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Frankfurter Woche
Zeilsheimer Wochenblatt • Freitagsblätter • 1. Nieder Zeitung • Bockenheimer Woche • Rödelheimer Woche • Frankfurter Woche •BP
Gallus Echo • Sossenheimer Woche • Schwanheim- Goldsteiner Anzeiger • Main-Magazin • Nordwest Magazin • Zeilsheimer- und Sindlinger Woche
45
2014
ember . Jahrgang
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Volkstrauertag 2014 auf dem Zeilsheimer Friedhof
Am Volkstrauertag wird traditionell der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Die Fahnen von Land und Bund wie auch die
Europaflaggen hängen an diesem Tag auf Halbmast. Die Zeilsheimer begehen den Volkstrauertag am Sonntag, den
16. November, 12:00 Uhr, am Denkmal des Zeilsheimer Friedhofs. An der Gedenkfeier beteiligen sich die im Vereinsring
Zeilsheim organisierten Vereine mit einer Fahnenabordnung.
Ambulanter Pflegedienst.
24 Stunden Betreuung
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Die Grünen im Römer:
Flughafen-K
onsortialvertrag: Alternativen zum Bau eines
Flughafen-Konsortialvertrag:
neuen TTerminals
erminals großer Er
folg
Erfolg
Was macht OB Feldmann im Aufsichtsrat?
Das Team der Frankfurter Tafel hilft jeden Monat über
24.500 bedürftigen Mitmenschen in Frankfurt mit Lebensmitteln. Bitte schauen Sie nicht
weg und helfen und unterstützen Sie unsere Arbeit. Alleine
für Dieselkosten benötigt die
Frankfurter Tafel jeden Monat
ca. 4.900€. Die Kosten der
Tafel werden nur durch Spenden und Sponsoren getragen.
Wenn Sie uns nicht helfen, kön-
nen wir, „das Tafelteam“, auch
nicht helfen. Die Frankfurter
Tafel verteilt im Augenblick ca.
210-250 t Lebensmittel an bedürftige Mitmenschen, nachdem die Bedürftigkeit nachgewiesen wurde. Diese Lebensmittel werden durch Ihre Unterstützung und unsere Arbeit
nicht entsorgt! Sind Sie bitte
auch dabei und werden Sie „Ritter der Tafelrunde“. Die meisten Lebensmittelmärkte geben
res Terminal auf die Expertise
unabhängiger Gutachter setzt,
um die Prognosen in den Gutachten der Fraport AG zu
überprüfen, ist ebenfalls sehr zu
begrüßen“, so Stock weiter.
Befremdet zeigten sich die
GRÜNEN über Oberbürgermeister und Fraport- Aufsichtsrat Peter Feldmann. „SchwarzGrün im Land setzt seinen
Koalitionsvertrag um, SchwarzGrün in der Stadt den von der
Koalition initiierten Beschluss
des Stadtparlaments – und der
Oberbürgermeister erklärt,
dass die Idee von ihm stamme
und er sich durchgesetzt habe.
Die Äußerungen Peter Feldmanns verwundern einen
immer mehr“, so Stock. Der
Oberbürgermeister wolle
hiermit von der Frage ablenken, was er in den letzten Jahren in seiner Verantwortung als
Aufsichtsratsmitglied der Fraport gemacht habe. „Hat er
gegen die Beschlüsse für ein
weiteres Terminal gestimmt?
Welche eigenen konstruktiven
Ideen hat er auf den Weg und
zum Erfolg gebracht? Im Stadtparlament ist er konkrete Aussagen immer schuldig geblieben“, erinnert Stock.
Frankfurt hat auch Armut!
an die Frankfurter Tafel ihre
Lebensmittel die noch gut sind,
die wir mit Freude an die bedürftigen Mitmenschen verteilen. „Eine Tüte spenden. Viele
Tische decken.“ – unter diesem
Motto ruft REWE vom
03.11.2014 bis einschließlich
15.11.2014 bundesweit die Kunden auf, in ihren Märkten
Spendentüten mit lang haltbaren Lebensmitteln für je 5 Euro
zu kaufen und an die örtlichen
Tafeln zu spenden. Allerdings
nur über Lebensmittelspenden
können wir diese wichtige Aufgabe nicht leisten. Wir benötigen Ihre finanzielle Unterstützung.
Frankfurter Volksbank Kto: 77
00 89 26 BLZ: 501 900 00
IBAN: DE91 5019 0000 0077
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Für Druckfehler keine Haftung
ligung an der Landesregierung
wäre das nicht möglich gewesen“, so der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer, Manuel Stock. Das Frankfurter Stadtparlament hatte im
Mai 2014 auf Antrag von CDU
und GRÜNEN beschlossen,
Lärmschutzmaßnahmen am
Flughafen durch Änderungen
des Konsortialvertrages der
beiden größten Flughafen-Anteilseigner zu unterstützen und
hatte damit die Einigung im
schwarz-grünen Koalitionsvertrag auf Landesebene aufgegriffen. „Dass das Land bei der
Bedarfsprüfung für ein weite-
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FRANKFURT Die GRÜNEN
im Römer sehen die Einigung
von Stadt und Land, auf
möglicherweise steigende
Verkehrszahlen am Frankfurter
Flughafen möglichst lange mit
Alternativen zum Bau eines
neuen Terminals zu reagieren
und dies im gemeinsamen
Konsortialvertrag festzuschreiben, als wichtigen Erfolg GRÜNER Regierungsbeteiligung. „Es
ist ein großer Erfolg, dass die
Alternativen zum Bau des Terminal
3
jetzt
im
Konsortialvertrag von Stadt
und Land festgeschrieben werden. Ohne eine GRÜNE Betei-
LOKAL
Seite 2 _Mittwoch 5. November 2014
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Impressum
Herausgeber Julia P. Klein
Zeilsheimer Wochenblatt • Freitagsblätter • 1.
Nieder Zeitung • Bockenheimer Woche •
Rödelheimer Woche • Frankfurter Woche City •
Gallus Echo • Sossenheimer Woche •
Schwanheim- Goldsteiner Zeitung / Anzeiger •
Main-Magazin • Nordwest Magazin •
Zeilsheimer- und Sindlinger Woche.
Geschäftsführung: Julia P. Klein Druck- und
Verlagshaus, Alt Schwanheim 24, 60529 Frankfurt
am Main. Zentrale: (069) 366 600. Telefax: (069)
365 533. E-Mail: info@frankfurterwoche.de
Ladungsfähige Anschrift für alle unten genannten
Personen. Für die redaktionellen Inhalte
verantwortlich im Sinne des Presserechts: Julia
P. Klein, Alt Schwanheim 24, 60529 Frankfurt am
Main. Zentrale: (069) 366 600. Telefax: (069) 365
533. E-Mail: info@frankfurterwoche.de. Redaktion:
Sebastian A.P. Klein, Julia P. Klein. Rechtlicher
Hinweis: Die Inhalte von FrankfurterZeitungsverlag Online sind urheberrechtlich
geschützt. Julia P. Klein Druck- und Verlagshaus
gestattet die Nutzung von Inhalten von FrankfurterZeitungsverlag Online nur in dem durch das
Urhebergesetz erlaubten Rahmen. Jede
anderweitige Nutzung ist unzulässig und bedarf
der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Julia
P. Klein Druck- und Verlagshaus. Für die Inhalte
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Haftung von Julia P. Klein Druck- und Verlagshaus
ist insoweit ausgeschlossen.Julia P. Klein Druckund Verlagshaus. Frankfurt 01.07.2014
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Do, 6. November
19.30 Uhr Dreifaltigkeit Heilige Messe der Franzosischen
Gemeinde mit stiller Anbetung
Fr, 7. November 9.15 Uhr St.
Markus Heilige Messe
Sa, 8. November 18.00 Uhr
Dreifaltigkeit Vorabendmesse
So, 9. November Weihetag
der Lateranbasilika Dreifaltigkeit kein Gottesdienst 11.00
Uhr St. Markus GOTTESDIENST DER NATIONEN
Mi, 12. November 17.30 Uhr
Dreifaltigkeit Rosenkranzgebet 18.00 Uhr Dreifaltigkeit Heilige Messe 18.00 Uhr
St. Markus Heilige Messe der
Italienischen Gemeinde
Ev. Kirchengemeinde Nied
Sonntag, 09.11., 09.00 Uhr
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Oasengottesdienst, 10.30 Uhr
Christuskirch Gottesdienst
Gast: Pfarrer Dietmar Will,
Hospizseelsorge, siehe auch:
Evangelisches Hospiz Ffm
Thema: Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben,
aber den Tagen mehr Leben.
Joachim Preiser
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Fr., 7.11., 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst (Pfr. Koch)
So., 9.11., 10 Uhr Gottesdienst
mit Kindergottesdienst im
DBH (Pfr. Kcoh)
Mi., 12.11., 10 Uhr Gemeinsames Kochen und Genießen
(Ehepaar Hartmann)
Kath. Kirchengemeinde
Höchst
Freitag, 7. November 17.00
Uhr St. Josef ökumenische St.
Martinsfeier (s. Informationen)
Sonntag, 9. November Weihe der Lateranbasilika 09.30
Uhr St. Josef Eucharistiefeier
mit Taufe von Johann
Valentin Langenbahn
Dienstag, 11. November 08.00
Uhr St. Josef Eucharistiefeier
Griesheim
Ev. Kirchengemeinde
Sonntag 09. Nov., 09:30
Gottesdienst
in
der
Pfingstkirche Pfarrer Manfred
Bruns 11:00 Gottesdienst in
der Segenskirche Pfarrer
Manfred Bruns
Kath. Kirchengemeinde
Do., 5.11., 9 Uhr Heilige Messe in St. Hedwig
Fr., 7.11., 9 Uhr Wortgottesdienst in Mariä Himmelfahrt 18.30 Uhr Andacht in
Mariä Himmelfahrt
Sa., 8.11., 18 Uhr Vorabendmesse in Dreifaltigkeit
So., 9.11., 9.30 Uhr Heilige
Messe Mitgestaltung: Kirchenchor in Mariä Himmelfahrt, 11 Uhr Heilige Messe mit
Vorstellung
der
Erstkommunionkinder in St.
Hedwig
Sindlingen
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9.11. Sonntag 10.30 Uhr
Prädikantin Jutta Moerschel
Kath. Kirchengemeinde
06.11. Donnerstag 15:00 Uhr
St. Dionysius Aktiver Donnerstag - Weihnachtliches Basteln
08.11. Samstag 14:00 Uhr St.
Dionysius Taufe von Johanna
Tischler 18:00 Uhr St. Kilian
Eucharistiefeier anschließend
Dämmerschoppen
09.11. Sonntag 11:00 Uhr St.
Dionysius
Segnungsgottesdienst
der
Erstkommunionkinder
10.11. Montag 16:00 Uhr St.
Dionysius Rosenkranz
11.11. Dienstag 17 Uhr St. Kilian
Martinsumzug der Kita St.
Kilian, 17 Uhr St. Dionysius
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Dionysius 18:00 Uhr St.
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Mittwoch, 05.11.2014 19.00
Uhr Veranstaltung des Ev.
Arbeitnehmervereins im
Luthersaal der Ev. Kirche,
Frankenthaler Weg: „Erinnerung an die Judenverfolgung
1938 in Frankfurt-Höchst“;
Referentin:
Petra
ScharfSonntag, 09.11.2014, 9.15
Uhr Gottesdienst in der Ev.
Kirche, Frankenthaler Weg
(Präd. K. Schmidt) 10.30 Uhr
Gottesdienst
im
Ev.
Gemeindezentrum, Pfaffenwiese (Präd. K. Schmidt) 10.45
Uhr Kindergottesdienst in der
Ev. Kirche, Frankenthaler
Weg (R. Matthei)
Kath. Pfarrgemeinde St.
Bartholomäus
6.11. Donnerstag 09:00 Uhr
Eucharistiefeier Gedenken an
verstorbene Zeilsheimer
Geistliche anschließend Rosenkranz für Verstorbene
07.11. Freitag 18:00 Uhr
Gruppenstunde 19:00 Uhr St.
Bartholomäus Bibelkreis
09.11. Sonntag 09:30 Uhr
Segnungsgottesdienst der
Erstkommunionkinder 10:30
Uhr Rosenkranzgebet für
den Frieden
10.11. Montag, 17 Uhr
Martinsumzug der Kita St.
Stephan, 20 Uhr Probe des
Kirchenchors „Cäcilia“
Freie Evangelische Gemeinde
Donnerstag, 6.November: 16
Uhr Bibelstunde im Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim,
19.30
Uhr Hauskreis in Zeilsheim
(wechselnde Orte, Kontakt
über Gemeindebüro )
Freitag, 7.November: 9:30
Uhr „Miniclub“ für Kinder
von 0-3 Jahre und deren Eltern im Gemeindehaus, Kegelbahn 54, Zeilsheim, Kontakt:
Gemeindebüro, Tel. 069 –
45006021
15:00 Uhr – 16:30 Uhr CaFeG
– Das Café der FeG im Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim,
Kontakt:
Gemeindebüro, Tel. 069 4 5 0 0 6 0 2 1 ,
www.zeilsheim.feg.de
Sonntag, 9.November: 10:00
Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit der FeG MainTaunus mit Daniel Frey im
Freizeithaus der Weingartenschule, Staufenstraße 14-20,
65830 Kriftel, gleichzeitig
dort auch Kindergottesdienst,
kein
Gottesdienst
in
Zeilsheim!
Dienstag, 11.November: 16 Uhr
Kinderstunde mit Ute, im
Gemeindehaus, Kegelbahn 54,
Zeilsheim
16:30 Uhr Biblischer Unterricht im Gemeindehaus Hofheim, Im Langgewann 6, 65719
Hofheim am Taunus
Neuapostolische Kirche
Die Gottesdienstzeiten in den
Gemeinden:
Gemeinde
Griesheim, Lärchenstr. 60,
Gemeinde
Höchst,
Gebeschusstr. 26, Gemeinde
Zeilsheim, Klosterhofstr. 25.
Regelmäßige Gottesdienste
sonntags, 9:30 Uhr und mittwochs, 20:00 Uhr.Weitere
Infos unter www.nakfrankfurt.de
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Seite 3 _Mittwoch 5. November 2014
SV landet wichtigen Sieg beim
Auswärtsspiel in Weyer!
RSV Weyer - SV 1919 Zeilsheim 1:2 (1:1)
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Der Zeilsheimer Heimat- und
Geschichtsverein lädt ein
Am Montag, 10. November 2014 um 19.00
Uhr sind die Mitglieder des ZHGV und alle
interessierten Gäste eingeladen, sich den
Videofilm „Das Vereinsjahr 2013 im Film“
anzusehen. Unser Ehrenmitglied Erich Baumann hat wie jedes Jahr alle wichtigen Ereignisse des Vereins im letzten Jahr in Bild und
Ton festgehalten und daraus einen sehenswerten Film zusammengestellt. Es ist immer
wieder eine Freude, diese Ausschnitte anlässlich der Veranstaltungen wie Führungen,
Ausflüge, Museumsausstellungen usw. noch
einmal mitzuerleben. Der Vorstand freut sich,
zahlreiche Freunde begrüßen zu können.
Mainova senkt Strompreis deutlich
(Weyer, 02.11.2014) Mit dem 2. Auswärtssieg in dieser Saison setzt sich der SV in der Spitzenposition der Gruppenliga Wiesbaden fest. Allerdings musste Zeilsheim seine
Tabellenführung auf Grund des hohen Sieges des Kontrahenten TuS Hahn abgeben. Nun kommt es am kommenden
Sonntag im Derby gegen den Tabellendritten aus Wildsachsen
an der Lenzenbergstraße zu einer echten Spitzenpartie. Nur
über Kampf und starken Willen ist in Weyer, auf einem sehr
tiefen Rasenplatz, was zu holen. Und diese Tugend legt der
SV an den Tag und setzte sich in einem kampfbetonten Spiel
erfolgreich durch. Der SV hatte die technische bessere Spielanlage und zwang damit Weyer in die Knie. Nach einem
Fehler, vom sonst starken Alexander Gharbi, ging die Gastgeber durch den agilen Petri per Kopf in Führung (29.).
Doch Zeilsheim schlug zurück! Noch vor der Halbzeit erzielte Alexander Scholz nach Flanke von Marcel Hartmann
ebenfalls per Kopf den verdienten Ausgleich. Das Spiel wurde zu einem offenen Schlagabtausch, in dem sich die Gastgeber selbst schwächten, als Loresch nach einem Handgemenge des Feldes verwiesen wurde. Von nun an war der SV
spielbestimmend und erarbeitete sich viele Torchancen den
Führungstreffer zu erzielen. In der 69. Minute war es soweit. Ahmet Gök setzte mit einem Heber Scholz in Szene,
der aus 14 m den Ball flach ins Tor schoss. Die Gastgeber
hatten dem nichts mehr entgegen zu setzen und der SV
brachte das Spiel souverän über die Zeit. So spielte der SV:
Marcel Karl, Kenny Winter, Yasin Nefes (55.Matthias Terzic),
Tarek Fouad, Alexander Gharbi, Marcel Hartmann, Alexander
Scholz), Dominik Schlee, Ahmet Gök (89. Ricardo Vallejo),
Bahri Eyueb, Christian Karrer. Tore: 1:0 Petry (29.), 1:1 und
1:2 Alexander Scholz (41. und 69.). Schiedsrichter Sürer
(Wöllstadt). Zuschauer: 80. Gelb/Rot (67.) für Loresch
(Weyer.
2. Mannschaft: DJK Flörsheim – SV Zeilsheim II 4:1
bu: Yasin Nefes das Bollwerk in der SV Abwehr.
Frankfurt-Griesheim:
Überfall durch falsche Polizeibeamte
Frankfurt (ots) - Am Sonntagabend wurde im Stadtteil Griesheim
ein 59 Jahre alter Mann von zwei Tätern, die es vermutlich auf die
Tageseinnahmen abgesehen hatten, brutal überfallen. Der Angestellte eines Großhandels wollte gegen 18.30 Uhr seine Arbeitsstelle durch den Hinterausgang verlassen, als die beiden mit Wollmützen maskierten und mit einer Pistole bewaffneten Täter ihm
auflauerten und ihn mit den Worten „Polizei! Auf den Boden!“
aufforderten sich hinzulegen. Nachdem der 59-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, stießen ihn die Täter zu Boden und
versuchten ihn mit Handschellen zu fesseln. Da sich der Angestellte heftig wehrte, schlug einer der Täter mit der Pistole mehrfach
auf seinen Kopf ein. Hierdurch erlitt er mehrere Platz- und Schürfwunden sowie Prellungen. Vermutlich brachen die Täter ihr Vorhaben ab, weil zwei in der Nähe befindliche Zeugen auf den Überfall aufmerksam geworden waren. Die Täter flüchteten in Richtung Ahornstraße. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein
Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: 1. Täter: ca. 25 bis 30
Jahre alt, etwa 175 cm bis 180 cm groß, sprach deutsch mit vermutlich osteuropäischem Akzent, maskiert mit schwarzer Wollmütze,
bekleidet mit schwarzer Jacke, Shirt mit Aufdruck: „Polizei“ im
Brustbereich, schwarze Schuhe 2. Täter: ca. 175 cm bis 180 cm
groß, maskiert mit schwarzer Wollmütze Mögliche weitere Zeugen
der Tat werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der
Polizei Frankfurt unter der Telefonnummer 069/755-53111 oder
jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Ab dem 1. Januar 2015 senkt die Mainova
AG den Arbeitspreis in Frankfurt in den
unterschiedlichen Tarifen zwischen 1,7 und
4,4 Prozent. Eine Familie mit einem Durchschnittsverbrauch von 4.000 Kilowattsunden
spart so zwischen 20 und 47,60 Euro pro
Jahr.
Die Mainova kann den Strompreis senken,
obwohl die staatlich festgelegten Bestandteile des Strompreises im nächsten Jahr er-neut
ansteigen. Zwar sinkt die EEG-Umlage um
0,07 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh),
dafür steigen aber die von der Bundesnetzagentur festgesetzten Netzentgelte in
Frankfurt um 0,37 ct/kWh. Im Saldo aller
Umlagen und Entgelte ergibt sich ein Kostenanstieg von 0,217 ct/kWh. Die Mainova kann
diesen Anstieg kompensieren und zusätzlich
sogar Kostenreduzierungen an ihre Kunden
weitergeben. Ohne die von der Mainova nicht
beeinfluss-baren Kostenbestandteile würde
die Preissenkung zwischen 2,7 und 5,4 Prozent liegen.
„Die Mainova hat die möglichen Spielräume
genutzt. Wir haben interne Prozesse weiter
optimiert und die Beschaffungskosten gesenkt. Diese Vorteile geben wir selbstverständlich an unsere Kun-den weiter. Daher
können wir zum ersten Mal seit mehr als
zehn Jahren die Strompreise in Frankfurt
wieder senken. Gute Nachrichten gibt es auch
für alle Gas- und Wasserkunden der Mainova: Die Preise bleiben stabil“, sagt Dr.
Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des
Vorstands der Mainova AG.
Die unterschiedlichen Preisänderungen in den
jeweiligen Tarifen sind in differenzierten
Beschaffungsstrategien begründet. Norbert
Breidenbach, Vertriebsvorstand der Mainova
AG: „Die Strommengen für die jeweiligen
Tarife müssen wir aufgrund unterschiedlicher
Vertragslaufzeiten differenziert am Markt
beschaffen. Dar-über hinaus unterscheiden
sich die Tarifprodukte auch bei den Risiken
und dem internen Aufwand. Dies macht sich
unmittelbar beim Preis bemerkbar. Besonders
froh bin ich, dass wir unseren Ökostrom
Novanatur erstmals günstiger anbieten können als den Grundversorgungstarif.“
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Mainova
AG, Uwe Becker, freut sich über die positive Preisentwicklung: „Die Senkung des Strompreises zeigt, dass die Mainova ein starkes
und vitales Unternehmen ist. Die Energiewirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Durch große interne Anstrengungen hat sich die Mainova für diesen
Wandel gut aufgestellt. Davon profitieren nun
auch die Kunden in Frankfurt am Main sowie auch in der Region ganz un-mittelbar.
Eine preisgünstige und hochqualitative Stromversorgung wirkt sich positiv auf die Attraktivität von Frankfurt am Main aus.“
Preise für Gas und Wasser bleiben stabil
Die Gaspreise bleiben mindestens bis zum
Ende der laufenden Heizperiode stabil. Auch
hier konnte die Mainova gestiegene Netznutzungsentgelte durch Beschaffungsvorteile
ausgleichen.
Der Frankfurter Wasserpreis bleibt ebenfalls
stabil. Obwohl die im Jahr 2012 getroffene
Vereinbarung mit der Landeskartellbehörde
zum 31.12.2014 ausläuft, wird der Wasserpreis
nicht verändert. Er beträgt weiterhin 1,61 Euro
pro Kubikmeter.
Beispielrechnungen
für die Strompreisanpassung:
Der Arbeitspreis in der Grundversorgung
(Tarif Classic) sinkt von 29,14 auf 28,64 ct/
kWh (-1,7 %). Im Tarif Smart sinkt der
Arbeitspreis von 27,6 auf 26,64 ct/kWh (3,5 %). Im Tarif Novanatur sinkt der Arbeitspreis von 29,14 auf 27,95 ct/kWh (-4,1 %).
Im Tarif Direkt sinkt der Arbeitspreis von
26,93 auf 25,74 ct/kWh (-4,4 %).
Bei einem Wechsel von der Grundversorgung
in den Smart-Tarif können Mainova-Kunden
zusätzlich profitieren: Sie erhalten einen noch
günstigeren Tarif, eine stärkere Preissenkung
und eine 12-monatige Preisgarantie. Kunden
in der Grundversorgung bieten wir aktiv die
Möglichkeit zu einem Tarifwechsel an.
Kulturforum Kinder einen Tag
beim KIKA-Kanal in Erfurt
war für die Kinder etws ganz Besonderes.Sie
haben die Studios des Kinderkanals von ARD
und ZDF im Landessendehaus Erfurt besucht
und erfahren, wie die Kindersendungen entstehen. Sie lernten wie Bilder laufen lernen
und produzierten einen eigenen kurzen Trickfilm und haben hineingeschaut in die Produktion im KIKA LIVE Studio. Die Erwachsenen haben die Goethe und Schillerstadt
Weimar erkundet. Die Wartburg war das
Ziel am dritten Tag dieser Exkursion. Nach
einer Führung in der Burg und dem Besuch
des Luther-Zimmers wurde sich gestärkt im
ZEILSHEIM Die diesjährige Herbst-Freizeit Wartburg-Restaurant. Nun war das
des Kulturforum Zeilsheim ging per Reise- zweieinhalbtäge schöne sonnige Wetter
bus für drei Tage mit 21 Kinder und 33 Er- vorbei und die Rückreise nach Frankfurt
wachsenen nach Thüringen. Der erste grosse wurde angetreten. Glücklich und etas müde
Stopp war im Thüringer Bratwurstmuseum zurück in Zeilsheim war man sich einige, dass
in der Nähe von Erfurt. Eine echte Thürin- es einmal wieder eine schöne Familienger Bratwurst schmeckte natürlich allen. Nach Gruppenreise war. Das Kulturforum
einer ausgiebigen Pause zum Spielen und dem Zeilsheim Team freut sich auf Ihren Besuch
Besuch des Streichelzoos wurde das Gepäck in der Geschäftsstelle Alt Zeilsheim 23 in
in die Jugendherberge Erfurt gebracht. Aus- Zeilsheim, denn das Programm 2015 ist bereits
packen war für später geplant, denn der Bus im Angebot. Für Interessierte sind die ÖffKein Verkaufnungszeiten
auf dem Hoffest
brachte die Gruppe zu einer Stadtführung
Donnerstag und Freitag von 15in die schöne Stadt Erfurt. Der zweite Tag 18 Uhr und am Samstag von 10-13 Uhr.
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Sprechstunde
der CDU Zeilsheim
Die nächste Sprechstunde der
CDU Zeilsheim findet am
Mittwoch, 12.November 2014,
17-18 Uhr im Gruppenraum
der Seniorenwohnanlage
Bielefelder Straße 138 statt.
Gemeinsam mit der CDU
Vorsitzenden Claudia Wesner
wird Ortsbeirat Bernd Bauschmann gerne Fragen, Wünsche
und Anregungen der Bürger
aufnehmen und die Projekte
der vergangenen Monate vorstellen.
Stadtteilbibliothek Griesheim
Griesheim frisch saniert
Ladybirds: Kriminaltango
Eine energiegeladene Revue
mit Kriminalgedichten, Balladen und viel Musik.
Mit Piano, Saxofon, Gesang,
E-Gitarre, Vibraphon und Percussion fegen Heike Michaelis und Regina Fischer durch
Chanson, Pop, Rock, Jazz,
Filmmusik und Oper.
Die zauberhafte Schlangendiva
Celina Python liefert sich einen Schlagabtausch mit ihrem
coolen Verehrer Götz E. Sie
rezitiert Gedichte von
Wedekind, Schiller und
Chobot, er rappt Balladen zu
groovigen Pianosounds. Ein
rasanter, spannender und humorvoller Abend.
Donnerstag, 6.11.2014, 19.30
Uhr. Eintritt frei
SPD Nied hört hin
Die
nächste
Bürgersprechstunde der Nieder Sozialdemokraten findet statt am
Dienstag, dem 11.11.2014, von
19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, im
Saalbau Nied, Heinrich-StahlStr. 3, Clubraum 8. Die stellvertretende Vorsitzende des
Ortsvereins Nied, Frau Edith
Freitag, und das Vorstandsmitglied Frau Dagmar Seidt,
stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. In der
Bürgersprechstunde können
die Bürgerinnen und Bürger
alles, was sie auf dem Herzen
haben, loswerden. Damit kann
die Nieder-SPD Probleme aus
erster Hand erfahren und helfen, sie schnellstmöglich zu
lösen. In der Vergangenheit
wurden bereits viele Anregungen über den Ortsbeirat
Hubert Schmitt eingebracht.
Die SPD will nicht nur von
bürgernaher Verwaltung reden, sondern sie auch „da, wo
der Schuh drückt“, praktizieren.
Bitte Ihre Bilder und Berichte an: redaktion@frankfurterwoche.de
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Seite 4 _Mittwoch 5. November 2014
Popularität im gesamten christlichen Abendland gewann
Martin durch die über ihn verfassten Schriften. Die älteste
und wichtigste Schrift, die „Vita
S. Martini“ (um 395), stammt
von Sulpicius Severus (um 363
- 425), einem aquita-nischen
Adligen und Freund des Heiligen. Diese Biographie wurde
zum Muster christlicher Hagiographie: die Beschreibung der
Nachfolge Christi durch das
Beispiel des Bischof Martin.
Die Legenden und die örtliche
Verehrung des heiligen Martin
strahlten in die gesamte Kirche
aus: Schon bald entstanden die
ersten Martinskirchen: in Rom
(S. Martino ai Monti), auf dem
Monte Cassino und in Linz/
Donau. Bis zum Ausgang des
Mittelalters sollen allein in
Frankreich
3.667
Martinskirchen gezählt worden
sein. Zur Besonderheit dieser
Kirchen gehörte ihre Lage „extra muros“ (in Deutschland:
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und Martin V. (1417 - 1431).
Päpste mit dem Namen Martin
II. und Martin III. hat es nicht
gegeben, denn die mittelalterlichen Papstlisten hatten durch
einen Schreibfehler die Päpste
Marinus I. und Marinus II. als
Martin II. und Martin III. geführt.
Das Martinibrauchtum hat inhaltlich eigentlich nur in der
Mantelteilung einen Bezug zu
Martin. Die ungeheure Popularität des Heiligen ergibt sich
Martinsbräuche
„DAS KANN JA
HEITER WERDEN!“
vom 11.November bis 22.Dezember 2014
Ganze Gans mit Beilage
für 4 Personen 89,00 Euro
Andere Autoren setzten andere Akzente: Paulinus von
Petricordia mit seiner „Vita S.
Martini episcopi“ (um 470),
Venantius Fortunatus mit der
„Vita S. Martini Turoniensis“
und vor allem Gregor von
Tours (538 - 594) mit „De
virtutibus S. Martini“.
Trier, Köln, Bonn, Zülpich,
Dillingen, Fürth, Bamberg, Freiburg/Br. etc.). Chlodwigs Gemahlin Chlodhilde stiftete an allen fränkischen Königshöfen
Martinskirchen. Drei Päpste haben sich den Namen Martin gewählt: Martin I. (649 - 653/
655), Martin IV. (1281 - 1285)
aber aus Zweierlei. Zum einen
bildete Sankt Martin einen
neuen „bischöflichen Prototypen“, das Ideal eines Bischofs
nach der Zeit der Christenverfolgung: Ein asketischer
Mönchsbischof, der missionierend und predigend seine Epoche prägte und durch zeichenhafte Wunder aufrüttelte. Zum
anderen bekam die Erinnerung
an Sankt Martin durch die
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die sich in einzelnen Gegenden
bis gegen 1800 erhalten hat. In
dieser Zeit feierte man das Fest
zu Hause oder in einer Schenke mit Freunden durch Speis
und Trank. In den Pfarrgemeinden zogen Kindergruppen auf Heischegängen.
Die Martinsfeuer loderten
sogar in den Stadtvierteln. Um
1900
wurde
das
Martinsbrauchtum neu belebt.
Vom Niederrhein und
Düsseldorf,
wo
das
Martinsgedächtnis lebendig geblieben war, entstand ein neu
a k z e n t u i e r t e s
Martinsbrauchtum: Ein gemeinsamer Martinszug von Kindern
mit Laternen entwickelte sich.
Lieder und Gedichte bezogen
sich auf den Heiligen. Festschmaus - Martinsgans oder
„Düppekuchen“ - und Heischegänge wurden aus alten Tagen
übernommen, in denen man die
Martinsminne, den neuen
Wein, trank. Die Mantelteilung
wurde nachgespielt, ein
Martinsfeuer abgebrannt. Wäh-
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Terminierung seines Gedenktages einen nicht nachlassenden
Schwung: Am Vorabend des
Gedenktages, der den Beginn
des Adventfastens bot, konnte man Sommer und Herbst
verabschieden und die Ergebnisse der Ernte genießen. Zusätzlich war dieser Termin für
den Gesindewechsel und zur
Pachtzahlung seit jeher bedeutsam.
Das heutige Martinsfest hat sich
aus alter Tradition entwickelt,
rend des Nazi-Terrors und des
Zweiten Weltkrieges endete
aber dieser Traditionsstrang.
Erst nach 1945 gab es einen
Neubeginn: überpfarrlich,
schulübergreifend, stadtteilbezogen wurden nun die
Martinszüge organisiert, die religiös und sozial orientiert das mitmenschliche Helfen stärker in den Vordergrund rückten. Die individuellen Heischegänge einzelner wurden
teilweise durch das systematische Verschenken von
Martinstüten abgelöst.
Die romantische und gegen das
Christentum gerichtete Annah-
me des letzten Jahrhunderts, im
Martinibrauchtum seien germanische Brauchformen ungebrochen überliefert („Germanische
Kontinuitätsprämisse“), ist heute nicht mehr akzeptabel.
Martinsfeuer und Lichterumzüge der Kinder sind eben keine Überbleibsel „germanischer
Feiern“. Sie nehmen die früher
übliche liturgische Lichter-
leckere
prozession des Tages vom
„fanum“ in das „profanum“ auf,
von der Kirche in das Dorf und
in die Stadt. Religiöses Brauchtum ist die andere Seite einer
Münze, die auf der einen Seite
von der Liturgie bestimmt wird.
Wenn Brauchtum von der Liturgie getrennt wird, verrottet
es mit der Zeit als bloße Folklore. Das Martinsbrauchtum beinhaltet noch immer die christliche Botschaft: Wer teilt, gewinnt. Wer sich erbarmt, der
erbarmt sich Christi. Der praktizierte christliche Glaube ist
wie eine Fackel in tiefer Nacht:
Es wird hell und warm, Geborgenheit und Gemeinschaftsgeist
entstehen. Dass die Menschen
diese Botschaft über die Jahrhunderte verstanden haben,
zeigt der Altar der Schneiderzunft in der Düsseldorfer
Altstadtkirche
Sankt
Lambertus: Oben auf dem höl-
zernen Rahmen des Altarbildes
ist der heilige Martin auf einem
Pferde dargestellt, wie er so
eben seinen Mantel teilt. Aber
kein Bettler ist zu sehen. Die
Betrachter selber müssen sich
schon als die Bettler erkennen.
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Woche 45 - 2014
Ausgabe 1 • Seite 5
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zum Beispiel: 257,65 kWh; 3. Der
wesentliche Energieträger: Koks,
Braunkohle, Steinkohle: Ko; Heizöl: Öl;
Erdgas, Flüssiggas: Gas; Fernwärme
aus Heizwerk oder KWK: FW; Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel:
Hz; Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E; 4. Baujahr
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Seite 6 _Mittwoch den 5. November 2014
Kompetente Hilfe in speziellen Fällen
Ausgabe GA
Rückblicke auf Griesheim in gemalten Bildern
zeigen attraktiven Stadtteil am Main
Zu einer interessanten und informativen Bilderausstellung
mit Werken von Adi Helfenbein hatte die Volksbank
Griesheim geladen und viele an
dem Stadtteil interessierte
Menschen, auch aus Politik,
Wirtschaft und Vereinen, waren zur Eröffnung gekommen,
um erstmals die Bilder zu sehen, die der heute 91jährige
Maler Adi Helfenbein über
drei Jahre hinweg geschaffen
hatte. Viele interessante Szenen
aus der Historie des Stadtteils
hat er in eindrucksvoller Farbgebung festgehalten, die in
dem Betrachter das Gefühl
erwecken, selbst dabei zu sein.
Als kleiner Junge im Alter von
gerade einmal 9 Jahren erlebte
Adi Helfenbein am 8.10.1932 an
einem Samstagnachmittag als
Zeitzeuge am Griesheimer
Mainufer mit tausenden Schaulustigen, wie das Riesenflugboot DO X mit einem
spektakulären Flugmanöver auf
dem Main vor Griesheim wasserte und dabei mit seinen
oben auf dem Flügel befestigten 12 riesigen Antriebsmotoren einen Gichtschweif
hinter sich herzog. Fast alle
Frankfurter Schulen besichtigten dieses gigantische Flugboot, das den Komfort eines
Passagierdampfers der 20-iger
und 30-iger Jahre über drei
Decks verteilt bot und 171 Passagiere an Bord nehmen konnte. Es lag mehrere Tage am
Griesheimer Mainufer, um der
Bevölkerung Gelegenheit zur
Besichtigung zu geben. Das
Landemanöver konnte damals
nur stattfinden, weil die
Europaautobahnbrücke zu diesem Zeitpunkt noch nicht gebaut war. Einige der älteren am
Eröffnungsabend anwesenden
Gäste konnten sich selbst noch
an dieses Ereignis erinnern und
die ein oder andere Anekdote
dazu beitragen. Im Mai 1932
war das Flugboot von einer
Weltreise, die es über vier Erdteile geführt hatte, nach Berlin
zurückgekehrt und hatte dabei
45.000 Kilometer zurückgelegt.
Die
damalige
Weltwirtschaftskrise sollte jedoch bald die Weiterentwicklung von Großflugzeugen ganz
unmöglich machen, wodurch
der Luftverkehr einen schweren Rückschlag erlitt. Da der
Main für die Menschen in
Wirtschaftsdezernent Markus Frank, die Vorsitzende des Geschichtsvereins Griesheim Uta
Endreß, der Maler Adi Helfenbein und Vorstandsmitglied Armin Pabst (v. l. n. r.) präsentieren das zur Ausstellungseröffnung von der Bank herausgegebene Büchlein, das für Ausstellungsbesucher zur Mitnahme bereit liegt, aber auch Schulen, Kindergärten oder öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen bei Interesse kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
Griesheim von jeher eine zen- Eröffnung der neuen Schleu- der
Sammlung
des
trale Bedeutung hatte, kommt se“ 1932, in den „Winter- Geschichtsvereins Griesheim
er auch in den Werken Helfen- freuden“ der Kinder auf dem wurden von Helfenbein zurate
beins, z. B. in der „Zwerchfahrt Gefälle der Maa-Gass oder gezogen, weil es Straßen, Häumit dem Nachen“, in dem auch in der „Überfahrt“ mit ser oder Begebenheiten so heu„Sonntagsausflug“ mit der Fäh- der Griesheimer Fähre, ein- te nicht mehr gibt. Dank der
re über den Main, in dem drucksvoll zur Geltung. Alte Unterstützung
des
„Schiffsverkehr am Tag der Postkarten und Privatfotos aus Geschichtsvereins Griesheim,
insbesondere der 1. Vorsitzenden Uta Endreß, konnte das
einst Gewesene in Griesheim
eindrucksvoll rekonstruiert
und in einem eigens zur Ausstellung erschienenen Büchlein
für den Betrachter lebendig
kommentiert werden. Im Büchlein findet der Betrachter zu
den einzelnen gezeigten Plätzen
aktuelle Bilder aus der Jetztzeit,
die für die Orientierung hilfreich sind. Zu verdanken sind
diese Aufnahmen dem
Amateurfotografen Emil Weiß
aus Frankfurt-Griesheim. Vorstandsmitglied Armin Pabst
begrüßte die Gäste am Eröffnungsabend im Hause der
Volksbank Griesheim. Für ihn
ist das Zusammenwirken von
Maler, Geschichtsverein und
Fotograf eine heimatkundliche
Meisterleistung, die die Erinnerung an das einstige Leben
in Griesheim wach hält. Dies
würdigte auch Markus Frank,
Dezernent für Wirtschaft,
Sport, Sicherheit und Feuerwehr, in seinem Grußwort an
die Gäste und dankte allen, die
mitgeholfen haben, diese außergewöhnliche Ausstellung
und Dokumentation auf die
Beine zu stellen. Erfreuen
konnten sich am Eröffnungsabend die Ausstellungsbesucher an den Produkten
der Griesheimer Traditionskelterei Gerhard Nöll, die erst
kürzlich in Berlin vom Bundesministerium für Ernährung
und Landwirtschaft mit der
höchsten Ehrung für ihre
Qualitätsprodukte mit dem
Bundesehrenpreis ausgezeichnet wurde. Die Ausstellung ist
während der Öffnungszeiten in
der Hauptstelle der Volksbank
Griesheim, Alte Falterstraße
10, noch bis 30.06.2015 zu
sehen. Diese sind montags,
mittwochs und freitags von
8:30 bis 16 Uhr und dienstags
und donnerstags von 8:30 bis
18 Uhr. Alle Ausstellungsbesucher erhalten kostenfrei
das von der Volksbank herausgegebene Ausstellungsbüchlein.
Gruppenbesichtigungen bittet die
Volksbank terminlich abzustimmen. Auf Wunsch steht
dabei die Vorsitzende des
Geschichtsverein Griesheim,
Frau Uta Endreß, gerne als
Führerin zur Verfügung und
beantwortet alle Fragen.
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Seite 7 _Mittwoch den 5. November 2014
Turngemeinde Schwanheim:
Kostenlose Schnupperstunden für Kids:
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HSG Goldstein/Schwanheim - Jugendhandball
10 Jahre Kindergarten-Ballsport !
Die ERLEBNIS KIRCHE
St. Johannes lädt ein:
Angekommen unterwegs – Exerzitien im Alltag
Wenn Sie den Advent zwar intensiv, aber doch eher in den eigenen Alltag
integriert und relativ unabhängig von festen Zeiten gestalten möchten,
sind die „Exerzitien im Alltag“ vielleicht etwas für Sie. Wir nutzen einen
„Buchbegleiter“, in dem Sie täglich einen Impuls finden, mit Hilfe dessen
Sie eine persönliche Gebetszeit zuhause gestalten; ein persönlicher Tagesrückblick ist ebenso möglich. Die Exerzitien („Übungen“)sind gedacht über
einen Zeitraum von vier Wochen. Unterstützt werden Sie durch den wöchentlichen Austausch in der Gruppe – Advent intensiv für alle, die gerne
zuhause „mehr“ für sich tun wollen, und doch nicht für sich allein. Die
Treffen finden jeweils mittwochs statt am 26.11., 3.12., 10.12., 17.12. um 19.30
Uhr in St. Johannes. Ein Informationstreffen gibt es am Mittwoch, dem
12.11., dort ebenfalls um 19.30 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung bis spätestens 19.11.:sauerborn-heuser@mauritius-johannes.de
Leserbrief zu:
Unterschriftenaktion „Forderung nach einem ständig
besetzten Polizeiposten in Frankfurt Schwanheim“
Zu o.a. Aktion hat das Polizeipräsidium Frankfurt am Main eine Stellungnahme abgegeben zur Kriminalitätsentwicklung in Frankfurt Schwanheim.
Dieses Schreiben (in Auszügen) soll m. E. Allen Bürgern, die sich an der
Aktion beteiligt haben (über 2500) zugänglich sein. Aus diesem Grunde
erfolgt hiermit die Veröffentlichung.
Ingeborg Lehnert
Sicherheitslage Schwanheim
Sehr geehrte Frau Lehnert,
vielen Dank für Ihre Emails vom 09.07.2014 und 13.08.2014
Es trifft zu, dass, wie in Ihrer Mail vom 8.7.2014 geschildert, im zweiten
Quartal 2014 mehrere Einbrüche in zeitlichem und örtlichem Zusammenhang im Bereich Schwanheim zu verzeichnen waren. Sicher mag dadurch
der subjektive Eindruck eines Brennpunkts entstehen. Tatsächlich lässt sich
dieser Eindruck jedoch weder statistisch noch nach fachlicher Bewertung
bestätigen zumal die Häufung ein einmaliges Phänomen im laufenden Jahr
darstellte. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass einer der Täter durch
polizeiliche Ermittlungen überführt werden konnte und Anfang des Jahres
drei Gaststätteneinbrecher noch vor Ort auf frischer Tat durch eine Funkstreife des Reviers festgenommen werden konnte....
...Es bleibt festzustellen, dass die Kriminalitätslage in Schwanheim im Vergleich zu anderen Stadtteilen keineswegs auffällig ist. Weiterhin haben Sie
angesprochen, dass es in Schwanheim keinen Polizeiposten gebe und Personal abgebaut würde. Zu der Forderung eines Polizeipostens in Schwanheim erlaube ich mir die Anmerkung, dass die Einrichtung eines Polizeipostens keineswegs ein kriminalitäts beeinflussendes Element einer innerstädtischen Sicherheitsarchitektur ist. Ziel der Polizei Frankfurt am Main
ist es, die polizeiliche Präsenz auf der Straße zu stärken, dies wäre mit der
Einrichtung eines Polizeipostens nicht zu gewährleisten... ...Ich kann Ihnen
versichern dass eine voll umfängliche polizeiliche Betreuung des Stadtteils
Schwanheim durch das 10. Polizeirevier gewährleistet ist...
...Sehr geehrte Frau Lehnert, es ist nachvollziehbar, dass Sie sich Gedanken
um die Sicherheitslage in Schwanheim machen, seien Sie aber versichert,
dass die Polizei in Frankfurt am Main alles tut, damit die Bürgerinnen und
Bürger hier sicher leben können. In der Hoffnung, dass ich Ihrem Anliegen damit Rechnung getragen habe, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Schneider Abteilungsdirektor
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Mitgliederversammlung FC Germania
Schwanheim
Am Donnerstag den 20. November 2014 um
19:00 Uhr findet die Mitgliederversammlung 2014
des FC Germania 06 eV. Schwanheim im Vereinsheim am Sportplatz in der Schwanheimer Bahnstraße statt. Auf der Tagesordnung stehen neben der Ehrung für langjährige Mitglieder die
Berichte des 1. Vorsitzenden, des Schatzmeisters,
des Spielausschusses, und des Jugendleiters. Neben dem Bericht der Kassenprüfer zur Entlastung
des Vorstandes stehen lediglich Neuwahlen der
Kassenprüfer auf dem Programm. Anträge zur
Mitgliederversammlung sind bis einschließlich 13.
November 2014 an den 1. Vorsitzenden, Ferdinand
Diefenhardt, Zehntgasse 8, 60529 Frankfurt, zu
stellen. Der Vorstand bittet um rege Teilnahme
der Mitglieder
Café „Plauderstübchen“ St. Mauritius:
Am 09. November 2014 von 15.00 bis 17.30 Uhr
laden wir recht herzlich ein in den Anbau des
Pfarrheims St. Mauritius in Schwanheim zu hausgemachten Kuchen und Kaffeespezialitäten aus
dem „Café Mobile“.
Der Ausschuss Familienkirche
Pfarrei St. Mauritius-St. Johannes
SFD Fussballer rocken
erneut die B-Klasse
Der Tag des Mauerfalls, am Sonntag, den 09.11., wird für die Akteure und
Zuschauer der SF Dankesrangers Schwanheim zu einem besonderen Heimspiel werden. Zum einen wollen die Kicker der Violetten den Tabellenletzten Fortuna Höchst um 15:30 Uhr daheim in die Schranken weisen (
Vorspiel der Reserven gegen die FG Eichwald Sulzbach II ist um 13:30
Uhr) und nach fünf Spielen ohne Niederlage (Vier Siege und ein Unentschieden) in der Tabelle weiter vorrücken. Zum anderen wird am Sportplatz ein Kamerateam Szenen und Impressionen rund um das Heimspiel
einfangen und in einem Musikvideo verarbeiten. Nach einer Idee von SFD
Stürmer Dennis Kaufmann und einer musikalischen Umsetzung durch Rapper
Saha529 will der Verein das kleine Kunstwerk demnächst auf seiner neuen
Homepage und im Internet auf „Youtube“ veröffentlichen. Wer am Sonntag
zum Heimspiel der SFD Kicker erscheint, kann sich also durchaus demnächst
in einem Video des Vereins wiederfinden. Gemäß dem Refrain „Wir sind
Rangers - Trikot an - unsere Farben lila gelb - fahnen raus - schreit es laut
- Rangers Schwanheim“ will man sich natürlich vorallem sportlich ins
Gedächnis der Schwanheimer und der vielen Freunde der SFD Schwanheim
rufen. Mit 26 Punkten steht der B-Liga Aufsteiger nach 14 Spieltagen auf
Rang sechs der Tabelle und liegt in Schlagweite zu den Spitzenplätzen. Am
Sonntag gewannen die Alvarez Schützlinge ihr Ligaspiel beim 1.FC Lorsbach
II mit 3:2. Für die zwischenzeitliche 3:0 Führung hatten sich Spielführer
Matthias Schipper (2) und Marc Carter verantwortlich gezeigt. Und das
nächste Spektakel ist ist in Schlagweite....
Vorschau: So, 09.11. um 15:30 Uhr SFD - Fortuna Höchst um 13:30 Uhr
SFD II - FG Eichwald Sulzbach II
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GA
„Sport + Spiel für Kleinkinder“, geboren zwischen dem 1.7.2010 und
dem 30.6.2011: Mittwoch: 15.00 – 16.00 Uhr, Turnhalle der August- Gräser-Schule Unser Kleinkinderturnen ist ein fröhliches, an die Bedürfnisse
des Kindes angepasstes Bewegungsangebot. Ziel ist es motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeinsam mit anderen Kindern in der Turngruppe zu erlernen.
Handball, für Kinder, 1. Klasse: Freitag, Turnhalle Minna-Specht-Schule:
Jahrgang 2008: 15.00 – 16.00 Uhr, Jahrgang 2007: 16.00 – 17.00 Uhr
Leichtathletik für Kinder, 1. Klasse: Dienstag, 15.30 – 16.30 Uhr, Wintertraining in der Turnhalle August-Gräser-Schule
Zumba „Kids-Junior“ ab der 4. Klasse: Altersgemäße Musik und
Bewegungsabläufe heizen den Kids ein: Freitag, 18.00 – 19.00 Uhr , Turnhalle August-Gräser-Schule
Ballsport für Kids ab 6. Klasse: Basketball, Fußball, Handball. Montag,
19.00 – 20.00 Uhr, Turnhalle Minna-Specht-Schule. Anmeldungen unter: tg-schwanheim@t-online.de. Infos unter 069 / 35 76 84
und bekommen eigenes Vereinslied
Videodreh zum neuen Vereinsrap von Saha529 am
Sonntag beim Heimspiel gegen Fortuna Höchst
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Die Kindergarten Ballsport-Gruppe des VfL
Goldstein gibt es jetzt seit 10 Jahren. Im Herbst
2004 gab die damalige Mini-Trainerin Claudia
Stade den Anstoss, dass wir für 3-5 jährige Kinder keine Ballspiel-Angebote haben. Die Abteilungsleitung reagierte, der katholische Kindergarten St. Johannes fand sich als Kooperationspartner, und eine Trainerin war auch schnell gefunden. Freitags zwischen 13:30 und 15 Uhr sind
die kleinsten Ballspieler jetzt in der Sporthalle der
Goldsteinschule aktiv, und das seit 10 Jahren. Einige Trainer haben wir in der Zwischenzeit gehabt, und es ist nicht einfacher geworden, jemanden zu finden, der freitags um halb zwei ein Training abhalten kann. Viele Mütter sind jetzt berufstätig und arbeiten dann noch, die Schüler
haben länger Schule und die Studenten haben auch
zu tun. Deshalb freuen wir uns sehr, dass der
Hessische Handballverband uns unterstützt. Seit
letztem Jahr stellt der HHV uns seinen
Bundesfreiwilligendienstler ab. Letztes Jahr war es
Johannes Sittig von der HSG Sindlingen/Zeilsheim,
dieses Jahr wird es Darren Weber sein, Spieler in
der dritten Liga bei TSG Groß Bieberau. Die jungen Leute haben Erfahrung im Training, meist
schon den Kinderhandball-Trainer-Lehrgang des
HHV absolviert und machen während ihres
Bundesfreiwilligen-Jahres Lehrgänge zum C-Schein,
sie sind also bestens ausgebildet. Natürlich geht
es bei der Kindergarten-Ballsportgruppe nicht
darum, kleine Hochleistungs-Handballer heranzuzüchten. Es geht um den spielerischen Umgang
mit Bällen. Nach den Grundlagen der Heidelberger
Ballschule spielen die Kleinen mit verschiedenen
Materialien und Bällen. Heute können Kinder nicht
mehr den ganzen Nachmittag einen Ball an die
Wand werfen, um zu versuchen, was macht der
Ball, wenn ich ihn so an die Wand werfe. Das ist
oft nicht mehr möglich oder sogar verboten. In
der Ballsportgruppe sollen sie vielfältige Erfahrungen mit Bällen sammeln, alles spielerisch und
mit viel Spaß. Dazu kommen Parcours zum Laufen und toben; ich staune immer wieder, wenn
ich sehe, wie geschickt unsere Kleinen über die
Reifen laufen, oder rückwärts über eine Bank, oder
wie sie den Purzelbaum schon können. Der katholische Kindergarten St. Johannes ist immer ein
zuverlässiger Kooperationspartner. Er stellt eine
Kraft, zur Zeit Florian Müller, die die Kinder begleitet und beim An- und Ausziehen hilft, wenn
nötig, das Training begleitet, und auch mal tröstet, wenn sich jemand weh getan hat. Natürlich
dürfen auch externe Kinder in die Gruppe kommen, es besteht aber immer eine lange Warteliste. Um die Qualität der Betreuung zu gewährleisten, können wir nicht unbegrenzt Kinder in
die Gruppe stecken. Da der katholische Kindergarten immer die zweite Kraft stellt, und diese
Gruppe von einer Person nicht zu leiten ist, kann
er natürlich auch die meisten Kinder in die Halle
schicken. Wenn die Kinder mit 5 den Kindergarten verlassen, können sie zu den Minis der Handballer wechseln. Manche entscheiden sich auch
für Fußball, Tischtennis oder Volleyball, Hauptsache, sie spielen Ball. Jugendliche der ersten
Kindergarten-Ballsport-Generation spielen bei der
HSG Goldstein/Schwanheim jetzt in der C-Jugend
in der Oberliga. Wir sind sehr stolz darauf, dass
wir die Kindergarten-Ballsportgruppe über so einen langen Zeitraum mit dem Kindergarten St.
Johannes gemeinsam betreiben konnten und ich
hoffe, dass das noch lange weitergeht.
Ursula Lange
Leitung Jugend HSG Goldstein/Schwanheim
Kegler- und Bowlingverein Frankfurt am Main-Schwanheim 1920 e.V. berichtet:
KC 25 im Aufwärtstrend
Wie bereits in meinem letzten Sportbericht angekündigt, mußte in der A-Liga 1 unser KC 25 nach
Walldorf zu dem Klub Rot Weiß reisen, um das
am 5.Spieltag wegen eines Bahnausfalles nach 300
Kugeln - also zur Halbzeit der Begegnung - abgebrochene Spiel fortzusetzen. Zur Erinnerung: zu
diesem Zeitpunkt hatte unser Team einen knappen Rückstand von 5 Kegel und Wolfgang Preißer
420, Helmut Scheufele 410 und Manfred Müller
406 Kegel ihre Spiele beendet. So galt es am Samstag, diesen knappen Rückstand aufzuholen,
hoffentlich einen Sieg „einzufahren“ und zu beweisen, welches Team - beide lagen
punktgleich mit 8:2 Punkten in der Tabelle - nach
der Begegnung der „Tabellenbessere“ ist. Mit diesen Vorzeichen gingen die restlichen 3 Starter in
die 2.Hälfte der Begegnung. Und sie zeigten
sofort, wer heute „der Herr im Hause ist“! Ralf
Koch eröffnete die Aufholjagd mit hervorragenden 439 Kegel (296 in die Vollen/143 mit 6 Fehlwürfen im Abräumen), nahm seinem Gegenspieler nicht nur die 5.Kegel ab, sondern erkegelte
einen zunächst beruhigenden Vorsprung von 42
Kegel. Danach zeigte auch Lars Schütze seine gute
Form und erzielte mit 423 Kegel (tolle 300 Kegel in die Vollen/mit nur 2 Fehlwürfen 123 im
Abräumen) einen weiteren Vorsprung, sodaß als
Schlußstarter Frank Schäfer mit 47 Kegel auf der
„Habenseite“ sein Spiel begann und mit 412 Kegel beendete. Am Ende stand Schwanheim mit
52 Kegel Vorsprung bei einem starken Gesamtergebnis von 2510:2458 Kegel als Sieger fest. Stark
die Serie von 1739 Kegel in die Vollen und 771
Kegel mit 34 Fehlwürfen im Abräumen - in allen
Belangen dem Gegner überlegen. Nach der Anfangsniederlage wurde jetzt der fünfte Sieg in
Folge gefeiert und mit jetzt 10:2 Punkten „mischt“
man vorne mit; weiter so! Mit 4 Siegen
hintereinander - 8:0 Punkten - fuhr unsere andere A-Liga Mannschaft - SG 2 - zum verlegten
Spiel in den Riederwald, zu Eintracht 61 Riederwald 2. Am Ende gab es eine „unglückliche“ und
erste Niederlage mit 2549:2308 Kegel. Alles fing
sehr verheißungsvoll für Schwanheim an: den sehr
starken 442 Kegel von Herbert Spieker (301 Kegel in die Vollen/141 mit 6 Fehlwürfen im Abräumen), folgen gute Leistungen von Heiko Prüfer
mit 424 (302 in die Vollen), Peter Kosub mit
ebenfalls 424 (Mannschaftsbester mit stolzen 317
Kegel in die Vollen), Dennis Heß 420 (306 in die
Vollen) und Hans Heinlein mit 410 Kegel (132
mit 7 Fehlwürfen im Abräumen). Nach fünf erfolgreichen Spielern hatte unsere SG 2 mit
2120:2081 Kegel einen Vorsprung von 39 Kegel.
Unser Schlußstarter Don-Herbert Zeber startete
mit 150 Kegel in die Vollen sehr stark, verletzte
sich leider während seines Abräumspieles und
mußte deshalb nach 50 Wurf mit 188 Kegel ausscheiden, zum Verhängnis für die Mannschaft:
ein Ersatz- bzw. Auswechselspieler stand leider
nicht zur Verfügung - warum auch immer!! So
wurde eine zunächst erfolgreich gestaltete Begegnung unglücklich mit 2549:2308 Kegel verloren
- schade und gute Besserung unserem DonHerbert. SG 2 liegt jetzt in der A-Liga 2 mit 8:2
Punkten im vorderen Bereich der Tabelle. Unsere
Pins-Jäger vom BC AAN hatten am Sonntag ihren 4.Spieltag in der Bowling-Bezirksliga 1 in
Eschersheim zu absolvieren; zum Spielverlauf im
nächsten Sportbericht. 10 Jahre „neue“ Turnhallen-Gastronomie; wie die Zeit vergeht! Ich, als
1.Vorsitzender und „Pressesprecher“ des KBVS
möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, auf eine
erfolgreiche und angenehme Zeit zurückzublicken.
Mein Dank gilt dafür der ganzen Familie Ivisic,
dem „Chef“ Andelko (Stefan), der „Chefin“ (hinter den Kulissen) Neda und den Söhnen - den
freundlichen „Bedienungen“ - Martin, Ivo und dem
„Jüngsten im Glied“. Der KBVS, die Keglerinnen
und Kegler und die vielen „Freizeit´ler“, die ohne
gutes „Essen und Trinken“ nicht so zahlreich
unsere Kegelbahnen benutzen würden,
bedanken sich bei diesem „Team“ mit der Hoffnung verbunden: wir können noch viele Jahre auf
„Euch“ zählen!
Vorschau auf das kommende Spielwochenende:
den Reigen eröffnet am Samstag um 13.00 Uhr
unsere SG 2 gegen den Nachbar von der SG
Kelsterbach 3 in der Turnhalle; SG 1 spielt am
Sonntag, 10.00 Uhr, im Heimspiel gegen SG
Praunheim und KC 25 muß ebenfalls am Sonntag
um 10.00 Uhr bei der SG Weiterstadt antreten.
Interesse am Kegeln: Gerhard Bleuel - 1.Vorsitzender - Komturstr.8 - 60528 Ffm. - Telefon
(069)673754 - Telefax (069)67724704 - E-Mail:
gerhard.bleuel@t-online.de - besuchen Sie uns
auch auf unserer Homepage: http://www.kbvschwanheim.de/
Leserzuschrift –
Bericht VDK – Volkstrauertag 2014
Gemäß der Einladung vom Volksbund Deutscher
Kriegsgräberfürsorge e.V.
ist der VDK – Kreisverband dieses Jahr nicht
Partner der Zentralen Gedenkveranstaltung in der
Paulskirche.
Es ist zu hinterfragen warum die örtliche Veranstaltung nicht stattfindet?
Sollen alte und behinderte Menschen in die City
fahren und noch 5,20 Euro Fahrgeld zahlen? R.S.
Teurer Halloween-“Scherz“
SCHWANHEIM (ots) Teuer könnte es für sechs
Jugendliche werden, die im Verdacht stehen, in
der Halloween-Nacht unter anderem mehrere
Fahrzeuge in und um die Gerolsteiner Straße mit
Graffiti besprüht zu haben. Eine Anwohnerin
wurde am 01.11.2014 gegen 03.00 Uhr durch seltsame Geräusche auf eine Gruppe Jugendlicher
aufmerksam und stellte kurz darauf fest, dass
mehrere Autos vor dem Haus besprüht wurden.
Sie alarmierte die Polizei, die daraufhin in unmittelbarer Nähe acht junge Männer und Frauen im
Alter von 16 und 17 Jahren antraf, die nicht nur
Farbe an den Händen hatten, sondern auch Farbsprühdosen mit sich führten. Letztlich wurden
vier Pkw, zwei Anhänger, eine Hauswand, ein
Briefkasten und ein Stromverteilerkasten beschmiert. Nach Durchführung der polizeilichen
Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre
Erziehungsberechtigten übergeben.
Akkordeon-Konzert
im Bürgerhaus Goldstein
GOLDSTEIN. Am Sonntag, den 09. November
2014 um 18.00 Uhr lädt der Akkordeon-ClubGoldstein (ACG) zu seinem traditionellen Herbstkonzert ins Bürgerhaus Goldstein ein. Unter dem
Motto „Let’s Swing“ präsentiert der ACG gemeinsam mit dem Handharmonika-Spielring
Kelsterbach ein abwechslungsreiches Programm
mit vielen eingängigen Melodien, überwiegend aus
dem Bereich Swing. Freuen Sie sich auf bekannte
Titel von Glenn Miller, Frank Sinatra und Stevie
Wonder. Ob „Strangers in the night“, „Moonlight
Serenade“ oder „Fly me to the moon“ – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Akkordeonistinnen und Akkordeonisten freuen sich auf Ihr
Kommen! Der Eintritt beträgt für Erwachsene
10,- Euro und für Kinder und Jugendliche bis 16
Jahre 4,- Euro. Die Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Reservierungen werden von dem
Vorsitzenden des ACG, Rudolf Groth, unter der
Rufnummer 359859 gerne entgegen genommen.
Eltern – Seminar
„Es gibt keine schwierigen Kinder ... „
Leitung: Dr. Rainer Eckert
Liebe Eltern, unser nächster Termin findet
ausnahmsweise an einem anderen Wochentag statt:
Mittwoch, 12. November 2014, 18.30 - 20.30 Uhr,
Kinderhaus Goldstein, Am Kiesberg 3, 60529
Frankfurt am Main.
Wir werden ein kleines Programm mit Ihnen besprechen, was Sie im Familienalltag gut anwenden
können. Eltern und Kinder ändern ihr Verhalten
...gemeinsam! Sie werden einzelne Schritte dieses
Programms kennenlernen. Wir werden besprechen, wie Sie mit Ihrem Kind diese Schritte gehen
können.. Und wenn es gelingt, bereitet es Ihnen
und Ihrem Kind große Freude. Die Teilnahme ist
kostenfrei. Teilnehmen können alle Eltern, auch
wenn ihre Kinder nicht im Kinderhaus sind. Eltern, die bisher nicht mitmachen konnten, sind
herzlich willkommen - Sie dürfen also gerne
Freunde und Bekannte zu unserem nächsten Treffen einladen. Es lohnt sich auch bei diesem vorletzten Treffen noch.
Rückfragen beantwortet gerne das Kinderhaus,
Tel. 069 - 666 36 87, oder Dr. Rainer Eckert, Tel.
069-661 233 65 / Mobil 0157 - 862 946 00.
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