemeinschaft
mit der Zielsetzung,
alle die Wohngemeinschaft betreffenden Entscheidungen treffen zu
können.
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Aufgabenbereiche des Gremiums
• Auswahl neuer WG-Mitglieder
• Wahl der Dienstleister (Pflege und Betreuung etc.)
• Regelung des Zusammenlebens
• Verwaltung der Haushaltskasse
• Gestaltung der äußeren und inneren Bedingungen
• Vertretung der Wohngemeinschaft nach außen (z.B. Behörden)
•Hauswirtschaft (z. B. was wird eingekauft und gekocht)
• Alltagsgestaltung (die Gemeinschaft betreffend)
• Wohnraum (z. B. die Gestaltung und deren Nutzung)
• gemeinsam notwendige Anschaffungen (z. B. Einrichtung)
•Transparenz über gemeinschaftliche Entscheidungsfindung
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
12
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Funktionierendes Gremium der Selbstbestimmung
Bisherige Erfahrungen
Ein funktionierendes - die Rechte und Pflichten der pflege- und
hilfsbedürftigen Mieter gegenüber Vertragspartnern / Dritten
tatsächlich vertretendes - Gremium der Selbstbestimmung
entsteht nicht ohne Anleitung/Moderation.
• Mieter bzw. Angehörige bedürfen eines unterstützten Lernprozesses
(„Heim“-Denken <--> Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung)
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Weitere Aspekte und Zukunftsthemen
•
Arbeitsintensiver Aufbauprozess
•
Finanzierung / Förderung
•
Rechtliche Rahmenbedingungen
•
Qualitätssicherung
•
Privates Wohnen
•
....
•
Informationspool für Interessenten
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
13
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
• Info-Möglichkeit für (Fach-) Öffentlichkeit
http://www.demenz-service-nrw.de (heute 106 Adressen):
Unterstützungsangebote bei Demenz in Familie, Freundeskreis und
Nachbarschaft
wohnortnahe Übersicht über Initiativen, Dienste und Einrichtungen in NRW, die
Unterstützung im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen anbieten.
• WGs sind (hoffentlich) nicht aufzuhalten:
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
14
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
15
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
17.Juni 2011
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Bevölkerungsentwicklung (4)
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
16
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Zahl der 10-15jährigen in Bayern
geschätzte Veränderung bis 2024
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Zukunftsperspektiven:
Deutsche Seniorenstift Gesellschaft und Semmelhaack Wohnungsbaugesellschaft :
Modellprojekt zur Komplettversorgung in Braunschweig
• komplettes Wohnquartier
• generationsübergreifendes Modell
• Besonderheit des Quartiers: integriertes mehrstufige Versorgungskonzept
• 240 barrierefreie Wohnungen für Jung und Alt
• 41 Appartements für Service-Wohnen
• vier betreute Wohngemeinschaften
• Pflegewohnstift für vollstationäre Pflege mit 122 Plätzen
• außerdem : Apotheke, Läden, Kiosk
DSG bundesweit bereits sechs Pflegeeinrichtungen / geplant: 25 Einrichtungen
„In der DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft bündeln sich die langjährige Erfahrung im Betrieb von Senioren- und
Pflegeeinrichtungen mit umfangreichem Immobilien-Know-How und der Finanzkraft einer soliden Unternehmensgruppe.
Der Mehrheitsgesellschafter der DSG, die Semmelhaack-Unternehmensgruppe, ist ein renommiertes Unternehmen mit
einem umfangreichen Immobilen-Portfolio.“
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
17
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Zusammenfassung
•
Ambulant betreute Wohngemeinschaften (für Demenzkranke) können
Lebensqualität für Pflege- und Hilfsbedürftige bieten
•
Angehörige können Entlastung /Rückgewinn von Lebensqualität /
Mitbestimmungsrecht erleben
(ohne gravierende Versagens- und Schuldgefühle)
•
Ambulant betreute Wohngemeinschaften stellen einen
Versorgungsbaustein dar und sind nicht für jeden Mieter/ jeden
Angehörigen geeignet
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
Ambulant betreute Wohngemeinschaften
____________________________________________________________________________
Abschluss
•
Erhalt der Idee vom privaten Wohnen von hoher Bedeutung
•
Qualitätssicherung und Verbraucherschutz
Artikel 1 GG
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
18-jährige und 80-jährige Menschen haben ein identisches Recht auf
das „Lebensrisiko“.
www.ambulant-betreute-wohngemeinschaften.de
18
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Auenstr. 60
80469 München
Tel: 089 / 20 20 54 33
www.ambulant-betreute-Wohngemeinschaften.de
19
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
12
Dateigröße
1 097 KB
Tags
1/--Seiten
melden