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Stornierung der Anmeldung
Mit freundlicher Unterstützung von
Veranstalter
Änderungen und Stornierungen bedürfen
der Schriftform.
Im Falle der Stornierung der Teilnahme
bis zum 01.Oktober 2014 werden 50%
der Teilnahmegebühr in Rechnung
gestellt, falls kein Ersatzteilnehmer benannt wird.
Wohnvielfalt im Alter
Gemeinsam geht was!
Im Quartier zum WIR
Danach wird der Gesamtbetrag in Rechnung gestellt.
Veranstaltungsort
Media Docks Lübeck
Willy-Brandt-Allee 31a, 23554 Lübeck
Telefon: 0451 - 2803100
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei
zugänglich.
Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 95 Euro
inklusive Mittagessen, Pausenimbiss
und Getränken.
Anreise
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Nächste Busstation: Friedensstraße
(Buslinie 1 und 10, aus der City/vom Hbf)
Dauer: etwa 10 Minuten
Für Studenten, Auszubildende und
Senioren (Nachweis) gilt der ermäßigte
Beitrag von 45 Euro.
Anmeldeschluss:
06. Oktober 2014
Mit dem Taxi vom Bahnhof:
Dauer: etwa 10 Minuten
Wir danken allen Kooperationspartnern!
30. Oktober 2014
Media Docks
Lübeck
unter der Schirmherrschaft
von Kristin Alheit
Ministerin für Soziales, Gesundheit,
Familie und Gleichstellung des Landes
Schleswig-Holstein
Fachforen 13.15 - 14.45 Uhr
Programm
Forum 1
Zwischen Behaglichkeit
und Sicherheit
Milieugestaltung in Wohn-Pflegeformen
9.30 Uhr Ankommen und
Begrüßungskaffee
10.00 Uhr
Begrüßung
Michael Selck
Geschäftsführer AWO
Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
- geschäftsführender Verband für KIWA Bernd Saxe
Bürgermeister Hansestadt Lübeck
Wohnvielfalt im Alter - Angebote
fördern und Qualität fordern
Kristin Alheit
Ministerin für Soziales, Gesundheit,
Familie und Gleichstellung des Landes
Schleswig-Holstein
EINFÜHRUNG
10.30 Uhr
11.00 Uhr
11.30 Uhr
Innovative Wohn- und Pflegeformen:
fachliche, ethische und politische
Einschätzungen
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
Philosophisch-Theologische Hochschule
Vallendar
Wohnen Drinnen und Draußen Zur Bedeutung der Verbundenheit
mit dem Quartier für Gesundheit
und Wohlbefinden
Prof. Dr. Frank Oswald
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Mehr Lebensqualität vor Ort für
Menschen mit Demenz - auf dem
Weg zu einem bundesweiten vielfältigen Netzwerk
Petra Weritz-Hanf
Referatsleiterin, Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Moderation: Marion Förster
Medienbüro Hamburg
12.15 Uhr Mittagspause
Wohngemeinschaften im Quartier Architektonische Konzepte
Jörg Fischer, Feddersen Architekten Berlin
Forum 2
Forum 3
Zwischen traditionellem Berufsbild
und Innovation
Zwischen kleiner Lösung
und großem Wurf
Anforderungen an Pflege und Alltagsgestaltung
in Wohngemeinschaften
Leben in Gemeinschaft! Leben im Quartier?
Innovative Wohnformen und die Entwicklung
altengerechter Quartiere in NRW
Roland Weigel, Konkret Consult Ruhr, Gelsenkirchen
Angebotsvielfalt in Quartieren
Wohnlotsen Nordfriesland - Wohnberatung in
Stadt und Land
Adelheit Marcinczyk, Kreis Nordfriesland
Perspektivwechsel: Von der Pflege zur
Begleitung
Heidemarie Juhl-Damberg, Alzheimer Gesellschaft
Lübeck und Umgebung e. V.
Die Wirkung des Gartens Anregungen zur Gestaltung und Nutzung
Pirko Arp, Dipl.-Ing. Landespflege, Schönberg/
Holstein
Das Leben ändert sich, die Wohnung passt sich
an - Ein Kooperationsmodell
Dr. Matthias Rasch, Grundstücks-Gesellschaft
„Trave“ mbH, Lübeck
Matthias Wulf, Hansestadt Lübeck
Ehrenamt in der Wohngemeinschaft Wohnpatenmodell und WG-Begleiter
Anya Freese, Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.
Vom Bürgerwunsch zum Wohnprojekt und
Quartierszentrum - Das Ahlener Konzept
Ursula Woltering, Sozialplanerin, Stadt Ahlen
Moderation: Dietmar Walberg, Arbeitsgemeinschaft
für zeitgemäßes Bauen e. V., Kiel
Moderation: Irene Fuhrmann, Koordinationsstelle
für innovative Wohn- und Pflegeformen in SchleswigHolstein (KIWA), Kiel
Moderation: Karin Siebeck, Innenministerium
Schleswig-Holstein, Kiel
Wohnlichkeit und Orientierung für Menschen
mit Demenz - Darauf kommt es an
Antje Holst, Kompetenzzentrum Demenz, Norderstedt
14.45 Uhr Kaffeepause
16.45 Uhr Schlusswort
Ulrike Petersen, STATTBAU HAMBURG
Fachforen 15.15 - 16.45 Uhr
Forum 4
Zwischen Identität
und Vielfalt
Wohn-Pflege-Konzepte für andere Kulturen
Heimat finden für Menschen mit Migrationserfahrung und Demenz
Prof. Dr. Gudrun Piechotta-Henze, Alice Salomon
Hochschule Berlin
Interkulturelles Wohn-Pflege-Haus Das Veringeck in Hamburg Wilhelmsburg
Hauke Stichling-Pehlke, GbR Veringeck, Hamburg
Interkulturelle Wohnanlage Der Gustav-Schatz-Hof in Kiel Gaarden
Semra Basoglu und Thorben Maack, Diakonisches
Werk Altholstein GmbH, Neumünster
Moderation: Ulrike Petersen, Hamburger
Koordinationsstelle für Wohn-Pflege- Gemeinschaften
Forum 5
Zwischen Individualisierung
und Gemeinschaft
Forum 6
Zwischen Technik und Ethik
Innovative Unterstützungsangebote
Anforderungen an Quartiere
Lebenslanges Wohnen im Quartier Individuelle Unterstützungskonzepte nach
dem „Bielefelder Modell”
Theresia Brechmann, Altenpflegerin, Sozialarbeiterin,
Projektberaterin, Grömitz
SAGA GWG Modellvorhaben LeNa Lebendige Nachbarschaft Quartier Rungestieg
Sabine Brahms, alsterdorf assistenz ost, Hamburg
Petra Fischer, ProQuartier Hamburg
Alt werden im Quartier Zukunftsaussichten für Lübeck
Detlef Aue, LÜBECKER BAUVEREIN eG
Moderation: Iris Beuerle, Verband norddeutscher
Wohnungsunternehmen e.V., Hamburg
Ethische Herausforderungen beim Einsatz
altersgerechter Assistenzsysteme - Einige
kritische Bemerkungen
Prof. Dr. Hermann Brandenburg, PhilosophischTheologische Hochschule Vallendar
Neue Technik und soziales Leben - Ein Blick in
den Ambient Assisted Living Koffer
Stefan Orth, Ontaris GmbH, Wuppertal
Erkenntnisse und Erfahrungen mit Robbe PARO
Arne Evers, stv. Pflegedienstleitung, Vallendar
Manuela Zastrow-Behrendt, Pflegedienstleiterin,
Lotti-Tonello-Haus, Lübeck
Freya Pahlke, Ergotherapeutin, Lotti-Tonello-Haus,
Lübeck
Moderation: Antje Holst, Kompetenzzentrum
Demenz Schleswig-Holstein, Norderstedt
Zur Tagung
Alt werden im Quartier und selbstbestimmt
solange wie möglich in der vertrauten Umgebung leben zu können, diese Perspektive
wünscht sich die Mehrheit der Bürgerinnen
und Bürger in Deutschland. Die Möglichkeit,
langjährige Lebensgewohnheiten aufrecht
erhalten und gewachsenen Beziehungen
pflegen zu können, tragen ebenso zur Lebensqualität bei wie die Wahrnehmung
persönlicher Interessen und die Teilhabe am
sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen
Geschehen. Von daher ist es notwendig,
bestehende Wohnkonzepte auf den Prüfstand
zu stellen und neue Ansätze zu entwickeln.
Wie wollen ältere Menschen wohnen? Wie
kann sie aussehen, die Wohnvielfalt im
Alter? Welche Rolle spielen dabei altersgerechte Assistenzsysteme und Innovative
Wohnkonzepte wie Wohn-Pflege-Gemeinschaften? Wie kann es gelingen, dass
Wohn- und Versorgungsformen integrative
Bestandteile einer generationenfreundlichen
Quartiersentwicklung werden? Vom Quartier zum WIR ... darüber soll auf dem
Fachtag informiert und diskutiert werden.
Wir richten uns mit der Tagung an Kommunen, Wohnungswirtschaft, Dienstleistungsunternehmen, an Politik und Verbände, Stiftungen, bürgerschaftliche Initiativen, Seniorenorganisationen sowie an
Träger und Initiatoren von Wohn- und Versorgungsformen im Alter und freuen uns auf
einen lebendigen Austausch!
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