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Geist und Psyche Eric Berne Was sagen Sie - Dandelon.com

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Geist und Psyche
Eric Berne
Was sagen Sie, nachdem Sie
>Guten Tag< gesagt haben?
Psychologie des menschlichen Verhaltens
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J
Akademie für Sozialarbeit
Bregenz
Kindler
Taschenbücher
Inhalt
Vorwort
13
TEIL I: ALLGEMEINE ERWÄGUNGEN
Kapitell: Einleitung
17
Was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag
gesagt haben?
Wie sagen Sie guten Tag?
Ein Beispiel
Der Händedruck
Freunde
\
Die Theorie
17
17
19
21
22
23
Kapitel II: Die Grundlagen der Transaktions-Analyse . . . .
24
Die Struktur-Analyse
Die Transaktions-Analyse
Die Strukturierung der Zeit
Die Skripts
24
26
33
37
TEIL II: PROGRAMMIERUNG DURCH DIE ELTERN
Kapitel III: Das menschliche Schicksal
41
Lebenspläne
Magda
Deila
Mary
Auf der Bühne und hinter den Kulissen
Mythen und Märchen
Die Geschichte von Europa
Rotkäppchen
Eine »marsische« Reaktion
Ein »Rotkäppchen-Skript«
Das Warten auf den Tod
Das »Warten-auf-den-Tod-Skript«
Die Geschichte von Dornröschen
Das Familiendrama
Das menschliche Schicksal
Historische Entwicklung
41
41
42
44 44
47
49
50
51
53
55
56
57
58
59
63
%
Kapitel IV: Vorgeburtliche Einflüsse
. Einleitung
Erbeinflüsse
Die Empfängnisszene
Die Position bei der Geburt
Geburtsskripts
Vornamen und Nachnamen
*. . .
66
66
68
71
73
77
'78
Kapitel V: Frühe Entwicklungen
81
Frühe Einflüsse
Uberzeugungen und Entscheidungen
Positionen - Die Pronomina
Gewinner und Verlierer
Dreiseitige Positionen
Positionen - Die Prädikate
Wahl des Skripts
81
82
82
86
87
88
91
Kapitel VI: Die Jahre der Formung
93
Programmierung durch die Eltern
»Marsisches« Denken
Butch
Der kleine Rechtsanwalt
Der Skript-Apparat
93
95
96
99
101
Kapitel VII: Der Skript-Apparat
104
Der Spielgewinn des Skripts
Das Gebot
Der Anstoß
Die Elektrode
Dinge und Behälter
Das Rezept
Elterliche Verhaltensmuster
Der Dämon
Erlaubnis
Die innere Befreiung
Chuck
Die Skript-Ausrüstung
Clementine
Hoffnungen und Konversationen
Gewinner
Hat jeder ein Skript?
Das Antiskript
Zusammenfassung
104
106
108
108
110
111
113
115
115
117
118
120
120
121
122
123
123
124
Kapitel VIII: Späte Kindheit ,
Helden und Handlungen
»Maschen«
Gutscheine
Illusionen
Spiele
Die Persona
Familienkultur
126
*
126
127
; . . . . 129
135
143
145
145
Kapitel IX: Die Zeit des Heranwachsens (Adoleszenz) . . . . 151
Zeitvertreib
Neue Helden
.
Das Totem
Neue Gefühle
Psychische Reaktionen
Das Vorderzimmer und das Hinterzimmer
Skript und Antiskript
Das Weltbild
Etiketts
»Man kann nicht jedem trauen«
Das hat (tut) doch jeder
151
. 152
152
153
154
154
155
156
159
161
162
Kapitel X: Reife und Tod
164
Die Reife
Die Hypothek
Süchte
Das Dramen-Dreieck
Die Lebenserwartung
Das Alter
Der Tod
Galgenhumor
Die Nachwelt
Der Grabstein
Das Testament
164
165
165
166.
168
170
172
173
174
175
175
TEIL III: DAS SKRIPT IN AKTION
KapitelXI: Skript-Arten
179
Gewinner, Nichtgewinner und Verlierer
Skript-Zeit
Sex und Skripts
Spielzeit und Zielzeit
179
181
182
184
Kapitel XII: Einige typische Skript-Vorlagen
und ihre klinischen Analysen _
187
Rosakäppchen oder »Die Waise«
Sisyphus oder »Jetzt hat es mich wieder erwischt!«
Die kleine Miss Muffet oder »Du kannst mich
nicht erschrecken!«
Alte Soldaten sterben nie oder »Wer braucht mich?«
Der Drachentöter oder »Pappi weiß es am besten!«
Sigmund oder »Wenn du's so nicht schaffst,
versuch's mal andersrum!«
Florence oder »Halte durch!«
Tragische Skripts
187
190
Kapitel XIII: Aschenputtel
202
Aschenputtels Milieu
Die Geschichte von Aschenputtel
Skripts, die miteinander verkettet sind
Aschenputtel im wirklichen Leben
Nach dem Ball
Märchen und Menschen im wirklichen Leben
202
203
204
207
208
209
192
194
196
197
198
200
KapitelXIV: Wie ist das Skript möglich?
212
Die Plastizität des menschlichen Gesichts
Das mobile Selbst
Faszination und Prägung
Der geruchlose Duft
Die Vorauswirkung und die Nachwehen
Der kleine Faschist
Der tapfere Schizophrene
. . . .^
Die Puppe des Bauchredners
Mehr über den inneren Dämon
Die wirkliche Person
213
216
221
223
225
230
232
234
236
237
Kapitel XV: Die Übertragung des Skripts '
238
Die Skript-Matrix
Die Familien-Parade
Die kulturelle Übertragung
Der Einfluß der Großeltern
Das'Uberskript
Verschmelzung der Skript-Direktiven
Romantische Geschichte wiederholt sich in Familie X, . .
Zusammenfassung
Die Verantwortung der Eltern
238
241
242
244
246
248
248
249
250
TEIL IV: DAS SKRIPT IN DER KLINISCHEN PRAXIS
KapitelXVI: Die vorbereitenden Phasen
255
Einleitung
Die.Wahl des Therapeuten
Der Therapeut als Magier
Die Vorbereitung
Der Berufs-Patient
Der Patient als Person
255
256
258
259
261
262
^
Kapitel XVII: Die Skript-Zeichen
Das Skript-Signal
Die physiologische Komponente
Wie man zuhört
Die grundlegenden Stimmsignale
1. Atemgeräusche
2. Akzente
.
3. Stimmen
4. Der Wonschatz
Die Wonwahl
1. Sprachteile
2. O.-K.-Wöner
3. Skript-Wöner
4. Metaphern
5. Sicherheitswendungen
6. Der Konjunktiv
7. Die Satzstruktur
Die Galgen-Transaktion
Arten des Lachens
1. Skriptgerechtes Lachen
2. Gesundes Lachen
Großmutter
Anen von Protest
Deine Lebensgeschichte
Die skriptgerechten Schaltprozesse
Kapitel XVIII: Das Skript in der Behandlung
Die Rolle des Therapeuten
Die Dosierung von Spielen
Motive für die Therapie
Das Skript des Therapeuten
Prognose
Die Skript-Antithese
Amber
Die Heilung
264
j;
264
266
268
269
270
270
270
271
272
272
273
273
275
. . . . 275^
276
276
277
280
280
280
281
282
283
285
288
288
288
289
290
. 291
293
293
298
Kapitel XIX: Die entscheidende Intervention
301
Abschließende Ausdrucksformen
Die Stimmen im Kopf
Die Dynamik der Erlaubnis
Zusammenfassung
Heilung oder Besserung
301
303
306
310
311
Kapitel XX: Drei Fallbeispiele
Clooney
Victor
. Jan und Bill
313
313
319
320
v
TEIL V: WISSENSCHAFTLICHE ERKLÄRUNG
DER SKRIPT-THEORIE
Kapitel XXI: Einwände gegen die Skript-Theorie
325
Geistig-religiöse Einwände
Philosophische Einwände
Vernunftbedingte Einwände
Doktrinäre Einwände
' Empirische Einwände
Entwicklungsbedingte Einwände
Klinische Einwände
325
326
327
. -328
330
331
332
Kapitel XXII: Methodologische Probleme
334
Landkarte und Territorium
334
Das Begriffsnetz
335
Verschwommene Informationen und harte Tatsachen .... 338
Kapitel XXIII: Die Skript-Checkliste
Definition eines Skripts
Wie man ein Skript verifiziert
Einführung in die Skript-Checkliste
Eine Skript-Checkliste
1. Vorgeburtliche Einflüsse
2. Frühe Kindheit
3. Mittlere Kindheit
4. Späte Kindheit
5. Die Zeit des Heranwachsens
6. Die Zeit der Reife . . .
7. Der Tod
8. Biologische Faktoren
9. Die Wahl des Therapeuten
"
342
342
345
349
349
350
351
351
352
353
353
354
354
355
10. Die Skript-Zeichen
11. Das Skript in der Behandlung
Eine kurzgefaßte Checkliste
Eine Therapie-Checkliste
355
356
356
358
Anhang
Was sagen Sie, nachdem Sie guten Tag gesagt haben? .... 361
Begriffserklärungen
363
Uber den Autor und sein Werk .
•
369
Bibliographie und Anmerkungen
370
Namen- und Sachregister
375
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
21
Dateigröße
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