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Die Reisemappe Was ist schon dabei - vom zum by René Peter

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Die Reisemappe
Was ist schon
dabei
Essay von René Peter
(Papierfarbe: Seestahlblau)
C René Peter
Dieser Essay ist ein Teil der Matinée im Theater Ticino
Wädenswil am Sonntag, den 27. März 1994
Die Reisemappe
Was ist schon dabei
Die anderen Teile sind von
Esther Roth (Komposition/Klavier),
Carlo Sauter (Text/Lesung).
Die drei Teile insgesamt sind auch ein Zwischenbericht
unserer gemeinsamen Arbeit.
(Aufbau und Inhalt finden sie auf der letzten Seite.)
DIE REISEMAPPE
Was ist schon dabei
In unserer Winterarbeit hat der Essay gewissermassen die Aufgabe des Publikums:
nämlich die Vorgänge zu beobachten und zu reflektieren, aber auch von ihnen zu
berichten.
Unsere Winterarbeit begann mit der Wahl des Themas 'Die Bewegung'. Unsere
Arbeitsweise erforderte, dass wir die Untersuchungen sowohl alleine (persönliche
Entdeckungen), als auch gemeinsam durchführen konnten. An gemeinsamen Arbeitstagen
zeigten wir uns die persönlichen Entdeckungen; wir konfrontierten sie; wir stellten auch
den Kontext und die Umgebung dar. In diesen Gesprächen zeigten sich Bilder. Sie
beeinflussten unser Nachforschen. Das war das Hin. Im Her veränderten wir mit unseren
Betrachtungen die Bilder. Daraus entstand die Situation: "Zu dritt verschieden gehen,
gleiten, fallen, erstarren, schmelzen, betrachten, sprechen, planen - anschliessend einzeln
über den Fluss setzen; Strömungen, Wirbel, Schollen; Formen verlierend entdecken, was
schon dabei ist, und umgekehrt - wieder zu dritt das Vorhandene betrachten, besprechen,
bedenken; auf dem Rückweg im Hinweg ins Weitere öffnen... - eine vielfältig verbundene
Wechselfolge von Gehen, Setzen, Erstarren, Entdecken, Ausbauen, Fliessen, Gehen.
Wichtig dabei sind die Übergänge und Zwischenspiele."
Vorerst versuche ich den Begriff auszuloten.
Es geht um die Bewegung. Sie ist das Thema. Der Begriff ist weit und unbestimmt: Es gibt
die Jugendbewegung und die Bewegung von physikalischen Körpern. Von
Jugendbewegung spricht man, wenn die Jugend auf die Strasse geht, und von Bewegung
im physikalischen Sinne spricht man, wenn die Körper 'Weg in Raum und Zeit'
zurücklegen.
Diese zwei Beispiele, das eine aus dem sozialen und das andere aus dem technischen
Bereich, zeigen den Begriff auf einen Inhalt bezogen, der jedesmal mit dem gleichen Wort
bezeichnet wird, nämlich auf WEG. Dieses Wort steckt denn auch im Wort Bewegung,
und der Begriff WEG steckt auch im Begriff Bewegung.
Im Folgenden frage ich weiter danach, was Weg sein kann. Doch vorerst noch eine
vordergründige Bemerkung zum Begriff Bewegung.
Auf die gleiche Art, wie wir Arbeit an einem Objekt verrichten, wenn wir es bearbeiten,
können wir auch etwas mit Weg versehen, wenn wir es bewegen. Da Weg ist, was Orte
oder Stellen verbindet, erleidet, wer bewegt ist, den Zusammenhang. Wir selber werden
bewegt, wenn Weg mit uns geschieht. Weg haben bedeutet daher je nach den wirkenden
Kräften einen Schwung, eine Richtung haben. Wir sind dann im Zwischen, von Schwung
und Richtung getragen.
Es sinkt etwas unentwegt. Also sinkt es nicht entwegt, sondern bewegt, in einer Richtung
in die Tiefe. Richtung, so denke ich, kommt dem Weg wesentlich zu.
Ganz anders ist die Bewegung in der Betroffenheit: sie ist ungerichtet und bleibt am Ort
verhaftet. Treffen steckt da drin. Vom Blitz getroffen. Betroffen ist, wer jede Richtung
verloren hat, möglicherweise kurz in die Luft geht.
Die Betroffenheit wird erst gerichtet, wenn sie in jene andere Bewegung übergeht, welche
die Handlungen verbindet, zusammenhängt, einspannt, ausrichtet, trägt und davon selbst
bewegt und wieder verwirrt wird. - Sie gibt die Problematik unserer Auseinandersetzung
an.
Als wichtige Bilder traten in unseren untersuchenden Betrachtungen der Sumpf, das Ding,
der Fluss und der Wind hervor. Mit der Frage der Bewegung folge ich ihnen.
Der Sumpf.
Im Sumpf steckt alles drin. Der Sumpf trägt nicht, weil er keine Bewegung hat. Der Sumpf
schliesst alles ein. Dort beginnt es. Es beginnt zu wachsen, zu fliessen und das Gegenteil,
es beginnt sich zu verdichten, zu verfestigen. Du fragst dich, was unterscheidet den Sumpf
vom Fluss und was unterscheidet ihn vom Land. Du stellst fest, es ist paradox. Vom Land
unterscheidet sich der Sumpf ebenso wie vom Fluss dadurch, dass er nichts Festes hat. Das
Feste im Fluss ist das Gesetz der Strömung. Irgendwann beginnt im Sumpf das Gesetz der
Strömung zu wirken, und dann kannst du beobachten, wie der Sumpf zu fliessen beginnt,
wie er sich fortbewegt, wie er sich flüssig endlich in Wirbeln windet, über Felsen spült und
in Felder ausgiesst. Insofern das Gesetz der Strömung wirkt, wird das Flüssige vom Festen
bewegt. Das Gesetz bewirkt die Richtung und die Form des Fliessens als in Form
gekommene Bewegung, sei es Welle, Strom oder Strudel.
Zum Festen wird der Sumpf, wenn ihm die Möglichkeit, das Gesetz der Strömung
aufzunehmen, verhindert wird, wenn sich die Form der Bewegung im Hacken, Spalten,
Schichten, Reissen findet. Dann ist der Sumpf Land und Fels geworden.
Wo sich aber alles durchdringt, alles sich gegenseitig bricht, solange bis es Brei und
Schlamm ist, da ist Sumpf. Im Sumpf fängt es an, weil da alles drin steckt.
Das Ding.
Am Morgen, nach dem Aufwachen, nachdem die Träume vorbei sind, und du sie erzählen
kannst, weisst du sicher: was du nicht mehr weisst, hast du vergessen. Jetzt bist du nicht
mehr im Traum sondern in der realen Welt. Du versicherst dich nochmals: "Die Welt in
der ich lebe ist gegeben. Um mich herum sind die Dinge, die Gegenstäde, die Objekte. Sie
stehen mir entgegen oder sie sind mir entgegen geworfen. Ich stosse auf die Gegenstände,
sie sind fest, sie zwingen sich mir auf. Eine Tasse ist eine Tasse, da gibt es nichts zu
deuteln."
Am Morgen nimmst du sie kalt in die Hände, giesst den heissen Kaffee hinein. Dann
umschliesst du sie mit beiden Händen, die sie wärmt. Du trinkst einen Schluck vom
Kaffee. Während er in deinen Körper fliesst, gibt er dir seine Wärme, die dich von innen
nach aussen durchdringt.
Diese Tasse ist jeden Tag die gleiche. Sie ist deine Tasse. Manchmal mischt sie sich unter
die andern Tassen. Auch dort bleibt sie die gleiche. Sie kann verschwinden. Du suchst
deine Tasse, die dir jeden Morgen die Wärme vom heissen Kaffee gegeben hat. Sie ist
nicht mehr da. Ausserhalb deiner Erinnerung ist sie verschwunden. Du nimmst eine neue
Tasse. Die neue tritt an ihre Stelle. Sie gibt dir nun den heissen Kaffee und die Wärme. Sie
ist nun die jeden Tag Gleiche. Du umfasst sie mit den Händen, da, ausserhalb. In der
Erinnerung aber umfasst du auch die bereits entschwundene Tasse mit den Händen. Von
der alten Tasse weisst du noch, wie das geht mit der Wärme. Von der neuen weisst du das
nicht. Du kannst auf keine Erfahrung zurückgreifen. Die neue Tasse hat noch keine
Erinnerung in dir erzeugen können. Auf diese Weise steht dir in der neuen Tasse die alte
entgegen. Die neue ist so die gleiche, wie die alte. Du weisst aber, dass sie die neue sein
muss, weil die alte nicht da ist, da draussen. Aber sie ist in der Erinnerung drin. So ist die
neue Tasse neu, anderseits aber ohne die alte als deine Kaffeetasse nicht zu haben.
Dann hast du die gleiche Tasse wieder. Ist sie gleich? Durch die alte in der Erinnerung, die
sich mit der neuen alten deckt, weisst du, dass sie die gleiche ist. Sie ist nun aber nicht
mehr gleich, weil sie nicht mehr die ist, die dir jeden Morgen die Wärme vom Kaffee
gegeben hat. Die Reihe aller Tage ist durch das Verschwinden unterbrochen worden. Du
benutzt die neue. Und später wieder die alte: Die Erinnerungen haben sich von der einen
auf die andere übertragen. Dann hast du eines Morgens einfach wieder eine Tasse, die dir
die Wärme vom heissen Kaffee gibt. Dieses Wechselspiel bringt den Zweifel an der
Erkenntnis. Denn die Tasse ausserhalb vermischt sich mit der Tasse innerhalb so dicht,
dass du nicht unterscheiden kannst, was an ihr von ihr und was an ihr durch die Erinnerung
von andern Tassen übertragen worden ist. Schliesslich weisst du gar nicht mehr, ob, selbst
wenn dir jeden Morgen die gleiche Tasse begegnen würde, sie tatsächlich immer die
gleiche ist. Dann versicherst du dich wieder: Nein, sie muss die geiche sein, unabhängig
von deinem Wissen und Empfinden. Aber möglicherweise ist es doch nur die Erinnnerung,
die dieses Beharrliche an sich hat, uns die Welt als eine dauernde zu geben. Nein, höchst
wahrscheinlich ist es doch die Tasse, die das Beharrliche an sich hat: jenes Feste, das sich
uns allen so unausweichlich entgegenstellt. Die Tasse als Ding hat sich durch - und
festgesetzt.
Aber deine Ausführungen bewegen mich sonderbar.
Der Fluss.
Glas ist flüssig. Der Gletscher fliesst. Die Glasscheibe fliesst, auch wenn sie erkaltet ist.
Der Gletscher fliesst, auch wenn er nicht schmilzt.
Das Wasser fliesst über die Felsen. Der Fluss schneidet ein Tal ins Gebirge. Er gräbt sich
windende Läufe in die Landschaft. Der Fluss ringt mit dem Festen. Gegen die Starrheit
kämpft er an. In einem eigenartigen Verhältnis stehen Flüssiges und Festes zueinander. Sie
bedingen ihr Dasein gegenseitig. Äusserlich ist ihr Verhältnis ein Ringen, ein Kämpfen,
eine für beide unausweichliche Konfrontation. Der Fluss kann ohne sein Bett nicht
fliessen. Und das Feste kommt ohne das Fliessen nicht zu seiner Form. Sie kommen ohne
einander nicht zu ihrer Bestimmung. Und doch formen sie sich unentwegt immer und
immer um, zwingen sich wechselseitig ihren Willen auf. Sie kämpfen beide um die
Richtung. Das Bett zwingt den Fluss wohin es will. Zugleich gräbt und untergräbt der
Fluss das Bett, allmählich, unmerklich, aber mit grosser Kraft. Schliesslich, wenn so viel
gegraben ist, dass er still liegt und ohne Gefälle nicht mehr fliessen kann, nimmt er sich
sich den Fluss. Er liegt im See und später im Meer. Zeigt sich damit nicht wieder dein
Wunsch, das Feste als das Dauernde zu sehen? So aber will sich die Sache nicht geben:
Das innere Verhältnis zwischen dem Flüssigen und dem Festen zeigt das. Es findet sich im
Glas und es findet sich im Gletscher geheimnisvoll und irritierend. Das sehr harte Glas und
der Gletscher können sich in ihrer äusseren Form nicht selber halten. Die innere
Flüssigkeit treibt sie aus ihrer festen Form. Das Flüssige hat hier eine ungeheure
Beständigkeit und Beharrlichkeit.
Das innere Verhältnis zwischen Festigkeit und Flüssigkeit äussert sich aber auch
umgekehrt. Im Winter erstarrt das Oberflächenbild eines Sees oder Flusses durch eine
plötzliche Kälte in Eis. In diesem Augenblick wird die Gestalt des Flüssigen festgehalten.
Doch dieser Zustand ist labil. Bald schmilzt das Eisbild weg. Auch wenn es nicht
schmelzen kann, wird es durch den langsamen inneren Fluss allmählich verschwinden. So
wie die Zeichnungen in alten Glasscheiben während einer langen Dauer geformt wurden,
so verändert die innere Bewegung das Abbild im frischen Eis. Das ist eine Winterarbeit.
Das Flüssige und das Starre finden auch im Fluss ein inneres Verhältnis zueinander. Es ist
dort das Gesetz der Strömung, das die wechselnden Kräfte in Beziehung setzt und so den
Fluss bestimmt.
Mit diesem Beschauen des Flüssigen und des Starren haben sich Sätze
zusammengefunden, die auch vom Erstarren der Musik in der Partitur und von der Sprache
in der Schrift erzählen.
Sätze haben sich ergeben, die zeigen, dass du dich am Festen nicht halten kannst. Es haben
sich auch Sätze ergeben, die den Ärger über das Starre auflösen, weil es sich über die
Dauer nicht derart hart zeigt. Das nicht harte Feste ist schön, weil es dem ungestümen
Flüssigen eine Ruhe verleihen kann. Es sind Sätze vom Schmerz des Verlustes und des
Weggetriebenwerdens. Es sind Sätze über das Haltlose und den Rückhalt, Sätze über das
Fassbare und das Unfassbare, das Beharrliche und das Flüssige.
Du hast mir von der Bewegung erzählt.
Der Wind.
Nein, den Wind kann ich nicht sehen. Ich kann das Fähnchen sehen, wie es flattert, oder
wie es schlaff herunterhängt. Je nachdem sage ich: der Wind geht, oder anders, es hat
keinen Wind. Das Verhalten des Windrädchens oder des Fähnchens sagen mir, wo und wie
der Wind geht. Er selbst sagt es mir nicht, kann es mir nicht sagen.
Der eine Wind bringt uns schönes Wetter. Ein anderer bringt uns Regen. Ein Sturmwind
wirft die Bäume um. Wie Zündhölzer fallen sie im Wald.
"Die dürre Eiche steht im Sturm, die grüne aber bricht, weil er in ihre Krone greifen kann."
(Kleist)
So auf einer Wanderung in Tierra del Fuego: Wir waren bereits seit mehreren Tagen
unterwegs. Es regnete nicht mehr an diesem Nachmittag, aber unsere Pellerinen hatten wir
noch nicht ausgezogen. Wir stiegen ungefähr zwei Stunden einen Bergrücken schräg nach
oben, um über einen kleinen Pass ins andere Tal zu gelangen. Es war fast Windstill. Nur
hie und da blähte ein Stoss unsere Regenpellerinen auf, was uns oft in eigenartig
geisterhafte Gestalten verwandelte. Das bemrkten wir kaum. Wir waren ja mit dem
Hochstapfen beschäftigt und dem Näherrücken des Kammes, den wir übersteigen mussten.
Doch auf dem Kamm angelangt, packte uns plötzlich der Wind vom andern Tal und warf
uns in die Dornbüsche. Es war fürchterlich zu erfahren, wie die Füsse keinen Boden mehr
greifen konnten, die Körper keinen Stand mehr fanden und von einer unsichtbaren Gewalt
ergriffen in die Dornen gedrückt wurden.
Wir mussten eine windgeschützte Stelle finden und warten. Nachdem wir uns jedoch auf
diese ungewöhnliche Kraft eingestellt hatten, konnten wir auch eine windgeschützte Stelle
finden und endlich rasten.
Was bringt uns der milde Wind?
Mittag in Nordafrika. Am Meer.Es ist heiss, auch der Sand. Ein paar Bäume spenden
Schatten. Gras wächst wenig. Vom Meer her ein leises Lüftchen. Ich sitze am Boden,
angelehnt an einen Baumstamm. Ich spüre dieses Lüftchen, leise, warm und zart streicht es
über meinen nackten Oberkörper. Es streicht zärtlich über den Rücken, kräuselt über die
Rippen, die die Lungenflügel unter sich bergen. Es spielt, leise wirbelt es über den Bauch,
berührt die Brust, ganz überraschend durchstreift es die Haare. Ich entdecke, wie ich mich
diesem wohligen Windchen hingebe und geniesse seine Verführung. Die Freundin ist weit
weg, auf der andern Seite des Meeres, in Südamerika. Ich werde sie bald wieder sehen. Der
Wind bringt mir ihre Berührung. Die leise Trauer über die Distanz öffnet meinen Körper,
macht ihn verletzlich. Der Wind nimmt Rücksicht, er reibt die Haut nicht auf. Ich darf ihm
vertrauen. Er ist zart. Er trägt, umarmt mich und gibt mir durch seine Berührung die Form
des Körpers zurück. Er hätte auch anders können, der Wind, er hätte den Sand aufpeitschen
können, die feinen Körnchen meine Haut aufritzen lassen wie tausend Nadeln. Ich hätte ein
Brennen verspürt, das mir die Form des Körpers nach allen Seiten aufgelöst hätte.
Heute tut er es nicht. Heute ist er der Wind, der die wohlige Umarmung bringt.
Trotzdem, ich sehe den Wind nicht, ich spüre ihn auch nicht. Ich spüre meinen Körper.
Aber ich weiss, es gibt keine Wirkung ohne Ursache: Es muss der Wind gewesen sein. So
sind die Winde. Einmal heisst er der Freundliche, einmal der Fruchtbare, einmal der
Gewaltige, einmal der Umarmende. Der Wind ist darum herum, schon dabei, darin, dazu
da.
Die Bewegung ist das Thema.
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