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Lebenswahrheit ist etwas, was wir in die praktische Tat umsetzen

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>>gesund<< sein:
Tue, was Dir gut tut,
und lasse, was Dir
weh tut, ist die einzige
Regel hierfür im Leben das tut normaler Weise
auch jedes "Neugeborene"; jeder neugeborene Mensch.
Lebenswahrheit ist etwas, was wir in die praktische Tat umsetzen können –
etwas, was wir also leben können.
Wenn wir einer Lebenswahrheit aufrichtig folgen, dann führt diese uns immer
auch zum Ziel.
Folgen wir obiger Lebenswahrheit aufrichtig, dann bekommen wir im Laufe der Zeit
immer auch folgende eigene Erkenntnis und beherzigen schließlich von uns aus so
auch hiesiges, was dir schon vom Hören bekannt ist:
Ein praktisches Beispiel für Dich für Aufrichtigkeit und
Hingabe zur Wahrheit:
Wenn wir die Zusammenhänge des Lebens nicht begreifen
und so auch nicht jeder Zeit glücklich zu leben wissen,
dann hilft uns nur, dass wir uns dies praktisch eingestehen
– nur so können wir schließlich auch offen für Lösungen
sein, wenn uns diese angeboten werden; ansonsten ist immer
auch Schlüssezieherei, irriges Urteil und Hochmut
= Leid-Erleben in unserem Leben. Wer solcherweise
aufrichtig zu sich selber ist, hat nicht nur unumstößlich
Lebensinteresse, sondern fragt auch nach, wenn er etwas nicht versteht, und läßt sich
dankbar helfen.
Wir finden allgemein also auf „früh“ oder „lang“ zu der eigenen Erkenntnis, dass wir
die Zusammenhänge des Lebens zur Zeit von uns aus, aus eigener Kraft nicht richtig
begreifen.
Folgen wir also konsequent und so auch aufrichtig -,was aber im Grunde nicht
voneinander für uns zu trennen ist,- einer Lebenswahrheit, dann werden wir
schließlich auch tatsächlich praktisch offen für jede für uns lebensnützliche Hilfe
und setzen solcher Weise auch alles, was für uns lebensnützlich ist, direkt in die
eigene praktische Tat um.
Lebenswahrheit ist also etwas, was von uns ganzherzig gelebt werden will.
Einer Lebenswahrheit aufrichtig zu folgen, bedeutet für uns, dass sich dies in letzter
Konsequenz auf unser ganzes Leben erstreckt – also auf unsere ganze Lebensführung
24 Stunden täglich; innerlich wie äußerlich.
>>gesund<< sein:
Tue, was Dir gut tut,
und lasse, was Dir
weh tut, ist die einzige
Regel hierfür im Leben das tut normaler Weise
auch jedes "Neugeborene"; jeder neugeborene Mensch.
Solange wir also noch etwas wissentlich tun, von dem wir wissen, daß es uns weh tut
- also uns Schaden zufügt, wie wollen wir wahr über hiesige Wahrheit urteilen
können!?
In einer >>Form/ Disziplin<< aufgehen, heißt:
in einer >>Form/ Disziplin<< aufgehen - es gibt keine Schaffenspause
für den, der liebt.
Hinzu zu lernen wird es
immer etwas für uns geben,
ein Baum - auch ein einjähriger >>junger<< Baum bekommt jedes Jahr pro erhaltene Gabe ein paar Blätter mehr.
Das Geheimnis grenzenloser
Macht ist die Liebe, welche
lebendig in uns allen
schlummert, wenn wir uns
schließlich auch erlauben uns
dieser demütig wie ein
Kind anzuvertrauen.
Einer Lebenswahrheit aufrichtig zu folgen, heißt folglich auch für uns, dass wir
im Positiven sogenannte Disziplin leben.
>>Ich bin nicht meine angenommenen An-Gewohnheiten, sondern ein
Mensch, welcher auf Grund seines freien Willens frei bestimmen kann und
darf, welche Gewohnheiten ich mit meiner mir gegebenen anvertrauten
Lebensenergie pflege.<<
Es ist also lediglich eine Erziehungssache und so auch eine Lebens-Angewohnheit,
was wir mit uns gegebener anvertrauter Lebensenergie pflegen.
Das Wort >>Disziplin<< heißt also in Wahrheit praktisch nichts anderes für uns,
als ganzherzig zu handeln.
Sogenannte Halbherzigkeit hat uns -,wie es wahr heißt,- bekanntlich bisher jedenfalls
noch nicht ans Ziel gebracht.
Im Laufe der Zeit erlangen wir mit wirklicher Liebe und ununterbrochener
Aufrichtigkeit zu uns selbst unter Umständen aber auch zur folgenden Erkenntnis:
>>Ich kann Dir nur geben, was auch
mir einmal gegeben wurde, jedoch
wenn wir uns nichts geben lassen,
haben wir auch nichts zu geben.
Doch geben können wir nur,
was wir auch leben.<<
– hierdurch erlangen wir dann auch praktisch Demut.
An diesem Punkt angelangt wird dann auch alles leicht für uns, weil wir hierdurch
auch wirklich dankbar offen dafür werden und sind, ganzherzig zu empfangen.
Schließlich heißt es wahr:
Die Welt ist Kl(l)ang:
"Das ganze Universum – uns vermittelt –
nur in einem einzigen Augenblick."
Das=übertragen gesprochen:
Uralte menschliche Lebenserkenntnis, welche bisher auch praktisch an uns Menschen
weitergreicht werden durfte.
Nur aus diesem einen Grund spreche ich auch
immer zu Dir davon, dass Du alle Deine
Dir anvertrauten Sinne für Dich "richtig"
benutzen (gewähren lassen) sollst; müssen
musst Du natürlich nicht.
Auch aus diesem Grund spreche ich auch immer wieder vom "Zu"-Hören - also
davon, dass wir auch tatsächlich hören.
Manches kann, wie schon zu dir gesagt, auch immer nur persönlich an uns weiter
gegeben werden;
da geht es nicht nur um menschliche Körperdisziplin und wie wir aus unserer Mitte
heraus handeln können und warum wir hierdurch auch erst wirklich praktisch dazu
im Stande sind unsere sogenannte Mitte zu leben;
ein wirkliches menschliches Vorbild bleibt und ist solcherweise auch für dich
unerlässlich.
Es gilt solcher Weise also letztlich auch immer für uns selber ein leuchtendes
menschliches Vorbild zu sein.
Dennoch gilt hier für uns alle gemeinsam immer nur eines, anstatt dass einer von uns
etwa „mehr“ geben könnte als der sogenannte andere:
Wir alle haben etwas, was wir
miteinander teilen können
- geschieht dies letztlich auch gleichsam
nur durch unsere Aufmerksamkeit.
Die Frage hier ist allenfalls für uns, ob wir auch wirklich praktisch hierfür offen sind.
>>Wasser können wir einem Menschen nur anbieten, doch trinken muss er es
stets immer selbst.<
>>Wenn ein Mensch aufrichtig nachfragt, weil er etwas, was ihm mitgeteilt wurde,
nicht direkt verstehen konnte, dann zeugt dies nicht von etwaiger Dummheit, sondern
immer von Lebensinteresse.<<
Alles für uns nützliche, was ist, kommt und ist mit der Zeit, wenn wir den
gegenwärtigen Augenblick Augenblick für Augenblick mit unseren uns
anvertrauten und so auch praktisch uns von Gott gegebenen Sinnen bewußt
genießen - hierdurch entsteht letztlich für uns auch von uns wissentlich gelebte
Lebensf(f)reude.
Ohne, daß wir be(e)wußt leben, gelingt unser Leben nicht.
Leben ist Freude
>>Es ist nicht,
daß
der Mensch
Medizin
braucht, es ist,
daß er sein Handeln erkennen (wollen können)
muß,
was ihm
sein Leiden
schafft . . . >>gesund sein<< ist ein praktisches Tun für uns.<<
Ich bin also auch nicht streng,
sondern ich spreche lediglich Wahrheit.
/Joachim Bremer, Hauptstraße 43, D-35719 Angelburg, 06464/5342, lebenistfreude@web.de, www.qigong-und-toepfern.de
16.08.2014
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Seele and Geist
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