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1 Modulbezeichnung / 2014-09 WP 7 Multimedia Was Studierende

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Modulbezeichnung / 2014-09
WP 7 Multimedia
Was Studierende der Ocetrophologie über Fotografie wissen müssen
Zusammenarbeit mit Lern- und Lehrredaktion des Fachbereiches
Foto-Lernredaktion am Fachbereich 08
Teilnehmerbegrenzung: 12 TN
Modulturnus:
Angebote in jedem WiSe,
anderer Turnus, nämlich: Angebot im markierten Semester nur sofern
Lehrkapazität vorhanden!
Angebot für folgenden Studiengang/folgende Studiengänge
5
Selbststudium
4
Kontaktzeiten
inkl. Prüfung
Bachelor- Studiengang Oecotrophologie
Lehrform (z.B. Vorlesung, Übung, seminaristischer Unterricht, Projekt-/Gruppenarbeit,
Fallstudie, Planspiel) (weitere Zeilen möglich)
SWS
Seminaristischer Unterricht
Praktikum
1
3
Kennnummer (aus HIS-POS)
WP 7
Foto-Lernredaktion am
Fachbereich 08
Dauer des Moduls:
1 Semester
2 Semester
Pflicht, Wahl, Angebot im …
Wahlpflicht
Fachsemester
Wahlpflicht
Std. pro Sem.
Summe
Kontaktzeit
in Std.
SWS x i.d.R. 15
Semesterwochen
Form (z.B. Vor-/Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung,
Ausarbeitung von Hausarbeiten, Recherche)
Vorbereitung
Prüfungsvorbereitung
Nachbereitung
15
45
15
45
60 Std.
Std. pro Sem. Summe Selbststudium in Std.
40
20
30
90Std.
6
Arbeitsaufwand
(Workload)
7
Summe Kontaktzeit in Std. + Summe Selbststudium in Std.
150 Std.
Leistungspunkte (i.d.R. 30 Std. = 1 LP),
Bitte prüfen: Nur ganze Zahlen zulässig! Bei 30 Std. pro LP: 5 LP
Lernergebnisse (zu vermittelnde Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbst-Kompetenzen)
 Studierende-werden befähigt Motive gestalten, auswählen und fotografieren zu können
 Sie beherrschen Grundlagen der Bildkommunikation, der Fototechnik, Lichttechnik und
digitalen Bildbearbeitung
 Sie gestalten und erleben den Workflow einer Fotoproduktion
ModulhandbuchErstellen_Modulbeschreibung.doc ZV Te/Bi.Si.20100730.20110131 1.0
5 LP
8
Inhalte (Aufzählung der Modulinhalte, zusammengefasste Gliederungen der Lehrveranstaltungen)
Vielfach misstrauen Menschen Worten und Ideen. Sie wollen sich selbst ein Bild von den Dingen
machen und ob das, was da berichtet, gelehrt, angeboten wird, stimmt, Fotos wirken zumeist
glaubwürdiger als die Sprache. „Seeing- is- Believing“.
Bilder stimulieren Gefühle, steuern Aufmerksamkeit und Wahrnehmungen. In vielen Feldern müssen
Oecotrophologen diese Wirkung bewusst steuern, so in Food-Agenturen, in der Dokumentation, bei
Unterweisungen, in der Pressearbeit oder bei Ausstellungen, Messen, Beratungen.
Dieses Modul wird als medialer Teil der bestehenden Lernredaktion des Fachbereiches entwickelt.
An diesem Prozess wirken die Studierenden aktiv mit. Die fotographischen Seminarergebnisse
werden archiviert und sind den Kommilitonen zur Nutzung freizugeben.
Inhalte im WS 14/15:
Mit dem Auto zur Muckibude, weiter mit dem Lift zur Umkleide und dann pumpen, shapen etc. alleine an der Maschine oder in der Gruppe Fitnessgymnastik - das ist in vielen Fällen sicher besser
als nichts zu tun.
Doch tun wir wirklich nichts, wenn wir unseren Alltag zu Hause bestreiten? Wir tragen unsere
Einkäufe nach Hause, verstauen diese in Schränke, aus denen wir auch die Utensilien holen, die wir
zum Kochen und Essen benötigen. Ob wir dann in die Hocke gehen oder uns einfach bücken um an
den Topf zu kommen, ist eine Sache der Gewohnheit.
Hier setzt das Seminar an - wir wollen Bewegungen im häuslichen Alltag analysieren, dokumentieren
und so darstellen, das sie den Betrachter auf das Gesundheitspotential aufmerksam macht, ganz
nach dem Motto: Ich tue ja schon was für meine Gesundheit!
Das Ergebnis des Seminars soll eine Poster sowie eine Kalender oder Booklet sein; die Fotos sollen
die Betrachterin oder den Betrachter anregen, nachzudenken, maybe gewisse Aktivitäten im Alltag
bekommen dann eine anderen Stellenwert – ich kaufe Mineralwasser in Glasflaschen und trage den
Wasserkasten gerne in den Keller- oder ich baue diese Aktivitäten aus, stelle meine Alltaggeschirr
absichtlich so in den Schrank, das ich mich bücken muss um daran zu kommen.
Um in diese Perspektive hineinzukommen, wird uns zu Beginn des Seminars eine Trainerin oder ein
Trainer hinsichtlich gesunder Bewegungen sensibilisieren.
Inhalte:

Umgang mit der Kamera und deren Einstellungen (Blende, Brennweite, Zeit, ISO)

Design von Settings

Verwendung von Lichttechnik

Bildausschnitt, Perspektiven

Bildbearbeitung mit Gimp

Einholen von Angeboten hinsichtlich der Printprodukte

Bildrecht
Modul WP
ModulhandbuchErstellen_Modulbeschreibung.doc ZV Te/Bi.Si.20100730.20110131 1.0
7 Multimedia
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Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul (Formal: Prüfung in Modul xy muss bestanden sein o.ä.,
Inhaltlich: Modul xy sollte absolviert sein, folgende Kenntnisse sollten vorhanden sein, …)
keine
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten (z.B. Bestehen der Prüfung)
Bestandene Modulprüfung
Prüfungsformen und -umfang
(z.B. Klausur, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Präsentation, Portfolio, Dauer der Prüfung in Min.)
Hausarbeit
Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung
Gestaltung eines Medienproduktes und Referat
Stellenwert der Note für die Endnote
s. Prüfungsordnung/en für oben (Zeile 3) genannte Studiengänge
Modulverantwortliche/r
Prof. Dr. Frank Ramsauer
Hauptamtlich Lehrende
Oliver Berg, Frank Ramsauer, Katarina Koch (Tutorin)
Veranstaltungssprache/n
Deutsch
Englisch
Weitere, nämlich:
Ergänzende Informationen (Literatur, Belegungspflicht u.a.):
 Kneschke, R.: Stockfotografie, Mitp-Verlag 2012
 Rees, P.: Foodfotografie, Mitp-Verlag 2012; siehe auch hompage von Reers
 Zierl, R.: Technische Fotografie, Pearson Verlag 2006
ModulhandbuchErstellen_Modulbeschreibung.doc ZV Te/Bi.Si.20100730.20110131 1.0
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Kunst und Fotos
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