close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

ecosail Belegungsliste 2015 (Stand 16.03.2015)

EinbettenHerunterladen
Schulungszentrum
Villa Wümmeblick
BEGEGNEN.
BEWEGEN.
BEGLEITEN.
2014
Qualitätszirkel
Fortbildungsprogramm
Beratung
Fortbildungsübersicht
2014
Fortbildungsübersicht
2014
Januar
09.01.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen Wesermarsch
08
14.01.2014 Weiterbildung Pflegehelfer Modul 5
15.01.2014 Weiterbildung Pflegehelfer Modul 5
21.01.2014
Konflikttraining13
22.01.2014Heimbas I36
23.01.2014
Heimbas II37
26.01.2014
Erste Hilfe26
Februar
04.02.1014Heimbas III
37
11.02.2014 Coaching mit der GFK
14
13.02.2014 *Nachlese Projektwerkstatt
17
18.02.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
25.02.2014 Führungstraining für Hauswirtschaftsleitungen Teil III
27.02.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
Juni
03.06.2014 Coaching mit der GFK
14
12.06.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
17.06.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
18.06.2014
Heimbas III37
24.06.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
26.06.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
Juli
08.07.2014 Umgang mit Lagerung, Mobilisation und Sturzprophylaxe
19
15.07.2014 Teamarbeit mit der gewaltfreien Kommunikation 18
16.07.2014 Heimbas I
36
17.07.2014
Heimbas II37
23.07.2014 Hygienemanagement in der Altenpflege
27
September
11.09.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen Wesermarsch
08
18.09.2014 Humor und Gedächtnistraining in der Betreuung und Pflege
30
23.09.2014
Heimbas III37
25.09.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
30.09.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
März
04.03.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
06.03.2014 *QZ Mitarbeiter Verwaltung
09
11.03.2014 Heimbas I
36
12.03.2014
Heimbas II37
13.03.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen gesamt
08
17.03.2014 *Biostoff- und Gefahrenstoffverordnung
29
25.03.2014 Recht im Gesundheitswesen
12
27.03.2014 *Betriebliche Brandschutzbeauftragte
34
Oktober
01.10.2014 Geriatrisch relevante Krankheitsbilder in der Altenpflege 21
08.10.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
09.10.2014
Erste Hilfe26
14.10.2014 Resilienz –oder die Strategie der Stehauf Menschen
28
15.10.2014 Resilienz –oder die Strategie der Stehauf Menschen
28
16.10.2014 *QZ Pflegedienstleitungen regional
07
22.10.2014 Anregung der Sinneswahrnehmung bei Menschen mit Demenz
33
23.10.2014 *QZ für Mitarbeiter der Verwaltung
09
April 02.04.2014 Teamarbeit mit der gewaltfreien Kommunikation
18
24.04.2014 *QZ Pflegedienstleitungen gesamt
07
29.04.2014
Heimbas III37
Mai
06.05.2014 Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder in der Altenpflege
20
08.05.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen Wesermarsch
08
09.05.2014 QM mal anders
15
13.05.2014 Umgang mit herausforderndem Verhalten
31
15.05.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen
08
20.05.2014
Heimbas I36
21.05.2014
Heimbas II37
27.05.2014 Service und Tischdekoration
22
November
11.11.2014
Heimbas I36
12.11.2014
Heimbas II37
13.11.2014 Umgang mit der BWA
11
18.11.2014 *QZ Pflegedienstleitungen gesamt
07
20.11.2014 *QZ Hauswirtschaftsleitungen
08
27.11.2014
Ernährungsvisite23
Dezember
02.12.2014
Heimbas III37
* Teilnahme verpflichtend
* Teilnahme verpflichtend
2
3
Vorwort
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser!
Nun bieten wir bereits im siebten Jahr in unserem
Schulungszentrum in Ottersberg Fort- und
Weiterbildungen für Mitarbeiter von
Altenpflegeeinrichtungen an.
Wie auch im letzten Jahr gibt es Fortbildungen, die
als Pflichtveranstaltungen für die Einrichtungen der
proSenium Gruppe ausgeschrieben sind. Sie finden
einen entsprechenden Vermerk bei der jeweiligen
Beschreibung der Veranstaltung. Zusätzlich sind diese
Fortbildungen in der Jahresübersicht mit einem
* gekennzeichnet.
Mit einigen wenigen Fortbildungen haben wir im Jahr
2008 begonnen und haben uns bis zum Jahr 2012 auf
ca. 450 Teilnehmer im Jahr gesteigert. An der Anzahl
der Teilnehmer wird deutlich, dass es für Mitarbeiter
in Altenpflegeeinrichtungen unabdingbar ist, sich
fortzubilden und auf dem neusten Stand des Wissens
zu bleiben.
Die angebotenen Qualitätszirkel sind wie immer
ausschließlich MitarbeiterInnen der proSenium Gruppe
und des HMC-Verbundes vorbehalten. Bei allen anderen
Fortbildungen freuen wir uns auch in diesem Jahr über
externe Teilnehmer/innen anderer Träger.
Auch in diesem Jahr bietet unser
Fortbildungsprogramm wieder reichlich „Stoff“, um sich
zu bilden und den eigenen Horizont zu erweitern.
Wir wünschen Ihnen nun viel Freude beim
Durchblättern und Lesen unseres neuen Programms
und sind auf ihre Rückmeldungen gespannt.
Das Thema „Umgang mit dementen Menschen“ spielt
auch in diesem Jahr wieder eine zentrale Rolle. Die in
diesem Bereich angebotenen Veranstaltungen können
von den Betreuungskräften nach §87b SGB XI auch als
Nachweis der jährlichen Fortbildung genutzt werden.
Als Neuerung bieten wir gemeinsame Fortbildungen
auch für die Haustechniker der proSenium Gruppe
sowie zentrale Schulungen in „Erster Hilfe“ an.
Geschäftsleitung
Jörg Viet & Marc Westermann
Leitung Qualitätsmanagement
Heike Willems
4
5
Qualitätszirkel
Qualitätszirkel
*Für Pflegedienstleitungen
Fortbildungsnummer:QZ-01 | 18.02.2014
QZ-02 | 12.06.2014
QZ-03 | 30.09.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Langwedel, Bakum, Ottersberg, Schwanewede
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM Team
Fortbildungsnummer:QZ-04 | 27.02.2014
QZ-05 | 17.06.2014
QZ-06 | 08.10.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Bremervörde, Sittensen, Selsingen, Rotenburg
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM Team
Fortbildungsnummer:QZ-07 | 04.03.2014
QZ-08 | 24.06.2014
QZ-09 | 16.10.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Glückstadt, Fehmarn, Seehof
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM Team
Fortbildungsnummer:QZ-10 | 04.03.2014
QZ-11 | 26.06.2014
QZ-12 | 25.09.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
Wesermarsch
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Referentinnen:
QM Team
Fortbildungsnummer:QZ-13 | 24.04.2014
QZ-14 | 18.11.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Region:
proSenium Qualitätszirkel
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Referentin:
Heike Willems (QM Team)
Qualitätszirkel für Pflegedienstleitungen,
Hauswirtschaftsleitungen, Mitarbeiter der Verwaltung
Der Qualitätszirkel bietet allen Teilnehmern die
Möglichkeit gemeinsam an der Qualitätsentwicklung
zu arbeiten. Der Austausch an Wissen und Erfahrung
ermöglicht es, schwierige Arbeitsbereiche zu analysieren
und Strategien für individuelle Problemlösungen
zu entwickeln. Der Informationsaustausch ist ein
wesentlicher Bestandteil des Qualitätszirkels und sehr
hilfreich bei der Weiterentwicklung und Einführung
neuer Prozesse.
Ferner werden im Qualitätszirkel Standards und
Strategien für deren Umsetzung in die Praxis erarbeitet.
Die Qualitätszirkel finden erstmals auch auf regionaler
Ebene statt. Zwei Qualitätszirkel werden für alle
Pflegedienstleitungen der proSenium Gruppe in
Ottersberg angeboten.
Abhängig vom Standort der Einrichtungen werden
verschiedene Termine angeboten:
*Teilnahme für Pflegedienstleitungen verpflichtend
6
7
Qualitätszirkel
Qualitätszirkel
*Für Hauswirtschaftsleitungen
*Für Mitarbeiter der Verwaltung
Fortbildungsnummer:QZ-15 | 15.05.2014
QZ-16 | 20.11.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen, betreut durch Frau Eggers
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Referentin:
Susanne Eggers (QM Team)
Fortbildungsnummer:QZ-17 | 09.01.2014
QZ-18 | 08.05.2014
QZ-19 | 11.09.2014
Dauer:
09.00 - 12.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen Wesermarsch
Ort: Wesermarsch
Referentin:
Annegret Brüggemann (QM Team)
Fortbildungsnummer:QZ-20 | 13.03.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Hauswirtschaftsleitungen
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Referentin:
Annegret Brüggemann (QM Team)
Susanne Eggers (QM Team)
*Teilnahme für Hauswirtschaftsleitungen verpflichtend
Fortbildungsnummer:QZ-21 | 06.03.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Mitarbeiter der Verwaltung
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Moderatorin:
Andrea Scheele (QM Team)
Fortbildungsnummer:QZ-22 | 23.10.2014
Dauer:
09.00 - 15.00 Uhr
Teilnehmer:
Mitarbeiter der Verwaltung
Ort: Wird noch bekannt gegeben
Moderatorin:
Andrea Scheele (QM Team)
*Teilnahme für Mitarbeiter der Verwaltung verpflichtend
8
9
Qualitätszirkel
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Für Auszubildende
„Theorie ist, wenn man alles weiß, aber nichts
funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert,
aber keiner weiß warum…“ (unbekannt)
Von AltenpflegeschülerInnen wird viel verlangt:
∙ das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen
∙ neue Impulse in den pflegerischen Alltag einzubringen
∙ Stress in der Schule mit der täglichen Arbeit zu verbinden
∙ Klausuren und praktische Prüfungen zu meistern
und und und…
In den Qualitätszirkeln für Auszubildende wird es unter
anderem darum gehen, Erfahrungen untereinander
auszutauschen und den gemeinsamen Transfer von der
Theorie in die Praxis zu meistern.
Umgang mit der BWA
Sowohl die allgemein angespannte Finanz- und
Wirtschaftslage, als auch die Notwendigkeit sich am
Markt durchzusetzen, erfordert von Unternehmen
eine verstärkte Nachhaltigkeit des Wirtschaftens.
Zur Vermeidung oder Minimierung eventueller
Risiken ist daher eine zeitnahe Information über die
wesentlichen betrieblichen Vorgänge existentiell
notwendig. Hierzu kann die betriebswirtschaftliche
Auswertung einen entscheidenden Beitrag leisten.
Inhalte dieser Fortbildung:
Geplant sind regionale Treffen der Auszubildenden unter
der Leitung von Andrea Scheele (QM Team). Die genauen
Daten und Treffpunkte werden kurzfristig bekannt
gegeben.
∙ von der Buchführung zur Summen- und Saldenliste
∙ mit der Summen- und Saldenliste zur betriebs wirtschaftlichen Auswertung
∙ Aussagen einer betriebswirtschaftlichen
Auswertung
∙ Plan BWA
∙Soll-Ist-Vergleiche
∙OP-Liste
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referent:
Max. Teilnehmerzahl: 10
11
LM-01
13.11.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Einrichtungsleitungen/Assistenten
der Einrichtungsleitung
Sascha Zühlke (Steuerberater)
20
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Recht im Gesundheitswesen
Konflikttraining
Immer wieder ergeben sich im beruflichen Alltag
rechtliche Fragestellungen und Unsicherheiten.
„Um etwas zu sagen, ist immer Zeit vorhanden, aber
nicht, um zu schweigen“ (Vilma Espin)
In dieser Veranstaltung geht es darum, aktuelle
Fragestellungen und Interessen rund um das Recht
im Gesundheitswesen zu erörtern.
Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, ihre
Fragestellungen aus dem beruflichen Alltag bis
zwei Wochen vor der Veranstaltung per Mail an den
Referenten (kaelble@addicks-kaelble.de) zu schicken.
Während der Veranstaltungen wird der Referent die
Fragen beantworten und erörtern.
In der Personalführung ist die Konfliktfähigkeit von großer
Bedeutung, wobei eine ziel- und lösungsorientierte
Gesprächsführung die Kommunikation in schwierigen
Situationen sehr erleichtert. Ziel des Seminars ist
es, Sicherheit in herausfordernden Situationen zu
gewinnen und schwierige Gesprächssituationen
souverän zu meistern. Eine ziel- und lösungsorientierte
Gesprächsführung stellt die Weichen für eine
wertschätzende Kommunikation am Arbeitsplatz und ein
positives Arbeitsklima.
Das Erkennen von Konflikten und das frühzeitige
Ansprechen von Störungen sind Voraussetzungen, um
Konfliktsituationen rechtzeitig zu vermeiden.
Fortbildungsnummer: LM-02
Datum | Dauer:
25.03.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Zielgruppe:
Einrichtungsleitungen/Assistenten der Einrichtungsleitung
Referent:
Frank Kälble (Rechtsanwalt)
Max. Teilnehmerzahl:20
Folgende Inhalte werden vermittelt:
∙ Reflexion des eigenen Konfliktverhaltens
∙ Konflikte konstruktiv ansprechen
∙ manipulative Tricks erkennen und deren Wirkung entkräften
∙ Kritikgespräche in positive Gespräche wandeln
∙ souveränes Reagieren bei persönlichen Angriffen
∙ Ich-Botschaften für eine aktive und lösungsorien-
tierte Gesprächsführung
∙ Anwenden des Gesprächsleitfadens für Mitarbeiter-
gespräche
Fortbildungsnummer: LM-03
Datum | Dauer:
21.01.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Zielgruppe: Pflegedienstleitungen und
Hauswirtschaftsleitungen
Referentin:
Nadine Wendt
Max. Teilnehmerzahl: 20
12
13
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Coaching mit der gewaltfreien Kommunikation
Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in einer kleinen
Gruppe, konkrete Probleme und Fragestellungen zu
erörtern, um eigene Lösungswege und Möglichkeiten zu
entwickeln. Das Coaching in der Kleingruppe dient dazu,
sich persönlich zu entwickeln, die eigenen Stärken zu
erkennen und effektiv einsetzen zu können.
Die Veranstaltung richtet sich an Pflegedienstleitungen,
die im Vorfeld bereits Erfahrungen mit der gewaltfreien
Kommunikation gesammelt haben.
Mit Kopf und Herz eine bessere Entscheidung treffen
„Nur mittelmäßige Menschen sind immer in Bestform“
(Somerset Maugham)
„Coaching ist ein Dialog mit dem Ziel, Potentiale (wieder)
freizusetzen. Es ist ein Dialog des Lernens und Wandels.
Gleichzeitig ist Coaching ein Modell dafür, wie leicht und
schnell Veränderungen manches Mal erreicht werden
können. Ein Coach (aus dem engl. für Kutscher) bringt
uns auf den Weg, gibt notwendige Hinweise und spornt
uns an, unser Bestes zu geben.“ (Renate Winkler-Werner)
Fortbildungsnummer:LM-04 | 11.02.2014
LM-05 | 03.06.2014
Dauer:
09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Referent:
Kurt Südmersen (Orca Institut)
In dieser Veranstaltung wird mit den Teilnehmern auf der
intellektuellen und emotionalen Ebene gearbeitet.
QM mal anders
Auf der intellektuellen, der Kopf-Ebene, arbeiten wir daran:
Das QM Team lädt an diesem Tag alle Pflegedienstund Hauswirtschaftsleitungen zu einer gemeinsamen
Veranstaltung ein, bei der es mal nicht um fachliche
Themen geht. Wenn Sie Lust haben, das QM Team mal
anders zu erleben, dann sollten Sie sich unbedingt
anmelden und einen gemeinsamen ereignisreichen
Tag mit uns erleben.
∙ den Notwendigkeiten ihres Lebens besser gerecht
zu werden
∙ die Situation, in der sie sich befinden, gründlich zu durchdenken
∙ Handlungsmöglichkeiten in der jetzigen Situation und Alternativen dazu klarer zu erkennen
∙ Informationen zu beschaffen, um eine bessere
Entscheidung zu treffen
Also, wir freuen uns, Sie zu einem Tag voller
„Spannung, Spaß und Unterhaltung“
begrüßen zu können.
Auf der emotionalen, der Herzebene, können die Teilnehmer klären:
∙
∙
∙
Fortbildungsnummer: LM-06
Datum | Dauer:
09.05.2014
Ort: Villa Wümmeblick Ottersberg
Zielgruppe: Pflegedienstleitungen/
Hauswirtschaftsleitungen
Referenten:
QM Team
ob sie ehrlich mit sich selbst sind
ob sie Ihrer Intuition vertrauen
ob ihr Selbstwertgefühl es zulässt, dass sie eine bessere Entscheidung treffen
14
15
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Unterstützung für Sie
*Nachlese der Projektwerkstatt
Im beruflichen Alltag kann die eine oder andere
geplante Aktion doch wieder zu kurz kommen.
Damit Sie Ihre Pläne auch erreichen, bieten wir Ihnen
individuelles Coaching an. Sie können wählen zwischen
einem telefonischen oder persönlichen Coaching in
Bremen oder in ihrer Einrichtung. Hier haben Sie die
Möglichkeit, ihre Themen zu beleuchten und anhand
von Gesprächen, Interventionen und praktischen Tipps
erreichen Sie ihre Ziele ganz smart.
„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“
(Wolf Biermann)
Ein Jahr ist vergangen und es ist interessant zu wissen,
was in dieser Zeit in Punkto Vertrieb & Marketing in
meiner Pflegeeinrichtung geschehen ist.
Was hat gut funktioniert? Was kann noch verbessert
werden? Welche Erfolge lassen sich in der proSenium
Gruppe teilen, so dass es alle Einrichtungen leichter
haben?
Telefonisches Führungskräftecoaching aus den
Seminaren z.B. 30 Minuten: Abgleich der Ziele, Erfolge,
Herausforderungen, Impulse für das alltägliche Geschäft
∙ oder
Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns strukturiert, um
für das Jahr 2014 gut vorbereitet zu sein und langfristig
ein positives Image mit unserer Einrichtung in der
Region zu haben.
Coaching vor Ort, individuelles Gespräch über die
regionalen Herausforderungen, Abgleich der Ziele,
Besonderheiten, Vertriebsimpulse etc.
Nachbesprechung der Hausarbeit 4:
Inhalte, Zielgruppen, Zeit und Budgetplan für einen
kompletten Marketing-Jahresplan
Coach:
Nadine oder Roberto Wendt
Altenwall 26
28195 Bremen
Tel.: 0421 696 77888
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referent:
LM-07
13.02.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Einrichtungsleitungen, die 2013 an der Projektwerkstatt teilgenommen haben
Roberto Wendt (Vertriebscockpit)
*verpflichtend für Teilnehmer der Projektwerkstatt 2013
16
17
Fortbildung für
MitarbeiterInnen der Pflege
Fortbildung für
leitende MitarbeiterInnen
Teamarbeit mit der gewaltfreien Kommunikation
Wie kann man den Anforderungen im Beruf entsprechen, ohne dabei seine eigenen Bedürfnisse und
seine Gesundheit zu vernachlässigen? Wie kann man die
Zufriedenheit von MitarbeiterInnen und BewohnerInnen
steigern und zugleich der Forderung nach Effizienz und
Wirtschaftlichkeit gerecht werden?
Umgang mit Lagerung, Mobilisation und Sturzprophylaxe
In der wertschätzenden Kommunikation geht es
darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeitende
aus eigener Motivation heraus kooperieren und
zur Erreichung unternehmerischer Ziele beitragen
wollen. Es geht ebenso darum, einen Führungsstil zu
entwickeln, der Macht mit Menschen anstatt Macht über
Menschen ausübt. In dem Seminar, wollen wir Sie bei
der Entwicklung einer Einrichtungskultur begleiten, die
diese Haltung
berücksichtigt. Ihre Fragen, Probleme und Konflikte
stehen im Mittelpunkt des Trainings.
Zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen gehört
die Bewegung. Bewegung hält vital und fit. Bewohner
mit eingeschränkter Mobilität und/ oder Bettlägerigkeit
sind gefährdet, Kontrakturen oder Dekubiti zu entwickeln,
wobei die Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit
zusätzlich verschlechtert werden kann. Konsequente
Mobilisation bzw. fachgerechte und individuelle
Lagerung kann diesen Teufelskreis durchbrechen und
gleichzeitig das Bedürfnis nach Bewegung befriedigen.
Durch gezielte Interventionen können vorhandene
Bewegungseinschränkungen reduziert und einer
zunehmenden Immobilität entgegengewirkt werden.
Das Seminar richtet sich an Pflegedienstleitungen,
die die gewaltfreie Kommunikation noch nicht
kennengelernt haben bzw. noch einmal eine Einführung
haben möchten.
Diese sehr praxisorientierte Fortbildung besteht aus
zwei Teilen. Der erste Teil beinhaltet die theoretischen
Grundlagen zu Bewegungseinschränkungen und den
dazugehörigen Risiken wie die Kontrakturen- oder
Sturzgefahr. Der entsprechende Standard wird vorgestellt
und die notwendigen Maßnahmen erläutert. Im weiteren
Verlauf der Fortbildung lernen die Teilnehmer anhand
praktischer Übungen, wie sie die Sturzprophylaxe in den
pflegerischen Alltag integrieren und immobile Bewohner
gelagert und mobilisiert werden können.
Das Ergebnis einer gelungenen Weiterbildung soll
nicht sein, dass es keine Konflikte und Probleme mehr
gibt, sondern dass Sie souverän mit den anfallenden
Aufgaben als Führungskraft umgehen, Ihre Ziele
erreichen, engagiert und zufrieden ihre Arbeit tun
können und Ihre MitarbeiterInnen mit ihnen an
einem Strang ziehen.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
LM-08
02.04. und 15.07.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Pflegedienstleitungen
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: ReferentInnen:
Max. Teilnehmerzahl: 18
19
PK-01
08.07.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Pflegehelfer
Heike Willems; Michaela Hempel (QM Team)
20
Fortbildung für
MitarbeiterInnen der Pflege
Fortbildung für
MitarbeiterInnen der Pflege
Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder in der Altenpflege
Geriatrisch relevante Krankheitsbilder in der Altenpflege
Die Gerontopsychiatrie ist ein Fachgebiet der
Psychiatrie und beschäftigt sich mit älteren Menschen
und den psychischen Erkrankungen, die vor allem
im Alter auftreten. Aufgrund des demographischen
Wandels und neuer Therapiemöglichkeiten nimmt
die Bedeutung dieses Fachgebietes stetig zu. Bei der
täglichen Pflege und Betreuung der Menschen in
unseren stationären Einrichtungen ist es deswegen
von großer Wichtigkeit, dass die Pflegenden das Wissen
über die Erkrankung und den Umgang damit haben.
Die Geriatrie beschäftigt sich überwiegend mit sehr
alten, hochbetagten Menschen. Die Erkrankungen,
die vor allem in diesem Alter auftreten, stehen im
Mittelpunkt der Arbeit von Geriatern.
Zu den Zielen der Arbeit von Geriatern gehört u.a.,
dem alten Menschen das höchstmögliche Maß an
Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zu erhalten,
zu fördern und wiederherzustellen, wenn diese
durch Krankheit, Behinderung oder andere Einflüsse
gefährdet sind.
Zu den Aufgaben der Pflegenden gehört in diesem
Zusammenhang, durch angemessene Maßnahmen zur
Lebenszufriedenheit des alten Menschen beizutragen
und seine Lebensqualität zu fördern.
In dieser Veranstaltung wird die Referentin Grundlagen
der Erkrankungen sowie die entsprechende
medikamentöse Therapie vermitteln. Verbunden mit
der Theorie werden immer wieder praktische Beispiele
gegeben, so dass die Teilnehmer einen direkten Bezug
zu ihrer Arbeit vollziehen können.
Auf folgende Krankheitsbilder wird während der Veranstaltung
eingegangen:
Folgende Krankheitsbilder werden angesprochen:
∙Demenz
∙ Differentialdiagnostik zur Depression
∙ Süchte im Alter (vor allem Alkohol und Medikamente)
∙ Parkinson Erkrankung
∙ Grauer/Grüner Star
∙Apoplexie
∙Schädelhirntrauma
∙ Multiple Sklerose
∙ Herz- Kreislauferkrankungen
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl: PK-02
06.05.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Pflegefachkräfte
Frau Dr. Zistl
20
20
21
PK-03
01.10.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Pflegefachkräfte
Frau Dr. Zistl
20
Fortbildung für MitarbeiterInnen
der Hauswirtschaft
Fortbildung für MitarbeiterInnen
der Hauswirtschaft
Die Ernährungsvisite
Nach dem Expertenstandard zum
Ernährungsmanagement ist bei jedem Bewohner mit
pflegerischem Unterstützungsbedarf oder einem Risiko
für oder Anzeichen von Mangelernährung die orale
Nahrungsaufnahme entsprechend seinen Bedürfnissen
und seinem Bedarf sicherzustellen.
Eine Intervention, um die Anforderungen des
Expertenstandards und somit den Bedürfnissen des
Bewohners gerecht zu werden, ist die Durchführung
regelmäßiger Ernährungsvisiten.
Service und Tischdekoration
Die tägliche Tischdekoration in Speise- und
Aufenthaltsräumen sind wichtige Garanten für
Bewohner in Altenpflegeeinrichtungen, um sich wohl zu
fühlen. Nicht umsonst gilt das Sprichwort „das Auge isst
mit“. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer,
wie sie in ihrer täglichen Arbeit für einen gut
dekorierten Tisch sorgen können, damit sich der
Tischgast wohl fühlt. Des Weiteren wird vermittelt,
wie die Dekoration mit geringem Aufwand und zu
verschiedenen Anlässen gestaltet werden kann.
Die Teilnehmer des Seminars erfahren hier, wie sie
Ernährungsvisiten effektiv durchführen können, wie
sie dafür die Heimbas Pflegedokumentation nutzen
können und welche Parameter abgefragt und analysiert
werden sollten.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl:
In der Fortbildung werden auch die
Unterstützungsmöglichkeiten bei vorhandenem
Untergewicht bzw. Mangelernährung aufgegriffen.
HW-01
27.05.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Hauswirtschaft
Susanne Eggers (QM Team)
20
22
23
HW-02
27.11.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Hauswirtschaft
QM Team
20
Fortbildung für MitarbeiterInnen
der Hauswirtschaft
Fortbildung für MitarbeiterInnen
der Hauswirtschaft
Dessert schnell zubereitet/Pürierte Kost anrichten
Wäschepflege
Zielgruppe: Mitarbeiter der Wäscherei
Die eigene Kleidung bedeutet ein wichtiges Stück
Identität. Deshalb spielt auch für das Wohlbefinden
unserer Bewohner die Sauberkeit ihrer Kleidung und
Wäsche eine wesentliche Rolle. Wir vermitteln die
Grundlagen einer bedarfsgerechten, werterhaltenden
und fachgerechten Wäschepflege in ihrer Einrichtung.
Süße Speisen sind bei Bewohnern in der Altenhilfe
sehr beliebt. Deswegen ist es wichtig täglich immer
wieder kreative und leckere Desserts anzubieten. In
diesem Seminar wird den Teilnehmern aufgezeigt,
wie verschiedene Dessertvarianten aus sogenannten
„Basics“ zubereiten werden können.
Dabei werden folgende Schwerpunkte nochmals
vertieft.
∙ Hygienestandards
∙ Fleckentfernung
∙Produktschulung
Dabei isst das Auge immer mit. Schön angerichtete
Speisen sorgen dafür, dass uns das Wasser im Munde
zusammen läuft. Bei Speisen, die püriert wurden, ist
dies jedoch häufig nicht der Fall. Im zweiten Teil dieser
Fortbildung wird den Teilnehmern vermittelt, wie sie
bei Bewohnern mit Demenz oder Schluckstörungen
die Lust auf Essen wecken können und mit welchen
einfachen Mitteln pürierte Kost ansprechend
angerichtet werden kann.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl:
Hausreinigung
Zielgruppe: Mitarbeiter der Hausreinigung
Eine fachgerechte und regelmäßige Hausreinigung
dient sowohl dem Wohlbefinden und der Gesundheit
unserer Bewohner als auch der Mitarbeitenden. Sie
sorgt für hygienisch einwandfreie Lebensverhältnisse.
Die sachkundig durchgeführte Hauseinigung ist
eine wichtige Grundlage für die optimale Pflege und
Betreuung und sichert die Werterhaltung unserer
Einrichtung.
HW-03
wird noch bekannt gegeben | 09.00 - 16.00 Uhr
Wird noch bekannt gegeben
Mitarbeiter der Hauswirtschaft
Susanne Eggers (QM Team)
Annegret Brüggemann (QM Team)
20
In unseren internen Fortbildungen vermitteln wir
folgende Grundlagen:
∙Hygienestandards
∙ Sach- und fachgerechter Einsatz von Reinigungs und Desinfektionsmitteln
∙ Fleckentfernung
Datum | Dauer:
Ort: Referentinnen:
24
25
Individuell nach interner Absprache mit
den Referenten
Inhouse Schulung
Susanne Eggers (QM Team)
Annegret Brüggemann (QM Team)
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Hygienemanagement in der Altenpflege
Hygiene umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen
zur Erhaltung der Gesundheit und der Vermeidung
von Krankheiten. Damit ist sie eine der wichtigsten
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Altenpflege.
Wird sie vernachlässigt, können schwerwiegende
Erkrankungen entstehen, die nicht nur die zu
Pflegenden, sondern auch die Pflegenden gefährden.
Erste Hilfe und Notfallmaßnahmen
In dieser Fortbildung wird auf folgende Themen
eingegangen:
∙ Aufbereitung und Handhabung eines
Desinfektionseimers
∙ Schutzkleidung bei Infektionenskrankheiten
∙ Umgang mit den Hygienehandbüchern
∙ Aktuelle Themen der Hygiene in Altenpflegeeinrichtungen
Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann
durchzuführende Maßnahmen, um menschliches
Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder
Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen
professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden
oder zu mildern.
In diesem Lehrgang werden die grundlegenden
Maßnahmen aus der Ersten Hilfe vermittelt bzw.
wieder aufgefrischt. Die Teilnehmer können nach der
Absolvierung des Lehrganges als Sofort- / Ersthelfer an
einer Unfallstelle oder im betrieblichen Umfeld handeln.
Zusätzlich haben die Teilnehmer die Möglichkeit,
Fragen aus der täglichen Praxis mitzubringen, die
bearbeitet und diskutiert werden können.
Fortbildungsnummer: Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
UB-01A | 26.01.2014
UB-01B | 09.10.2014
09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege und Betreuung
Carola Asendorf (DRK Kreisverband Verden)
15
26
27
UB-02
23.07.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege, Betreuung,
Hauswirtschaft, Wäscherei, Reinigung
Petra Scharnowski (Firma Hygenia)
20
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Resilienz –oder die Strategie der Stehauf Menschen
*Biostoff- und Gefahrenstoffverordnung
Resilienz ist ...
... die Fähigkeit, Krisen und schwierige Situationen
sowohl zu überstehen, als auch durch deren Bewältigung
die eigene Persönlichkeit zu stärken. Resilienz trägt
entscheidend dazu bei, losgelöst von den äußeren
Umständen und Gegebenheiten
Die Biostoffverordnung regelt die berufsbedingten
Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen. Die
Gefahrstoffverordnung dient dem Schutz von
Mensch und Umwelt vor gefährlichen Stoffen.
Beide Verordnungen bauen auf der Dreiteilung
Informationsermittlung, Gefährdungsbeurteilung
und Umsetzung von Schutzmaßnahmen auf. Ziel
ist die Zuordnung notwendiger und geeigneter
Schutzmaßnahmen. Diese ergeben sich auf der
Basis spezifischer Eigenschaften von Stoffen und
Zubereitungen.
∙ ein selbstbestimmtes Leben zu führen
∙ Authentizität und innere Balance zu finden
∙ gesund zu bleiben oder zu werden
∙ versöhnlich mit sich selbst und anderen
umzugehen.
Das Wort Resilienz kommt aus dem Lateinischen von
dem Wort resilire und bedeutet übersetzt zurückspringen
oder abprallen. In Deutschland ist es der Inbegriff für
Widerstandsfähigkeit, Belastbarkeit oder Flexibilität.
Resilienz ist die Stärke, die es Menschen ermöglicht,
Lebenskrisen frei von langfristiger Beeinträchtigung zu
meistern. Wenn wir es schaffen, mit den Problemen fertig
zu werden, die sich uns in den Weg stellen, sind wir zuletzt
reicher als wir es wären, wenn uns diese Probleme erspart
geblieben wären. Solche Erfahrungen können helfen
∙
∙
∙
neue Lösungen zu finden und ungewohnte Wege
zu gehen
sich von unrealistischen Zielen oder fremden
Erwartungen zu lösen
einen neuen Sinn in unabänderlichen Verlusterlebnissen oder schwierigen Lebensbedingungen
zu finden.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl: Bei biologischen Arbeitsstoffen sind Risikogruppen
(Infektionspotential) und allergisierende bzw. toxische
Eigenschaften zu berücksichtigen
In dieser Fortbildung werden den Teilnehmern neben
den beschrieben Inhalten noch die Grundlagen der
Hygiene und die persönliche Schutzkleidung vermittelt.
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an die
Haustechniker.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referenten:
Max. Teilnehmerzahl:
UB-03
14.10. und 15.10.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege, Betreuung,
Hauswirtschaft, Verwaltung
Annegret Bittner (Dipl. Pflegewirtin)
15
UB-04
17.03.2014 | 09.00 - 12.30 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Haustechniker
Petra Scharnowski (Firma Hygienia)
Detlef Brüggemann (Haustechniker
WPZ Up´n Kamp)
20
* Teilnahme verpflichtend für Haustechniker
28
29
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Humor und Gedächtnistraining in der Betreuung
und Pflege
Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei
Menschen mit Demenz
Sind auch Sie immer auf der Suche nach geeigneten
Impulsen und Ideen, um für die uns anvertrauten
Menschen ein abwechslungsreiches Programm zu
gestalten? In diesem Seminar haben Sie die Gelegenheit,
viele praktische Beispiele und Übungen aus dem
ganzheitlichen Gedächtnistraining kennen zu lernen.
Die vorgestellten Themen und Übungen sind flexibel
in ihrer Anwendung, so dass sie an die individuellen
Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst werden können.
Herausforderndes Verhalten kann in verschiedenen
Stadien der demenziellen Erkrankung in
unterschiedlicher Ausprägung und Kombination
auftreten. Der Umgang damit ist für Mitarbeiter in
der Pflege oft schwierig und belastet mehr als die
kognitiven Einbußen der Betroffenen.
Wer Lust hat, sich in lockerer Atmosphäre in einer
Gruppe zu bewegen, ist hier genau richtig.
In diesem Seminar werden wir uns folgenden Schwerpunkten
zuwenden:
∙
∙
∙
Eine sorgfältige Erfassung von Verhaltenssymptomen
durch Anamnese, Fremdanamnese und
Verhaltensbeobachtung ist deshalb ebenso wichtig,
wie die sich daraus ergebende Ableitung geeigneter
Interventionen.
Dazu gehört eine einfühlsame Kommunikation, bei der
die Gefühlsebene angesprochen wird, um Kontakt zu
dem Betroffenen aufzunehmen.
Frische Farbe für die grauen Zellen – das ganzheit-
liche Gedächtnistraining
Fit von Kopf bis Fuß – Gedächtnisspaziergang in der Natur
Spaß beiseite – Lachen und Humor in der Pflege und in der Kommunikation
In diesem Seminar lernen die TeilnehmerInnen, wie sie
das Verhalten beschreiben können ohne es zu bewerten,
was zu einer analytischen Beobachtung des Verhaltens
gehört und wie die Gefühlsebene angesprochen und
der Umgang adäquat gestaltet werden kann.
Freuen Sie sich auf eine Zeit in entspannter und fröhlicher
Atmosphäre!
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentinnen:
Max. Teilnehmerzahl:
UB-05
18.09.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Betreuung
Sabine Tietze (LernWerkstatt)
20
30
31
UB-06
13.05.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege und Betreuung
Heike Willems (Dipl. Pflegewirtin)
Annegret Bittner (Dipl. Pflegewirtin)
20
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
*Fahrsicherheitstraining
Anregung der Sinneswahrnehmung bei Menschen
mit Demenz
Die Zielsetzung eines jeden Fahrsicherheitstrainings
lautet:
Die vielfältigen Sinnesempfindungen, die über die
Sinnesorgane vermittelt werden, können anregend
auf das Gefühlsleben wirken: Sie sind jedoch zart
und flüchtig und werden uns nur bewusst, wenn wir
unsere Aufmerksamkeit auf sie richten. Dann kann eine
Sinnesempfindung das ihr entsprechende Gefühl wecken.
„Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden, Gefahren
bewältigen.“
Neben theoretischen Kenntnissen trainieren die
Teilnehmer, wie sie in allen Situationen clever reagieren
können und lernen das Verhalten und die Grenzen ihres
Fahrzeugs kennen. Fahrtechniken werden geübt, um im
Ernstfall richtig und schnell zu reagieren.
Um die Anregung der Sinneswahrnehmung und
bewussten Umgang damit geht es in diesem Seminar.
Inhalte werden sein:
∙ kurze Theorie zur Demenz
∙ positive Personenarbeit = Interaktion zwischen
Menschen mit einer Demenz und den Pflegepersonen
∙ altersbedingte Wahrnehmungsstörungen
∙ eigene Körperwahrnehmung bewusst erfahren
∙ Austausch von Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit dementieller Veränderung
Das Fahrsicherheitstraining findet auf der ADAC
Trainingsanlage in Bremen statt und wird mit dem
eigenen PKW bzw. Kleinbus durchgeführt.
Das Training richtet sich an Mitarbeiter, die Bewohner
transportieren oder ansonsten viel mit dem Auto fahren
und sich mehr Sicherheit wünschen.
Der Termin wird individuell gestaltet und richtet sich
nach dem Bedarf.
Das Seminar bietet jederzeit auch Raum für Fragen und
Austausch von Erfahrungen unter den Teilnehmern.
Fortbildungsnummer: UB-07
Datum | Dauer:
wird individuell geplant
Ort: ADAC Trainingsanlage Bremen
Zielgruppe: Verpflichtend für Mitarbeiter im Fahrdienst und QM Team
Referent:ADAC
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referentin:
Max. Teilnehmerzahl:
*verpflichtend für Mitarbeiter im Fahrdienst und QM Team
32
33
UB-08
22.10.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter der Pflege und Betreuung
Monika Wegner (Einrichtungsleitung
Seniorendomizil Haus am Park)
20
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
Fortbildung für
unterschiedliche Bereiche
*Betriebliche Brandschutzbeauftragte
Der Tag, der in der Handtasche verschwand
Professioneller Brandschutz bewahrt täglich
Menschenleben und schützt Sachwerte.
Wie fühlt es sich an, wenn man nicht weiß, wo man
ist, wie man heißt oder warum man nicht mehr zu
Hause ist?
Der mögliche Löscherfolg durch Laien bei
Entstehungsbränden wird von Experten auf zwei
von drei Fällen beziffert. Nach Schätzungen der
Berufsgenossenschaften könnte allein durch ein
rechtzeitiges und fehlerfreies Melden des Brandes die
Zahl der Brandtoten um mindestens 10 Prozent
gesenkt werden.
In dem Film „Der Tag, der in der Handtasche
verschwand“ kann der Zuschauer einen Einblick in
die Welt von Frau Mauerhoff erhalten, die in einem
Duisburger Altenheim lebt.
Die Teilnehmer des Seminars werden erlernen:
Der im Jahr 2000 entstandene Dokumentarfilm zeigt
das Leben der an Alzheimer erkrankten Frau auf
eindringliche und aufwühlende Art und Weise.
∙ wie vorbeugender Brandschutz aussieht (Baustoffe, Brandschutzwände)
∙ welche Brandursachen es gibt
∙ wie das richtige Verhalten im Brandfall mit Brand
klassen und Löschmittel aussieht
∙ wie die Räumung eines Gebäudes durchgeführt wird
Die Produzentin Marion Kainz erhielt für ihr Werk
zahlreiche Preise, wie zum Beispiel den Grimme-Preis
und den Deutschen Kurzfilmpreis. Die von ihr selbst
geführte Kamera begleitet die demenzkranke Frau
über eine längere Zeit. Sie zeigt eine Bewohnerin, die
verängstigt im Flüsterton mit der Kamera spricht und
auf der Suche nach Antworten ist.
Fortbildungsnummer: Datum | Dauer:
Ort: Zielgruppe: Referent:
Max. Teilnehmerzahl:
Die Bilder des Films sprechen für sich selbst. Es gibt
kaum Kommentare. Dadurch bekommt der Zuschauer
das Gefühl, mittendrin zu sein.
UB-09
27.03.2014 | 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Haustechniker
Wilfried Eggers (Ortsbrandmeister)
20
Wenn Sie den Film in ihrer Einrichtung mit ihren
Mitarbeitern gerne sehen wollen, melden sie sich bei
Heike Willems 0173-534722 und wir vereinbaren einen
Filmabend mit anschließender Diskussion.
* Teilnahme verpflichtend für Haustechniker
34
35
Heimbas Fortbildungen
Heimbas Fortbildungen
Heimbas Teil II
Es findet eine Intensivierung der in Heimbas
Einführung (Teil I) vermittelten Inhalte statt. Dazu
gehört die Erhebung, Dokumentation sowie adäquate
Reaktion auf Risikofaktoren, das Erstellen von
Ernährungs- und Bewegungsplänen, der Umgang mit
Ernährungsprotokollen sowie die Dokumentation von
Medikamenten und Behandlungspflege.
Heimbas Fortbildungen
Dauer:
Ort: Referenten:
Max. Teilnehmerzahl: HB-02:23.01.2014
HB-05:12.03.2014
HB-08:21.05.2014
HB-11:17.07.2014
HB-14:12.11.2014
jeweils 09.00 - 16.00 Uhr
Villa Wümmeblick Ottersberg
Mitarbeiter QM Team
10
Heimbas Teil I
Heimbas Teil III
Die Teilnehmer erlernen die Grundlagen der EDV
gestützten Pflegedokumentation. Dazu gehören
die Dokumentation von Leistungen/Verrichtungen,
der Umgang mit der Pflegeberichtsführung und
Stammdaten, das Erfassen von Vitalwerten und
Bilanzierung, der Umgang mit Bewegungsprotokollen
sowie die Dokumentation von Fingertests und
Schmerzratings. Auch auf den generellen Aufbau
der Dokumentation und Bewohnerübersicht wird
eingegangen.
Die Teilnehmer erlernen den Umgang mit der
Pflegeprozessmethode mit Hilfe der Heimbas
Pflegedokumentation. Dazu gehören das Schreiben
einer aussagekräftigen Anamnese, die Erhebung des
Risikomanagements, das Formulieren von Problemen,
Ressourcen, Zielen und Maßnahmen sowie die
Durchführung der Evaluierung der Pflegeplanung.
HB-03:04.02.2014
HB-06:29.04.2014
HB-09:18.06.2014
HB-12:23.09.2014
HB-15:02.12.2014
HB-01:22.01.2014
HB-04:11.03.2014
HB-07:20.05.2014
HB-10:16.07.2014
HB-13:11.11.2014
36
36
37
QM Team
der proSenium Gruppe
QM Team
der proSenium Gruppe
Susanne Eggers, 42,
alleinerziehend, 2 Kinder,
Köchin, Hauswirtschafterin,
Wirtschafterin, Meisterin der
Hauswirtschaft und hauswirtschaftliche Betriebsleiterin.
Schwerpunktmäßig für Organisationsberatung und Krisenintervention zuständig.
Heike Willems, 41, verheiratet,
Michaela Hempel, 45,
verheiratet, ein Kind, Altenpflegerin, Weiterbildung im Qualitätsmanagement. Seit 2006 im
Unternehmen als Qualitätsbeauftragte tätig. Schwerpunktmäßig für Organisationsberatung und Krisenintervention
zuständig und ausgebildete
Datenschutzbeauftragte.
ein Kind, Krankenschwester
und Diplom-Pflegewirtin (FH).
Leitung des QM-Teams. Seit 2000
im Unternehmen als Qualitätsbeauftragte tätig. Schwerpunktmäßig für die EDV gestützte
Pflegedokumentation zuständig,
verantwortlich für das Schulungszentrum „Villa Wümmeblick“ und ausgebildete Mediatorin.
Annegret Bittner, 46, verheiratet,
Andrea Scheele, 28, ledig,
Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie ausgebildete
Pflegedienstleitung.
Schwerpunktmäßig für die
betriebliche Qualitätsentwicklung und -sicherung der Pflegedokumentation sowie der
praktischen Pflege zuständig.
ein Kind, Krankenschwester und
Diplom-Pflegewirtin (FH). Seit
2001 für das Unternehmen als
freiberufliche Qualitätsbeauftragte tätig. Schwerpunktmäßig für
Qualitätsberatung, ambulante
Dienste sowie hauswirtschaftliche Versorgung zuständig und ausgebildete Mediatorin.
Annegret Brüggemann, 41,
verheiratet, 2 Kinder,
Hauswirtschafterin und
hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, Dipl. Oecotrophologin
sowie ausgebildete Mediatorin.
Schwerpunktmäßig für Qualitäts- und Organisationsberatung
tätig.
Katja Vahrenkamp-Nowak, 45,
verheiratet, 1 Kind, Krankenschwester, Diplom-Pflegewirtin
(FH) und TQM Auditorin.
Schwerpunktmäßig für die
Organisationsberatung und
Qualitätsberatung in den stationären Pflegeeinrichtungen
tätig.
38
39
ReferentInnenverzeichnis
ReferentInnenverzeichnis
Dr. Anneliese Zistl
Ärztliche Tätigkeit im Bereich der Psychiatrie/ Neurologie,
Psychotherapie. Seit vielen Jahren ist sie als Supervisorin
und zugleich als Dozentin im Rahmen zahlreicher
Fortbildungsveranstaltungen für Pflegepersonal in
diversen medizinischen Fächern tätig. Ein weiterer
Aufgabenbereich ist ihre Arbeit mit Angehörigen, zur
Beratung und Schulung von Angehörigengruppen und
in der Einzelfallberatung.
Cornelia Timm & Kurt Südmersen
Petra Scharnowski
Cornelia Timm ist anerkannte Mediatorin im
Bundesverband Mediation e.V. und zertifizierte
Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall
B. Rosenberg im weltweit organisierten Center for
Nonviolent Communication.
Kurt Südmersen ist anerkannter Mediator und Ausbilder im Bundesverband Mediation e.V.
Beide arbeiten im Orca Institut für Konfliktmanagement
und Training.
Hygienebeauftragte der Firma hygenia GmbH
Bad Schwartau, seit 10 Jahren als externe
Hygienebeauftragte in pflegerischen Einrichtungen tätig
Sascha Zühlke
Dipl.-Betriebswirt/FH (Steuerberater), gemeinsam
mit Hans-Hermann Zühlke Geschäftsführer der
Steuerberatungsgesellschaft Zühlke und Collegen mit
14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Als Steuerberater betreut Sascha Zühlke Unternehmen
aller Rechtsformen und Branchen sowie Privatpersonen.
Darüber hinaus verfügt er über besondere
Fachkompetenz auf dem Gebiet Alten- und Pflegeheime
und andere soziale Einrichtungen.
Nadine Wendt
Inhaberin CREATIV TALENT TRAINING.
Systemischer Business Coach (ausgebildet nach den
Standards des DVCT e.V.). Dozentin bei der FOM und
IQ Bremen (Fachbereich Wirtschaft).
Führungsmanagement, Konfliktmanagement,
zielführende Vertriebsstrategien, Teamentwicklung,
Stressprävention, NLP Practitioner nach DVNLP.
Frank Kälble
Ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, Familienrecht und
Sozialrecht.
Er arbeitet u.a. als Dozent für Arbeits-, Zivil- und
Gesellschaftsrecht beim Bildungswerk der
Niedersächsischen Wirtschaft (BNW), u.a. für die
Ausbildungsgänge Betriebswirt (IHK), Wirtschaftsfachwirt (IHK), Fachkraft für Personalwesen sowie als Dozent
bei der Arbeitsgemeinschaft Privater Heime e.V. (APH)
und beim Deutschen Verband der Leitungskräfte von
Alten- und Behinderteneinrichtungen e.V. (DVLAB).
Roberto Wendt
Inhaber Vertriebscockpit.
Kunst und Germanistiklehrer, Vertriebs- und Marketingoptimierungen, Begleitung und Unterstützung bei
Neuaufstellungen von Unternehmen, Coaching von
Unternehmern/innen, Spezialist für Firmenfusionen und
Sanierungen, Lösungen zur Verkaufsunterstützung, NLP
Practitioner nach DVNLP.
40
41
Anmeldung
zu folgender Fortbildung
ReferentInnenverzeichnis
ReferentInnenverzeichnis
Carola Asendorf (DRK Kreisverband Verden)
Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor Fortbildungsbeginn.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Nutzung als Kopiervorlage (für Mehrfachanmeldungen)
Anmeldung unter folgender Fax-Nr. : (04486) 930315 oder
per E-Mail an: prosenium-schulungszentrum@prosenium.de
Leiterin der Breitenausbildung beim Kreisverband
Verden des Deutschen Roten Kreuzes
Annegret Bittner (Dipl. Pflegewirtin)
„Hier können auch Sammelanmeldungen erfolgen“.
Annegret Bittner ist Krankenschwester und Dipl.
Pflegewirtin. Sie arbeitet seit 2000 selbständig in
der Beratung von stationären, teilstationären und
ambulanten Einrichtungen.
Seit 2009 ist sie ausgebildete Mediatorin und seit
2010 systemischer Coach. Ihre Ausbildung zur
Resilienztrainerin absolvierte sie im Jahr 2012.
Fortbildung:
Sabine Tietze (LernWerkstatt)
Termin
Fortbildungsnummer Titel
Unternehmensgründerin und -inhaberin der
LernWerkstatt. Sabine Tietze erwarb in ihrer langjährigen
Praxis als Krankenpflegerin und Kursleiterin – u.a.
auf Kreuzfahrtschiffen – umfassende Erfahrung
im persönlichen Umgang mit Menschen aller
Altersgruppen.
Auf Basis ihrer Ausbildung zur Entspannungspädagogin,
zur Humortrainerin und zur Pflegefachkraft für
kognitives Training führt Frau Tietze regelmäßig
Seminare, Einzel- und Gruppenarbeit durch.
TeilnehmerIn:
Vorname Nachname
Einrichtung
Monika Wegner
Einrichtungsleitung des Seniorendomizil Haus am
Park in Bremervörde. Monika Wegner ist ausgebildete
Altenpflegerin und absolvierte neben einer
Weiterbildung zur gerontopsychiatrischen Fachkraft
eine Weiterbildung zur Pflegeberaterin.
Funktion
Telefon-Nr.
Fax
Wilfried Eggers
Ortsbrandmeister der freiwilligen Feuerwehr in Elsfleth.
E-Mail
Detlef Brüggemann
Haustechniker im Wohn- und Pflegezentrum Up´n Kamp
in Sittensen.
Datum und Unterschrift
vegetarisches Essen erwünscht
42
43
Schulungszentrum
Villa Wümmeblick
„Villa Wümmeblick“
Große Str. 3c
28870 Ottersberg
Tel. 0173 5347222
Mo.-Fr. 09:00 bis 16:00 Uhr
Fax (04486) 930315
www.prosenium.de
E-Mail: prosenium-schulungszentrum@prosenium.de
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
14
Dateigröße
590 KB
Tags
1/--Seiten
melden