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H e r b s t z y k l u s
2 0 1 4
ORGEL
SPIELE
GROSS
MUNSTER
ORGELSPIELE 2014
S o m m e r z y k l u s
H e r b s t z y k l u s
9. Juli
Andreas Jost Zürich
29. Oktober
Andreas Jost
Wiedereinweihung der
generalrevidierten Grossmünsterorgel
16. Juli
Stefan Engels Leipzig
23. Juli
John Scott Whiteley York
30. Juli
Andreas Jetter Chur
5. November
Brett Leighton Linz
12. November
Monika Henking Thalwil
Hinweis:
Am 6. November hält Brett Leighton ein Interpretationsseminar an der neuen Goll-Orgel des Konzertsaals 2 im
Toni-Areal. Thema: Sweelinck und seine musikalischen
Erben im Norddeutschland des 17. Jahrhunderts.
Aktive Teilnahme (Fr. 50.-) ist eingeschränkt möglich,
passive Teilnahme als Hörer (Fr. 30.-) unbeschränkt. Informationen und Repertoire-Liste auf der Homepage ZHdK.
Anmeldung über das Sekretariat Kirchenmusik der ZHdK sekretariat.kirchenmusik@zhdk.ch.
6. August
Ludger Lohmann Stuttgart
13. August
Suzanne Z‘Graggen SolothurnDie Konzerte beginnen
jeweils um 18.30 Uhr
(Abendkasse ab 17.45 Uhr), Eintritt Fr. 15.–
Die Konzerte beginnen jeweils um 18.30 Uhr
(Abendkasse ab 17.45 Uhr), Eintritt Fr. 15.–
Veranstalter
Verein zur Förderung der Kirchenmusik
am Grossmünster
PC 80-25952-6
Künstlerische Leitung
Andreas Jost, Grossmünsterorganist
G R O S S
M Ü N S T E R
Wir danken für die finanzielle Unterstützung
D i e
D i s p o s i t i o n
Hauptwerk
II. Manual
Principal 16‘
Principal 8‘
Flauto 8‘
Gedackt 8‘
Octave 4‘
Nachthorn 4‘
Octave 2‘
Flachflöte 2‘
Quinte 2 2/3‘
Cornet 5f
Terz 1 3/5‘
Mixtur 2‘ 5f
Trompete 8‘
Spanische Trompete 16‘
Spanische Trompete 8‘
d e r
Chorpositiv
I. Manual
Portunalflöte 8‘
Principal 4‘
Quintatön 4‘
Gemshorn 2‘
Sedecima 1‘
Scharf 2/3‘ 3f
Sesquialtera 2f
Krummhorn 8‘
Musette 4‘
Oberwerk
III. Manual
Stillgedeckt 16‘
Principal 8‘
Rohrgedackt 8‘
Spitzgambe 8‘
Unda Maris 8‘
Octave 4‘
Querflöte 4‘
Salicet 4‘
G r o s s m ü n s t e r - O r g e l
Nasard 2 2/3‘
Cornet d’echo 2f
Piccolo 2‘
Plein jeu 2‘ 5f
Basson 16‘
Trompette harm. 8‘
Oboe 8‘
Clarion 4‘
Schwellpositiv
IV. Manual
Suavial 8‘
Copula 8‘
Rohrflöte 4‘
Principal 2‘
Spitzgedackt 2‘
Larigot 1 1/3‘
Terz 4/5‘ - 1 3/5‘
Glockenzimbel 1/3‘ 2f
Holzregal 16‘
Vox Humana 8‘
Pedal
Principalbass 32‘
Praestant 16‘
Holzprinzipal 16‘
Subbass 16‘
Octavbass 8‘
Gedacktpommer 8‘
Octave 4‘
Rohrflöte 4‘
Choralbass 2‘
Mixtur 2 2/3‘ 4f
Gross-Sesquialtera 3f
Bombarde 16‘
Dulcian 16‘
Trompete 8‘
Bärpfeife 8‘
Klarine 4‘
Schalmey 2‘
D i e
G e s c h i c h t e
1876: e rste nachreformatorische Orgel
durch Nepomuk Kuhn
1913: U mbau & Erweiterung durch Theodor Kuhn
1927: U mbau durch Th. Kuhn AG
1956: E xperten: Dr. Morel, OB Mühleisen und
Prof. Schneider empfehlen einen Orgelneubau
1960: O rgelneubau durch Metzler & Söhne
1989: Teilrevision durch Metzler AG;
Sordun 16‘ entfernt, Dulcian 16‘ hinzugefügt
1997: Teilrevision durch Metzler AG & Setzereinbau
2014: Generalrevision durch Metzler AG (Herbst)
G R O S S
M Ü N S T E R
ERSTES KONZERT W i e d e r e i n w e i h u n g d e r g e n e r a l r e v i d i e r t e n G r o s s m ü n s t e r o r g e l
Mittwoch, 29. Oktober 2014 18.30 Uhr
Andreas Jost
Grossmünsterorganist
PROGRAMM
Dietrich Buxtehude (um 1637 – 1707)
Te Deum laudamus
Praeludium – Te Deum laudamus –
Pleni sunt coeli
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
aus Sechs Choräle verschiedener Art
(Schübler-Choräle)
Wo soll ich fliehen hin BWV 646
à 2 Clav. et Pedal
Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter
auf Erden BWV 650
Isabel Mundry (*1963) Innenräume I
Johann Sebastian Bach
aus Sechs Choräle verschiedener Art
(Schübler-Choräle)
Meine Seele erhebt den Herren BWV 648
à 2 Clav. et Pedal
Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ BWV 649
Isabel Mundry Innenräume II
Johann Sebastian Bach
aus Sechs Choräle verschiedener Art
(Schübler-Choräle)
Andreas Jost erhielt seine Ausbildung
als Organist bei Rudolf Meyer, Ludger
Lohmann, David Sanger und Pater
Theo Flury. Er hat mit Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. So wurde ihm beispielsweise
am 52. Internationalen OrgelInterpretations-Wettbewerb Nürnberg der erste Preis und
der Sonderpreis des Siemens Arts Program für die beste
Interpretation eines Auftragswerks zugesprochen.
Er arbeitet heute als Organist am Zürcher Grossmünster
und als Professor für künstlerisches Orgelspiel an der
Zürcher Hochschule der Künste. Als künstlerischer Leiter
organisiert und betreut er die im Grossmünster jährlich
stattfindenden internationalen Orgelkonzerte. Er entfaltet
eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und ist
regelmässiger Gast bei Rundfunkaufnahmen.
Andreas Jost wird überdies regelmässig als Juror und
Berater für Wettbewerbe und Diplome beigezogen.
Sein breites und vielseitiges Repertoire reicht vom
frühen 16. bis ins 21. Jahrhundert. Neben der vertieften
Pflege von Werken vergangener Jahrhunderte misst er
der Entdeckung und auch Initiierung zeitgenössischer
Orgelkompositionen besondere Bedeutung bei. Als Solist
oder Kammermusiker hat er schon zahlreiche Uraufführungen gespielt, darunter Werke von Thomas Daniel Schlee,
Isabel Mundry, Rudolf Meyer, Franz Rechsteiner, Germán
Toro-Pérez u.a.
Verschiedene CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Wirken. Die jüngste Neuerscheinung ist eine Einspielung beim englischen Label Priory Records mit Werken
von Bach, Buxtehude, Schönberg und Vollenweider.
Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 647
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
à 2 Clav. et Pedal, Canto fermo in Tenore
Isabel Mundry Innenräume III
Johann Sebastian Bach
Passacaglia et Thema Fugatum in c BWV 582
ORGEL
SPIELE
GROSS
MUNSTER
ZWEITES KONZERT
Mittwoch, 5. November 2014 18.30 Uhr
Brett Leighton
Linz
PROGRAMM
Anton Heiller (1923 – 1979)
Fantasia super „Salve Regina“
David Rumsey (*1939)
Ice Music
Arvo Pärt (*1935)
Spiegel im Spiegel für Orgel (1978, Einrichtung
von Giovanni Battista Mazza, 2010)
Louis Vierne (1870 – 1937)
aus Pièces de Fantaisie Suite Nr. 3 Op. 54:
IV. Fantômes
Jehan Alain (1911 – 1940)
Suite pour Orgue
Introduction et Variations
Scherzo
Choral
Jean Langlais (1907 – 1991)
aux Poèmes Évangéliques (1932):
III. Les Rameaux
Brett Leighton ist seit 1994 Lehrer für
Orgel, Cembalo und Ensemblemusik
an der Anton Bruckner Privatuniver­
sität, Linz. Gebürtig aus Sydney, Australien, hat er seine Hochschulstudien
bei David Rumsey am Conservatorium
seiner Heimatstadt (1977), später
bei Michael Radulescu an der Wiener Musikhochschule
(1981) absolviert. Die vielen ihm verliehenen Auszeichnungen und Preise (u.a. Würdigungspreis des Österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung)
sowie Stipendien (u.a. der Winston Churchill Fellowship
Trust und des Music Board of the Australia Council) waren
allerdings erst der Anfang einer Entdeckungsreise zu
den historischen Orgellandschaften Europas. Mitbestimmend für die gleichzeitige Erforschung der Alten Musik
war seine Begeisterung fürs Cembalospiel. Es folgte
1981 – 1985 eine weitere Ausbildung als Cembalist bei
Jean-Claude Zehnder und Ton Koopman in Basel bzw.
Amsterdam. Weitere Impulse verdankt er Luigi Ferdinando
Tagliavini, Harald Vogel und Jean Langlais. 1979 gewann
er den Paul Hofhaimer Preis der Stadt Innsbruck für die
Interpretation von Orgelwerken alter Meister, der seit
dem zehnjährigen Bestehen des Wettbewerbs noch nie
vergeben worden war.
Ensemble 415, Pacific Rim und Van Eyck Projekt. Regelmässige Kollaboration mit der Barockviolinistin Annegret
Siedel.
Rundfunkaufnahmen (ORF, DRS, WDR, Radio nacional de
Espana usw.) und CD-Produktionen sowohl als Solist als
auch im Ensemble (Coronata, Weinberg Records, MotetteUrsina, Carrara, ex Libris, Musical Omina, u.a.).
Seither rege Konzerttätigkeit als Organist, Cembalist und
Generalbassspieler in ganz Europa, Japan, Australien,
Mexiko und den USA mit einem enormen Repertoire
aus nahezu allen Stilepochen. Sein Spiel wird durch
Quellenstudium und Erforschung der Aufführungspraxis
bereichert. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Werke für und mit Orgel (Tournemire, Berio,
Heiller, Radulescu, Schlee, Jungwirth usw.). Jurorentätigkeit bei internationalen Orgelwettbewerben im In- und
Ausland. Verfasser von Artikeln in diversen Fachzeitschriften zur Aufführungspraxis älterer Tastenmusik. Initiator
und Leiter der Internationalen Max Reger Tage, Linz 2005,
künstlerischer Leiter der Fiesta Espanola, Linz 2010.
Zusätzlich zu seiner Unterrichtstätigkeit in Linz ist er
Dozent bei vielen europäischen Festivals (Treviso, Arona,
La Spezia [I], Baigorry [F], Muri [CH] u.a.) und Sommerkursen (Ponte in Valtellina, Brescia, Venedig, Civitanova
Marche [I], San Sebastian, Marchena, Cuenca [E], les
Andelys [F] u.a.). 1996/97 war er Lehrbeauftragter an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Zusammenarbeit mit Ensembles wie Contrapunctus,
ORGEL
SPIELE
GROSS
MUNSTER
DRITTES KONZERT
Mittwoch, 12. November 2014 18.30 Uhr
Monika Henking
Thalwil
PROGRAMM
Antonio de Cabezon (1510 – 1566)
Intavolierung nach Adrian Villarte
Diferencias sobre la Gallarda Milanesa
Pablo Bruna (1611 – 1679)
Tiento sobre la letania de la Virgen
Tiento de 1er tono de mano derecha
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
2 Choralbearbeitungen über
„Wir glauben all an einen Gott“
– in organo pleno, BWV 680
– à 2 Clav. e Pedale doppio, BWV 740
Franz Rechsteiner (*1941)
… et adhuc …
Skizze für Orgel, komp. 2006
Monika Henking wuchs in einer
Musikerfamilie auf. Studium am
Konservatorium ihrer Heimatstadt
Winterthur und an der Musikhochschule Wien. Wegweisend war für
sie der Unterricht bei Anton Heiller.
Sie lebt als Musikerin in Thalwil, wo sie während 40
Jahren das kulturelle Leben entscheidend geprägt hat
und dafür 1997 den Kulturpreis erhielt. Bis 2009 war sie
Orgelprofessorin an der Musikhochschule Luzern und
Organistin des Collegium Musicum der Jesuitenkirche.
Eine rege Konzert- und Kurstätigkeit führt sie durch viele
Länder Europas, USA und Japan. Ihr besonderes Interesse
gilt Johann Sebastian Bach und der Darstellung alter
Musik auf historischen Instrumenten. Sie ist Widmungsträgerin und Initiantin etlicher Werke des 20. Jahrhunderts.
Verschiedene Rundfunk- und CD-Aufnahmen geben
Einblick in ihre Tätigkeit als Organistin und Chorleiterin.
Johann Sebastian Bach
Choralbearbeitung über
„Vater unser im Himmelreich“, BWV 682
à 2 Clav. e Pedale, Canto fermo in Canone
Toccata in E-Dur BWV 566
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