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Entwicklungspsychologie - Fachschaft Psychologie Greifswald

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Entwicklungspsychologie
WS 09, Herr Krist
Einstiegsthema: Erwachsenenalter
Was ist das SOK-Modell?, Wie sehen Coping-Strategien aus, wenn die Optimierung nicht
mehr funktioniert?
Soziale Kompetenz:
Wie entsteht sie? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen soz. Kompetenz und
Krippenaufenthalt?
Geschichte der Epsy:
Wann und mit welchen grundlegenden Strukturen fing alles an? Unterschiede zum heutigen
Epsy-Verständnis
Sprache:
Was is eine Holophrase? Wie entsteht Grammatik?
Mit welchem Versuch kann man false-belief-Überzeugungen bei Kindern untersuchen?
SS 2010, Herr Krist
Einstieg:
• Bindungstheorie (Def. Bindung, Theoretischer Hintergrund, Annahmen,
Entwicklungsstufen)
• Fragen: Kritische Befunde (pro/kontra), Bindungstypen und Befunde zu kulturellen
Unterschieden
1. Selbstkonzept
• kulturelle Unterschiede im Selbstkonzept
• Entwicklung des Selbstkonzeptes
• Jugendalter und Identitätskrise
• Befunde zum Selbstkonzept im Alter (facettenreich  zufrieden mit dem Altern)
2. Identität
• Was ist „Patchwork“-Identität?
• Marcias Theorie und diffuse Identität & Forschungsbefunde dazu (Wie hat sich
Ansicht hinsichtlich pos./neg. Auswirkungen von diffuser Identität verändert?)
3. Erziehung
• Wieso entwickeln manche Kinder eine aggressive Verhaltensstörung und andere
nicht? (Erziehungsstil)
• Interventionsmaßnahmen
4. Tipp
• Viel drum rum erzählen können
• Nicht vom Gesichtsausdruck ablenken lassen  er überlegt nur, wie er die Frage
aus dem Zufallsgenerator richtig und möglichst verständlich stellen soll  was
vielleicht nicht immer so gut klappt
SS 2010, Herr Krist
Einstieg: Entwicklung der Selbstkontrolle; Welche Erziehungsstile fördern die Entwicklung
von Selbstkontrolle? Warum ist der permissive Erziehungsstil schlecht?
- Was sind die Vor- und Nachteile von Längsschnittstudien?
- Welchen Einfluss hat die Familie im Jugendalter?
- Was hat die psychomotorische Entwicklung mit Psychologie zu tun?
SS 11, Herr Krist - 1,0
Einstieg: kognitive Entwicklung Piaget bis zum Sensomotorischen Stadium
-->Fragen dazu: Besteht nach erstem Stadium ein Gleichgewicht? Mit was
könnte man Kinder nach dieser Stufe vergleichen? (Chimpansen) Wie ist das
nach dem zweiten Stadium? (kein Gleichgewicht, nach Revision nur noch 3
Stadien: prä-operationales und konkret-operationales zusammengefasst). Wie
könnte man das zusammengefasste Stadium nennen?
- dynamischer Interaktionismus?
- Neugeborenenreflexe, Einordnung, welche gibt es und Funktion. Warum zählt
man bspw. den Pupillenreflex u. Ä. nicht zu den Neugeborenenreflexen? Gibt es
Neugeborenenreflexe, die auch später (nach 0-6 Monaten) noch bestehen?
- Wie hängen Mutter-Kind-Beziehung und Sprache zusammen bzw. wie kann
Mutter Sprachentwicklung fördern? Welchen Zweck hat Babysprache?
- Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen: Überblick über v. a. emotionale
Entwicklung, aber auch kognitive. Körperliche Veränderungen --> säkularer
Trend: welche Bedeutung hat das aus entwicklungspsychologischer Sicht?
Müsste bspw. das formal-operationale Stadium diesbezüglich verändert
werden?
SS12, Krist, 1,0
Einstieg:
Erwachsenenalter
- motorischer/kognitiver/sensorischer "Verfall"
- SOK-Modell
- Pragmatik & Mechanik
- Coping-Strategien & Wohlbefinden
Fragen dazu: Stabilität der Persönlichkeitsdimensionen, Wohlbefinden und
Traits
Wie entsteht Bindung aus der Sicht von Lerntheoretikern? (primäre/sekundäre
Verstärkung) was meinen Sie dazu? Kennen Sie ein Experiment zu diesem
Thema? (Rhesus-Äffchen von Harlow)
- Welches war nicht Piagets Hauptforschungszweig? (Moral)
- Wie kam er auf die stufenartige Differenzierung? (Murmelspielbeobachtungen)
- Wodurch unterscheiden sich die Moralorientierungen?
- Warum gelingt es Kindern, obwohl sie schon mit 7 Jahren das operationale
Stadium erreichen, erst so spät, Regeln sukzessive auszuhandeln? (Regeln
müssen abstrahiert und als mögliche Realitäten repräsentiert werden, was erst
im formal-operationalen Stadium beginnt, da dies eine logische Operation mit
Regeln voraussetzt)
- Sehschärfeentwicklung? ist sie erfahrungserwartend oder abhängig (was
bedeutet das überhaupt?), gibt es dafür eine sensible Phase? (ja!)
Herr Krist erzählt selbst sehr viel in seiner Prüfung und gibt ergänzende
Hinweise, die nicht zum Prüfungsstoff gehören. Offensichtlich möchte er, dass
man auch in einer Prüfung noch etwas lernt ;) davon sollte man sich allerdings
nicht verunsichern lassen, sondern ihn freundlich anschauen und aufmerksam
zuhören.
Kompetentes, selbstbewusstes Auftreten empfehlen sich dennoch!
Ich würde tatsächlich empfehlen, seine Prüfungsliteratur durchzuarbeiten, wenn
man eine gute Note haben möchte, denn seine Fragen sind ohne viel
Kontextinfos echt schwer verständlich, außerdem scheint es ihm Spaß zu
machen, herauszufinden, wie tiefgründig man gelernt hat, denn er stellt
sukzessive tiefgründigere Fragen. Wenn man gut vorbereitet ist, interessiert und
freundlich auftritt, verzeiht er allerdings auch kleine Fehler und kann sogar über
Versprecher schmunzeln, bewertet sehr fair und gibt ein angenehmes
Feedback.
Dann braucht man sich auch wirklich keine Gedanken zu machen, denn Herrn
Krist scheinen Prüfungen selbst Spaß zu machen, was für eine angenehme
Atmosphäre sorgt.
SS12, Krist, 2,0
Einstieg: Sprache
Frage dazu: Zusammenhang zwischen Sprache und Wahrnehmung
- Geschwister: Welche Befunde gibt es? Wie kann man diese Befunde noch
erklären (dritte Variable)
- Bindung: Definition, wie erfässt man working self bei Jugendlichen; wie findet
man heraus, ob working self stabil bleibt bis in die Jugend
Bleibt es bis in die Jugend stabil? welche Befunde gab es VOR dieser NichtStabilität in der Jugend gab (Sicher gebundene Mütter sind ...)
SS12, Krist, 1,7
Einstieg: Bindung (Verstärkungstheorie, Bowlby, Fremde Situation,
Bindungsstile)
--> Frage dazu: Hospitalismus Folgen, Prognosen für Bindungsstile,
Bindungsforschung
visuelle Aufmerksamkeit
- Päferenzmethode --> Sehschärfe (Teller-Test)
Theorien von Entwicklungsstadien allgemein nennen (Piaget, Kohlberg...
) --> Längsschnittstudie: Vorteile zur Überprüfung von Stadien?
Sprache
- Themen allg. des Spracherwerbs (Wortbedeutung, Phonologie, Syntax)
- Kommunikations- und Grammatikerwerb erklären)
SS12, Krist, 1,0
Einstieg: Entwicklung der Theory of Mind
- Theorie-Theorien: noch weitere nennen und bisschen was dazu erzählen
- Fangfrage: Wer hat die Theorie-Theorien? (die Wissenschaftler)
- Was ist Kernwissen?
- Inwiefern stimmen die Theorie-Theorien nicht mit Piaget überein?
- Was ist gemeint mit dem „Kind als Handlungsprimat“? (Exploration der Welt
durch Handeln kommt vor dem Denken, wie sensumotorisches Stadium bei
Piaget)
- Wie kann ich einem Kind Moral beibringen?
- Was ist das moralische Selbst? (der Teil des Selbstkonzeptes, der die
internalisierten Normen /Moralvorstellungen enthält)
- Kritik an Kohlbergs Moraltheorie
SS12, Krist, 2,3
Einstieg: Moral (Begriff, Freud, Piaget, kohlberg)
seine Fragen dazu: Worauf wollte Kohlberg hinaus?
Warum gibt es ein konventionelles Niveau, wieso heißt es so?
Wie untersuchte Kohlber seine Theorie?
sonstige Fragen:
- was ist Ktegoriale Wahrnehmung-Phonologie,Sehen?
- Exp. nach Harlow erklären, Welche Schlußfolgerungen kann man daraus
ziehen?/Was muss eine mUtter haben?
- Ainsworth und Bolby: was trägt Mutter zum Bindungsstil bei,wie?
SS 13 Krist 1,7
Einstieg: Phonologisch-prosodische Entwicklung
Fragen dazu: Wie kommt es, dass Mütter/Väter meist intuitiv Babysprache verwenden?
Welche Rolle spielt die Mutter? Welche "Sprechstile" gibt es in diesem Zusammenhang?
(lehrende Sprache u. scaffolding)
Ab wann unterscheidet das Kind denn zwischen Mutter und fremden? (perzeptiv früher als in
bindungsrelevanter Hinsicht)
- Was ist die Altersvariable? Traditioneller und moderner Entwicklungsbegriff
- Wie entwickeln sich Freundschaftsbeziehungen im Jugendalter?
- Objektpermanenz nach Piaget: Wann und wie untersucht?
Herr Krist ist sehr freundlich und gibt einem viele Hinweise, wenn man nicht weiterkommt.
Das wichtigste ist, dass man immer irgendetwas sagt, also auch unbedingt Vermutungen oder
Spekulationen äußern!
SS 13 Krüger 2,3
Einstieg: Sprachentwicklung
Wie hängen Phonologie und Schriftspracherwerb zusammen?
Wann kommt es zur Explosion beim Worterwerb (mit 18 Monaten)
Was können Kinder noch mit 18 Monaten?
Rouge- Test
Frühe Kompetenzen von Kindern
Habituierungs- und Präferenzmethode erklären
Geometrisches Modul (wusste ich nicht und habe etwas zum Verständnis des Raumes erzählt)
Landmarks + Versuch von Spelke mit einer roten Wand (wusste ich nicht)
Bindungstypen nach Ainsworth; warum ist die sichere Bindung Typ B? (früher wurde Typ A
als "normal" angesehen) wie kam man dann darauf, dass Typ A nicht die gesündeste Bindung
sei? (hoher Stress gemessen am Kortisolspiegel im Speichel, wurde auch bei visueller Klippe
verwendet)
Versuche zur Auge- Hand- Koordination
Was für eine Art Theorie hat Piaget aufgestellt (kognitive, konstruktivistische,...)?
Theory of Mind + 3 Experimente zu false beliefs (+ in der Säuglingsforschung?)
SOK- Modell
Mobilé- Experimente
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Seele and Geist
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