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19. Jahrgang
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kalenderwoche 44
Oberhöchstädter „Bub“ bringt Erfolgsstück
„Der Gott des Gemetzels“ in die Stadthalle
Schauspieler Patrick Braun aus Oberhöchstadt
Kronberg (mw) – Theater spielen, das ist
Leidenschaft. Jeder Moment ein Genuss.
Das macht Patrick Braun unmissverständlich klar. Dafür lohnt es sich, die befristeten
Theaterverträge in Kauf zu nehmen, sich
um jede neue Theater- oder TV-Rolle in den
spielfreien Zeiten aktiv kümmern zu müssen, damit das nächste Rollenengagement
nicht zu lange auf sich warten lässt. „Wenn
wir spielen, sind wir in einem geschützten Raum“, versucht Schauspieler Patrick
Braun, der in Oberhöchstadt aufgewachsen
ist, zu erklären, was eher ein Gefühl ist. Für
eine neue Rolle versuche man möglichst
„blank“ zu sein, um sich dann die Person,
die man spielt, überzustreifen, sie im besten Fall zu sein. „Theater zu spielen hat
viel mit zulassen zu tun, es ist etwas ganz
Magisches, was sich auf der Bühne entwickelt“, so Braun, Mitglied der Theaterproduktion aleph in Mainz, die in den Mainzer
Kammerspielen regelmäßig ihr Stammhaus
bespielt und im Umland verschiedene Gastspiele durchführt. Einen 90-Minüter wie die
Erfolgskomödie „Der Gott des Gemetzels“
der Französin Yasmina Reza zu viert auf die
Bühne zu bringen, erfordere zunächst einmal
den ganz normalen Fleiß, den Text auswendig zu lernen. Meist geschieht das parallel
zu den Proben, die zunächst mit Manuskript
gesprochen werden. Schnell spürt man nicht
nur die Charaktere der verschiedenen Rollen, sondern auch die der Mitspieler, entwickelt ein Gespür dafür, wie sich die Dialoge
gestalten lassen. „Ist der Regisseur gut,
kannst Du Dich in der Rolle verlieren und er
gibt Dir die nötige Orientierung.“
„Du steigst bei A ein und wachst bei Z
auf“
Die anspruchsvolle Komödie, die Patrick
Braun, am vergangenen Wochenende zum
Foto: Westenberger
vierzigsten Mal mit seinen drei Theaterkollegen an den Mainzer Kammerspielen
aufgeführt hat, ist für ihn persönlich ein
ganz besonderer Genuss. „Yasmina Reza ist
zurecht die erste Theatermillionärin“, findet
Braun. „Sie ist eine sehr schlaue Frau und
genauso ist es ihr Text. Er hat keine Längen,
die der Schauspieler überbrücken müsste,
keine Löcher, in denen das Publikum sich
langweilen könnte. Du steigst bei A ein und
wachst bei Z auf“. Die Dialoge seien äußerst
geschickt entwickelt und ausgearbeitet und
die Zuspitzung des Ganzen ein echter „Knaller“. Dabei fängt alles ganz harmlos an. Wer
Kinder hat, kann sich in die Situation schnell
hineinversetzen, um die es hier geht: Zwei
Jungs haben sich geprügelt und der eine hat
dem anderen einen Zahn ausgeschlagen.
Keine große Sache, aber um die aus der Welt
zu schaffen, arrangieren die beiden Elternpaare ein Treffen gemäß dem Motto: „Wir
sind doch in der Lage, über alles in Ruhe
zu reden.“ Warum aus den um Konsens bemühten Elternpaaren am Ende nur einer die
Oberhand gewinnt – der Gott des Gemetzels,
will Patrick Braun nicht vorweg nehmen.
Auf jeden Fall kippt die bürgerliche Fassade
recht schnell. Zu finden ist das Stück, das
2011 bereits von Roman Polanski für das
Kino verfilmt wurde, inzwischen auch in den
Lehrplänen für Französisch Leistungskurs
an deutschen Schulen.
Der Anwalt der Figur
Wenn Patrick Braun von seiner Vaterrolle in
dem Stück erzählt, ist er sofort in der Rolle:
„So ist es auch auf der Bühne, ich bin der
Anwalt meiner Figur, ich fühle nicht mit dem
Publikum mit.“ Schwierige Charakterrollen,
auch die vermeintlich „Bösen“ seien oftmals
am spannendsten in der Schauspielerei. Wie
zum Beispiel ein junger Mann, den er einmal
verkörpert hat, der seine hochschwangere
Frau verprügelt. „Jede Rolle musst Du erklärbar machen. Warum ist er in dieser Situation nicht mehr Herr der Lage? Was hat ihn
dazu gebracht?“ Die Psychologie dahinter zu
ermitteln, die Emotionen im Spiel selbst zu
erleben – ein aufregendes Unterfangen.
Auftritte als Elvis-Imitator
Für das Theaterspiel hat sich Patrick Braun
schon in jungen Jahren an der Grundschule
Schöne Aussicht in Oberhöchstadt interessiert. Gleichzeitig war er aber schon damals
sportbegeistert. „Einmal war so schönes
Wetter, da habe ich mir nichts dabei gedacht
und bin nicht in die Theater AG gegangen,
sondern nach Hause, um Skateboard zu
fahren. Ich dachte mir, eine AG ist schließlich eine freiwillige Angelegenheit und war
mir keiner Schuld bewusst.“ Doch er wurde
er vom Direktor eines Besseren belehrt.
Damit verschwand die Freude an der AG.
Doch der Spaß zu schauspielern, sollte auf
den Skifreizeiten unter der Leitung von
Markus Trusheim wieder geweckt werden.
„Er war ein Super-Organisator und reiste
immer mit viel Theater-Equipment im Gepäck.“ Am legendären bunten Abend gab es
dann für die Freizeit-Teilnehmer verschiedene Vorführungen von den Betreuern. Von
der Travestie-Show bis zum Karaoke-Abend
war alles dabei. Patrick Brauns Auftritt als
Elvis-Imitator sollte bald fester Bestandteil
der Show werden. Aus den SKG-Shows
etablierten sich die „Die 4 Hessebube“, die
in der Receptur und auch in der Stadthalle
zwischen 1990 und 1998 auftraten. Nicht
vergessen wird er seinen Auftritt auf der
Hifi-Messe in Frankfurt, zwei Tage nachdem
sein geliebter orangefarbener Opel-KadettKombi den Geist auf der Altkönigstraße
aufgegeben hatte. Die Mutter seines Freundes hatte in der Zeitung gelesen, dass man
dort einen restaurierten VW-Käfer beim Karaoke-Wettbewerb gewinnen konnte. Kurz
entschlossen fuhren seine Freunde ihn nach
Frankfurt, und er legte seine Elvis-Imitation
aufs Parkett. „Dass ich damit wirklich den
ersten Preis gewonnen hatte, habe ich selbst
am nächsten Morgen noch nicht glauben
wollen.“ Ein Blick aus dem Fenster auf das
Auto, das vor der Haustür parkte, überzeugte
ihn jedoch von seinem großen Glück. „Für
mich war klar, ich möchte das, was ich hier
mache, richtig, von der Pieke auf lernen.“
Fortsetzung Seite 2
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Seite 2 - KW 44
Kronberger Bote
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Jugendbuchtipp
Aktuell
(S) TÜRM
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Die Eiszeit ist da – „social freezing“
heißt das neuste Lockmittel der Firmen,
die die Welt bedeuten und die schon
jetzt jede SMS, jedes Foto und jede persönliche Regung von Millionen auf dem
Radar haben. Facebook und 2015 auch
Apple bieten ihren jungen Mitarbeiterinnen an, ihre Eizellen einzufrieren,
damit sie ungehindert Karriere machen
können. Der Eingriff in Vollnarkose
und das Einfrieren geschehen auf Kosten des Unternehmens versteht sich. So
wird der Kinderwunsch im wahrsten
Sinne des Wortes erstmal auf Eis gelegt – und damit auch die Erotik, die
Zweisamkeit und das soziale Leben. Es
geht auch ohne: Eizellen und Spermien
werden bei Bedarf aus dem „Freezer“
geholt und zum Traumkind verquirlt.
Dieser Weg zum Kind ist allerdings
nicht so einfach wie er klingt und mit
Komplikationen verbunden. Das Risiko
von Frühgeborenen steigt, deren intensiv-medizinische Betreuung schnell mal
100.000 Euro kostet. Bezahlt Facebook
das auch? Oder Apple? Und wie gehen
Kinder damit um, dass sie nicht das
Ergebnis einer liebevollen Vereinigung
sind, sondern „in vitro“ zusammengebastelt wurden? Leihmutterschaft, die
in Deutschland verboten ist, wäre ein
weiterer Vorteil, damit die Arbeitsqualität der Managerin mit Kinderwunsch
nicht die geringste schwangerschaftsbedingte Schwankung erfährt.
Nach dem Motto „secrets are lies“,
werden junge Berufsanfängerinnen in
Zukunft genötigt, ihre Familienplanung
plausibel aufs Silber-Tablett zu legen.
Klingt nach Offenbarungseid. Darf der
Arbeitgeber so etwas fragen? Das alles
ist weder sozial noch „social“, sondern
dient knallharten wirtschaftlichen Interessen.
Liebe Frauen, das Logo von Apple ist
der angebissene Apfel, da müsste Euch
ein Licht aufgehen. Dieses Symbol steht
für Erkenntnis und Verführung. Eva
hat sich als erste verführen lassen,
biss in einen realen Apfel, verlor ihre
Unschuld und wurde aus dem Paradies verscheucht. Wenigstens hatte sie
Spaß! Der Apple-Konzern ist nichts
anderes als eine virtuelle öde Industrielandschaft gut getarnt als Traumlandschaft, die die Kontrolle anstrebt
und der wahre Freundschaft, Liebe und
menschliche Verbundenheit ein Dorn
im Auge sind. Die Sehnsucht nach Nähe
und Wärme wird in den „Social media“
zur Illusion, man friert gemeinsam vor
dem Bildschirm und nennt es Gemeinschaft. Gefällt mir nicht!
Frauen aller Länder, ich rufe Euch
zu, Karriere ist nicht alles und taugt
nicht als Ersatzreligion, auch wenn das
Heilsversprechen und der damit
verbundene Luxus verführerisch
sind. Das ist der Pakt
mit dem Teufel,
der nicht nur
Eure Eizellen
will.
Dritter Generationentag in
St. Vitus
Oberhöchstadt (kb) – Der heilige Martin hat so
gelebt, dass er zum Vorbild für viele geworden
ist; er war aufmerksam für die Menschen in seiner Umgebung, hat geholfen und geteilt und vor
allem hatte er Freude Gutes zu tun empfunden.
Auf seine Spuren will sich die Kita und die katholische Kirchengemeinde St. Vitus am dritten
Generationentag begeben. Ab 14 Uhr werden
verschiedene Angebote gemacht, zum Beispiel
Tischlaternen gestalten, Gänse filzen, Martinsgeschichten erzählen, Martinslieder singen, Martinsplätzchen backen und einen Martinsmantel
gestalten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um
Anmeldung wird unter 06173-61200 gebeten.
Dieses Ensemble, das regelmäßig in ihrem Stammhaus, den Mainzer Kammerspielen auftritt,
gastiert mit dem Oberhöchstädter Patrick Braun rechts im Bild, mit „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza in der Stadthalle.
Foto: Heike Müller
Oberhöchstädter „Bub“ bringt …
Fortsetzung von Seite 1
Er studierte an der Berufsfachschule Mainz
Schauspiel und ist inzwischen seit über
15 Jahren auf verschiedenen Bühnen in
Deutschland unterwegs, lebte auch einige
Jahre in München und wohnt heute in Mainz.
Patrick Braun strahlt: „Mein Lebensmotto
gemäß dem Spruch ,was willst Du werden
wenn Du groß bist: Glücklich.‘“, hat sich
erfüllt. Seinen VW-Käfer als auch seine enge
Bindung zu Oberhöchstadt, zu seinen Jugendfreunden und seinen Eltern, hat Braun,
der zwischendurch auch im Fernsehen, unter
anderem in zwei Tatorten und „Ein Fall für
Zwei“ gespielt hat, bis heute behalten. Sein
großer Wunsch war, nach all den Jahren,
einmal wieder in Kronberg zu spielen. Auch
wenn es ein gewagtes Unterfangen für ihn
ist, da die Stadt Kronberg kein Geld mehr
im Budget hatte, um die Mainzer Kammerspieler zu engagieren, entschieden sich seine
Ensemble-Kollegen als auch Dorothée Arden
vom Kronberger Kulturkreis, ihn bei seiner
Idee nach Kräften zu unterstützen. Einige
Hürden galt es zunächst zu meistern: „Ich
wollte beispielsweise, dass das Stück ein
Kammerspiel bleibt, deshalb haben wir nur
200 Plätze in der Stadthalle an beiden Abenden ausgewiesen.“ Finanziell ein weiteres
Wagnis. Ansonsten würde das Stück aber
an Farbe verlieren, da ist sich Braun sicher.
Wird die Aufführung in Kronberg ein Erfolg,
kann er sich auch vorstellen, weitere Städte
im Umkreis zu bespielen.
„Der Gott des Gemetzels“, mit Martina
Göhring, Andreas Mach und Petra Steck in
den weiteren Hauptrollen, wird Freitag, 7.
November und Samstag, 8. November um 20
Uhr in der Stadthalle am Berliner Platz aufgeführt. Einlass ist um 19.30 Uhr. Die Karten
kosten 20 Euro im Vorverkauf (ermäßigt 18
Euro), an der Abendkasse 25 Euro, ermäßigt
22 Euro. Tickethotline 0180-5040300 oder
an den Vorverkaufsstellen First Reisebüro,
Ticket Center Pritzer und in der Kronberger
Bücherstube.
Neubürgerempfang am 2. November
mit einem „Markt der Informationen“
Kronberg (kb) – Es ist inzwischen gute
Tradition, dass die Stadt Kronberg ihre Neubürger über das Neubürger-WillkommensPaket, das es bei der Anmeldung im Bürgerbüro gibt, hinaus auch alljährlich zu einem
Empfang einlädt. Sonntag, 2. November ist
es wieder soweit. Von 15 bis 17 Uhr findet
der Neubürgerempfang im Festsaal und Foyer der Stadthalle am Berliner Platz statt.
Eingeladen sind alle Neubürgerinnen und
Neubürger, die ab dem 1. August 2013 nach
Kronberg im Taunus gezogen sind.
Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann und Bürgermeister Klaus Temmen
werden die Gäste um 15 Uhr offiziell begrüßen. Danach besteht ausreichend Gelegenheit, sich auf dem „Markt der Informationen“ in der Stadthalle rund um Kronberg
an Ständen mit Informationsmaterial und
Gesprächspartnern zu informieren. Vertreten
sind die Stadtverwaltung, der Kronberger
Kulturkreis, die Vereinsringe, die Freiwilligen Feuerwehren, die Stiftung Burg, die
Museumsgesellschaft, die Altkönigschule,
der Ausländerbeirat, der Internationale Club,
der Seniorenbeirat, die Partnerschaftsvereine, der Opel-Zoo, Parteien sowie andere
Kronberger Institutionen und Organisationen. Außerdem werden den Gästen Getränke
angeboten.
Für Wünsche und Anregungen der Neubürgerinnen und Neubürger stehen Moderationswände bereit. Die Vorschläge werden
gesammelt und ausgewertet. Um 16 Uhr
besteht die Möglichkeit, an einer Stadtführung teilzunehmen. Treffpunkt ist im Foyer
der Stadthalle. Um 16.30 Uhr bietet die Stadt
außerdem eine szenische Führung auf dem
Kronberger Laternenweg durch die Altstadt.
Start ist ebenfalls im Foyer der Stadthalle.
Beide Führungen werden kostenfrei angeboten.
Kommunen in der Finanzklemme –
Warum steigen Schwimmbad-Preise?
Kronberg (kb) – Der Ortsverein der SPD
Kronberg lädt Mittwoch, 12. November um
19.30 Uhr in der Stadthalle zu einem Informations- und Diskussionsabend unter dem
Thema „Warum wird das Schwimmbad teurer? – Kommunen in der Finanzklemme“ ein.
Die Eintrittsgebühren für das Schwimmbad
werden erhöht, Vereinszuschüsse auf einen
marginalen Betrag reduziert oder gleich ganz
gestrichen, auch Kindergarten- wie Friedhofsgebühren bleiben nicht von den Erhöhungen
verschont. Bei den sogenannten freiwilligen
Leistungen wird auch in oftmals als reich angesehenen Kommunen wie Kronberg gespart.
Die Bürger reagieren mit Unverständnis oder
Resignation auf die vermeintlich ungerechte
Priorisierung mancher Bereiche durch die
Politik. Und:
Die Bereitstellung von Haushaltsmitteln, beispielsweise für die Wirtschaftsförderung oder
für Stadtentwicklungsmaßnahmen, werden
von den politischen Entscheidungsträgern
auf unbestimmte Zeit verschoben, was die
allgemeine Entwicklung zum Stillstand zu
bringen droht. Mit einem Schuldenstand der
Kommunen von 5.173 Euro pro Einwohner
liegt Hessen hinter dem Saarland an zweiter
Stelle der am höchsten verschuldeten Bundesländer, obwohl es eines der wirtschafts-
stärksten Bundesländer ist. Der Ortsverein
der SPD Kronberg geht den Fragen nach: Wie
entwickeln sich Einnahmen, Ausgaben und
Schuldenstand der Stadt? Welche Steuern und
Gebühren wurden bereits angehoben, welche Leistungen gekürzt, und welche Handlungsoptionen hat Kronberg für die Zukunft?
Der Fraktionsvorsitzende der SPD Christoph
König, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung,
stellt diese Szenarien in seiner Einführung
vor. Burkhard Albers (SPD), Landrat des
Rheingau-Taunus-Kreises und Vorsitzender
der SGK Hessen, stellt den Bezug zur Landesebene her, beleuchtet die Entwicklung der
Kommunalfinanzen in den letzten Jahren und
die veränderten Rahmenbedingungen für die
Kommunen und zeigt auf, wie die Politik hier
gegensteuert. In der anschließenden Podiumsdiskussion soll das Thema im Dialog mit den
Bürgern diskutiert werden. Neben Burkhard
Albers sitzen auf dem Podium: Bürgermeisterin Renate Wolf (Sulzbach, SPD), Bürgermeister Klaus Temmen (Kronberg, parteilos) und
der stellvertretende Ressortleiter Wirtschaft
der F.A.Z.-Sonntagszeitung, Georg Meck,
Autor des viel diskutierten Artikels „Armes
reiches Taunusdorf“ (FAS vom 7. September
2014).
Der Ernst des Lebens macht auch keinen
Spaß, Roman von Christoph Wortberg, ab 13
Jahren, 12,95 Euro
Es beginnt mit einer Beerdigung und es ist
traurig, wie sollte es auch anders sein. Lenny hat seinen älteren Bruder Jakob immer
bewundert. Den Großen, den Alleskönner.
Doch jetzt ist Jakob tot. Die Eltern sind mit
ihrer Trauer um den geliebten Sohn ohnehin
überfordert und können sich nicht auch noch
um die Trauer von Lenny kümmern. Aber
Lenny beginnt, Fragen zu stellen. Wie konnte
sein Bruder in den Bergen abstürzen? Wieso
hat er ihm nichts von der Tour erzählt? Und
was, zum Teufel, ist der Sinn des Lebens
ohne Jakob? Da trifft Lenny auf Rosa. Sie
kannte seinen Bruder. Besser als er ahnt.
In diesem Roman geht es um die Erwartungen, die man selber an das Leben hat aber
auch um Erwartungen, die andere an einen
stellen, um Bilder, die wir uns von anderen
machen. Mit Ernst, aber auch mit viel Humor
beschreibt Christoph Wortberg den Weg von
Lenny, der wissen will wer sein Bruder Jakob war und wer er selbst eigentlich ist. Ein
hervorragendes Buch für Jugendliche, abseits
der Fantasyromane.
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Bauarbeiten am Henker
schreiten zügig voran
Oberhöchstadt – Am 1. Oktober 2013 hatte die Stadt Kronberg nach viermonatigen
Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Am
Henker“ die Baustraße freigegeben und die
privaten Bebauungen konnten begonnen
werden. Seitdem war rege Bautätigkeit im
Baugebiet zu beobachten. Mittlerweile sind
etwa die Hälfte der Grundstücke bebaut und
viele dieser Bebauungen auch bereits an die
Erschließung angebunden. „Die Entscheidung, die öffentlichen Flächen ungebunden,
das heißt mit einer Schottertragschicht und
einer provisorischen Baustraße herzustellen,
sind sehr gut aufgenommen worden, da die
Tiefbauarbeiten im Zuge der Erschließung
(Versorgungsleitungen) sehr schnell und kostengünstig von den Bauherren beziehungsweise den Bauträgern durchgeführt werden
konnten“, konstatiert Erster Stadtrat Jürgen
Odszuck (parteilos).Die Stadt Kronberg im
Taunus sehe nun der Bebauung der bisher
noch unbebauten Privatgrundstücke entgegen, sodass voraussichtlich im Herbst nächsten Jahres der Vollausbau der Straßen begonnen werden kann. (pu)
Vertretung im Ortsgericht
Oberhöchstadt
Oberhöchstadt (kb) – Vom 4. bis einschließlich 10. November übernimmt Oliver
Schneider die Vertretung des Ortsgerichts
II Kronberg-Oberhöchstadt. Er ist unter der
Telefonnummer des Ortsgerichts, 061733242906 zu erreichen.
SDW: Nach Waldexkursion
jetzt Tag der offenen Tür
Kronberg (kb) – Am vergangenen Sonntag
beendete die SDW Kronberg ihre Exkursionen des Jahres 2014. Bei gutem Wetter führte
das SDW-Mitglied, Förster Martin Westenberger, eine Gruppe von kleinen und großen
Interessierten durch den Kronberger Wald.
Ziel waren die zahlreichen natürlichen Nisthöhlen. Die Teilnehmer erfuhren nicht nur,
welche Vögel diese Nisthöhlen zimmern und
bewohnen. Interessant war auch der Vortrag
des Försters über die zahlreichen Insekten,
die in den Tod- und Altholzinseln leben.
Seine Ausführungen zu natürlichem aber
auch dem Menschenhand gesteuertem Aufwuchs weckte die Neugier aller Beteiligten,
war doch vielen nicht bekannt, welch enorme Bedeutung Gestein, Boden, Feuchtigkeit
und Licht für den Baumbestand des Waldes
haben. Auch für das kommende Jahr wird
die SDW Kronberg ebenfalls interessante
Exkursionen anbieten. Die nächste große
Veranstaltung ist der Tag der offenen Tür mit
der bereits traditionellen Holzversteigerung,
Samstag, 8. November.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
Neue Glanzpunkte beim
Charity-Konzert der Söllhubers
Kronberg (kb) – In der Fernsehshow „Das
Supertalent“ begeisterte sie Millionen Zuschauer. Sonntag, 30. November um 11 Uhr kommt
die 14-jährige Sopranistin Sophie Schwerthöffer, zum mittlerweile neunten Charity-Konzert
der Söllhuber Stiftung im Schlosshotel, nach
Kronberg. Am ersten Advent wird sie im Musikzimmer der Kaiserin Friedrich ihr Debut geben.
Mit der Einladung der talentierten Sängerin
haben Angelika und Andrés Söllhuber gleich
zweimal in den Glückstopf gegriffen. Denn
Sophie Schwerthöffer ist nicht nur eine charismatische junge Künstlerin, sondern seit kurzem
Botschafterin der Peter Ustinov Stiftung. Und
die wird den Erlös aus Kartenverkauf und Spenden des Publikums, die im Rahmen des Konzerts
eingehen, verdoppeln. Das Adventskonzert,
steht wieder unter dem Motto „Kinder musizieren für erblindete Kinder in Bangladesch“.
Im festlich dekorierten Foyer des Schlosshotels
unter dem mit rund 3.000 Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum wird das zwölfköpfige
Streicher-Ensemble der Musikschule Taunus
die Besucher mit Vivaldi und dem „Ave Maria“
von Giulio Caccini begrüßen. Danach geht es im
Grünen Salon mit Darbietungen junger Musiktalente weiter. Es sind Erstpreisträger der „Jugend
musiziert“ und/oder Mendelssohn-Wettbewerbe, teilweise bereits Mitglieder des Landesoder Bundesjugendorchesters. Stimmungsvolle
Harfenmusik spielt Jessica Neugebauer. Die
zwölfjährige Cellistin Klara Flohr interpretiert
das Cello-Konzert in c-Moll von Johann Christian Bach. Das Arcon-Trio mit Julius Asal,
Klavier, David Marquard, Violine, und Janis
Marquard, Violoncello, hat das Trio „Élégiaque“
Nr.1 von Sergei Rachmaninov einstudiert. Zum
Abschluss des ersten Konzertteils spielt der
junge Pianist Mohin Jan Fariod sein Glanzstück,
die Polonaise „Héroique“ von Frédéric Chopin.
Wie üblich lädt das Schlosshotel in der Pause zu
Punsch und Weihnachtsgebäck ein, ehe der Pianist Philipp Kirchner mit einer Schubert Sonate
den zweiten Teil des Adventskonzerts eröffnet.
Er begleitet danach Sophie Schwerthöffer, die
unter anderem „Nessun Dorma“ und „O Mio
Babbino Caro“ von Giacomo Puccini singen
wird, und spielt Etüden von Frédéric Chopin.
Das weihnachtliche Konzert klingt aus mit dem
von Sophie gesungenen „Ave Maria“ von Franz
Schubert. Die Einnahmen aus dem Verkauf der
Eintrittskarten und aus Spenden kommen wieder
in vollem Umfang der Initiative „Augenlicht
für erblindete Kinder in Bangladesch“ zugute,
der sich die Söllhuber Stiftung verschrieben
hat. Spenden können während des Konzerts
übergeben oder mit dem Vermerk „Spende
Konzert“ auf das Konto der Söllhuber Stiftung
IBAN: DE03500700240712077700 überwiesen
werden. Der Erlös wird von der Peter Ustinov
Stiftung verdoppelt. Eintrittskarten zum Preis
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Die aus dem Fernsehen bekannte 14-jährige
Sopranistin Sophie Schwerthöffer singt am
ersten Advent beim Charity-Konzert der Söllhuber Stiftung im Schlosshotel. Foto: privat
5155. Weitere Infos zur Initiative unter www.
soellhuber-stiftung.org.
Wer Fragen hat, kann sich auch unter
a.soellhuber@t-online.de oder telefonisch unter 322197 an Angelika und Andrés Söllhuber
wenden.
Weg ebenso erhalten werden wie die Taunushalle im Ortsteil Schönberg. „Die UBG weiß
in diesen Fragen einen Großteil der Kronberger
Bevölkerung hinter sich“, betont er für den
UBG. Hotelbebauung und Kammermusiksaal
werden von der UBG mitgetragen. „Wir drängen darauf, baldmöglichst die Wohnbebauung
am Bahnhof ebenfalls in Angriff zu nehmen“, so
Rolffs. Das Immobilienkonzept der Stadt wurde
von der UBG mitbeschlossen. „Wir vermissen
allerdings, dass bei der Realisierung bisher der
Verkauf auf Erbpachtbasis keine Rolle gespielt
hat, obwohl es Beschlusslage der Stadtverordnetenversammlung ist, dieses in jedem einzelnen
Fall zu prüfen“, kritisiert er. Nach Ansicht der
UBG macht es keinen Sinn, städtische Immobilien samt Grund und Boden zu verkaufen, um –
wie geplant – den Erlös zum Kauf von unbebauten Grundstücken zu verwenden. Im vorgelegten
Magistratsentwurf des Haushalts 2015 sieht die
UBG noch erhebliches Einsparungspotenzial.
„Wir werden uns für eine wasserdichte Wiederbesetzungssperre und eine stärkere Reduzierung
des größten Kostenblocks Personal in der Kernverwaltung einsetzen, da andernfalls das nach
wie vor bestehende strukturelle Haushaltsdefizit
unverändert weiterbestehen wird.“ (mw)
Ein herzliches Willkommen zur
Weinprobe im Weingut
Wir sind
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der Interkommunalen Zusammenarbeit umgesetzt. „Die interkommunale Zusammenarbeit wird ausdrücklich als Möglichkeit
der Haushaltskonsolidierung angesehen und
soll nach Möglichkeit ausgeweitet werden.
Bevor jedoch weitere mögliche Projekte der
interkommunalen Zusammenarbeit angegangen werden, sollen die Ergebnisse und Erfahrungen vorgestellt und ausgewertet werden“,
begründen der CDU-Fraktionsvorsitzende
Andreas Becker und SPD-Fraktionsvorsitzender Christoph König den gemeinsamen
Antrag. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit
sollen außerdem mit den beteiligten Nachbarkommunen abgestimmt werden. (pu)
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Koalition wünscht Erfahrungsbericht
der interkommunalen Arbeit
Kronberg – Die Fraktionen von CDU und
SPD haben für die nächste Sitzungsrunde einen Antrag eingereicht, demzufolge
der Magistrat gebeten werden soll, einen
Erfahrungsbericht über die bisher umgesetzten Maßnahmen der Interkommunalen
Zusammenarbeit vorzulegen. Hierbei sollen die Punkte Aufgabengebiet mit Umsetzungszeitpunkt, Personalbedarf vor und nach
der Umsetzung, Räumliche Auswirkungen,
Auswirkungen für die Bürger, Finanzielle
Auswirkungen (auch für die anderen beteiligten Kommunen) dargestellt werden. In der
Vergangenheit hat Kronberg zusammen mit
einigen Nachbarkommunen bereits Projekte
seit
18 Jah
re
etablie n
rt
Montessori Kronberg
Santa Catarina
UBG sieht noch „erhebliches
Einsparungspotenzial“ für 2015
Kronberg. – Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Unabhängigen Bürgergemeinschaft (UBG), die am 24. Oktober im
Dallesgebäude stattfand, wurde der Vorstand
einstimmig bestätigt. Lediglich zwischen erstem
und zweitem Vorsitzenden wurden die Ämter
getauscht, sodass jetzt Dr. Dr. Jürgen Rolffs erster Vorsitzender und Klaus-Peter Genz zweiter
Vorsitzender der freien Wählergemeinschaft ist.
Alexandra Sauber, die langjährige und ebenfalls
wiedergewählte Schatzmeisterin konnte einen
durchaus positiven Kassenbericht vorlegen, wogegen sich zum politischen Erscheinungsbild
der UBG auch (selbst-)kritisch geäußert wurde,
wie der nun zum ersten Vorsitzenden gewählte Dr. Dr. Jürgen Rolffs feststellt. Eine ausführliche Würdigung erfuhr der UBG-Senior
Dr. Bernhard von Braunschweig, der mit über
achtzig Jahren als ehrenamtlicher Stadtrat seit
mehr als drei Jahren die verwaiste Leitung des
Rechtsamts der Stadt übernommen und damit
die städtischen Personalkosten um jährlich etwa
100.000 Euro gesenkt hat. „Zu den anstehenden
wichtigen politischen Entscheidungen haben wir
uns ebenfalls klar positioniert“, erklärt der UBGVorsitzende und Stadtverordnete Dr. Dr. Jürgen
Rolffs. Der Philosophenweg soll als öffentlicher
KW 44 - Seite 3
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Seite 4 - KW 44
Neu eingetroffen!
Ballerinas von
Kronberger Bote
Leserbrief
Aktuell
Kronberg (kb) – Unter dem Motto: „Herein,
Herein, wir laden alle ein!“ öffnet die evangelische Kita Anderland Samstag, 1. November ihre Türen. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr
haben alle Interessierte, Ehemalige, Freunde
und Nachbarn die Möglichkeit, die Räume,
das pädagogische Konzept und das Team
der Kindertagesstätte kennen zu lernen. „Mit
Fotowänden und einer digitalen Präsentation wird der Alltag in der Kita vorgestellt“,
informiert die Kindertagesstätten-Leiterin,
Stephanie Edling. Die Besucher haben die
Möglichkeit, einen Blick in die fast fertig
sanierte Küche und das neue Kinderbad zu
werfen oder auch nur bei einer Tasse Kaffee
und einem Stück Kuchen in der Erinnerung
an Kindertage zu schwelgen. Zu finden ist
der Kindergarten in der Albert-SchweitzerStraße 2, unterhalb der Evangelischen Kirche
in Oberhöchstadt gelegen, Telefonnummer
06173-63712.
Unser Leser, Dr. Stephan Krall, Höhenstraße, Schönberg, schreibt Folgendes:
Liebe Macher/innen des Kronberger Boten
(den ich sehr schätze), zumindest einmal
sollte es im Kronberger Boten gesagt, bzw.
geschrieben werden, den deutschen Adel
als einen bevorzugten Stand gibt es nicht
mehr, auch wenn das manche Kronberger/
innen vermutlich nicht gerne hören. In
der Weimarer Verfassung nach dem Ende
der Monarchie und einem mörderischen
Ersten Weltkrieg wurde in Artikel 109
der Weimarer Verfassung (Verfassung des
Deutschen Reiches vom 11. August 1919)
bestimmt: „Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen
gelten nur als Teil des Namens und dürfen
nicht mehr verliehen werden.“ Seitdem
gibt es in Deutschland keine Prinzessinnen, Gräfinnen oder Landgrafen mehr,
auch wenn der Kronberger Bote bisweilen
Gegenteiliges schreibt. Den ehemals Adligen wurde damals freigestellt, diese Bezeichnungen zum Bestandteil ihres Nachnamens zu machen.
Der letztes Jahr verstorbene Moritz Landgraf von Hessen hatte also den Nachnamen
Landgraf von Hessen und hätte im Telefonbuch, wenn er dort gestanden hätte, unter
L stehen müssen. Es wäre unkorrekt und
unzulässig gewesen, ihn Landgraf Moritz
von Hessen zu nennen. Interessanterweise
ist von der Weimarer Verfassung lediglich
dieser Paragraph 109 noch im heutigen
Gesetz der Bundesrepublik Deutschland
zu finden.
P. S.: Der Doktorgrad darf übrigens geführt werden, ist aber kein Bestandteil des
Namens.
Kinderbuchabend
für Erwachsene
Bilderausstellung in
St. Vitus
Schönberg (kb) – Die Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71, lädt Donnerstag,
6. November um 19.30 Uhr zu einem Informationsabend für alle Eltern, Tanten, Anverwandte mit Buchtipps für die lieben Kleinen
ein. Es werden vom Bilderbuch bis zum
Jugendroman Bücher vorgestellt und mit den
kundigen Eltern diskutiert. Natürlich darf
hemmungslos gestöbert werden. Der Eintritt
ist frei und für Getränke ist gesorgt.Nähere
Informationen erhalten Interessierte bei der
Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71,
unter der Telefonnummer 5670 oder unter
www.taunus-buch.de.
Oberhöchstadt (kb) – Zum wiederholten
Mal geben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse „Mal-Zeit“ unter der Leitung
der Kronberger Malerin und Kunsttherapeutin Gertrude Schneider in ihrer nun schon
traditionellen Gemeinschaftsausstellung gern
wieder Einblicke in ihre Arbeiten, die in unterschiedlichen Techniken ausgeführt sind.
Dieses Jahr lautet das Motto „Vielfalt des
Ausdrucks“. Ausstellungsort ist der Pfarrsaal St. Vitus in Kronberg-Oberhöchstadt,
Am Kirchberg 2. Zur Vernissage, Sonntag,
9. November um 17 Uhr, sind alle Freunde
der Malerei herzlich eingeladen. In der darauf folgenden Woche ist der Pfarrsaal am
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 9 Uhr
bis 12 Uhr sowie abschließend am Sonntag,
16. November von 10 bis 16 Uhr geöffnet.“
in schwarz und dunkelblau
IN KRONBERG – UNVERWECHSELBAR!
Tag der offenen Tür in
der Kita Anderland
Kinderkirche mit dem Thema:
„Eine echt coole Nachricht“
Oberhöchstadt (kb) – „Eine echt coole
Nachricht!“, so lautet das Thema der nächsten Kinderkirche zu der die Evangelische
Kirche, Albert-Schweitzer-Straße 2, Samstag, 8. November um 11 Uhr, alle kleinen
und großen Kinder und interessierte Erwachsene herzlich einlädt. Ende Oktober
ist Kürbiszeit und immer mehr Kinder freuen sich auf das Verkleiden und die vielen
Süßigkeiten an Halloween. Nicht minder
spannend und noch dazu von weitreichender
Bedeutung ist die Reformation, die ebenfalls
am 31. Oktober gefeiert wird und sich in drei
Jahren zum 500. Mal jährt. Martin Luther hat
nicht nur die Bibel vom Lateinischen in die
deutsche Umgangssprache übersetzt und somit zum ersten Mal der breiten Bevölkerung
zugänglich gemacht. Er hat beim aufmerksamen Lesen der Bibel auch eine Entdeckung
gemacht, die seinem Glauben eine ganz neue
Freiheit und Leichtigkeit verlieh und die die
gesamte Biblische Botschaft in neuem Licht
erscheinen lässt: Gott ist „gnädig“. Was das
bedeutet und was mit dem Schlüsselwort
„Gnade“ gemeint ist, soll am Beispiel der
biblischen Erzählung von den Arbeitern im
Weinberg (aus Matthäus 20) entdeckt und
erschlossen werden – wie immer spielerisch,
musikalisch und kreativ. Zusätzlich gibt es
einen neuen Brief von Patenkind Liberty aus
Zimbabwe, die auf die Post der Kinderkirche
geantwortet hat. Im Anschluss an diesen Gottesdienst sind alle zum gemeinsamen Essen
eingeladen. Mitgebrachte Speisen sind sehr
willkommen. Wer mehr erfahren möchte,
kann sich im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 93710 oder bei Daniela Wurl unter
der Telefonnummer 3919904 informieren.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Leserbrief
Aktuell
Unsere Leser Hella und Uly Wolters, Hauburgsteinweg 11, Oberhöchstadt, schreiben zum Thema „Ruhebänke“ Folgendes:
Unser Grundstück grenzt an die Saalburgstraße, an die Ecke nach dem Aufstieg vom
Wiesenweg. Vor vielen Jahren hatten wir
eine Holzbank übrig, die wir – zur Freude
zahlreicher Altkönigstift-Bewohner – dort
aufstellten. Diese Bank wurde von irgendwelchen Blödmännern mutwillig zerstört und
von uns entsorgt. Wir hatten außerdem noch
eine weiße Plastikbank in unserer Sammlung, die dann die vom Anstieg erschöpften
Spaziergänger erfreute. Doch Ende der letzten Woche wurde die Bank geklaut. Unsere
Streifzüge und die Suche in der Umgebung
blieben erfolglos. Wer macht so etwas? Falls
ein freundlicher Leser eine Bank in seinem
Garten übrig hat, möge er sie bitte an den
beschriebenen Ort bringen. Außerdem könnten wir – angesichts der örtlichen klammen
Kassen – an dem idyllischen Wiesenweg
hinter der Pferdekoppel am Altkönigstift ein
paar Bänke aufstellen, damit Spaziergänger
dort sitzend die Nachmittagssonne genießen
können. Diverse kommunale Bänke stehen
an derart ungünstigen Stellen, vielleicht ist
es ja möglich, einige davon umzusetzen. In
unserem Rentenalter verfügt man leider nicht
mehr über die notwendige Muskelkraft für
den Banktransport. Aber vielleicht haben wir
hiermit einen Denkanstoß gegeben. Jetzt sind
wir gespannt, was passiert.
Hans-Willi Schmidt und Veronika Heck helfen fleißig mit und bringen Hinweisschilder an den
einzelnen Räumen im Bettenhaus an.
Fotos: Stadt Kronberg
Erste 13 Flüchtlinge im Bettenhaus
des ehemaligen RPZ untergebracht
Schönberg (kb) – Im Bettenhaus des ehemaligen Religionspädagogischen Zentrums (RPZ)
in Schönberg haben am Montag, 27. Oktober
die ersten Flüchtlinge Quartier bezogen. Insgesamt trafen 13 Asylbewerber ein, zwei je
vierköpfige Familien aus Albanien, ein Paar
mit einem Säugling aus Pakistan sowie zwei
Flüchtlinge aus Serbien (Vater und Sohn).
Den Nutzungsvertrag für das Bettenhaus als
Flüchtlingsunterkunft wollen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
und der Hochtaunuskreis am 6. November
schließen. Am Montag erfolgte bereits eine
Vorabübergabe der Liegenschaft. Das Bettenhaus grenzt unmittelbar an die Evangelische
Markusgemeinde Schönberg. Mitarbeiter der
Stadtwerke Kronberg und zahlreiche Ehrenamtliche des Arbeitskreises Flüchtlingshilfe
Kronberg im Taunus unterstützen den Kreis
in der Umgestaltung und bei der Ausstattung
der Räumlichkeiten tatkräftig. So müssen
Zimmer etwa möbliert und Gemeinschaftsküchen eingerichtet werden. „Die Stadtwerke
haben zunächst eine provisorische Küche
eingerichtet, bis die eigentlich vorgesehenen
Küchen nachgerüstet sind“, berichtet HansWilli Schmidt, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Integration im Arbeitskreis. Weil das
Flüchtlings-Paar aus Pakistan erst kürzlich ein
Kind zur Welt brachte, musste die AG schnell
reagieren: „Wir haben kurzerhand noch ein
Kinderbett und eine Wickelkommode organisiert und aufgebaut“, erzählt Schmidt. Noch
am Vormittag hatten Hans-Willi Schmidt und
Veronika Heck, Leiterin des Projektbüros der
Projektgruppe Flüchtlingshilfe in der Stadtverwaltung, Hinweisschilder in der Unterkunft angebracht.
Ein großes Lob an alle Helferinnen und
Helfer kommt von Kronbergs Bürgermeister
Klaus Temmen und Kronbergs IntegrationsDezernent Hans Robert Philippi: „Ohne den
ehrenamtlichen Einsatz würden wir diese herausfordernde Aufgabe nicht stemmen können.
Unser Dank gilt allen Beteiligten.“ Philippi
nannte stellvertretend für alle Helferinnen und
Helfer Hans-Willi Schmidt und Heidy Schonebeck von der AG Integration sowie Mirjam
Schmidt und Thorsten Buss (AG Wohnen und
Unterbringung). „Sie haben federführend eine
enorme Arbeit geleistet, für die ich mich ganz
herzlich bedanken möchte“, so der Dezernent.
Das Deutsche Rote Kreuz um Frank Rothgerber versorgte die Flüchtlinge an ihrem Ankunftstag mit einer warmen Mittagsmahlzeit.
Ferner wurden alle Flüchtlinge mit einem
Willkommenskorb zur Erstversorgung ausgestattet, der unter anderem Grundnahrungsmittel und wichtige Informationen enthielt, etwa
einen Stadtplan von Kronberg im Taunus und
ein Bildwörterbuch. Bereits am kommenden
Montag wird mit der Zuweisung der nächsten
Flüchtlinge gerechnet. Philippi: „Es ist davon
auszugehen, dass wir wöchentlich um die 15
Flüchtlinge erhalten werden.“ Bis zum Jahresende sollen dann rund 90 Asylbewerber in
Kronberg eine Unterkunft gefunden haben.
Nach wie vor, so Philippi weiter, sei die Stadt
in Zusammenarbeit mit dem Kreis darum bemüht, die Immobilie Dieselstraße 5 in Oberhöchstadt rechtzeitig als Unterkunft zu realisieren. Für den Notfall steht die Villa Winter
in Kronberg als Zwischenlösung bereit. „Wir
haben dort Betten, Schreibtische und Stühle
aus dem Schwesternhaus des Nordwestkrankenhauses in Frankfurt als Spende erhalten.
Sollte dieses Mobiliar in Kronberg nicht benötigt werden, soll es Unterkünften dienen,
in denen Menschen leben werden, die Asyl
erhalten“, sagt Hans-Willi Schmidt.
Mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge im
Bettenhaus des ehemaligen Religionspädagogischen Zentrums nehmen die zu bewältigenden Aufgaben und Hilfsmaßnahmen rapide
zu. Mehr denn je ist Unterstützung aller Art
in den jeweiligen Arbeitsgruppen des Arbeits-
Kurzfristig organisiert und aufgebaut: Ein
Kinderbett für eine Familie aus Pakistan, die
mit ihrem wenige Tage alten Säugling nach
Schönberg gekommen ist.
kreises Flüchtlingshilfe willkommen. Unter
anderem würde sich auch die Arbeitsgruppe „Fundraising“ des Arbeitskreises Flüchtlingshilfe, die zwischenzeitlich als Verein
„Integration.Flüchtlinge.Kronberg e.V.“ eingetragen ist, über weitere Mitstreiter freuen.
„Es wäre schön, wenn sich möglichst viele
Bürgerinnen und Bürger an der Arbeit und
den Aktivitäten des Vereins beteiligten, um
den Flüchtlingen das Ankommen nach einem
äußerst strapaziösen Weg zu erleichtern“,
so Andreas Knoche, der Pressesprecher des
Vereins. Spenden können auf das Konto Integration. Flüchtlinge.Kronberg, Stichwort
Flüchtlingshilfe Kronberg, IBAN: DE64 5105
0015 0272 0000 18, BIC: NASSDE55XXX
eingezahlt werden.
Fahrradklima-Test 2014 des ADFC
Kronberg (kb) – „Macht in Ihrer Stadt das
Radfahren Spaß?“, „Werden im Winter die
Radwege geräumt?“, „Gibt es häufig Konflikte
mit Fußgängern oder Autofahrern?“ Mit dem
aktuellen Fahrradklima-Test des Allgemeinen
Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) können
Kronbergs Bürgerinnen und Bürger wieder die
Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt bewerten. Der
entsprechende Online-Fragebogen ist bis zum
30. November 2014 unter www.fahrradklimatest.de eingestellt. Eine rege Teilnahme der
Kronberger Radfahrerinnen und Radfahrer unterstützt die Stadt Kronberg in der Umsetzung
und Weiterentwicklung ihres Radverkehrskonzeptes. Alternativ zu der Online-Umfrage können auch gedruckte Fragebögen im Bürgerbüro
der Stadt Kronberg abgeholt werden. Diese
sind dann per Post an den ADFC zu schikken. Die Ergebnisse werden durch den ADFC
gemeinsam mit dem Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im
Frühjahr 2015 veröffentlicht.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 44 - Seite 5
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Teil 31: Folgen der Scheidung
1. Bewahren Sie Ihren Scheidungsbeschluss sorgfältig
auf. Sie benötigen ihn bei einer erneuten Eheschließung
oder einer Namensänderung.
2. Wurden bisher Ihre Zugewinnausgleichsansprüche noch
nicht geregelt, beachten Sie bitte, dass diese drei Jahre
ab Rechtskraft der Scheidung verjähren.
3. Wenn Sie Unterhalt zahlen, kann eine Reduzierung Ihrer Einkünfte die Abänderung des Unterhaltsbetrages
rechtfertigen.
4. Bei Kindesunterhalt gilt es zu beachten, dass
a) sich deren Unterhaltsansprüche mit Vollendung des
6., 12. und 18. Lebensjahrs erhöhen;
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b) die Düsseldorfer Tabelle in regelmäßigen Abständen
aktualisiert wird und
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zwei Jahre Auskunft über die Höhe des Einkommens verlangt werden kann.
Andrea Peyerl
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Seite 6 - KW 44
Kronberger Bote
„die hannemanns“ laden
zum Stammtischtreffen
Sprechstunde der
Behindertenbeauftragten
Kronberg (kb) – Die Theatergruppe „die
hannemanns“ beginnen Mittwoch, 12. November ein neues Stammtischtreffen. Es wird
alle zwei Monate jeweils am ersten Mittwoch
des Monats um 20 Uhr im Schützenhof
stattfinden. Jedes Treffen wird als Ausgangspunkt ein bestimmtes Thema haben, das im
Vorfeld vorbereitet wurde. Das Thema am
12. November wird die Vorstellung eines
neuen Theaterstückes sein, das mit verteilten
Rollen gelesen wird. „die hannemanns“ freuen sich auf möglichst viele neue interessierte
Besucher.
Kronberg (kb) – Die städtische Behindertenbeauftragte Irmgard Böhlig hält monatlich Sprechstunde im Stadthaus der Silberdisteln, Frankfurter Straße 8 a (hinter dem
Haus Frankfurter Straße 8). Nur während der
Sprechstunde ist Irmgard Böhlig unter der
Telefonnummer 06173-3254039 telefonisch
erreichbar. Ein individueller Gesprächstermin oder ein Hausbesuch zu einem anderen
Zeitpunkt kann mit der Behindertenbeauftragten unter der Telefonnummer 06173-58
25 vereinbart werden. Die Behindertenbeauftragte ist Vertrauensperson und Vermittlerin zwischen Behörden, Ämtern und anderen
Einrichtungen und den behinderten Bürgerinnen und Bürgern. Sie gibt Hilfestellung
bei Angelegenheiten, die mit der Schwerbehinderung zusammen hängen. Schwerbehinderte, die auf eine Behindertentoilette
angewiesen sind, können bei Irmgard Böhlig
einen Schlüssel zum Preis von 18 Euro erwerben, der für alle Behindertentoiletten in
Deutschland passt, die mit dem CBF-Zeichen
ausgestattet sind. Hierzu müssen diese Personen einen Behindertengrad von mindestens
70 oder mehr Prozent oder die Merkzeichen
G, aG, Bl oder H nachweisen können. Alle
noch ausstehenden Sprechstunden bis zum
Jahresende in der Übersicht: Montag, 17.
November, Montag, 15. Dezember jeweils
von 10 bis 12 Uhr.
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 30.10. Dreilinden-Apotheke
Hauptstraße 19, Neuenhain
Tel. 06196/22937
Fr. 31.10. Thermen-Apotheke
Am Bahnhof 7, Bad Soden
Tel. 06196/22986
Sa. 1.11. Alte Apotheke
Limburger Str. 1a, Königstein
Tel. 06174/21264
So. 2.11. Apotheke am Westerbach
Westerbachstr. 23, Kronberg
Tel. 06173/2025
Mo. 3.11. Schloß-Apotheke
Friedrichstraße 69, Schönberg
Tel. 06173/5119
Di. 4.11. Quellen-Apotheke
Quellenpark 45, Bad Soden
Tel. 06196/21311
Mi. 5.11. Löwen-Apotheke
Hauptstr. 416, Nd.-Höchstadt
Tel. 06173/62525
MTV-Kindertanzen
geht weiter
Kronberg (kb) – Nach den Herbstferien
starten Dienstag, 4. November wieder zwei
Kurse „Kindertanzen mit Anastasia“ des
MTV Kronberg in der Gymnastikhalle, Schülerwiesen 1. Für Mädchen und Jungen von
vier bis sechs Jahren findet der Kurs dienstags von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Im
Anschluss läuft der Kurs für Mädchen und
Jungen 1. bis 3. Klasse von 15.30 Uhr bis
16.30 Uhr. Die Kursgebühr beträgt 15 Euro
für MTV- oder TSG-Mitglieder, Gäste zahlen 30 Euro. Interessierte werden gebeten,
sich direkt in der Geschäftsstelle unter der
Telefonnummer 67283 oder per E-Mail verwaltung@mtv-kronberg.de anzumelden.
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Schmuckarbeiten
von Louise Schliemann
Kronberg (kb) – Die Schmuckdesignerin
Louise Schliemann lädt Sonntag, 16. Novemver um 16 Uhr bei „P+P, dem kleinsten Design-Kaufhaus im Taunus“, Friedrich-EbertStraße 25, zur Eröffnung ihrer Schmuckausstellung ein. Die Ausstellung ist Montag, 17.
bis Freitag, 21. November täglich von 10 bis
20 Uhr sowie Samstag, 22. November von 10
bis 14 Uhr geöffnet.
Kleinbrand im Rosenhof
Schönberg (kb) – Aufgrund von abgestellten Küchenutensilien auf einer eingeschalteten
Herdplatte kam es zum Brand der Küchenzeile
in einem Appartement in der Seniorenwohnanlage Rosenhof. Vor Ort waren die Feuerwehren
Kronberg, Oberhöchstadt und Königstein nebst
Rettnungsdienst und Polizei. Wie der Einsatzleiter, Wehrführer Stefan Link berichtet, konnte
schnell festgestellt werden, dass die betroffenen
Räumlichkeiten leicht verraucht waren, das Feuer zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits erloschen war. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle, setzte einen Mobilen Rauchverschluss
ein, um die Rauchausbreitung zu verhindern und
unterstützte im Anfangsstadium die Pflegekräfte
des Hauses bei der Räumung des betroffenen
Hausabschnitts. Weiterhin wurde eine Druckbelüftung durchgeführt um die Brandgase aus
der Wohnung zu leiten. Die Feuerwehren aus
Kronberg-Oberhöchstadt und Königstein konnten rasch aus dem Einsatz entlassen werden, da
es sich hier nach der Lagefeststellung um einen
Kleinbrand handelte. Insgesamt wurden drei
Personen durch den Rettungsdienst untersucht,
konnten aber an der Einsatzstelle verbleiben.
Das Appartement ist momentan nicht bewohnbar, die Bewohner konnten in anderen Räumlichkeiten untergebracht werden.
Tag der offenen Tür in der
Montessori-Schule und -Kinderhaus
Kronberg (kb) – Die Kronberger Montessori-Einrichtung mit Kinderhaus und staatlich
anerkannter Grundschule lädt Samstag, 8. November zwischen 11 und 14 Uhr zum „Tag
der offenen Tür“ in die Le-Lavandou-Straße 2
in Kronberg ein. Alle Interessierten sind gerne
willkommen, ganz besonders Familien, die für
ihre Kinder zum Schuljahr 2015/16 einen Kindergarten- oder Grundschulplatz mit optionaler
nachschulischer Betreuung suchen oder „quer“
in die Eingangsstufe der Grundschule einsteigen möchten. Wie die Montessori-Pädagogik
– über die Vermittlung von Alltags- und Fachwissen hinaus – die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Kinder fördert und Selbstvertrauen und Selbstständigkeit stärkt, darüber
können sich Besucher umfassend informieren.
Kinderhausleiterin Dagmar Liebe und ihr Team
geleiten Interessenten für das Kinderhaus (für
Kinder zwischen drei uns sechs Jahren) jeweils
um 11.15 Uhr und 13.15 Uhr durch die Räumlichkeiten und erläutern dabei Prinzipien der
pädagogischen Arbeit sowie den Kinderhausalltag. Schulleiterin Eva Gottschalk stellt um
12 Uhr in der Aula das „2-Säulen-Konzept“ der
Grundschule mit integrierter Eingangsstufe (für
Kinder ab fünf Jahren) vor. Ergänzend dazu zeigen Kinder im „Vorführklassenzimmer“, wie
sie im Unterricht mit Montessori-Materialien
tagtäglich arbeiten. Dazu besteht reichlich Gelegenheit, vertiefend mit Erziehern, Lehrern
und Betreuern – allesamt zertifizierte Montessori-Pädagogen – sowie Eltern, Kindern und
Vertretern der Montessori-Fördergemeinschaft
Kronberg e.V. ins Gespräch zu kommen. Seit
18 Jahren in Kronberg etabliert, bietet das Kinderhaus 45 und die Grundschule 96 Kindern,
von Montag bis Freitag, nach Wunsch auch
ganztags sowie wochenweise in den Ferien,
Raum zum Lernen und Wachsen.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nach dem Besuch im Verteidigungsministerium in Bonn besuchte die interessierte Reisegruppe noch eine interessante Führung im „Haus der Geschichte“.
Foto: privat
JU Kronberg zu Gast in Bonn beim
Verteidigungsministerium
Kronberg (kb) – Das Veranstaltungsformat
„Politik und Wirtschaft hautnah“, das im Jahr
2011 ins Leben gerufen wurde, ist eines von
vielen Engagements der JU. „Regelmäßig
werden herausragende politische Institutionen und Wirtschaftsunternehmen in der Region besucht. So waren wir bereits zu Gast
im Römer, bei der Fraport AG, dem Hessischen Landtag sowie der Staatskanzlei“, so
die Information von Helena Griesbeck, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der JU.
Ein weiteres Highlight der Reihe stellte das
Treffen der JU mit dem Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, in den Vorstandsräumen dar. Die letzte Veranstaltung von „Politik und Wirtschaft
hautnah“ führte die jungen Interessierten zu
einer Diskussion bei Accenture, bei der es
auch um das Thema Wirtschaftsförderung in
Kronberg ging.
Um die Reihenfolge zu wahren, stand nun
wieder ein Besuch in der Politik an. Aus aktuellem Anlass fiel die Wahl auf das Ministerium der Verteidigung. Dieses polarisiere zur
Zeit mit der ersten Verteidigungsministerin
und einer veränderten Außendarstellung, so
die JU. Zudem rückt es, vor dem Hintergrund
der aktuellen, krisengebeutelten internationalen Lage, immer häufiger in den Vordergrund.
Die 20 jungen interessierten Teilnehmer trafen sich morgens am Kronberger Bahnhof,
und erreichten die Hardthöhe in Bonn, wo
sich das Bundesverteidigungsministerium
befindet, mit dem organisierten Bus im Zeitplan. Vor Ort ergab sich durch die gelungene Präsentation des Jugendoffiziers Dennis
Knöll (offizieller Dienstgrad Kapitänleutnant) eine intensive und offene Diskussion
rund um das Thema „Sicherheitspolitik in
Zeiten der Krise“ und die aktuelle Situation
der Bundeswehr. Hierbei wurde über die
Krisenherde Afghanistan und Syrien sowie
die aktuell kritische Situation durch die Ausbreitung von IS (Islamischer Staat) diskutiert. In diesem Zuge wurde ebenfalls die
derzeitige Lage der Bundeswehr mit einer
Frau als Verteidigungsministerin mit ihren
Reformvorschlägen angesprochen. Nach der
spannenden Präsentations- und Diskussionsrunde wurde die junge Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen im Ministerium eingeladen. Gestärkt ging es danach noch durch die
Bonner Innenstadt zum Haus der Geschichte,
in dem die Gruppe eine Führung durch das
große Museum erwartete. Den JU-lern und
Freunden wurde somit eine anschauliche
und spannende Erkundung der Deutschen
Geschichte von 1945 bis heute ermöglicht.
„Insgesamt war es ein sehr kurzweiliger Ausflug, der viele neue Erkenntnisse rund um die
deutsche Sicherheitspolitik und spannende
Eindrücke über die wechselhafte deutsche
Geschichte vermittelt hat“, zieht die Pressefrau Resümee. Daniel Flach, Vorstandsvorsitzender der JU Kronberg, zum Format
„Politik und Wirtschaft hautnah“: „Als Junge
Union Kronberg möchten wir Politik greifbar
machen. Wir möchten junge Leute für Politik
interessieren und ihnen relevante Themen
nahe bringen. Ich freue mich daher sehr
über die positive Resonanz zu unserer BonnFahrt. Politik geht jeden etwas an und jeder
ist aufgefordert, diese aktiv mitzugestalten“,
begründet Daniel Flach, Vorstandsvorsitzender der JU Kronberg, das Format „Politik und
Wirtschaft hautnah“. Alle, die sich für die
JU Kronberg, die einzige politische Jugendorganisation in Kronberg, interessieren oder
gerne mitarbeiten möchten, erhalten Informationen über www.ju-kronberg.de oder per
E-Mail Kronberg@ju-hochtaunus.de.
Harry Kaey‘s Duo-Night startet
im Schimmerich‘s
Schönberg (kb) – Nach dem 1. FreitagsSpezial folgt Dienstag, 4. November um 20
Uhr (Einlass 19.30 Uhr) in der Gaststätte
„Schimmerich‘s“ mit Harry Kaey‘s DuoNight und Special Guest Gogo Stojanovic
das nächste des vom Verein CreativeSoundsKronberg (CSK) organisierte Event. Der
Eintritt ist frei.
Das Allround-Talent Harry Kaey ist bereits
durch viele Kronberger Veranstaltungen,
zum Teil auch bei CSK-Sessions, bestens
bekannt.Sein erfolgreiches Duo-Night Konzept basiert auf der Idee, sich immer neu mit
einem Partner seiner Wahl zu präsentieren.
Dieses Mal mit der begnadeten Sängerin Gogo Stojanovic. Harry Kaey schreibt: „Selten
ist die Stimmung so ungezwungen ausgelassen und freudig wie bei ihr, was an ihrer natürlichen, herzlichen und mitreißenden Art zu
performen liegt. Dabei gehört sie zu Frankfurts Topsängerinnen und war bis vor kurzem
Bestandteil der Hausband des angesagtesten
Live-Clubs in Frankfurt, dem Gibson Club.
Stilistisch wird es soulig und groovy.“
Der Sänger und Gitarrist Harry Kaey veranstaltet seit November 2011 die Live-Musik
Eventreihe „Duo-Night“. Ein bis zwei Mal
im Monat wird dienstags mit jeweils einem
Special Guest aus der regionalen Profi-Musikszene ein abwechslungsreiches Programm
in entspannter und fast privater Atmosphäre
präsentiert. Die Veranstaltung ist in ihrer
Art außergewöhnlich, da sie auf Grund der
wechselnden Gastmusiker immer wieder etwas Neues bietet und nicht vorhersehbar
ist, dennoch soll sie sowohl den ganz normalen Musikkonsumenten wie auch LiveMusik-Liebhaber ansprechen. Der Spagat
vom Mainstream zum Außergewöhnlichen
gelingt auf Grund der Musikauswahl, die
sowohl sehr bekannte Live-Musik-Hits aber
auch Hits, die man nicht so oft live gespielt
oder im Radio hört, beinhaltet.
Jeder Special Guest bringt seine musikalische
Individualität mit ein, was auch stilistisch zu
einer Abwechslung führt. Die Bandbreite
geht von Soul über Reggae sowie Pop bis hin
zu zugänglichem Jazz, natürlich beeinflusst
durch die jeweiligen Gast-Instrumente, ob
Geige, Percussion, Piano, Saxophon, Trompete, Bass, Gitarre oder Gesang. Bei Gastsängern hält sich Harry Kaey gesanglich
zurück und legt die Aufmerksamkeit mehr
auf seine Gitarrenbegleitung, ansonsten zeigt
er seine gesangliche Bandbreite und featured
seine Gäste. Darüber hinaus gilt das Motto:
We love to play music – was bedeutet, dass
sich zwei Musiker aufeinander einlassen
mit Stücken, die sie spielen können, jedoch
erfordert die Spielsituation, im Duett zu musizieren, eine ganz eigene Interpretation der
Stücke und gibt viel Spielraum für Neues.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Kronberger Bote
KW 44 - Seite 7
EZB – Fluch oder Segen für Deutschland?
Die EZB hat die Einlagenzinsen für Banken mittlerweile auf minus
0,2% gesenkt. Folglich sinkt die Verzinsung von Tages- bzw. Termingeldern für Sparer weiter in Richtung 0%. Wird nicht einmal mehr
die Inflationsrate ausgeglichen, tritt für Sparer ein realer Kapitalverlust ein. Einige Unternehmen müssen gar schon Zinsen zahlen,
um Geld auf Bankkonten zu parken.
Was ist also der Grund der EZB, die Zinsen so weit zu senken?
Es ist das Schreckgespenst der Deflation! In einem Deflationsszenario wird befürchtet, dass die Bevölkerung bei dauerhaft sinkenden Preisen weiter auf Anschaffungen in der Hoffnung wartet, bestimmte Artikel später günstiger erwerben zu können. Dies könnte
zu einer Spirale dauerhaft wirtschaftlicher Rückgänge führen.
Somit könnten Unternehmen aus Mangel an Aufträgen Mitarbeiter entlassen, die Arbeitslosenzahlen steigen. Die Folge: Weniger
Konsum. Diese Spirale könnte sich weiter abwärts drehen.
Die EZB möchte mit niedrigen Zinsen wie folgt gegensteuern: Banken leihen sich die Gelder günstig bei der EZB. Sie vergeben zinsgünstige Kredite an Unternehmen und Privatpersonen, die dieses
Geld in Maschinen und andere Investitionsgüter bzw. Konsumgüter
investieren. Damit würde die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen.
Was sehen wir in Deutschland?
In den letzten Jahren haben die meisten Unternehmen genügend
Kapital aufgebaut, um ihre Investitionen aus dem Cash-Flow zu
bezahlen. Auch die kreditwürdigen Konsumenten besitzen oft
genügend Geld für etwaige Anschaffungen. Daher werden auch
bei Niedrigzinsen kaum Kredite nachgefragt. Zudem streben die
Banken eine Steigerung der Eigenkapitalquote an. Die Folge:
Das zusätzlich bereitgestellte Geld der EZB kommt kaum in den
Wirtschaftskreislauf.
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Was ist die Konsequenz?
Durch die niedrigen Zinsen erhalten die Anleger von Festgeldern
und Anleihen immer geringere Zinserträge. Das führt zu einer
Senkung der Sparbereitschaft der Bürger. Tatsächlich wird mehr
konsumiert. Aus dem Grund wird darüber voraussichtlich doch
ein Teilerfolg erzielt.
Durch die steigende Zinsdifferenz zu den USA, die eher Zinserhöhungen anstreben, wird der Euro im Vergleich zum US-Dollar
schwächer. Dies verteuert auf Dauer den Warenimport, was
zu steigender importierter Inflation führen könnte. Dagegen
steigt die Konkurrenzfähigkeit europäischer Exporteure gegenüber Wettbewerbern aus Asien und den USA deutlich. Die Folge:
Langfristig mehr Wirtschaftswachstum mit wieder moderaten
Preisanstiegen.
Fazit: Mit den Zinssenkungen wird die EZB das Wirtschaftswachstum unterstützen können und damit die befürchtete Deflation
verhindern.
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Kindertagesstätte „Pusteblume“
empfängt „Mirabelle von Nancy“
Kronberg (pu) – Auch über 200 Jahre nach
seinem Tod ist der am 19. November 1813
in Kronberg verstorbene Pfarrer, Obstbauexperte und Insektenkundler Johann Ludwig
Christ allgegenwärtig.
Dieser Tage fiel sein Name im Zusammenhang mit der Pflanzung eines neuen Mirabellenhochstämmchens auf dem Außengelände der Kindertagesstätte „Pusteblume“ in
der Freiherr-vom-Stein-Straße. Das Bäumchen ist eines von insgesamt 50 Obst- und
heimischen Laubbäumen, die der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) gestiftet und
anlässlich seines diesjährigen 50. Jubiläums
unter sozialen oder gemeinnützigen Einrichtungen verlost hatte. Mit dieser Aktion will
der Fachverband den Menschen das Engagement seiner Mitgliedsunternehmen für eine
naturnahe Umwelt vor Augen führen. Die
Bäume wurden jeweils von einer Mitgliedsfirma gestiftet und gepflanzt. Über 600 Einrichtungen in Hessen und Thüringen hatten
sich beworben, die städtische Kronberger
Kindereinrichtung zählte zu den glücklichen
Gewinnern.
„Wisst Ihr eigentlich, dass ihr heute an eine alte Kronberger Tradition anknüpft?“,
fragte Johannes Schiesser, Geschäftsführer
der Schiesser Gartengestaltung und Baumpflege GmbH Königstein in die Runde. Der
Königsteiner Meisterbetrieb, seit seiner Gründung 1984 Mitglied im Fachverband Garten-,
Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen, stiftete das von der Kindertagesstätte
ausgewählte Mirabellenhochstämmchen und
übernahm auch das fachgerechte Einsetzen
des Gewinns. Schiessers Frage kam nicht
von ungefähr, er spielte damit auf die Vorreiterrolle der Burgstadt im Vordertaunus Mitte
des 18. Jahrhunderts in Sachen Obstanbau
an, als der Weinanbau mangels weiterer
Rentabilität von Baumschulen mit vor allem
Apfel- und Birnbäumen in großer Sortenvielfalt und eben Steinobst wie Kirschen und vor
allem Mirabellen abgelöst wurde.
„Zu Zeiten von Obstpfarrer Johann Ludwig Christ galten Mirabellen als Brot der
einfachen Landwirte, die sehr süße Frucht
wurde zu Marmelade und Gelee eingekocht,
um besser über den Winter zu kommen“,
erläuterte Schiesser. Bei dem Mirabellenhochstämmchen, der besonders ertragreichen
„Mirabelle von Nancy“, handele sich daher
um einen besonderen Baum in der Historie
Kronbergs, das es nun zu gießen und zu pflegen gelte „damit es groß und stark wird und
schon im nächsten Jahr die ersten Früchte
trägt.“
Auch Bürgermeister Klaus Temmen hatte es
sich trotz vollem Terminkalender nicht nehmen lassen, der kleinen Feierstunde persönlich beizuwohnen. „Schmecken Euch denn
überhaupt Mirabellen“, fragte er die Kinder,
die sich in den letzten Wochen bereits auf
vielfältige Weise intensiv mit der Frucht
befassten und sogar eine kleine Ausstellung
vorbereitet hatten. Ein vielstimmiges „Ja“
ließ keine Zweifel offen, Temmen mutmaßte
daraufhin, sobald der Baum Früchte trage,
„wird er wohl zu den beliebtesten Anlaufstellen auf eurem Spielplatz zählen“.
Im Namen der Kinder, Erzieher und Eltern
dankte Kindertagesstätten-Leiterin Ute Reinecke für das willkommene Bäumchen, das
im Anschluss mit einem Lied begrüßt und
mit den fünf Gruppen-Symbolen „Marienkäfer“, „Hummel“, „Löwenzahn“, „Schmetterling“ und „Grashüpfer“ geschmückt wurde,
„damit der Baum nicht so alleine ist.
Nachdem die beiden Mitarbeiter der Schiesser Gartengestaltung und Baumpflege GmbH,
Adam Gawron und Auszubildender Jonas
Kremer, den Baum endgültig mit Erde bedeckt und fixiert hatten, machten sich einige
der Kinder mit der Gießkanne ans Werk, den
Neuankömmling im Außengelände gut zu
bewässern. Nun werden Kinder, Erzieher und
Eltern ein wachsames Auge auf ein prächtiges Gedeihen des Mirabellenhochstämmchens haben.
Die Schirmherrschaft für die Jubiläumsaktion des Fachverbands Garten-, Landschaftsund Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL)
haben die Thüringer Ministerpräsidentin
Christine Lieberknecht und der Hessische
Ministerpräsident Volker Bouffier gemeinsam übernommen.
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Das von der Firma Schiesser gestiftete und gepflanzte Mirabellenhochstämmchen wurde von
den Kindern mit einem Lied begrüßt und mit den fünf Gruppen-Symbolen geschmückt.
Foto: S. Puck
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Impressionen vom
Kronberger Herbstfrüchtefest
„Probieren leicht gemacht“: Mode und herbstlich Kulinarisches
Kronberg (pu) – Wenn die Tage kürzer
werden und das Außen-Thermometer allmählich kühlere Werte anzeigt, bietet das
Herbstfrüchtefest eine hervorragende Gelegenheit, um sich mit den neuesten Rezepten
und Ideen für wärmende Gerichte zu versorgen, ausgefallene Marmeladen- und Geleesorten zu testen, den Kleiderschrank mit der
aktuellen Mode aufzupeppen oder Ausschau
nach den ersten Weihnachtsgeschenken zu
halten. Der Mix des vom Kronberger Einzelhandel und dem Burgverein organisierten
Festes lockt seit Jahren zahlreiche Besucher
in die Burgstadt.
So auch bei der jüngsten Auflage und das
allen Unkenrufen zum Trotz, denn zeitgleich
fanden sowohl in Eschborn als auch im
Main-Taunus-Zentrum ebenfalls verkaufsoffene Sonntage statt. „Für mich persönlich
führte heute kein Weg an Kronberg mit
seiner einzigartigen Atmosphäre vorbei“,
zeigte sich eine Friedbergerin von der richtigen Wahl ihres Sonntags-Ausflugsziels restlos überzeugt. Sie genoss gerade den ruhigen Herbsttag im Burghof sitzend mit einer
Freundin aus Frankfurt bei einem Tässchen
Kaffee sowie einem Stück Apfelkuchen aus
dem Burgcafé, bevor es zur weiteren Erkundung in die Altstadt ging. Premiere als
Ausstellerin in der Burgstadt feierte Petra
Heinrich aus Frankfurt, die mit „feinen Zauberwerken mit Herz“ aus Stoff und hochwertigem Wollfilz wie Handytaschen, kleine
Eulen als Schlüsselanhänger oder Kissen
und vielem mehr das Interesse der Besucher
weckte. „Wiederholungstäterin“ dagegen eine Dame aus Oberursel mit Stoff-Kürbissen,
Deko-Pilzen, Utensilien aus Folie und Pappe
und ihrem derzeitigen „Renner“, der Tasche
in der Tasche. „Die Atmosphäre hier ist einfach toll“, schwärmte sie. Ähnlich sieht das
Monika Wiegand aus Heidenrod-Nauroth.
Anlässlich einer anderen Veranstaltung hatte die Inhaberin einer Wildkräutergärtnerei
Kronberg kennen und schätzen gelernt. „Die
Lage ist doch sensationell, die Großstadt ist
zum Greifen nah und doch ist es hier noch
wohltuend ländlich.“ Ihre „Heimat Happen“ (Sandwiches mit Wildkräuterkäse und
Sellerie), Wildfrucht-Getränke und Kräuter
für grüne Wildkräuter-Smoothies machten
ebenso Lust auf mehr wie der „WonnekauerSpeierling“ (Vegetarische süße Wurst aus
Früchten und Kürbiskernen) von Monika J.
Peukert. Die Diplom-Biologin bezeichnete
sich selbst schmunzelnd als das Frankfurter
Pendent zum Kronberger Speierlings-Papst
Heiko Fischer und tüftelt ständig an neuen Verarbeitungsmöglichkeiten der herben
Frucht. „Alles Bio aus dem eigenen Garten“ und dazu reichlich Rezepte gab es
am Stand von Jeanette Conradi. In früheren Zeiten verwöhnte sie die Burgbesucher
mit ausgefallenen Suppen, dieses Mal hatte
sie unterschiedlichste Konfitüren, Kräuter
sowie unter anderem den „HochwürdenMagentrost“ mitgebracht. Der Erlös aus dem
Verkauf diente dazu noch einer guten Sache
und ging an den Förderverein International Social Service. Dem aromatischen Duft
frischer Kräuter folgend landete man fast
automatisch beim Arbeitskreis Außengelände des Burgvereins. „Alles heute morgen
im Lehrergarten frisch geerntet“, berichtete
Katrin Richter. Die „lebendige Burg“ stand
auch im Mittelpunkt der Führungen, die sich
großer Nachfrage erfreuten. Einen Vorgeschmack auf die nahende Adventszeit gab
Daniela Heinrich mit ihren „Traumkränzchen“. Am Stand von „Galerie des fleurs“
beherrschte dagegen leuchtender Herbst-
schmuck in allerlei Variationen das Bild.
Unterhalb des Burghügels, in der Altstadt,
war nicht minder Betrieb. Während sich
die Kleinen am Karussell oder beim Kürbis
schnitzen vergnügten, ging es in der Zehntscheune beim Kronberger Outlet auf der Jagd
nach Schnäppchen ebenfalls „rund“. Damit
war die muntere Erkundungstour durch die
Kronberger Geschäftswelt mitnichten vorbei.
„Ach guck doch mal, das wäre doch was
für uns“, stupste eine Dame ihre männliche
Begleitung nach einem Schaufensterblick an
und zog ihn flugs Richtung Ladeneingang.
Mit der Einkaufstüte am Arm baumelnd,
testete man anschließend allzugerne den frischen „Süßen“, die traditionelle Wurst vom
Grill mit Pommes, herrlich duftende, frisch
geröstete Kronberger Maronen, heimische
Walnüsse, süße Crêpes oder etwas Hochprozentiges und schon konnte die heimische
Küche kalt bleiben. Wer dann noch beim
Gewinnspiel die gestellten Aufgaben richtig
erfüllte, durfte sich über einen Einkaufsgutschein freuen, einzulösen in den nächsten
Tagen bei bester Beratung im jeweiligen
Geschäft – ohne Trubel – oder beim nächsten
verkaufsoffenen Sonntag.
Fotos: Puck
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 44 - Seite 9
Je älter der Heizkessel ist,
desto sicherer winken tausend Euro in bar
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Je älter ein Heizkessel ist, desto unrentabler arbeitet
er. Ganz abgesehen davon, dass solche Anlagen, die
schon Jahre oder Jahrzehnte in Betrieb sind, nicht unbedingt zu den Lieblingen der Umweltschützer gehören.
Claus Schäfer aus Ruppertshain, Meisterbetrieb für
schöne Bäder und moderne Wärme, hat dazu eine
Idee: Er sucht nämlich den ältesten Heizkessel in der
Region. Natürlich ist nicht der Kamin mit dem prasselnden Feuerholz gemeint, sondern ein Heizkessel,
mit dem ein Gebäude mit Wärme und heißem Wasser
versorgt werden kann. Und die Bedingung: Das Gerät
kann so alt sein wie es will – aber es muss noch in
Betrieb sein. Also in gewissem Sinne eine Rarität.
Die Mühe, an Claus Schäfer eine kurze Mail oder eine
Postkarte mit Angaben zum Hersteller, zu Typ und
Baujahr des Kessels zu schicken, ist nicht umsonst. Für
das älteste Gerät, das Claus Schäfer gemeldet wird,
lobt er tausend Euro in bar aus. Die beiden folgenden
Plätze werden mit 500 und 250 Euro in bar versilbert.
Auf einen Gutschein für eine kostenlose Wartung
können sich die Plätze vier bis 25 freuen. Und eine
kostenlose Beratung zum Thema „Heiztechnik“ können die Heizkessel-Besitzer 26 bis 50 einfordern.
Claus Schäfer befasst sich seit 1998 mit der Installationstechnik in Gebäuden, zunächst von Kelkheim aus,
dann aber seit 2012 in der Straße Ober den Birken in
Ruppertshain. Heizungs- und Sanitär-Anlagen sind
die Fachgebiete des Innungsbetriebes. Dazu gehören
„schlüsselfertige Bäder“, die nach den Wünschen der
Kunden entstehen, einschl. aller Nebenleistungen.
Die Spezialität von Claus Schäfer und seinem Team
sind alle Gas-, Öl-, Pelletheizungsanlagen, aber auch
Wärmepumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Das Wichtigste: Energie und damit Kosten sparen. Für
Claus Schäfer ist klar: Diese Kosten werden in Zukunft
unaufhörlich steigen. Sie können nur durch entsprechende Anlagen kompensiert oder gar gedrückt werden. Er ist sich sicher: Ab etwa sieben Jahren hat sich
ein neuer Kessel amortisiert.
Hier die Anschrift:
Das Duo Hans-Roman Kitterer und Ulrich Edelmann (von links) kennt sich bereits seit der
Schülerzeit.
Foto: S. Puck
Edelmann und Kitterer verzaubern
mit der „Kreutzersonate“
Oberhöchstadt (pu) – Ludwig van Beethovens 1802 entstandene, etwa 40-minütige,
Sonate für Klavier und Violine Nr. 9, im
Allgemeinen als „Kreutzer-Sonate“ bekannt,
ist geprägt von der sich wandelnden Gesellschaft in der Zeit nach der französischen
Revolution, der Suche, der Dramatik, der
anbrechenden Romantik, Wildheit und Ungestümheit.
Dieses ganz besondere Werk erklang Samstagabend zum Auftakt der dritten Saison der
Konzertreihe „Klassik in Kronberg“ im Festsaal des Altkönig-Stifts. Die ausführenden
Musiker waren Ulrich Edelmann (Violine)
und Hans-Roman Kitterer (Klavier). Die
beiden langjährigen Freunde hatten innerhalb kürzester Zeit ein neues Programm
zusammenstellen müssen, nachdem die eigentlich mit Edelmann im Duo antretende herausragende Harfenistin Morija David
aufgrund einer Sehnenscheidenentzündung
ausgefallen war. „Ich hoffe, Sie lachen uns
heute nicht aus, wir hatten nur sechs Tage
Vorbereitungszeit“, warb Ulrich Edelmann
mit einem Augenzwinkern um Nachsicht.
Er spielte damit auf die Uraufführung dieser
beeindruckenden, ursprünglich dem Geiger
George Bridgetower gewidmeten, Sonate an,
die dieser gemeinsam mit Ludwig van Beethoven am 24. Mai 1803 erstmals zu Gehör
brachte und dafür ausschließlich Hohn und
Spott erntete.
Der Grund für die misslungene Premiere
lag auf der Hand: Der als chaotisch geltende
Beethoven hatte erst am Aufführungsmorgen
die letzten Noten für den Geiger geschrieben
und seine Handschrift soll zudem ausgesprochen schwer leserlich gewesen sein – die
Folgen waren fatal. Zu allem Überfluss soll
es kurz danach wegen eines Mädchens zu einem Streit zwischen beiden gekommen sein,
sodass Beethoven die Widmung zurückzog.
So wurde die Sonate dem französischen
Violinisten Rodolphe Kreutzer gewidmet,
der jedoch ironischerweise dieses Werk nie
spielte und gar für unspielbar erklärte.
Ulrich Edelmann und Hans-Roman Kitterer,
bewiesen letzten Samstag das Gegenteil.
Sie verzauberten ihr Publikum geradezu mit
den drei Sätzen der Beethoven-Komposition
(Adagio sostenuto-Presto, Andante con Variazioni und Presto). „Unglaublich dieses
Konzert! Ich habe öfters die Augen zugemacht, so etwas habe ich noch nie erlebt“,
schwärmte nach dem Verklingen des letzten
Tons eine Zuhörerin noch ganz ergriffen.
„Dass Kreutzer das als unbespielbar bezeichnet hat, ist verständlich“, urteilte eine andere.
Nach der Pause ging es mit einem weiteren
wunderbaren Werk des Kammermusik-Gattung, der Sonate A-Dur für Violine und Klavier von César Franck, weiter. Sie entstand
im Sommer 1886 in Paris, in einer Zeit, als
die Romantik auf dem Höhepunkt war, wie
Ulrich Edelmann verriet. Franck, im Gegensatz zu van Beethoven ein weitaus ruhigerer
Charakter und doppelt so alt, vermittele in
seiner Sonate den Eindruck, als habe er voller
Verklärtheit auf die Welt und die Schönheit,
Fantasie und Dramatik um ihn herum geschaut. Seine Uraufführung ist als überwäl-
tigender Erfolg in die Historie eingegangen,
er widmete das viersätzige Werk (Allegretto
ben Moderato, Allegro, Recitativo-Fantasia
und Allegretto poco mosso) keinem Geringeren als dem ebenfalls weltbekannten belgischen Komponisten und Violinisten EugèneAugust Ysaie zu dessen Hochzeit.
Erneut ließ sich das Publikum von der Klangfülle und dem harmonischen, ausducksstarken Zusammenspiel bannen. Der vehemente
Wunsch nach einer Zugabe war logische
Konsequenz. Ulrich Edelmann und HansRoman Kitterer wählten als abschließendes
Sahnehäubchen einen Satz aus der wohl
bekanntesten Sonate für Klavier und Violine,
der Nr. 3 von Johannes Brahms.
Während Pianist Hans-Roman Kitterer anschließend unverzüglich die Heimreise antrat, um am nächsten Tag wieder in seinem
Hauptberuf als Klinikarzt im Bereich Innere
Medizin und Kardiologie seinen Pflichten
nachzukommen, stand Ulrich Edelmann im
Wintergarten für ein Künstlergespräch zur
Verfügung. Der zur Organisationsriege der
„Klassik in Kronberg“-Musikreihe zählende
Moderator des Abend, Mario Liepe, befragte
den seit über 20 Jahren als ersten Konzertmeister des hr-Sinfonieorchesters Fungierenden zunächst nach den Anfängen seiner
Karriere. „Ich wäre früher lieber Schlagzeuger geworden“, bekannte der Preisträger
zahlreicher nationaler und internationaler
Wettbewerbe freimütig. In ein musikalisches
Elternhaus hineingeboren – der Vater Bariton, die ehrgeizige Mutter Geigerin, die anfangs seine große Schwester dazu auserkoren
hatte, in ihre Fußstapfen zu treten, doch nach
deren Weigerung, all ihre Hoffnung in den
Sohn setzte – sei ihm eigentlich gar nichts
anderes übrig geblieben als Violine zu spielen. Die ersten Jahre habe er dies als furchtbare Qual empfunden. „Erst im Alter von 12
Jahren habe ich meine Liebe zum Instrument
gefunden und danach musste mir auch niemand mehr sagen, dass ich üben muss.“ Nach
wie vor übt er vier bis fünf Stunden täglich,
um das Niveau zu halten. Dafür, dass er im
Gegensatz zu anderen Geigern auch heikle
Stellen meistert, zeichnet indes seine Frau,
die Harfenistin Morija David, verantwortlich.
„Geiger unterschätzen manchmal, dass man
stärker hinlangen muss, um etwas Hörbares
zu erzeugen, da konnte mir meine Frau wertvolle Tipps geben.“ Mit Sorge beobachtet
er dagegen die Nachwuchsentwicklung in
Deutschland. Unter 200 Bewerbern für das
hr-Sinfonieorchester befänden sich maximal
noch ein Drittel Deutsche. Auch die durch
finanzielle Zwänge bedingten Schließungen oder Fusionen von Orchestern sieht der
Geiger als problematisch. Die Konzertreihe
„Klassik in Kronberg“ wird Samstag, 6.
Dezember um 19.30 Uhr im Altkönig-Stift
fortgesetzt. Dann bringt der in diesem Jahr
mit dem Steinway-Preis ausgezeichnete und
überall gefeierte Pianist Alexey Pudinov unter dem Titel „Vulkan der Romantique“ Werke von Rachmaninow und Chopin zu Gehör.
Karten gibt es an der Abendkasse im Altkönig-Stift, Feldbergstraße 13-15, Telefon 310.
Sie kosten je nach Reihe 18, 15 und 10 Euro.
SG Oberhöchstadt übernimmt die
Tabellenführung
Oberhöchstadt (kb) – Mit 3:0 (1:0) gewann
die SG Oberhöchstadt ihr Spiel in der FußballKreisliga A gegen den FV Stierstadt II souverän. Durch die gleichzeitige 0:4-Niedelage
des bisherigen Spitzenreiters aus Wehrheim
gegen den Tabellenvierten und kommenden
SGO-Gegner aus Mammolshain konnte die
SGO am vergangenen Sonntag wieder die
Tabellenführung übernehmen. Die SG Oberhöchstadt war über die gesamte Spielzeit die
klar überlegene Mannschaft, vergab allerdings einen möglichen höheren Erfolg. Das
1:0 durch Antonio Malfera fiel bereits in der
15. Minute. Mit diesem Ergebnis ging es auch
in die Pause, da die Gäste kurz vor der Pause
ihre größte Ausgleichschance vergaben. Auch
nach dem Seitenwechsel vergab die SGO
die Chancen auf eine frühere Entscheidung,
so dass bis zur 85. Minute gezittert werden
musste. Auf Vorlage des wieder genesenen
Torjägers Lars Steier netzte Dirk Seibert zum
2:0 ein. Das letztendlich verdiente 3:0 besorgte dann Steier selbst in der Nachspielzeit.
Mit nun 31 Punkten führt die SGO die Tabelle mit einem Zähler vor Wehrheim an. Ob
dies nur eine Momentaufnahme ist, wird sich
kommenden Sonntag, 2. November zeigen,
wenn die SGO bereits um 14.30 Uhr beim
starken FC Mammolshain (23 Punkte) antreten muss. Weitere Informationen finden sich
auf der Homepage der SGO unter www.sgoberhoechstadt.de.
Der gesamte Erlös
des Konzertes kommt
dem Hospiz St. Barbara
in Oberursel zugute
Seite 10 - KW 44
Kronberger Bote
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Veranstaltungen 2014
Oktober/November
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Montags bis donnerstags jeweils von 16 bis
20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 16 bis 18 Uhr, Villa Winter: Offene Sprechstunde von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer
06172-74951
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalleshaus: Treffen der Kontaktstelle für ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück
der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-EbertStraße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff
für Senioren.
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-Schneider-Platz:
Wochenmarkt in Schönberg.
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer,
Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg
41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten
des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz
Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag
im Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr,
Ernst-Winterberg-Haus, Frankfurter
Straße 30A: Tausch- und Informationstag
des Kronberger Briefmarkensammlervereins.
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C.
Hubertusmesse in
der Johanniskirche
Kronberg (kb) – Die diesjährige, von Walter Wegefahrt organisierte, Hubertusmesse
findet Freitag, 7. November um 19 Uhr in
der Johanniskirche statt. Im Jahr 2000 haben
die beiden Kronberger Walter Wegefahrt und
der im Jahr 2010 verstorbene Klaus Riederer
die Tradition der Hubertusmesse wiederaufleben lassen. Sie erinnert nicht nur an den
Schutzheiligen der Jäger, sondern vor allem
auch daran, dass der Mensch Verantwortung
für den Erhalt der Natur und den Schutz der
Tiere trägt. Der ökumenische Gottesdienst
wird gemeinsam vom evangelischen Pfarrer
Hans-Joachim Hackel und dem katholischen
Kaplan Steffen Henrich gestaltet. Wie in den
vergangenen Jahren wirken auch in diesem
Jahr die Ober-Erlenbacher Jagdhornbläser
unter Leitung von Dr. Ernst Dieter Eberhard,
der Männergesangverein 1860 Kronberg mit
seinem Dirigenten Elmar Kolle sowie die
Falkner von der Ronneburg mit.
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von
11 bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können
unter der Telefonnummer 302188 vereinbart
werden. Weitere Informationen unter www.
braunsammlung.de
Ausstellungsdauer bis Anfang November, Altkönig-Stift, Feldbergstraße 13-15:
Gemälde von Dr. Jürgen Klostermann, zu
sehen während der Öffnungszeiten des Stifts
Ausstellungsdauer bis 2.11., Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Variation
V“, Werke aus der Sammlung der Stiftung
Kronberger Malerkolonie. Öffnungszeiten:
mittwochs 15 bis 18 Uhr, samstags, sonnund feiertags 11 bis 18 Uhr
Ausstellungsdauer bis 8.11., Galerie Paul
Sties, Berliner Platz 3-5: Arbeiten von
Marc Taschowsky. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10 bis 13 Uhr sowie 15 bis
18.30 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer bis 11.11., Stadtbücherei, Hainstraße 5: „Frankfurt Bilder“ von
Florence Dailleux. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 11 bis 18 Uhr sowie samstags 10 bis 14 Uhr.
Ausstellungsdauer bis 21.11., Galerie
Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße: „Sekundenglück“ Malerei von Julia Belot. Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von
16 bis 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 14
Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
unter 0171-4709465
Gemeinschaftsausstellung, 9. November,
17 Uhr Vernissage, Pfarrsaal, St. Vitus:
„Vielfalt des Ausdrucks, Kursteilnehmer
der Malkurse von Gertrude Schneider zeigen ihre Arbeiten, Dienstag, 11. November,
Mittwoch, 12. November und Freitag 14.
November von 9 Uhr bis 12 Uhr sowie abschließend am Sonntag, 16. November von
10 bis 16 Uhr ebenfalls geöffnet
Freie Plätze in der
Eltern-Kind-Gruppe
Oberhöchstadt (kb) – Die katholische Familienbildungsstätte bietet immer dienstags
von 9 bis 10.30 Uhr im Pfarrsaal von St.
Vitus eine Eltern-Kind-Gruppe für Kinder
im Alter von sechs Monaten bis zum Übergang in die Kindertagesstätte an. Die Eltern
können sich darüber hinaus mit Gleichgesinnten austauschen. Die Gebühr für den bis
Dezember laufenden Kurs beträgt 39 Euro
plus Materialkosten. Weitere Informationen
erhalten Interessierte bei Doris Klein unter
der Telefonnummer 606812.
Freitag, 31.10., 17 Uhr, Haus Altkönig:
Aufführung des neuen Stücks „Charleys
Tante“ der Theatergruppe des Karnevalvereins 1902 Oberhöchstadt „Die Fichtegickel“
Freitag, 31.10., ab 19 Uhr, Recepturkeller, Friedrich-Ebert-Straße: Halloween
Party, veranstaltet von den Gikkelnden Hinkel des KKK und dem Recepturteam
Samstag, 1.11. ab 20 Uhr, Recepturkeller:
Live-Band „Dogs eats Fish“
Samstag, 1.11., 19.45 Uhr, Kassenhaus
der Burg: Treffpunkt zur letzten Taschenlampenführung für dieses Jahr, veranstaltet
vom Burgverein. Anmeldungen per E-Mail
herbert.heinke@t-online.de
Samstag, 1.11., 10 bis 13 Uhr, ev. Kita
Anderland: Tag der offenen Tür
Sonntag, 2.11.,15 bis 17 Uhr, Stadthalle:
Neubürgerempfang
Sonntag, 2.11., 17 Uhr, Kronberger Lichtspiele: ZDF-Dokumentation „Abenteuer
Mallorca“, Filmemacher Andreas Ewels
wird nach der Ausstrahlung Rede und Antwort stehen
Sonntag, 2.11., 19 Uhr, Kronberger Hof,
Bleichstraße: Koobarett „Wir sind wieder
wer! – Aber wer? mit Jupp Koob
Dienstag, 4. November, 20 Uhr, Gaststätte „Schimmerich‘s“: Harry Kaey‘s Duo-
Night und Special Guest Gogo Stojanovic,
organisiert vom Verein CreativeSoundsKronberg (CSK)
Donnerstag, 6. November, 19.30 Uhr,
Kronberger Bücherstube: Informationsabend für alle Eltern, Tanten, Anverwandte
mit Buchtipps für die lieben Kleinen
Freitag, 7.11.,19 Uhr, Johanniskirche:
Hubertusmesse
Samstag,8. 11., 11 bis 14 Uhr MontessoriSchule und -Kinderhaus: Tag der offenen
Tür
Samstag, 8.11., 11 bis 13 Uhr, Stadtbücherei, Hainstraße 5: Führung mit der
Künstlerin Florence Dailleux durch ihre
„Frankfurt Bilder“-Ausstellung
Samstag, 8., 10 bis 16 Uhr und Sonntag, 9.
November, 10 bis 12 Uhr, Altkönig-Stift:
Wohltätigkeitsbasar
Sonntag, 9.11., 19 Uhr, Kronberger Hof,
Bleichstraße: Koobarett „Wir sind wieder
wer! – Aber wer? mit Jupp Koob
Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr,
Stadthalle: Informations- und Diskussionsabend unter dem Thema „Warum wird
das Schwimmbad teurer? – Kommunen in
der Finanzklemme“, veranstaltet vom SPDOrtsverein
Samstag, 15.11., 19.11 Uhr, Taunushalle:
Gemeinsame Eröffnung der Fastnachtskampagne durch den Kappenklub Kronberg, den
KV02 Oberhöchstadt, die Carnevalsgesellschaft 1886 Kronberg und dem Kanevalklub
„The Ravens“
Sonntag, 30. November, 11 Uhr, Schlosshotel: Charity-Konzert der Söllhuber Stiftung mit der Sopranistin Sophie Schwerthöffer
22. November, 20 Uhr Stadthalle: Benefizklavierabend für den Förderkreis Flüchtlingshilfe, veranstaltet vom Lions Club
Kronberg
EFC Kronberg gelingt Überraschung
Indischer Konsul
in Oberstedten
in Kronberg
Kronberg (kb) – Dem EFC Kronberg gelang aggressiver und zweikampfstärker und hatten
Radfahrerin erlitt Platzwunde
Schönberg (kb) – Eine 19-jährige Radfahrerin und ein 54-jähriger Pkw-Fahrer befuhren
nach Polizeiangaben Samstagvormittag in
dieser Reihenfolge die Friedrichstraße in
Fahrtrichtung Schönberger Straße Als der
Pkw-Fahrer ordnungsgemäß an der Radfahrerin vorbeifuhr, bog diese unvermittelt, ohne
Ankündigung von Handzeichen nach links ab
und prallte gegen den Pkw. Die Radfahrerin
erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde
vorsorglich ins Krankenhaus verbracht. Es
entstand kein Sachschaden.
Ausstellungsdauer bis 22.11., Stadthaus
Silberdisteln, jeweils mittwochs (14 Uhr
Führung), samstags und sonntags von 14
bis 17 Uhr Frankfurter Straße 8a: Druckgrafiken der Künstlerin Ruth Perner
Ausstellungsdauer bis Ende November,
Kronberg Treff in der Receptur, Friedrich-Ebert-Straße: Malereien der Armenierin Anna Mikayelyan. Öffnungszeiten:
mittwochs, donnerstags und den letzten
Samstag im Monat jeweils von 15 bis 18
Uhr
Surender Kumar, indischer Konsul in
Frankfurt am Main, ist vom Kronberger
Bürgermeister Klaus Temmen im Rathaus
zu einem Besuch empfangen worden. Dort
trug sich der Konsul ins Gästebuch der
Stadt Kronberg ein. Bei einer Stadtführung, die der Bürgermeister selbst leitete,
brachte Temmen dem besonderen Gast die
zahlreichen Vorzüge der Burgstadt näher.
So war der Konsul sichtlich angetan von
der Schönheit der historischen Altstadt
und der Kronberger Burg, über deren
Geschichte Herbert Bäcker, ein profunder
Kenner der Burg, den Konsul informierte.
Bei einer anschließenden Gesprächsrunde im Schlosshotel führten Bürgermeister
Temmen, Kronbergs Wirtschaftsförderer
Andreas Bloching und Konsul Kumar Gespräche über künftige mögliche gemeinsame Projekte. „Wir haben sehr interessante Ansätze gefunden. Diese gilt es, zu
vertiefen. Es sieht so aus, als könnten wir
ein Stück indischer Kunst und Kultur nach
Kronberg bringen“, berichtet Bloching.
Foto: privat
am vergangenen Sonntag in der Kreisoberliga
Hochtaunus eine Überraschung: Beim bis dahin
souveränen Tabellenführer 1. FC Oberstedten
siegten die Schützlinge von Cheftrainer Carsten
Keller nach großem Kampf mit 2:1 (1:1) Toren.
Ein Auswärts-Coup, der dem Team nach den
zuletzt gezeigten Leistungen und dem Ausfall
einiger wichtiger Stammspieler die wenigsten
zugetraut hätten! Auf dem tiefen und schwer
bespielbaren Platz im Oberstedtener Tannenwald gingen die ersten 20 Minuten eindeutig an
die schnellen und flinken Platzherren. Schon in
der 8. Minute erzielte Kapitän Eichsteller mit
einem noch leicht abgefälschten Schuss aus 20
Metern Entfernung die Führung für den Tabellenführer. Kurz darauf hatte der EFC Glück, dass
Warnecke am Kronberger Pfosten scheiterte
und es beim 0:1 blieb. Mitte der ersten Halbzeit
dann eine Schwächung für Oberstedten, die C.
Temur und Halici verletzungsbedingt auswechseln mussten. Gleichzeitig fand der EFC immer
besser ins Spiel und kam durch Marius Becher,
Calogero Torsiello und Yannik Stöckel zu ersten
guten Möglichkeiten. In der 33. Minute dann der
verdiente Ausgleich. Der stark und sehr umsichtig spielende Neuzugang Lorik Bilalli schlug
einen feinen Diagonalpass über gut 30 Metern
genau in den Lauf von Marius Becher, der nicht
lange fackelte und den Ball im Torwinkel versenkte – ein Tor Marke Tor des Monats. Nach
dem Seitenwechsel zeigten sich die Kronberger
jetzt den FCO klar im Griff. Nach mehreren vergebenen Kronberger Torchancen war es dann in
der 76. Minute soweit. Nach einem über mehrere
Stationen mustergültig vorgetragenen Konter
kam der Ball zu Dennis Janson, der mit viel
Übersicht Marius Becher bediente und dieser,
am herausstürzenden Oberstedtener Torhüter
Häfner vorbei, zur umjubelten 2:1-Führung einschieben konnte. Oberstedten warf danach noch
einmal alles nach vorne, konnte aber die starke
und diesmal sehr aufmerksame EFC-Defensive
nicht mehr überwinden. Nach dem Spiel waren
sich beide Trainer einig und sprachen von einem
absolut verdienten EFC-Sieg. Für den EFC
spielten: Dumann, Bender, Steier, Sergio Both,
Buch, Sebastian Both, Bilalli, Torsiello, Stöckel,
Janson, Becher ( St. Holland-Nell, Krug). Die
zweite Mannschaft des EFC konnte ihre Erfolgsserie in der Kreisliga B Hochtaunus fortsetzen
und besiegte den FC Oberstedten II mit 1:0
Toren. Das goldene Tor erzielte Daniel Hitzges
in der 68. Minute. Nach diesem Sieg ist der EFC
II nun Tabellenzweiter. Vorschau: Am kommenden Sonntag, 2. November kommt es zum
Spitzenspiel gegen den Nachbarn und Tabellenzweiten Eintracht Oberursel. Anstoß auf dem
Sportplatz Am Waldschwimmbad ist bereits um
14.30 Uhr. Das Vorspiel bestreiten die zweiten
Mannschaften des EFC und Eintracht Oberursel
ab 12.45 Uhr. Weitere Informationen zum Vereinsgeschehen unter www.efckronberg.de
Betreuung für Kinder unter
drei Jahren weiter ausgebaut
Hochtaunuskreis (kb) – Mit seinem Beschluss
zum Ausbau der Betreuung unter Dreijähriger
hat der Kreisausschuss des Hochtaunuskreises
den Weg für den Einsatz von Landesmitteln in den kreisangehörigen Kommunen frei
gemacht. Mit dem Geld werden Neu- und
Erweiterungsbauten, Umbaumaßnahmen und
die Ausstattung von Kindertageseinrichtungen
gefördert. Ebenso können sie zur Ausstattung
und Renovierung von Räumen der Tagespflege genutzt werden. „Alles in allem dienen
sie also dazu, die Betreuung von unter dreijährigen Kindern voranzubringen“, berichtet
Kreisbeigeordnete Katrin Hechler. „Für das
Jahr 2013 haben wir einen Versorgungsgrad
von 43,6 Prozent aller unter Dreijährigen fest-
gestellt. 2014 erreichen wir die geplante Versorgungsquote von 46,5 Prozent in jedem Fall,
liegen zum Jahresende voraussichtlich sogar
darüber“, sagt die Kreisbeigeordnete. In der
Gesamtbetrachtung stehe der Hochtaunuskreis
hervorragend da. Hinter den Prozentzahlen
stehen zum Ende des Jahres 2013 1.946 verfügbare Plätze in Kindertageseinrichtungen
und in der Kindertagespflege insgesamt. 2014
konzentrierte sich der Ausbau auf Königstein
(51), Oberursel (33), Usingen (25), Grävenwiesbach (24), Steinbach (10), Neu-Anspach
(6) und Weilrod (2). Somit können zum Ende
des Jahres 2014 2.097 Plätze in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege
insgesamt zur Verfügung stehen.
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Seite 12 - KW 44
Kronberger Bote
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Lions-Konzert für den Förderkreis
Flüchtlingshilfe
Die Reisegruppe um Reiseleiter Hans-Joachim Schneider bei der Abfahrt auf dem Berliner
Platz.
Fotos: privat
48 Senioren besuchten Speyerer Dom
und das Technik-Museum
Kronberg (kb) – Nach Speyer an den Rhein
zog es 48 Seniorinnen und Senioren jetzt bei
der Seniorenfahrt der Stadt Kronberg, organisiert vom Seniorenbeirat der Stadt. Auf
dem Plan standen der Besuch des TechnikMuseums und des Speyerer Doms.
Binnen weniger Stunden war die diesjährige
Seniorenfahrt ausgebucht, wie der stellvertretende Seniorenbeiratsvorsitzende HansJoachim Schneider, der vor wenigen Wochen
die Anmeldungen im Bürgerbüro persönlich
entgegengenommen hatte, erfreut konstatierte. Der engagierte 74-Jährige übernahm auch
die Reiseleitung, organisierte den Bus und
stellte das Programm zusammen. Begleitet
und unterstützt wurde er auf der Tagestour
von Andreas Bloching. Der Pressesprecher
der Stadt war als offizieller Vertreter der
Stadtverwaltung mit nach Speyer gefahren
Dom gab es eine fachkundige Führung. Dabei konnten die Kronberger unter anderem
eine Boeing 747-200 besichtigen und beim
Betrachten alter Dampfeisenbahnen und in
Erinnerungen an ihre Jugend schwelgen. Im
Kaiserdom, der größten erhaltenen romanischen Kirche der Welt, die seit 1981 auch
Weltkulturerbe der UNESCO ist, ging es
unter anderem in die Kaisergruft.
Nach knapp zehn Stunden endete die Tour
nach der Rückkehr Kronberg, mit der Bitte
der Teilnehmer, auch künftig eine Seniorenfahrt anzubieten. „Diese Fahrt kommt immer
richtig gut an. Schon jetzt mache ich mir
Gedanken über das nächste Ziel“, so HansJoachim Schneider, der sich bei der Pfannenmüller-Stiftung bedankte. Diese hatte es
durch eine großzügige Spende ermöglicht,
dass die Senioren für einen Eigenanteil in
Die Boeing 747-200 auf dem Gelände des Technik-Museums in Speyer. Wer wollte, konnte
den ausgemusterten Jumbo der Lufthansa auch von innen besichtigen.
und stimmte die Teilnehmer mit Wissenswertem über die Region bereits auf der Hinreise
im Bus auf den Besuch in der Vorderpfalz
ein. So erfuhren die Senioren auch, dass einst
der berühmte Cellist und in Kronberg so bekannte Mstislav Rostropovich im Domhof zu
Speyer speiste. Dies tat die Kronberger Reisegruppe dem 2007 verstorbenen Musiker, an
dessen Wirken ein Denkmal im Kronberger
Schulgarten erinnert, schließlich gleich.
Sowohl im Technik-Museum als auch im
Höhe von 10 Euro an der Fahrt teilnehmen
konnten. Eintritts- und Führungsgelder sowie Busfahrt war in diesem Betrag bereits
inkludiert. „Ohne solche Sponsoren wäre
diese Fahrt nicht möglich gewesen. Auch
der Dank der Stadt Kronberg gebührt der
Pfannenmüller-Siftung“, betonte Bloching.
Bürgermeister Klaus Temmen richtete seinen
persönlichen Dank an den Seniorenbeirat,
insbesondere an Hans-Joachim Schneider,
für die gelungene Organisation.
Kronberg (kb) – Sie sind junge, hoch talentierte Pianisten und haben sich in der Musikwelt
bereits einen Namen gemacht. Die Koreanerin Eugene Choi und der 1996 in Taschkent
(Usbekistan) geborene Nuron Mukumi, beide
Studenten in der weltberühmten „Meisterklasse
Lev Natochenny“ an der Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst Frankfurt, kommen
Samstag, 22. November, um 20 Uhr auf Einladung des Lions Clubs Kronberg zu einem Klavierabend in die Stadthalle. „Weltklasse meets
Kronberg“ ist das Motto des Benefizkonzerts,
dessen Erlös dem „Förderkreis Flüchtlingshilfe“ zugute kommen wird.
Lev Natochenny, zu dessen international erfolgreichen Schülern Martin Stadtfeld zählt,
gilt als kreatives Genie und Meister seines
Instruments. Aber er wird nicht nur als Pianist
für seinen spontanen, individuellen musikalischen Ansatz hoch gelobt, sondern hat sich
auch weltweit Anerkennung erworben für seine
absolute Hingabe an den künstlerischen Fortschritt seiner Studenten. Zu ihnen gehört die
junge Virtuosin Eugene Choi. Ihre exzellente
Ausbildung begann in Korea, führte sie danach
nach Boston und schließlich an ihren heutigen
Wohnort Frankfurt und in die „Meisterklasse
Lev Natochenny“, wo sie ihr Konzertexamen
„Mit Auszeichnung“ absolvierte. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Klavierwettbewerbe, ist
bereits weltweit mit berühmten Dirigenten und
namhaften Orchestern aufgetreten, war unter
anderem Gast in der Alten Oper Frankfurt, beim
Rheingau Musik Festival und bei den Weilburger Schlosskonzerten und wird von der internationalen Presse für ihre großartige Technik, die
Kunst ihres sensiblen Anschlags, ihre meisterliche musikalische Gestaltungskraft und ihre
charismatische Bühnenpräsenz gefeiert. Der
erst 18 Jahre alte Nuron Mukumi gewann schon
sehr früh internationale Wettbewerbe, erspielte
sich 2003 mit gerade einmal sieben Jahren den
ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb für Russische Musik in Kalifornien
und den ersten Preis beim Jugendwettbewerb
der Usbekischen Republik Taschkent. Ein Jahr
später wurde er Preisträger des Taschkent Festival und erhielt 2005 einen Sonderpreis beim
internationalen Cantu Klavierwettbewerb in
Italien. 2007 gewann er den ersten Preis und
einen Sonderpreis beim Internationalen MozartWettbewerb in Rom und durfte die „Moskauer
Virtuosi“ dirigieren. Von 2007 bis 2010 war er
Schüler der Purcell Musik School in London
und trat mehrere Male in der St. Martin-in-theFields Kirche, im Steinway Konzertsaal und
im Konzertsaal der Royal Academy in London
auf. 2010 wurde er in die „Meisterklasse Lev
Natochenny“ aufgenommen und ist inzwischen
schon mit den Klavierkonzerten von Frédéric
Chopin, Peter Tschaikowsky und Franz Liszt
erfolgreich aufgetreten.
Für das Konzert in der Stadthalle wird eigens
der Steinway D-Konzertflügel der Alten Oper
Frankfurt, der größte Flügel des renommierten
Herstellers Steinway & Sons, nach Kronberg
gebracht. Auf ihm wird Eugene Choi anlässlich
des 165. Todesjahres des Komponisten Mazurken, Walzer, Nocturne und das Fantaisie-Impromptu von Frédéric Chopin spielen. Danach
interpretiert Nuron Mukumi „Venezia e Napoli“ von Franz Liszt und die Klaviersonate Nr.
23 in f-Moll, die „Appassionata“, von Ludwig
van Beethoven.
Karten für das Benefizkonzert zum Preis von
25 Euro gibt es ab dem 31. Oktober bei der
Buchhandlung Limberger, in der Kronberger
Bücherstube in Schönberg, im Blätterwald in
Oberhöchstadt und in der Buchhandlung Millennium in Königstein.
Aktion „Weihnachten im
Schuhkarton“ startet
Kronberg (kb) – Viele Kinder erhalten zu
Weihnachten kein Geschenk, weil sie keine
Eltern mehr haben oder diese sich das nicht
leisten können. Mit der Aktion „Weihnachten
im Schuhkarton“ des Vereins Geschenke der
Hoffnung kann jeder einem Kind in Osteuropa
eine ganz besondere und individuelle Freude
bereiten. Mitmachen ist ganz einfach: Einen
Deckel und Boden eines Schuhkartons mit Geschenkpapier bekleben oder einen vorgefertigten
Schuhkarton online unter www.jetzt-mitpacken.
de bestellen. Zweitens: Eine bunte Mischung
neuer Geschenke für ein Kind (Junge/Mädchen
in den Altersstufen zwei bis vier, fünf bis neun
oder zehn bis 14 Jahre) in den Schuhkarton pakken. Drittens: Päckchen mit einer empfohlenen
Spende von sechs Euro für Abwicklung und
Transport bis zum 15. November zu Kistenich
Elektrotechik, Berliner Platz 8 in Kronberg bringen, die sich an dieser Benefizaktion beteiligen.
Die Verteilung wird von Kirchengemeinden
unterschiedlicher Konfessionen oft in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden und anderen karitativen Einrichtungen durchgeführt. Häufig gibt
es ein weihnachtliches Rahmenprogramm, in
dem der Hintergrund des christlichen Festes erläutert wird. Zusätzlich zum Schuhkarton bieten
die Verteilpartner ein Heft mit kindgerechten
biblischen Geschichten an. Häufig ist die Aktion
eingebettet in ein breites soziales Engagement
der Verteilpartner. In den vergangenen 20 Jahren
erhielten bereits über 110 Millionen Kinder in
rund 150 Ländern ein Geschenkpaket. Weitere
Informationen erfahren Interessierte auch unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org oder
der Hotline 030 - 76 883 883. Geschenke der
Hoffnung ist ein christliches Werk, das in über
20 Ländern tätig ist. Der Auftrag des Werks ist
es, einer bedürftigen Welt Hilfe und Hoffnung
zu bieten. Dazu braucht es Menschen, die mit
Begeisterung gemeinsam daran arbeiten, damit besonders Kinder und ihr Umfeld Freude
erleben und Perspektive gewinnen. Als christliches Werk will Geschenke der Hoffnung mit
„Weihnachten im Schuhkarton“ dazu beitragen,
dass Menschen den Grund für Weihnachten
entdecken: Die Geburts Jesus Christus. Weiterer
Bestandteil der Arbeit sind Förderprogramme
für benachteiligte Kinder, Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.
„Dog eats Fish“ rockt in der „REZ“
„Frankfurt Bilder“ von
Florence Dailleux
Kronberg (kb) – Die Ausstellung „Frankfurt
Bilder“ mit Werken von Florence Dailleux
ist noch bis einschließlich 11. November
während der allgemeinen Öffnungszeiten
dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr in der Stadtbücherei, Hainstraße 5, zu sehen. Florence
Dailleux ist in Paris aufgewachsen. Nach
ihrem Studium (M.A. Anglistik) hat sie im
Bereich Bildung und Marketing gearbeitet,
bevor sie sich als Illustratorin weitergebildet
hat. Gelebt hat sie bisher in Schottland, Chi-
le, Mexiko und wohnt seit fünf Jahren mit
ihrer Familie in Kronberg. Seit 2006 arbeitet
sie als freiberufliche Illustratorin und Graphic Recorder für Verlage und Firmen, doch
entstehen auch regelmäßig freie Arbeiten mit
uneingeschränktem Kreativraum, die in diversen Ausstellungen in Deutschland gezeigt
wurden.
Samstag, 8. November bietet die Künstlerin
im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr allen Interessenten eine Führung durch ihre Ausstellung
an.
Die Live-Band „Dog eats Fish“ spielt Samstag, 1. November im Recepturkeller. Geboten
wird grooviger Rock mit Songs, die Raum für Improvisation geben. Einlass ist um 20 Uhr
bei freiem Eintritt.
Foto: privat
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
Leserbrief
Unser Leser Rainer Manier, Sodener Straße, Oberhöchstadt, schreibt zur neuen
Straßenreinigungssatzung und zur Gebührenordnung Folgendes: Die Gebührenordnung zur Straßenreinigungssatzung in der
Fassung der 4. Änderung vom 1. September
2014 unterscheidet sich von der Vorgängerin nur im §3 Punkt 6, weil nach der
Lesart dann auch Seiten-Spielstraßen, die
den gleichen Namen wie die in der Anlage
1/ Reinigungsklasse 1 angeführten Straßen
gereinigt werden. Das würde bedeuten diese Straßen erhalten auch den Winterdienst.
Positiv ist auch der unveränderte §3 Punkt
7, die unveränderten Gebühren von 1,91
Euro/laufenden fiktiven Berechnungsmeter.
Der Preis ist angebracht und auch gerechtfertigt, wenn die Reinigung auch tatsächlich stattfindet. Witterungsbedingungen und
Straßenbauarbeiten sind jederzeit zu entschuldigen, Personalmangel durch Krankheit oder Urlaub sind als Ausfallgrund nicht
akzeptabel. Die Reinigungsgebühr muss
auch dann bezahlt werden, wenn Krankheit
oder Urlaub anstehen. §5 Punkt 4 und 5
beziehen sich wie bei allen vorhergehenden
Gebührenordnungen oder Satzungen auf die
Freistellung der Stadt Kronberg von Verantwortung und überlässt dem zur Zahlung
gezwungenen Bürger den schwarzen Peter.
Satzung über die Straßenreinigung (Straßenreinigungssatzung) in der Fassung der 3.
Änderung vom 17. Juli 2014. Präambel (lat.
Wenn das
Aktuell
Die Einleitung vor dem eigentlichen Text):
In diesem Text stellt sich ein Wunschgedanke dar, der von den Eigentümern
teilweise und von der Stadt Kronberg nachweislich vernachlässigt wird. §2, Straßenreinigungsgebühr. Die Inanspruchnahme
der Straßenreinigung ist zwingend (§19,
Abs.2 HGO). Mit diesem Satz und dem
dazugehörigen Paragraphen der HGO fühle
ich mich veralbert. Wie kann jemand etwas
verlangen und sich bezahlen lassen, für etwas, was nicht der vollständigen Leistung
entspricht? Siehe die Ausfallzeiten der kleinen Kehrmaschine alleine in 2014.Von §4
bis §8 wird immer der Eigentümer oder der
Beauftragte in die Pflicht genommen und
im §10 bekommt er auch noch mitgeteilt
mit welcher Strafe er bei Nichtbefolgung
zu rechnen hat.
In der Satzung habe ich nicht einmal gelesen dass die Stadt Kronberg im Taunus
für etwas, haftet noch regresspflichtig ist.
Der Unterzeichner der Satzung und Gebührenordnung hat wohl nach dem Motto
„Kassieren, delegieren, andere verantwortlich machen und nur keine Vergütung für
nicht erbrachte Leistung“ unterschrieben.
Ich werde mich wohl auch in Zukunft von
den Satzungen und Gebührenordnungen
der Stadt Kronberg im Taunus unterhalten
lassen müssen, aber es ist halt schön in einem Stadtteil der noblen und reichen Stadt
Kronberg im Taunus leben zu dürfen.
KW 44 - Seite 13
Lesen
.......
....... zum Problem wird
und die Brille nicht mehr ausreicht!
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,
sehbehinderten Menschen mit speziellen Produkten
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An Schlussbegehung vor Ablauf
der Gewährleistung denken
Garantie gibt es nicht nur auf
Fernsehgeräte oder Autos,
sondern auch auf Häuser. Und
zwar in der Regel fünf Jahre
lang.
Nach Erfahrung des Verbands
Privater Bauherren (VPB)
vergessen allerdings die meisten Bauherren diese Frist,
sobald sie in ihr Familienheim eingezogen sind. Erst
gravierende Mängel erinnern
sie unsanft an ihre Rechte.
Bleiben die aber aus, gerät die
Gewährleistungsfrist schnell
in Vergessenheit.
Diese Vergesslichkeit kommt
manchen Hausbesitzer teuer
zu stehen, denn oft werden
Schäden erst entdeckt, wenn
die Gewährleistungsfrist abgelaufen ist. Dann aber muss
sie der Hausbesitzer in der
Regel auf eigene Kosten reparieren lassen. Private Bauherren müssen ihre Interessen
wahren! Deshalb rät der VPB
dazu, spätestens ein halbes
Jahr vor Ablauf der Gewährleistungsfrist den unabhängigen Bausachverständigen mit
der sogenannten Schlussbegehung des Hauses zu beauftragen.
Viele Mängel sind für den
erfahrenen Bausachverständigen nämlich früh absehbar,
oft lange, bevor sie der Laie
erkennt und sie echte Schäden
nach sich ziehen.
Mit dieser Schlussbegehung
endet dann rein rechtlich betrachtet auch erst der Hausbau. Da die meisten Menschen versuchen, bis Weihnachten im neuen Haus zu
sein, sollten Bauherren, denen
das vor ein paar Jahren gelungen ist, jetzt mal kurz nachrechnen: Wie lange sind sie
schon im Haus? Und wäre es
nicht Zeit für eine Schlussbegehung vor Ende der Gewährleistungsfrist?
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Tagen der offenen Tür
Seite 14 - KW 44
Kronberger Bote
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kirchen
–––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
20. SONNTAG NACH TRINITATIS
Es ist dir gesagt, Mensch,
was gut ist, und was der HERR von dir
fordert, nämlich Gottes Wort halten
und Liebe üben und demütig sein
vor deinem Gott.
Micha 6, 8
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Menüservice 926314
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 30.10.2014
keine Seniorengymnastik
während der Herbstferien
Freitag, 31.10.2014
Reformationsfest
19.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest
mit Feier des Abendmahles
Mitwirkung des Chores der Johanniskirche
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
Samstag, 01.11.2014
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende –
Höller- Choral-Passacaglia
‚Die Sonn hat sich mit ihrem Glanz
gewendet’ op. 61
Max Reger – Choralvorspiele aus op. 67
„Ein‘ feste Burg ist unser Gott“
„Freu dich sehr, o meine Seele“
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
Sonntag, 02.11.2014
10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Heiligen
Abendmahles
Montag, 03.11.2014
10.00 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift Kronthal
Dienstag, 04.11.2014
Konfirmandenunterricht
15.00 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe I
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
16.15 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe II
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
17.30 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe III
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Mittwoch, 05.11.2014
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
„Auszeit“- Betreuungsangebot für
Demenzkranke zur Entlastung der Angehörigen
Info: Ökumenische Diakoniestation,
Tel. 92 63 0
15.30 Uhr Gottesdienst im Kaiserin-Friedrich-Haus
mit St. Martin-Spiel der Kinder der
Kindertagesstätte „Arche Noah“
Donnerstag, 06.11.2014
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
16.30 Uhr Frauenkreis im Alten Gemeindehaus
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 30.10.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Freitag, 31.10.
19.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationstag
Pfr. Dr. Kramm
Sonntag, 02.11.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Pfr. Dr. Kramm
Dienstag, 04.11.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
20.00 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 05.11.
15.00 Uhr Frauenkreis
Freitag. 07.11.
19.30 Uhr Konzert „Bruno Fabisch“ Markus-Gemeinde
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntga, 09.11.
10.00 Uhr Gottesdienst
Herr van den Brink
Dienstag, 11.11.
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
17.00 Uhr St. Martin (KiTa in Kirche)
20.00 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 12.11.
15.30 Uhr
Donnerstag, 13.11.
18.00 Uhr Kontakt- und Freundeskreis Behinderter
Markus-Cafe im Rosenhof
Freitag, 14.11.
17.00 Uhr Konzert Feuerbach Konservatorium
Markus-Gemeinde
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 16.11.
10.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Dr. Kramm
Dienstag, 18.11.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof (Totengedenken)
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
20.00 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch,20.11.
20.00 Uhr Kirchenvorstands-Sitzung
Freitag, 21.11.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 23.11.
10.00 Uhr Gottesdienst + Bläser
Pfr. Dr. Kramm
Montag, 24.11.
20.00 Uhr Schönberger Forum
Dienstag, 25.11.
15.00 Uhr Schönberger Treff 55plus
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Freitag, 28.11.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 30.11.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Dienstag, 02.12.
09.30 Uhr Andacht „beschützter Bereich“ Rosenhof
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
Pfr. Dr. Kramm
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
20.00 Uhr Probe Jubilate Chor
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Nachrichten
Donnerstag, 30.10.
15.30 Uhr Gottesdienst im Senionrenstift Hohenwald, Pfr. Wiener
Samstag, 01.11.
10.00 – 13.00 Uhr
Tag der offenen Tür in der Kita
Anderland
Sonntag, 02.11.
10.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest
anschl. Kirchencafe´und Eine Welt
Laden mit Blockflöten Ensemble
Pfr. Korth
Dienstag, 04.11.
20.00 Uhr Flüchtlings Integrationskreis
In der Kirche - Fr. Kühnel
Mittwoch, 05.11.
15.00 Uhr Seniorenkreis
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Samstag, 08.11.
11.00 Uhr Kinderkirche
Sonntag, 09.11.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr.i.R.Büttner
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 30.10.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 01.11.
17.15 Uhr Beichtgelegenheit
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 06.11.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 08.11.
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
† der Familien Hembus und Käfer
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 31.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
† Gabriele Deppe
Sonntag, 02.11.
11.00 Uhr Heilige Messe – Kinderwortgottesdienst
† Eheleute Bonn
15.00 Uhr Gräbersegnung auf dem Friedhof
Thalerfeld
Montag, 03.11.
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag, 07.11.
19.00 Uhr Ökumenische Hubertusmesse in der
evang. St. Johann-Kirche
Sonntag, 09.11.
11.00 Uhr Heilige Messe - Familiengottesdienst
† Eheleute Kahl
† Leb. u. Verst. der kfd Kronberg/
Schönberg
VERANSTALTUNGEN:
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
Sonntag, 09.11.
Vor und nach der Heiligen Messe:
Im Vorraum der Kirche stellt die Kronberger Bücherstube
Bücher zur Advents- und Weihnachtszeit aus. Es besteht die Möglichkeit zum
Kauf.
Montag, 10.11.
20.00 Uhr kfd-Treffpunktkreis: „Das erste Vierteljahrhundert der Sanitätskolonne Kronberg“, Referenten: Gabi und Gerhard
Müller
Donnerstag, 13.11.
15.00 Uhr kfd-Donnerstagskreis
20.00 Uhr Ortsausschuss-Sitzung von Kronberg
und Schönberg
Freitag, 14.11.
: Rechtsanwalt und Notar
20.00 Uhr
Oliver Reis, Kronberg, informiert über
„Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht - Betreuungsvollmacht“.
Montag, 17.11.
18.00 Uhr kfd-Treffpunktkreis: Elisabethenfeier im
Bischof Muench-Haus
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Dienstag: 08.30 – 12.00 Uhr,
Freitag 08.30 Uhr – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Freitag, 31.10.2014
19.00
Rosenkranzandacht
Samstag, 01.11.2014
09.15
Wortgottesfeier im Altkönigstift
Sonntag, 02.11.2014
09.30
Heilige Messe
† Erwin Haub
15.00
Gräbersegnung
Dienstag, 04.11.2014
08.00
Heilige Messe anschl. Beichte
Donnerstag, 06.11.
15.30 Uhr Heilige Messe
im Seniorenstift Hohenwald
Samstag, 08.11.2014
09.15
Wortgottesfeier im Altkönigstift
Sonntag, 09.11.2014
09.30
Heilige Messe
Familiengottesdienst
es singt der Kinder- und Jugendchor
† Sybille Happel
† Horst Schneider u. Angehörige
VERANSTALTUNGEN:
Montag, 03.11.2014
20.00 Uhr Bibel teilen
Dienstag, 04.11.2014
19.30 Uhr Sitzung des Eine Welt Arbeitskreises
Donnerstag, 06.11.2014
11.45 Uhr miteinander-essen
17-19 Uhr Der Liturgiearbeitskreis lädt ein
zum Bascetta Sterne basteln im Elisabethen
Raum. Flyer liegen aus.
Freitag, 08.11.2014
14-17 Uhr 3. Generationentag zum Fest des Heiligen
Martin. Flyer liegen aus.
Sonntag, 09.11.
17.00 Uhr Vernissage der Bilderausstellung: „ ..oder so!
Vielfalt des Ausdrucks“ im Pfarrsaal. Info
Gertrude Schneider Tel.: 63588
Montag, 10.11.2014
19.30 Uhr Sitzung des Ortsausschuss.
Dienstag, 11.11.2014
20.00 Uhr Monatsversammlung der Kolpingfamilie
Mittwoch, 12.11.2014
17-19 Uhr Der Liturgiearbeitskreis lädt ein zum Bascetta
Sterne basteln im Elisabethen Raum. Flyer
liegen aus.
Freitag, 14.11.
19.00 Uhr „Flötenspiel und Paukenspiel“ besinnlicher
Abend mit Gedichten, Kurzgeschichten von
Gerti Kurth & Saxophonbegleitung Paul Pfeffer
Samstag, 15.11.2014
12-18 Uhr Sternsingertag in Frankfurt. Anmeldungen
liegen aus.
Kirchencafé immer Sonntag nach der Heiligen Messe
(02.11. Kita; 09.11. Kinderchor; 16.11. Kirchenchor)
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
Kita-hort.st.peterundpaul@t-online.de
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
kita-vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
––––––––––––––––––
Ich bin die Auferstehung und das Leben
Joh 11, 17-27
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 44 - Seite 15
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(0 61 74)
Wieder Freude
am Leben haben
93 85-50
Mehr Lebensqualität im Alter
Individuelle Betreuung im Alltag
Organisation, Freizeitgestaltung
Demenzbetreuung
Kronberger Bote
Impressum
Kronberger Bote
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Ich nehme mir Zeit für Sie!
Senioren-Assistenz Nicole Bittner
IHK-zertifizierte Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen
Vor-Ort-Beratung und Terminvereinbarung unter 0163 54 54 508
Senioren-Assistenz-Bittner@email.de | Senioren-Assistenz-Bittner.de
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
Pietät Müller
Anzeigen:
Andreas Puck
Die Clubmeister v.l.n.r. vorne: Etelka Paschold, Silke Reimann, Katrin Spohr, hinten: Christoph Wennekamp, Jan Döge, Michael Herzog, Erwin Hagedorn
Foto: privat
Gelungener Saison-Abschluss
beim TVO
Oberhöchstadt (kb) – Statt wie sonst üblich im September, fand die diesjährige Abschlussfeier des Tennisvereins Oberhöchstadt
etwas verspätet im Oktober statt. Diese Verschiebung stellte aber offensichtlich für die
meisten Mitglieder kein Problem dar, denn
die Teilnehmerzahl schien sogar noch größer zu sein als in den vergangenen Jahren.
Noch erfreulicher war die Tatsache, dass es
neben dem harten Kern der älteren, langjährigen Mitglieder, denjenigen, die bei solchen
Gelegenheiten eigentlich immer anzutreffen
sind, auch viele junge Leute den Weg zur
„Schönen Aussicht“ gefunden hatten. Neben
Kindern und Jugendlichen waren auch viele
Mannschaftsspieler/innen der Damen- und
Herren30 anwesend. Einer der Gründe für
das zahlreiche Erscheinen der Jüngeren war
sicher auch, dass an diesem Abend die Clubmeister geehrt werden sollten.
So schritt man, nach einer kurzen Begrüßung
durch den ersten Vorsitzenden Lars Pollmüller, gleich zur Tat und startete die Siegerehrung. Diese wurde gekonnt moderiert
von Eva Schumacher-Wulf (Jugendteam)
und dem Sportwart Christian Ziegelmayer.
Eva lobte die Leistung „ihrer“ Jugend-Mannschaften, auch wenn in diesem Jahr nur eine
Mannschaft U12m den Aufstieg schaffte. Sie
lieferte hierfür allerdings eine plausible Erklärung: „ Die anderen Jugend-Mannschaften
spielen schon in den höchsten Klassen“.
Als nächstes stand die Ehrung der Erwachsenen an, hierfür war Christian Ziegelmayer zuständig. Er zeigte sich zunächst sehr
erfreut über die hohe Teilnehmerzahl in
diesem Jahr. Da nun seit mehreren Jahren,
nach der Einführung der Leistungsklassen
durch den HTV, keine Ranglisten mehr ausgespielt werden hielt sich das Interesse an
den Clubmeisterschaften in Grenzen. Umso
erfreulicher, dass an diesem Abend viele
Mannschaftsspieler/innen verschiedener Altersklassen geehrt werden konnten. Zur Tradition beim Saison-Abschluss gehört auch
die Bekanntgabe der „Sportler des Jahres“.
Hier konnten in diesem Jahr Heidrun Herzog und Katinka Kurz das gravierte Messingschild in Empfang nehmen. Die Wahl
der beiden Damen war im Vorstand schnell
entschieden. Katinka ist mit ihren gerade mal
14 Jahren seit Jahren eine sehr erfolgreiche
Mannschaftsspielerin und betreute in diesem
Jahr als Co-Trainerin die Jugend während
des Sommer-Camps. Heidrun Herzog, ein
langjähriges Mitglied, ist seit vielen Jahren
erfolgreiche Medenspielerin/ Mannschaftsführerin und bereits seit Jahren im Festausschuss engagiert. Der große Applaus der Anwesenden bestätigte die Wahl des Vorstands.
Nachdem der offizielle Teil abgeschlossen
war, konnte man zum gemütlichen Teil des
Abends übergehen: bei sehr gutem Essen und
anregenden Gesprächen, lies man die Saison
ausklingen. Es war allerdings nicht die letzte
Veranstaltung in diesem Jahr. Für den 19.
November ist der Herbst-Dialog geplant. Der
nun bereits zum vierten Mal stattfindende
Herbst-Dialog wurde mit der Absicht eingeführt, die Kommunikation zwischen Vorstand und Mitgliedern zu verbessern. Eine
Art Informationsveranstaltung also, auf der
die interessierten Mitglieder den Vorstand
zu vereinsinternen Dingen befragen können.
Der Vorstand freut sich auf kritische Fragen
und eine rege Beteiligung der Mitglieder.
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Internet:
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Trauern ist liebevolles Erinnern.
Kai Krahnen
* 8. 3. 1958
† 13. 9. 2014
Wir bedanken uns für die herzliche Anteilnahme
in Worten, Briefen, Blumen
und beim Abschiednehmen am Grab.
Seine Kinder, sein Vater, seine Geschwister
und alle Familienangehörigen
E-Mail:
Oktober 2014
KronbergerBote@hochtaunus.de
Marcel Herbst, Jugendleiter des FC Altkönig und Trainer der FCA-miniKINGS, erhält die
Urkunde und die DFB-Uhr als Auszeichnung für sein großes ehrenamtliches Engagement im
Jugendbereich.
Foto: privat
DFB ehrt Jugendleiter des FC
Altkönig
Mit 50 Personen, Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern, ging es im voll besetzten
Bus in einer Nachtfahrt nach Paris ins Euro Disney. Für drei Tage war die Gruppe aus
Kronberg in Disney´s Davy Crockett Ranch untergebracht. Bei sehr schönem Wetter
konnten die Attraktionen im Euro-Disney nach Herzenslust genossen werden, berichtet der
Stadtjugendring Vorsitzende Andreas Becker. Achterbahnen und die Disney-Figuren standen bei den Kindern sehr hoch im Kurs. „Egal ob Kinder oder Großeltern, alle Teilnehmer
hatten sehr viel Spaß. Die Gruppe war sich einig, der Stadtjugendring soll bald wieder eine
Fahrt ins Euro-Disney Paris anbieten“, freut er sich.
Foto: privat
Kronberg (kb) – Im Namen des Deutschen
Fußball-Bundes überreichte die Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreisfußballausschusses
Hochtaunus, Ingrid Wernher, dem Jugendleiter des FC Altkönig und Trainer der FCAminiKINGS, Marcel Herbst eine Urkunde
und die DFB-Uhr als Auszeichnung für sein
großes ehrenamtliches Engagement im Jugendbereich. „Nachdem wir die Jugendabteilung im Frühjahr 2012 gegründet haben und
am Anfang auch beachtliche Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hatten, drohte das ganze
Projekt schon wieder im Sande zu verlaufen.
Leider fehlten uns die personellen Ressourcen, um einen adäquaten Trainingsbetrieb
gewährleiten zu können“, erzählte der zweite
Vorsitzende des FC Altkönig, Frank Zweifel.
„Unser großes Glück war Marcels Pech, der
aufgrund chronischer Leiden im Bereich des
Sprunggelenks seine aktive Laufbahn früh
beenden musste. Ich fragte ihn dann, ob er
sich vorstellen könne, die Jugendabteilung
beim FCA zu betreuen und weiter aufzubau-
en und er überlegte keine Sekunde und willigte sofort ein. In Zusammenarbeit mit unserem Präsidenten, Dr. Christian Funke, hat es
Marcel tatsächlich geschafft, innerhalb eines
Jahres eine Mannschaft aus 20 Mädchen und
Jungen aufzubauen. Das Training ist jedes
Mal sehr gut besucht und es ist eine wahre
Freude, die Kinder mit so viel Begeisterung
ihrem Hobby nachgehen zu sehen, und die
Trainer natürlich auch“, schmunzelt Zweifel.
Im Moment ist man gerade in der Planung,
die miniKINGS in einem Einlagespiel beim
traditionellen Hallenturnier des FC Altkönig
im Januar ihre ersten Erfahrungen im Spielbetrieb sammeln zu lassen. Ferner plant man
den Einstieg in die Frühjahrsrunde der GJunioren auf Verbandsebene. „All das wäre
ohne das Engagement von Marcel Herbst
nicht möglich gewesen. Deswegen freuen wir
uns alle für und mit ihm über diese besondere
Auszeichnung“, sagte Präsident Dr. Funke.
Weitere Informationen erhalten Interessierte
im Internet unter www.fc-altkoenig.de.
HOCHTAUNUS
VERLAG
Kronberger Bote
Seite
# –- Kalenderwoche
xx
Seite 16
KW 44
Donnerstag,30.
xx.Oktober
xxxx 2014
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Mit elektromechanisch angetriebenen Spiralen, ausgestattet mit unterschiedlichen Bohr- und Schleuderaufsätzen für den entsprechenden Rohrdurchschnitt,
werden Rohrverstopfungen umweltfreundlich und rohrschonend behoben. Das
Einsatzgebiet für die elektromechanische Rohrreinigung umschließt alle Anbindungs-, Hauptfall-, Sammel- und Grundleitungen.
Bedingt durch unsere intensive Einarbeitung geben wir auch Quereinsteigern
gern eine Chance.
Wenn Sie einen zukunftssicheren Arbeitsplatz suchen und an einem interessanten
und abwechslungsreichen Aufgabengebiet interessiert sind, dann freuen wir uns auf
Ihre Bewerbung – gern auch per E-Mail an de-ves-rk.bewerbung@veolia.com – in der
Sie bitte den frühestmöglichen Eintrittstermin sowie die vorhandene Führerscheinklasse angeben.
Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Storck unter der Rufnummer 0511 96690-724
gern zur Verfügung. Weitere Jobs finden Sie unter www.onyx-rks.de.
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Nachwuchs bei den Elenantilopen
Die Elenantilopen im Opel-Zoo haben Nachwuchs: am 17. Oktober kam die kleine „Vizuri“
zur Welt, sie erkundet bereits ihre neue Umgebung und spielt mit ihrer Schwester „Nala“
und der im September geborenen kleinen „Zulu“. Klein und zierlich sind bei den südafrikanischen Elenantilopen nur die Jungtiere, denn sie sind die größte Antilopenart der Welt.
Als ausgewachsene Tiere können sie 1,70 Meter groß und bis zu 1.000 Kilo schwer werden.
Elenantilopen sind gesellige Tiere, die kleine Kronberger Herde ist im südlichen Teil des
Opel-Zoos zu sehen.
Foto: Archiv Opel-Zoo
Vater-Sohn-Erfolg im Duathlon
Der MTV Kronberg ist am nächsten Sonntag, 2. November um 12 Uhr in der AKS-Kronberg der Gastgeber eines Jugendbundesligaspiels für den weiblichen U17-BasketballNachwuchs. Nach einem Jahr der Abstinenz kehrt der Bundesligabasketball in den Taunus
zurück. Zusammen mit dem Kooperationspartner SG Weiterstadt möchte man die tollen
Ergebnisse aus der Vergangenheit noch weiter ausbauen und bestätigen. Die Mannschaft
gehört zu einer der jüngsten in der Liga. Dies ist sicherlich ein Signal für die Zukunft und
der Beweis, dass die Mädels langfristig die Liga halten können. Sie sind mit zwei Siegen
und zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Umso wichtiger ist die Unterstützung für das
kommende Wochenende gegen den Tabellennachbarn vom Leistungsstützpunkt Grünberg,
Team Mittelhessen. Die MTV-Basketballabteilung lädt alle Basketballfans aus der Region
zu diesem wichtigen Spiel ein: „Kommt und feuert die Mädels an. Die WNBL kehrt heim!“
Foto: privat
Heizen und Lüften in der
„Übergangszeit“
Kronberg (kb) – „Mit den jetzt sinkenden
Außentemperaturen steigt das Bedürfnis nach
Wärme. Immerhin werden etwa 70 Prozent der
im Haushalt verbrauchten Energie zum Heizen
benötigt. Gerade in der Übergangszeit gilt es, mit
umweltfreundlichen und auch kostengünstigen
Maßnahmen für angenehme Wärme zu sorgen
und auch das Lüftungsverhalten den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen“,
rät Werner Eicke-Hennig, Leiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“. Empfehlungen zum
richtigen Heizen: In Wohn- und Arbeitsräumen
reicht eine Temperatur von 20 Grad Celsius aus.
Nachts und in ungenutzten Räumen sollte die
Temperatur auf etwa 16 Grad Celsius gesenkt
werden. Wer die Raumtemperatur nur um 1
Grad Celsius senkt, spart rund sechs Prozent
Heizkosten. Hier sollte aber bedacht werden,
dass eine zu niedrige Raumtemperatur unter 14
Grad Celsius Schimmelbildung begünstigt. Jetzt
in der Übergangszeit sollte etwas länger gelüftet
werden, etwa 10 bis 15 Minuten pro Lüftungsvorgang: Denn je wärmer die Außenluft ist,
desto mehr Feuchte enthält sie. Deshalb kann
sie nicht so viel von der überschüssigen Feuchte
aus den Wohnräumen, insbesondere Küche, Bad
und Schlafräumen, aufnehmen.
Verzichtet werden sollte auch auf Dauerlüften
durch das Kippen eines oder mehrerer Fenster.
Das ist für den erforderlichen Luftaustausch
nutzlos und verschwendet unnötig Energie. Auf
eine ausreichende Luftfeuchtigkeit von 40 bis
60 Prozent ist zu achten. Dringt permanent kalte
Außenluft ein, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit.
Heizkörper sollten nicht durch Möbel oder Ähnliches verbaut werden, da die erwärmte Luft sonst
nicht zirkulieren kann. Bleiben Räume ganz unbeheizt, sollten die Türen zu beheizten Räumen
geschlossen werden. Für ausreichende Lüftung
auch dieser Räume ist Sorge zu tragen. Thermostatventile an Heizkörpern sollten dann auf die
Position “Frostschutz”, meist gekennzeichnet
durch ein Eiskristalls, eingestellt werden. Eine
nachträgliche Dämmung von Rollladenkästen
ist empfehlenswert. Auch Reflexionsplatten zur
Dämmung von Heizkörpernischen sind sinnvoll.
Zugezogene Vorhänge und Jalousien vor den
Fenstern tragen nachts zur Energieeinsparung
bei. Weitere Informationen zur „Hessischen
Energiespar-Aktion“ finden Interessierte unter
www.energiesparaktion.de. Informationen zum
Energieberatungsangebot der Verbraucherzentrale Hessen unter www.verbraucher.de. Die
„Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt
des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft,
Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
In Kronberg, einem Beratungsstützpunkt der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen,
haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich von einem kompetenten, unabhängigen
Ingenieur und Energieberater zu Fragen rund um
das oben genannte Thema sowie natürlich auch
über weitere Möglichkeiten zur zeitgemäßen
Gebäudesanierung, Heizungserneuerung, Fördermittel, Solaranlagen, Thermographie und zu
vielen anderen Themen beraten zu lassen.
Diese Beratung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert,
so dass sie für einen geringen Unkostenbeitrag von 7,50 Euro angeboten werden kann.
Für die 45-minütige, individuelle Beratung im
Kronberger Rathaus können unter der Telefonnummer 06173/703-0 (Bürgerbüro) Termine
vereinbart werden. Die nächsten Beratungstermine finden Montag, 3. und 17. November, im
Rathaus (Seiteneingang vom Parkplatz aus) statt.
Ohne vorherige Terminvereinbarung ist keine
Beratung möglich.
Neue Regionalpark Freizeitkarte
Zum zweiten Mal nach 2013 waren Felix (links) und Mark Lembke vom MTV Kronberg
nach England gereist, um beim London Duathlon an den Start zu gehen. Die Sprintdistanz
mit Zehn Kilometern Laufen, 22 welligen Radkilometern und abschließenden fünf Kilometern Laufen nahmen sie in Angriff und konnten den Wettkampf sehr erfolgreich beenden:
Mark wurde nach 1:48:47 Stunden 16. Mann gesamt und siegte in der stark besetzten Altersklasse M40 mit 54 Konkurrenten souverän. Wenig später kam Sohn Felix ins Ziel und
finishte ebenso mit einem Altersklassensieg in der U20.
Foto: privat
Kronberg (kb) – Der Regionalpark RheinMain hat eine neue Freizeitkarte herausgegeben, die den Verlauf der Regionalpark Routen am Taunushang vorstellt. Damit schließt
sich die Lücke der beliebten Regionalpark
Karten entlang der Rundroute. Die Karte umfasst das Gebiet der Kommunen Sulzbach,
Schwalbach, Kronberg, Eschborn, Steinbach,
Oberursel, Bad Homburg und Friedrichsdorf
unterhalb des bewaldeten Taunuskamms und
erstreckt sich bis zu den Rändern der nordwestlichen Stadtteile Frankfurts. Besucher
finden hier ein abwechslungsreiches Landschaftsbild: die ständigen Wechsel zwischen
Wald und Siedlung, zwischen Enge und
Weite, zwischen Tälern und Hügeln. Charakteristisch sind dabei die von den Talrändern
und Hügeln immer wieder fantastischen Ausblicke über das Rhein-Main-Gebiet bis zum
Spessart und Odenwald. Hier gibt es gibt
viele Wege, den Regionalpark zu erkunden:
Die Regionalpark Routen zum Wandern und
Radfahren sind bereits teilweise ausgeschildert und können nun mit der neuen Freizeitkarte erlebt werden.
Auf der Rückseite werden 23 Regionalpark
Ausflugsziele aus dem Kartenbereich näher
beschrieben: beispielsweise die Agrar-Kultur-Achse in Oberursel, der Schiefe Wald
in Eschborn oder auch das Sonnendeck am
Rehlingsbach in Friedrichsdorf. Daneben
gibt es auf der Karte auch Hinweise zu den
Regionalpark Hofstationen sowie zu Gaststätten, Hofläden und Fahrradwerkstätten.
Die Karte ist kostenfrei erhältlich bei den
Kommunen entlang des Taunushangs sowie
im Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgruben in Flörsheim und im Regionalpark Portal
Wetterpark Offenbach. Weitere Informationen unter www.regionalpark-rheinmain.de
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kronberger Bote
KW 44 - Seite 19
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Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
seit 1. Oktober können private Eigentümer und Mieter von Geldern profitieren, die
unter anderem dem Abbau von Barrieren in Wohngebäuden dienen sollen. Damit wird
das Kreditprogramm der Förderbank KfW „Altersgerecht Umbauen“ um eine Zuschussvariante ergänzt. Der Bund stellt dafür 54 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung.
Kombiniert werden können die Zuschüsse mit den Programmen zur energetischen Gebäudesanierung. Bundesbauministerin Barbara Hendricks betont: „Bei der Sanierung
von Wohngebäuden können Bauherren durch die Förderung von Sicherheitsmaßnahmen nun drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Kosten sparen, weil sie die
Immobilie nur einmal anfassen müssen. Sie können die energetische Sanierung mit
dem Abbau von Schwellen in der Wohnung verbinden und zugleich etwas für die
Sicherheit, gegen Einbrüche tun.“
Antragsberechtigt sind private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und
Eigentumswohnungen sowie Mieter. Finanziert werden bis zu acht Prozent der
förderfähigen Investitionskosten für die Realisierung einzelner, frei kombinierbarer
Maßnahmen zur Barrierereduzierung, maximal jedoch 4.000 Euro pro Wohneinheit.
Ihr
Dieter Gehrig
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) Die EnEV 2014
verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
Ihnen eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Heizöl: Öl
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
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CDU besucht Firmen
Französischer Film im Kino
Kronberg (kb) – Der CDU Stadtverband
Kronberg, startet Freitag, 31. Oktober einem
weiteren Format, dem Besuch von Gewerbetreibenden in Kronberg. Um 17 Uhr ist
die CDU bei der Firma Schulte Bauzentrum
Rhein-Main GmbH zu Gast. „Neben den
regelmäßigen Info-Ständen öffnet sich die
CDU mit den Firmenbesuchen weiter nach
außen, um gerade den Mittelstand in ihre
politische Arbeit einzubinden“, erläutert der
stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Andreas Knoche. Der Gewerbesteuerhebesatz in Kronberg liegt mit 310 unter dem
Landesdurchschnitt, und CDU-Chef Reinhard Bardtke will, dass das auch so bleibt,
zumal „es keine Selbstverständlichkeit ist,
dass sich Firmen in Kronberg ansiedeln oder
dem Standort zum Teil seit Jahrzehnten die
Treue halten, und hierfür ist der Hebesatz ein
zentraler Faktor.“
Kronberg (kb) – Die Kronberger Lichtspiele
in Kooperation mit der Volkshochschule strahlen Mittwoch, 5. November um 17.30 Uhr den
Film „Alceste à bicyclette“ im französischen
Originalton mit deutschen Untertiteln aus. Der
populäre Fernsehstar Gauthier Valence besucht
seinen früheren Weggefährten Serge Tanneur,
der sich vom Theatergeschäft angeekelt zurückgezogen hat. Auf der winterlichen Ile de Ré will
er den Misanthropen für eine Neuinszenierung
von Molières „Der Menschenfeind“ gewinnen.
Beide interessieren sich für die Rolle des Alceste. Während sie fünf Tage lang die erste Szene
des ersten Akts proben, Rad fahren, spazierengehen und Philosophisches plaudern, offenbaren
sie ihr Innerstes, finden in Molières Alexandriner
Halt im persönlichen Lebenschaos. Regie führte
Philippe Le Guay. Kinokarten zu 6 Euro können
über die Kronberger Lichtspiele unter 79385
oder im Internet vorbestellt werden.
Jennifer Hauff bestritt die Lesung in der Bücherstube Kronberg mit viel Engagement. Die
Jungautorin hatte sich einiges einfallen lassen, um ihren neuen Urban-Fantasy-Roman
„Traumstimmen“ in Szene zu setzen. Es handelt sich dabei um die Macht der Träume.
Jennifer Hauff: „Ich wollte zeigen, dass Träume etwas Wunderbares sind. Man sollte nie
aufhören zu träumen, egal in welchem Alter.“
Foto: privat
Seite 20 - KW 44
Kronberger Bote
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Do. – Sa. + Mo. + Mi. 20.15 Uhr;
Fr. + Sa. auch 17.30 Uhr; Di. 20.15 Uhr (OV)
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