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JOMOSOFT
Einfach finden, was man braucht
Senioren im Münsterland haben es gut. Besonders im Kreis Steinfurt haben diese eine multioptionale Auswahl:
ob betreutes Wohnen, stationäre oder ambulante Pflege, Tagespflege, Senioren-WG oder Essen auf Rädern. Die Sander
Pflege GmbH bietet mit den konsequenterweise „Seniorenzentren“ genannten Einrichtungen alles aus einer Hand.
Wer mag, kann sogar auf der Nordseeinsel Borkum in einem Sander-Haus wohnen. Die Organisation des breit
aufgestellten Unternehmens wird unterstützt durch den Einsatz von JOMOsoft. CHEFS CULINAR, Das Magazin,
ist für Sie nach Emsdetten gefahren, um den Inhaber und geschäftsführenden Gesellschafter kennenzulernen, der
seine unternehmerischen Ideen so zielsicher und schlüssig umsetzt.
Der gebürtige Emsdettener Gunnar
Sander (42) studiert zunächst Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Krankenhausmanagement, um
anschließend für eine große süddeutsche Trägergesellschaft im Controlling zu arbeiten. Weitere berufliche
Erfahrungen sammelt Sander bei
einer Unternehmensberatung im
Münsterland, die sich auf die Kundschaft Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen spezialisiert hat. Mit
30 wagt Sander den Sprung in die
Selbstständigkeit. Er eröffnet das
Seniorenzentrum „Zwei Eichen“ in
Lotte bei Osnabrück. Seine stationäre
Pflegeeinrichtung setzt vom ersten
Tag an auf das Konzept betreuter
Wohngruppen, zur damaligen Zeit
nicht nur im Münsterland ein absolutes Novum.
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Das Magazin 4/2014
Senioren-WG statt Altenheim
In den folgenden gut zehn Jahren
wächst das Unternehmen um weitere
Das Seniorenzentrum „Zwei Eichen“
in Lotte wurde
2003 in privater
Trägerschaft erbaut.
sechs Einrichtungen. Die Sander
Pflege GmbH steht heute auf solider
Basis für 650 Mitarbeiter (inkl. Teilzeit), 450 Plätze in der stationären
Pflege, 220 in der ambulanten Pflege
und 200 Wohnungen für das betreute
Wohnen. Dazu kommen die derzeit
drei Einrichtungen für die Tagespflege.
Neu im Sander-Portfolio ist die Umsetzung der Idee einer Senioren-WG:
In Sinningen bei Emsdetten kauft
Sander eine leerstehende Unternehmervilla, die er seniorengerecht umbauen lässt. Neben Einzelzimmern
gibt es in der Villa Gemeinschaftsräume, sogar ein Fitnessraum steht
zur Verfügung. „Altenheime sind
relativ teuer, hier zu wohnen wird
wesentlich günstiger sein“, preist
Sander sein jüngstes Projekt. Die Bewohner „müssten nur die Miete bezahlen“ und können je nach Bedarf
unterschiedliche Pflege-Module dazubuchen. „Wir sind die ersten in der
Region, die das machen“, weiß Sander,
„unsere Bewohner profitieren von
einer festen Tagesstruktur und einer
Begleitung durch ein 24-StundenPräsenzteam.“
Im operativen Geschäft wird Gunnar
Sander tatkräftig durch Martina
Büscher unterstützt, die ihrem Chef
den Rücken für neue Projekte freihält.
Die staatlich geprüfte Oecotrophologin
bereitet. Die Verpflegung der Bewohner ist pauschal im Monatsentgelt
enthalten.
JOMOsoft M
in allen Häusern
Mit den unterschiedlichsten Angeboten für Senioren versteht es das
Sander-Büscher-Team, die beiden
Küchen sehr gut auszulasten. Zudem
kommt als Nächstes? „Ich würde gerne
eine Kita aufmachen“, sagt Sander,
denn die beiden Küchen produzieren
schon heute für Schulen und Kitas.
Als die Frage aufkommt, „Wo stehen
wir mit unseren Küchen, mit den
BKTs, wie erhalten wir sichere Kennzahlen?“, sagen Freunde: „JOMOsoft
hat ein gutes Warenmanagement,
schau dir das mal an.“ Gesagt, getan,
Gunnar Sander und Martina Büscher bei unserem Gespräch in Emsdetten.
hat bereits in verschiedenen Senio- bieten die Leistungsbereiche Essen
reneinrichtungen gearbeitet, eine auf Rädern ebenso wie die ambulante
Altenheim-Großküche geführt, eine Pflege einen willkommenen MarkeZusatzausbildung zur Altenpflegerin ting-Effekt. „So können wir uns nach
sowie eine Weiterbildung zur Pflege- außen präsentieren und gleichzeitig
dienstleitung absolviert. Als Ge- unsere Belegung sichern“, sagt Sander.
schäftsbereichsleitung ambulante Gefragt nach seinen Zukunftsplänen,
sagt Sander: „Wir
Pflege und Haussind überwiegend
wirtschaft ist sie
Sander bietet ein
in der ländlichen
auch für die Proumfassendes Angebot
Re g i o n p r ä s e n t
individueller Möglichduktion der beiden
keiten.
und organisch geZentralküchen an
wachsen. Das Unden Standorten
Hörstel und Warendorf zuständig. ternehmensziel ist, die gesamte BandBeide Küchen arbeiten nach dem breite möglicher Pflegeleistungen
Cook & Chill-Verfahren. Das fertige abzubilden und nicht unbedingt groß
Essen wird in Gebinden in die Ein- zu werden, w ir sind sehr lokal
richtungen transportiert, dort rege- geprägt.“ Seit zwei Jahren gehört auch
neriert und vor den Bewohnern eine Behinderteneinrichtung zur
portioniert. Die Kaltverpflegung wird Sander-Gruppe, in der 12 junge
in den jeweiligen Einrichtungen zu- Menschen wohnen und arbeiten. Was
der Erstkontakt ist schnell hergestellt,
nach verschiedenen Vorgesprächen
und durchgeführten Schulungen erfolgt Anfang 2014 die Implementierung des Systems in allen Häusern.
Die Entscheidung für JOMOsoft M
bewertet Sander so: „Wir haben eine
sehr professionelle Oberfläche mit
beinahe unbegrenzten Möglichkeiten.
Die Vergleichszahlen helfen uns, ohne
Qualitätseinbußen weiter zu optimieren und unnötige Kosten einzusparen, insbesondere Überproduktionen
zu vermeiden.“ Inzwischen sind
sämtliche Rezepturen in das System
eingepflegt, produziert wird nach
dem zentralen Rezeptstamm. „Auch
das Thema Allergene hat sich dank
JOMOsoft M für uns erledigt, die
Speisepläne werden entsprechend
ausgedruckt, fertig.“
Das Magazin 4/2014
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JOMOSOFT
Neben der Ausweisung von Zusatzstoffen, Nährwerten und Allergenen
punktet JOMOsoft bei der Sander
Pflege GmbH durch die zentrale
Administration und das zentrale
Controlling. Dazu gehört die Ermittlung der Kosten pro Bewohner in den
unterschiedlichen Einrichtungen und
Bereichen wie zum Beispiel Schulen
und Kindergärten inklusive der Personalkosten. Von Vorteil ist gleichfalls, dass für Speisenplanung, Bestellwesen sowie Kostensteuerung und
damit für alle Aufgaben der Küche ein
einziges System genutzt wird. „Auch
unsere Mitarbeiter stehen voll hinter
dem System und haben sich von Anfang an intensiv dafür engagiert“, resümiert Sander und ergänzt, „besonders
unser Küchenleiter Jörg Sundermann
in Hörstel hat sich da sofort voll reingekniet, ebenso wie Bärbel Nollmann
in Warendorf.“ Last but not least
findet Sander lobende Worte für den
JOMOsoft-Projektleiter Daniel Niemann: „Er geht stets schnell und sehr
kompetent auf alle unsere Anliegen
ein, die Zusammenarbeit kann man
nur als sehr gut bezeichnen.“
Küchenchef Jörg Sundermann
(3. v. l.) hat mit seinem Team
die Implementierung von
JOMOsoft vom ersten Moment
an positiv unterstützt.
Das Besondere ist unsere Stärke.
Nummer 1
... in Sachen Hühnerfleisch
Hühnerfleisch-Spezialprodukte
Alles aus einer Hand:
Das ist die zugrunde liegende Unternehmensphilosophie
von Geti Wilba. Durch eine lückenlose Kontrolle vom
lebenden Tier über die Schlachtung und Weiterverarbeitung
bis hin zum Endprodukt bürgt Geti Wilba für eine
ausgezeichnete und gleich bleibende Leistung.
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• Hühnerfleisch – roh und gekocht
• 3 Einzelkomponenten vom Huhn
(Hühnerfleisch, -fett und -brühe)
• Gebratene Hühnerbruststreifen
• Hühnerfleisch-Klößchen
• Vorgebratenes Hühnerfleischgranulat
Das Magazin 4/2014
Serviervorschlag Hühnerfrikassee
tiefgefroren
Innovationen à la Geti Wilba
GETI WILBA GmbH & Co. KG · D-27421 Bremervörde · Fon 0 47 61/87 90 . Fax 0 47 61/8 79 70 · www.geti-wilba.de
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