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in 4 schritten zum erfolgreichen networking in den usa was wir

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NETWORKING NEW YORK NEWSLETTER I AUSGABE 4 I 01/05/2010
WAS WIR GELERNT HABEN ...
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DIE FOTO-KOFFERSTORY
Seite 4
IN 4 SCHRITTEN ZUM ERFOLGREICHEN
NETWORKING IN DEN USA
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NWNY/NEWSLETTER 4
EDITORIAL
Networking New York 2010 verabschiedet
sich ...
Im vierten und letzten Newsletter ziehen wir ein abschliessendes Fazit über die Key Learnings von Networking New York 2010. In einer Woche Preparatory Seminar
und zwei Wochen Onsite Seminar in den USA konnten
alle Teilnehmenden viele wichtige und interessante Erkenntnisse übers Networking, Doing Business in den USA
und die kulturellen Unterschiede zwischen den USA und
der Schweiz erlangen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren
für die Unterstützung bedanken. Ohne diese hätte unser
Projekt nicht durchgeführt werden können.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen!
Projekt- und PR-Team Networking New York
Wir freuen uns, Ihnen in diesem Newsletter Einblick
in unsere wichtigsten Erkenntnisse, Erlebnisse sowie
Lernerfolge zu gewähren und unsere spannenden und
lehrreichen Impressionen mit Ihnen zu teilen.
Der gelbe „10 Years Global Know-How“-Koffer der
Fachhochschule Nordwestschweiz war in den USA stets
unser treuer Begleiter und wird Ihnen in dieser Ausgabe
die USA-Reise aus seiner Sicht darstellen.
Gruppenfoto NWNY-Team
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NWNY/NEWSLETTER 4
Man hat nie ausgelernt – Networking New York Key Learnings
Am letzten Tag der Amerikareise kam die Gruppe
zur Reflexion zusammen, um alle gesammelten
Eindrücke zusammenzutragen und sich darüber
auszutauschen. Obwohl jede Person ihre
persönlichen Highlights und Überraschungen
erlebte, sind einige Impressionen von allen
Teilnehmenden einstimmig geteilt worden.
Obwohl die Studierenden unterschiedliche Eindrücke
und Learnings aus Amerika mit nach Hause nehmen, sind
sich viele in den folgenden Punkten einig:
1. Die offene und unbeschwerte Art: Es ist sehr
leicht, mit Amerikanern und Amerikanerinnen ins Gespräch zu kommen. Sie wurden als sehr zuvorkommend,
freundlich und offen beschrieben. Insbesondere zu politischen Themen, dem Privatleben und den persönlichen
Meinungen gaben sie unerwartet breitwillig Auskunft.
2. Die Stand-up Mentalität: Der amerikanische
Traum, sich etwas Eigenes aufzubauen, wird gelebt. Es ist
üblich, eine Geschäftsidee zu verwirklichen - ohne Furcht
vor dem Scheitern. Wenn es nicht klappt, wird wieder
von vorne begonnen. Dieser Mut und die Motivation,
immer wieder aufzustehen, war für viele faszinierend.
3. Die grossartige Redegewandtheit in Amerika:
Nicht nur der Stil der Vorträge war agiler als jener der
üblichen Referate in der Schweiz. Insbesondere auf Fragen seitens der Teilnehmenden kamen sehr prompte
Antworten. Diese waren zumeist erstaunlich umfassend,
jeweils begleitet von einem Beispiel oder einer persönlichen Anekdote, und bezeugten die Motivation und
Präsenz der referierenden Person.
Was wir gelernt haben ...
Die Key Learnings der Teilnehmenden zum Networking, den USA und zur eigenen Persönlichkeit:
„Der Entrepreneur-Spirit ist in den USA sehr ausgeprägt und tief in der Kultur verankert.“
„Die Mischung zwischen Know-How und Know-Who ist in Amerika sehr wichtig.“
„Ich habe gesehen, dass viele Menschen, die eine erfolgreiche Karriere haben, diese vor allem ihrem
Netzwerk zu verdanken haben.“
„Networking ist in den USA Alltag und ein wichtiger Bestandteil des Geschäftslebens.“
„Networking geht ein Leben lang.“
„Networking ist eine individuelle Sache.“
„Beim Networking geht es nicht um mich, sondern darum, was ich der anderen Person anbieten kann.
Es ist immer ein Geben und ein Nehmen.“
„Networking hilft besonders auch in der Krise. Die Zeit der Wirtschaftskrise kann man vor allem durch
das Netzwerk überstehen.“
„Familie und Freunde sind das stärkste Netzwerk.“
„Die Methoden, ein Netzwerk zu pflegen, sind durch Social Media erleichtert worden. Die Beziehungen
sind dafür meist nur noch sehr oberflächlich.“
„Sich gut zu verkaufen ist sehr wichtig.“
„Das Seminar war eine Horizonterweiterung: Ich habe den Einblick in die amerikanische Kultur sehr
geschätzt. Ich habe mehr Verständnis für kulturelle Unterschiede.“
„Jetzt habe ich eine Vorstellung, was es heissen würde, in NYC zu arbeiten.“
„Das Seminar hat mir aufgezeigt, dass man im Leben manchmal etwas riskieren muss.“
www.volkswagen.ch
Der aufregendste Golf aller Zeiten: der Golf R.
Erst mit 270 PS (199 kW)*, erst mit einem Drehmoment von 350 Newtonmetern**, erst mit
dem 4MOTION®-Allradantrieb, erst mit den optionalen Motorsport-Schalensitzen,
mit Stossfängern in sportlicher Optik und mit verbreiterten Seitenschwellen ist er nicht
nur der beste Golf aller Zeiten. Sondern auch der aufregendste. Der neue Golf R.
Erst wenn ein Auto Innovationen allen zugänglich macht, ist es: Das Auto.
*Golf R 270 PS (199 kW), 6-Gang DSG, Treibstoff-Normverbrauch gesamt: 8.4 l/100 km. CO2-Ausstoss: 195 g/km. CO 2-Mittelwert aller in der Schweiz angebotenen Fahrzeugmodelle: 204 g/km. Energieeffizienz-Kategorie: D. **Maximaler Drehmoment, Nm bei l/min: 350/2500–5000. Das abgebildete Modell inkl. Mehrausstattung Fr. 52’460.–.
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NWNY/NEWSLETTER 4
Die Foto-Kofferstory
Ja, halloo erst mal …
Ich bin’s, der gelbe Koffer. Ich bin nicht nur der
einzige gelbe, sondern generell der einzige Koffer,
der immer mit dabei war. Während die Normalos
unter den Koffern nur zum Sachen schleppen gut
sind und tagsüber im Hotel in einer Ecke liegen,
durfte ich überall hin mit. Ich habe nämlich eine
wichtige Funktion - ich bin der Impressionensammler. Ich habe die Ehre, die Geschenke für
die Referierenden, die uns in den USA herzlich
willkommen heissen, zu transportieren und Souvenirs von unserer grossen Reise für die Fachhochschule nach Hause zu bringen. Ausserdem
zeichne ich mich durch meine grelle Farbe als
idealer Eye-Catcher aus und sorge für viel Aufmerksamkeit. Inzwischen bin ich fast schon ein
Fotomodell, so viel wie ich posieren musste …
…gerade zu Beginn,
in Boston, wurde ich
regelrecht ins kalte
Wasser geworfen was
meine Model-Karriere
betrifft. Bei eiskaltem
Regen wurde ich neben John Harvard aufs
Podest gehievt und
musste dort verharren. Währenddessen
hatten alle anderen
einen Schirm. Aber
es hat sich gelohnt –
die Aussicht auf den
Harvard Campus war
genial.
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NWNY/NEWSLETTER 4
Wieder im Trockenen kam ich aus dem Staunen
kaum heraus. In den riesigen Hogwarts-artigen
Esssaal durften wir zwar nicht, aber die Vorhalle
war schon eindrücklich. Harvard liegt ja nicht in
Boston selbst, sondern im angrenzenden Cambridge. Der englische Stil kommt hier auf jeden
Fall zum Tragen – ich kam mir echt vor wie in
einem Harry Potter Film.
Und nun seht ihr mich beim Massachusetts Institute of Technology. Nur ein paar hundert Meter
von Harvard entfernt, aber architektonisch ein
krasser Gegensatz – erfrischend anders.
Und wenn wir schon bei den Unis sind: In
Washington war ich mit meiner Studierendengruppe zu Besuch bei der George Washington University
– bei wesentlich sympathischerem Wetter.
NWNY/NEWSLETTER 4
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Auch bei Deloitte und der Schweizer Botschaft
durfte das Posen nicht fehlen. À la „ich war hier!“.
Vertreter des Amerikanischen Gratiszeitungsmarktes:
Also diesen Job könnte ich
doch sofort übernehmen. Es
würde wohl nicht einmal auffallen, dass ich ein Quereinsteiger in diesem Business bin.
Und endlich ging es weiter
nach New York … Jiipii!
Wow, Artgenossen. Ich
wusste gar nicht, dass ich Verwandte in New York habe.
Ach nein, dass sind ja gar keine Koffer, sondern Taxis.
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NWNY/NEWSLETTER 4
Mit der U-Bahn
ging es flott voran.
Auf zur Nasdaq
Börse. In deren
professionellem
Studio gab es ein
paar schöne Fotos
von mir. Ich werde
immer besser als
Model …
… und schlussendlich war
ich so gut, dass alle mit mir
auf ein Foto wollten.
Ich kann auf jeden Fall behaupten, dass ich meinen Beitrag zum Thema Networking
geleistet habe: Ich konnte als
Aufhänger für Gesprächseinstiege mit Fremden dienen.
Und ich habe ganz tolle
Freunde gefunden.
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NWNY/NEWSLETTER 4
Der gelbe Koffer
Der gelbe Koffer ist das Symbol des Jubiläums 10 YEARS GLOBAL KNOW-HOW
der Fachhochschule Nordwestschweiz, welches am 7. Mai 2010 gefeiert wird. Als
zentrales Reiseutensil symbolisiert er die Möglichkeit, Wissen, Erfahrungen und Alltagsgegenstände in einem globalen Kontext zu transportieren und auszutauschen.
Zusätzlich zu den grossen Koffern an den drei Standorten gibt es auch drei
kleinere Reisekoffer, die den Studierendenprojekten Networking New York, Insight
China und Focus India von der Fachhochschule mit auf die Reise gegeben wurden,
um diese mit Gegenständen zu füllen, welche die Erfahrungen und Impressionen
der Reise symbolisieren können.
International Contact Day
Am Nachmittag des 7. Mai 2010 findet das Projekt Networking New York 2010 seinen Abschluss. Die Studierenden,
die am Onsite Seminar teilnahmen, werden an diesem Nachmittag projektbezogene Themen präsentieren, welche
sie während des Seminars erarbeiten konnten.
Die Präsentationen sind öffentlich und wir würden uns über Ihr Kommen freuen.
Ort: Fachhochschule Nordwestschweiz, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten (Raum 330)
Programme
12:45
Welcome and Introduction
Prof. Dr. Anita Graf
12:55
Project Team
Welcome and opening comments
13:05
Public Relations
Impressions of Networking New York 2010
13:35
Professional Networking
How to build and maintain a professional network
14:05
Break
14:25
Employment and Career - US vs. Switzerland
Similarities, differences as well as opportunities
15:00
Further Education Abroad
Special focus: Masters level in the US
15:35
Charity Networks in Switzerland and the US
16:05
Break
16:25
Lobbying
What is lobbying, differences between the US and
Switzerland in lobbying, E-Lobbying
Raphael Dorsaz
Manuel Schneider
17:00
Final Comments
Official closing of Networking New York Project 2010
Prof. Dr. Anita Graf /
Project Team
Project Team
Nadine Gross
Fabian Kirchhofer
Philipp Mösch
Florian Ackermann
Benjamin Berger
Douglas Krebs
Andres Huwyler
Stefanie Ruf
Evelin Willenegger
Caroline Johnson
Angelika Läuchli
Muriel Meidinger
Natalia Schwarz
Christine Wälchli
Michela Vitacca
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NWNY/NEWSLETTER 4
In 4 Schritten zum erfolgreichen Networking in den USA
Tipps und Tricks im Networking gibt es heutzutage
4. Ask for Favours – Um einen Gefallen bitten
viele. Persönliche Erfahrungen hingegen variieren oft
Man soll sich trauen, andere um einen Gefallen zu bitten.
und können deshalb nicht vereinheitlicht werden. In
New York teilt Nicolas Nocca, der Inhaber von Company Es ist ein gutes Gefühl, gebraucht zu werden und weiterC Marketing, sein eigenes Rezept für erfolgreiches helfen zu können. Es wird sich bestimmt in Zukunft eine
Gelegenheit bieten, in der man diese Menschen wiederum
Netzwerken mit der Studierendendelegation.
Networking war in der Karriere von Herr Nocca stets sehr
hilfreich. Er hat für sich selbst sein bisheriges Vorgehen in
vier allgemeinen Punkten zusammengefasst.
1. Lifelong Networking – Lebenslanges Netzwerken
Networking sollte man das ganze Leben lang betreiben.
Kontakte müssen regelmässig gepflegt werden und man
darf nicht nur anklopfen, wenn man einen Gefallen benötigt.
2. Networking is not about me – Beim Netzwerken geht
es nicht um mich
Networking ist vor allem ein „Geben“. Es geht nicht in erster Linie um einen selbst, sondern darum, wie man anderen
helfen und diese unterstützen kann.
3. Close the Loop – Schliesse den Kreis
Das eigene Netzwerk für andere öffnen, d.h. Kontakte einander vorstellen. Dabei hat uns Herr Nocca besonders nahe
gelegt, dass man diejenigen Personen, welche einen Kontakt
hergestellt haben, über den Verlauf der Kontaktaufnahme
informieren soll.
mit einer Gegenleistung unterstützen kann.
Weitere Tipps von Nicolas Nocca, um effektives Networking betreiben zu können. Man sollte:
- Organisiert und diszipliniert sein
Beispiel: Über Kunden/Kundinnen und Kontakte eine Kartei
mit persönlichen Informationen führen. Diese kann Hobbys,
Familiensituation, berufliche Situation, etc. beinhalten.
- Anderen einen Mehrwert bieten
Beispiel: Im Vorstellungsgespräch der Unternehmung aufzeigen, was man dieser konkret bieten kann und welche
Vorteile sie durch die Anstellung erhält.
- Anderen Gefallen machen und sie unterstützen
Beispiel: Wenn jemand Hilfe braucht, sollte man dieser
Person versuchen zu helfen. Vor allem, in dem man seine
eigenen Kontakte teilt.
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NWNY/NEWSLETTER 4
IMPRESSUM
Networking New York Projekt Team
Mischa Delpy
Thomas Müller
Nicole Stöckli
Herausgeber
Networking New York, PR-Team
Autorinnen & Autoren
Nadine Gross
Fabian Kirchhofer
Philipp Mösch
Quellen
http://www.fhnw.ch/wirtschaft
Copyright
© 2010 NWNY
Kontakt
http://www.nwny.ch
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Seele and Geist
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