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Cross Compliance 2006 Veterinärinformationssystem (VIS) Was gibt

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Cross Compliance
Was ist das – und was hat das mit dem TGD zu tun?
Mag. Stefan Fucik
Cross Compliance
„Cross Compliance“ heißt wörtlich übersetzt
„Überkreuz-Verpflichtung“ und bedeutet, dass die Einhaltung
„anderweitiger Verpflichtungen“
für den Erhalt von Direktzahlungen notwendig ist.
???
14.03.2006 /Folie 2
Cross Compliance
Landwirtschaftliche Betriebe,
die künftig die volle Höhe von Direktzahlungen erhalten wollen,
müssen bestimmte Vorschriften bezüglich ihrer
landwirtschaftlichen Flächen, Erzeugung und Tätigkeiten erfüllen!
§
14.03.2006 /Folie 3
Cross Compliance
Diese Grundanforderungen an die Betriebsführung
sind keine neu geschaffenen Vorschriften,
sondern müssen bereits jetzt von allen eingehalten werden.
(nationale Gesetzgebung)
Neu ist, dass seit 2005 mindestens 1% der Antragsteller von
Direktzahlungen vor Ort geprüft werden müssen
§
14.03.2006 /Folie 4
Cross Compliance
Welche Marktordnungs-Direktzahlungen sind davon betroffen:
Einheitliche Betriebsprämie
Spezifische Qualitätsprämie für Hartweizen
Eiweißpflanzenprämie
Energiepflanzenbeihilfe
Schalenfrüchteflächenzahlung
Stärkeindustriekartoffelbeihilfe
Schlachtprämie für Großrinder bzw. Kälber
Mutterkuhprämie bzw. Mutterkuhprämie für Kalbinnen
Milchprämie
Tabakbeihilfe
Hopfenflächenbeihilfe
14.03.2006 /Folie 5
Cross Compliance
CC Einführung in drei Schritten zwischen den Jahren 2005 und 2007
Ab dem 1. Januar 2005:
Umweltregelungen in den Bereichen Nitrat, Klärschlamm,
Grundwasserschutz sowie den Regelungen zu
Flora-Fauna-Habitat und Vogelschutz (Natura 2000) und
Vorschriften zur Tierkennzeichnung
Ab dem 1. Januar 2006:
Mindestanforderungen in den Bereichen Pflanzenschutz,
Lebensmittelsicherheit sowie Tiergesundheit
Ab dem 1. Januar 2007 werden Tierschutzregelungen Bestandteil von
Cross Compliance.
14.03.2006 /Folie 6
Cross Compliance
CC-Anforderung
Nationale Gesetze
§
§
§
§
§
§
§
§
14.03.2006 /Folie 7
Cross Compliance
CC-Anforderung
§
Nationale Gesetze
§
§
§
§
§
§
§
14.03.2006 /Folie 8
Cross Compliance
CC-Anforderung
OK
§
Nationale Gesetze
§
§
§
§
§
§
§
14.03.2006 /Folie 9
Cross Compliance
Kürzung + Strafe
CC-Anforderung
Nationale Gesetze
§
§
§
§
§
§
§
§
14.03.2006 /Folie 10
Cross Compliance
CC-Anforderung
§
Strafe ohne Kürzung
Nationale Gesetze
§
§
§
§
§
§
§
14.03.2006 /Folie 11
Cross Compliance – Infos:
AMA Merkblatt wurde an Landwirte versendet
Umfassende CC-Informationsunterlagen
für 2006 wurden vom LFI erstellt.
14.03.2006 /Folie 12
Cross Compliance – bisherige Erfahrungen
Wie sind die bisherigen Kontrollen verlaufen ?
Folgende Probleme traten im
Bereich der Tierhaltung vermehrt auf:
• mangelhafte Tierkennzeichnung !!!
(Rind, Schwein, Schaf)
• mangelhafte Meldungen
(besonders an Rinderdatenbank)
• mangelhaftes Bestandsregister
(Bestandsverzeichnis)
14.03.2006 /Folie 13
Cross Compliance 2006
Worauf ist 2006 besonders zu achten?
Zu den bisherigen Bestimmungen sind seit
1.1.2006 folgende Bereiche CC-relevant:
• Pflanzenschutz,
• Lebensmittelsicherheit sowie
• Tiergesundheit (+Arzneimittelanwendung)
14.03.2006 /Folie 14
CC – Anforderungen für Tierproduktion
1.
Grünlanderhaltung
2.
Guter landwirtschaftlicher und ökologischer Zustand (GLÖZ)
3.
Schutz der Gewässer vor Verunreinigungen durch Nitrat – Aktionsprogramm
2003
4.
Grundwasserschutz
5.
Verwendung von Klärschlamm
6.
Tierkennzeichnung (Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen)
7.
Naturschutz
8.
Verwendung von Pflanzenschutzmitteln
9.
Hormonanwendungsverbot und Tierarzneimittelanwendung
10.
Bekämpfung von Tierseuchen
11.
Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen und
deren Sperma, Embryonen und Eizellen
12.
Lebensmittelsicherheit / Futtermittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 15
2005
2006
Tiergesundheitsdienst
Und was hat das alles mit dem Tiergesundheitsdienst zu tun ?
???
14.03.2006 /Folie 16
Tiergesundheitsdienst 2006: Änderungen fixiert
Einigung
zwischen Landwirtschaft und der Österreichischen Tierärztekammer
am 16. November 2005 nach fast 12 Monaten der Prüfung bisheriger
Inhalte und Festlegung der künftigen Zielsetzungen.
Erfahrungen
der letzten Jahre sind berücksichtigt worden – vereinfachen
heißt das Motto, Lebensmittelsicherheit und Beratung werden in den
Vordergrund gestellt.
Tiergesundheitsdienst
soll als Eigenkontrollsystem in seinem Stellenwert erhöht werden.
14.03.2006 /Folie 17
Tiergesundheitsdienst 2006: Änderungen fixiert
Betriebserhebungs-Checklisten
werden im Hinblick auf zukünftige Anforderungen
(Lebensmittelsicherheit und Cross-Compliance) angepasst.
Ziel
ist es, neben den bisherigen Kontrollpunkten auch die veterinärrechtlichen
Kontrollkriterien für CC-2006 im Rahmen der Betriebserhebungen zu
erheben
= Vorbereitung des Tierhalters auf amtliche CC-Kontrolle
= Steigerung der Akzeptanz für TGD
14.03.2006 /Folie 18
Tierkennzeichnung
Zielsetzungen:
Identifizierung der Tiere
Rückverfolgbarkeit für die Seuchenbekämpfung
Lebensmittelsicherheit
In Österreich mit der Meldung betraute Stellen:
Rinder:
Agrarmarkt Austria
Schweine:
Statistik Österreich (VIS)
Schafe, Ziegen:
Statistik Österreich (VIS)
VIS = Veterinärinformationssystem
14.03.2006 /Folie 19
Tierkennzeichnung - Rinder
alle Rinderhalter betroffen
Kennzeichnung mittels 2 AMA Ohrmarken (Lebensnummern)
innerhalb von 7 Tagen nach der Geburt
jede Bestandsveränderung ist an die AMA innerhalb von 7 Tagen zu
melden
Bestandsverzeichnis muss geführt werden
Bestandsveränderungen innerhalb von 3 Tagen eintragen
4 Jahre Aufbewahrungsfrist (vom Ende des Jahres an, auf das es sich
bezieht)
14.03.2006 /Folie 20
Tierkennzeichnung - Rinder
Probleme bei den Kontrollen 2005:
Datenbankmeldungen (fehlend bzw. nicht rechtzeitig durchgeführt)
Kennzeichnung (Problem insbesondere in der Laufstallhaltung:
fehlende OM nicht fristgerecht nachbestellt)
Bestandsverzeichnis (unvollständig und teilweise fehlend)
14.03.2006 /Folie 21
Tierkennzeichnung - Schweine
alle Schweinehalter betroffen
Kennzeichnung mit 1 Ohrmarke (Betriebsnummern) vor verlassen des
Geburtsbetriebes
Kennzeichnung mit Tätowierstempel spätestens 30 Tage vor der
Schlachtung
Bestandsregister ist zu führen und 3 Jahre aufzubewahren
jede Tierverbringung mit Herkunfts- bzw. Bestimmungsbetrieb und
Transporteur ist aktuell einzutragen
Registrierung aller Schweinehalter im VIS
(= Veterinärinformationssystem)
14.03.2006 /Folie 22
Tierkennzeichnung - Schweine
Probleme bei den Kontrollen 2005:
Bestandsregister
Kennzeichnung
Betriebsregistrierung im VIS
14.03.2006 /Folie 23
Tierkennzeichnung - Schafe u. Ziegen
Alle Halter von Schafen und Ziegen betroffen
Kennzeichnung mit 2 Ohrmarken (Lebensnummern) innerhalb von 6
Monaten, aber vor Verlassen des Geburtsbetriebes
Bestandsregister ist zu führen und 7 Jahre aufzubewahren
Anzahl der Tiere am 1. April nach Tierart
Anzahl der Tiere älter als 12 Monate
Alle Bestandsveränderungen mit Datum, Anzahl, Herkunftsbzw. Bestimmungsbetrieb und Transporteur
Registrierung aller Schaf- und Ziegenhalter im VIS
14.03.2006 /Folie 24
Tierkennzeichnung - Schafe u. Ziegen
Probleme bei den Kontrollen 2005:
Betriebsregistrierung
Bestandsregister
Kennzeichnung
14.03.2006 /Folie 25
Hormonanwendungsverbot und
Tierarzneimittelanwendung
Die Anwendung von Hormonen zur Unterstützung der Mast ist
VERBOTEN
Bereithalten zur Anwendung und Lagern von Tierarzneimitteln durch den
Tierhalter...
... ist grundsätzlich verboten, es sei denn,
die Tierarzneimittel wurde im Zuge einer Behandlung vom Tierarzt
bzw. über tierärztliche Verschreibung durch eine öffentliche Apotheke
abgegeben und
der Tierhalter ist gemäß Tierarzneimittel-Anwendungsverordnung
dazu berechtigt (großteils ist eine TGD-Mitgliedschaft erforderlich)
Tierarzneimittelanwendungen sind zu dokumentieren (Sammlung der
Abgabe- bzw. Anwendungsbelege)
14.03.2006 /Folie 26
Hormonanwendungsverbot und
Tierarzneimittelanwendung
14.03.2006 /Folie 27
Hormonanwendungsverbot und
Tierarzneimittelanwendung
14.03.2006 /Folie 28
Hormonanwendungsverbot und
Tierarzneimittelanwendung
Prüfparameter bei der Vor-Ort-Kontrolle:
Kontrolle der ordnungsgemäßen und vollständigen Führung der
Arzneimittelaufzeichnungen (=Belegsammlung), Signatur!!!
Kontrolle der Identifizierbarkeit jener Tiere, die sich in Wartezeit
befinden
Kontrolle der Tiere auf Auffälligkeiten, die auf die Anwendung von
verbotenen Tierarzneimittel schließen lassen
Kontrolle auf Tierarzneimittel, die sich nicht im Besitz des Tierhalters
befinden dürfen
14.03.2006 /Folie 29
Bekämpfung von Tierseuchen
Anzeigepflichtige Tierseuchen
gemäß Cross Compliance Rechtsvorschriften:
Maul- und Klauenseuche
Rinderpest
Pest der kleinen Wiederkäuer
Vesikuläre Schweinekrankheit
Blauzungenkrankheit
Epizootische Hämorrhagie der Hirsche
Schaf- und Ziegenpocken
Transmissible spongiforme Enzephalopathien (TSE/BSE)
14.03.2006 /Folie 30
Bekämpfung von Tierseuchen
Anforderungen für die CC-Kontrollen:
Im Rahmen der Cross Compliance wird im Tierseuchenfall folgendes
geprüft und bewertet:
Meldung bei Verdacht bzw. Ausbruch: Tierarzt, (Amts-) Tierarzt,
Bürgermeister, Polizei
Mithilfe: Die Mithilfe des Tierhalters bzw. der vom Tierhalter mit der
Aufsicht über die Tiere betrauten Person ist im Seuchenfall unbedingt
notwendig und daher auch im Tierseuchengesetz vorgeschrieben.
14.03.2006 /Folie 31
Bekämpfung von Tierseuchen
Wichtig für etwaige Vor-Ort-Kontrolle:
Im Tierseuchen- bzw. Verdachtsfall sollte dokumentiert sein:
Zeitpunkt des Auftretens erster Krankheitserscheinungen
Beobachtete Krankheitserscheinungen
Zeitpunkt der Meldung
Bereithalten wichtiger Telefonnummern
14.03.2006 /Folie 32
Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen
und deren Sperma, Embryonen und Eizellen
Diese CC Anforderungen betreffen nur jene Landwirte,
die lebende Rinder, Schafe oder Ziegen bzw.
deren Sperma, Embryonen oder Eizellen direkt verbringen.
Direkte Verbringung bedeutet:
Verbringen von lebenden Rindern, Schafen und Ziegen, deren
Samen, Eizellen und Embryonen direkt vom Landwirt aus Österreich
in andere EU-Staaten
Verbringen von lebenden Rindern direkt vom Landwirt aus Österreich
in einen Drittstaat (Ausfuhr)
Verbringen von lebenden Rindern, Schafen und Ziegen, deren
Samen, Eizellen und Embryonen aus einem Drittstaat direkt zum
österreichischen Landwirt (Einfuhr)
14.03.2006 /Folie 33
Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen
und deren Sperma, Embryonen und Eizellen
Im Rahmen der Cross Compliance ist die Einhaltung der Vorschriften beim
direkten Verbringen von Rindern, Schafen und Ziegen und deren Sperma,
Embryonen und Eizellen zu beachten.
Anforderungen für die CC-Kontrollen:
Die Eintragung im Bestandsverzeichnis und die Meldung an die
Datenbank bei allen Abgängen von Österreich in die EU und in
Drittländer sowie bei allen Zugängen aus Drittländern.
Das „Gemeinsame Veterinärdokument für die Einfuhr“ (GVDE) und die
Kopie der Gesundheitsbescheinigung bei allen Zugängen aus
Drittländern.
14.03.2006 /Folie 34
Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen
und deren Sperma, Embryonen und Eizellen
Anforderungen für die CC-Kontrollen:
Die Kopie des Gesundheitsbescheinigung bei Abgängen von Österreich
in die EU und in Drittstaaten
(Aufbewahrungsfrist: bis Ablauf des folgenden Kalenderjahres)
Übereinstimmung der Ohrmarkennummer und des
Bestimmungsbetriebes bei der Meldung an die Datenbank, im
Bestandsverzeichnis und mit der Gesundheitsbescheinigung bzw. dem
GVDE
14.03.2006 /Folie 35
Lebensmittelsicherheit – neues LMSVG
Mit dem neuen
Lebensmittelsicherheitsund Verbraucherschutzgesetz (LMSVG 2005)
wird das neue EULebensmittelrecht
umgesetzt.
14.03.2006 /Folie 36
Lebensmittelsicherheit
Was verlangen Gesetz und Cross Compliance?
wenige, allgemeine Anforderungen für jeden Betrieb:
„sichere Lebensmittel“: Vermeidung von Rückständen
CC-Kapitel „Anwendung von Pflanzenschutzmitteln“ +
„Hormonanwendungsverbot und Tierarzneimittel“
„sichere Futtermittel“
CC-Kapitel „Futtermittelsicherheit“
„Eigenverantwortung“
„Verantwortung für Lebens- und Futtermittel“:
Maßnahmen bei unsicheren Lebens- und Futtermitteln
(Rückholung)
Überprüfung nur im Krisenfall
„Rückverfolgbarkeit“
14.03.2006 /Folie 37
Lebensmittelsicherheit
Allgemeine Hygieneanforderungen:
vier Kriterien:
allgemeine Sauberkeit
(optisch) sauberes bzw. geeignetes Wasser
Verunreinigung (gefährliche Stoffe, Abfälle), Schädlinge
Personalgesundheit
vier Produktgruppen: aufgeteilt in Module (je nach Betrieb)
pflanzlich, tierisch allgemein, Milch, Eier
Rückverfolgbarkeit:
Warenein- und Ausgänge
Inhalt: Produkt, Menge, Lieferant/Abnehmer, Datum
Lieferscheine, Rechnungen, Wiegescheine, Milchgeld-abrechnung,
Eigenbelege
keine Formvorschriften
14.03.2006 /Folie 38
Rückverfolgbarkeit auf allen Stufen der Produktion
Zerlegung
Tierzukauf
Futtermittel
Schlachtung
Tierverkauf
14.03.2006 /Folie 39
Vermarktung
Checkliste Lebensmittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 40
Checkliste Lebensmittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 41
Checkliste Lebensmittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 42
Futtermittelsicherheit
Wer ist betroffen?
Alle Landwirte, die Futtermittel erzeugen, in Verkehr bringen oder an
Nutztiere verfüttern
Zielsetzung:
Vermeidung einer Beeinträchtigung der Gesundheit von Mensch und
Tier durch unsichere Futtermittel im Verantwortungsbereich des
Landwirts
Grundlegende Anforderung:
Futtermittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in Verkehr gebracht oder
an Nutztiere verfüttert werden.
14.03.2006 /Folie 43
Futtermittelsicherheit
Welche Anforderungen sind zu erfüllen?
Weitestgehende Vermeidung von Verunreinigungen durch
Düngemittel, Pflanzenschutzmittel, Tierarzneimittel, Abfälle,
verunreinigtes Wasser, Schädlinge, Schimmelpilze und krankmachende
(pathogene) Bakterien bzw. sonstige gefährliche oder verbotene Stoffe
Tiermehlverfütterungsverbot sowie konkrete Anforderungen bei
Verwendung und Lagerung von Fischmehl, Dicalcium-phosphat,
Tricalciumphosphat und hydrolisierten Proteinen
Rückverfolgbarkeit der Futtermittel
14.03.2006 /Folie 44
Futtermittelsicherheit
Anforderungen für die CC-Kontrollen:
Verwendung und Lagerung von Fischmehl, Dicalciumphosphat,
Tricalciumphosphat u. hydrolysierten Proteinen:
bei Tierhaltungsbetrieben ohne Wiederkäuer
Registrierung des Betriebes in einer zentralen Datenbank (z.B. VIS) oder
Meldung an die Bezirksverwaltungsbehörde
Verwendung der hergestellten Futtermittel ausschließlich für die eigene
Tierproduktion
14.03.2006 /Folie 45
Futtermittelsicherheit
Anforderungen für die CC-Kontrollen:
bei Tierhaltungsbetrieben mit Wiederkäuern und anderen Nutztieren:
Meldung des Betriebes bei der Bezirksverwaltungsbehörde
Getrennte Haltung von Wiederkäuern und Nichtwiederkäuern, d.h. dass eine
Vermischung der jeweiligen Futtermittel ausgeschlossen werden kann
Trennung der Lagerung von Fischmehl und fischmehlhaltigen Futtermitteln
von den Futtermitteln für Wiederkäuer
Keine gemeinsamen Mischanlagen für Futtermittel für Wieder- und
Nichtwiederkäuer
14.03.2006 /Folie 46
Checkliste Futtermittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 47
Checkliste Futtermittelsicherheit
14.03.2006 /Folie 48
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
14.03.2006 /Folie 49
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