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Enzyklopädie
Europarecht
Enzyklopädie Europarecht
Nutzen Sie den Vorteilspreis
Band 1 - 10 | Gesamtausgabe
Gesamtherausgeber Prof. Dr. Armin Hatje und
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff
Gesamtschriftleitung: Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte
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die Gesamtedition*
und sparen Sie über
2013 2015, ca. 10.000 S., 1.250,- €
ISBN 978-3-8329-7230-1
200,–€
*Sie zahlen jeweils den Vorzugspreis des
Einzelbandes nach Erscheinen und Auslieferung
Bestellen Sie jetzt telefonisch 07221/2104-37, per Fax 07221/2104-43, per E-Mail vertrieb@nomos.de oder im Buchhandel.
Portofreie Buch-Bestellungen unter www.nomos-shop.de
1.250,– €
978-3-8329-7230-1
Hatje | Müller-Graff Enzyklopädie Europarecht | Band 1 - 10 Gesamtausgabe
978-3-8329-7231-8
Hatje | Müller-Graff Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht [Band 1]
158,– €
978-3-8329-7232-5
Grabenwarter Europäischer Grundrechteschutz [Band 2]
148,– €
978-3-8329-7233-2
Leible | Terhechte Europäisches Rechtsschutz- und Verfahrensrecht [Band 3]
158,– €
978-3-8329-7234-9
Müller-Graff Europäisches Wirtschaftsordnungsrecht [Band 4]
158,– €
978-3-8329-7235-6
Ruffert Europäisches Sektorales Wirtschaftsrecht [Band 5]
124,– €
978-3-8329-7236-3
Gebauer | Teichmann Europäisches Privat- und Unternehmensrecht [Band 6]
148,– €
978-3-8329-7237-0
Schlachter | Heinig Europäisches Arbeits- und Sozialrecht [Band 7]
148,– €
978-3-8329-7238-7
Wegener Europäische Querschnittpolitiken [Band 8]
138,– €
978-3-8329-7239-4
Böse Europäisches Strafrecht [Band 9]
148,– €
978-3-8329-7240-0
von Arnauld Europäische Außenbeziehungen [Band 10]
148,– €
Name, Vorname:
Tätigkeitsschwerpunkt:
Firma, Institution:
Tel.-Nr. für Rückfragen:
Straße:
E-Mail:
Die „Enzyklopädie Europarecht“ legt eine aufeinander abgestimmte Durchdringung der einzelnen Bereiche des Gesamtsystems des Europarechts vor, die
in der Behandlung ihrer Gegenstände systematisch
von den positiven konzeptionellen Grundlagen über
die daraus sich ableitenden allgemeinen Regeln zu
den Einzelfragen fortschreitet. Nahezu 200 Autoren
aus Wissenschaft und Praxis stellen den gesamten
Bestand des Europarechts unter dem Postulat der
Einheit systematisch dar.
Ort:
Ich bin damit einverstanden, dass ich über interessante Produkte per E-Mail
oder telefonisch informiert werde.
Datum, Unterschrift:
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Sie haben das Recht, die Ware innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung ohne Begründung an Ihre Buchhandlung oder an
die Verlagsauslieferung, In den Lissen 12, 76547 Sinzheim zurückzusenden. Bitte nutzen Sie bei Rücksendungen den
kostenlosen Abholservice. Ein Anruf unter Tel. 07221/2104-37 genügt. Alle Preise inkl. MwSt. zuzüglich Vertriebskosten.
Bei Online-Bestellung inklusive Vertriebskosten.
Waldseestraße 3-5 | 76530 Baden-Baden
Telefon: 0 72 21/21 04 - 0 | Telefax: 0 72 21/21 04 - 43
Nomos
www.nomos.de
3250
13
14 (Rückseite)
Enzyklopädie Europarecht
Gesamtherausgegeben von Prof. Dr. Armin Hatje und
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff
www.enzyklopaedie-europarecht.de
Nomos
1 (Titel)
Einheitsbildung
im Europarecht
Europäisches Strafrecht
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Das Europäische Strafrecht nimmt zunehmend Einfluss auf die
deutsche Strafrechtswissenschaft- und praxis. Die Entwicklungen
nicht nur aufzuzeigen, sondern ihre Auswirkungen auf das nationale Straf- und Strafverfahrensrecht zu analysieren und einzuordnen, ist Gegenstand von Band 9 der „Enzyklopädie Europarecht“.
Das große Handbuch systematisiert Schritt für Schritt die durch
den Vertrag von Lissabon neuen primärrechtlichen Grundlagen,
gibt detailliert Aufschluss über die Angleichung des Strafrechts
zum Schutz supranationaler Interessen wie zur Bekämpfung
grenzüberschreitender Kriminalität und nimmt dabei stets die
politische wie rechtliche Kontrolle der Neuausrichtung in den Blick.
Der organisatorischen Vielfalt korrespondiert eine Zersplitterung der Rechtsquellen
des europäischen Rechts, der bislang keine konzeptionsgeleitete und rechtspositiv
verlässliche Gesamtdarstellung gegenüber stand.
Neueste Diskussionen, z.B. über einen europäischen „Allgemeinen
Teil“ oder ein überspannendes Strafverfahrensrecht, werden
kritisch begleitet und systematisch im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verankert.
Die „Enzyklopädie Europarecht“ legt nun eine aufeinander abgestimmte Durchdringung
der einzelnen Bereiche des Gesamtsystems des Europarechts vor. Nahezu 200 Autoren
aus Wissenschaft und Praxis stellen den gesamten Bestand des Europarechts unter
dem Postulat der Einheit systematisch dar. Mit diesem grundlegenden wissenschaftlichen Beitrag zur Einheitsbildung im Europarecht soll so eine Fortentwicklung solider
systemrationaler Wegweisungen angelegt werden, an denen sich Wirtschaft wie
Rechtspraxis orientieren können.
Besonderer Wert wurde gelegt auf:
■
Entstanden ist damit eine bislang in deutscher wie in einer anderen Sprache konzeptionell einzigartige Gesamtdarstellung des europäischen Rechts.
■
■
Die Einzelbände sind sowohl als Einzel- wie als Gesamtausgabe erhältlich.
Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg
Gesamtherausgeber:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Prof. Dr. Armin Hatje, Universität Hamburg
die Instrumente der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit
wie Auslieferungshilfe, Vollstreckungshilfe, „kleine“
Rechtshilfe (z.B. durch den Europäischen Haftbefehl)
die neuen Kooperationsformen wie die grenzüberschreitende
Observation oder die polizeiliche Zusammenarbeit
die wichtigen neuen Einrichtungen (Europol/Eurojust) bzw.
Perspektiven (Europäische Staatsanwaltschaft/Verteidigung
Aus den Besprechungen
»Autorinnen und Autoren von Rang und Namen verankern alle
Gesichtspunkte im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses und entwickeln hieraus für die Strafrechtspraxis wichtige
neue Argumentationsgesichtspunkte und Perspektiven.« NPA, 11/13
Gesamtschriftleitung:
Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Leuphana-Universität Lüneburg
»Die qualitativ ausnahmslos hochwertigen Einzelbeiträge dieser
Enzyklopädie fügen sich zu einer beeindruckenden Darstellung der
komplexen Materie des europäischen Strafrechts zusammen. Die
Neuerscheinung ist jedem an dem aktuellen Stand und der Weiterentwicklung des europäischen Strafrechts Interessierten wärmstens
zu empfehlen.«
Prof. Dr. Andreas Peilert, Die Polizei 3/14
2
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Bandherausgeber: Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Bandherausgeber: Prof. Dr. Martin Böse
2014, 1.011 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7240-0
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-10
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-9
Historisch und rechtskategorial mit einem einzigartigen Profil versehen, wird „Europa“
oftmals mit der Europäischen Union gleichgesetzt. Diese – zweifellos bedeutsamste
– Organisation ist aber nur eine von vielen, derer sich die Europäer bedienen, um ihre
gemeinsamen Ziele zu verfolgen. ESM, EWR, Europarat, in seinem Rahmen die EMRK
mit eigenständigen Organen, EFTA, CEFTA, Benelux, Nordischer Rat, Ostseerat, Baltische
Zusammenarbeit, Eurocontrol, Energiegemeinschaft, EAG, EPO, OECD, OSZE, NATO
und GUS stehen daneben. Sektorielle Abkommen (EU-Schweiz, SAA, Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen EU-Türkei, Mittelmeerunion) ergänzen das Bild.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Peter-Christian Müller-Graff
Europäische Außenbeziehungen
2013, 1.015 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7239-4
Die neue Enzyklopädie des europäischen Rechts
Prof. Dr. Armin Hatje
Universität Hamburg
Europäisches Strafrecht
11
Herausgegeben von
Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn
»Die mit dem Lissabonner Vertrag vorgenommene Neuordnung der strafrechtlichen Zusammenarbeit steht
am Ende einer jahrzehntelangen Entwicklung, in der
das nationale Strafrecht zahlreichen Einflüssen des Europarechts ausgesetzt war. Das Europäische Strafrecht ist
damit zu einem Politikfeld der Union geworden, dessen
vielfältige Facetten nach einer systematischen Einordnung in den Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verlangen.«
Prof. Dr. Martin Böse
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Martin Böse, Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn |
Dr. Christoph Burchard, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
Prof. Dr. Robert Esser, Universität Passau | Prof. Dr. Karsten Gaede,
Bucerius Law School Hamburg | Prof. Dr. Klaus F. Gärditz, Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Sabine Gleß, Universität
Basel | Prof. Dr. Pierre Hauck, Universität Trier | Prof. Dr. Martin Heger,
Humboldt-Universität zu Berlin | RA Prof. Dr. Thomas Krüßmann, Wien |
Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol)
Münster | Univ.-Prof. Dr. Otto Lagodny, Universität Salzburg | Prof.
Dr. Frank Meyer, Universität Zürich | Dr. Christine Morgenstern, ErnstMoritz-Arndt-Universität Greifswald | Dr. habil. Peter Rackow, Hannover |
RiBGH Prof. Dr. Henning Radtke, Bundesgerichtshof Karlsruhe |
Prof. Dr. Josef Ruthig, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz | Prof.
Dr. Helmut Satzger, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Dr. Nina Marlene Schallmoser, Universität Salzburg | Prof. Wolfgang
Schomburg, Berlin | Prof. Dr. Carl-Friedrich Stuckenberg, Rhein. FriedrichWilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Joachim Vogel(†), Ludwig-Maximilians-Universität München | Prof. Dr. Bettina Weißer, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster | Prof. Dr. Mark A. Zöller, Universität Trier
Europäische
Außenbeziehungen
Herausgegeben von
Prof. Dr. Andreas von Arnauld,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Die Außenbeziehungen der EU sind durch den Lissaboner Vertrag nicht nur institutionell verankert, sondern haben Brüssel
auch zu einem ernst zu nehmenden Akteur auf der internationalen Bühne werden lassen. Gleichzeitig sind aber auch, je nach
Politikfeld, unterschiedlichste Arrangements von Kompetenzen,
Organen und Handlungsformen entstanden, oft überlagert von
supranationalem und intergouvernementalem Handeln.
Das Handbuch lichtet das Dickicht, strukturiert das Recht der
Außenbeziehungen der EU und macht so die unterschiedlichen
juristischen Regelungen handhabbar. Themen wie Annexaußenkompetenzen, gemischte Abkommen, Hoher Vertreter,
externe Demokratieförderung, Assoziierung, handelspolitische
Schutzmaßnahmen, Währungsaußenpolitik, WTO-Recht, die
neuen EU-Kompetenzen für ausländische Investitionen, Frontex
oder GSVP-Missionen werden in ihren Zusammenhang gestellt
und erläutert.
Die Kapitel behandeln im Einzelnen:
■
Das System der Europäischen Außenbeziehungen
■
Außenkompetenzen der EU
■
Binnenorganisation der EU-Außenpolitik
■
Beziehungen zu Drittstaaten und internationalen
Organisationen
■
Nachbarschaftspolitik
■
Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe
■
Das System des Europäischen Außenwirtschaftsrechts
■
Verhältnis zum nationalen Außenwirtschaftsrecht
■
Vertragliche Handelspolitik der EU
■
Die EU als Mitglied der WTO
■
Autonome Handelspolitik
■
Investitionsschutz
■
Migration von Drittstaatsangehörigen
■
Auswärtige Annexkompetenzen interner Politiken
■
GASP und äußere Sicherheit
12
»Mit der wachsenden Bedeutung der EU auf der internationalen Bühne wächst auch die Bedeutung des
Rechts der EU-Außenbeziehungen. Dessen spannungsreiches Nebeneinander von supranationalen und intergouvernementalen Handlungsformen, von Recht
und Politik sowie von überlappenden Kompetenzen
verlangt nach Systematisierung und vertiefter Analyse.«
Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Andreas v. Arnauld, Westf. Wilhelms-Universität Münster/
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof. Dr. Sigrid Boysen,
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg
|Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL. M., Universität Siegen | Prof. Dr.
Philipp Dann, LL.M., Justus-Liebig-Universität Gießen | Nina Dudenhöfer, Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Michael J. Hahn,
Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Christoph Herrmann,
LL.M., Universität Passau | Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., GoetheUniversität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Markus Kotzur, Universität
Hamburg | Prof. Dr. Markus Krajewski, Universität ErlangenNürnberg | Prof. Dr. R. Alexander Lorz, LL.M., Heinrich-HeineUniversität Düsseldorf | Verena Meurers, Universität zu Köln | Prof.
Dr. Kerstin Odendahl, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof.
Dr. Kirsten Schmalenbach, Universität Salzburg | Dr. Joachim Stern,
Universität Wien | Thomas Streinz, Ludwig-Maximilians-Universität
München | Prof. Dr. Daniel Thym, LL.M., Universität Konstanz |
Dr. Timo Tohidipur, Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof.
Dr. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer | Martin Wortmann, LL.M., Justus-Liebig-Universität
Gießen
Europäisches Organisationsund Verfassungsrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Armin Hatje und
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff
2014, 1.466 S., geb., 158,– €
ISBN 978-3-8329-7231-8
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-1
Europäisches Organisationsund Verfassungsrecht
Der Band „Europäisches Organisations- und Verfassungsrecht“
hat es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Strukturansätze der europäischen Organisationen unter besonderer
Beachtung des Verfassungsrechts der EU in einer systematischen
Bestandsaufnahme der wichtigsten europäischen Organisationen
und Kooperationen zu erfassen. Namhafte Autorinnen und
Autoren des In- und Auslandes stellen Schritt für Schritt die
jeweiligen Rechtsgrundlagen, Aufgaben und Aktivitäten dar.
Die unterschiedlichen Rechtsprobleme werden verortet und
systemgerechte Lösungsansätze angeboten.
Die Analyse bezieht dabei auch wichtige multi- und bilaterale
Kooperationen, die einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit
dienen, mit ein.
Behandelt werden:
■
Integrationstheoretische Grundlagen
■
Verfassungs- und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen
■
■
Mitgliedschafts-, Finanz-, Organ-, Gesetzgebungs- und
Verwaltungsvollzugsordnung
■
Unionsbürgerschaft und Grundrechtsschutz
■
Europäischer Wirtschaftsraum (EWR)
■
Europarat und Europäische Menschenrechtskonvention
■
■
■
■
3
Grundfreiheiten und Wettbewerbsordnung der EU,
Europäischer Stabilitätsmechanismus
Europäische Atomgemeinschaft, Energiegemeinschaft,
Eurocontrol
Benelux-Union, Zusammenarbeit zwischen der
Europäischen Union und der Schweiz, Stabilisierungsund Assoziationsabkommen mit Südosteuropa, Östliche
Partnerschaft, Abkommen mit der Türkei, EuropaMittelmeer-Abkommen
Europäische Freihandelszone (EFTA), Mitteleuropäisches
Freihandelsabkommen (CEFTA), Nordischer Rat und
Nordischer Ministerrat, Ostseerat
Organisationen: OECD, OSZE, WEU,NATO, GUS, Europäische
Patentorganisation
Herausgegeben von
Prof. Dr. Armin Hatje, Universität Hamburg und
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff,
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
»Eine in sich stimmige, systematische Bestandsaufnahme
der europäischen Kooperationen ist notwendig. Wichtig
war uns dabei den Blick, auch für die bi- wie multilateralen Kooperationen zu schärfen.« Prof. Dr. Armin Hatje
»Die dauerhafte Gewährleistung von Frieden, Freiheit,
Werten und Wohlergehen in Europa bedarf funktionsgerechter Organisationen und Institutionen. Dem
hat das vielfältige Europäische Organisations- und
Verfassungsrecht zu dienen.«
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff
Die Autorinnen und Autoren:
Dr. Necla Akdağ Güney, Istanbul | Dominik Braun, RuprechtKarls-Universität Heidelberg | Manuel Brunner, Leibniz-Universität
Hannover | Dr. Dirk Buschle, Energy Community Secretariat, Wien |
Merijn Chamon, Universität Gent | Prof. Dr. Claus Dieter Classen, ErnstMoritz-Arndt-Universität Greifswald | Prof. Dr. Philippe Coursier, Universität Montpellier | Prof. Dr. Thomas Eger, Universität Hamburg | Prof.
Dr. Astrid Epiney, Universität Freiburg i. Ue. | Prof. Dr. Volker Epping,
Leibniz-Universität Hannover | Prof. Dr. Hans Petter Graver, Universität
Oslo | Dr. Andreas Grimmel, EUROPA-Kolleg Hamburg | Prof. Dr. Jürgen
Grunwald, Brüssel | Prof. Dr. Ulrich Häde, Europa-Universität Viadrina,
Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Ines Härtel, Europa-Universität Viadrina
Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Armin Hatje, Universität Hamburg | Prof. Dr.
Stephan Hobe, Universität zu Köln | Prof. Dr. Cord Jakobeit, Universität
Hamburg | Lorenz Jarass, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg | Prof.
Dr. Christine Kaddous, Universität Genf | Prof. Dr. Sebastian Graf von
Kielmansegg, EBS-Universität,Wiesbaden | Prof. Dr. Miklós Király, EötvösLoránd-Universität Budapest | Prof. Dr. Jan Klabbers, Universität
Helsinki | Prof. Dr. Dr. h. c. Kazimierz Lankosz, Jagiellonen-Universität
Krakau | Prof. Dr. Franz C. Mayer, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Dr. h. c.
mult. Peter-Christian Müller-Graff, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg | Prof. Dr. Joakim Nergelius, Universität Örebro | Prof. Dr. Matthias
Pechstein, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Roman
Petrov, Kiew-Mohyla Akademie, Kiew | Prof. Dr. Andreas Reindl, LeuphanaUniversität Lüneburg | Prof. Dr. Siniša Rodin, Universität Zagreb | Prof.
Dr. Gernot Sydow, Limburg a. d. Lahn | Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte,
Leuphana-Universität Lüneburg | Prof. Dr. Daniel Thym, Universität
Konstanz | Prof. Dr. Robert Uerpmann-Wittzack, Universität Regensburg |
Prof. Dr. Peter van Elsuwege, Universität Gent | Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas
von Danwitz, Gerichtshof der Europäischen Union, Luxemburg | Stine
von Förster, Universität Hamburg | Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Wagener,
Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Andrea Wechsler,
Hochschule Pforzheim | Dr. Mattias Wendel, Humboldt-Universität zu
Berlin | Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger, Universität Augsburg
Europäischer Grundrechteschutz
Bandherausgeber:
Prof. Dr. Dr. Christoph Grabenwarter
2014, 874 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7232-5
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-2
Europäischer
Grundrechteschutz
Die Grundrechte des Unionsrechts sind zum zentralen Bestandteil
des Unionsrechts geworden. Entwickelt aus jahrzehntelanger
Rechtsprechung, den Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten wie der EMRK sind sie nunmehr in der Grundrechte-Charta
zusammengefasst. Mit dem Vertrag von Lissabon wurde die
Charta verbindlich. Seither beherrscht sie die Rechtsprechung der
Gerichte, die Unionsrecht anwenden, allen voran des Gerichtshofes der Europäischen Union. Die wissenschaftliche Diskussion
europäischer Grundrechte hat einen neuen Höhepunkt erreicht.
Der gegenwärtig in Vorbereitung befindliche Beitritt der EU zur
EMRK verleiht der Diskussion zusätzliche Dynamik.
Das neue Handbuch behandelt:
■
■
■
alle Grundfragen europäischer Grundrechtsdogmatik:
■
Funktionen der Grundrechte
■
Grundrechtsberechtigte und -Verpflichtete
■
Schutzbereich und Grundrechtseingriff
■
Schrankendogmatik
■
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
alle wesentlichen Garantiegehalte der Grundrechte-Charta:
■
Fundamentalgarantien
■
Freiheit der Person
■
Privatleben und Privatsphäre
■
Ehe und Familie
■
Kommunikationsfreiheiten
■
Wirtschaftliche Grundrechte
■
Eigentumsgarantie
■
Gleichheitsgarantien
■
Rechte des Arbeitslebens
■
Soziale Rechte
■
Unionsbürgerrechte
■
Justizgrundrechte
ausführlich und anschaulich den Schutz der Grundrechte vor
Gericht.
Herausragende Autorinnen und Autoren berücksichtigen nicht
nur die jüngste Rechtsprechung des EuGH, insbesondere zum
Anwendungsbereich der Charta, sondern auch die Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten.
4
Herausgegeben von
Prof. Dr. Dr. Christoph Grabenwarter,
Wirtschaftsuniversität Wien
»Ziel ist es, die ›klassischen‹ Probleme der allgemeinen
Grundrechtsdogmatik in einen europäischen Kontext
zu stellen, hierauf aufbauend die einzelnen Grundrechtsinhalte so konkret wie möglich heraus zu arbeiten und
schließlich die prozessualen Schutzmöglichkeiten mit
einzubeziehen. Das Ergebnis kann sich, so glaube ich,
sehen lassen.«
Prof. Dr. Dr. Christoph Grabenwarter
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Marten Breuer, Universität Konstanz | Prof. Dr. Marc
Bungenberg, Universität Siegen | Prof. Dr. Matthias Cornils, Johannes
Gutenberg-Universität Mainz | Prof. Dr. iur. utr. Hans-Joachim Cremer,
Universität Mannheim | Prof. Dr. Klaus F. Gärditz, Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn | Prof. Dr. Christoph Grabenwarter, Wirtschaftsuniversität Wien | Prof. Dr. Jörg Gundel, Universität Bayreuth |
Prof. Dr. Jan Henrik Klement, Universität des Saarlandes, Saarbrücken |
Prof. Dr. Martin Nettesheim, Eberhard Karls Universität Tübingen |
Prof. Dr. Katharina Pabel, Johannes Kepler Universität Linz | Prof. Dr.
Robert Rebhahn, Universität Wien | Prof. Dr. Frank Schorkopf, GeorgAugust-Universität Göttingen | Prof. Dr. Stefanie Schmahl, JuliusMaximilians-Universität Würzburg | PD Dr. Pál Sonnevend, LL.M.,
Eötvös Loránd Universität Budapest | Prof. Dr. Robert UerpmannWittzack, Universität Regensburg | Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas von
Danwitz, Gerichtshof der Europäischen Union, Luxembourg | Prof.
Dr. Christian Waldhoff, Humboldt-Universität Berlin | Prof.
Dr. Christian Walter, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Dr. Mattias Wendel, Humboldt-Universität Berlin
Europäisches Rechtsschutzund Verfahrensrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Stefan Leible
und Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte
2014, ca. 1.500 S., geb., 158,– €
ISBN 978-3-8329-7233-2
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-3
Europäisches Rechtsschutzund Verfahrensrecht
Herausgegeben von
Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth
und Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte,
Leuphana-Universität Lüneburg
Rechtsschutz und Verfahren sind zentrale Bausteine der unionalen
Rechtsordnung. Nur derjenige, der die strukturellen Parallelen
und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Verfahrensordnungen
kennt, kann konkrete Lösungen für unionsrechtlich gelagerte
Fälle anbieten.
Das neue große Handbuch zum EU-Rechtsschutz entwickelt diese
notwendige Gesamtperspektive.
Aus einer Hand werden sämtliche wichtigen Rechtsschutzoptionen und Verfahrensarten vor dem EuGH, dem EGMR wie
aus den Bereichen des europäischen Zivil-, Verwaltungs- und
Strafverfahrensrechts dargestellt und in übergeordnete Aspekte
der unionalen Verfahrens- und Rechtsschutzidee eingebettet.
Besonders berücksichtigt sind dabei das Vorabentscheidungs- und
Vertragsverletzungsverfahren sowie die Untätigkeits-, Nichtigkeits- und Schadensersatzklage.
Detailgenau erhält der nationale Rechtsanwender in Justiz und
Anwaltschaft eine klare Orientierungshilfe im Geflecht der konkreten Rechtsschutzoptionen im Zivil-, Verwaltungs- und Strafrecht,
dort u.a. in den Bereichen:
■
■
■
■
5
Annerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in
Zivil- und Handelssachen einschließlich der Ehe-, Unterhalts-,
Kindschafts- und Erbsachen und des Europäisches Nachlasszeugnisses
Europäisches Bagatell- und Mahnverfahren und
Vollstreckungstitel; Zwangsvollstreckung
Insolvenzverfahren
Beweisaufnahme, Zustellung , Prozesskostenhilfe,
Unterlassungsklagen
■
Alternative Streitbeilegung und Schiedsverfahren
■
Rechtsschutz im europäischen Verwaltungsrecht
■
Rechtsschutz im europäischen Strafrecht
■
Verfahren der strafjustiziellen Zusammenarbeit
»Wir haben die Chance genutzt, eine Gesamtschau der
national zumeist getrennt voneinander behandelnden
unterschiedlichen Verfassungs- und Rechtsschutzkonstruktionen vorzulegen.«
Prof. Dr. Stefan Leible
»In einem Band soll auch dem Praktiker die Möglichkeit
gegeben werden, sich über den Stand des europäischen
Rechtsschutzes verlässlich zu informieren und konkrete
Lösungen für unionsrechtlich gelagerte Fälle zu entwickeln.«
Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte
Die Autorinnen und Autoren:
Dr. Tilmann Altwicker, Universität Basel | Prof. Dr. Dr. Ino Augsberg,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof. Dr. Steffen Augsberg,
Justus-Liebig-Universität Gießen | Prof. Dr. Jürgen Bast, Justus-LiebigUniversität Gießen | Prof. Dr. Martin Böse, Rheinische FriedrichWilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Anatol Dutta, Universität Regensburg | Prof. Dr. Michael Fehling, Bucerius Law School, Hamburg |
PD Dr. Claudio Franzius, Freie Universität Berlin | Prof. Dr. Jörg Gundel,
Universität Bayreuth | Prof. Dr. Wolfgang Hau, Universität Passau |
Prof. Dr. Steffen Hindelang, Freie Universität Berlin | RA Dr. Ulrich
Karpenstein, Berlin | PD Dr. Oliver L. Knöfel, Universität Hamburg | RA
Dr. Sebastian Koehler, Heidenheim | Dr. Christian Koller, Universität
Wien | Prof. Dr. Markus Kotzur, Universität Hamburg | RA Moritz Lange,
Stuttgart | Dr. Pia Lange, Georg-August-Universität Göttingen | Prof.
Dr. Matthias Lehmann, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth | Prof. Dr. Peter Mankowski,
Universität Hamburg | Prof. Dr. Dieter Martiny, Hamburg | Prof. Dr.
Mary-Rose McGuire, Universität Mannheim | Prof. Dr. Frank Meyer,
Universität Zürich | Dr. Michael Müller, LL.M., Universität Bayreuth |
Prof. Dr. Carsten Nowak, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder |
Prof. Dr. Paul Oberhammer, Universität Wien | Prof. Dr. Anne Peters,
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches und Völkerrecht,
Heidelberg / Universität Basel | Prof. Dr. Dr. h.c. Walter H. Rechberger,
Universität Wien | Prof. Dr. Hans-Werner Rengeling, Universität Osnabrück | Prof. Dr. Herbert Roth, Universität Regensburg | Prof. Dr. Götz
Schulze, Universität Potsdam | Michael Slonina, Universität Wien | Prof.
Dr.AstridStadler,UniversitätKonstanz|Prof.Dr.JürgenStamm,FriedrichAlexander-Universität Erlangen-Nürnberg | Prof Dr. Michael Stürner,
Universität Konstanz | Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Leuphana-Universität Lüneburg | PD Dr. Alexander Thiele, Georg-August-Universität
Göttingen | Prof. Dr. Christoph Thole, Eberhard-Karls-Universität Tübingen | Präsident des BVerfG Prof. Dr. Andreas Vosskuhle, Albert-LudwigsUniversität Freiburg | RA Bertrand Wägenbaur, LL.M., Brüssel | Prof.
Dr. Hinnerk Wissmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Europäisches Wirtschaftsordnungsrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Dr. h.c.
Peter-Christian Müller-Graff
2014, ca. 1.650 S., geb., 158,– €
ISBN 978-3-8329-7234-9
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-4
Europäisches
Wirtschaftsordnungsrecht
Das Europäische Wirtschaftsordnungsrecht prägt maßgeblich
Inhalte und Entwicklungsrichtung des Europäischen Unionsrechts.
Die impulsgebende Antriebskraft der Marktintegration bestimmt
auch nach dem Reformvertrag von Lissabon den Großteil legislativer, administrativer und judikativer Aufgaben der Union. Das
bestimmende wirtschaftsordnungsrechtliche Prinzip der freien
Koordination freier Angebote und freier Nachfragen hat nunmehr
seinen normativ verbindlichen Orientierungspunkt auch ausdrücklich im Prinzip einer offenen, in hohem Maße wettbewerbsfähigen, sozialen Marktwirtschaft mit freiem und unverfälschtem
Wettbewerb gefunden.
Das System des Europäischen Wirtschaftsordnungsrechts
»Das Europäische Wirtschaftsordnungsrecht ist maßgeblicher Impulsgeber für die Entwicklung der Inhalte
des Europäischen Unionsrechts insgesamt. Es bestimmt
die Ausfaltung des Konzepts einer sozialen Marktwirtschaft mit freiem und unverfälschtem Wettbewerb
in zahllose Politikfelder und verlangt daher nach systematischer Kohärenz seiner Einzelfacetten.«
Das Binnenmarktrecht der transnationalen Faktorfreiheiten
(Arbeitnehmerfreizügigkeit, Niederlassungsfreiheit der
Selbständigen und Unternehmen, Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit)
Die Autorinnen und Autoren:
Dieses Konzept entfaltet sich konsequent in verschiedene Aspekte,
die im vorliegenden Band in elf Abschnitten systematisiert sind:
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
6
Herausgegeben von
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff,
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Das Binnenmarktrecht der transnationalen Produktfreiheiten (Warenverkehrs- und Dienstleistungsfreiheit)
Das Binnenmarktrecht gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(Kartellverbot und Freistellungsrecht, Verbot des
Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung,
Zusammenschlusskontrolle, Durchsetzungsrecht)
Das Binnenmarktrecht gegen unlauteren Wettbewerb
Das Binnenmarktrecht der Aufsicht über wettbewerbsverfälschende staatliche Beihilfen
Das Binnenmarktrecht des öffentlichen Auftragswesens
Das Binnenmarktrecht des geistigen Eigentums
(gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht)
Das Binnenmarktrecht der wirtschaftlichen Regulierung
Das Binnenmarktrecht der Krisen von Unternehmen und
Wirtschaft
Das Recht der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff
Dr. Rainer Becker, Europäische Kommission, Brüssel | RA Dr. Werner
Berg, Brüssel | Dr. Barbara Bonk, Max-Planck-Institut für Innovation
und Wettbewerb, München | Dr. Friedrich Wenzel Bulst, Europäische
Kommission, Brüssel | Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL.M., Universität
Siegen| Prof. Dr. Meinrad Dreher, LL.M., Johannes GutenbergUniversität, Mainz | Prof. Dr. Thomas Eilmansberger (†), Universität
Salzburg | Prof. Dr. Andreas Fuchs, Universität Osnabrück | Dr. Roman
Guski, LL.M., Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg | Mara Hellstern,
Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | RA Jens Hoffmann,
Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Prof. Dr. Ulrich Hufeld,
Helmut-Schmidt-Universität Hamburg | Sinziana Ianc, Ruprecht-KarlsUniversität Heidelberg | Prof. Dr. Friedemann Kainer, Universität
Mannheim | Prof. Dr. Andreas Kellerhals, Universität Zürich | Prof. Dr.
Michael Kling, Philipps-Universität Marburg | Prof. Dr. Christian Koenig,
Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Sebastian Krebber,
LL.M. (Georgetown), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. | Prof.
Dr. Jürgen Kühling, LL.M., Universität Regensburg | RA Prof. Dr. Michael
Loschelder | Dr. Julia Lübke, LL.M., Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg| Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, RuprechtKarls-Universität Heidelberg | Prof. Dr. Walter Obwexer, Universität
Innsbruck | Prof. Dr. Helmut Ofner, LL.M., Universität Wien | René Repasi,
Karlsruhe | Prof. Dr. Heike Schweitzer, Freie Universität Berlin | Prof.
Dr. Martin Selmayr, Europäische Kommission, Brüssel / Universität
Passau | Ann-Katrin Siekemeier, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
RA Dr. Ulrich Soltész, Brüssel | Prof. Dr. Joseph Straus, Max-Planck-Institut
für Innovation und Wettbewerb, München | Prof. Dr. Cordula Stumpf,
Aschaffenburg | Prof. Dr. Frank Weiler, Universität Bielefeld | Hendrik
Wendland, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Europäisches Sektorales
Wirtschaftsrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Matthias Ruffert
2013, 824 S., geb., 124,– €
ISBN 978-3-8329-7235-6
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-5
Europäisches
Sektorales Wirtschaftsrecht
Herausgegeben von
Prof. Dr. Matthias Ruffert,
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Die Idee der Europäischen Wirtschaftsintegration verwirklicht
sich in den verschiedenen Sektoren des öffentlichen wie privaten
Wirtschaftsrechts. Die prinzipielle Prägung dieses Rechts durch
Grundfreiheiten und Grundrechte wird vertieft und überformt
durch europäisches Sekundärrecht, das einerseits die Prägung
fortzuschreiben sucht, andererseits aber auch politische Wertungen transportiert – jeweils mit enormen Auswirkungen auf das
nationale Recht.
Das neue Handbuch liefert die notwendige Detailanalyse der
einzelnen Regelungssektoren, zeigt Defizite auf und gibt Handlungs- und Beratungssicherheit für die Beurteilung nationaler
Fallkonstellationen vor dem Hintergrund der Europäischen Integration.
Die wichtigen Sektoren mit weitreichender ökonomischer Bedeutung und hoher Praxisrelevanz werden von renommierten Autorinnen und Autoren unter die Lupe genommen:
■
das Agrarrecht, das Lebensmittel- und das Arzneimittelrecht
■
das Energierecht
■
das Recht der freien Berufe und das Recht des Handwerks
■
das Recht der Telekommunikation und Medien
■
das Transportrecht
■
das Versicherungsrecht
■
das Bankrecht, das spätestens seit der Finanzkrise 2008 im
Mittelpunkt des europäischen sektoralen Wirtschaftsrechts
steht
Aus den Besprechungen
»Durch die Gesamtkonzeption ist ein hoher Anspruch gesetzt. Band 5
löst ihn für das sektorale Wirtschaftsrecht als Teil des Europäischen
Wirtschaftsrechts ein. Band 5 bildet einen gelungenen Auftakt. Man
darf auf die anderen Bände gespannt sein.«
Prof. Dr. Walter Frenz, GewArch 3/13
»Die Kommentierung der einzelnen Abschnitte ist durchdacht strukturiert und gut lesbar. Unzählige Verweise zu Judikaten und Rechtquellen in den Fußnoten machen das Werk zu einem fast schon
zwingenden Ersthelfer bei der Bearbeitung den jeweiligen Bereichen
zu zurechnenden Fragen. Findet man in der Enzyklopädie nicht
ohnehin schon aufgrund der Kommentierung die Lösung, wird dies
wohl spätestens durch die dort angeführten Verweise gelingen.«
RA Mag. Marcus Essl, JUS Extra 333/13
7
»Erst in der Gesamtschau wird ein systematischer Blick
auf das weit verzweigte sektorale Wirtschaftsrecht der
EU möglich.«
Prof. Dr. Matthias Ruffert
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Jörg Gundel, Universität Bayreuth | Prof. Dr. Ines Härtel,
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | PD Dr. Constanze
Janda, Friedrich-Schiller-Universität Jena | Prof. Dr. Matthias Knauff,
LL.M. Eur., EBS Universität für Wirtschaft und Recht Wiesbaden |
Prof. Dr. Jürgen Kühling, LL.M., Universität Regensburg | Prof. Dr. Dirk
Looschelders, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Markus
Ludwigs, Julius-Maximilians-Universität Würzburg | Prof. Dr. Lothar
Michael, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Christoph
Ohler, LL.M. (Brügge), Friedrich-Schiller-Universität Jena | Prof. Dr.
Matthias Ruffert, Friedrich-Schiller-Universität Jena | Prof. Dr. Josef
Ruthig, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz | Prof. Dr. Stefan
Storr, Karl-Franzens-Universität Graz
Europäisches Privatund Unternehmensrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Martin Gebauer
und Prof. Dr. Christoph Teichmann
2014, ca. 1.000 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7236-3
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-6
Europäisches Privatund Unternehmensrecht
Herausgegeben von
Prof. Dr. Martin Gebauer, Universität Tübingen
und Prof. Dr. Christoph Teichmann,
Universität Würzburg
Im Privat- und Unternehmensrecht ist der Einfluss der europäischen Grundfreiheiten und der Rechtsangleichung allerorten
spürbar. Die Verflechtung mit dem Unionsrecht hat eine solche
Dichte erreicht, dass die nationale Rechtspraxis ohne genaue
Kenntnis gemeineuropäischer Regelungen nicht mehr auskommt.
Beredte Beispiele hierfür sind das Kollisionsrecht, das Kapitalmarktrecht und große Teile des Verbraucherschutzes.
Der Band „Europäisches Privat- und Unternehmensrecht“ nimmt
alle wichtigen Rechtsgebiete in den Blick und analysiert die jeweiligen systematischen Verknüpfungen zwischen europäischem
und nationalem Recht. Punkt für Punkt werden die für die Gestaltungspraxis wichtigen Einzelpunkte herausgearbeitet.
Aus dem Europäischen Recht entstehen auf diese Weise Argumentationsketten für das nationale Recht. Die richtlinienkonforme
Auslegung nationaler Normen kann streitentscheidend sein – man
denke nur an die Rechtsprechung zu den Ein- und Ausbaukosten
fehlerhafter Fliesen oder an den maßgeblichen Zeitpunkt für eine
Ad-hoc-Mitteilung beim Wechsel des Vorstandsvorsitzenden. In
anderen Bereichen gehören europäische Instrumente – wie etwa
die Europäische Aktiengesellschaft oder die grenzüberschreitende Verschmelzung – zur gängigen Gestaltungspraxis. Vertieft wird
zudem kritisch hinterfragt, warum Rechtsgebiete ohne spürbaren
europäischen Einfluss bzw. die Harmonisierungsbestrebungen
Stückwerk geblieben sind
Die Schwerpunkte des Handbuchs:
■
■
8
Europäische Harmonisierungskonzepte und Regelungsinstrumente
Allgemeines Gemeinschaftsprivatrecht einschließlich
methodischer Grundlagen
■
Verbraucherschutzrecht
■
Handelsrecht
■
Gesellschaftsrecht
■
Kapitalmarktrecht
■
Kollisionsrecht
■
Zivilrechtlicher Referenzrahmen
»Die Dynamik des Europäischen Privat- und Unternehmensrechts folgt aus der Verzahnung verschiedener
Normschichten und aus der Geschwindigkeit des Normenwandels. Die Enzyklopädie bietet Gelegenheit, bei
aller Dynamik auch übergreifende und dauernde Zusammenhänge zu erfassen und aus einer europäischen
Perspektive sichtbar zu machen.« Prof. Dr. Martin Gebauer
»Nach Jahrzehnten der Rechtsangleichung ist es höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme. Diese muss das
gesamte Privat- und Unternehmensrecht erfassen, um
bislang verborgene gemeinsame Entwicklungslinien
aufzudecken.«
Prof. Dr. Christoph Teichmann
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Christian Baldus, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg |
Dr. David-Christoph Bittmann, RiLG Kaiserslautern | Prof. Dr. Martin
Gebauer, Eberhard Karls Universität Tübingen | Prof. Dr. Justus Meyer,
Universität Leipzig | Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter-Christian MüllerGraff, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg | Dr. Carl Friedrich
Nordmeier, Landgericht Wiesbaden | Thomas Raff, Ruprecht-KarlsUniversität Heidelberg | Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, Universität
Bayreuth | Prof. Dr. Christoph Teichmann, Julius-Maximilians-Universität Würzburg | Prof. Dr. Matthias Weller, EBS Universität Wirtschaft
und Recht Wiesbaden | Prof. Dr. Dirk Zetzsche, Universität Liechtenstein,
Vaduz | Prof. Dr. Dr. h. c. Frederyk Zoll, Jagielllonen-Universität, Krakau,
Universität Osnabrück
Europäisches Arbeits- und Sozialrecht
Bandherausgeber: Prof. Dr. Dr. h.c. Monika
Schlachter, Prof. Dr. Hans Michael Heinig
2015, ca. 1.000 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7237-0
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-7
Europäisches
Arbeits- und Sozialrecht
Herausgegeben von
Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schlachter, Universität Trier
und Prof. Dr. Hans Michael Heinig,
Georg-August-Universität Göttingen
Das europäische Arbeits- und Sozialrecht beeinflusst wesentlich
Auslegung und Anwendung des nationalen Arbeits- und Sozialrechts. Das Handbuch systematisiert die europäischen Vorgaben
und macht sie auch für den nationalen Rechtsanwender praktikabel.
Schritt für Schritt wird die arbeits- und sozialrechtliche Relevanz
von Bestimmungen der Europäische Grundrechtecharta und
EMRK, von Unionsbürgerschaft und Arbeitnehmerfreizügigkeit
herausgearbeitet. Dabei werden die Wechselbeziehungen zum
europäisches Beihilfen- und Wettbewerbsrecht wie zur Dienstleistungs- und Warenverkehrsfreiheit verständlich erklärt, auch
im Hinblick auf das Vergaberecht wie die Struktur- und Beschäftigungspolitik.
Besonderen Schwerpunkt legt das Handbuch auf die Schnittmengen zum nationalen Recht, insbesondere in den verschiedenen Leistungsarten bei der Flankierung von Arbeitsmigration wie
dem Arbeitnehmerschutz, anhand Kommentierungen u.a. zu:
■
Alters- und Hinterbliebenenrenten
■
Diskriminierungsschutz | Nachweis von Arbeitsbedingungen
■
Arbeitslosigkeit
■
■
Arbeitszeit | Urlaub
■
Befristung | Teilzeit | Zeitarbeit
■
Betriebsübergang
■
Entsendung
■
Ergänzende Renten | betriebliche Altersvorsorge
■
Familienleistungen
■
9
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten | Technischer
Arbeitsschutz
Informations- und Konsultationsrechte | Sozialer Dialog und
Kollektivvereinbarungen
■
Insolvenz
■
Invalidität
■
Jugendarbeitsschutz
■
Krankheit und Mutterschaft | Mutterschutz und Elternschutz
■
Massenentlassung
■
Sterbegeld
■
Vorruhestand
»Die gegenseitigen Wechselbeziehungen zwischen
Arbeits- und Sozialrecht sind gerade dem europäischen
Recht immanent und bestimmen zunehmend die
nationale Rechtsauslegungen. Ein eigener Band im
Rahmen der Enzyklopädie lag auf der Hand«
Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schlachter
»Trotz nationaler Kompetenzvorbehalte ist das Sozialrecht wie alle anderen Rechtsgebiete europäisiert.
Europa prägt Wissenschaft wie Praxis des Sozialrechts.«
Prof. Dr. Hans Michael Heinig
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Walter Axer, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg | Prof. Dr.
Peter Baumeister, SRH Hochschule Heidelberg | Prof. Dr. Frank Bayreuther,
Universität Passau | RA Prof. Dr. Christian Bernzen, Hamburg | Prof. Dr.
Frauke Brosius-Gersdorf, Leibniz Universität Hannover | Prof. Dr. Andreas
Bücker, Hochschule Wismar | Prof. Dr. Wolfram, Ruhr Universität
Bochum | Prof. Dr. Olaf Deinert, Georg-August-Universität Göttingen |
Prof. Dr. Stamatia Devetzi, Hochschule Fulda | Dr. Gerrit Forst, Rhein.
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Stefan Greiner, Rhein.
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Hans Michael Heinig,
Georg-August-Universität Göttingen | Prof. Dr. Christian Heinrich, Kath.
Universität Eichstätt-Ingolstadt | Prof. Dr. Stefan Huster, Ruhr-Universität
Bochum | Prof. Dr. Markus Kaltenborn, Ruhr-Universität Bochum | Dr.
Andrea Kießling, Ruhr-Universität Bochum | Prof. Dr. Sudabeh
Kamanabrou, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Eva Kocher, EuropaUniversität Viadrina Frankfurt (Oder) | Prof. Dr. Markus Krajewski,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen | Prof. Dr. Rüdiger Krause,
Georg-August-Universität Göttingen | Prof. Dr. Sebastian Krebber, LL.M.
(Georgetown), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Dr. Anna Katharina
Mangold, LL.M. (Cambridge), Goethe-Universität Frankfurt a. M. | Prof.
Dr. Katja Nebe, Universität Bremen | Dr. Dagmar Oppermann, RinBSG
Kassel | Gregor-Julius Ostermann, Ruhr-Universität Bochum | Nina Reit,
Ruhr-Universität Bochum | Prof. Dr. Stephan Rixen, Universität Bayreuth |
Prof. Dr. Christian Rolfs, Universität zu Köln | Prof. Dr. Lena Rudkowski,
Freie Universität Berlin | Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schlachter, Universität
Trier | Dr. Frank Schreiber, RiLSG Darmstadt | Prof. Dr. Achim Seifert,
Friedrich-Schiller-Universität Jena | Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte,
Leuphana-Universität Lüneburg | Prof. Dr. Kerstin Tillmanns, Fern Universität Hagen | Dr. Daniel Ulber, Universität zu Köln | Prof. Dr. Astrid
Wallrabenstein, Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Christoph
Weber, Universität Würzburg | RA Dr. Sebastian Weber, Max-PlanckInstitut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München
Europäische Querschnittspolitiken
Bandherausgeber: Prof. Dr. Bernhard W. Wegener
2014, 750 S., geb., 138,– €
ISBN 978-3-8329-7238-7
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-8
Europäische
Querschnittpolitiken
Herausgegeben von
Prof. Dr. Bernhard W. Wegener,
Universität Erlangen
Zentrale Politikbereiche sind heute „europäisiert“ und ohne eine
Kenntnis des einschlägigen EU-Rechts nicht mehr zu begreifen.
Dies gilt insbesondere für die in diesem Band versammelten „Querschnittpolitiken“. Der europäische Einfluss ist dabei teils dominant,
teils peripher und damit nicht zu vernachlässigen.
Der Band „Europäische Querschnittpolitiken“ nimmt wichtige
Politikbereiche der Union in den Blick, die weit über ihr eigentliches
Thema auf zentrale weitere Regelungsbereiche ausstrahlen. Hier
wird die Durchdringung der nationalen Rechtsordnungen durch
das europäische Recht besonders deutlich. Der Band knüpft an
diesen Befund an. Er liefert Argumente für die Lösung nationaler
Rechtsfragen vor dem Hintergrund der europarechtlichen Verflechtung und fragt kritisch nach Ausmaß und Grenzen der maßgeblichen europäischen Normsetzung. Er definiert so die verbleibenden
nationalen Regelungsaufgaben und -spielräume neu.
Die Schwerpunkte des Handbuchs:
10
■
Umweltpolitik
■
Transeuropäische Netze
■
Medienpolitik
■
Industrie-, Technologie- und Forschungspolitik
■
Technikrecht und Standardisierung
■
Katastrophenschutz
■
Gesundheitspolitik
■
Kultur- und Bildungspolitik
■
Europäisches Steuerrecht
»In den europäischen Querschnittspolitiken wird die viel
beschworene Europäisierung des Rechts praktisch. Ohne
ihre Kenntnis geht es – auch außerhalb ihres eigentlichen Themenkreises – nicht mehr.«
Prof. Dr. Bernhard W. Wegener
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Christian Calliess, LL.M. Eur., Freie Universität Berlin | Prof. Dr.
Martin Führ, Hochschule Darmstadt | Prof. Dr. Bernd Grzeszick, LL.M.,
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg | Prof. em. Dr. Michael Kloepfer,
Humboldt-Universität zu Berlin | Prof. Dr. Jürgen Kühling, LL.M., Universität Regensburg | RA Dr. André Lippert, Berlin | Dr. Tobias Lock,
University of Edinburgh | RA Dr. Fabian Schwartz, Berlin | Prof. Dr.
Christian Waldhoff, Humboldt-Universität zu Berlin | Prof. Dr. Astrid
Wallrabenstein, Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Bernhard Wegener, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Einheitsbildung
im Europarecht
Europäisches Strafrecht
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Das Europäische Strafrecht nimmt zunehmend Einfluss auf die
deutsche Strafrechtswissenschaft- und praxis. Die Entwicklungen
nicht nur aufzuzeigen, sondern ihre Auswirkungen auf das nationale Straf- und Strafverfahrensrecht zu analysieren und einzuordnen, ist Gegenstand von Band 9 der „Enzyklopädie Europarecht“.
Das große Handbuch systematisiert Schritt für Schritt die durch
den Vertrag von Lissabon neuen primärrechtlichen Grundlagen,
gibt detailliert Aufschluss über die Angleichung des Strafrechts
zum Schutz supranationaler Interessen wie zur Bekämpfung
grenzüberschreitender Kriminalität und nimmt dabei stets die
politische wie rechtliche Kontrolle der Neuausrichtung in den Blick.
Der organisatorischen Vielfalt korrespondiert eine Zersplitterung der Rechtsquellen
des europäischen Rechts, der bislang keine konzeptionsgeleitete und rechtspositiv
verlässliche Gesamtdarstellung gegenüber stand.
Neueste Diskussionen, z.B. über einen europäischen „Allgemeinen
Teil“ oder ein überspannendes Strafverfahrensrecht, werden
kritisch begleitet und systematisch im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verankert.
Die „Enzyklopädie Europarecht“ legt nun eine aufeinander abgestimmte Durchdringung
der einzelnen Bereiche des Gesamtsystems des Europarechts vor. Nahezu 200 Autoren
aus Wissenschaft und Praxis stellen den gesamten Bestand des Europarechts unter
dem Postulat der Einheit systematisch dar. Mit diesem grundlegenden wissenschaftlichen Beitrag zur Einheitsbildung im Europarecht soll so eine Fortentwicklung solider
systemrationaler Wegweisungen angelegt werden, an denen sich Wirtschaft wie
Rechtspraxis orientieren können.
Besonderer Wert wurde gelegt auf:
■
Entstanden ist damit eine bislang in deutscher wie in einer anderen Sprache konzeptionell einzigartige Gesamtdarstellung des europäischen Rechts.
■
■
Die Einzelbände sind sowohl als Einzel- wie als Gesamtausgabe erhältlich.
Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg
Gesamtherausgeber:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Prof. Dr. Armin Hatje, Universität Hamburg
die Instrumente der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit
wie Auslieferungshilfe, Vollstreckungshilfe, „kleine“
Rechtshilfe (z.B. durch den Europäischen Haftbefehl)
die neuen Kooperationsformen wie die grenzüberschreitende
Observation oder die polizeiliche Zusammenarbeit
die wichtigen neuen Einrichtungen (Europol/Eurojust) bzw.
Perspektiven (Europäische Staatsanwaltschaft/Verteidigung
Aus den Besprechungen
»Autorinnen und Autoren von Rang und Namen verankern alle
Gesichtspunkte im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses und entwickeln hieraus für die Strafrechtspraxis wichtige
neue Argumentationsgesichtspunkte und Perspektiven.« NPA, 11/13
Gesamtschriftleitung:
Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Leuphana-Universität Lüneburg
»Die qualitativ ausnahmslos hochwertigen Einzelbeiträge dieser
Enzyklopädie fügen sich zu einer beeindruckenden Darstellung der
komplexen Materie des europäischen Strafrechts zusammen. Die
Neuerscheinung ist jedem an dem aktuellen Stand und der Weiterentwicklung des europäischen Strafrechts Interessierten wärmstens
zu empfehlen.«
Prof. Dr. Andreas Peilert, Die Polizei 3/14
2
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Bandherausgeber: Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Bandherausgeber: Prof. Dr. Martin Böse
2014, 1.011 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7240-0
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-10
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-9
Historisch und rechtskategorial mit einem einzigartigen Profil versehen, wird „Europa“
oftmals mit der Europäischen Union gleichgesetzt. Diese – zweifellos bedeutsamste
– Organisation ist aber nur eine von vielen, derer sich die Europäer bedienen, um ihre
gemeinsamen Ziele zu verfolgen. ESM, EWR, Europarat, in seinem Rahmen die EMRK
mit eigenständigen Organen, EFTA, CEFTA, Benelux, Nordischer Rat, Ostseerat, Baltische
Zusammenarbeit, Eurocontrol, Energiegemeinschaft, EAG, EPO, OECD, OSZE, NATO
und GUS stehen daneben. Sektorielle Abkommen (EU-Schweiz, SAA, Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen EU-Türkei, Mittelmeerunion) ergänzen das Bild.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Peter-Christian Müller-Graff
Europäische Außenbeziehungen
2013, 1.015 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7239-4
Die neue Enzyklopädie des europäischen Rechts
Prof. Dr. Armin Hatje
Universität Hamburg
Europäisches Strafrecht
11
Herausgegeben von
Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn
»Die mit dem Lissabonner Vertrag vorgenommene Neuordnung der strafrechtlichen Zusammenarbeit steht
am Ende einer jahrzehntelangen Entwicklung, in der
das nationale Strafrecht zahlreichen Einflüssen des Europarechts ausgesetzt war. Das Europäische Strafrecht ist
damit zu einem Politikfeld der Union geworden, dessen
vielfältige Facetten nach einer systematischen Einordnung in den Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verlangen.«
Prof. Dr. Martin Böse
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Martin Böse, Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn |
Dr. Christoph Burchard, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
Prof. Dr. Robert Esser, Universität Passau | Prof. Dr. Karsten Gaede,
Bucerius Law School Hamburg | Prof. Dr. Klaus F. Gärditz, Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Sabine Gleß, Universität
Basel | Prof. Dr. Pierre Hauck, Universität Trier | Prof. Dr. Martin Heger,
Humboldt-Universität zu Berlin | RA Prof. Dr. Thomas Krüßmann, Wien |
Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol)
Münster | Univ.-Prof. Dr. Otto Lagodny, Universität Salzburg | Prof.
Dr. Frank Meyer, Universität Zürich | Dr. Christine Morgenstern, ErnstMoritz-Arndt-Universität Greifswald | Dr. habil. Peter Rackow, Hannover |
RiBGH Prof. Dr. Henning Radtke, Bundesgerichtshof Karlsruhe |
Prof. Dr. Josef Ruthig, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz | Prof.
Dr. Helmut Satzger, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Dr. Nina Marlene Schallmoser, Universität Salzburg | Prof. Wolfgang
Schomburg, Berlin | Prof. Dr. Carl-Friedrich Stuckenberg, Rhein. FriedrichWilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Joachim Vogel(†), Ludwig-Maximilians-Universität München | Prof. Dr. Bettina Weißer, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster | Prof. Dr. Mark A. Zöller, Universität Trier
Europäische
Außenbeziehungen
Herausgegeben von
Prof. Dr. Andreas von Arnauld,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Die Außenbeziehungen der EU sind durch den Lissaboner Vertrag nicht nur institutionell verankert, sondern haben Brüssel
auch zu einem ernst zu nehmenden Akteur auf der internationalen Bühne werden lassen. Gleichzeitig sind aber auch, je nach
Politikfeld, unterschiedlichste Arrangements von Kompetenzen,
Organen und Handlungsformen entstanden, oft überlagert von
supranationalem und intergouvernementalem Handeln.
Das Handbuch lichtet das Dickicht, strukturiert das Recht der
Außenbeziehungen der EU und macht so die unterschiedlichen
juristischen Regelungen handhabbar. Themen wie Annexaußenkompetenzen, gemischte Abkommen, Hoher Vertreter,
externe Demokratieförderung, Assoziierung, handelspolitische
Schutzmaßnahmen, Währungsaußenpolitik, WTO-Recht, die
neuen EU-Kompetenzen für ausländische Investitionen, Frontex
oder GSVP-Missionen werden in ihren Zusammenhang gestellt
und erläutert.
Die Kapitel behandeln im Einzelnen:
■
Das System der Europäischen Außenbeziehungen
■
Außenkompetenzen der EU
■
Binnenorganisation der EU-Außenpolitik
■
Beziehungen zu Drittstaaten und internationalen
Organisationen
■
Nachbarschaftspolitik
■
Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe
■
Das System des Europäischen Außenwirtschaftsrechts
■
Verhältnis zum nationalen Außenwirtschaftsrecht
■
Vertragliche Handelspolitik der EU
■
Die EU als Mitglied der WTO
■
Autonome Handelspolitik
■
Investitionsschutz
■
Migration von Drittstaatsangehörigen
■
Auswärtige Annexkompetenzen interner Politiken
■
GASP und äußere Sicherheit
12
»Mit der wachsenden Bedeutung der EU auf der internationalen Bühne wächst auch die Bedeutung des
Rechts der EU-Außenbeziehungen. Dessen spannungsreiches Nebeneinander von supranationalen und intergouvernementalen Handlungsformen, von Recht
und Politik sowie von überlappenden Kompetenzen
verlangt nach Systematisierung und vertiefter Analyse.«
Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Andreas v. Arnauld, Westf. Wilhelms-Universität Münster/
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof. Dr. Sigrid Boysen,
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg
|Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL. M., Universität Siegen | Prof. Dr.
Philipp Dann, LL.M., Justus-Liebig-Universität Gießen | Nina Dudenhöfer, Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Michael J. Hahn,
Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Christoph Herrmann,
LL.M., Universität Passau | Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., GoetheUniversität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Markus Kotzur, Universität
Hamburg | Prof. Dr. Markus Krajewski, Universität ErlangenNürnberg | Prof. Dr. R. Alexander Lorz, LL.M., Heinrich-HeineUniversität Düsseldorf | Verena Meurers, Universität zu Köln | Prof.
Dr. Kerstin Odendahl, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof.
Dr. Kirsten Schmalenbach, Universität Salzburg | Dr. Joachim Stern,
Universität Wien | Thomas Streinz, Ludwig-Maximilians-Universität
München | Prof. Dr. Daniel Thym, LL.M., Universität Konstanz |
Dr. Timo Tohidipur, Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof.
Dr. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer | Martin Wortmann, LL.M., Justus-Liebig-Universität
Gießen
Einheitsbildung
im Europarecht
Europäisches Strafrecht
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Das Europäische Strafrecht nimmt zunehmend Einfluss auf die
deutsche Strafrechtswissenschaft- und praxis. Die Entwicklungen
nicht nur aufzuzeigen, sondern ihre Auswirkungen auf das nationale Straf- und Strafverfahrensrecht zu analysieren und einzuordnen, ist Gegenstand von Band 9 der „Enzyklopädie Europarecht“.
Das große Handbuch systematisiert Schritt für Schritt die durch
den Vertrag von Lissabon neuen primärrechtlichen Grundlagen,
gibt detailliert Aufschluss über die Angleichung des Strafrechts
zum Schutz supranationaler Interessen wie zur Bekämpfung
grenzüberschreitender Kriminalität und nimmt dabei stets die
politische wie rechtliche Kontrolle der Neuausrichtung in den Blick.
Der organisatorischen Vielfalt korrespondiert eine Zersplitterung der Rechtsquellen
des europäischen Rechts, der bislang keine konzeptionsgeleitete und rechtspositiv
verlässliche Gesamtdarstellung gegenüber stand.
Neueste Diskussionen, z.B. über einen europäischen „Allgemeinen
Teil“ oder ein überspannendes Strafverfahrensrecht, werden
kritisch begleitet und systematisch im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verankert.
Die „Enzyklopädie Europarecht“ legt nun eine aufeinander abgestimmte Durchdringung
der einzelnen Bereiche des Gesamtsystems des Europarechts vor. Nahezu 200 Autoren
aus Wissenschaft und Praxis stellen den gesamten Bestand des Europarechts unter
dem Postulat der Einheit systematisch dar. Mit diesem grundlegenden wissenschaftlichen Beitrag zur Einheitsbildung im Europarecht soll so eine Fortentwicklung solider
systemrationaler Wegweisungen angelegt werden, an denen sich Wirtschaft wie
Rechtspraxis orientieren können.
Besonderer Wert wurde gelegt auf:
■
Entstanden ist damit eine bislang in deutscher wie in einer anderen Sprache konzeptionell einzigartige Gesamtdarstellung des europäischen Rechts.
■
■
Die Einzelbände sind sowohl als Einzel- wie als Gesamtausgabe erhältlich.
Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg
Gesamtherausgeber:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Prof. Dr. Armin Hatje, Universität Hamburg
die Instrumente der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit
wie Auslieferungshilfe, Vollstreckungshilfe, „kleine“
Rechtshilfe (z.B. durch den Europäischen Haftbefehl)
die neuen Kooperationsformen wie die grenzüberschreitende
Observation oder die polizeiliche Zusammenarbeit
die wichtigen neuen Einrichtungen (Europol/Eurojust) bzw.
Perspektiven (Europäische Staatsanwaltschaft/Verteidigung
Aus den Besprechungen
»Autorinnen und Autoren von Rang und Namen verankern alle
Gesichtspunkte im Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses und entwickeln hieraus für die Strafrechtspraxis wichtige
neue Argumentationsgesichtspunkte und Perspektiven.« NPA, 11/13
Gesamtschriftleitung:
Prof. Dr. Jörg Philipp Terhechte, Leuphana-Universität Lüneburg
»Die qualitativ ausnahmslos hochwertigen Einzelbeiträge dieser
Enzyklopädie fügen sich zu einer beeindruckenden Darstellung der
komplexen Materie des europäischen Strafrechts zusammen. Die
Neuerscheinung ist jedem an dem aktuellen Stand und der Weiterentwicklung des europäischen Strafrechts Interessierten wärmstens
zu empfehlen.«
Prof. Dr. Andreas Peilert, Die Polizei 3/14
2
Mit polizeilicher Zusammenarbeit
Bandherausgeber: Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Bandherausgeber: Prof. Dr. Martin Böse
2014, 1.011 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7240-0
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-10
www.enzyklopaedie-europarecht.de/band-9
Historisch und rechtskategorial mit einem einzigartigen Profil versehen, wird „Europa“
oftmals mit der Europäischen Union gleichgesetzt. Diese – zweifellos bedeutsamste
– Organisation ist aber nur eine von vielen, derer sich die Europäer bedienen, um ihre
gemeinsamen Ziele zu verfolgen. ESM, EWR, Europarat, in seinem Rahmen die EMRK
mit eigenständigen Organen, EFTA, CEFTA, Benelux, Nordischer Rat, Ostseerat, Baltische
Zusammenarbeit, Eurocontrol, Energiegemeinschaft, EAG, EPO, OECD, OSZE, NATO
und GUS stehen daneben. Sektorielle Abkommen (EU-Schweiz, SAA, Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen EU-Türkei, Mittelmeerunion) ergänzen das Bild.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Peter-Christian Müller-Graff
Europäische Außenbeziehungen
2013, 1.015 S., geb., 148,– €
ISBN 978-3-8329-7239-4
Die neue Enzyklopädie des europäischen Rechts
Prof. Dr. Armin Hatje
Universität Hamburg
Europäisches Strafrecht
11
Herausgegeben von
Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn
»Die mit dem Lissabonner Vertrag vorgenommene Neuordnung der strafrechtlichen Zusammenarbeit steht
am Ende einer jahrzehntelangen Entwicklung, in der
das nationale Strafrecht zahlreichen Einflüssen des Europarechts ausgesetzt war. Das Europäische Strafrecht ist
damit zu einem Politikfeld der Union geworden, dessen
vielfältige Facetten nach einer systematischen Einordnung in den Gesamtkontext des europäischen Integrationsprozesses verlangen.«
Prof. Dr. Martin Böse
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Martin Böse, Rhein. Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn |
Dr. Christoph Burchard, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
Prof. Dr. Robert Esser, Universität Passau | Prof. Dr. Karsten Gaede,
Bucerius Law School Hamburg | Prof. Dr. Klaus F. Gärditz, Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Sabine Gleß, Universität
Basel | Prof. Dr. Pierre Hauck, Universität Trier | Prof. Dr. Martin Heger,
Humboldt-Universität zu Berlin | RA Prof. Dr. Thomas Krüßmann, Wien |
Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol)
Münster | Univ.-Prof. Dr. Otto Lagodny, Universität Salzburg | Prof.
Dr. Frank Meyer, Universität Zürich | Dr. Christine Morgenstern, ErnstMoritz-Arndt-Universität Greifswald | Dr. habil. Peter Rackow, Hannover |
RiBGH Prof. Dr. Henning Radtke, Bundesgerichtshof Karlsruhe |
Prof. Dr. Josef Ruthig, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz | Prof.
Dr. Helmut Satzger, Ludwig-Maximilians-Universität München |
Dr. Nina Marlene Schallmoser, Universität Salzburg | Prof. Wolfgang
Schomburg, Berlin | Prof. Dr. Carl-Friedrich Stuckenberg, Rhein. FriedrichWilhelms-Universität Bonn | Prof. Dr. Joachim Vogel(†), Ludwig-Maximilians-Universität München | Prof. Dr. Bettina Weißer, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster | Prof. Dr. Mark A. Zöller, Universität Trier
Europäische
Außenbeziehungen
Herausgegeben von
Prof. Dr. Andreas von Arnauld,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Die Außenbeziehungen der EU sind durch den Lissaboner Vertrag nicht nur institutionell verankert, sondern haben Brüssel
auch zu einem ernst zu nehmenden Akteur auf der internationalen Bühne werden lassen. Gleichzeitig sind aber auch, je nach
Politikfeld, unterschiedlichste Arrangements von Kompetenzen,
Organen und Handlungsformen entstanden, oft überlagert von
supranationalem und intergouvernementalem Handeln.
Das Handbuch lichtet das Dickicht, strukturiert das Recht der
Außenbeziehungen der EU und macht so die unterschiedlichen
juristischen Regelungen handhabbar. Themen wie Annexaußenkompetenzen, gemischte Abkommen, Hoher Vertreter,
externe Demokratieförderung, Assoziierung, handelspolitische
Schutzmaßnahmen, Währungsaußenpolitik, WTO-Recht, die
neuen EU-Kompetenzen für ausländische Investitionen, Frontex
oder GSVP-Missionen werden in ihren Zusammenhang gestellt
und erläutert.
Die Kapitel behandeln im Einzelnen:
■
Das System der Europäischen Außenbeziehungen
■
Außenkompetenzen der EU
■
Binnenorganisation der EU-Außenpolitik
■
Beziehungen zu Drittstaaten und internationalen
Organisationen
■
Nachbarschaftspolitik
■
Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe
■
Das System des Europäischen Außenwirtschaftsrechts
■
Verhältnis zum nationalen Außenwirtschaftsrecht
■
Vertragliche Handelspolitik der EU
■
Die EU als Mitglied der WTO
■
Autonome Handelspolitik
■
Investitionsschutz
■
Migration von Drittstaatsangehörigen
■
Auswärtige Annexkompetenzen interner Politiken
■
GASP und äußere Sicherheit
12
»Mit der wachsenden Bedeutung der EU auf der internationalen Bühne wächst auch die Bedeutung des
Rechts der EU-Außenbeziehungen. Dessen spannungsreiches Nebeneinander von supranationalen und intergouvernementalen Handlungsformen, von Recht
und Politik sowie von überlappenden Kompetenzen
verlangt nach Systematisierung und vertiefter Analyse.«
Prof. Dr. Andreas von Arnauld
Die Autorinnen und Autoren:
Prof. Dr. Andreas v. Arnauld, Westf. Wilhelms-Universität Münster/
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof. Dr. Sigrid Boysen,
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg
|Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL. M., Universität Siegen | Prof. Dr.
Philipp Dann, LL.M., Justus-Liebig-Universität Gießen | Nina Dudenhöfer, Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Michael J. Hahn,
Universität Lausanne UNIL-Dorigny | Prof. Dr. Christoph Herrmann,
LL.M., Universität Passau | Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M., GoetheUniversität Frankfurt am Main | Prof. Dr. Markus Kotzur, Universität
Hamburg | Prof. Dr. Markus Krajewski, Universität ErlangenNürnberg | Prof. Dr. R. Alexander Lorz, LL.M., Heinrich-HeineUniversität Düsseldorf | Verena Meurers, Universität zu Köln | Prof.
Dr. Kerstin Odendahl, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel | Prof.
Dr. Kirsten Schmalenbach, Universität Salzburg | Dr. Joachim Stern,
Universität Wien | Thomas Streinz, Ludwig-Maximilians-Universität
München | Prof. Dr. Daniel Thym, LL.M., Universität Konstanz |
Dr. Timo Tohidipur, Goethe-Universität Frankfurt am Main | Prof.
Dr. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer | Martin Wortmann, LL.M., Justus-Liebig-Universität
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