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Das Tier ist was es isst Der Säure-Basen-Haushalt von Tieren ist in

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Das Tier ist was es isst
Der Säure-Basen-Haushalt von Tieren ist in hohem Maße von der Ernährung und den zugeführten
Futtermitteln abhängig. Wichtig ist dabei die Einordnung der Futtermittel in die Gruppe der „Säurebildner“ und in die Gruppe der „Basenbildner“.
Bei einer vollwertigen ausgewogenen Fütterung ist das Säure-Basen-Verhältnis ausgeglichen. Es liegt
weder eine Übersäuerung noch ein Basenüberschuss vor. Viele Fertigfutter und gehaltvolle Futterzusätze führen dagegen zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Verhältnisses im Organismus der Tiere.
Besonders Fertigfutter für Hunde und Katzen enthält oft Bestandteile, die nicht optimal auf den Bedarf des Tierorganismus zugeschnitten sind.
Pferde werden täglich mit hohen Mengen Hafer, Gerste, Mais, Melasse und Zuckerrübenschnitzel
gefüttert. All diese Futtermittel sind säurebildend.
Hinzu kommen Umweltgifte und Pestizide, die ungünstige Einflüsse auf unsere Weidepflanzen haben
und den Gehalt an natürlichen basischen Bestandteilen schwinden lassen. Zudem hat all das negative
Auswirkungen auf die Darmflora der Tiere. Fäulnisbildende Bakterien vermehren sich in großen
Mengen und produzieren zusätzlich Säuren.
Als Folge dieser Verschiebungen verändert sich das Körpermilieu, was zur Entstehung von Krankheiten führen kann.
Welche Folgen hat die ständige Übersäuerung
Eine dauerhafte Übersäuerung führt im Organismus zum Abbau von Mineralstoffreserven, was sich
deutlich auf die Lebensvitalität und Leistungsfähigkeit des Tieres auswirkt.
Mögliche Symptome einer Übersäuerung können sein :
• Müdigkeit
• Gliederschmerzen
• Übergewicht
• Allgemeine Gereiztheit
• Haut- und Haarprobleme
• Juckreiz / Ekzeme
• ein geschwächtes Immunsystem
• Bindegewebsschwäche
• Schlechter Mineralstoffhaushalt
• Magen- Darmentzündungen / -beschwerden
• Arthrosen, Arthritis und Rheuma
• Allergien
Entsäuern, entschlacken – gesund sein
Entsäuern ist einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Gesundheit. Wie man den Körper richtig entsäuert, glaubt man längst zu wissen. Und doch bleiben die Erfolge nach manchen Entsäuerungskuren nicht selten aus. Der Grund: Viele Entsäuerungskuren entsäuern den Magen-Darm-Trakt.
Sie entsäuern aber nicht das Gewebe und sie entsäuern schon gar nicht die Zelle selbst. Damit ist
jetzt Schluss. Das basische Edelsteinwasser-Konzentrat entsäuert richtig. Es macht aus kranken sauren Zellen schnell und erfolgreich gesunde basische Zellen.
Welche Edelsteine benötigt man zur Herstellung vom basischen Edelsteinwasser-Konzentrat?
Bergkristall
 Lindert Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Schmerzen
Rosenquarz
 Lindert Durchblutungsstörungen
Grüner Aventurin
 Lindert Herzbeschwerden, Schuppen, Arterienverkalkung, Stress
Blauer bemädeter Chalcedon
 Sorgt für Entgiftung, Entschlackung, Nierenstärkung und lindert Erkältungen
Orangencalcit
 Lindert Knochenbrüche und Bruchstellen und hilft das Bindegewebe zu stärken und zu entschlacken
Stellen Sie das basische Edelsteinwasser Ihrem Tier an die Futter- bzw. Trinkstelle. Im Infoblatt „Edelsteinwasser“ finden Sie alle Hinweise und Informationen zum Ansetzen und zur Anwendung von
Edelsteinwasser.
Edelsteine und weiterführende Literatur können Sie direkt bei Claudia Neumann zu Einkaufspreisen beziehen:
Telefon: 030 – 98 31 69 26
Mobil: 0174 – 77 59 65 8
Internetshop: www.claudianeumann.de
E-Mail: info@claudianeumann.de
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Gesundheitswesen
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