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"Bärenproblematik: Was ist gefährlich genug?" - SVP

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"Bärenproblematik: Was ist gefährlich genug?"
Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 11:25 Uhr
Schuler und Noggler verlangen in ihrer Anfrage ehrliche und transparente Informationen
für die betroffene Bevölkerung
"Was ist gefährlich genug," fragen sich die Abgeordneten
Schuler und Noggler angesichts der jüngsten Vorfälle in Ulten, bei denen sich ein Bär nun auch
dem Menschen annähern.
"In den Dokumenten zum
Bärenwiederansiedlungsprojekt war immer zu lesen, dass eine Annäherung an den Menschen
in höchstem Maße unwahrscheinlich sei. Sobald dann aber bekannt wird, dass ein Bär sich
doch dem Menschen nähert, solle es sich plötzlich um den natürlichen Spieltrieb dieser Tiere
handeln", unterstreichen die Abgeordneten die unklaren Deutungen der Umtriebe des Bären.
"Uns geht es erstens darum, dass kein Mensch durch den Bären verletzt wird. Zweitens wollen
wir, dass endlich transparent und ehrlich informiert wird, ab wann ein Bär zu gefährlich ist und
entfernt gehört." Deshalb haben die Abgeordneten am 12. Oktober eine entsprechende Anfrage
an die Landesregierung deponiert.
"Zudem hat der Dreierlandtag auf Betreiben der beiden Abgeordneten Schuler und Noggler im
Februar die Landesregierungen beauftragt, mehr Handlungsspielraum im Umgang mit dem
Braunbären zu fordern, um dadurch rasch auf Problembären reagieren zu können." Die Frage
ist, wie weit man mit der Umsetzung dieser Forderung gekommen ist.
"Was ist gefährlich genug," fragen sich die Abgeordneten Schuler und Noggler angesichts der
jüngsten Vorfälle in Ulten, bei denen sich ein Bär nun auch dem Menschen annähern."In den
Dokumenten zum Bärenwiederansiedlungsprojekt war immer zu lesen, dass eine Annäherung
an den Menschen in höchstem Maße unwahrscheinlich sei. Sobald dann aber bekannt wird,
dass ein Bär sich doch dem Menschen nähert, solle es sich plötzlich um den natürlichen
Spieltrieb dieser Tiere handeln", unterstreichen die Abgeordneten die unklaren Deutungen der
Umtriebe des Bären.
"Uns geht es erstens darum, dass kein Mensch durch den Bären
verletzt wird. Zweitens wollen wir, dass endlich transparent und ehrlich informiert wird, ab wann
ein Bär zu gefährlich ist und entfernt gehört." Deshalb haben die Abgeordneten am 12. Oktober
eine entsprechende Anfrage an die Landesregierung deponiert. "Zudem hat der Dreierlandtag
auf Betreiben der beiden Abgeordneten Schuler und Noggler im Februar die
Landesregierungen beauftragt, mehr Handlungsspielraum im Umgang mit dem Braunbären zu
fordern, um dadurch rasch auf Problembären reagieren zu können." Die Frage ist, wie weit man
mit der Umsetzung dieser Forderung gekommen ist.
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Seele and Geist
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