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HOAI 2013 – was ändert sich für die TGA-Branche?

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Die HOAI 2013 bringt Planern der TGA teilweise deutlich höhere Honorare. Im Gegenzug wurden viele Änderungen und Neuerungen bei den Grundleistungen festgelegt, die zu einem höheren Aufwand führen.
HOAI 2013 –
was ändert sich für die TGA-Branche?
Die HOAI 2013 ist am 16. Juli im Bundesgesetzblatt verkündet worden und am Tag darauf, den 17. Juli in Kraft getreten. Seit diesem
Zeitpunkt ist die HOAI für alle neu zu schließenden Verträge anzuwenden. Was sich durch die HOAI 2013 für die Planer der TGA ändert,
zeigt der nachfolgende Beitrag.
Änderungen in der Honorartafel
Auf den ersten Blick ist am auffälligsten, dass die – bedingt durch die Euroumstellung im Jahre 2002 – krummen
unteren und oberen Tafelwerte wieder auf
volle Beträge gerundet wurden. Der untere Tafelwert wurde dabei von 5113 Euro
auf 5000 Euro abgerundet und der obere
Tafelwert von 3 834 689 Euro auf glatte
4 Mio. Euro aufgerundet. Das bedeutet im
Ergebnis, dass für Projekte mit etwas niedrigeren anrechenbaren Kosten als bisher,
bereits die Honorierung nach den verbindlichen Regeln der HOAI zu erfolgen hat.
Und bei Projekten mit besonders hohen
anrechenbaren Kosten ist die Grenze zwischen verbindlicher Honorarberechnung
nach HOAI und freier Honorarvereinbarung angehoben worden.
Darüber hinaus wurden die Sprünge
zwischen den Tafelwerten teilweise verändert. Die Abstände wurden inbesondere im Bereich bis 50 000 Euro vergrößert,
im oberen Bereich wurde ein neuer Zwischenwert von 1 250 000 Euro eingefügt.
Insgesamt wurden die Tafelwerte in § 56
der HOAI 2013 auf 20 reduziert (die Honorartafel der HOAI 2009 umfasste 30 Werte).
20
Höhere Honorare
Grundsätzlich sind die Honorare in der
Honorartafel angehoben worden. Die größten Veränderungen gibt es in der Honorarzone I. Dort betragen die Steigerungen bis
33,28 %, es gibt aber auch Reduzierungen
bis 2,44 %. Die Reduzierungen dürften sich
in der Praxis allerdings nur selten auswirken, denn Anlagen der Honorarzone I mit
anrechenbaren Kosten ab 2,5 Mio. Euro
sind wohl kaum die Regel. Eher werden
die anrechenbaren Kosten solcher Anlagen
im unteren Bereich liegen, und dort gibt
es die größten Steigerungen. In Tabelle 1
sind die Honoraränderungen zwischen den
Honoraren nach § 54 HOAI 2009 und § 56
HOAI 2013 aufgeführt. Dazu ist zu beachten, dass nur die Honorare für diejenigen
anrechenbaren Kosten verglichen werden
können, die in beiden Fällen innerhalb der
Honorartafeln liegen.
Neue Bewertung der
Leistungsphasen
In der HOAI werden die Leistungsphasen (LPH) neu bewertet. Dadurch kommt
es zu Verschiebungen der Prozentanteile
der einzelnen Leistungsphasen (Tabelle 2).
Der Prozentsatz der Leistungsphase 5 wird
nach HOAI 2013 jetzt um jeweils 4 % reduziert, wenn das Anfertigen von Schlitzund Durchbruchplänen oder das Prüfen
von Montage- und Werkstattplänen nicht
beauftragt werden.
Änderungen bei den
Grundleistungen
Die Änderungen der Prozentwerte gehen
einher mit geänderten Grundleistungen. Dazu
wurde der Begriff der „Grundleistungen“ mit
der HOAI 2013 wieder eingeführt. Die HOAI
2009 kannte nur „Leistungen“.
Grundsätzlich werden jetzt nahezu alle
Grundleistungen, bei denen bisher nur ein
Mitwirken genannt wurde, als eigenständig auszuführende Leistungen genannt.
Das betrifft insbesondere die Kostenermittlungen und Kostenkontrollen, Verhandlungen mit Behörden, das Führen von Bietergesprächen und Ausarbeiten von Vergabevorschlägen sowie das Führen eines
Bautagebuchs.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von
neuen Grundleistungen. Ebenso wurden
viele Grundleistungen ergänzt und präzisiert. Die wichtigsten Neuerungen und ErIKZ-FACHPLANER August 2013
Mark t
Honorarabrechnung
Änderungen bei den Grundleistungen
Nachfolgend sind die wichtigsten Neuerungen und Ergänzungen bei den Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 aufgeführt.
Dazu sind die neuen und die Änderungen
bei nur ergänzten bzw. präzisierten Grundleistungen rot dargestellt.
Leistungsphase 1:
Grundlagenermittlung
b) Neu: Ermitteln der Planungsrandbedingungen und Beraten zum Leistungsbedarf
und gegebenenfalls zur technischen Erschließung.
c) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse.
Leistungsphase 2:
Vorplanung (Projekt- und
Planungsvorbereitung)
b) Erarbeiten eines Planungskonzepts, dazu
gehören z. B.: Vordimensionieren der Systeme und maßbestimmenden Anlagenteile,
Untersuchen von alternativen Lösungsmöglichkeiten bei gleichen Nutzungsanforderungen einschließlich Wirtschaftlichkeitsvorbetrachtung, zeichnerische Darstellung
zur Integration in die Objektplanung unter
Berücksichtigung exemplarischer Details,
Angaben zum Raumbedarf.
d) Klären und Erläutern der wesentlichen
fachübergreifenden Prozesse, Randbedingungen und Schnittstellen, Mitwirken bei
der Integration der technischen Anlagen.
f) Kostenschätzung nach DIN 276 (2. Ebene)
und Terminplanung.
g) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse.
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung
(System- und Integrationsplanung)
c) Berechnen und Bemessen der technischen
Anlagen und Anlagenteile, Abschätzen von
jährlichen Bedarfswerten (z. B. Nutz-, Endund Primärenergiebedarf) und Betriebskosten, Abstimmen des Platzbedarfs für
technische Anlagen und Anlagenteile, zeichnerische Darstellung des Entwurfs in einem
mit dem Objektplaner abgestimmten Ausgabemaßstab mit Angabe maßbestimmender
Dimensionen, Fortschreiben und Detaillieren
der Funktions- und Strangschemata der Anlagen, Auflisten aller Anlagen mit technischen Daten und Angaben zum Beispiel für
Energiebilanzierungen,
Anlagenbeschreibungen mit Angabe der Nutzungsbedingungen.
d) Übergeben der Berechnungsergebnisse an
andere Planungsbeteiligte zum Aufstellen
vorgeschriebener Nachweise, Angabe und
August 2013 IKZ-FACHPLANER
Abstimmung der für die Tragwerksplanung
notwendigen Angaben über Durchführungen und Lastangaben (ohne Anfertigung von
Schlitz- und Durchbruchsplänen).
f) Kostenberechnung nach DIN 276 (3. Ebene)
und Terminplanung.
h) Neu: Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse.
Leistungsphase 4:
Genehmigungsplanung
Keine wesentlichen Änderungen.
Leistungsphase 5:
Ausführungsplanung
b) Fortschreiben der Berechnungen und Bemessungen zur Auslegung der technischen
Anlagen und Anlagenteile, zeichnerische
Darstellung der Anlagen in einem mit dem
Objektplaner abgestimmten Ausgabemaßstab und Detaillierungsgrad einschließlich
Dimensionen (keine Montage- oder Werkstattpläne), Anpassen und Detaillieren der
Funktions- und Strangschemata der Anlagen
bzw. der GA-Funktionslisten, Abstimmen
der Ausführungspläne mit dem Objektplaner
und den übrigen Fachplanern.
d) Neu: Fortschreibung des Terminplans.
e) Fortschreiben der Ausführungsplanung
auf den Stand der Ausschreibungsergebnisse
und der dann vorliegenden Ausführungsplanung des Objektplaners, Übergeben der fortgeschriebenen Ausführungsplanung an die
ausführenden Unternehmen.
f) Neu: Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattpläne der ausführenden
Unternehmen auf Übereinstimmung mit der
Ausführungsplanung.
Leistungsphase 6:
Vorbereitung der Vergabe
b) Aufstellen der Vergabeunterlagen, insbesondere mit Leistungsverzeichnissen nach
Leistungsbereichen, einschließlich der Wartungsleistungen auf Grundlage bestehender
Regelwerke.
c) Neu: Mitwirken beim Abstimmen der
Schnittstellen zu den Leistungsbeschreibungen der anderen an der Planung fachlich
Beteiligten.
d) Neu: Ermitteln der Kosten auf Grundlage
der vom Planer bepreisten Leistungsverzeichnisse.
e) Neu: Kostenkontrolle durch Vergleich der
vom Planer bepreisten Leistungsverzeichnisse mit der Kostenberechnung.
f) Neu: Zusammenstellen der Vergabeunterlagen.
Leistungsphase 7:
Mitwirkung bei der Vergabe
a) Neu: Einholen von Angeboten.
b) Prüfen und Werten der Angebote, Aufstellen der Preisspiegel nach Einzelpositionen,
Prüfen und Werten der Angebote für zusätzliche oder geänderte Leistungen der ausführenden Unternehmen und der Angemessenheit der Preise.
c) Führen von Bietergesprächen.
d) Neu: Vergleichen der Ausschreibungsergebnisse mit den vom Planer bepreisten
Leistungsverzeichnissen und der Kostenberechnung.
e) Erstellen der Vergabevorschläge, Mitwirken bei der Dokumentation der Vergabeverfahren.
f) Neu: Zusammenstellen der Vertragsunterlagen und bei der Auftragserteilung.
Leistungsphase 8:
Objektüberwachung (Bau­­über­
wachung) und Dokumentation
b) Neu: Mitwirken bei der Koordination der
am Projekt Beteiligten.
c) Aufstellen, Fortschreiben und Überwachen
des Terminplans (Balkendiagramm).
e) Neu: Prüfen und Bewerten der Notwendigkeit geänderter oder zusätzlicher Leistungen der Unternehmer und der Angemessenheit der Preise.
g) Rechnungsprüfung in rechnerischer und
fachlicher Hinsicht mit Prüfung und Bescheinigung des Leistungsstandes anhand nachvollziehbarer Leistungsnachweise.
i) Neu: Kostenfeststellung.
j) Neu: Mitwirken bei Leistungs- u. Funktionsprüfungen.
k) Fachtechnische Abnahme der Leistungen
auf Grundlage der vorgelegten Dokumentation, Erstellung eines Abnahmeprotokolls,
Feststellen von Mängeln und Erteilen einer
Abnahmeempfehlung.
m) Neu: Prüfung der übergebenen Revisionsunterlagen auf Vollzähligkeit, Vollständigkeit
und stichprobenartige Prüfung auf Übereinstimmung mit dem Stand der Ausführung.
p) Neu: Systematische Zusammenstellung der
Dokumentation, der zeichnerischen Darstellungen und rechnerischen Ergebnisse des
Objekts.
Leistungsphase 9 Objektbetreuung
a) Fachliche Bewertung der innerhalb der
Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel, längstens
jedoch bis zum Ablauf von fünf Jahren seit
Abnahme der Leistung, einschließlich notwendiger Begehungen.
21
Mark t
Honorarabrechnung
gänzungen sind im Kasten „Änderungen
bei den Grundleistungen“ aufgeführt.
Seminare HOAI 2013
Die BauProjektManagement GbR – kurz BPM – führt in regelmäßigen Abständen Seminare
zur HOAI 2013 durch. In den Seminaren werden sowohl Neuerungen der HOAI als auch die
weiterhin geltenden Regeln sowie deren Anwendung in der Praxis behandelt. Neben VorOrt-Terminen finden auch Online-Seminare statt. Nächster Vor-Ort-Termin ist in Hamburg
am 26. September 2013. Referent ist Frank Hempel, Sachverständiger für Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure, Ausschreibung und Abrechnung nach VOB.
Informationen und Anmeldung: Tel.: 0821 455167-0, www.bpm-seminare.de, info@bpmseminare.de.
Änderungen in der Objektliste
In der Objektliste werden insbesondere die heutzutage üblichen Technologien
bei der Beheizung und Lüftung berücksichtigt. Wärmeversorgungsanlagen als
mono- oder bivalente Systeme, z. B. Solaranlage zur Brauchwassererwärmung, Wärmepumpenanlagen, werden jetzt eindeutig der Hono­rarzone II zugeordnet. Nach
alter HOAI wurden solche Anlagen als
Heizungssyteme neuer Technologien und
auch Wärmepumpen noch der Honorarzone III zugeordnet. Ebenso werden Eigenstromerzeugungsanlagen, z. B. Photovoltaik-Anlagen, zentrale Batterie- oder unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen,
die nach HOAI 2009 noch der Honorazone
III, jetzt eindeutig der Honorazone II zugeordnet.
in einer Größenordnung von ca. 20 % bis
30 % bewegen. Die im oberen Bereich der
Tafelwerte für die Honorazone I teilweise geringen Honorarreduzierungen sind
zwar ärgerlich, werden sich in der Praxis
aber voraussichtlich nur selten auswirken.
Immerhin sind die anrechenbaren Kosten
für jede Anlagengruppe getrennt zu ermitteln und die Honorare hierfür gesondert zu berechnen.
Bemerkenswert sind aber die vielen Änderungen und Neuerungen bei den Grundleistungen. In vielen Fällen werden diese für die Planer zu einem höheren Aufwand führen. Dadurch relativiert sich dann
die Anhebung der Honorare wieder. Eben-
Fazit
Die Änderungen in der HOAI 2013 bringen den Planern der TGA teilweise deutlich höhere Honorare. Diese werden sich
in der überwiegenden Zahl der Aufträge
Tabelle 1: Honoraränderungen gemäß § 56 HOAI 2013.
Anrechenbare
Kosten
Honorarzone
Von
I
II
Bis
III
Von
Bis
Von
33,28 %
22,76 %
22,76 %
17,21 %
17,21 %
12,49 %
    7 500 Euro
30,28 %
20,50 %
20,50 %
15,38 %
15,38 %
10,95 %
   10 000 Euro
31,19 %
21,84 %
21,84 %
17,03 %
17,03 %
12,74 %
   15 000 Euro
30,26 %
21,96 %
21,96 %
17,81 %
17,81 %
13,88 %
   25 000 Euro
29,46 %
21,48 %
21,48 %
17,37 %
17,37 %
13,61 %
   35 000 Euro
29,45 %
21,06 %
21,06 %
16,78 %
16,78 %
12,85 %
   50 000 Euro
29,62 %
21,08 %
21,08 %
16,73 %
16,73 %
12,74 %
   75 000 Euro
31,08 %
22,71 %
22,71 %
18,39 %
18,39 %
14,46 %
  100 000 Euro
32,23 %
24,32 %
24,32 %
20,32 %
20,32 %
16,55 %
  150 000 Euro
34,51 %
27,55 %
27,55 %
24,11 %
24,11 %
20,70 %
  250 000 Euro
32,68 %
29,07 %
29,07 %
27,76 %
27,76 %
25,80 %
  500 000 Euro
21,78 %
21,56 %
21,56 %
22,54 %
22,54 %
22,28 %
  750 000 Euro
14,91 %
16,86 %
16,86 %
19,40 %
19,40 %
20,38 %
1 000 000 Euro
10,86 %
14,87 %
14,87 %
19,05 %
19,05 %
21,36 %
1 250 000 Euro
8,37 %
14,74 %
14,74 %
20,93 %
20,93 %
24,95 %
1 500 000 Euro
5,97 %
13,93 %
13,93 %
21,57 %
21,57 %
26,90 %
2 000 000 Euro
2,53 %
12,63 %
12,63 %
22,36 %
22,36 %
29,69 %
2 500 000 Euro
-0,03 %
10,68 %
10,68 %
21,04 %
21,04 %
29,04 %
3 000 000 Euro
-1,71 %
9,60 %
9,60 %
20,61 %
20,61 %
29,27 %
3 500 000 Euro
-2,33 %
9,45 %
9,45 %
20,98 %
20,98 %
30,18 %
3 834 689 Euro
-2,44 %
9,65 %
9,65 %
21,48 %
21,48 %
31,00 %
22
Tabelle 2: Bewertung der Leistungsphasen
nach alter und neuer HOAI.
LPH
1
2
3
4
5
6
7
8
9
HOAI 2009
3 %
11 %
15 %
6 %
18 % (14 %)
6 %
5 %
33 %
3 %
HOAI 2013
2 %
9 %
17 %
2 %
22 % (- 4 %)
7 %
5 %
35 %
1 %
Bis
    5 113 Euro
Graue Werte:
nur in HOAI 2009 als
Tafelwert vorhanden
so führen die Änderungen in der Objektliste insbesondere bei den inzwischen allerdings schon als Standard anzusehenden
Heizungssystemen mit Wärmepumpen
und Solaranlagen dazu, dass die Hono-
Graue Werte: berechnet auf Basis durch Interpolation ermittelter Honorare, weil die Tafelwerte hierzu nicht in beiden Honorartafeln vorhanden sind
rare für solche Planungen kaum oder gar
nicht steigen.
Neben den in diesem Artikel behandelten speziellen Neuerungen im fachtechnischen Teil der HOAI gibt es auch noch
eine Reihe von allgemeinen Änderungen,
die alle Fachrichtungen betreffen. Hier
sind z. B. die Wiederaufnahme der vorhandenen Bausubstanz beim Bauen im Bestand und die Abnahme der Planungsleis­
tung als neue Fälligkeitsvoraussetzung für
das Honorar zu nennen. Außerdem wurde
eine neue Regelung aufgenommen, die die
Honorierung von wiederholten Grundleis­
tungen regelt (§ 10 Abs. 2 HOAI).
■
Autor: Architekt Dipl.-Ing. Frank Hempel,
Sachverständiger für Honorare für Leistungen der
Architekten und Ingenieure, Ausschreibung und
Abrechnung nach VOB, Stolberg
www.hoai-aktuell.de
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