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Jubiläumspartnertag_Präsentation - TV Kirch-Göns

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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems
KW 44 | 5. Jahrgang
gegründet 2010
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Masterplan für das
Zentrum Lustenau
Für das Lustenauer Ortszentrum, das attraktiver werden soll, gibt es einen Masterplan, der unter Mitwirkung der Bevölkerung und der Unternehmer der Marktgemeinde
ausgearbeitet wurde.
Seite 35
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
Tag der Moscheen
Zwölf Moscheen in Vorarlberg haben am vergangenen Samstag,
25. Oktober 2014, am bundesweiten
Aktionstag teilgenommen und alle
Interessierten eingeladen, sich direkt ein Bild des islamischen Glaubensalltags zu machen. Landtagspräsident Harald Sonderegger stellt
das „Miteinander“ der Religionen in
den Vordergrund.
Seite 11
Kindi Hatlerdorf eröffnet
So schaut ein Kindergarten aaus!
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Dornbirner
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für alle
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eine absolute Wohlfühloase. Eröffnet wurde er dieser Tage.
Seite 10 und 11
Donnerstag, 30. Oktober 2014
2
Heizkostenzuschuss zu gering
Endlich spürbare Maßnahmen gegen Armut umsetzen
Dass die schwarz-grüne Landesregierung eine Erhöhung des
Heizkostenzuschusses beschlossen hat, bezeichnet SPÖ Clubobmann Michael Ritsch als Augenauswischerei: „Die Erhöhung um
20 Euro ist zwar eine nette Geste,
doch wenn man bedenkt, dass
der Lebenshaltungskostenindex
von September 2008 bis September 2014 um 12 Prozent gestiegen, die Anpassung des Heizkostenzuschusses hingegen um nur
8 Prozent erfolgt ist, bleibt unterm Strich ein Minus. Hinzu
kommt, dass die durchschnittlichen Energiekosten von Juli 2010
bis Juli 2013 ebenfalls um ca. 17
Prozent gestiegen sind.“
Die minimalistische Erhöhung
der Einkommensgrenzen hat
nach Ansicht von SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch ebenfalls
nur symbolischen Wert. So wird
beispielsweise die Anhebung der
Einkommensgrenzen für eine allein lebende Person um 19 Euro
in den meisten Fällen durch die
ebenfalls leicht gestiegenen Löhne wieder aufgehoben. Schlussendlich fallen dadurch wieder
viele aus dem Bemessungssche-
ma heraus. Auch die Erhöhung
der Bemessungsgrundlage für
ein im Haushalt lebendes Kind
um sagenhafte 3 Euro ist geradezu lächerlich.
Die SPÖ fordert daher einmal
mehr die spürbare Erhöhung
des Heizkostenzuschusses auf
300 Euro sowie eine gerechtere
Bemessungsgrundlage durch die
Einführung einer Einkommensstaffelung. Nach Ansicht von
Michael Ritsch hält sich der bürokratische Aufwand auch mit
einer Staffelung in Grenzen, denn
ein Einkommensnachweis muss
vom Antragsteller ohnehin erbracht werden. Mit dem einzigen
Unterschied, dass dieser mit Einkommensstaffelung bei geringfügiger Abweichung nicht gleich
komplett leer ausgeht, sondern
eventuell einfach einen geringeren Heizkostenzuschuss ausbezahlt bekommt.
SPÖ Clubobmann Michael Ritsch
Auch SPÖ-Frauensprecherin
Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger
fordert die Landesregierung auf
endlich spürbare Maßnahmen
gegen die Armut in Vorarlberg zu
setzen. Die ÖVP hätte Jahrzehnte
Zeit gehabt, die Situation der in
Vorarlberg lebenden Frauen zu
verbessern. Besonders armutsgefährdet sind nämlich auch Alleinerzieherinnen, die nirgendwo in
Österreich bei der Kinderbetreuung so zur Kassa gebeten werden
wie in Vorarlberg.
Nun haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag niedergeschrieben, dass… “bezüglich
der Elternbeiträge ein geeignetes
Korridormodell mit sozialer Verträglichkeit und Staffelung bis
hin zu einem kostenlosen Zugang
für Armutsgefährdete erarbeitet
wird“.
Sie appelliert daher an erster
Stelle an Landesrätin Katharina
Wiesflecker, den SPÖ-Antrag mit
dem Ziel, die Kinderbetreuung
für Armutsgefährdete kostenfrei
zu stellen, zu unterstützen. (pr)
Kommentar
Ein paar letzte Zeilen des Abschieds
Wohlan, der Jahre sind genug verstrichen, während derer ich wöchentlich
an dieser Stelle mit Ihnen, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, meine
Gedanken teilen durfte. Gedanken
über dieses Land, dessen Politik und
Gesellschaft, seiner Menschen mit
ihren Nöten und Hoffnungen. Wohl
wissend, dass diese meine Gedanken
nicht immer auch die Ihren waren,
bedanke ich mich umso herzlicher bei
Ihnen für die Lesetreue, für zahlreiche Zuschriften zustimmenden und
ablehnenden Inhalts. Um es mit meinem Lieblingsübersetzer und -kolumnisten Harry Rowohlt zu sagen: Es
waren mehr Meinungen als Deinungen. Wenn ich Ihnen aber dennoch zu
denken geben konnte, so haben diese
Kommentare ihren Zweck erfüllt.
Nun jedoch ist Schluss, dies sind
meine letzten Zeilen, die ich als Chefredakteur der Vorarlberger Regionalzeitungen an Sie richte, alsbald wird
mein Nachfolger Christian Marold an
dieser Stelle mit Ihnen in Dialog treten.
Abschied ist immer Zäsur, Zäsur
bedingt mitunter Bilanz – ich beuge
mich heute diesem Schema und also
lege ich eine: Ich habe in den vergangenen fast sechs Jahren viel gelernt.
Zum Beispiel dass Satire zwar ein
gängiges Stilmittel ist, dass aber in
Vorarlberg nur wenige mit Satire in
die Gänge kommen – insbesondere
dann, wenn sie sich dadurch selbst angesprochen fühlen. Oder dass Parteiund andere Funktionäre Meinungsund Pressefreiheit so verstehen, dass
sie unter Hinweis auf gebuchte Inseratenschaltungen die Freiheit hätten,
der Presse ihre Meinung zu diktieren.
Die bedeutendste Lehre jedoch, die
mir zuteil wurde, war diese: Selbst
Gratiszeitungen im Kleinformat können von großem Format und unbezahlbarem Wert für die Region sein,
wenn es denn einen respektvollen
Umgang zwischen Mensch und Medium gibt, zwischen denen, die Zeitung machen, und jenen, die Zeitung
lesen – und über die geschrieben wird.
Und mich will das Gefühl nicht loslassen, dass dies in den Vorarlberger
Regionalzeitungen verwirklicht wird.
Dazu trugen und tragen zwei Dinge bei: zum einen Sie selbst als Teil
einer großen Leserschaft, die im regionalen Leben in Dorf und Stadt verwurzelt, in Institutionen und Vereinen organisiert ist und uns mit jenen
Informationen und Inhalten versorgt,
über die wir berichten können. Nur
durch Ihre Unterstützung und durch
diesen Austausch können wir Ihren
Anforderungen auch gerecht werden,
dafür gebührt Ihnen mein Dank. Und
zum anderen ein funktionierendes
Team, in dem nicht nur jede und jeder seine Arbeit verrichtet, sondern
in dem man sich gegenseitig unterstützt, fördert und fordert. Mit einem
solchen Team, das mir familiär geworden ist, durfte ich die vergangenen
Jahre arbeiten. Auch und besonders
diesen Menschen gebührt mein Dank.
und wirtschaftlich unabhängige Opposition gegenüber den Mächtigen
in Politik, Wirtschaft, Kirche und
Gesellschaft. Journalismus braucht
größtmögliche Freiheit, wenngleich
sich auch Journalismus an ethische
Grundsätze halten muss. Ob mir das
in der Vergangenheit immer gelungen ist, weiß ich nicht und kann es
nur hoffen, seien Sie aber versichert,
dass ich mich redlich bemüht habe,
diesem Grundsatz zu folgen. Damit
gilt es nun also Abschied zu nehmen,
es war mir gleichermaßen Freude wie
Ehre, Sie all die Jahre in und mit dieser Zeitung begleiten zu dürfen. Und
ich wäre froh, wenn Sie mir auch
weiterhin gewogen bleiben, wenn ich
meinen Dienst ab November bei den
Vorarlberger Nachrichten antrete. In
diesem Sinne: Man liest
sich!
Zeitung muss immer auch Opposition sein – religiös, parteipolitisch
Andreas Feiertag
andreas.feiertag@rzg.at
Donnerstag, 30. Oktober 2014
3
Sozialpolitik neu ordnen
Armutsbekämpfung muss Priorität haben
„Dass der Sozialbereich die
große Herausforderung für die
Zukunft darstellt, wird anhand
der Zahlen des Vorarlberger Sozialfonds deutlich. Die Ausgaben
sind seit dem Jahr 2007 um rund
62 Prozent gestiegen. Wurden
etwa im Bereich der Sozialhilfe
beziehungsweise der Mindestsicherung im Jahr 2007 92,65 Mio
Euro aufgewendet, so waren im
Jahr 2013 bereits 137,98 Mio Euro
budgetiert. Wenn wir dennoch
76.000 Menschen im Land haben,
die armuts- und ausgrenzungsgefährdet sind, dann wird klar, dass
die Sozialpolitik des Landes einer
grundlegenden Neuordnung bedarf. Wir haben eine zu starke
‚Armutsverwaltung‘ anstatt eine
offensive Armutsprävention.“
Sozialdschungel entflechten
„Der ‚Sozialdschungel‘ mit seiner
Vielzahl an Leistungen ist für die
Betroffenen oftmals nicht mehr
durchschaubar. Es braucht eine
Bündelung der Mittel auf gute
Kernleistungen, eine Vereinfachung der Systeme und mehr
Impulse zur Armutsprävention.
Während die Ausgaben steigen,
kommt immer weniger bei den
betroffenen Menschen an. Eine
erste Chance auf einen wichtigen Impuls gegen Armut hat
Landesrätin Wiesflecker bereits
aufgrund der geringfügigen Erhöhung des Heizkostenzuschusses vertan. Nur mit kosmetischen
Korrekturen und Minimalanpassungen wird man Armut nicht
bekämpfen können“, gibt die
FPÖ-Sozialsprecherin zu bedenken. (pr)
Sozialsprecherin Cornelia Michalke
Volkspartei beschließt Landesbudget für das kommende Jahr
Frühstück verweist beispielsweise auf das wichtige Thema der
Vereinbarkeit von Familie und
Beruf: „Im Bereich der Kindergärten steigern wir die Ausgaben
von 34,8 Millionen auf 36,3 Mil-
lionen Euro. Für die Kinderbetreuungseinrichtungen waren im
Jahr 2014 11,8 Millionen Euro veranschlagt. Im kommenden Jahr
sind es bereits 15,9 Millionen! Für
Schülerbetreuungseinrichtungen
ist ebenfalls ein Plus von knapp
400.000 Euro eingeplant. In Summe bedeutet das eine Steigerung
von 11,88 Prozent. Das ist auch
eine Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg.“
Ein weiterer Schwerpunkt im
Budget 2015 ist das Thema Bildung. Beim Lehrerpersonalaufwand steuert das Land Vorarlberg über 14 Millionen Euro bei.
„Die Finanzierung der Lehrergehälter liegt eigentlich im Aufgabenbereich des Bundes. Ich kenne
kein Bundesland, welches diese
Gestaltungsmöglichkeit besitzt
Christian Hagspiel
Leiter Filiale Hatlerdorf
Tel.: 05 0100 – 74480
E-Mail: christian.hagspiel@
dornbirn.sparkasse.at
www.sparkasse.at/dornbirn
Vorarlberg wieder
Sparweltmeister!
In die Zukunft investieren
Das Landesbudget 2015 ist laut
VP-Klubobmann Roland Frühstück „in Zahlen gegossene
Politik“. „Insofern haben wir
ein solides Fundament für die
kommenden Jahre. Wir wollen
auch im kommenden Jahr keine neuen Schulden machen und
gleichzeitig weiterhin in die
Zukunft investieren. Der Voranschlag 2015 schafft genau diesen
Spagat“, lobt Frühstück die Budgetpläne der Landesregierung
für das kommende Jahr, welche
vom Landtagsklub einstimmig
mitgetragen werden.
Rund ums Geld
und sie auch in dieser Weise aktiv
wahrnimmt“, betont Frühstück.
Wirtschaft hat einen
verlässlichen Partner
Im Rahmen der Tourismusstrategie 2020 wird dieser sehr arbeitsmarktwirksame Wirtschaftszweig im nächsten Landesbudget
noch gezielter unterstützt. Eine
deutliche Steigerung auf rund
10,4 Millionen Euro ist das finanzielle Bekenntnis für innovative
Weiterentwicklungen in den Betrieben und der ganzen Branche.
Auch die Wirtschaftsförderung
konnte auf dem hohen Niveau
von über 15 Millionen Euro gehalten werden: „Wir bleiben damit ein verlässlicher Partner für
die Vorarlberger Wirtschaft und
das ist gut so“, betont Klubobmann Roland Frühstück. (pr)
Budgetklausur des
VP-Landtagsklubs:
Ausgabenschwerpunkte Bildung
und Wirtschaft
Eine jüngst veröffentlichte Studie belegt, dass man
in Vorarlberg monatlich im
Durchschnitt 215 Euro zurücklegt. Das ist ÖsterreichRekord und liegt weit über
dem Bundesländer-Durchschnitt. Das Sparbuch steht
auch heuer unangefochten
auf Platz eins der beliebtesten Sparformen. Steigende
Arbeitslosigkeit,
niedrige
Sparzinsen und die momentane ,nÁationsrate bereiten
Kopfzerbrechen. Dennoch
bleibt es für die Hälfte der
Befragten klar, dass es weiterhin wichtig ist, sparsam
zu sein und das Geld als
Notgroschen aufs Sparbuch
zu legen. Für sie zählt Sicherheit vor Rendite. Nur 17 Prozent geben ihr Geld lieber
gleich aus.
Um alle daran zu erinnern,
welche Bedeutung Sparen
hat, feiert die Dornbirner
Sparkasse auch 2014 die
Weltsparwoche in allen Filialen. Vom 29. bis 31. Oktober dreht sich alles ums Sparen. Deshalb werden große
und kleine Sparerinnen und
Sparer mit Geschenken und
einem abwechslungsreichen
Rahmenprogramm belohnt.
Sie wollen den Weltspartag
nutzen? Kommen Sie in Ihre
Sparkasse. Wir freuen uns
auf Sie!
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„Die aktuell von der Statistik
Austria vorgelegten Zahlen sind
ernüchternd und besorgniserregend zugleich. Wenn in Vorarlberg 76.000 Menschen armutsund ausgrenzungsgefährdet
sind, dann muss der Armutsbekämpfung höchste Priorität
eingeräumt werden!“, fordert
die freiheitliche Sozialsprecherin
Cornelia Michalke.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
4
Greber versus Bürgermeisterin
Der Dornbirner SP-Chef ortet einen „unglaublichen Missbrauch“
Im Dornbirner Rathaus hängt
der Haussegen schief. Grund ist
für SP-Chef Gebhard Greber die
Berichterstattung im Gemeindeblatt über den Beschluss für den
Neubau der Messehallen durch
die Stadtvertretung.
„Seit dem Abgang von Wolfgang Rümmele hat sich in Dornbirn nichts geändert. Denn auch
die neue Bürgermeisterin missbraucht ungeniert das Gemeindeblatt als Propagandablatt für sich
und damit für die ÖVP, dies auf
Kosten der SteuerzahlerInnen.
Die Standpunkte der anderen
Parteien kommen im Gemeindeblatt und auf der städtischen
Homepage überhaupt nicht vor.
Ein besonders krasses Beispiel
des ungenierten Missbrauchs
und der einseitigen Darstellung
findet sich im Gemeindeblatt
vom 24. Oktober 2014: Bekanntlich hat der Neubau der Messehallen heftige politische Kontroversen ausgelöst und wurde in
der Stadtvertretung am 20. März
als Grundsatzbeschluss nur von
der ÖVP und dem grünen Stadtrat beschlossen. SPÖ und FPÖ
Der Neubau der Messehallen in Dornbirn löst ein „politisches Beben“ aus,
die SPÖ ist sauer auf die Bürgermeisterin.
waren dagegen, weil die Stadt
als 16-pozentiger Eigentümer 40
Prozent der Kosten trägt und weil
andere wichtige Projekte – insbesondere in der Bildung – drohen
auf der Strecke zu bleiben. Am
16. Oktober 2014 fasste die Dornbirner Stadtvertretung weitere
wichtige Beschlüsse zum Hallenneubau: Mit den Stimmen der
VP und der Grünen wurden neue
Verträge zwischen der Stadt und
der Messe beschlossen, SPÖ und
FPÖ haben dagegen gestimmt.
Zudem wurde die Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 11,5
Millionen Euro beschlossen, um
die Hallen zu finanzieren. Bei der
Aufnahme des Darlehens haben
wiederum SP und FP dagegen
gestimmt, eigenartiger Weise
aber auch die Grünen, obwohl sie
davor dafür gestimmt haben. Im
Gemeindeblatt am 24. Oktober
wurde völlig einseitig berichtet
und nur die Bürgermeisterin kam
zu Wort. Mit keinem Wort wird
erwähnt, dass SPÖ und FPÖ und
in einem Punkt auch die Grünen
dagegen gestimmt haben und nur
die ÖVP mit ihrer knappen Mehrheit die Verträge mit der Messe
und die Aufnahme des Darlehens
für den Neubau der Hallen beschlossen hat. Mit keinem Wort
wird erwähnt, dass ich angesichts
der angespannten Lage von einer
schweren Fehlentscheidung gesprochen habe und davon, dass
das Geld für viel wichtigere Projekte in Bildung und Infrastruktur brauchen würde. Denn Eigenmittel für eine Mitfinanzierung
der Hallen sind nicht vorhanden.
Kein Wort wird darüber verloren,
dass sich bei einer Laufzeit von 20
Jahren die jährliche Rückzahlung
auf über 800.00 Euro beläuft. Die
Stadt kann aber in den nächsten
20 Jahren nicht jährlich 700.000
bis 800.000 Euro zusätzlich aufbringen, ohne dass es auf Kosten
noch wichtigerer Projekte ginge,“
so Greber. (red)
Beschäftigte sind keine Handelsware
FSG-Landesvorsitzender Werner Posch kritisiert Verhandlungen zu TTIP
Der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen
TTIP („Transatlantic Trade and
Investment Partnership“) wird
immer größer. Gewerkschaften
und viele andere engagierte Organisationen bemängeln die Intransparenz der Verhandlungen
und befürchten durch die neuen
Regelungen ein Unterwandern
der europäischen Sozialstaaten.
„TTIP ist ein massiver Rückschritt
für die ArbeitnehmerInnen und
darf in der geplanten Form nicht
umgesetzt werden“, erklärt FSGLandesvorsitzender Werner Posch.
Die Vorteile für die Wirtschaft seien im Grunde nur marginal und
stünden „in keinem Verhältnis zu
den katastrophalen Anpassungskosten am Arbeitsmarkt“. Studien
zufolge könnten bis zu einer Mil-
lion Menschen ihren Job verlieren.
„Das ist vollkommen inakzeptabel
und nicht hinnehmbar.“
Auch die geplanten Investitionsschutzbestimmungen in dem
Abkommen sind Posch ein Dorn
im Auge. Ausländische Konzerne könnten die Staaten dann vor
privaten Schiedsgerichten auf
Schadenersatz in Millionenhöhe
klagen, wenn zum Beispiel verbes-
Werner
Posch
serte Regelungen für ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen
den Profit schmälern! Für den FSGLandeschef und Dornbirner Stadtrat ist eine solche Bestimmung
schlichtweg „undenkbar“ und
auch demokratiepolitisch schärfstens abzulehnen. Die existierenden Rechtsordnungen der Staaten
würden Investoren genügend
Schutz bieten. „Die Einführung
eines privaten Schiedssystems ist
daher unnötig und überflüssig.“
Im Zusammenhang mit den geplanten Freihandelsabkommen
fordert Posch darüber hinaus
• einen Schutz vor Lohn- und Sozialdumping. Das Arbeits- und
Sozialrecht sowie kollektivvertragliche Bestimmungen dürften durch Handelsabkommen
keinesfalls ausgehöhlt werden,
• den Ausschluss des Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors aus den Verhandlungen,
um die hohen europäischen
Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht zu gefährden,
• die Sicherung der Daseinsvorsorge. Öffentliche Dienstleistungen wie Wasser, Bildung,
Gesundheit und Verkehr hätten
in einem Handelsabkommen
„nichts verloren“ und müssten
aus dem Anwendungsbereich
ausgenommen werden und
• mehr Öffentlichkeit und Demokratie. Die Verhandlungen
dürften nicht länger hinter verschlossenen Türen geführt werden. Es brauche mehr Transparenz und eine umfassende
demokratische Beteiligung von
Parlamenten, Gewerkschaften
und Zivilgesellschaft. (pr)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
5
Anzeige
Treffen. 85 Klassensprecher trafen sich dieser Tage zu diversen
Workshops und einem Erfahrungsaustausch im Dornbirner Rathaus.
Die Klassensprechertreffen werden seit 1996 regelmäßig – einmal jährlich – vom Dornbirner Jugendnetzwerk veranstaltet und vermittelt
Jugendlichen den Zugang zu politischer Bildung und auch Informationskompetenz. Beim diesjährigen Klassensprechertreffen arbeiteten 85
Schüler aus 48 Klassen und elf Schulen an diesen Themen. Informationskompetenz, Politische Bildung und die Auseinandersetzung mit
ihrer unmittelbaren Lebenswelt stehen dabei im Mittelpunkt. In vier
Workshops werden die Jugendlichen fachlich kompetent begleitet und
erhalten Informationen zu den Jugendangeboten in Dornbirn und zu
den Rechten und Pflichten der Klassensprecherin sowie den Kompetenzen auf den unterschiedlichen Ebenen (Stadt-Land-Bund-EU). Darüber
hinaus werden sie unterstützt, eigene Projektideen zu entwickeln. „Die
Klassensprechertreffen haben sich zu einer festen Größe in Dornbirn
entwickelt. Die Beteiligung junger Menschen ist ganz wichtig“ so Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Im Bild Heinz Starchl, Elmar Luger,
Petra Zündel, Carola Vuissa, Tommy Galido, Yasemin Polt, Annemarie
Felder (Leitung), Max Glojek, Kurt Kohlhaupt, Veronika Geiger, Elisabeth Schwendinger, Christoph Kutzer, Christa Kohler, Monika Kovacec
und Arthur Sottopietra. (red)
Die Post ist auch in Ihrem Ort
„Unsere Kunden schätzen
sehr, dass sie hier in der Mariahilf jetzt eine weitere Poststelle haben. Es ist eine spannende
Herausforderung,
eine Post-Partnerschaft zu
übernehmen. Dieses Zusatzgeschäft eignet sich nämlich
auch sehr gut, um Kunden
zu akquirieren“, so die Mitarbeiterin der Firma INTEGRA
Isabelle Fritz. „Ich kann die
Post-Partnerschaft
empfehlen, weil sie uns Laufkundschaft bringt, die sich
gleichzeitig für unsere eigenen Produkte interessiert.
Unsere Kunden bestätigen
uns zudem täglich, dass sie
mit dem Angebot sehr zufrieden sind. Wir haben hier
Isabelle Fritz, INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH, ist Post Partner
Foto: Österr Post AG
in 6904 Bregenz-Schendlingen.
in Vorarlberg einen Verkaufsleiter, mit dem wir sehr glücklich sind – nicht zuletzt weil
er immer ein offenes Ohr für
uns hat und uns mit Rat und
Tat zur Seite steht.“
52 Post Partner in Vorarlberg
Lebensmittelgeschäfte, Kaufhäuser, Trafiken, Gemeinden,
Tankstellen oder Apotheken:
Der Branchenmix ist breit gefächert und bietet eine Vielfalt
Immer beim Kunden
Vom Bodensee bis zum Neusiedler See: Die Post ist für
den Kunden da – mit ihren
Partnern, aber auch mit ihren neu gestalteten Filialen.
Sie präsentieren sich heller,
freundlicher und moderner.
Die Selbstbedienungszonen
ermöglichen das schnelle und
unkomplizierte Erledigen von
Postgeschäften – 7 Tage die
Woche, 24 Stunden am Tag.
Wenn’s wirklich wichtig ist,
dann lieber mit der Post!
BEZAHLTE ANZEIGE
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an Möglichkeiten, dabei zu
sein. 1.850 Postgeschäftsstellen in ganz Österreich sorgen
für eine flächendeckende Nahversorgung mit Postdienstleistungen. Viele von diesen
Standorten sind Post Partner.
Sie bringen noch mehr Service, noch kürzere Wege und
noch längere Öffnungszeiten.
In Vorarlberg gibt es
insgesamt 70 Postgeschäftsstellen. Davon
sind 52 Post Partner.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
6
„Das kann speziell für u
Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle über die ne
Arbeite
Die Signale für eine dringend nötige Steuerreform
hoffungsvoll gewesen wie jetzt,
seien noch nie so h
Hämmerle, Präsident der Vorarlbererklärt Hubert Häm
ger Arbeiterkamme
Arbeiterkammer, im Interview mit den RegioGefragt hat ihn Andreas Feiertag.
nalzeitungen. Gefra
Anzeiger: Neue Landes
Landesregierung, neue Chance?
Hubert Hämmerle: Ich
I glaube schon, dass es eine neue
Chance für Vorarlber
Vorarlberg ist, weil andere Sichtweisen in die
einfließen werden. Weil man sich nun
Regierungsarbeit einfl
finden muss. Es müssen
zusammenraufen, Kompromisse
Kom
betrachtet und analysiert werden, was
viele Dinge jetzt neu be
in einer Alleinregierung
Alleinregierun oft nicht der Fall ist. Dazu kommt
noch, dass die Grünen iin vielen Belangen der Arbeitnehmer
wie wir bei der Arbeiterkamähnliche Interessen vertreten
vert
mer. Das kann also auch ganz speziell für uns als
eine Bereicherung sein.
AK ein
Anzeiger: Im Koalitionsübereinkommen ist auch davon die Rede, so
genannte Green Jobs in Vorarlberg
zu schaffen. Was kann das sein und
überhaupt – wie kann eine Regierung Arbeitsplätze schaffen? Durch
Interventionen in die Wirtschaft?
Hämmerle: Ich kann mir das nur
so vorstellen, dass die Politik
über ganz spezielle Förderungen
Firmen und Arbeitsplätze unterstützen wird, wenn gewisse ökologische Auflagen oder Vorgaben seitens der Wirtschaft erfüllt
werden. Sonst kann ich mir nicht
vorstellen, wie die Politik in die
Wirtschaft eingreifen will.
Vorarlbergs Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle: „Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit Abstand die Lohnsteuer.“
Anzeiger: Was muss sich aus Sicht
der Arbeitnehmervertreter in diesem
Land ändern? Welche Forderungen
hat die AK an die neue Regierung?
Hämmerle: Unsere Forderungen
sind bekannt, an denen werden
wir auch festhalten – man kann
ja nicht mit jeder Regierung das
Rad neu erfinden. Grundsätzlich
muss man festhalten, dass wir
in Vorarlberg, als Exportland,
ganz stark von der EU-Wirtschaft
im allgemeinen und im speziellen von jener in Deutschland
abhängig sind. Wenn dort die
Konjunktur abflacht, hat das immer gravierende Auswirkungen
auch auf den regionalen Markt
bei uns. In solchen Situationen
ist es ganz schwierig, die bestehenden Arbeitsplätze zu halten.
Besonders wichtig ist dann ein
stabiler Inlandskonsum – und der
schwächelt momentan ordentlich. Das liegt vor allem an der
erdrückenden Steuerlast, welche
die Beschäftigten zu stemmen
haben. Deshalb brauchen wir
eine spürbare Lohnsteuerreform,
damit den Menschen Mehr Netto vom Brutto bleibt sowie eine
Abschaffung der kalten Progression. Denn die ist verantwortlich dafür, dass ein Großteil der
Lohnerhöhungen weggefressen
wird. Wenn den Menschen mehr
in der Geldtasche haben, geht das
fast eins zu eins in den Inlandskonsum. Heimische Gewerbe,
Handel und Handwerk profitieren hier sehr stark. Eine Steuerreform, die den Arbeitnehmer entlastet, ist damit immer auch eine
indirekte Wirtschaftsförderung.
Anzeiger: Steuerreform ist aber keine Kompetenz des Landes sondern
eine des Bundes ...
Hämmerle: ... Sie wird aber dann
zu einer Kompetenz des Landes,
wenn sich Landespolitiker auch
mit ihrem ganzen Gewicht in die
Diskussion im Bund einbringen.
Anzeiger: Landeshauptmann Markus Wallner ist ja jetzt in die Arbeitsgruppe zur Steuerreform berufen worden. Zudem haben wir mit
dem gebürtigen Vorarlberger Hansjörg Schelling auch einen neuen
Finanzminister. Beide stehen einer
Steuerreform zumindest laut ihren
eigenen Aussagen positiv gegenüber.
Und nicht zuletzt hat Bundeskanzler
Werner Faymann das gemeinsam
von Arbeiterkammer und Gewerkschaft erarbeitete Steuerreform-Paket quasi zur SPÖ-Leitlinie erklärt.
Endlich eine realistische Chance?
Hämmerle: Zum einen hoffe
ich es, zum anderen glaube ich
es auch. Denn die Signale seitens der Politik sind noch nie so
klar gewesen wie heute. Und es
gibt inzwischen auch eine breite Front an Menschen, die eine
Reform einfordern. Mit unseren
Unterschriftenaktionen
haben
AK und ÖGB zusammen bereits
fast 800.000 Befürworter einer
Steuerreform
zusammengetragen. Das ist eine Zahl, die auch
die Politik versteht. Derzeit werden alle möglichen Modelle analysiert und die Politik will sich
dann entscheiden, was realistisch
umzusetzen ist. Zumindest eine
Entlastung von fünf Milliarden
Euro scheint sicher zu sein – auch
wenn wir mehr gefordert haben,
ist das schon einmal ein gutes
Zeichen.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
7
ns als AK eine Bereicherung sein“
ue Landesregierung, die erhoffte Steuerreform und Österreichs Ansehen im Ausland
Anzeiger: Also rundum zufrieden?
Hämmerle: Nein, sicher nicht.
Man muss jetzt einmal abwarten, was wirklich herauskommt.
Unzufrieden sind wir aber jedenfalls mit dem Zeitplan für die
Reform – diese soll ja erst ab 2016
und auch ab dann nur in Etappen kommen. Das haben wir uns
nicht so vorgestellt, die Reform
müsste schon im kommenden
Jahr umgesetzt werden. Und es
hat auch schon Steuerreformen
in Österreich gegeben, die sogar rückwirkend Entlastungen
gebracht haben. Man sieht also:
Politisch wäre vieles möglich,
wenn man nur will. Hier nehme
ich jetzt Kanzler Faymann in die
Pflicht, der sich mit seiner SPÖ
immer als starker Partner der Arbeitnehmer und Arbeiter präsentiert. Ob das nur leeres Gerede ist,
bleibt abzuwarten.
Anzeiger: Bleibt die starke gemeinsame Front von Arbeiterkammer und
Gewerkschaftsbund in Sachen Steuerreform bestehen?
Hämmerle: Auf jeden Fall. Wir
werden weiterhin gemeinsam darum kämpfen und uns auch – mit
welchen Maßnahmen auch immer – stark einbringen, wenn wir
mit dem Ergebnis nicht zufrieden
sind. Uns geht es um eine rasche
und vor allem echte Entlastung,
insbesondere endlich auch für
den Mittelstand, der ja bisher immer zur Kasse gebeten worden
ist. Die Steuerzahler dürfen sich
ihre Reform nicht selbst bezahlen
müssen, das Geld für die Finanzierung dieser Reform muss aus
anderen Töpfen kommen.
werden. Eine Finanztransaktionssteuer hat nur am Aktienmarkt und
am Schauplatz Börse einen Sinn, da
werden Milliardengewinne gemacht,
ohne dass irgendeine Leistung oder
Arbeit als Äquivalent dahinter steht.
Wenn Österreich eine solche Steuer
im Alleingang einführt, ist die Wiener Börse kaputt und allen anderen
ist es egal. Das müsste also eine EUweite Aktion sein. Wie soll das denn
umgesetzt werden? Ist das nicht ein
wenig utopisch?
Hämmerle: Wenn ich mir ansehe,
wie sich der Finanzsektor verselbständigt hat und sich immer
mehr von der Realwirtschaft abkoppelt, dann wundere ich mich
sowieso, dass hier nicht schon
längst etwas passiert ist. Die Politik in der gesamten EU muss
endlich aufwachen und zur Erkenntnis kommen, dass es hier
andere Spielregeln braucht. Es
sind ja schon einige Staaten bereit
für einen solchen Schritt und ich
glaube, dass über kurz oder lang
alle EU-Staaten hier aufspringen
werden. Dann tut es vielleicht
wenigen kaum weh, vielen jedoch hilft es ungemein.
– auch wegen der demografischen
Entwicklung – nicht auch eine Pensionsreform?
Hämmerle: Natürlich braucht es
das. Die Steuerreform wird mit
den beiden gerade diskutierten
Steuern nicht zu finanzieren sein,
hier braucht es ein ganzes Maßnahmenpaket. Und ein solches
braucht es in Bezug auf den Generationenvertrag, auf die Pensionen. Allerdings nicht getrennt
voneinander, sondern es braucht
ein großes Maßnahmenpaket, mit
dem ich beide Bereiche abdecke.
Es kann keine Pensionsreform
geben, wenn man nicht gleichzeitig eine Sozial- und Arbeitsreform umsetzt – das geht alles
Hand in Hand. Unser Bestreben
als Arbeiterkammer kann es daher durchaus sein, dass die Menschen länger arbeiten, aber nur,
wenn die Menschen, auch die
jungen, überhaupt Arbeit bekommen und wenn man gesund alt
werden kann mit seiner Arbeit.
Das ist auch ein gesellschaftliches
Problem: Wie gehen wir mit den
Menschen welchen Alters auch
immer um, wie sieht es mit der
„Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren
Lehrlingszahlen zurückfahren und
gleichzeitig jammern, dass sie keine
Fachkräfte bekommen, ist das absurd.“
Anzeiger: Und welche Töpfe sollen
das sein? Ich kenne keinen einzigen,
der irgendwo herumsteht und fünf
Milliarden Euro beinhaltet, die man
dazu verwenden könnte.
Hämmerle: Das Geld kann über
Einsparungen in anderen Bereichen kommen oder über zusätzliche Einnahmen. Faktum ist, dass
wir ein eklatantes Ungleichgewicht haben: Arbeit ist in Österreich viel zu hoch besteuert und
Einkommen, dass nicht aus Arbeit und Produktivität generiert
wird, ist viel zu gering besteuert.
Anzeiger: Viele empfinden aber Millionärs- und Finanztransaktionssteuern als ungerecht und setzten
sie fast mit Enteignung gleich. Was
sagen Sie diesen Kritikern?
Hämmerle: Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit
Abstand die Lohnsteuer. Und
sie ist auch eigentumsfeindlich.
Heute sind bereits viele junge
Paare mit zwei normalen Einkommen nicht mehr in der Lage,
sich Eigentum zu erschaffen. Da
versteht man doch die Welt nicht
mehr. Wenn wir alle irgendwann
von unserem Einkommen nicht
mehr leben können, dann gibt
es auch keinen sozialen Frieden
mehr. Also muss man so rasch
wie möglich etwas unternehmen.
Anzeiger: Eine Millionärssteuer könnte in Österreich eingeführt
Anzeiger: Apropos sozialer Frieden:
Braucht es neben einer Steuerreform
Unternehmenskultur aus, mit der
Wertschätzung der Arbeitgeber
ihren Arbeitnehmern gegenüber?
Da kann die Politik Rahmenbedingungen vorgeben und mittels
Förderungen ein wenig eingreifen, aber schlussendlich muss
sich hier im gesellschaftlichen Bereich einiges verändern.
Anzeiger: Was wäre hier eine konkrete Maßnahme?
Hämmerle: Wir schlagen zum
Beispiel eine Art Pensionskorridor für Menschen zwischen
60 und 70 Jahren vor, in dem
der Arbeitnehmer entscheiden
kann, wann und wie er in Pension geht. Kein Regelpensionsalter mehr – das braucht man nur,
um Zuschläge oder Abschläge
zu berechnen. Und wenn die
Abschläge respektive Zuschläge
dementsprechend gestaltet sind,
motiviere ich die Menschen auch,
länger zu arbeiten.
Anzeiger: Sie haben gesagt, dass dieses Modell nur funktioniert, wenn
überhaupt genügend Arbeit zur
Verfügung steht. Nun sieht es in
Vorarlberg so aus, dass viele Firmen
jammern, dass sie keine Lehrlinge
bekämen – zumindest keine qualifizierten. Und Fachkräfte werden
immer öfter im Ausland rekrutiert.
Ist die Vorarlberger Jugend denn so
schlecht ausgebildet?
Hämmerle: Nein, das sicher
nicht. Ich glaube aber schon, dass
wir im gesamten mehr Fachkräfte brauchen. Da sind wir im Bildungsthema. Wir von der AK
fordern ja schon seit Jahren eine
Aufwertung der Frühpädagogik. Dann müssen wir sehen,
was brauchen die Kinder und
was braucht die Wirtschaft. Eine
Diskussion über zwei mögliche
Systeme ist zu oberflächlich. Bis
zu den Fachhochschulen können
wir in Vorarlberg Facharbeiter
ausbilden und dort, wo wir zu
wenig haben, müssen wir eben
reagieren. Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren Lehrlingszahlen
zurückfahren und gleichzeitig
jammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen, dann ist das
absurd. Zumal wenn man weiß,
dass zwei Drittel aller Lehrverhältnisse innerhalb der Lehrzeit
für den jeweiligen Betrieb ein
Geschäft sind und keine – wie oft
angenommen wird – finanzielle
Belastung darstellen.
Anzeiger: Und wie funktioniert das
Anwerben von Fachkräften im Ausland?
Hämmerle: Nicht so gut, wie sich
das die Unternehmen vorstellen.
Denn die Menschen an den ausländischen Fachkräftebörsen suchen sich sehr genau aus, wohin
sie gehen. Und sehr viele stehen
Schlange vor skandinavischen
Ländern. Vor Österreich hält sich
die Schlange in Grenzen. Das
liegt einerseits an der Bezahlung
und nicht zuletzt auch am Umgang mit Fremden. Und genau
in diesem Bereich hat Österreich
international leider noch immer
einen schlechten Ruf – aber auch
das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Hört… Hört…
Seit zehn Jahren sind Dr. Arnold
Trojer und Dr. Stefan Denifl nun
schon gemeinsam als Rechtsanwälte in Dornbirn und Nüziders
tätig. Anlass genug, das Jubiläum
der Kanzleigemeinschaft in den
Räumlichkeiten in Dornbirn mit
Mitarbeitern, Freunden, Familie
und vielen Geschäftspartnern
angemessen und ausgelassen zu
feiern.
Dr. Arnold Denifl informierte die
Gäste in seiner Ansprache nicht
nur über den Werdegang der
Rechtsanwaltskanzlei, er stellte
auch als anwaltlicher Mitarbeiter der Opferschutzorganisation
„Weißer Ring“ den Anwesenden
die Organisation vor. Und anstatt
eines Gastgeschenkes spendeten
die Besucher für diese sinnvolle Organisation. Ein namhafter
Geldbetrag wurde dem Weißen
Ring übergeben.Bürgermeisterin
Andrea Kaufmann ließ es sich
nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Als weitere Gratulanten
Jubiläum im Zeichen
des Opferschutzes
Dr. Stefan Denifl und Dr. Arnold Trojer feierten mit vielen Gästen das zehnjährige Kanzlei-Jubiläum.
schlossen sich der Bürgermeisterin unter anderem an: Johannes Hefel (Vorstand Hypobank),
Christoph Winder (Haberkorn),
Carmen und Martin Dechant
(ikp.), Walter Friedl (ehemaliger
Landesdirektor Uniqa),
Jürgen Thurnher (Firma Lorünser), Helmut Sepp (Personalberater), Wolfgang und Evi Rusch
(Schlosserei), Thomas Lang (Gynäkologe in Schruns), Jürgen
Piffer (Entec), Thomas Mayer
(Firma Hirschmann), Wolfang
Mattner (Vermessungsbüro Mattner), Versicherungsagent Harald
Gusch, von der Uniqa Margit
Nussbaumer, Jasmin Bösch und
Ralph Moser sowie Damir Todorovic (Städtische) und Andrea
Schweiger von der Zürich Versicherung. Der Gesprächsstoff ging
den Jubilaren und Gratulanten
lange nicht aus. Dank dem Campus Catering- Team und DJ Kurt
war auch die Stimmung bis zur
vorgerückten Stunde ausgezeichnet. (red)
Foto links: Michael Schöttl (Doppelmayr Cable Liner), Psychologe Siegfried Kalb; Rechts: Daniela und Karl-Heinz Milz (Vorarlberger Verlagsanstalt).
Cornelia Dür, Simone Bereiter,
Norbert Winsauer und Andrea
Denifl-Winder (links). Kleines Foto:
Lucas Winder (Weider-Wärmepumpen) und GF Thomas Mayer (Firma
Hirschmann).
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Schmuckstück für die Jüng
Kindergarten Hatlerdorf eröffnet - 2,8 Millionen Euro wurden v
der Kinderbetreuung in Dornbirn: „Nach dem Neubau des
Kindergartens im Wallenmahd
vor drei Jahren wird der Kindergarten das große Angebot an
Betreuungsplätzen weiter verbessern. Bereits in Planung ist ein
weiterer Kindergarten im Bezirk
Markt. Der schrittweise Ausbau
des Betreuungsangebots ist mir
auch persönlich ein besonderes
Anliegen.“
Rechtzeitig zum Beginn des
neuen
„Kindergarten-Jahres“
im September konnte der neue
Kindergarten im Hatlerdorf von
den vier Kindergarten-Gruppen
bezogen werden. Nachdem sich
die Kids und die Pädagoginnen
im Neubau eingelebt haben,
wurde der Kindi auch feierlich
eröffnet.
Der neue Kindi im Hatlerdorf: Ein Schmuckstück in Dornbirn.
lionen Euro - rund 500.000 Euro
davon können als Förderung lukriert werden.
Für Bürgermeisterin Andrea
Kaufmann ist der Neubau eine
wichtiger Beitrag für den Ausbau
Tag der offenen Tür
Am Nachmittag nach der Eröffnung hatte die Bevölkerung die
Gelegenheit, den neuen Kindergarten im Rahmen eines „Tag der
offenen Tür“ zu besichtigen. Die
Mitarbeiterinnen führten durch
das neue Gebäude. Und das
Team rund um den „Familientreffpunkt Kindergarten Hatlerstraße“ verwöhnte die Besucher
mit Kaffee und Kuchen.
Kinder-Uni ein Hit. Insgesamt 1.755 Teilnehmer wurden im
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Der Kindergarten wurde neben
der bestehenden Volksschule
errichtet und bietet vier Gruppen Platz. Der Neubau wurde
notwendig, weil in der Volksschule zusätzliche Räumlichkeiten unter anderem auch für die
Schülerbetreuung benötigt wurden. Zudem wurde ein verstärkter Zuzug von dreijährigen in die
Betreuung verzeichnet, für die
entsprechender Platz geschaffen
werden musste. Die Baukosten
belaufen sich auf rund 2,8 Mil-
letzten Schuljahr in den Veranstaltungen der Kinderuni Vorarlberg gezählt. 111 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren haben mindestens
sechs Vorlesungen besucht und wurden für ihren Eifer nun mit einem
Diplom belohnt. Bei der „Sponsionsfeier“ an der Fachhochschule Vorarlberg gratulierten Bildungslandesrätin Bernadette Mennel und Rektor
Oskar Müller den fleißigen Jung-Studiosi. Die Kinderuni hat sich in den
letzten Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, sagte Landesrätin
Mennel. Es sei ein höchst erfreuliches Zeichen, dass so viele Kinder das
Angebot nutzen, um auf diese Weise schon frühzeitig in die Welt von
Wissenschaft und Forschung einzutauchen. „Die Kinderuni ist ein sehr
schönes Beispiel dafür, wie aus kindlicher Neugier und Wissensdurst
die Freude am lebenslangen Lernen geweckt und gefördert werden
kann. Das frühe Interesse an Wissen und Bildung lohnt sich für die Kids
auf ihrem weiteren Lebensweg, weil sich daraus zusätzliche Chancen für
die Zukunft eröffnen“, so Mennel. Die nächsten Termine: 12. und 26. November, 10. Dezember sowie 14. und 28. Jänner. Mehr Infos gibt es unter
www.fhv.at/kinderuni. (red)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Schulraumkonzept
Der Neubau des Kindergartens
Hatlerstraße ist Bestandteil des
Dornbirner Schulraumkonzepts.
In diesem Konzept wurde die
zukünftige
Entwicklung
im
Schul- und Kindergartenbereich
auf der Basis der zu erwartenden
Kinderzahlen sowie der pädagogischen Entwicklungen aufgearbeitet. So werden beispielsweise die Räumlichkeiten in der
Volksschule, in denen derzeit
der Kindergarten untergebracht
ist, zukünftig für die Schule benötigt. Der Kindergartenneubau
ist sozusagen die erste Etappe
für eine spätere Schulsanierung
und auch eine Erweiterung.
Bei der Schule sind später zudem
die Tagesbetreuung vorgesehen.
Der Außenbereich des Kindergartens und der Volksschule bilden
eine Einheit. Für den Stadtteil
Hatlerdorf entsteht dadurch in
zentraler Lage eine zusammenhängende öffentliche Grünfläche.
Der Kindergarten ist sowohl von
der Leopoldstraße als auch von
der Hatlerstraße aus erreichbar.
(red)
LTP Sonderegger beim Tag der offenen Moschee in Nenzing
Zwölf Moscheen in Vorarlberg
haben am vergangenen Samstag,
25. Oktober 2014, am bundesweiten Aktionstag teilgenommen
und alle Interessierten eingeladen, sich direkt ein Bild des islamischen Glaubensalltags zu machen. Landtagspräsident Harald
Sonderegger nahm diese Einladung an und rief bei der Hauptveranstaltung in der ZentralMoschee in Nenzing zum offenen
Dialog der Kulturen auf.
Zahlreiche aller Glaubensrichtungen nahmen die Gelegenheit
am „Tag der offenen Moschee“
wahr, das muslimische Leben in
Vorarlberg kennenzulernen und
aus erster Hand Informationen zu
erhalten. Muslime führten durch
ihre Gemeinden, informierten
über die Funktionen einer Moschee und gaben einen Einblick
in die islamische Religion und
die Tätigkeiten der Gemeinden.
Landtagspräsident Sonderegger
sieht den Schlüssel für ein harmonisches Zusammenleben über
kulturelle Grenzen hinweg im gegenseitigen Respekt füreinander.
„Unser Ziel ist unabhängig der
Herkunft eine gemeinsame Zukunft zu verwirklichen. Der Tag
der offenen Moscheen ist ein sehr
schöner Anlass, um an diesem
Ziel weiter zu arbeiten. Im Dialog
von Mensch zu Mensch werden
Vorurteile beziehungsweise Hemmungen nachhaltig abgebaut und
das Verständnis gefördert“, sagte
er. Vorarlberg sei Heimat für alle
Imam Abdullah
Horoz, LTP Harald
Soneregger, Nenzings
Bgm. Florian Kasseroler und Abdi Tasdögen, Vorsitzender der
IRG Bregenz.
Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, deshalb läge es an allen, die
Bereitschaft zu zeigen, sich wertschätzend mit anderen Lebensmodellen und Wertvorstellungen
auseinanderzusetzen. „Gemeinsamkeiten erkennen, Unterschiede anerkennen. Eine religiös vielfältige Gesellschaft wie die unsere
benötigt eine Kultur der Anerkennung und Begegnung“, so Sonderegger. Dabei verwies er auf
bisherige Brücken zwischen den
Kulturen, wie die Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen
beim Bau des islamischen Friedhofs in Altach. (red)
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erbaut
Gemeinsamkeiten erkennen
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sten
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Hört… Hört…
Zu einer Reise durch die genussvolle Mohren-Weinwelt lud die
Dornbirner Traditionsbrauerei.
Die Gäste, allen voran Partner,
Interessenten und Gastronomiekunden, freuten sich über ein
Ensemble feinster Weine Österreichs, Italiens und Spaniens sowie exklusive Edelbrände und
die neuesten Bierspezialitäten
von Mohren.
Über 25 namhafte Aussteller und
Partner von Mohren ließen es
sich nicht nehmen, ihre Produkte
in angenehmer Atmosphäre zu
präsentieren. Diese zeigten sich
gleichermaßen begeistert von
der Verkostung neuer Weine und
den bekannten Klassikern aus
dem Mohren Sortiment. Bereits
am Eingang bot Jürgen Hehle den eintretenden Besuchern
köstliche Maronis passend zur
Jahreszeit. Gaumenfreuden in
Form von Käse gab es aber auch
aus dem Hause Moosbrugger
sowie raffiniertes, italienisches
und spanisches Fingerfood von
Genuss.Punkt: Reise
durch die Weinwelt
Genossen den Abend: David Friedl, Michael Erath, Sara Stiegelmair und
Mohren-Geschäftsführer Heinz Huber.
August Huber mit Rita und Rainer Madlener von der
Alpe Weissenfluh.
Raffael Winkler (Sektkellerei Szigeti) mit Herbert
Kaufmann (Tourismus & Stadtmarketing).
Links: Andre Reichart-Proksch (Kässe Moosbrugger). Foto rechts: Markus
Mathis (Mohren) mit Theresia Lasselsberger (Michelehof).
Mike P. Pansi, Koch der Köche
2014 (Höchste Auszeichnung des
VKÖ für verdiente Köche seit
1993). Vertreten waren auch sehr
bekannte Winzer wie etwa Leopold Müller, Leopold Aumann,
Gerhard Markowitsch, Gernot
Heinrich, Josef Gager, Manfred
Bannert, Gerhard Wohlmuth
und noch viele andere mehr. Und
auch der Michelehof mit dem
Single Malt war präsent. Und die
Mohren präsentierten ihr neues
Kind: „Unsere neueste Kreation,
das Pale Ale, erinnert durch das
seltene Fruchtaroma an einen
Korb mit Südfrüchten. Diese Bier
präsentiert sich frisch und eigenständig gepaart mit einer angenehmen Bittere“, so Geschäftsführer Heinz Huber.
Unter den Gästen waren unter
anderem: Mag. (FH) Herbert
Kaufmann (Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing), Mike
P. Pansi (Pansis Kochmeisterei),
Günther Kreuzhuber (Metro
Dornbirn), André ReichardtProksch (Vertriebsleiter Käse
Moosbrugger), Thomas Rhomberg (Krone, Dornbirn), Michael
Erath (Paschanga, Bregenz), Tom
Heinzle (Tom‘s Grillwerkstatt),
Walter Oberhauser (Restaurant
Römerstube), Christian Pfeiffer
(Kreuzbar, Bregenz), Andrew
Nussbaumer (Palast Hohenems),
Georg, Margit und Jutta Stadler
(Berggasthof Stadler, Möggers),
Helene Eiler (Wirtshaus Taube),
Jacqueline Unterweger (von der
Schlössle-Bar in Götzis), Natalie
Lässer (Wellness Hotel Sonne,
Mellau), Nicole und Manuela
Dür (NIMA, Dornbirn), Christof
Sögner (Cafe Montfort, Bregenz)
und viele mehr. (red)
Von links: Diplom-Sommelier Christoph Diem mit Vertriebsleiter Reinhard
Hämmerle, Stephanie Fink und Birgit Scale.
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Sportstammtisch. Die Stadt Dornbirn entwickelt eine neue
Sport- und Freizeitstrategie. Dieses „Sportkonzept“, das unter anderem auch mit der Beteiligung der Sportinteressierten erstellt wird, soll
Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Sport-Stadt-Dornbirn
für die kommenden zehn Jahre festschreiben. Der Startschuss erfolgt
am Dienstag (4. November, 20 Uhr, Foyer Kulturhaus) im Rahmen eines
Sportstammtisches, zu welchem die Stadt alle Interessierten herzlich
einlädt. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen erste Ideen für die neue
Sportstrategie gesammelt werden. Dazu werden in Form der WorkshopMethode „World Café“ Ideen, Anregungen und Wünsche zu gezielten
Themen im Sport erarbeitet. Diese sollen dann in der Sport- und Freizeitstrategie 2025 entsprechend Berücksichtigung finden. Funktionäre
und aktive SportlerInnen der Dornbirner Vereine haben die Gelegenheit, offene Fragen und Anliegen in Sachen Sport zu diskutieren. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Sport-Stadträtin Marie-Louise Hinterauer sowie der Leiter der Sportabteilung, Mag. Jürgen Albrich, geben
gerne Auskunft und nehmen Anregungen gerne entgegen. Im Bild: Erfolgreiche Dornbirner Sportler bei einer Sportlerehrung. (red)
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Fragen offen bleiben.
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Halloween Party im
VIVA, Freitag ab 18 Uhr
Die legendäre Party mit Kultfaktor steigt mittlerweile schon zum
20. Mal im VIVA, weshalb auch
wirklich viele verkleidete Gäste
für die spooky Halloween Stimmung im VIVA sorgen.
Das Lokal verwandelt sich zu
diesem Anlass in ein altes Spukschloss, damit sich die zahlreichen Geister und sonstigen gruseligen Gestalten auch so richtig
wohl fühlen können.
Vor dem Lokal sorgen die vielen leuchtenden Kürbismasken
dafür, dass auch alle Geister den
Weg ins Viva finden und an der
Cocktailbar steigt die Party mit
DJ Chris.
Das VIVA Team zeigt sich
furchterregend, aber natürlich
ansonsten zuvorkommend wie
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Smartphone und Internet bei
Erstanmeldung sowie spezielle
Beratungstage für die Generation 60+ in unseren A1 Shops –
der nächste Beratungstag findet
am 4.11.2014 statt. Gratis-Kurse
im Rahmen von „A1 Internet
immer und für alle Maskierten
gibt’s ein paar kleine Überraschungen.
Alle Hungrigen bitten wir, sich
rechtzeitig einen Platz zu reservieren, um die mexikanischen
Köstlichkeiten im VIVA genießen
zu können.
Für all jene, die einfach nur an
die Bar wollen, heißt es gute Laune mitzubringen und bei heißer
Musik und tollen Cocktails bis
in die frühen Morgenstunden zu
feiern.
Wie immer steht ein Schminkteam bereit, damit auch noch
Kurzentschlossene am Abend zu
einer gruseligen Maske kommen.
Reservierungen ab 15 Uhr unter 05574/42288 www.cantina.at
(pr)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Nachdenken hat sich gelohnt
VLOW brachte interessante Projekte für die Städte Dornbirn und Hohenems
Interessante
Konzepte
und
neue Ideen für den öffentlichen
Raum wurde bei der VLOW entwickelt - und ausgezeichnet. Für
Dornbirn und Hohenems gibt es
Umsetzungsprojekte.
Sehr unterschiedlich waren die
Aufgabenstellungen, die Dornbirn und Hohenems ausgaben die Konzepte überzeugten dabei
die Jury restlos. Jetzt liegt es an
den Kommunen, diese auch umzusetzen.
Die Aufgabenstellung in Dornbirn lautete, den Stadtgarten
optimal mit dem Marktplatz zu
verbinden. Die Einreichungen
kamen von der Hochschule Konstanz, die Architekten Holzer
Kobler aus der Schweiz und der
ARGE Daniela Egger. Die Jury
sprach sich für Daniela Egger aus,
lobte jedoch das außerordentliche
Konzept und die umfangreiche
Recherchearbeit der Hochschule
Konstanz, welche schlussendlich
auch den Nachwuchspreis sowie
eine Prämierung der Stadt Dornbirn in Höhe von 3000 Euro erhielt. Der Stadt steht es nun frei,
ob das Siegerprojekt realisiert
wird.
Daniela Egger und ihr Team
überzeugten dabei mit ihren Verkehrstrommeln, Holzer Kobler
mit einem Flip-Dot-Leitsystem
und die Studenten aus Konstanz
mit einem Bach durch die Stadt,
in dem Gummienten schwimmen
und so die Verbindung durch die
Stadt darstellen.
Mit dem Nachwuchspreis bedacht wurde von der Stadt Dornbirn das Team der Hochschule Konstanz.
Emser Hörstationen
Die in Bregenz beheimatete ARGE
Kairos wurde von der Jury einstimmig für ihr Konzept mit 24 Hörstationen, die an zwölf markanten
städtebaulichen und geschichtsträchtigen Punkten in der Stadt
Hohenems installiert werden sollen, zum Sieger erklärt. In der Jury
war Hohenems unter anderem mit
Bürgermeister DI Richard Amann
und Direktor Dr. Hanno Loewy
(„Jüdisches Museum“) vertreten.
Unter dem Namen „Hörensagen“ präsentierte das KairosTeam seine Idee von den 24 Hörstationen: Besucher/innen wie
Einheimische sollen dabei die in
den Boden eingelassene und der
Form einer Schallplatte nachempfundene Gussplatte betreten,
woraufhin eine Stimme aus dem
Lautsprecher Wissenswertes zum
aktuellen Standort erzählt. Das
Besondere: Die Lautsprecher sind
in der Schallabstrahlung derart
präzise, dass der Ton nur im Bereich der Platte gehört werden
und somit auch keine akustische
Beeinträchtigung im Umfeld
entstehen kann. Jede Erzählung
betrachtet dabei die Geschichte
von Hohenems aus zwei gegensätzlichen Perspektiven, wie zum
Beispiel Berg-Tal oder GetrenntGemeinsam. Die Stadt Hohenems
wird in den nächsten Wochen
entscheiden, ob das Siegerprojekt
auch umgesetzt werden soll. (red)
INFO
Was bedeutet „VLOW“?
Die VLOW fand im Festspielhaus als Finalphase eines Gestaltungswettbewerbs im öffentlichen Raum statt. Unter der Federführung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus veranstalteten fünf Vorarlberger Kommunen,
darunter Dornbirn und Hohenems, einen gemeinsamen Wettbewerb zur
Gestaltung des öffentlichen Raums. Seit März wetteiferten pro Standort
jeweils drei Projekt-Teams aus den Bereichen Architektur, Design und
Kommunikation um den ersten Platz und die damit verbundene dotierte
Realisierung ihres Entwurfs. Ziel des Wettbewerbs war es, sowohl für die
heimische Bevölkerung als auch für Gäste die Qualität des öffentlichen
Raums weiter zu entwickeln und das Rheintal als regionale Einheit zu
stärken und abzubilden.
Ehrenamt. Den Vorabend des Nationalfeiertags hat Landeshauptmann
Markus Wallner auch heuer wieder zum Anlass genommen, um freiwillig
engagierten BürgerInnen aus allen Landesteilen den Dank des Landes auszusprechen. Das starke Ehrenamt sei ein positiver Standortfaktor für Vorarlberg,
betonte Wallner im Rahmen der Danke-Veranstaltung in Schwarzenberg:
„Freiwillige sind wichtige Stützen in unserem Gemeinwesen“. 49 Engagierten überreichte Wallner Ehrenurkunden. Aus dem Verbreitungsgebiet des
Dornbirner Anzeigers wurden nicht weniger als 17 Menschen geehrt: Walter
Summer (Dornbirn – Chorverband), Christos Hantzaras (Dornbirn – Volksgruppen/Landsmannschaften), Monika Hillbrand (Dornbirn – Landeselternverband), Maria Einetter (Dornbirn – Krankenhausseelsorge, Interkulturelles), Verena und Peter Sahler (Dornbirn – Jugendarbeit), Alexander Fäßler
(Dornbirn – Pfadfinder), Elisabeth Ruepp (Dornbirn – Seniorenbund), Anton
Vogelmann (Lustenau – Seniorenbund), Heinz Dobnik (Hohenems – Pensionistenverband), Hugo Egger (Hohenems – Seniorenring), Manfred Bösch
(Lustenau – Lebenshilfe), Doris Rinke (Dornbirn – Lebenshilfe), Martin Kisser (Dornbirn – Feuerwehr), Claudio Errico (Dornbirn – Rotes Kreuz), Reinelde Frick (Dornbirn – ASVÖ) und Eveline Klotz (Dornbirn – Sportunion). (red)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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MEINUNG
Chefredakteurin Österreich
karin.strobl@regionalmedien.at
Twitter: @KarinStrobl
U-Ausschuss neu:
Prammers Wurf
Es ist also alles unter Dach
und Fach: Das neu aufgestellte
parlamentarische Instrument, der
U-Ausschuss neu, kann in die Tat
umgesetzt werden. Der Hypo-Ausschuss wird wohl der erste
seiner Art sein. Seit August 2009
gab es im Parlament eine Zweidrittelmehrheit dafür, dass der
U-Ausschuss dringend reformiert
gehört. Doch das heftige Hickhack
darum, wie die Neuaufsetzung
das parlamentarischen Kontrollwerkzeugs aussehen könnte,
blockierte alles. Die Gespräche
zwischen Regierungsparteien und
Opposition drehten sich ständig
im Kreis. Mehr als Lippenbekenntnisse war nicht herauszuholen.
Wo die Fronten verhärtet waren,
setzte die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer
auf Dialog. Sie blieb beharrlich
am Thema dran und forderte die
Fraktionen auf, konstruktive Ideen
einzubringen. Und siehe da, in die
verfahrenen Verhandlungen kam
Bewegung.
Barbara Prammer selbst machte
nie einen Hehl daraus, dass sie
sich einen Untersuchungsausschuss als Minderheitenrecht
wünschte. Sie hätte sich wohl sehr
darüber gefreut, dass dem nun
so ist.
AUF ...
Der Oberösterreicher
Peter McDonald wurde vom Hauptverband
der Sozialversicherungsträger
zum neuen Vorsitzenden bestellt.
AB ...
„Nicht jeden Freitag
wird geköpft“: Für die
Aussage der Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner zu Saudi-Arabien hagelte es
Kritik.
Fotos: SVA, Neumayr
Minister Hans Jörg Schelling: „Last
bleibt wohl beim Finanzminister
hängen.“
„Intensive Gespräche mit Ländern
und Gemeinden zur Vereinheitlichung des Haushaltsrechts.“
„Bei der Steuersenkung gibt es
viele gute Ansätze, bei der Gegenfinanzierung noch nicht.“
Fotos: Jantzen
Schelling: „Werden
nachschärfen müssen“
Der Finanzminister
über den Finanzausgleich neu und die
geplante Steuerreform.
von Karin Strobl
Sie haben zu Beginn Ihres
Amtsantritts in einem Interview gesagt, die Konsolidierung des Budgets sei Ihre
oberste Prämisse. Mit Blick
auf die nach unten revidierten
Wirtschaftszahlen stellt sich
die berechtigte Frage: Wie soll
sich das ausgehen?
SCHELLING: „Die Wirtschaftslage stellt uns einige Aufgaben.
Die gute Nachricht: Für 2015 erwarten wir ein besseres Wachstum. Aber natürlich müssen wir
Altlasten aus der Vergangenheit
abbauen, da ist noch einiges unerledigt. Nur so erfüllen wir das
für 2015 beschlossene Budget.
Einzelne Ministerien werden da
noch nachschärfen müssen.“
Sie sprechen die Ministerien
an, aber wie sieht es bei den
Ländern aus?
„Wir führen derzeit sehr intensive Gespräche mit den Ländern
und Gemeinden – gerade in
puncto Vereinheitlichung des
Haushaltsrechts. Das ist deshalb
so wichtig, damit wir endlich
Vergleichbarkeit herstellen können. Das ist eine der wichtigsten
Voraussetzungen in Bezug auf
die bevorstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich. Es
ist doch seltsam, dass man die
Budgets von Wien und Berlin
vergleichen kann, aber nicht die
von Wien und Niederösterreich.
Daran arbeiten wir eben jetzt.
Es herrscht Konsens über die
Vorgangsweise, verhandelt wird
auf Augenhöhe.“
Sie und Rechnungshofpräsident Josef Moser stützen sich
dabei auf ein Gesetz aus dem
Jahr 1948.
„Wir haben einen sehr konstruktiven Dialog mit den Ländern.
Mir geht es darum, dass wir das
gemeinsam mit den Ländern
erarbeiten und dann einen gemeinsamen Wurf präsentieren.“
Wann starten die Verhandlungen dazu?
„Wir planen mit allen Beteiligten, Bund, Ländern, Städten und
Gemeinden, im März 2015 ein
Kick-off-Meeting.“
Die wichtigsten Themen?
„Förderungen, Doppelgleisigkeiten und die Verwaltung.“
Ein großer Brocken ist neben
dem Finanzausgleich neu auch
die Steuerreform. Diese soll
fünf Milliarden Euro bringen.
Bleibt es dabei?
„Uns ist in kurzer Zeit schon
einiges gelungen. Wir haben die
Blockade in nur vier Wochen gelöst. Wir haben uns auf ein Volumen geeinigt, einen Fahrplan
festgelegt. Die Expertengruppe
in meinem Haus arbeitet intensiv, ich lasse mir wöchentlich
berichten. Im Dezember übernimmt die politische Gruppe,
vertreten durch vier Landeschefs
und vier Bundespolitiker. Am
17. März werden wir dem Ministerrat ein Modell samt Gegenfinanzierung vorlegen. Ich habe
immer klar gemacht, dass man
die Steuerreform aufgrund der
budgetären Situation in Etappen
umsetzen wird müssen.“
Stoßen Sie dabei auf Verständnis beim Koalitionspartner
SPÖ?
„Im Grundsatz ja. Die Steuerreform hat drei Ziele: Vereinfachen, Entrümpeln, Entlasten.
Wachstum und Beschäftigung
generieren. Das Budget konsolidieren. Jetzt geht es darum, die
vielen guten Ideen zu prüfen.
Bei den Steuersenkungen gibt es
bereits sehr viele gute Ansätze,
bei den Modellen der Gegenfinanzierung hingegen leider noch
nicht. Ich fürchte, dass die Last,
ein Gegenfinanzierungspaket zu
entwickeln, wohl beim Finanzminister hängen bleiben wird.“
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Parkhaus in Rekordzeit
Bei Rhomberg’s Fabrik entsteht bis Dezember ein Parkhaus für rund 240 PKW
Das Gelände von Rhomberg’s
Fabrik in Dornbirn wird um
ein weiteres Gebäude reicher:
Bis Dezember 2014 errichtet
die Rhomberg Liegenschafts
GmbH & Co. KG dort ein siebengeschossiges Parkhaus mit
Stellplätzen für rund 240 PKW.
Die unteren drei Etagen stehen
bereits, errichtet wurden sie innerhalb von nur neun Wochen.
Die Bauzeit ist Programm: Insgesamt entsteht auf dem Areal von Rhomberg’s Fabrik das
Parkhaus in Fertigteilbauweise
mit der schnellsten Fertigstellungszeit.
Anlass für den Neubau ist die
Auslastung von Rhomberg’s Fabrik. In den vergangenen Jahren
haben sich weitere Mieter im Areal angesiedelt, so dass Rhomberg
als Eigentümer und Verwalter
aktiv werden musste: „Um die
Attraktivität unseres Standorts
für die langjährigen, zufriedenen Mieter und ihre Kunden
auch weiterhin sicherstellen zu
können, ist die Erweiterung daher nötig“, erklärt Cornelia SinzRhomberg, Geschäftsführerin der
Rhomberg Liegenschafts GmbH
& Co. KG. Errichtet wird das
Parkhaus vom Systembauspezialisten Goldbeck-Rhomberg. Und
auch an die Fahrradfahrer unter
den rund 1.000 Mitarbeitern der
in Rhomberg’s Fabrik angesiedelten Unternehmen wird gedacht:
Neben dem Parkhaus entstehen
zusätzliche überdachte Radstellplätze. Das Goldbeck-Rhomberg
Parkhaus wird am nördlichen
Rand von Österreichs viertgrößtem Gewerbepark errichtet. Zukünftig wird es aber mehr und
mehr ins Zentrum rücken. Der
Grund: Im Norden befindet sich
ein etwa 13.000 m2 großes Grundstück, das für weitere Betriebsansiedlungen zur Verfügung steht.
Das neue Parkhaus verfügt über
14 Parkebenen auf 7 Geschossen.
Es erstreckt sich über 7.700 m2.
Treppenhaustürme und Deckenplatten bestehen aus Betonfertigteilen, die Tragkonstruktion aus
verzinktem Stahl. „Wir haben
uns bei der Fassade für ein gelochtes und perforiertes Aluminiumprofil entschieden, das horizontal montiert wird“, erläutert
Geschäftsführer Thomas Rhom-
Blick in die Zukunft: Ab Dezember 2014 bietet das
Parkhaus (hier eine
Visualisierung) 240
neue Stellplätze
für die Mieter in
Rhomberg‘s Fabrik.
berg. „Das ist optisch äußerst ansprechend und fügt den Neubau
hervorragend in das Gesamterscheinungsbild von Rhomberg’s
Fabrik ein, das ja aus einem Mix
aus traditioneller und moderner
Architektur besteht.“
Über Rhomberg’s Fabrik
Rhomberg’s Fabrik ist Österreichs
viertgrößter Gewerbepark und
liegt zentrumsnah in der Nähe
der Stadtstraße (B 190), der Dornbirner Hauptverkehrsader. Das
Areal ist bequem mit dem Auto
oder öffentlichen Verkehrsmitteln sowohl vom Stadtzentrum
als auch überregional erreichbar.
Zirka 90 Unternehmen mit rund
1.000 Mitarbeitern nutzen die
etwa 48.000 m2 Gewerbefläche
auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik. Rhomberg`s
Fabrik. Die nahezu vollständige
Auslastung und langjährige, zufriedene Mieter bestätigen das
hervorragende Betriebsumfeld.
Moderne Infrastruktur, individuell gestaltete Mietobjekte und ein
gutes Umfeld für Businesstermine – im Seminarzentrum oder im
Gasthaus & Stadtheuriger „Zum
Färbers“ – zeichnen den Standort
aus und geben der konsequenten
Umsetzung des Konzepts recht.
(red)
In Memoriam Markus M.
Casino Fatale – das Spiel mit dem Wahnsinn
Für den Vorarlberger Künstler
Markus Mennel hatte die Textproduktion im Rahmen seines
künstlerischen Arbeitens einen
ganz besonderen Stellenwert.
Das Spiel mit dem Wort, der literarische Ausdruck, das verbale
Ausloten von gesellschaftlichen
Strukturen und persönlichen Entwicklungen war für ihn häufig
Ausgangspunkt eines kreativen
Prozesses. Er verstarb letztes
Jahr – sein Tod war für uns der
Anstoß dafür, das Kunstfestival
Casino Fatale ins Leben zu rufen.
Medienübergreifendes Kunstfestival 11 KünstlerInnen präsentieren Arbeiten aus den Bereichen
Malerei, Video, Fotografie, Installation, Zeichnung und Performance.
Roland Adlassnigg, Bella Angora, Kirsten Helfrich, Maria A.
Mäser, Andrea Salzmann (mit
Anna Hayes und Sebastian Meyer), Stoph Sauter, tat ort (Alexandra Berlinger und Wolfgang Fiel),
Darko Todorovic, Viktoria Tremmel, Alexander Waltner. (pr)
INFO
Do, 13.11. und Fr, 14.11. 2014
Ausstellung/Performance/5Gang-Menü ab 19.30 Uhr
Kartenreservierungen unter
www.casinofatale.com
Sa, 15.11. und So, 16.11.2014
Öffentliche Ausstellung
von 14 bis 18 Uhr
Messegelände Dornbirn Halle 4/5
Donnerstag, 30. Oktober 2014
18
Kiddy Contest 2014
Zwölfjährige Schwarzacherin in der Wiener Stadthalle
Seit zwei Jahrzehnten begeistern beim jährlichen „Kiddy
Contest“ die jüngsten Pop-Talente des Landes mit neutextierten Versionen aktueller Hits. Für
das große Finale am Samstag,
8. November, in der Wiener
Stadthalle hat sich die zwölfjährige Schwarzacherin Lena Tirler
bravourös qualifiziert und hofft
auf die Unterstützung ihrer Fans
aus dem „Ländle“.
Mehr als zweihundert Youngsters standen bislang im Finale
auf der Showbühne, mehr als 1,4
Millionen Tonträger wurden ver-
kauft. Seit 2002 hat jedes Album
die Spitze der Charts erreicht.
Insgesamt wurden die KC-Alben
(inkl. Best Of-Releases und Veröffentlichungen in Deutschland)
bisher mit 6 x Gold, 8 x Platin,
6 x Doppel-Platin und 3 x TriplePlatin ausgezeichnet.
Die zwölfjährige Lena Tirler aus Schwarzach hat sich mit
großer Begeisterung für den
„Kiddy Contest 2014“ beworben
und sich unter mehr als eintausendfünfhundert Kandidatinnen
und Kandidaten für das große
Finale in der Bundeshauptstadt
0821 205 500 04 lautet die Tel.-Voting-Nr. für Lena Tirler, im Bild bei
der Medienpräsentation mit Arabella Kiesbauer und Bruder Paul.
Dankeschön an
2000 Mohi-Helfer
Zum traditionellen Landestreffen luden ARGE Mohi und die
Vorarlberger Landesregierung
am Donnerstag in das Cubus
in Wolfurt. Besonders gefreut
haben sich die Mohi-MitarbeiterInnen über den Besuch der
neuen Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker und ihr klares
Bekenntnis zu den mobilen
Hilfsdiensten.
der Arbeitsgemeinschaft Mobile
Hilfsdienste (ARGE Mohi) bedankte sich bei dieser Gelegenheit für den großartigen Einsatz,
den die fast 2000 Mitarbeiter bei
der Betreuung der hilfsbedürftigen Menschen im ganzen Land
leisten. 31 Frauen und ein Mann
wurden für ihre bereits mindestens 20jährige Tätigkeit als
Mohi-Helfer ausgezeichnet. Die
neu gewählte Landesrätin Katharina Wiesflecker betonte in ihrer
„Antrittsrede“, dass die Mobilen
Hilfsdienste aus ihrer Sicht ein
unverzichtbarer Teil des Vorarlberger Pflegenetzwerkes sind.
Sie versicherte dem Auditorium,
dass sie sich für die Anliegen der
Mobilen Hilfsdienste mit voller
Kraft einsetzen werde. (red)
Foto: ARGE Moh
Zum jährlichen Landestreffen
sind die Mitarbeiter aller 51 Mobilen Hilfsdienste des ganzen
Landes eingeladen: Auch heuer
haben wieder über 600 „Mohis“
diese Einladung zu einem gemütlichen Nachmittag und einem
feinen Abendessen angenommen. Kitty Hertnagel, Obfrau
sensationell qualifiziert. Lena ist
somit Westösterreichs (Vorarlberg und Tirol) einzige Vertreterin, die sich der großen Herausforderung stellen darf. Der
Songtitel „Augen auf“ (Original:
„Am I Wrong“ von Nico and
Vinz) wurde bereits in den Studios aufgenommen und auf CD
gepresst. Es ist eine spannende
Zeit, die Lena und ihre Mitstreiter bereits hinter sich haben, einer
großen Medienpräsentation folgten zahlreiche Interviews und ein
Live-Auftritt in der TV-Sendung
„Café Puls“.
Landesrätin Katharina Wiesflecker, Herbert Schwendinger (Hauskrankenpflege Vorarlberg) und Kitty Hertnagel (Obfrau ARGE Mohi)
„Ich freue mich total, dass ich
beim Kiddy Contest mitmachen
darf, es macht mir einfach großen
Spaß auf der Bühne zu stehen
und zu singen. Ich spiele sehr
gerne Gitarre, Querflöte und Klavier und komponiere Lieder. Ich
möchte Mila Meusburger sehr
danken, die mir sehr geholfen
hat, die ganzen Lieder für den
Kiddy Contest einzustudieren.
Ein großes Dankeschön geht auch
an Ivana Eres, die mir schon Gelegenheiten gegeben hat, auf der
Bühne zu stehen“, freut sich Lena
und strahlt im Interview mit der
Regionalzeitung eine beneidenswerte Begeisterung und die Liebe
zur Musik aus, die auch von ihren Eltern geteilt wird. „Natürlich hatten Mama und Papa ihre
Bedenken und wollten die Sache
langsam angehen, aber ich blieb
hartnäckig“, lacht Lena, die den
Musikzweig an der Mittelschule
Bergmannstraße in Dornbirn besucht. „Der Umgang mit den Kindern ist außerordentlich gut, sie
werden perfekt begleitet, betreut
und sind bestens aufgehoben“,
bestätigen Lenas Eltern und freuen sich mit ihr, sich einen Traum
erfüllt zu haben, den Lena bislang nur vor dem Bildschirm erleben durfte.
Der große Tag steht noch bevor,
wenn sich die zehn Kandidatinnen und Kandidaten am Samstag, 8. November, in der Wiener
Stadthalle (Live auf Puls 4, 18
Uhr) auf der Bühne gegenüber
stehen. Bis zum 8. November (12
Uhr) kann täglich für Lena im
Vorfeld angerufen werden, diese
Anrufe werden zu den Anrufen
in der Live-Show auf Puls 4 addiert und zu einem Gesamtergebnis vereint. Die Voting-Telefonnummer (20 Cent/Anruf) für
Lena lautet: 0821 205 500 04. Als
Voting-Zuckerl verlost Lena zwei
Kiddy-Contest-CDs, einfach Mail
an Lena (lena14@kiddycontest.
com) – Stichwort: „Regionalzeitung“ – und Lena freut sich auf
zahlreiche Voting-Stimmen aus
dem „Ländle“. (bach)
ZUR PERSON
Lena Tirler
Song: Augen auf
Original: Am I Wrong
(Nico and Vinz)
Wohnort: Schwarzach
Bundesland: Vorarlberg
Geburtsdatum: 17.01.2002
Körpergröße: 160 cm
Geschwister: Paul (10), Noah (2)
Haustiere: Katze (Josy)
Musikinstrumente: Gitarre,
4XHUÁ|WH.ODYLHU
Sport: Joggen
Hobbies: Singen, Komponieren,
Tanzen
Pop-Idole: Shakira
Essen: Pizza, Spagetti, Lasagne
Bücher'DVYHUGUHKWH/HEHQ
der Amelie
Berufswunsch: Musiklehrerin,
Schauspielerin
Mich nervt: wenn mich mein
Bruder beim Auto fahren nicht
singen lässt
Fanpost:
lena14@kiddycontest.com
Tel.-Voting: 0821 205 500 04
Donnerstag, 30. Oktober 2014
19
Kompetent vor Ort:
Ihr Raiffeisen Vorsorgepartner
WERBUNG
Vorsorgen ist eine
sehr individuelle
Angelegenheit.
Denn „richtig” für
den einen, muss
nicht immer auch
„passend” für Sie
sein. Welcher Vorsorge-Mix für Sie
ganz persönlich
optimal ist, weiß Ihr
Raiffeisenberater
vor Ort.
Ihren Berater haben Sie immer in der Nähe: Denn mit
dem dichtesten Bankstellennetz Vorarlbergs ist der Spezialist stets vor Ort, der für Ihre
individuellen Wünsche und
Bedürfnisse ein maßgeschneidertes Vorsorge-Paket schnürt.
Seit 125 Jahren
in der Region verankert
Wenn sich alles globalisiert
und rundum verändert,
braucht man einen bodenständigen Partner in der Nachbarschaft. Das gilt besonders für
die Pensionsvorsorge. Denn
wenn man die besten Entscheidungen für die Zukunft treffen
will, muss man die Vergangenheit verstehen. Deshalb begleiten wir unsere Kunden ein
Leben lang und sind seit mehr
als 125 Jahren in der Region kulturell, sozial und wirtschaftlich
fest verwurzelt.
Immer für Sie da – was
immer Sie auch vorhaben
Egal, ob Sie noch in Ausbildung
sind, gerade ins Berufsleben
starten, im Familientrubel
stecken oder mitten im Beruf
stehen – Vorsorgen ist immer
und in allen Lebenslagen ein
Thema. Deshalb ist es wichtig,
stets einen dynamischen Vorsorgeplan zu haben: Nicht Ihr
Leben soll sich dem Plan anpassen, Ihr Vorsorgeplan soll
mit Ihrem Leben heute und in
Zukunft harmonieren. Bei den
Privatvorsorge-Produkten von
Raiffeisen sind Flexibilität und
langfristige Planung kein Widerspruch. Sparbuch, Fondssparen
und Lebensversicherungen –
der richtige Mix, der sich immer wieder adaptieren lässt,
gibt Ihnen in jeder Lebensphase ein sicheres Gefühl.
Welche Vorsorge genau
jetzt zu Ihnen passt, weiß
Ihr Raiffeisenberater.
Vereinbaren Sie einen Termin
in Ihrer Bankstelle vor Ort –
eine Liste aller Standorte in
Ihrer Nähe finden Sie unter
www.raiba.at
Die Bausteine Ihrer persönlichen Raiffeisen Privatvorsorge:
• Klassisches Sparbuch und Bausparen
für größtmögliche Sicherheit
• Fonds zur individuellen Vorsorgeergänzung
• Klassische Lebensversicherung
„Meine Raiffeisen Pension”, monatliche
Pension garantiert ein Leben lang
INTERVIEW MIT BETRIEBSÖKONOM
WILFRIED HOPFNER, VORSTANDSVORSITZENDER DER
RAIFFEISENLANDESBANK VORARLBERG
Welche Produkte
sind die richtigen für
die private Vorsorge?
Es kommt immer auf den richtigen Mix an. Bankprodukte,
Bausparen, Versicherungen
und Fonds: Raiffeisen bietet
seinen Kunden unter Einbeziehung aller staatlichen
Fördermöglichkeiten das gesamte Spektrum an Vorsorgelösungen.
Aber welche Vorsorgelösung ist die richtige?
Viele Vorarlberger wissen
nicht, wie und in welchem
Umfang sie vorsorgen sollen. Der Raiffeisen Pensions-Check bringt für jeden
Klarheit – ausgerichtet auf
die individuellen Ziele und
Möglichkeiten.
Wie kommt man zum
optimalen Vorsorgeplan?
Es gibt eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen und
eine große Zahl an Produkten,
die es gilt, mit dem ganz persönlichen Bedürfnisprofil in
Einklang zu bringen. Damit
das möglich wird, geht man am
besten in drei Schritten vor:
1. Die Berechnung des aktuellen Vorsorgestatus: Als besonderen Service bieten die
Raiffeisenbanken die Freischaltung für Ihren Online-Zugang
zum neuen Pensionskonto
mittels Handy-Signatur an. So
sind Online-Amtswege und
die Arbeitnehmerveranlagung
über FinanzOnline ganz einfach.
2. Ein Blick auf die individuelle
Zukunftsplanung – z. B. auf
einen möglichen vorzeitigen
Pensionsantritt sowie langfristige Pläne und Ziele.
3. Auf Basis dieser Informationen entsteht dann ein persönlicher Vorsorgeplan unter
Berücksichtigung geeigneter
Produkte aus vielen Bereichen.
Wir geben einen ausführlichen Überblick zum aktuellen Vorsorgestatus und
schlagen konkrete Lösungen vor.
Wann ist der optimale
Zeitpunkt, mit der
Vorsorge zu beginnen?
Die goldene Regel lautet: Regelmäßig und so früh wie
möglich! Das bedeutet, dass
man auch mit kleinen Beträgen beginnen kann, die
dann über die lange Laufzeit
zu einem entsprechenden
Vorsorge-Vermögen führen.
„Rechtzeitig d‘rauf schauen,
dass man’s hat, wenn man’s
braucht”, damit im Alter möglichst keine Versorgungslücke
entsteht. Das ist aus meiner
Sicht der richtige Zugang.
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Warum ist private
Vorsorge wichtig?
Unsere Lebenserwartung
steigt – und damit die Dauer
der Bezüge. Aber die Geburtenrate sinkt und es gibt immer weniger Pensionseinzahler. Das herkömmliche
Pensionssystem ist so nicht
mehr zu finanzieren. Private
Altersvorsorge ist deshalb
aus meiner Sicht ein Muss.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
20
Nicht sorgen, sondern vor-sorgen!
Damit die Pensionslücke Sie nicht aus dem Takt bringt.
Es ist nicht zu überhören: Die steigende
Lebenserwartung
und die aktuellen
Entwicklungen am
Arbeitsmarkt bringen das bestehende
Pensionssystem gehörig unter Druck.
Höchste Zeit, aus dem Solo ein
Orchester zu machen und die
staatliche Pension durch einen passenden Privatvorsorge-Mix zu ergänzen. Nur so
können Sie die zu erwartende
Pensionslücke schließen.
TIPP
Für die Privatvorsorge
gibt es kein „zu früh”,
nur ein „zu spät”.
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Vorsorgen ist jetzt Gold
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Gewinnspiel auf vorsorgen.
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im Vorsorge-Orchester den
Takt an und gewinnen Sie
1 von 9 Philharmonikern
in Gold.
Verpassen Sie nicht
den Einsatz
Wie stark Wunsch und Wirklichkeit in puncto finanzieller
Zukunft oft auseinanderliegen,
zeigt sich für viele beim ersten
Blick auf das neue Pensionskonto: Die staatliche Altersvorsorge allein wird bei den meisten nicht ausreichen, um den
gewohnten Lebensstandard
auch nach der Berufstätigkeit
aufrecht zu halten.
Perfektes Zusammenspiel
Raiffeisen ist mit seinen Angeboten bei der privaten Vorsorge
nicht nur sehr breit aufgestellt,
sondern auch besonders flexibel. Eine solide Altersvorsorge
sollte sich immer aus mehreren
Bausteinen zusammensetzen.
Die Möglichkeiten reichen vom
klassischen Sparbuch über
Bausparen und Fonds bis zur
Lebensversicherung. Eine Empfehlung, welcher VorsorgeMix am besten in Ihre Zukunftspläne passt, stellt Ihr
Raiffeisenberater für Sie gerne persönlich zusammen.
Individuelle Vorsorge-Beratung gibt es jetzt online auf
vorsorgen.raiffeisen.at oder
in Ihrer Raiffeisenbank.
So stellt Raiffeisen
Ihr Vorsorge-Orchester zusammen:
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Check der finanziellen Situation und Bedürfnisse
Online-Check des neuen Pensionskontos
Berechnung der Pensionslücke
Sicherheit und Rendite:
Welcher Anlage-Mix passt in Ihr Leben?
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
21
Vorsorgen mit Fonds:
Flexibel ergänzen – passend mixen
Weil sich das Leben
selten an eine vorgegebene Partitur
hält, ist Flexibilität
auch bei der Privatvorsorge besonders
wichtig.
Deshalb werden Fonds zu einer
immer wichtigeren Stimme im
privaten Vorsorge-Orchester.
Grundsätzlich jederzeit verfügbar und mit „open end” passen
sie sich, auf einen mittelfristigen Ertragszeitraum ausgelegt, Ihren Bedürfnissen und
Möglichkeiten an, nicht umgekehrt. Bei der Wahl des Portfolios ist Ihr Raiffeisenberater
der kompetenteste Partner,
egal wie Ihr Leben gerade spielt.
Langfristig planen
und trotzdem flexibel sein
Heute so, morgen so. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten
ist es schwierig, sich langfristig festzulegen. Um die
Pensionslücke zu schließen,
sollte aber frühzeitig mit dem
Aufbau von Zusatzkapital begonnen werden. Fonds können
eine sinnvolle Komplettierung
einer umfassenden Vorsorgestrategie bieten.
TIPP
Bereits ab 30 Euro monatlich
ist Raiffeisen Fondssparen
möglich.
Auch ein Einmalerlag ist in
diese Privatvorsorgeform
gut investiert.
Denn mit der Möglichkeit, die
Anteile jederzeit zu verkaufen
und das Veranlagungsende offen zu lassen, sind Fonds in
puncto Flexibilität kaum zu
schlagen. Beim Verkauf von
Anteilen oder Wechsel in einen
anderen Fonds empfiehlt es sich
natürlich, eine gute Börsenphase abzuwarten. Je nach Lebensumständen kann die Höhe der
Einzahlungen variiert oder sogar zeitweise ausgesetzt werden.
Zusätzlich bietet diese Vorsorgeform, je nach Ertrags- bzw. Risikoprofil, höhere Ertragschancen,
wobei Kursverluste nicht ausgeschlossen werden können.
Welcher Fondsmix
klingt für Sie am besten?
Grundsätzlich gibt es Fonds, die
vorwiegend in Aktien investieren, und solche, die sich hauptsächlich aus Anleihen zusammensetzen. Andere beinhalten
reale Werte wie Immobilien. Zudem gibt es Fonds, die sich aus
unterschiedlichen „Zutaten” zusammensetzen, und sogenannte Dachfonds, die wiederum in
mehrere Fonds investieren. Der
Mix bestimmt dann die Performance und die Risikoklasse des
Fonds. Grundsätzlich gilt: Wer
regelmäßig Fonds anspart,
sollte die Aktienquote an seine Lebensphasen anpassen.
Entscheidend ist beim Vorsorge-Mix der perfekte Zuschnitt
auf Ihre persönlichen Ziele,
Möglichkeiten und Bedürfnisse. Die Spezialisten von
Raiffeisen beraten Sie, welcher
Fondsmix Ihre Privatvorsorge
am besten ergänzt und zu Ihnen
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passt.
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bei Ihrem Raiffeisenberater
oder besuchen Sie uns auf
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So profitieren Sie beim Vorsorgen mit Fonds
• Profis managen Ihr Kapital
• Individuelle Einzahlung – mal mehr, mal weniger
• Jederzeit verfügbar – Börsephase beachten!
• Offenes Veranlagungsende
• Je nach Anlagetyp wählen Sie den passenden Fonds
• Schon ab 30 Euro monatlich einsteigen!
Risiken
• Kursrückgänge können nie ausgeschlossen werden
• Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Risiken
können nie vorausgesagt werden
Die richtigen Instrumente für Ihre Vorsorge:
Vorsorgen mit Raiffeisen Fondssparen –
passend für jeden Anlagetyp.
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Marketingmitteilung: Die veröffentlichten Prospekte sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage
GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Erstellt von Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Schwarzenbergplatz 3, 1010 Wien. Stand: August 2014
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Investmentfonds.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
22
Ein Leben lang sicher:
„Meine Raiffeisen Pension”
Das bietet nur
„Meine Raiffeisen
Pension”: Mit dieser
klassischen Lebensversicherung wird
im Ruhestand auf
Wunsch eine
monatliche Zusatzpension ausbezahlt.
Das ganze Leben
lang. Garantiert.
Wie wichtig es ist privat vorzusorgen, wissen die Österreicher. Laut einer aktuellen
Umfrage rechnet die MehrTIPP
Ohne Privatvorsorge
kann das Defizit zwischen
Letzteinkommen und
Pension bis zu 40 %
betragen. Deshalb jetzt:
„Meine Raiffeisen Pension”.
heit der Befragten damit, dass
ihre Pension zwischen 20 und
50 Prozent unter ihrem Letzteinkommen liegen wird. Das
ist eine durchaus realistische
Einschätzung. Wie Vergleiche
von Experten zeigen, dürfte
der tatsächliche Fehlbetrag
zwischen Letzteinkommen
und der Pension im Schnitt
nämlich rund 40 Prozent betragen. Zudem nimmt die Lebenserwartung stetig zu. Etwa
jedes zweite Neugeborene, das
heute geboren wird, wird seinen 100. Geburtstag erleben.
„Ich bin noch da, aber mein
Geld ist schon weg!”
Weil dieses sogenannte
Langlebigkeitsrisiko oft unterschätzt wird, sollte bei
klassischen Lebensversicherungen schon zu Beginn ein
Rententarif gewählt werden.
Nur so ist es möglich, sich eine
lebenslang garantierte monatliche Zusatzpension zu si-
chern. Warum es sich empfiehlt
sich bereits zu Beginn für
einen Rententarif zu entscheiden, ist in der Entwicklung begründet, dass die Lebenserwartung auch künftig steigen wird.
Deswegen werden Sterbetafeln,
die erst künftig gelten, schlechter ausfallen. Generell gilt: Je
früher man damit beginnt
privat vorzusorgen, desto niedriger sind die monatlichen Prämien und desto größer ist das
Kapital am Laufzeitende. Langlebigkeit wird jedenfalls zu-
nehmend an Bedeutung gewinnen. Es macht Sinn, das
Risiko „ich bin noch da, aber
mein Geld ist schon weg”
durch eine entsprechende
Risikovorsorge abzusichern.
Deshalb darf „Meine Raiffeisen
Pension” in keinem VorsorgeOrchester fehlen.
Fragen Sie Ihren
Raiffeisenberater oder
informieren Sie
sich unter
raiffeisen-versicherung.at
„Meine Raiffeisen Pension” hat alle Vorteile
einer klassischen Lebensversicherung:
• KESt-freie Erträge
• Steuerliche Absetzbarkeit der Prämien
• Garantie für einmal zugewiesene Gewinnbeteiligungen
• Wahlmöglichkeit zwischen monatlicher Zusatzpension
oder einmaliger Kapitalauszahlung
• Ablebensschutz ist in flexibler Höhe vereinbar
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Kapitalauszahlung
„Meine Raiffeisen Pension” – die monatliche
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Zusatzpension, garantiert ein Leben lang.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
23
650 engagieren sich ehrenamtlich
Vorarlberger Lebenshilfe lud die Freiwilligen zum „Ehrenamtstag“ ein
Ehrenamtliches
Engagement
genießt im Ländle einen sehr
hohen Stellenwert und trägt
maßgeblich zum „mitanand“
aller Menschen bei. So auch bei
der Lebenshilfe Vorarlberg, die
sich heuer zum sechsten Mal
mit einem „Ehrenamtstag“ bei
ihren freiwillig engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
bedankte. 150 Gäste nahmen die
Einladung nach Altach an.
Insgesamt sind es schon 650 Personen, die sich freiwillig für die Lebenshilfe engagieren – ob in einer
Werkstätte, in einer Kleinwohnanlage, am Sunnahof oder bei Freizeitaktivitäten. Dazu kommt die
Unterstützung bei der jährlichen
Landessammlung, die Mitarbeit
in Vereinsgremien oder auch die
Öffentlichkeitsarbeit im sozialen
Umfeld. „Die ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich dafür ein, dass die
Inklusion, die selbstverständliche
Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen, mehr und mehr umgesetzt
wird. Das macht sie zu wichtigen
Botschafterinnen und Botschaftern für Inklusion, für Chancengleichheit und für Lebensqualität
für Menschen mit Behinderungen“, bedankte sich LebenshilfeGeschäftsführerin Mag. Michaela
Wagner bei den Gästen.
Mehr als 650 Menschen
im Ländle sind für die
Lebenshilfe ehrenamtlich im Einsatz.
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„Zersplitterte Nacht“
Im Rahmen der FILMTOUR
GEGEN DAS VERGESSEN der
Schrecken des Naziregimes läuft
der Film „Zersplitterte Nacht“
zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in der Kinothek
Lustenau.
Vorarlberg-Premierentermin:
9. November 2014 um 19 Uhr
Weitere Vorstellungstermine und
Kartenreservierung unter:
www.kinothek.at
„Zersplitterte Nacht“ erzählt
die wahre Geschichte des Ingenieur Richard Berger, dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg, der
in der Reichspogromnacht 1938
von den Nazis brutal ermordet
wurde.
Unterhaltsamer Vormittag
gelungen, ein schwieriges, grauenIm Rahmen des Ehrenamtstages
volles und abschreckendes zeitgeder Lebenshilfe Vorarlberg wurde
schichtliches Thema sehr drastisch
dem Publikum ein unterhaltsamer
und doch einfühlsam darzustellen.
Vormittag geboten. Den Auftakt
„Zersplitterte Nacht“ gewann Mit diesem Film haben Sie mich
machte das Tanzhaus Hohenems,
das einen kleinen Vorgeschmack den „Honorable Mention Award zutiefst berührt und betroffen geauf das Programm „Alles bleibt 2014“ bei den International Film macht…“
anders“ präsentierte. Am 14. No- Awards Berlin und lief im Wettvember feiern ja die Tänzerinnen bewerb auf dem Festival of Tole- Schulsprecherin eines Gymnaund Tänzer mit Behinderungen rance 2014 – Jewish Film Festival siums: „…tief beeindruckt und zu
damit Premiere in der Götzner of Zagreb, persönlich eingeladen Tränen gerührt…“
durch den Festivaldirektor und
Kulturbühne AmBach.
Für einen Angriff auf die Lach- Oscarpreisträger Branko Lustig Als besondere Ehrengäste bei
muskeln sorgte im Anschluss das (Produzent von Schindlers Liste der Filmpremiere erwarten
wir Herrn Richard Benson aus
„Kirchenfrauen-Kabarett“, das und Gladiator).
Zudem wurde „Zersplitterte London, den Enkelsohn des
vor allem die Rolle der Frau in
der Kirche humorvoll und auch Nacht“ in das renommierte Visu- 1938 in Innsbruck ermordeten
sehr pointiert unter die Lupe al Center des Holocaust Memori- Ing. Richard Berger, sowie den
nahm. Abgerundet wurde der al Center in Yad Vashem aufge- Lustenauer Schauspieler Heinz
Fitz. Zusammen mit Regisseur
Ehrenamtstag dann mit einem nommen.
Hermann Weiskopf und Drehschmackhaften Buffet von Alberi
buchautor Dr. Peter Mair laden
Catering in Hohenems sowie der Zuschauermeinungen zu
sie im Anschluss an die Filmvormusikalischen Umrahmung von „Zersplitterte Nacht“
Stadtamtsdirektor: „Es ist Ihnen führung zu einem Publikums„Blacky“. (red)
gespräch rund um Fragen zum
Film.
Trailer und Informationen zu
„Zersplitterte Nacht“ unter www.
avgproduktion.com
Was erwartet den Zuschauer?
Berührend, authentisch und
preisgekrönt – der Tiroler Film
„Zersplitterte Nacht“!
Die Zeitzeugen Erika Shomrony, Abi Bauer, Abraham Gafni
und Richard Benson (Enkelsohn
des ermordeten Ing. Richard Berger), die mit dem Verdienstkreuz
der Stadt Innsbruck ausgezeichnet wurden, erzählen erstmals
und sehr einfühlsam, wie die Nazis ihr Leben in Gefahr brachten
und sie zwangen ihr geliebtes
Tirol zu verlassen.
Ein außergewöhnlicher Kinoabend bei dem das Publikum einen aktiven Blick auch hinter die
Kulissen des historischen Films
und dessen Entstehen machen
kann... (pr)
INFO
.LQR/XVWHQDX.LQRÀOP3UHPLHUH
„Zersplitterte Nacht“
9. November 2014 um 19 Uhr
Regie: Hermann Weiskopf
Drehbuch: Dr. Peter Mair
Genre: Doku-Drama
Länge: 87min
FSK: empfohlen ab 12 Jahren
Donnerstag, 30. Oktober 2014
24
Ansichten XX „The Artist‘s Eye
bis 3. November 2014 QuadrArt,
Dornbirn.
Termine
Veranstaltungskalender 30.10. - 5.11.2014
Do 30. Oktober
8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt
Schlossplatz, Hohenems.
19.00 Uhr Cittaslow Eine Chance für
Hohenems, Löwensaal, Hohenems.
19.00 Uhr Weltladen Welternährung Welt als Garten, Vortrag von Dr. Josef
Geringer, Pfarrzentrum St. Martin,
Dornbirn.
19.30 Uhr FilmKulturClub Am Hang,
Cinema 2000, Dornbirn.
19.30 Uhr It‘s a Video-Life Video-Abend,
Reiz - Selbstbestimmt Leben, Dornbirn.
20.00 Uhr Landwirtschaft Anders Film,
Spielboden, Dornbirn.
20.00 Uhr Ich bin wie Ihr, ich liebe
Äpfel 2. Abotheater mit Doris Kunstmann, Reichshofsaal, Lustenau.
21.00 Uhr holstuonarmusikgbigbandclub Konzert, Wirtschaft, Dornbirn.
21.00 Uhr Truckfighters Conrad Sohm,
Dornbirn.
Fr 31. Oktober
20.00 Uhr Luis aus Südtirol Auf der
Pirsch, Kulturhaus, Dornbirn.
20.00 Uhr Milow We must be crazyTour, Support: Thomas David, Conrad
Sohm, Dornbirn.
20.00 Uhr I.O.N.U. Letztes Konzert,
Support: Disasseln (München), ProKonTra Hohenems, Einlass 19 Uhr.
20.00 Uhr Geasso wird dahuom
Theatergruppe d‘Süosslar, Gasthaus
Schwanen, Dornbirn.
20.30 Uhr Tanz ist Homeland Simon
Mayer - SunBengSitting, Spielboden,
Dornbirn.
Sa 1. November
Allerheiligen
15.00 Uhr Wo die wilden Kerle
wohnen Figurentheater Neumond,
Spielboden, Dornbirn.
19.30 Uhr EHC Lustenau - HK Triglav
Krankj, Rheinhalle Lustenau.
20.00 Uhr Das Beste, ohne Stecker
Jazzkantine, Conrad Sohm, Dornbirn.
20.30 Uhr Tanz ist Homeland Simon
Mayer, SunBengSitting, Spielboden,
Dornbirn.
So 2. November
Allerseelen
17.00 Uhr 21. Festival „Symphonische
Orgelkunst Johannes Brahms: Ein
deutsches Requiem, Stadtpfarrkirche
St. Martin, Dornbirn.
17.30 Uhr EHC Lustenau - HK Slavija
Laibach, Rheinhalle Lustenau.
Mo 3. November
14.00 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt
Bibliothek, Schreibwerkstatt mit Irma
fussenegger, Stadtbücherei Dornbirn.
15.00 - 17.00 Uhr Infostunde Kinderund Jugendanwalt aha Dornbirn.
19.00 - 20.30 Uhr Beckenbodentraining und Bauchtanz Mittelschule
Hasenfeld, Musikraum, Lustenau.
Faszination
Modellbau
Friedrichshafen 2014
Vom 31.10.-02.11.2014 findet in der
neuen Messe Friedrichshafen die
„Faszination Modellbau“ statt .
Mehr Infos unter
www.faszination-modellbau.de
Di 4. November
14.30 Uhr Leben mit verwirrten
Menschen Hilfe für Angehörige und
Begleitpersonen von Menschen mit
Demenz, Vortrag, Treffpunkt an der
Ach, Dornbirn.
18.30 Uhr SC Austria Lustenau - SKN
St. Pölten, Reichshofstadion Lustenau.
19.00 + 20.30 Uhr Tanz ist Homeland
Erwachen aus dem Schicksaal - Hommage to Edmund Kalb, Film, Spielboden, Dornbirn.
19.00 Uhr Vernissage Ute Behrend
„Smail Silent City/Second Glance“,
Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn.
19.30 Uhr Heimat.DienstagsKino
Heimat.Salon, Dornbirn.
20.15 Uhr Der 1. Weltkrieg in der
Literatur Vortrag, Öffentliche Bücherei,
Hohenems.
21.00 Uhr Festival der Liebe Tour
Dieter Thomas Kuhn & Band, Conrad
Sohm, Dornbirn.
Mi 5. November
9.00 Uhr Geschichten im Ohr Bühne
frei für Papa Bär, Stadtbücherei Dornbirn.
18.00 - 21.00 Uhr Entwurf Zentrum
Lustenau: Kunscht mit? Reichshofsaal,
Lustenau.
19.30 Uhr Dornbirner Geschichtswerkstatt Vortrag von Dipl.-Ing. Anton
Ulmer, „Farbe und Dekor an Dornbirner Hausfassaden“, Seniorenresidenz
Martinsbrunnen, Dornbirn.
20.00 Uhr Mundart-Festival - All‘s Dialekt D‘Schnorawaggler - Was gibt es
Neues? Gibt‘s was Neues? Löwensaal,
Hohenems.
20.30 Uhr tanz ist Homeland Günter
Marinelli: ENTkalben, Spielboden,
Dornbirn.
21.00 Uhr Christof Spörk Konzert,
Wirtschaft, Dornbirn.
Ausstellung
Thilo Frank
bis 2. November 2014 „Levitation“
Kunstraum Dornbirn.
Bergauf bergab - 90 Jahre Kästle Ski
bis 2. November 2014 Kleiner Löwensaal, Hohenems, Öffnungszeiten:
2. November
14-17 Uhr.
Brigitte Trieb
bis 3. November 2014 „Lilith und die
Anderen“, Galerie Art House, Dornbirn.
100 beste Plakate 13. Deutschland
Österreich Schweiz
bis 7. November 2014 designforum,
Foyer FHV, Dornbirn.
Jus Juchtmans
bis 8. November 2014 Galerie c.art,
Prantl & Boch, Dornbirn.
Fremd Migrantische Bräuche und Rituale
November 2014 Stadtmuseum
Dornbirn.
Tel Kirma - Metallstickereien
November 2014 Stadtmuseum
Dornbirn.
Ute Behrend
vom 5. November bis 17. Jänner 2014
„Small Silent City/Second Glance“,
Fachhochschule Galerie, Dornbirn,
Vernissage: Dienstag, 4. November
2014, 19 Uhr.
Marilyn Manson
bis 31. Jänner 2014 „Autopsie:
Arbeiten auf dünnem Papier“,
FLATZ Museum, Dornbirn.
Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches
Jahrhundert auf Schellack und Vinyl
bis 18. März 2015 Jüdisches Museum,
Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und
an Feiertagen 10-17 Uhr.
Notdienste
Ärzte
Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141
Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 1.11.
Dr. Böhler Reinold
Mitteldorfgasse 4
Tel.: 05572/52630
So 2.11.
Dr. Schlosser Bernhard
Lustenauer Straße 2
Tel.: 05572/206766
Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 1.11. und So 2.11.
Dr. Maksymowicz Karl
Schillerstraße 23
Tel.: 05577/83800
Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 1.11. und So 2.11.
Dr. Gort Gabriele
Fattstraße 1, Wolfurt
Tel.: 05574/72773
Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr
Sa 1.11. und So 2.11.
Dr. Kaufmann Pius
Nibelungenstraße 30
Tel.: 05576/76076
Zahnärzte
Sa 1.11. und So 2.11. 9-11 Uhr
Dr. Ruesch Christina
Marktstraße 18a, Dornbirn
Tel. 05572/22272
Apotheken
Dornbirn Stadt:
Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis
8 Uhr am nächsten Morgen (außer
Mittagsdienst an Werktagen)
Do 30.10. Salvator-Apotheke,
Marktstraße 52
Fr 31.10. Oswald-Apotheke,
Moosmahdstraße 35
Sa 1.11. Apotheke im Messepark,
Messestraße 2
So 2.11. Apotheke im Hatlerdorf,
Hatlerstraße 35
Mo 3.11. Lebensquell Apotheke,
Haselstauderstraße 29a
Di 4.11. Christopherus Apotheke,
Rohrbach 45
Mi 5.11. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3
Lustenau - Höchst
Von Montag bis Freitag (unabhängig
ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der
festgesetzten Betriebszeiten täglich
wechselnder Bereitschaftsdienst.
Montag: Engel Apotheke,
Grindelstraße 17a, Lustenau
Dienstag: Rhein-Apotheke,
Kirchplatz 4, Höchst
Donnerstag: Braun Apotheke,
Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau
Freitag: Rheintal-Apotheke,
Hofsteigstraße 1, Lustenau
Wochenende und Mittwoch (von
Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)
Sa 25.10., So 26.10. und Mi 29.10.
Rhein-Apotheke,
Kirchplatz 4, Höchst
Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler
Montag: Arbogast-Apotheke,
Walgaustraße 26, Weiler und
Apotheke Zum hl. Nikolaus,
Achstraße 22a, Altach
Dienstag: Elisabeth-Apotheke,
Zielstaße 28, Götzis und
Vorderland-Apotheke,
Müsinenstraße 50, Sulz
Mittwoch: Kreuz-Apotheke,
Hauptstraße 5, Götzis
Donnerstag: Marien-Apotheke,
Schleife 11, Rankweil und
Nibelungen-Apotheke,
Kaulbachstraße 5, Hohenems
Freitag: Vinomna-Apotheke,
Stiegstraße 23, Rankweil und
Apotheke - Drog. Kaulfus KG,
Schlossplatz 5, Hohenems
Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr
bis Montag 8 Uhr)
Sa 1.11. und So 2.11.
Arbogast-Apotheke,
Walgaustraße 26, Weiler
Ihre
Regionalzeitungen
Donnerstag, 30. Oktober 2014
25
Aus den
Endlich wieder
tanzen
Pfarreien
Veranstalter: Tanzschule Schnell Lindau, Tel.
08382/4994 und
Maria-Martha-Stift, Lindau
Franziskanerkloster
Ort: Tanzschule Schnell,
Lindau-Insel, In der Grub 28/I
Datum: 27. November 2014
Uhrzeit: 14.30 – 16 Uhr
Weitere Infos unter: http://
www.cms.tanzschule-schnell.
de/cms/website.php?id=/de/
kursprogramm/endlichwiedertanzen.htm
Weitere Termine sind der:
18.12., 29.1.15, 26.2., 26.3.,
30.4., 21.5. und 25.6.2015
Pater Wenzeslaus Dabrowsci
Marktstraße 49, Dornbirn
Tel.: 05572/22515
Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen
Do 19 Uhr Hl. Messe
Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse
So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen
Pfarre St. Leopold
Pfr. Christian Stranz
Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf
Tel.: 05572/22513
Jeden Samstag
18.30 Uhr Vorabendmesse
Jeden Sonntag
9 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe
Werktagsmessen
Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr.
Die Schülermesse am Freitag um 7.15
Uhr wird separat verlautbart, ansonsten
keine Werktagsmesse mehr am Freitag!
Jeden Dienstag
18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle
Kapelle Mühlebach
Jeden Mittwoch (außer Patrozinium)
18.30 Uhr Oktoberrosenkranz und
19 Uhr Kapellenmesse, jeden
Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und
jeden Sonntag 17 Uhr Andacht
08. Oktober, 9 Uhr Festgottesdienst
zum Patrozinium
Oktoberrosenkranz
Montag und Donnerstag 18.30 Uhr in
der Katharine Drexel Kapelle
Mittwoch 18.30 Uhr in der Kapelle
Mühlebach (außer 8. Oktober)
Besondere Gottesdienste
Fr 31.10. 19.30 Uhr Rosenkranz
Pfarre Mariä
Heimsuchung
Pfarre St. Sebastian
Pfr. Mag. Gerold Reichart
Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden
Tel.: 05572/23103
Pfr. Reinhard Himmer
Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf
Tel.: 05572/22097
Gottesdienstordnung:
Oktoberrosenkranz:
Pfarrkirche: täglich um 18.30 Uhr
Watzenegg: täglich um 18 Uhr
Kehlegg: Mittwoch und Freitag um
18.30 Uhr
Do 30.10. Pfarrkirche: 8 – 11 Uhr und
14 – 21 Uhr Anbetungsstunden
Gütle: 10 Uhr Trauergottesdienst für
Herrn Kurt Zündel mit Anschließender
Verabschiedung
Fr 31.10. Watzengg: 8 Uhr hl. Messe
Sa 1.11., Allerheiligen. Watzenegg:
8 Uhr Festliche Messfeier und Gräberbesuch
Kehlegg: 9.15 Uhr Festliche Messfeier
und Gräberbesuch
Pfarrkirche: 9.30 Uhr Festliche Messfeier
Gütle: 10.45 Uhr Festliche Messfeier
und Gräberbesuch
St. Martin: 14 Uhr Gebet auf dem
Stadtfriedhof
So 2.11., Allerseelen. Wir feiern die Got-
Reiz Video-Life: Ob Musik, Literatur, Kunststücke. Du möchtest das Lieblingsvideo anderer Menschen sehen. Du hast ein Lieblingsvideo im Internet. Es dauert ca. drei Minuten. Das müssen alle Leute
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heute, Donnerstag, 30. Oktober, 19:30 Uhr im Reiz Selbstbestimmt Leben, Eisengasse 6 in Dornbirn (info@reiz.at). (ver)
Berger im Jazzhuus:
tesdienste mit Totengedenken für alle
seit dem 1.11. 2013 verstorbenen Pfarrangehörigen, sowie jener, die in den letzten
drei Jahren im November verstorben sind.
Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsmesse
Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsmesse
Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsmesse
Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsmesse
Di 4.11. Pfarrkirche: 8 Uhr hl. Messe,
von Frauen mitgestaltet, anschließend
Frühstück
Mi 5.11. Kehlegg: 7.50 Uhr Schülermesse, anschließend Frühstück
Pfarrkirche: 18.15 Uhr Gebet und
Beichtgelegenheit bei Pfr. Reinhard
Himmer, 19 Uhr Abendmesse
Morgen Freitag, den 31. Oktober kommt der Rudi Berger um 21 Uhr mit einer
international besetzten Jubiläums-Band ins Jazzhuus nach Lustenau. Wenn
der Wiener Ausnahme-Geiger Rudi Berger «als Reisender zwischen den Kulturen» seine Band «Three World Band» nennt, dann meint er es auch so. Sein
Flötist Mauro Rodrigues kommt aus Belo Horizonte, Pianist Lisandro Massa
aus Buenos Aires, Gitarrist Primus Sitter aus Klagenfurt, Bassist Tim Thornton aus London und der Schlagzeuger Greg Wyser Pratte aus San Francisco.
Wie man auf seiner Webseite hören kann, spielt die Band brasilianisch angehauchte Musik mit klarem Bezug zum Jazz. (red)
Do 30.10. 19 Uhr Messfeier
Fr 31.10. 18.30 Uhr Rosenkranz
Allerheiligen Sa 1.11. 8.45 Uhr Festmesse, 14 Uhr Totengedenken
Allerseelen - 31. Sonntag im Jahreskreis keine Vorabendmesse
So 2.11. 8.45 Uhr Sonntagsmesse
Mo 3.11. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz
Di 4.11. 8.30 Uhr Wort Gottesdienst
Mi 5.11. 18.30 Uhr Rosenkranz
Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit
Sa 1.11., Allerheiligen 10 Uhr Messfeier
So 2.11., Allerseelen 10 Uhr Messfeier
Pfarre Bruder Klaus
Pfr. Reinhard Himmer
Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren
Tel.: 05572/23344
Do 30.10. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30
Uhr Messfeier für Ehen und Familien
Fr 31.10. 9 Uhr Messfeier
Sa 1.11. Allerheiligen 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kirchenchor, Kinderelement
keine Beichtgelegenheit, 19 Uhr keine
Sonntagsvorabendmesse
So 2.11. Allerseelen 9.30 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Franz Winsauer,
zugleich Gedächtnisgottesdienst für
die Verstorbenen des vergangenen
Jahres
Mo 3.11. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr
Cursillo – Hl. Messe
Di 4.11. 9 Uhr Messfeier für die Anliegen unserer Pfarrgemeinde
Mi 5.11. 19.30 Uhr Abendlob
Pfarre St. Christoph
Pfr. Gerold Reichart
Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach
Tel.: 05572/23590
Fr 31.10. 8.30 Uhr Messfeier, 19 Uhr
Anbetung
Sa 1.11. Allerheiligen: 10.30 Uhr
Messfeier
1. Les: Offb 7,2-4.9-14
2. Les: 1 Joh 3,1-3
Ev: Mt 5,1-12a
Donnerstag, 30. Oktober 2014
26
14 Uhr Totengedenken, anschließend
Gräbersegnung auf dem Friedhof
Rohrbach, keine Vorabendmesse,
19.30 Uhr Rosenkranz
So 2.11. 31. Sonntag im Jahreskreis
- Allerseelen Opfer für das Pfarrzentrum, 10.30 Uhr Messfeier mit dem MV
Rohrbach
1. Les: Weish 3,1-9
2. Les: Röm 8,14-23
Ev: Joh 14,1-6
19 Uhr Oktober-Rosenkranz
Mo 3.11. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30
Uhr Gedenkgottesdienst
November 2012: Wolfgang Moosmann,
Rudolf Waibel, Otto Kastlunger, Ingeborg Wintschnig
November 2013: Herbert Schlatter,
August Thöni, Otto Ignaz Rüf, Kurt
Wackernell und alle im November verstorbenen Pfarrangehörigen
Di 4.11. 7 Uhr Labyrinthmeditation
Mi 5.11. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz
www.pfarre-st-christoph.at
Pfarre Rheindorf
Pfr. Thomas Sauter
Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau
Tel.: 05577/82404
Messfeiern an Sonntagen:
Sa 18 Uhr
So 8 Uhr und 9.30 Uhr
Messfeiern an Werktagen:
Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr
Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle
Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr
Beichtgelegenheit:
Samstag: 17 – 18 Uhr
Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr,
Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr
12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr
„Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr
Besondere Gottesdienste: Jeden 1.
Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst
Pfarre St. Peter und Paul
Pfr. Josef Drexel
Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf
Tel.: 05577/82218
Do 30.10. 19.30 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle.
Fr 31.10. 8 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle.* 19.30 Uhr Feiertagsvorabendmesse
Sa 1.11. Hochfest Allerheiligen
9.30 Uhr Messfeier (Musik: Kirchenchor – J.W. Kalliwoda, Messe in
a-moll) 13.30 Uhr Wortgottesdienst
zum Totengedenken in der Pfarrkirche
(Kirchenchor, Motetten); Anschließend
Gräberbesuch mit einleitendem Gebet
beim Priestergrab und Friedhofsegnung. 17 – 18 Uhr Glockengeläute zum
Gebet für die Verstorbenen in den
Familien. Keine Abendmesse!
So 2.11. Allerseelen zugleich Seelensonntag 9.30 Uhr Messfeier für alle
Verstorbenen der Pfarrgemeinde mit
Gedächtnis für die Opfer der beiden
Weltkriege (Musik: MV Concordia
Lustenau), mit anschließendem Gebet
beim Gedächtnisgrab auf dem Friedhof
und Ehrung beim Kriegerdenkmal.
19 Uhr Abendmesse.
Pfarrcaritas. Anschließend bis 20.30
Uhr Gebet vor dem Allerheiligsten um
geistliche Berufe.
* außer bei einer Beerdigung
* außer bei einer Beerdigung
Pfarre Hasenfeld
Pfr. Anton Cobzariu
Pestalozziweg 7, Lustenau
Tel.: 05577/84372
Messfeier an Sonntagen
18 Uhr Samstagvorabendmesse
9.30 Uhr Sonntagmesse
Messfeier an Werktagen:
Mo, Do und Sa um 7 Uhr
Di um 19 Uhr – anschließend
Rosenkranz und eucharistischer Segen
Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im
Monat als Jahrtagsmesse)
Messfeier in den Kapellen:
Seniorenhaus Hasenfeld,
Do um 16 Uhr
Seniorenhaus Schützengarten,
Fr um 16 Uhr
St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr
Beichtgelegenheit
Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr
Rosenkranzgebet
Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle
Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in
der Guthirtenkirche
Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle
Eucharistische Anbetung
Jeden Fr von 15 – 16 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr
Pfarre St. Peter und Paul
Pfr. Josef Drexel
Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf
Tel.: 05577/82218
Fr 31.10. 8 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle.* 19.30 Uhr Feiertagsvorabendmesse
Sa 1.11. Hochfest Allerheiligen. 9.30
Uhr Messfeier (Musik: Kirchenchor –
J.W. Kalliwoda, Messe in a-moll), 13.30
Uhr Wortgottesdienst zum Totengedenken in der Pfarrkirche (Kirchenchor,
Motetten); Anschließend Gräberbesuch
mit einleitendem Gebet beim Priestergrab und Friedhofsegnung. 17 – 18
Uhr Glockengeläute zum Gebet für die
Verstorbenen in den Familien. Keine
Abendmesse!
So 2.11. Allerseelen zugleich Seelensonntag 9.30 Uhr Messfeier für alle
Verstorbenen der Pfarrgemeinde mit
Gedächtnis für die Opfer der beiden
Weltkriege (Musik: MV Concordia
Lustenau), mit anschließendem Gebet
beim Gedächtnisgrab auf dem Friedhof
und Ehrung beim Kriegerdenkmal.
19 Uhr Abendmesse.
Mo 3.11. 19.30 Uhr Messfeier in der
Marienkapelle. Anschließend Gebet zu
dem sie alle herzlich eingeladen sind.
Mi 5.11. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle*, 19.30 Uhr Rosenkranz für
die Kranken (Marienkapelle)
Do 6.11. Monatlicher Gebetstag um
geistliche Berufe, 19.30 Uhr Messfeier
in der Marienkapelle. Opfer für die
Anmerkung: die neue Nummer der
Begegnung kann von den Verteilerinnen und Verteilern ab Mittwoch, 5.11.
abends im Pfarrhaus abgeholt werden.
Pfarre St. Konrad
Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems
Tel.: 05576/73106
Do 30.10. 9 Uhr Aussetzung und
Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr
(18 - 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr
Abendmesse für Werktätige
Fr 31.10. Hl. Wolfgang; 7.30 Uhr
Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche,
8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung
und Anbetung im Gebetsraum bis 10
Uhr, 18 Uhr Oktoberrosenkranz Kapelle
Bauern
Sa 1.11. Allerheiligen; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14
Uhr Totengedenken in St. Karl und St.
Anton mit anschl. Gräbersegnung auf
den Friedhöfen
So 2.11. Allerseelen; 8 Uhr Messfeier,
10 Uhr Gemeindegottesdienst, 18 Uhr
„Emmaus-Treffen“, Eucharistiefeier mit
Gebet für die Priesterberufung
Mo 3.11. Hl. Hubert, Hl. Pirmin, Hl.
Martin v. Porres; 8 Uhr Eröffnungsgottesdienst des BSBZ Hohenems
Di 4.11. Hl. Karl Borromäus; 7.15 Uhr
Schülermesse, 20 Uhr Taufgespräch
im Pfarrheim
Mi 5.11. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet
in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier,
anschl. Aussetzung und Anbetung im
Gebetsraum bis 10 Uhr;
Öffnungszeiten
im Pfarrbüro St. Konrad
Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr
Donnerstag: 14 – 18 Uhr
Telefon: 05576/73106
E-mail: pfarrestkonrad@aon.at
Pfarre St. Karl
Marktstraße 1a, Hohenems
Tel.: 05576/72312
Do 30.10. 7.30 Uhr Rosenkranz und
8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl
Fr 31.10. Hl. Wolfgang 19 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche zum
Fest Allerheiligen
Sa 1.11. Allerheiligen
Lesungen: 1. Offb 7,2–4.9–14
2. 1 Joh 3,1–3
Evangelium: Mt 5,1–12a
Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche, 14 Uhr
Gebetsstunde für die Verstorbenen
in der Pfarrkirche und in St. Anton,
anschließend Gräbersegnung auf dem
Stadtfriedhof und in St. Anton, 15.30
Uhr Gebetsstunde in St. Rochus,
anschließend Gräbersegnung, KEINE
Vorabendmesse
So 2.11. Allerseelen: Opfer für die
Renovierung Fassade Pfarrkirche St.
Karl
Stundenbuch: 3. Woche
Lesungen und Evangelium aus den
Auswahllesungen für Verstorbene
Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche mit
Gedenken aller Verstorbenen seit dem
letzten Allerseelentag, 14 Uhr Andacht
zum Seelensonntag in der Kapelle St.
Rochus
Mo 3.11. Hl. Hubert, Hl. Pirmin, Hl.
Martin von Porres, 19 Uhr Messfeier in
der Krankenhauskapelle, anschließend
Eucharistische Anbetung
Di 4.11. Hl. Karl Borromäus: 7.30 Uhr
Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in
St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum
Mi 5.11. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst
in der Pfarrkirche für Stephan Neururer, Viktor-Scheffel-Str. 1, Ernst Mätzler, Kaiser-Franz-Josef-Str. 58a, Hilde
Rietzler, Gartengasse 2a, Mathilde
Mathis, Rosenweg 1, Heinrich Mathis,
Kaiser-Franz-Josef-Str. 38, Wolfgang
Stöby, Hochquellenstr. 14a und für
alle im Monat November verstorbenen
Pfarrangehörigen.
Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei:
Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr
Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr
Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312
E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B.
Pfr. Michael Mayer
Rosenstraße 8, Dornbirn
Tel.: 05572/22056
So 2.11. um 10 Uhr in Dornbirn
Reformationsgottesdienst Trialogpredigt mit Pfr. Franke, Pfr. Wedam und
Pfr. Meyer
Evangelisches Pfarramt
A.u.H.B. Dornbirn:
Rosenstraße 8, 6850 Dornbirn
Tel.: 05572/22056 Fax.: 05572/22056-6
Email: pfarramt@evang-dornbirn.at
Sekretariat Di.-Do. 9-11 Uhr und nach
Vereinbarung (Sprechstunde)
Neuapostolische Kirche
Sandgasse 7a, Dornbirn
Tel.: 05573/84519
So 2.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr Gottesdienst
Mi 5.11. in Dornbirn um 20 Uhr - Gottesdienst
Kirche der Siebenten
Tags Adventisten
Rohrbach 11, Dornbirn
Tel.: 05572/26631
Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr
Predigtgottesdienst 10.45 Uhr
www.vorarlberg.adventisten.atv
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30. Oktober
2014
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
28
Lustenau hat viel Spielra
Das mittelfristige Finanzkonzept sieht zahlreiche Investitionen in der
Beachtliche finanzielle Spielräume hat die Marktgemeinde Lustenau. In der mittelfristigen Finanzplanung bis zum Jahr 2019
sind zahlreiche Investitionen in
Bildung, Wirtschaft und Sport
vorgesehen.
Die Kommunalsteuer ist 2012
um 5,3 Prozent gestiegen - auch
2013 (4,3) und 2014 (4,7 Prozent)
ging es in Lustenau in dieser Tonart weiter. Und das verschafft
in Lustenau einige Spielräume,
die Bürgermeister Kurt Fischer
nutzen will für Investitionen.
Trotz der angespannten Weltwirtschaftslage setzt sich der Trend in
Lustenau fort, bis zum Jahr 2019
rechnet man zumindest mit drei
Prozent Wachstum. Die höchste
Priorität hat, so stellte der Leiter
der Finanzabteilung, Mag. Klaus
Bösch, fest, aber der Abbau von
Schulden. „Wir wollen den künftigen Generationen nicht nur
eine intakte Umwelt sowie eine
funktionierende Infrastruktur in
Lustenau hinterlassen, sondern
auch Gestaltungsspielräume und
eine finanzielle Ausstattung“, so
Klaus Bösch.
Zahlreiche Großprojekte
Anstehende Großprojekte sind in
Lustenau der Zubau zur Volksschule Rheindorf, der Neubau
des Feuerwehrhauses sowie die
Sanierung und der Neubau am
Bildungscampus Rotkreuz. Auch
das Fußballkonzept mit Ausbau
des Reichshofstadions, die Heimstätte für den FC Lustenau und
ein Nachwuchszentrum sind vorgesehen. Weitere zentrale Punkte
sind auch die Entwicklung des
Betriebsgebietes und natürlich
des Zentrums - beides ist, sagt
Bürgermeister Fischer, auf einem
guten Weg. „Wir sind in Lustenau
- im Gegensatz zu vielen anderen
Gemeinden in Österreich - in der
Lustenau wird in den nächsten Jahren viel Geld in die Bildung investieren.
glücklichen Lage, aus eigener
Kraft zu investieren“. Im Klartext: „Dank unserer umsichtigen
Politik sind wir in der Lage, die
finanziellen Spielräume für eine
gute Entwicklung einzusetzen“.
Und das soll auch in Zukunft so
bleiben, sagte Kurt Fischer.
Die Finanzplanung kam bei
den Gemeindevertretern aller
Fraktionen gut an, wenngleich
es in der Prioritätenliste doch
Unterschiede gab. Walter Bösch
(SPÖ) forderte dabei mehr Tempo
in den beiden Bereichen Bildung
und Zentrum, Martin Fitz (FPÖ)
Wohnkomfort per Fernbedienung
Im Sommer ist es zu heiß, im
Winter oft zu kühl. Die richtige Wohlfühltemperatur im
Wohnraum zu schaffen, kann
jedoch ganz einfach sein: Mit
den fernbedienbaren Produkten von VELUX INTEGRA®
sind Wohngesundheit und
geringer Energieverbrauch
praktisch vorprogrammiert.
Österreicher bauen bewusst
Angenehmes
Raumklima,
energieeffizientes Wohnen:
Die Österreicher bauen bewusster und wohnen energiebedachter. „Vor allem
Produkte wie unsere VELUXSolarfenster können dazu
einen großen Beitrag leisten.
Um sowohl im Sommer als
auch im Winter gerüstet zu
sein, sollten die Fenster mit
Rollläden ausgestattet sein“,
weiß VELUX-Marketingleiter
Bernhard Leidinger. Im Zusammenspiel bilden die automatisch gesteuerten Produkte
eine „natürliche Klimaanlage“: Das System ermöglicht
bequemes Lüften, effektiven
sommerlichen
Hitzeschutz
und erhöhte Wärmedämmung
in der kalten Jahreszeit. Sowohl die Fenster als auch die
Rollläden sind unabhängig
von externen Stromquellen.
Mit einer integrierten Solarzelle wird der Akku aufgeladen
und die Funktionalität unabhängig von Tages- und Jahreszeit sichergestellt – ganz ohne
Kabelsalat.
Alles unter Kontrolle
VELUX-Fenster und -Rollläden
mit Elektro- oder Solarantrieb
können automatisiert und
durch das VELUX INTEGRA®
Control Pad gesteuert werden.
„So kann man individuelle
oder vorprogrammierte Lüftungsintervalle einstellen. Und
sollte es einmal regnen, sorgt
ein Regensensor dafür, dass
sich die Fenster schon beim
ersten Regentropfen automatisch schließen“, so Leidinger.
Das Control Pad ermöglicht
die einfache Anwendung per
Touchscreen. Programme mit
klingenden Namen wie „Guten
Morgen!“, „Im Urlaub“, „Hitzeschutz“, „Energiebilanz“ oder
„Auf Wiedersehen!“ können
ganz einfach eingestellt werden. Das Programm Energiebilanz öffnet die Rollläden in der
kalten Jahreszeit so, dass tagsüber Sonnenstrahlen ins Haus
gelangen und die Heizkosten
dadurch verringert werden.
Bei Dunkelheit schließen
die Rollläden von selbst und
VELUX INTEGRA® Dachfenster: Genießen mit höchstem
Bedienkomfort.
Foto: VELUX
verbessern auf diese Weise
die Wärmedämmung des
Fensters.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
29
um
Gemeinde vor
Nehmen Sie
Ihren Wohnkomfort
in die Hand.
Ehrungen. Traditionell nahm Landeshauptmann Markus Wallner
den Nationalfeiertag zum Anlass, um verdiente Menschen mit Landes- und Bundesauszeichnungen zu ehren. Den Festakt bezeichnete
Wallner als „gebührende Geste der Wertschätzung, Anerkennung und
Dankbarkeit“. Insgesamt wurden 27 gewürdigt, davon 19 mit Landesund acht mit Bundesauszeichnungen. Wallner bedankte sich auch bei
den anwesenden Familienmitgliedern und Angehörigen: „Ein hohes
Maß an Engagement ist immer auch mit viel Zeit geben verbunden. Das
dafür aufgebrachte Verständnis verdient ebenso Dank und Wertschätzung“. Geehrt wurden auch fünf Personen aus dem Verbreitungsgebiet
des Dornbirner Anzeigers. Das Verdienstzeichen des Landes erhielt
Siegfried Hämmerle aus Lustenau (er initiierte die Vorarlberger Allee
in Wien), Bundesauszeichnungen gab es für Anna Mika aus Schwarzach (Professorentitel) und Klaus Pipal aus Dornbirn (Medizinalrat), die
Rettungsmedaille erhielten die Dornbirner Polizisten Andreas Benedikt
und Daniel Heinzle (Bild). (red)
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Dauerthema Verkehr
Ein „heißes Thema“ war bei der
Gemeindevertretersitzung
der
Verkehr - Lustenau hofft, dass
bei der Trassentscheidung bald
Klarheit herrsche, welche Trasse
umgesetzt werden kann. Für eine
kurzfristige Entlastung soll eine
Aufweichung des Nachtfahrverbots dienen - Gespräche mit der
Schweiz und Liechtenstein sowie
Österreich laufen bereits. Landesrat Rüdisser sagte der Gemeinde
seine Unterstützung zu, um den
Ausweichsverkehr auf andere
Grenzstellen zu verteilen. (red)
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ortete einen Stillstand und auch
mehr Tempo bei den Betriebsansiedlungen und Erweiterungen,
Gemeinderätin Christine Vetter
(Grüne) prädierte in ihrer Rede
für eine Kinderbetreuungseinrichtung im Schützengarten - in
der Bildung sei ein permanenter
Handlungsbedarf notwendig.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
30
Tradition am Bau
Firstfeier in Lustenau mit der Nägele Wohn- und Projektbau GmbH
Eröffnung. Am Wochenende wurde der neue Jugendtreff
„Oase“ eröffnet. Unter Leitung
der Offenen Jugendarbeit Lustenau werden hier junge Menschen
im Alter von 10 bis 14 Jahre die
Freizeit verbringen können. Janine Gozzi, Lustenaus Jugendgemeinderätin: „Ich freue mich,
dass wir den Jugendlichen nun
endlich ein eigenes Jugendhaus
übergeben konnten. Besonders
für Jugendliche in diesem Alter
sind Aufenthaltsräume wichtig,
wo sie sich entfalten, mitgestalten und sie selber sein können.
Besonders toll finde ich das Engagement, das die Jugendlichen
bereits im Vorfeld gezeigt haben
bei der Namenssuche und in der
Gestaltung der Räume.“ Neben
chillen und Freunde treffen, Play
Station, Tischfußball, Billard
spielen und surfen in einem kleinen Internet-Café werden auch
Workshops angeboten. (red)
Am 24. Oktober feierte die Nägele
Wohn- und Projektbau das traditionelle Richtfest bei der Wohnanlage „Gutenbergstraße“ in Lustenau. Zahlreiche Handwerker und
künftige Bewohner sorgten an
diesem schönen Herbsttage für
eine gute Stimmung. Geschäftsführer Bmstr. Ing. Klaus Baldauf
von der Nägele Wohn- und Pro-
jektbau GmbH nahm diese Gelegenheit wahr um den Bauleuten
für Ihre termin- und fachgerechte
Ausführung sowie den Käufern
für ihr entgegengebrachtes Vertrauen zu danken und wünscht
sich weiterhin einen unfallfreien
und reibungslosen Bauverlauf
sowie den künftigen Bewohnern viel Freude in Ihrem neuen
Heim.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
32
Herbert Geringer informi
Allerheiligen: Grabgestaltung
Am 1. November feiern wir den
Tag Allerheiligen. Ein Tag, an
dem wir uns an die Verstorbenen erinnern. Grabschmuck und
Grabpflege bedeuten für viele
Menschen Trauerbewältigung,
gleichzeitig aber auch Verbindung mit den Verstorbenen. Friedehöfe sind öffentliche Grünanlagen mit einem besonderen Status.
Ein Ort der Besinnung, des Innehaltens und gleichzeitig ein Ort
der Würde.
• Die Jahreszeiten, die weitgehen
unseren Lebensrhythmus bestimmen wieder geben
Daher mein Tipp:
Schaffen Sie mit langsam wachsenden immergrünen Koniferen
einen behutsamen Übergang
zwischen Grabkreuz oder Grabmal zur Grabfläche. Eibe, Wachholder, Zypresse, Efeu symbolisieren für uns Christen das ewige
Leben. Gleichzeitig sind sie auch
ein Zeichen der Trauer und der
nie endenden Liebe.
Welche Pflanzen eignen sich für
eine ideale Grabbepflanzung?
Die Grabbepflanzung ist grundsätzlich individuell. Besonders
hübsch finde ich, wenn man die
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„Lieblingspflanzen des und der
Verstorbenen“ wählt. Eine gute
gestaltete Grabbepflanzung sollte:
• pflegeleicht sein
• Während des gesamten Jahres
einen guten Eindruck vermitteln
Herbert
Geringer
Gestaltung der Grabfläche:
Einen Teil der Grabfläche bepflanzen Sie mit zeitlosen, attraktiven, niedrig wachsenden
Gehölzen, einen nur kleinen Teil
bepflanzen Sie, den Jahreszeiten
entsprechend, mit Saisonpflanzen.
Jetzt um diese Jahreszeit überzeugen:
• Veilchen (Stiefmütterchen oder
Cyclamen)
• Chrysanthemen, Veroniken
• Eriken
• Pflanzen mit einem reichen
Fruchtansatz, wie zum Beispiel
Gaultheria
Gartentipp von ORF-Radiogärtner
Herbert Geringer, jeden Freitag um
8.15 Uhr Radio Vorarlberg
gartenparkgeringer.at
Regional-Wetter am Wochenende
Freitag
Samstag
Sonntag
Trend
Temperatur-Trend
max: 1
15°
2000 m: 6°
min: 6°
Nied. 0%
max: 16,°
2000 m: 8°
min: 8°
Nied. 0%
max: 18°
2000 m: 8°
Der Freitag verläuft weitgehend sonnig und mild, lediglich in
der Früh und am Vormittag muss in den Tallagen mit Nebel
gerechnet werden.
In dieser Tonart geht es auch am Samstag weiter. Im Flachland
zunächst neblig, während im Gebirge die Sonne von früh bis
spät von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheint.
Auch am Sonntag ist keine Änderung in Sicht. Abseits des
Nebels herrscht sonniges und mildes Herbstwetter.
Kurt Breitegger
Der Trend für die kommende Woche zeigt
weiterhin keine Änderung der Wetterlage.
Es bleibt somit bei der Zweiteilung des
Wetters. Im Gebirge herrscht nach wie vor
Kaiserwetter mit viel Sonne und milden
Temperaturen, während die Tallagen weiterhin anfällig für Nebel bleiben.
Täglich aktuelle Wetterprognosen,
live Wetterdaten, Webcams u.v.m auf
www.wetterring.at.
www.rzg.at
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min: 6°
Nied. 10%
Donnerstag, 30. Oktober 2014
ert
33
Online-Seniorenbörse startet
Vorarlberger Projekt wird auf Wiener Seniorenmesse präsentiert
Kranz oder Allerheiligengesteck?
Der Kranz ist ein mystisches Gebinde. Im Wort Kranz steckt das
lateinische Wort Corona. Der
Kranz ist und bleibt ein wahrer
Klassiker. Mit Hilfe eines vorgefertigten Kranzreifens, den Sie
preiswert im Fachgeschäft oder
beim Gärtner erwerben können,
fertigen Sie mit etwas Geschick
selbst einen Kranz.
Grabgestecke sehr beliebt?
Grabgestecke kann man beim
Gärtner erwerben, aber auch
selbst fertigen. Wie immer Sie
sich entscheiden, bitte berücksichtigen Sie bei der Materialwahl nur organische Substanzen,
die man später kompostieren
kann. Ich finde, die Verbindung
von Ästhetik mit Natürlichkeit
sollte uns allen ein verständliches
Anliegen sein. (hg)
Mit Hilfe des Vereins „Meinvitales-Leben“ will Wolfgang
Gruber, Angehöriger der „Goldenen Generation“, von Vorarlberg aus den Probebetrieb der
ersten überregionalen OnlineSeniorenbörse auf der Wiener
Seniorenmesse vom 12. bis 15.
November präsentieren und viele Anbieter und Interessenten
gewinnen.
Die neue und in dieser Form
einzigartigen Website www.seniorenboerse.com oder www.
seniorenboerse.at aus der Webkaderschmiede xoo Design aus Feldkirch ist ein vollautomatischer
„Treffpunkt“ für Angebot und
Nachfrage von Dienstleistungen
und nützlichen Produkten für die
ältere Generation. Ab sofort können sich alle nachfragenden Interessenten sowie Anbieter, ob als
Verein, öffentliche Einrichtung,
Unternehmen oder Privatperson,
unter dieser Internetadresse bis
Die neue
Seniorenbörse ist
online.
zur Eröffnung registrieren und
nehmen damit automatisch an
einer großen Preisverlosung beim
offiziellen Start im Frühjahr 2015
im Rahmen einer Festveranstaltung statt. Jedes fördernde Mitglied des Vereins erhält zudem
Zugang zu exklusiven Informationen und Angeboten.
„Die Online-Seniorenbörse
versteht sich als Ergänzung zu
bereits bestehenden lokalen Einrichtungen in ganz Österreich,
aber auch in Deutschland, der
deutschsprachigen Schweiz und
in Liechtenstein und bietet allen
Entscheidungsträgern eine wert-
volle Möglichkeit, über eine zentrale große Datenbank mit der
Zielgruppe zu kommunizieren
und die Angebote zu optimieren“,
erklärt Wolfgang Gruber. (red)
INFO
Infos zum Projekt:
Verein „Mein-vitales-Leben“
Mag. Wolfgang Gruber
6800 Feldkirch, Winzerweg 3
0664/1614519
wolfgang.gruber@
seniorenboerse.com
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Was zählt, sind die Menschen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
34
Mundart und vieles andere mehr
Das Hohenemser Festival bietet an vier Tagen ab 5. November ein buntes Programm
Kabarett, Musik, Theater und
Literatur, Jassen sowie Essen:
Dieses bunte Programm bietet
das vierte Mundart-Festival im
Hohenemser Löwensaal, das
von 5. bis 8. November in Szene
geht. Für Jede/Jeden ist etwas
dabei!
Den Auftakt machen am Mittwoch (5. November) die „Schnorawaggler“. Harald Eisenhofer
und Michael Willam präsentieren
wieder „Nöüs vo Ems“. Natür-
Die Bahnteifl (im Bild links) sind ebenso in Hohenems wie die Schnorrawaggler (rechts).
lich mit sehr viel Augenzwinkern, oder vielleicht doch nicht?
Dazwischen und danach sorgen
„Alldra“ mit strengem Dialekt
und lässiger Musik für Stimmung.
Am Donnerstagabend gastiert
Markus Linder alias Pfarrer Anton Prinz aus „Vier Frauen und
ein Todesfall“ mit seinem neuen
Musik-Comedy-Programm
„Tasta-Tour“ im Löwensaal. Mit
dabei auch sein neuer Ohrwurm,
der „Knöpfle-Tango“. Passend zu
dem Song werden im Löwenfoyer „Kässknöpfle“ serviert. Und
Markus Linder bringt mit den
„Funky Weibs“ eine starke Frauengruppe aus seiner Wahlheimat
Tirol mit. Peppiger MundArtMixPop mit einer saftigen Prise Jazz
sind quasi der Pfeffer zu den
Knöpfle. Die Funky Weibs spielen
im Anschluss an die Comedy im
Löwenfoyer.
Am Freitag sind die Kleaborar
Bahnteifl erstmals zu Gast. Das
neue Programm „Mätch 7“ enthält neben mehreren Klassikern
auch wieder einige „bahnteiflische“ Überraschungen. Und wo
die Bahnteifl sind, darf natürlich
Otto Hofer nicht fehlen. Mit neuen Anekdoten und Erzählungen
strapaziert er auch in diesem Programm die Lachmuskeln.
Das Finale des vierten Mundart-Festivals läutet auch in diesem
Jahr ein Preisjassen am Samstagnachmittag im kleinen Löwensaal ein, wo wiederum schöne
Warenpreise warten. Das Abendprogramm steht unter dem Motto
„Krazate – vo allem a klä“. Und
die Zutaten zu dieser Krazate
können sich sehen lassen: Es gastieren die „ChorAdelberger“, die
eine fünfstimmige Dialektreise
quer durch Österreich im Gepäck
haben. Im Anschluss ladet Ulrich
„Gaul“ Gabriel zum Mitsingen
ein und auch die „Schnorawaggler“ lassen sich für den Abend
was einfallen. (red)
INFO
Mundartfestival Hohenems
Termin: 5. bis 8. November
Karten: bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen, Musikladen,
Stadtmarketing Hohenems und
auf www.laendleticket.com
Donnerstag, 30. Oktober 2014
35
Neues Gesicht für das Zentrum
Lustenau in der Planungsphase - Präsentation am 5. November im Reichshofsaal
vor dem Zentrum bis dato nicht
Halt macht. Der motorisierte Verkehr dominiert auch im Zentrum
den öffentlichen Raum. Auch
bei den Bauten wurden, bis auf
Ausnahmen, in den letzten 15
Jahren kaum wesentliche Veränderungen oder Verbesserungen
vorgenommen. Der Detailhandel
muss sich gegen die Konkurrenz
der umliegenden Einkaufszentren behaupten, viele Ladenlokale
bleiben ungenützt, Teilleerstand
ist die Folge, viele vermissen
eine ansprechende Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum,
die vielbefahrenen Straßen laden
kaum zum Verweilen ein.
Das Lustenauer Zentrum soll
schon in absehbarer Zeit ein
ganz neues Gesicht erhalten.
Die Planungen laufen, mit eingebunden ist die Bevölkerung.
Am 5. November erwartet die LustenauerInnen im Reichshofsaal ein
spannender Abend: Die Entwürfe
des Teams rund um Marina Hämmerle zeigen Wege zu mehr Begegnung in Lustenaus Mitte durch
neue Bauten, Freiräume und entspannte Mobilität. Die Empfehlungen werden in gemütlichem
Rahmen mit Musik und Kulinarik
präsentiert, jeder ist eingeladen,
sich einzubringen, mitzureden
und auch Fragen zu stellen.
Masterplan entwickelt
Seit gut zwei Jahren widmet sich
die Marktgemeinde in einem
Strategieprozess der Entwicklung des Zentrums, jetzt zusammengefasst in den Masterplan,
der vorgestellt wird. Das interdisziplinäre Team aus Beat Consoni
(Städtebau), Rita Illien (Landschaftsarchitektur), Peter Hartmann (Verkehrsplanung), Joëlle
Zimmerli (Soziologie) unter der
Leitung von Architektin Marina
Hämmerle haben Empfehlungen
ausgearbeitet, die das Zentrum
attraktiver und einladender, kurz
lebenswerter machen sollen. Im
Masterplan finden sich dazu die
Antworten zu den Fragen „Wo
gestalten und verbinden wir
Freiräume? Wie optimieren wir
unsere Mobilität und schaffen
wir neue Begegnungsräume und
Nutzungsmöglichkeiten?
Was
fehlt und wen oder was braucht
es noch?“ Im Planungsprozess
Das Zentrum in Lustenau ist mehr als nur der Blaue Platz.
immer mit eingebunden waren
die interessierten BürgerInnen,
bei Foren, Befragungen und den
Diskussionsveranstaltungen.
Neue Wege der Beteiligung
Dabei ging Lustenau auch unkonventionelle Wege: So wurde
der Zwischenstand des Masterplans im heurigen Sommer im
temporären Feldhotel auf der
„Virglar-Hoschtat“
diskutiert:
33 Veranstaltungen boten Raum
für fachliche Auseinandersetzung und den geselligen Austausch. Die Empfehlungen des
Planungsteams wurden in einer
gezielten Befragung der Handel-,
Dienstleistungsunternehmer und
Gastronomen auf ihre Einschätzung überprüft.
Die Ortszentren, und hier bil-
det Lustenau keine Ausnahme,
stehen vor vielen Herausforderungen. Lustenau ist wie auch
viele andere Gemeinden im
Rheintal einer zunehmenden Verkehrsbelastung ausgesetzt, die
Spielraum zum Gestalten
„Und dennoch,“ weiß Marina
Hämmerle nach der erarbeiteten
Analyse, „die Ausgangslage ist
gut. Die Gemeinde ist im Besitz
etlicher Baufelder im Zentrumsbereich – die Kommune konnte
wichtige Ojekte und Flächen erwerben – und drei große, zentrale
Immobilien in Privatbesitz stehen
für einen Wandel an“. (red)
INFO
Planungsteam
Marina Hämmerle: Architektin aus Lustenau, Direktorin vai, seit 2013
eigenes Büro für baukulturelle Anliegen.
Beat Consoni: Architekt, Raumplaner, Gastdozent an der ETH Zürich,
Spezialist für nachhaltige Raumplanung und Städtebau.
Rita Illien: Landschaftsarchitektin aus Zürich, Jurytätigkeit und fachliche
Begleitung von Planungsverfahren.
Peter Hartmann: Schweizer Verkehrsplaner, Spezialisierung auf lokale
und regionale Verkehrskonzepte.
Joelli Zimmerli: Soziologin, Raumplanerin, Spezialgebiet Raum- und
Standortentwicklung auf kommunaler Ebene.
Präsentation: 5. November, ab 18 Uhr, Reichshofsaal.
Sprachencafe. An jeden ersten Montag im Monat (diesmal
am 3. November, 19 bis 20.30 Uhr) findet im Café Lila im Schützengarten Lustenau das Sprachencafé statt. Da haben die Sprachinteressierten die Möglichkeit, völlig ungezwungen und ohne Lerndruck
die eigenen Kenntnisse in Spanisch, Französisch, Italienisch ... wieder ein wenig aufzufrischen. Native Speaker, also Muttersprachler,
unterhalten sich mit den Interessierten. An den Tischen sitzen keine
Lehrpersonen, sondern vielmehr Moderatorinnen, die das Gespräch
leiten und es in Gang bringen. Wenngleich im Sprachencafé die
Freude am Sprechen im Vordergrund steht, lernt man natürlich auch
neue Menschen kennen. Wer gerne einmal das Sprachencafé besuchen möchte oder selbst eine Tischmoderation in seiner Muttersprache übernehmen möchte, ist dazu eingeladen. Für Rückfragen steht
Edith Erne (0699 19104784) gerne zur Verfügung. (red)
Donnerstag, 30. Oktober 2014
36
Göksel auf der
Europameisterschaft
Der Dornbirner Nachwuchsboxer Göksel Celikkaya wurde vom
österreichischen
Boxverband,
nachträglich aufgrund seiner guten Leistungen, zur EUBC European Confedertion Youth Boxing
Championships in Zagreb – neben 3 weiteren Boxern (2x Wien,
1x Innsbruck) nominiert, welche
am 17.10.2014 startete. Seine Qualifikation war ein Kraftakt, lobt
Anton Schrott die Nominierung
seines Schützling, welche nur aufgrund der intensiven Trainingseinheiten und Wettkämpfe von
Göksel möglich war. In der ersten
Runde im Federgewicht (57 kg)
traf er auf den Israeli Vladislav
Varoshilov. Er konnte alle drei
Runden durchaus gut mithalten.
Aber am Ende hatte der Israeli
auf den Punktezettel doch knapp
die Nase vorn. Damit war der
Einsatz vom Dornbirner schon
wieder vorbei. Der Bundestrainer
Adolf Angrick war aber durchaus
mit seiner Leistung zufrieden.
Am 6.Dezember können sich die
Dornbirner Boxfans, beim Boxvergleichskampf Dornbirn gegen
München, sich selber ein Bild von
Göksel machen. (pr)
Göksel Celikkaya ist eine
der besten
ihrer Altersstufe.
15 österrei
Sportler von Karate Vora
Bei den diesjährigen österreichischen Nachwuchsmeisterschaften, die heuer vom Karate Club
Höchst veranstaltet wurden,
avancierten die Sportler von Karate Vorarlberg mit 15 x Gold, 14x
Silber und 21 x Bronze, zu wahren Medaillenhamster.
Zum Saison-Höhepunkt des
österreichischen Nachwuchses
konnten dir Vorarlberger Karatekas ihre Erfolge des Vorjahres bei
weitem übertreffen und zeigten,
dass die permanente und strukturierte Nachwuchsarbeit Früchte trägt.
Einmal mehr holte sich der Lokalmatator aus Höchst, Alper Deger, drei Goldmedaillen. In seiner
Paradedisziplin Kata Kadetten
Einzel und auch im Kadetten
Team, mit Tobias Schwendinger
(KC Lauterach) und Oliver Wager (KC Dornbirn), verteidigte er
seine österreichischen Meistertitel vom Vorjahr. Zudem holte er
Starke Leitungen der Vorarlberger
Karatekas.
auch in der Kumite Teamwertung
mit Kilian Tangl (KC Lauterach)
und Mihael Dujic die Goldmedaille. Im Kumite Kadetten -54 kg
sicherte er sich Bronze.
Unheilbares Vergessen – was tun?
Demenz-Einführungskurs für Angehörige gibt Hilfe und Antworten auf Fragen
hungsqualität und Normalität“,
gibt die Fachärztin zu bedenken.
Um und Auf sei aber möglichst
viel über die Krankheit zu wissen
und sich mit allen Anzeichen und
Erscheinungsformen zu befassen.
Mit der Diagnose „Demenz“
kommen auf die Betroffenen
und deren Angehörige beängstigende Fragen und große Belastungen zu. Die Bregenzer
Beratungsstelle von pro mente
Vorarlberg bietet regelmäßig
einen Einführungskurs mit umfassenden Informationen von
einer Fachärztin für Psychiatrie
und einer Sozialpädagogin an.
Der aktuelle Termin ist 7. und 8.
November im Tageszentrum der
pro mente in Bregenz.
Das Gedächtnis schwindet und
selbst die alltäglichsten Dinge
können die Betroffenen irgendwann nicht mehr erledigen. Die
Diagnose: Demenz. Nicht nur für
die Patienten, auch für deren Angehörige beginnt eine herausfordernde und schwere Zeit. „Selbst
wenn es keine Heilung gibt, lässt
sich die Lebensqualität der Betroffenen und deren Familien
massiv verbessern“, weiß Ingrid
Demenz: Der Einführungskurs bietet Angehörigen breite Information.
Foto: pro mente Vorarlberg
Fend aus ihrer Arbeit. Mit moderner Medizin, einfühlender Begleitung und Betreuung könne man
das Fortschreiten der Erkrankung
hinauszögern, durchschnittlich
bis zu einem Jahr, manchmal sogar länger, sagt sie. „Und das sind
Monate mit Lebens- und Bezie-
Die Inhalte der zwei Tage sind
ganzheitlich ausgerichtet. Ein
medizinischer Vortrag informiert
über Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten, die Biographiearbeit hilft, an Ressourcen
anzuknüpfen und unterstützt die
Angehörigen in der Betreuung.
Der Dokumentationsfilm mit
Diskussion, Informationen über
finanzielle und praktische Unterstützung sowie über Entlastungsangebote runden den Kurs ab.
Angesprochen sind Frauen und
Männer, die Angehörige mit beginnender oder fortschreitender
Demenz begleiten und mit ihnen
den Alltag leben. Im Seminar gilt
eine moralische Schweigepflicht.
(red)
INFO
Termin:
FR 7.11.2014 von 15 bis 19 Uhr
und SA 8.11.2014 von 9 Uhr bis
17 Uhr
Veranstaltungsort: pro mente
Vorarlberg, Tageszentrum Broßwaldengasse 12, 6900 Bregenz
Kosten: 30 Euro
Referentinnen: Dr. Ingrid Fend
- Fachärztin für Psychiatrie und
Neurologie, Barbara Weithmann –
Sozialpädagogin
Anmeldung und Info:
Tel.: 05574-86427
Fax: 05574-86427-4
E-mail: tageszentrum.bregenz@
promente-v.at
Bitte hinterlassen Sie außerhalb
der Telefonzeiten (Mi und Do 910 Uhr) auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht, Sie werden
verlässlich zurückgerufen.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
37
chische Meistertitel
rlberg zeigten bei Nachwuchsmeisterschaft auf
Jeweils mit Doppelgold für
ihre Leistungen sind Kilian Tangl
(Kumite Kadetten -63 kg/Kadetten Team), Mihael Dujic (Kumite
Kadetten -57 kg/Kadetten Team),
Alexander Benger (Kumite Junioren -61 kg/Junioren Team), Andre Gratzer (Kumite Junioren -68
kg/Junioren Team) alle Sportler
vom KC Dornbirn - und Vanessa
Giesinger vom KC Götzis (Kumite U12 -143 kg) belohnt worden.
Weitere Goldmedaillen gingen an Patricia Bahledova (KC
Höchst / Kata Kadetten), Hanna
Devigili (KC Götzis / Kumite
U12 +143 cm), Marijana Maksimovic (KC Lauterach / Kumite
Kadetten -54 kg), Tobias Muther
(KC Götzis / Kumite U21 -84 kg),
die Kata U12 Teams vom KC Götzis mit Vanessa Giesinger, Stella
Kleinekathöfer, Jana Pfaffstaller,
Kata U14 vom KC Höchst mit
Atilla Deger, Julian Hinder, Lukas Schneider und das Kumite
U18 Team mit Alexander Benger,
Andre Gratzer, Michael Hübler
(alle KC Dornbirn) und Lucca
Röck vom KC Höchst. (ver)
Glücksspielsucht
Ambulante Therapiegruppe startet im November
Im Clean Bregenz beginnt im
November die nächste ambulante Gruppentherapie für glücksspielsüchtige Frauen und Männer. Noch gibt es einige freie
Plätze. Voraussetzung zur Teilnahme: ein Vorgespräch in der
Beratungsstelle.
Sportwetten, Casino-Computer,
Online-Gewinnspiele oder -Poker,
die Liste der Glücksspiele ist lang.
Der Reiz liegt in den vermutlich
einfachen und schnellen Gewinnen, die Verlockung ist groß. Die
Folgen der Glücksspielsucht sind
für Betroffene, aber auch für deren Angehörige gravierend. Hilfe
erhalten diese in den Beratungsstellen der Stiftung Maria Ebene
– Clean Bregenz, Clean Bludenz
und Clean Feldkirch. Im November startet im Clean Bregenz
die nächste Gruppentherapie für
glücksspielsüchtige Männer und
Frauen. „Die Therapie dauert idealerweise insgesamt ein Jahr, die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
kommen dabei alle zwei Wochen
im Clean Bregenz zusammen. Der
Vorteil der Gruppentherapie liegt
dabei ganz klar in der gegenseitigen Motivation, aber auch in der
Konfrontation mit anderen Betroffenen“, erklärt Christine Köhlmeier, Stellenleiterin im Clean
Feldkirch.
Ganzheitliche Therapie: Von
der Angehörigenarbeit bis zur
Schuldensanierung
„Spielsüchtige stehen permanent
unter Druck – und zwar sowohl
unter sozialem, finanziellem und
Im November startet die nächste ambulante Therapie-Gruppe in der Beratungsstelle Clean Bregenz.
Foto: Fotolia
psychischem. Unsere Therapie
im geschützten Rahmen der Beratungsstelle setzt genau bei diesem
‚universellen’ Leidensdruck an.
Der Fokus liegt nicht nur auf der
Psychotherapie, sondern auch
ganz klar auf der Angehörigenarbeit, dem sozialen Kompetenztraining oder der Hilfe bei der
Schuldensanierung“, informiert
Köhlmeier. In den Beratungsstellen finden süchtige Männer und
Frauen sowie deren Angehörige
Hilfe und Unterstützung. Für
die Gruppentherapie mit Start
im November sind noch Plätze
frei. Betroffene können sich unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at anmelden.
(pr)
Innerer
Heiler
Heute möchte ich Ihnen die ungeahnten Fähigkeiten des inneren Heilers darstellen. Der innere
Heiler(kurz i.H.) ist weder Hokuspokus noch leeres Esoterik Geschwätz, sondern Realität und in
jedem Lebewesen vorhanden.
Als Beispiel:
Wenn Sie sich in einen Finger
schneiden würden Sie verbluten,
egal ob fünf Ärzte oder Naturheiltherapeuten anwesend sind, wenn
der i.H. nicht sofort mit Reparaturmaßnahmen beginnt.
Der i.H. veranlasst die Stoppung
der Blutung und startet durch Zellaufbau die Schließung der Wunde.
Natürlich bedarf es bei sehr großen Wunden der therapeutischen
Hilfe, aber die Heilung veranlasst
der i.H. Das Überraschende, den
i.H. kann man ansprechen und
aktivieren. 2 Sachen sind dabei
allerdings zu beachten, der i.H.
macht genau das was Sie denken
oder sagen. Deshalb formulieren
Sie die Sätze immer positiv und
betrachten Sie den Zustand den
Sie erreichen möchten als gegeben. Der innere Heiler in Verbindung mit dem Universum kennt
keine Begriffe wie „kein“, „nicht“,
„ohne“ usw., ebenso sind Zeitbegriffe wie „bald“, „wird“, „gleich“,
für den i.H. nicht relevant. Ich habe
für meine Patienten deshalb die
universelle Heilung entwickelt, die
die Vorteile der Quantentherapie
und der russischen Heilmethoden
verbindet. Sie hat keine Nebenwirkung, man kann sie jederzeit anwenden und sie ist hocheffizient.
(pr)
INFO
Beratungsstellen Clean
Beratung und Betreuung für drogenabhängige Menschen, Menschen mit
problematischem Drogenkonsum
Betreuung und Beratung der Angehörigen und Bezugspersonen
Professionelle Hilfe bei substanzungebunden Süchten (Spielsucht,
Essstörungen)
ambulante Therapiegruppe Clean Bregenz:
Therapiestart im November
Informationen und Anmeldungen in der Beratungsstelle Clean Feldkirch
unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at
INFO
Bei Fragen rufen Sie mich an!
Anton Hartinger
Ganzheitlicher Naturheiltherapeut
6710 Nenzing, Tel. 05525 63704
naturheilpraxis.hartinger@aon.at
www.naturheilpraxis.hartinger.at
Donnerstag, 30. Oktober 2014
38
Gsundheitsbrünnele
Wenn sich das Mutterglück nicht so richtig einstellen will
Eine Schwangerschaft und die
Geburt eines Kindes sollten das
schönste Ereignis der Welt sein.
Damit verbunden ist oft die
Vorstellung, dass jede Mutter
in ihrer Mutterrolle von Beginn
an glücklich ist. Doch sehr oft
passiert es, dass sich genau dieses Mutterglück nicht einstellen
mag. Neben „normalen“ Stimmungsschwankungen können
Frauen vom Baby Blues oder
von einer postpartalen Depression betroffen sein. Dafür gibt
es verschiedene Gründe und
Auslöser. Darüber und auch wie
Eltern vorbeugen, und wo sie
sich Hilfe holen können, informiert Mag. Alexandra Kolbitsch,
Erziehungswissenschafterin der
aks gesundheit.
Warum stellt sich für viele Frauen
nach der Geburt das ersehnte Mutterglück nicht ein?
Kolbitsch: Jede Mutter will eine
gute Mutter sein und alles richtig
machen und geht auch mit be-
Mag.
Alexandra
Kolbitsch
Eine postpartale Depression kann oft
nicht alleine
bewältigt
werden.
Foto: Fotolia
stimmten Überzeugungen und
Erwartungen in diesen neuen
Lebensabschnitt. Die ständige
Präsenz rund um die Uhr sowie
Schlafmangel können eine Mutter sehr rasch an ihre Grenzen
führen.
Sind Stimmungsschwankungen
während der Schwangerschaft und
nach der Geburt nicht völlig normal?
Kolbitsch: Viele Mütter berichten, dass die Gefühle in dieser
Phase verrücktspielen. Cirka drei
Viertel der Mütter sind in den
ersten drei Monaten nach der
Geburt erschöpft. Meistens brauchen der Körper und die Psyche
einfach etwas Zeit, sich an die
neue Lebenssituation zu gewöh-
nen. Wenn dieses Gefühlschaos
jedoch länger andauert, kann
eine postpartale Depression vorliegen.
Sind viele Frauen davon betroffen?
Kolbitsch: Ca. 75 Prozent der
Mütter leiden an einem Baby
Blues. Ca. 10 – 20 Prozent aller Mütter erkranken nach der
Geburt an einer postpartalen
Depression. Es ist sehr wichtig,
diese Schwierigkeiten ernst zu
nehmen.
Was versteht man unter Baby Blues
und welche Anzeichen gibt es dafür?
Kolbitsch: Der Baby Blues (Heultage) ist die häufigste und leichteste Form der Wochenbettde-
pression und ist ungefährlich.
Dieser tritt in den ersten Tagen
nach der Geburt auf. Charakteristisch für den Baby Blues sind starke
Stimmungsschwankungen,
große Müdigkeit und Erschöpfung, Angst, Konzentrationsprobleme und plötzliches Weinen
ohne erkennbaren Grund.
Wann spricht man von einer postpartalen Depression?
Kolbitsch: Wenn folgende Gefühle und Gedanken über einen
längeren Zeitraum von mindestens zwei Wochen auftreten, sind
Anzeichen der postpartalen Depression vorhanden:
Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Verzweiflung, Aggressivität,
Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke
Wir helfen beim Abnehmen
Mag.pharm. Dr.
Silvia Rief-Kirsch
Apothekerin in
Dornbirn
Nicht wenige Menschen leiden unter Übergewicht. Die
lästigen Kilos sind schnell zugenommen - aber leider nur
schwer wieder loszuwerden.
Es gibt kein Wundermittel,
das überschüssige Kilos purzeln lässt. Der Schlüssel zum
Wohlfühlgewicht sind richtige
Ernährung und ausreichend
Bewegung. Daran führt kein
Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse
Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Ein
standardisierter Ballaststoff-Komplex aus den
Blättern des Feigendistel-Kaktus ist eines davon.
Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet bis zu
28 Prozent der mit dem Essen aufgenommenen
Nahrungsfette. Dadurch wird das Essen „leichter“
gemacht, denn von allen Nahrungsbestandteilen,
die wir aufnehmen, hat Fett den höchsten Energiewert.
Sobald der Faserkomplex der Feigendistelkaktusblätter im Magen mit Nahrungsfetten in Kontakt
kommt, bindet er einen Teil der in der Nahrung
enthaltenen Fette fest an seine Fasern. Im Magen
wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen
Fetten in einen Gel-Körper umgewandelt. Das
auf diese Art und Weise gebundene Fett kann im
Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird
unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden.
Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und die Verminderung von
Heißhungerattacken durch eine verzögerte Magenentleerung.
Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen
Sie in Ihrer Apotheke nach dem für Sie geeigneten
Präparat. Wir beraten Sie gerne.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
39
stimmungen helfen, die Situation
zu verstehen und handlungsfähig
zu sein.
Ist es sinnvoll Hilfe von außen zu
suchen?
Kolbitsch: Eine postpartale Depression kann oft nicht alleine
bewältigt werden, es handelt sich
jedoch um eine gut behandelbare
Erkrankung. Voraussetzung ist
jedoch, dass sich die Familie rasch
Hilfe holt und sich unterstützen
lässt. Wir haben in Vorarlberg ein
gut ausgebautes Netzwerk an sozialen Hilfsangeboten.
Jede Mutter will eine gute Mutter sein und alles richtig machen. Foto: iStock
Herzrasen, Schwindel oder Zittern. Oft kommen noch Schuldgefühle oder Vermeidungsverhalten
dazu. So gehen manche Mütter
nicht mehr aus dem Haus, da das
Baby ja schreien könnte.
Gibt es Ursachen für eine länger andauernde Depression nach der Geburt?
Kolbitsch: Oft findet man ein Zusammenspiel aus individuellen
Vorbelastungen, aktuellen Problemen und hormonellen und sozialen Faktoren, wie zum Beispiel
Stress und Angst in der Schwangerschaft, eine schwere und traumatische Geburt, Sorgen um ein
krankes Baby, Paarkonflikte,
fehlende Unterstützung, eigene
schwierige Kindheit, Früh- und
Mehrlingsgeburten uvm.
men. Jede Mutter braucht ihre
ganz individuelle Zeit, sich an die
neue Situation zu gewöhnen.
Wie können Väter ihre Partnerin unterstützen?
Kolbitsch: Auch Männer haben
ihre Sorgen und Ängste, über die
gesprochen werden sollte. Hier
würde ich den Tipp geben, dass
sich Männer schon während der
Schwangerschaft intensiv mit der
Entwicklung des Babys auseinandersetzen, die Zeit der Schwangerschaft aktiv mitgestalten, und
wenn nötig, Hilfe von außen zulassen. Informationen bei etwaigen Anzeichen von Gefühlsver-
Mag. Pfeiffer’s® Immun Akut Pulver. Für
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Welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es?
Kolbitsch: Sehr wichtig ist, über
die momentane Gefühlslage mit
dem Partner, der Familie oder
Freunden zu sprechen. Gut wäre
es, bereits vor der Geburt für ausreichende Unterstützung zu sorgen, den Partner in die Betreuung
des Babys miteinzubeziehen, sich
Ruhepausen zu gönnen, sich Zeit
für die Paarbeziehung zu neh-
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Kontakt
aks gesundheit GmbH
Gesundheitsbildung
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T 055 74 / 202 – 0
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Kunden geben ihr Geld für unse-
re Produkte aus und sollen dafür
das Beste erhalten“, erklärt Werner Petrasch.
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Sprachverstärker statt Hörgerät?
Eigentlich hat jeder Mensch
zwei gesunde Ohren, doch
dann gibt es da diese Situationen, in denen man Schwierigkeiten hat, sein Gegenüber zu
verstehen? Ob beim Fernsehen,
im Kaffeehaus oder in gemütlicher Runde zu Hause – fast ist
es so, als würden alle um einen
herum undeutlich sprechen.
Oftmals liegt die Erklärung zu
diesem Problem im Innenohr.
Eine Abnutzung der Sinneszellen führt dazu, dass nicht mehr
alle Töne wahrgenommen werden. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.
Sprachverstärker
Wissenschaftlern ist es gelun-
gen, eine effektive Lösung für
dieses Problem zu entwickeln:
Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden,
sind mit klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen.
Sie erkennen die menschliche
Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche
hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus,
ignorieren die Geräte dank
eingebautem Lärmfilter. So verstehen Sie nur das, was Sie auch
verstehen wollen, und bleiben
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Hintergrundgeräuschen.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
42
Optische Eleganz
beim Audi A3
Sportlich, vielseitig und elegant
Einfach Klasse – das neue Audi A3 Cabriolet
Dennoch wurde es 60 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Der Komfort im Inneren
entspricht der Oberklasse. Unser
Testkandidat in der AmbitionAusstattung lässt kaum noch
Wünsche für Extras offen, was
sich allerdings auch im Preis niederschlägt. Das leichte Stoffverdeck lässt sich in je 17 Sekunden
öffnen und schließen, und dass
auch in Fahrt bis 50 km/h Geschwindigkeit.
Exzelentes Fahrverhalten
Das neue A3 Cabriolet liegt richtig satt auf der Straße und über-
zeugt durch ein tolles Handling,
kein Wunder, in der Fahrwerkstechnik steckt geballtes Knowhow.
Der rundum neu konzipierte
Turbo-aufgeladene 2,0 Direkteinspritzer leistet 150 PS und
stemmt schon bei 1.750 1/min
satte 340 Nm Drehmoment auf
die Kurbelwelle, das beschleunigt
das Cabriolet in 8,9 Sekunden
von 0 auf 100 km/h und danach
geht es munter weiter bis 224
km/h erreicht sind. Die 6 Gänge
lassen sich exakt einlegen und
die Lenkung gibt absolut präzise
Rückmeldungen.
Fazit: Das neue Audi A3 Cabriolet ist ein Siegertyp und fasziniert
in jeder Hinsicht. Bei anständiger
Fahrweise ist ein Spritverbrauch
auf 100 Kilometer mit unter 5 Liter
Diesel möglich. Text: Berndt Ried-
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Audi A3 Cabriolet 2.0 TDI clean
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Das neue A3 Cabriolet besticht
nicht nur optisch durch seine
fließende Linienführung und
dem Stoffverdeck, auch technisch setzt der offene Viersitzer
Maßstäbe in seiner Klasse. Das
A3 Cabriolet ist in zweiter Generation im Frühling an den Start
gegangen und im Vergleich zum
Vorgängermodell deutlich größer geworden – in der Länge von
4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand
von 2,58 auf 2,60 Meter und in
der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter,
was vor allem den Passagieren
und dem Gepäckabteil zugute
kommt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
43
Bodenseeschifffahrt
Die Vorarlberg Lines verzeichnen eine erfolgreiche Schifffahrtssaison 2014
Bis Mitte Oktober konnten
544.000 Personen auf den Schiffen der Vorarlberg Lines begrüßt
werden, was einem Plus von 0,7
Prozent zum Vorjahr entspricht.
Dabei ergibt sich für die Kursschifffahrt ein kleines Plus von
0,1 Prozent dagegen konnten die
über 40 verschiedenen BodenseeErlebnis-Kreuzfahrten von Jänner bis heute eine sehr erfreuliche
Steigerung von über 7 Prozent erreichen. Diese Steigerung ist neben der höheren Auslastung der
etablierten Fahrten auf die neuen
Premium-Schifffahrten und die
neu eingeführten Festspielfahrten zurückzuführen.
Den Gesamtjahresumsatz 2013
in der Höhe von 4,4 Millionen
Euro werden wir im Geschäftsjahr 2014 aus heutiger Sicht übertreffen.
Herbst- und Adventsschifffahrten ab Hafen Bregenz
Die Schifffahrtsaison 2014 wird
erst am 1. Jänner 2015 abgeschlossen, bis dahin kreuzen unsere
gemütlichen beheizten Schiffe
noch oft den Bodensee.
Wöchentlich bieten die Vorarlberg Lines neben Genussfahrten,
wie Törggelen, Krimischiff, Martinigans, auch 2014 die vorweihnachtlichen Fonduefahrten und
die Fahrt zum Weihnachtsmarkt
Konstanz an. Der Nikolaus begrüßt die Familien Anfang Dezember auf der weihnachtlich
geschmückten MS Austria. Die
Silvester- und die Neujahrsfahrten auf der MS Vorarlberg und
MS Austria schließen die Bodenseeschifffahrtssaison 2014 ab.
Offizieller Saisonstart der
internationalen Bodenseeschifffahrt 2014 ist am Karfreitag,
3. April 2015.
INFO
Weiter Infos erhalten Sie
gerne unter
Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt
Tel.: 05574/42868
E-Mail:
silvia.braendle@vorarlberg-lines.at
Internet: www.vorarlberg-lines.at
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Innovationen und ein „goldener“ Herbstbeginn brachten den
Vorarlberg Lines nach einem
verregneten Sommer, doch noch
einen erfreulichen Passagierzuwachs. Die beliebten BodenseeErlebnis-Kreuzfahrten
(unter
anderem Fondue, Törggelen,
Nikolaus, Silvester) finden weiter bis zum Neujahrstag 2015 ab
Hafen Bregenz statt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
44
Günstiger Mehrwert: Dacia Duster
Der Preisknüller jetzt im Autohaus Rhomberg in Hard
Der erste Eindruck: Die Optik
wurde geschickt im Detail verfeinert. Das macht Sinn, schließlich
war und ist der Duster ansehnlicher als manche SUV-Modelle der
Konkurrenz. Deutlich sichtbare
Veränderungen gibt es hauptsächlich an der Frontpartie, hier glänzt
jetzt mehr Chrom. Hinzu kommt
eine andere Grafik der Scheinwerfer inklusive Tagfahrlicht.
Am Heck erkennen freilich nur
Dacia-Liebhaber die Unterschiede
zum bisherigen Modell. Beson-
Neuauflage des
Erfolgsmodells
ders auffällig ist das aufgemöbelte Cockpit. Es bleibt dort zwar bei
kostengünstigem Hartplastik, aber
durch genarbte Oberfläche und
einige Zierleisten wirkt das Ambiente hochwertiger. Die Vordersitze
bieten guten Seitenhalt, aber eine
zu kurze Sitzauflage. Abzüge gibt
es außerdem für das nur in der
Höhe verstellbare Lenkrad. Die
mit Chromrahmen versehenen Instrumente stammen samt Blinker
mit Tippfunktion vom Sandero.
Eine Premiere bei Dacia: Erstmals
befinden sich die Schalter der elektrischen Fensterheber in der Tür.
Allrad muss nicht sein
Für die Arbeit unter der Haube stehen jetzt vier Motoren zur Auswahl
bereit. Altbekannt sind der 105-PSBenziner als Einstiegsmotor sowie
die Diesel mit 90 und 110 PS. So sah
das Angebot bislang aus, weshalb
knapp die Hälfte der Duster-Käufer
zum Selbstzünder griff. Jetzt rückt
eine interessante Alternative ins
Programm, nämlich ein Turbobenziner mit 1,2 Liter Hubraum und
125 PS, TCe 125 genannt. Zunächst
gibt es ihn nur mit Frontantrieb,
erst im Spätsommer 2014 wird die
Allradvariante nachgereicht. Apropos 4x4: Der Allrad-Anteil beträgt
bislang etwa ein Drittel, was wohl
auch am Aufpreis von knapp 2.000
Euro liegt. Dabei macht der AllradRumäne mit dem von Nissan abgeleiteten System im Gelände eine
ordentliche Figur. Wer nicht in den
Bergen oder schneereichen Gebieten wohnt, für den reicht aber der
4x2-Duster. Er hat schließlich die
gleichen Böschungswinkel von
30 (vorne) und 36 Grad (hinten)
sowie eine Bodenfreiheit von 21
Zentimeter. Auf grob geschotterten
Waldwegen gibt der 4x2 deshalb
eine prima Figur ab. Bevor wir es
vergessen: Ein ESP ist jetzt in jedem
Duster inklusive und das bei einem
fast unschlagbaren Preis! (pr)
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So sehen Erfolgsgeschichten aus:
Seit seinem Debüt im Jahr 2010
wurde der Dacia Duster weitweit
über 800.000-mal verkauft, davon
die Hälfte mit Renault-Logo. Auch
in Deutschland hat er eine große
Fangemeinde, nur den Sandero
bringt die Marke noch häufiger an
den Mann oder die Frau. Jetzt hat
Dacia sein SUV umfangreich aufgemöbelt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
45
Die neusten Peugeot Modelle
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46
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Das Pensionskonto wird für
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Den Ruhestand
kreativ gestalten
W
Vorteile sind nicht klar
Vor allem das Wissen über die
Gründe für die Einführung des
neuen Kontos ist noch relativ
gering: 61 Prozent haben keine
Ahnung, immerhin 39 Prozent
haben eine Vorstellung davon.
Weiter verringert sich das Wissen,
wenn man nach den Vorteilen
für die Versicherten fragt: Nur 24
Prozent nennen die aus Sicht des
„neuen Pensionskontos“ wesentlichen Vorteile, z.B. „jährlicher
aktueller Überblick über die zu
erwartende Pension“. Dreimal so
viel wie im Dezember, nämlich 22
Prozent, gaben an, das Pensionskonto neu bereits selbst eingesehen zu haben, für den absoluten
Großteil dieser Personen ist das
Pensionskonto auch verständlich.
Zudem gibt es eine demografische
Gruppe, die besser Bescheid weiß:
Personen über 30 Jahren und Berufstätige. Die noch im Dezember
WISSEN,
(nat). Seit diesem Jahr kann jeder und jede Beschäftigte in Österreich einsehen, was ihn oder sie in
der Pension erwartet. Dazu gibt es
das neue Pensionskonto. Es wird
jährlich aktuell auf den Euro genau Auskunft geben. Eine aktuelle
Umfrage der Wiener Städtischen
ergab aber nun, dass der Informationsstand über das Pensionskonto in Österreich sehr niedrig
ist. Zwar ist er im Gegensatz zum
Vorjahr gestiegen, doch nur acht
von zehn Befragten gaben an, bereits vom „neuen Pensionskonto“
gehört zu haben.
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