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BIG LIGHTS

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Ausgabe Oktober/November 2014
KNOTEN PUNKT
Eine Publikation der Donau-Iller Bank eG
Liebe Leserinnen
und Leser,
Naturspielplatz in
Bach kommt gut an
Erbach
heute erscheint die erste Ausgabe unseres VR-Knotenpunkts im Namen der neu firmierten Donau-Iller
Bank.
Seite 2
Ausbildungsstart für
sechs junge Menschen
Ehingen
An dieser Stelle bedanke ich
mich nochmal ganz herzlich bei unseren Mitgliedern und Vertretern
für das Vertrauen und das überzeugende Votum zum Zusammenschluss. Mit Ihrer Zustimmung haben Sie den Weg bereitet, dass sich
Ihre Bank im Dienste dieser Region
solide weiter entwickeln kann.
Seite 3
Bewegung und
Begegnung im „fiss“
Weihungstal
Illerkirchberg
Hans-Peter Hirling
Vorstandssprecher
der Donau-Iller
Bank eG
Seite 4
Antonia Rados
beim Kundenforum
Aufsichtsrat und Vorstand der neu firmierten Donau-Iller Bank. Aufsichtsrat (hintere Reihe von links nach rechts): Dieter Schmid, Dr. Roland Detzel, Josef Häußler, Eugen Springer,
Peter Fischbach, Hans-Georg Mast (stv. Aufsichtsratsvorsitzender), Paul Götz, Josef Oechsner, Rudolf Gerber, Sigisbert Straub (Aufsichtsratsvorsitzender), Prof. Dr. Andreas Staudacher
Vorstand (vorne sitzend von links nach rechts): Josef Widmann, Gerhard Deuringer, Hans-Peter Hirling (Vorstandssprecher), Peter Seibel, Horst Gauggel (stv. Vorstandssprecher)
Gemeinsam in die Zukunft
Die Abstimmungen der Mitglieder bei den Versammlungen waren eindeutig.
Dietenheim
Seite 5
Firma Kiem feiert
50-jähriges Jubiläum
Schelklingen
Allmendingen
Grötzingen
Seite 6
Übergabe der neuen
VR-mobile
Munderkingen
Oberstadion
Seite 7
Technischer
Zusammenschluss
steht kurz bevor
Seite 8
Jetzt noch 1,75 %
Garantiezins
sichern
Geld anlegen zu attraktiven Konditionen wird immer schwieriger.
Deshalb ist jetzt genau der richtige
Zeitpunkt, um eine private oder betriebliche Altersversorgung abzuschließen.
Sichern Sie sich bis zum 31. Dezember 2014 den Garantiezins von
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neu abgeschlossene Lebens- und
Rentenversicherungen um 0,5 Prozentpunkte! Unter Berücksichtigung bestimmter Laufzeiten ist die
Hälfte der Erträge steuerfrei.
Schließen Sie nicht voreilig ab,
sondern lassen Sie sich in den Filialen der Donau-Iller Bank eG beraten.
Hier erhalten Sie individuelle Lösungskonzepte.
Die Abstimmungen der Mitglieder waren eindeutig. Nun möchten Aufsichtsrat und Vorstand
der neu firmierten Donau-Iller
Bank an Bewährtem festhalten
und gleichzeitig neue Chancen
nutzen, um dauerhaft erfolgreich
zu bleiben.
Im Mai und Juni diesen Jahres
haben die stimmberechtigten Mitglieder der Raiffeisenbank DonauIller und der Ehinger Volksbank mit
überzeugenden Ergebnissen für
den Zusammenschluss der beiden
Banken gestimmt. Aufgrund der
Bedeutung waren beide Versammlungen überdurchschnittlich gut
besucht.
Die Kundenausrichtung beider
Häuser ist nahezu deckungsgleich
und doch bringen beide Banken be-
sondere Ausprägungen in die neue
Donau-Iller Bank mit. Das fusionierte Haus bietet seinen 47.700 Kunden eine flächendeckende Filialstruktur
mit
insgesamt
46
Geschäftsstellen. 277 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen künftig eine Bilanzsumme von 959 Mio.
Euro. 27.200 Mitglieder tragen die
neue Donau-Iller Bank.
Mit Wirkung vom 08.09.2014
wurde die Donau-Iller Bank ins Genossenschaftsregister eingetragen.
Bis dahin traten beide Banken unter
den bisherigen Namen auf. Organisatorisch wächst die Bank Schritt für
Schritt weiter zusammen. Interne
Projektgruppen haben frühzeitig
die Arbeit aufgenommen und setzen die anstehenden Aufgaben wie
geplant um.
Die neue Bank wird von den der-
Dank an treue Dienstjubilare
Ein Dienstjubiläum in einem Betrieb feiern zu können, zeugt von
Verbundenheit und gibt Anlass
zum Rückblick und um Bilanz zu
ziehen.
verbunden mit dem Dank für die
Treue, das Engagement und die Bereitschaft, neue Wege für die Zukunft der Bank mitzugehen. In diesem Jahr feiern ihr Dienstjubiläum:
Es ist erfreulich, dass die meisten
Bilanzen positiv ausfallen.
Die langjährigen Mitarbeiter
bringen es auf insgesamt 325 Jahre
Berufserfahrung. Das kleinste Jubiläum mit 10 Jahren erfährt dabei
ebenso Annerkennung wie langjährige Mitarbeit von 40 Jahren oder
mehr.
Selbstverständlich lässt es sich
der Vorstand nicht nehmen, jedem
Jubilar persönlich zu gratulieren,
40 Jahre: Angela Glaser, Gabriele Münch
zeit noch vier Vorständen Hans-Peter Hirling, Horst Gauggel, Peter Seibel, Josef Widmann und dem
stellvertretenden
Vorstandsmitglied Gerhard Deuringer geführt.
Josef Widmann wird, wie bereits angekündigt, 2015 wenige Tage vor
seinem 65. Geburtstag, den verdienten Ruhestand antreten. Er war
dann insgesamt über 45 Jahre im
genossenschaftlichen Bankwesen
tätig. Der elfköpfige Aufsichtsrat
wird zukünftig vom Aufsichtsratsvorsitzenden Sigisbert Straub aus
Dietenheim und seinem Stellvertreter Hans-Georg Mast aus Rißtissen
vertreten.
Auch in Zukunft ist den Verantwortlichen der Donau-Iller Bank die
Präsenz vor Ort und somit die Nähe
zu den Mitgliedern und Kunden ein
wichtiges Anliegen.
Neue Bank in Zahlen
Geschäftsstellen:46
davon SB-Geschäftsstellen 6
Geldautomaten:35
Mitglieder:
27.200
Kunden: 47.700
Mitarbeiter: 277
(mit Teilzeitkräften)
In der neuen Bank legen wir weiterhin großen Wert darauf, dass unsere Kunden ihre bekannten Ansprechpartner behalten. Auch
zukünftig wird unser Motto lauten:
„Aus der Region - für die Region“.
Verlässlichkeit, Nähe, Respekt, Solidarität, Verantwortung aber auch
Hilfe zur Selbsthilfe sind Grundpfeiler unseres Tuns.
Nicht schnelle Gewinnmaximierung, sondern eine wirtschaftlich
nachhaltige und Werte schaffende
Förderung unserer Mitglieder steht
seit jeher fest im Mittelpunkt unseres Handelns.
Mit herzlichen Grüßen
Auszubildende:16
Bilanzsumme: Ein großer Dank gilt auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit. Herzlichen Dank auch an den Aufsichtsrat
für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Ihr Hans-Peter Hirling
959,89
(in Mio. Euro)
Schon wieder ein Mercedes-Benz SLK Gewinn
25 Jahre: Brunhilde Anderer, Hermann Fuchs, Claus Gairing, Thomas
Haas, Stephanie Keirath, Thomas
Schaible, Bettina Simmendinger
10 Jahre: Thomas Braun, Stefan
Götz, Boris Mack, Lisa Melzer, Tanja
Schöferle, Dennie Schuster, Sebastian Uhl
Herbert Maurer aus Schemmerhofen (rechts) und Geschäftsstellenleiter Klaus Buck (Oberstadion) bei der Übergabe in Stuttgart. Mehr auf Seite 7
Diese langjährigen Mitarbeiter der Donau-Iller Bank eG feiern in diesem Jahr ihr Dienstjubiläum: (von links nach rechts) Sebastian Uhl (10-jähriges Jubiläum), Stephanie Keirath (25), Dennie Schuster (10), Hermann Fuchs (25), Gabriele Münch (40), Boris Mack (10),
Bettina Simmendinger (25), Brunhilde Anderer (25), Stefan Götz 10), Angela Glaser (40), Thomas Haas (25), Claus Gairing (25), Tanja Schöferle (10), Thomas Braun (10), Lisa Melzer (10), Thomas Schaible (25)
KNOTEN PUNKT
Seite 2
Erbach
DONAU
Altheim
Bach
Erbach
Naturspielplatz in Bach kommt gut an
VR-Go Ausflug in
den Skyline Park
Am Ortsrand von Bach wurde dieses Jahr ein neuer Abenteuerspielplatz geschaffen.
„Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt“, so die Ortsvorsteherin Interfurth-Götz.
Erbach. 75 Jugendliche zwischen 9
und 16 Jahren beteiligten sich am
VR-Go-Ausflug der Donau-Iller Bank
eG und fuhren im September gemeinsam in zwei Bussen nach Bad
Wörishofen in einen der beliebtesten Freizeitparks, den Skyline Park.
Nach einem kleinen Frühstück im
Bus erhielten alle Teilnehmer eine
Notfall-Handynummer der Betreuer
und gaben ihre Rucksäcke und Jacken bei einem der Betreuer am
Sammelplatz ab. In kleinen Gruppen
konnten die Jugendlichen dann auf
eigene Faust das Parkgelände und
die über 50 Attraktionen erkunden.
Ob die Klassiker wie Riesenrad,
Autoscooter und Achterbahn oder
Adrenalin pur im Sky Twister, Sky Circle und Sky Jet, für jeden Geschmack
wurde etwas geboten.
Die ganz Mutigen unter den Jugendlichen wagten sogar den Nervenkitzel in der höchsten ÜberkopfAchterbahn Europas, dem Sky
Wheel. Auch das Wetter meinte es
gut: Nur das Wasserrutschen-Spaßbad sorgte für eine nasse Abkühlung.
Wohlbehalten trafen nach einem
erlebnisreichen Tag alle wieder am
Sammelplatz ein und traten glücklich und zufrieden, wenn auch etwas erschöpft, wieder die Heimfahrt an.
Ersingen
Hüttisheim
Rißtissen
Bihlafingen
TERMINE
18.10.2014
Ausbildungsplatzbörse
Erbach (Schillerschule)
25.10.2014
Jahrmarkt
Erbach (Erlenbachstraße)
22.11.2014
Herbstkonzert
Erbach (Erlenbachhalle)
28.-30.11.2014
Weihnachtsmarkt
Erbach (Marktplatz)
24.12.2014
Weihnachtskonzert
Erbach (Marktplatz)
Spaß beim Sparen
für Groß und Klein
In der Sparwoche vom 27. bis 31.
Oktober 2014 können die Kinder
ihr Sparschwein zur Bank bringen
und ihr gesammeltes Geld auf ihr
erstes Jugendkonto einzahlen.
Erbach. In dieser Woche wird das
Sparen noch zusätzlich mit kleinen
Spargeschenken und einem Rahmenprogramm für Kinder belohnt.
Somit wird den Kindern das Sparen
spielerisch und erlebnisreich vermittelt. Dieses Jahr werden die Kinder
für ihren Sparfleiß mit „Clown Otsch“
belohnt.
Der Clown Otsch sorgt für Unterhaltung während der Sparwoche.
Er wird die kleinen Kunden mit
seinem Clownprogramm „Einfach
otschig“ unterhalten und begeistern. Noch ehe Clown Otsch die Bühne betritt, passiert ihm so manches
Missgeschick. Selbst auf der Bühne
gerät er in den Strudel seiner Ungeschicklichkeit. Er schafft es doch tatsächlich, sich mit seiner Trompete so
zu verknoten, dass er die Anweisung
der Kinder braucht, um sich von ihr
zu befreien! Doch dabei rutscht ihm
die Hose und.....!
Halt, mehr wird nicht verraten!
Kommt und seht und erlebt den Tolpatsch zum Gernhaben – der Dumme August par excellence! Einlasskarten
für
die
einzelnen
Veranstaltungen gibt es während
der Sparwoche in den Geschäftsstellen der Donau-Iller Bank. Bringt euer
Sparschwein vorbei und holt euch
eure Eintrittskarte für Clown Otsch
„Einfach otschig!“ ab.
Veranstaltungstermine:
Mittwoch, 29. Oktober 2014 um 15:00
Uhr in Dietenheim – Raiffeisensaal
im Bankgebäude | Donnerstag, 30.
Oktober 2014 um 10:30 Uhr in Erbach – Aula der Schillerschule | Donnerstag, 30. Oktober 2014 um
15:00 Uhr in Staig/Altheim – Aula
der Gemeinschaftsschule
Fröhliches Treiben herrscht auf
dem Naturspielplatz am Ortsrand
von Bach. Im Mai fand die Einweihung statt. 70 000 Euro hat die
Stadt Erbach investiert. Eine
Spende floss auch von der Donau-Iller-Bank.
Erbach. „Hier ist es so klasse. Man
kann super spielen und turnen. Und
da drüben gibt es sogar Frösche“,
schwärmen Laurin, Phil, Timo und Lorenzo.
Die Jungs sind sich mit den Mädchen Ellen, Luisa und Sophia einig:
„Das ist ein richtiger Abenteuerspielplatz.“ Apropos Frösche. Die
Quaker sind das Symbol des neuen
Naturspielplatzes - ebenso von dem
Erbacher Teilort. „Wir Bacher wurden schon immer d‘Frösch gerufen.
Kleines Paradies
inmitten der Natur
Wohl weil es hier in den Wasserläufen so viele Frösche gibt“, teilt Beate
Interfurth-Götz mit.
Die Ortsvorsteherin ist von der
Umsetzung des Spielplatzkonzepts
begeistert. Viel naturbelassenes Holz
wurde integriert. Blühende Blumen,
Büsche und schon zart in die Höhe
sprießende Bäumchen umrahmen
das traumhafte Spieleparadies, das in
Wiesen und Felder eingebettet ist.
Natur pur! Ein Erlebnis für die Sinne!
Da reihen sich originell gestaltete
Klettergerüste zu Hängeseilen, einer
Rutsche, Affenschaukel, Balancierbalken sowie einem riesigen Sandplatz.
Ein Radparcours bietet für die kleinen
Pedaltreter Gaudi. Naturholzbänke laden zum Verweilen ein. „Wir sind
Im Mai wurde der Naturspielplatz eröffnet. Seitdem herrscht dort pulsierendes Leben.
rundum zufrieden mit dem Ergebnis“,
lobt die Ortsvorsteherin Beate Interfurth-Götz.
Der bereits bestehende Naturspielplatz war schon in die Jahre gekommen und fristete eher ein Dornröschendasein, wohl weil die
Der Frosch ist das Symbol des Naturspielplatzes.
Spielgeräte aus Sicherheitsgründen
längst abgebaut waren. Der Ortschaftsrat hat ein Konzept für die Sanierung und Neugestaltung erstellt
und danach einen Antrag an den Gemeinderat gestellt. Ursprünglicher
Kostenpunkt: 35 000 Euro. Schlussendlich kam der doppelte Betrag zusammen. Übrigens hat auch die Donau-Iller Bank aus dem Gewinnsparen
eine Spende beigesteuert.
„Die Investition hat sich auf jeden
Fall gelohnt“, sagt die Ortsvorsteherin
und verweist auf das halbe Dutzend
Kinder, das den Naturspielplatz gerade in Beschlag nimmt. Rundum zufrieden sind auch Andrea Huber und
Andrea Häußler, deren Sprößlinge
sich auch unter die tobende Schar gemischt hatten. „Hier können die Kinder die Natur noch richtig spüren, erleben und entdecken“, sagen die
beiden Mamas. Ideal finden sie auch
Donau-Iller Bank zeigt
Herz für Kinder
den Standort unweit der Siedlung
und des Naherholungsgebietes.
Bei allem Glücksgefühl hat Ortsvorsteherin Beate Interfurth-Götz
noch einen Wunsch, „dass unser wunderschöner Naturspielplatz gehegt
wird und sauber bleibt.“
Die Kinder waren begeistert von den Attraktionen im Skyline Park.
Unterstützung beim Erwerb des
DFB(Weltmeister)-Gründungshauses
Für den langjährigen Kunden,
die DÜMA GmbH in Staig, durfte
die Donau-Iller Bank erneut bei
der Finanzierung eines historischen Gebäudes behilflich sein.
Staig/Leipzig. Die historisch gewachsene Umgebung beherbergte
einst eine Vielzahl an Druckereien,
Verlagen und Buchhandlungen und
galt als das Zentrum des Buchgewerbes von Leipzig.
Das besondere Merkmal dieses
Hauses ist jedoch seine Geschichte:
Vor mehr als 114 Jahren, am
28.01.1900, wurde an dieser Stelle,
im damaligen Restaurant „Zum Mariengarten“, der Deutsche FußballBund (DFB) gegründet. 36 Vertreter
von 86 Vereinen trafen sich hier zur
Gründungsversammlung. Eine Plakette an der Fassade des Gebäudes
Friedrich Hofmeister in Leipzig einen Verlag für klassische Musik, den
weltbekannten „Friedrich Hofmeister Musikverlag“, der sich auch noch
nach 200 Jahren in Familienbesitz
befindet und in den Räumlichkeiten
zuhause ist. Ein wahrhaft historischer Ort.
Ein wahrhaft
historischer Ort
Eine Plakette erinnert an das historische Ereignis:
Die Gründung des Deutschen Fußball-Bundes
erinnert an dieses historische Ereignis. Heute trägt das Gebäude den
Namen „Hofmeisterhaus“, womit
ebenfalls ein historischer Hintergrund verbunden ist: 1807 gründete
In diesem geschichtsträchtigen Gebäude wurde im Jahr 1900 der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegründet.
Die DÜMA GmbH beabsichtigt,
das Wohn- und Geschäftshaus mit
rund 3.250 qm Fläche in attraktive
Wohnungen – unter Berücksichtigung der denkmalschutzrechtlichen Auflagen – im nächsten Jahr
um- und auszubauen.
Hubert und Margret Rueß mit ihren Kindern Robert, Andreas, Bernhard und Johanna vor ihrem heimeligen Gasthaus „Hasen“.
Wirtsfamilie mit Herz
Tradition und Verbundenheit zu den Gästen und der Bank
Der „Hasen“ in Erbach prägt die
Stadtkultur. Hubert und Margret
Rueß führen das heimelige „Wirtschäftle“ in der Brühlstraße bereits in fünfter Generation.
Erbach. Eigentlich hätten Hubert
und Margret Rueß genug Arbeit auch ohne den „Hasen“. Das Ehepaar mit ihren vier Kindern Robert
(25), Andreas (20), Bernhard (13)
und Johanna (10) betreibt einen
Demeterhof. Die Landwirtschaft,
die Generationen davor schon geführt haben.
„Was wir produzieren, wird in der
Wirtschaft verarbeitet oder direkt
vermarktet. Wir haben viele treue
Stammkunden“, berichten sie. Hubert Rueß ist zudem bei den Stadtwerken Ulm im Kraftwerk Wiblingen
beschäftigt. Als wäre das nicht genug, kümmert sich die Familie noch
intensiv um den Erhalt der kleinen
Traditionsgaststätte.
„Ohne meine Frau und meine
Kinder wäre das alles nicht möglich.
Wir sind eine klasse Familie, wir helfen und halten alle zusammen“,
schwärmt Hubert Rueß.
Den „Hasen“ hegt die Rueß-Familie wie ein Kleinod. „Immerhin
hat unsere Wirtschaft eine lange Geschichte. Bereits 1860 wurde die
Schankerlaubnis erteilt. Außerdem
kehren bei uns viele ältere Bürger
ein. Wir haben 90 Prozent Stammgäste. Beliebt ist auch der Rentnertreff jeden Donnerstag. Diese althergebrachte Einkehr wollen wir
ihnen nicht nehmen“, sagt Margret
Rueß.
Ihre große Leidenschaft für das
kleine, heimelige Lokal ist deutlich
spürbar. Vier Abende pro Woche hat
der „Hasen“ mit Vesperkarte geöff-
„Wir helfen und halten
alle zusammen.“
net, auf Bestellung serviert Margret
Rueß auch leckere warme Speisen.
Als ein Zugpferd gilt das jährliche
Schlachtfest, das Anfang Oktober
scharenweise Liebhaber schlachtfrischer Genüsse in das Gasthaus lockte. Tradition ist für die Familie Rueß
wichtig. Hierzu zählt Hubert Rueß
auch die langjährige konstruktive
und sehr harmonische Verbindung
mit seiner Hausbank, der jetzigen
Donau-Iller Bank. „Übrigens habe
ich am selben Tag Geburtstag wie
unser Vorstand Horst Gauggel. Das
verbindet doch auch“, verrät Rueß
schmunzelnd.
KNOTEN PUNKT
Seite 3
Ehingen
Impressionen
Grundsteinlegung
Ausbildungsstart für sechs junge Leute
Die Donau-Iller Bank eG übernimmt wieder die Verantwortung für sechs junge Menschen aus der Region.
Vorstandssprecher Hans-Peter Hirling bei der
Begrüßungsrede zur Grundsteinlegung des
neuen Bankgebäudes in der Pfisterstraße in
Ehingen.
Oberbürgermeister Alexander Baumann legt
Zeitdokumente mit historisch spannendem Inhalt in eine speziell präparierte Edelstahlbox.
Vorstandsmitglieder und Aufsichtsrat der Donau-Iller Bank, Oberbürgermeister Alexander
Baumann, Stadtbaumeister Heinz Fiesel und
Architekten haben die Box mit Zeitzeugnissen
im Boden der Tiefgarage einzementiert.
Unterrichten mit
Herz und Verstand
Fünf Jahre Ehinger Nachhilfe: 700
Schüler haben in dieser Zeit die
Leistungen in Anspruch genommen. 15 Lehrkräfte sind tätig.
Ehingen. Jasmin Kathan ist dankbar
und stolz. Was vor fünf Jahren mit
der Idee begann, Schülern einen
Stützunterricht mit Herz und Verstand angedeihen zu lassen, hat sich
zum einzigartigen Erfolgsmodell
entwickelt. Waren anfangs zwei
Lehrkräfte beschäftigt, sind es jetzt
15. Pro Schuljahr nehmen rund 100
Schüler die Leistungen in Anspruch.
Allein vergangenes Jahr verzeichnete sie ein Wachstum von 50
Prozent. „Viele Eltern sind verzweifelt und möchten ihre schulisch
schwachen Kinder mit einer Lernhilfe fördern. Viele haben leidvoll erfahren müssen, dass für schlechte
Arbeit oft viel Geld bezahlt werden
muss“, weiß die diplomierte Betriebswirtin. „Das höre ich immer
wieder von Schülern, die zuvor in
anderen Einrichtungen Nachhilfe
bekommen haben und von wenig
effektivem Unterricht erzählen.“
Jasmin Kathan ist stolz auf fünf erfolgreiche
Jahre Ehinger Nachhilfe
Im Oktober 2009 hat Jasmin Kathan die Ehinger Nachhilfe in der
Ehinger Lindenstraße 72 in einem
heimeligen und räumlich sehr großzügigen Dachstudio eröffnet. „Meine Philosophie ist ganz einfach. Im
Mittelpunkt steht immer der
Mensch, nicht die Gewinnmaximierung. Ich kenne jedes Kind, seine
Vorlieben, seine Stärken. Das ist mir
wichtig. Eine familiäre Atmosphäre
ist bei unserer Arbeit unglaublich
hilfreich.“
Weil die Ehinger Nachhilfe keinem Konzern oder anderen Partnern
angehört und Frau Kathan auch in
Personalunion leitet und verwaltet,
kann sie auch die Gebühren niedrig
halten. „Und ich habe die einzige unabhängige Nachhilfeschule mit TÜVSiegel. Das bietet Transparenz und
gibt Sicherheit für die Familien.“
Ehingen. Für vier junge Damen
und zwei Herren hat mit dem Beginn der Berufsausbildung ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Im
Verlauf der zweieinhalbjährigen
Ausbildungszeit absolvieren die
jungen Leute eine Ausbildung zum
Berufsbild Bankkaufmann oder Finanzassistent.
„Eine gute Ausbildung ist der
Schlüssel für die erfolgreiche, berufliche Zukunft. Daher investieren
wir viel Zeit und all unser Können
in unser betriebliches Ausbildungskonzept“, erklärt Vorstandssprecher
Hans-Peter Hirling. „Schließlich profitieren auch unsere Kunden und
wir als Bank davon, denn die wichtigste Voraussetzung für die Qualität der Leistung unserer Bank sind
die Menschen, die in ihr arbeiten.“
In den letzten zehn Jahren wurden über 80 junge Leute bei den
Ursprungs-Banken der Donau-Iller
Bank eG ausgebildet. Man ist stolz
auf das starke Interesse der Berufsanfänger an einer qualifizierten
Ausbildung.
Trotz rasanter Technik-Entwicklung setzt die Donau-Iller Bank das
Hauptaugenmerk der Ausbildung
vor allem auf die bedarfsgerechte
Beratung und Betreuung der Kunden – beispielsweise in allen Fragen der Kontoführung, des Zah-
Grötzingen
Allmendingen Altheim
Bach
AktivCenter
AlbDonauCenter
Beratungscenter
Krankenhaus
Ehingen
Wenzelstein E-Center
Rißtissen
Munderkingen
Kirchbierlingen
Rottenacker
DONAU
TERMINE
23.10.2014
Frederik Tag 2014
Autorenlesung
Ehingen (Bücherei)
01.11.2014
Kindertheater
„Pippi Langstrumpf“
Ehingen
Die neuen Auszubildenden Daniel Hirschle, Arbenita Sumiq, Jaqueline Blank, Anna Penna, Miriam Bleicher und Daniel Piller.
lungsverkehrs, zu Krediten und
Baufinanzierungen sowie zu Geldund Vermögensanlagen. Die Auszubildenden durchlaufen sämtliche Bereiche der Bank und können
so einen tiefen Einblick in die täglichen Abläufe gewinnen. Die theoretischen Kenntnisse aus der Berufsschule und innerbetrieblichen
Schulungen sowie externen Seminaren an den genossenschaftlichen
Akademien runden die Ausbildung
ab und bereiten die zukünftigen
Bankkaufleute und Finanzassistenten auf die Abschlussprüfung vor.
Auch nach der Ausbildung bieten
sich zahlreiche Weiterbildungs- und
Karrierechancen, wie zum Beispiel
die Qualifikation zum Bankfachwirt
oder Diplom-Bankbetriebswirt.
Für das Ausbildungsjahr 2015
sind schon alle Ausbildungsplätze
vergeben. Gerne nehmen wir heute
schon Ihre Bewerbung für das Ausbildungsjahr 2016 entgegen.
„Neben Interesse am Berufsbild
sollten die Bewerber vor allem Engagement, Eigeninitiative und Zuverlässigkeit mitbringen.“, so Personalleiterin Tonja Gaupp, „Besonders
wichtig für den Umgang mit Kunden ist Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Kontaktfreudigkeit.“
12.12.-21.12.2014
Weihnachtsmarkt
Ehingen
17./18.01.2015
ImmobilienForum
Ehingen (Lindenhalle)
ImmobilienForum findet
„Jedes einzelne Motiv ist ein Kunstwerk“
vom 17. bis 18.01.2015 statt Hohe Resonanz bei den Kindergärten für Bauzaun-Wettbewerb
Die Kindergärten aus der Region
überraschen mit kreativen Ideen
zum Bauzaun-Wettbewerb „Hinter
der Wand - wie soll eure Bank von
morgen aussehen“ am Neubau in
der Pfisterstraße .
Jährlich kommen über 1000 Besucher zum ImmobilienForum nach Ehingen in die Lindenhalle.
Das nächste ImmobilienForum
findet am Samstag, 17.01. und
Sonntag, 18.01.2015 in der Lindenhalle in Ehingen statt. Bei
freiem Eintritt können sich die
Besucher jeweils von 11 bis 17
Uhr bei den Fachfirmen informieren.
Ehingen. Das ImmobilienForum
im Januar hat sich zur einzigartigen
Plattform rund ums Bauen, Sanieren,
Renovieren und maßgeschneidertem Finanzieren etabliert.
Seit neun Jahren schätzen jährlich über 1000 Besucher das kostenlose Angebot. Zum ersten Mal fin-
det das ImmobilienForum unter
dem Namen der neu firmierten Donau-Iller Bank eG statt.
Wie der Organisator Jost Grimm
mitteilt,
wird
durch das größere Geschäftsgebiet
natürlich noch mehr Potenzial an soliden
Fachfirmen für Häuslebauer, Renovierer und Kaufwillige erreicht. „Das
Hauptaugenmerk legen wir darauf,
die Vielfalt der unterschiedlichen Gewerke noch weiter auszubauen, um
den Besuchern noch mehr Informationsmöglichkeiten zu bieten.“
Drive-In wird drei Jahre alt
Seit drei Jahren können die Bürger den Drive-In Geldautomat bequem vom Auto aus nutzen.
Ehingen. Der Drive-In Automat auf
dem Gelände des Activ-Centers in
Ehingen wird am 20. Oktober drei
Jahre alt. „Der Drive-In hat sich etabliert und die Bürger im Alb-Do-
nau-Kreis schätzen die einzigartige
Möglichkeit direkt aus dem Auto
heraus Geld abzuheben“, teilt Peter
Seibel, Vorstandsmitglied der Donau-Iller Bank eG, mit.
Ehingen. Nach und nach füllt sich
die Baugrube, auf der das zukünftige Verwaltungsgebäude der Donau-Iller Bank stehen wird. Damit
die Umzäunung der Baustelle etwas
bunter wird, wurde im Sommer ein
Malwettbewerb für Kindergärten
aus der Region veranstaltet.
Insgesamt haben sich mehr als
20 regionale Kindergärten an der
Aktion beteiligt. Das Thema, zu
dem die Kunstwerke entstanden
sind lautet, „Hinter der Wand - wie
soll eure Bank von morgen aussehen?“.
Jost Grimm, Prokurist und Vertriebsleiter bei der Donau-Iller Bank,
ist beeindruckt von der Resonanz
und der Kreativität der Kindergärten. „Jedes einzelene Motiv ist ein
Kunstwerk für sich. Es ist beeindruckend, wie unterschiedlich die Ideen und Umsetzungen zu diesem
Thema sind.“
Die einzelnen Kunstwerke der
Kindergärten können ab dem 29.
Oktober entlang des Bauzauns an
der Pfisterstraße oder auf unserem
Internetauftritt (www.donau-illerbank.de/bauzaun) bestaunt werden.
Da eine Gewinner-Auswahl aufgrund der vielen tollen Motiven
schwierig ist, gibt es hierzu die
Möglichkeit einer Abstimmung.
Zum einen kann über den Internetauftritt www.donau-iller-bank.de/
bauzaun abgestimmt werden oder
tragen Sie in den AbstimmungsCoupon die Nummer Ihres Favoriten ein.
Jost Grimm und Verena Walter von der Donau-Iller Bank vor dem Bauzaun an der Pfisterstraße.
Teilnahmeschluss für die Abstimmung ist der 14.11. 2014. Den Abstimmungs-Coupon können Sie in
einer Geschäftsstelle der DonauIller Bank abgeben oder per Post
senden.
Teilnehmende Kindergärten
01 Kinderhaus Rosengarten
(Ehingen)
02 KiGa Albstrolche
(Dächingen)
03 KiGa Zwergenhäuschen
(Dettingen)
04 Kath. KiGa St. Elisabeth
(Ehingen)
05 Kath. KiTa Ulrika-Nisch
(Ehingen)
06 Kath. KiGa St. Martinus
(Kirchen)
07 Kath. KiGa St. Franziskus
(Ehingen)
08 Kath. KiGa St. Martinus
(Kirchbierlingen)
09 Ev. KiGa Regenbogenhaus
(Ehingen)
10 KiGa Loreley
(Munderkingen)
11 KiTa Bunte Welt
(Schelklingen)
12 KiGa Oberes Schmiechtal
(Hütten)
13 KiGa Hausen
(Hausen)
14 Kath. KiGa
(Schelklingen)
15 Kath. KiGa
(Schmiechen)
16 Kath. KiGa
(Justingen)
17 Kath. KiGa
(Ingstetten)
18 KiGa Emerkingen
(Emerkingen)
19 KiGa St. Peter
(Untermarchtal)
20 KiGa LuBe
(Weilersteußlingen)
21 KiGa Im Merzenbeund
(Erbach)
22 Jahn-Kindergarten
(Erbach)
23 KiGa St. Franziskus
(Illerkirchberg)
24 Ev. KiGa Kleines Samenkorn
(Ersingen)
Ein Blick auf die Baustelle Anfang Oktober.
Abstimmungs-Coupon
Die Motive zum Wettbewerb finden Sie unter
www.donau-iller-bank.de/bauzaun
Unter allen Einreichern des
Abstimmungs-Coupon verlosen wir:
City-Gutscheine
10 x 20 Euro
Welcher Kindergarten soll gewinnen?
Nr.
Name Kindergarten
Absender
Name, Vorname / Anschrift / Telefonnummer
Teilnahmebedingungen: Mehrfachteilnahmen desselben Teilnehmers sind nicht zulässig. Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Donau-Iller Bank eG sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Gewinn kann nicht in bar ausbezahlt werden.
Bitte geben Sie den Antwortcoupon bis zum 14.11.2014 in einer unserer Geschäftsstellen ab oder senden sie
ihn per Post an die: Donau-Iller Bank eG, Marktplatz 10, 89584 Ehingen oder Antwort per Mail an:
info@vr-knotenpunkt.de
KNOTEN PUNKT
Seite 4
Weihungstal ▪ Illerkirchberg
DONAU
ILLER
Erbach
Unterkirchberg
Oberkirchberg
Staig
Altheim
Hüttisheim
Dorndorf
Schnürpflingen Illerrieden
Bewegung und Begegnung im „fiss“
Der Sportclub Staig hat mit dem Fitness- und Gesundheitszentrum „fiss“ ein Vorzeigeobjekt
geschaffen, ein Novum weit über die Region hinaus, das die große Vereinsfamilie nachhaltig stärkt.
Sichtlich stolz verweist Ulrike
Geiselmann, die seit 14 Jahren den
SC Staig führt, auf die steigenden
Mitgliederzahlen in den sechs Abteilungen.
„Als wir das Fitness- und Sportzentrum geplant haben waren es
1800 Mitglieder, mittlerweile haben
wir die 2000-Mitglieder-Grenze
überschritten.“
Für das beispielhafte Miteinander im SC Staig spreche, dass die
Mitglieder waghalsige Projekt von
Bihlafingen
Regglisweiler
TERMINE
19.10.2014
Kirchweihfest
Staig (Kath. Gem.-Zentrum)
„Das wäre nicht in
jedem Verein möglich
gewesen.“
25.10.2014
Schwäbischer Abend
Hüttisheim (Kulturstadel)
14./15.11.2014
Maibaumaufstellen
Staig (Gemeindehalle)
29.11.2014
Weihnachtsmarkt/
Adventssingen
Staig (Dorfplatz)
30.11.2014
Adventsmarkt
Unterkirchberg (Rathauspl.)
07.12.2014
Christkindlesmarkt
Oberkirchberg (Schlossplatz)
28.12.2014
Theater
Schnürpflingen
160 Jahre Blasmusik
in Hüttisheim
Festumzug vor dem Bankgebäude in Hüttisheim
„Tolle und unvergessliche Tage für
den Verein selbst und die ganze
Gemeinde Hüttisheim“ - so beschreiben die Verantwortlichen
des Musikvereins Hüttisheim ihren 160. Geburtstag in Verbindung mit dem Kreismusikfest.
Hüttisheim. Für monatelange Vorbereitung wurden die Hüttisheimer
mit einem unvergesslichen musikalischen Wochenende belohnt. Vom
19. bis 22. Juni 2014 war in Hüttisheim Musik pur angesagt. Ein buntes
Programm mit kulinarischen Leckerbissen stellten die Verantwortlichen
auf die Beine. Den Höhepunkt bildete am Sonntag der Gesamtchor aller
Musiker auf dem Sportplatz mit anschließendem Festumzug entlang
der Hüttisheimer Hauptstraße bis
zum Festplatz.
Die Mitarbeiter der Donau-Iller
Bank, Bänkerinnen und Bänker vor
Ort, waren mit dabei. Am Donnerstag im Festzelt als Hauptsponsor,
beim Sponsorenabend sowie am
Sonntag beim Festumzug. Das
Bankgebäude wurde mit selbst gekranzten Girlanden und Bändern in
den Farben blau und orange geschmückt.
Die vorbeiziehenden Musiker
und Besucher des Umzuges erhielten von der Hüttisheimer Geschäftsstelle kühle Getränke. Dankend
nahmen die Besucher und Teilnehmer bei über 30 Grad Hitze diese Erfrischung an und ließen dabei den
Musikverein Hüttisheim bei einem
Glas Sekt oder Saft auf 160 Jahre
Blasmusik-Tradition hoch leben.
Ulrike Geiselmann (links) und Tina Rank gelten als die Motoren beim SC Staig. Sie haben das Großprojekt Fitness- und Gesundheitszentrum „fiss“ des SC Staig federführend geschultert. Hans Fischer, Firmenkundenberater der Donau-Iller-Bank, stand bei der Finanzierung mit Rat und Tat zur Seite.
Mutig, innovativ und zukunftsweisend hat der Sportclub Staig
mit dem Bau des Fitness- und Gesundheitszentrum „fiss“ gehandelt. Vor zwei Jahren war Eröffnung, mehr als 500 Mitglieder
sind bereits gelistet.
Staig. Das „f“ steht für freundlich, „i“
bedeutet innovativ, „s“ gilt für sportiv, das zweite „s“ für sympathisch.
Nach zwei Jahren Fitness- und Gesundheitszentrum „fiss“ hat sich
deutlich gezeigt, dass der Sportclub Staig mit seinem Leuchtturmprojekt, in seiner Struktur bislang
einmalig in der Region, nicht nur
ein Vorzeigeobjekt geschaffen hat,
vielmehr auch ein Zentrum und eine Heimat für die Mitglieder.
Konform zum Leitspruch des SC
Staig: Gesund, sozial, gemeinsam
und für den ganzen Verein. Ich. Du.
Wir im fiss. „Für uns als Verantwortliche stand bei der Realisierung des
Großvorhabens der Strukturwandel
in der Gesellschaft im Fokus.
Die Jugend und junge Erwachsene sind das wertvollste Kapital eines
Vereins. „Das wollten wir erhalten“,
markiert Ulrike Geiselmann die Intention für das Projekt „fiss“.
Nach den Worten der Vorsitzenden investiere der SC Staig viel in
die Nachwuchsarbeit. „Unsere Ehrenamtlichen leisten hier hervorragende Arbeit.“ Schule, Studium, Beruf und auch die junge Familie gibt
Ulrike Geiselmann als Faktoren an,
weshalb der Faden zum Verein oft
abreißt. In dieser Zeit scheuen sich
viele, in einem Verein aktiv zu sein.
Dies bedeute auch Verpflichtung. „Dem wollten wir mit dem Fit-
ness- und Sportzentrum entgegenwirken. Hier können die Mitglieder
einfach flexibel Sport treiben, ohne
andere Aufgaben.“ Wirkungsvoll,
wie die Mitgliederzahlen seit der Eröffnung zeigen. „Der schöne Ne-
beneffekt“, wie die Vorsitzende anmerkt, „die Vereinsfamilie ist noch
mehr zusammengewachsen, so
dass einige der „fiss“-Kunden im SC
Staig sogar Verantwortung übernommen haben.“
Hochmoderne Fitnessgeräte stehen den Mitgliedern zur Verfügung.
Anfang an mitgetragen haben. „Das
wäre nicht in jedem Verein möglich
gewesen. Unser Sportclub ist eben
jung, dynamisch und innovativ. Ein
Verein mit Herz, in dem der Gemeinschaftsgeist lebendig ist“, freut sich
Tina Rank.
Sie ist die rechte Hand von Ulrike
Geiselmann. Sie bringt, wie die Vorsitzende und zahlreiche andere Ehrenamtliche, einen Großteil ihrer
Freizeit für den SC Staig ein.
Vergangenes Jahr wurde der SC
Staig für das „fiss“ mit dem Innovationspreis des Schwäbischen Turnerbunds ausgezeichnet, auch wegen
seiner Vernetzung zu anderen
Sportvereinen, die hier Fitness- und
Gesundheitssport höchster Güte in
Anspruch nehmen können.
Keine Realisierung ohne tragfähige Finanzierung! „Es macht uns
als Bank stolz, dass wir so ein zukunftsorientiertes Vorhaben unterstützen konnten“, betont der Finanzierungsberater Hans Fischer von
der Donau-Iller Bank mit strahlender Miene.
„Das ist bürgerschaftliches Geborgenheit in der Senioren-WG
Finanzierungsberater sind von Projekt begeistert
Engagement pur“
Hunderte von Helfern haben das
40. Illertalfest des KSV Unterkirchberg geschultert. 40 Stunden Programm mit Musik, Party, Vorführungen, Kulinarischem und
Nafloßa. Getragen durch das Ehrenamt.
Unterkirchberg. Bernhard Merkle strahlt, wenn er vom diesjährigen Illertalfest erzählt. „Was unsere Mitglieder und andere aus dem
Ort während dem viertägigen Fest
an persönlichem Einsatz geleistet
haben, das ist mehr als lobenswert.
Das ist bürgerschaftliches Engagement pur.“
Das rundum gelungene Jubiläumsfest des KSV Unterkirchberg habe dokumentiert, dass kein Verein
ohne Ehrenamtliche überleben
könne. Aus der Notwendigkeit heraus habe er im 1000 Mitglieder starken KSV Unterkirchberg dann auch
das Amt im Vorstandsteam übernommen. Ungeachtet des beispielhaften Einsatzes vieler Bürger stuft
Merkle die Entwicklung des Ehrenamtes immer bedenklicher ein.
„Für mich hat das Ehrenamt seit
meiner Jugend dazugehört. Die Bereitschaft für das Gemeinwohl einzutreten ist ja nicht nur Arbeit, sondern auch Freude“, sagt er.
Bei Bernhard Merkle kommen
viele Jahre im Ehrenamt zusammen.
Er war aktiver Fußballer, dann zwei
Jahre Fußballtrainer, 15 Jahre Kassier im Tennisclub, 12 Jahre Kirchengemeinderat, Gründungsvorsitzender desTheatervereins,Kassenprüfer
im Gartenbauverein, war über dies
15 Jahre im Gemeinderat, bekleidete fünf Jahre das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters und hat
auch eine Zeitlang im Projektchor
gesungen.
Das alles neben Familie und seiner anspruchsvollen Tätigkeit als
Vorstand der damaligen Raiffeisenbank Illerkirchberg (über 20 Jahre),
dann nach der Fusion mit den Raiffeisenbanken Erbach und Weihungstal als Prokurist.
„Ohne meine Inge wäre das nicht
möglich gewesen“, sagt Bernhard
Merkle. Aus gesundheitlichen Gründen habe er sein ehrenamtliches
Engagement einschränken müssen,
erklärt der 62-Jährige, der seit dem
vergangenen Jahr die passive Altersteilzeit genießt. Neben seinem
Vorstandsamt beim KSV Unterkirchberg mäht der (Un-)Ruheständler
die Vereinssportplätze, kümmert
sich um seinen betagten Vater und
hilft seiner Frau Inge im Haus und
Garten.
Bernhard Merkle und seine Frau können auf viele Jahre ehrenamtliches Engagement zurückblicken.
Seit April ist die Senioren-Wohngemeinschaft in Staig-Altheim eröffnet. Fünf ältere Menschen, teils
pflegebedürftig, haben sich schon
für die Alternative zum Seniorenheim entschieden.
Staig-Altheim. Im dritten Lebensabschnitt nicht allein sein, sondern
in Gemeinschaft familiäre Atmosphäre genießen und sofern nötig,
dort auch kompetente Pflege in Anspruch nehmen. „Nicht einsam, sondern gemeinsam leben, geborgen
im Alter, selbstbestimmt mit dem
Plus an Pflege“, ist der Leitspruch
von Dorothea und Bernd Eisemann.
Nicht einsam, sondern
gemeinsam leben
Das Ehepaar, das seit vielen Jahren in Altheim lebt, hat in dem Gebäude, in dem einst das Rathaus
und ein Tante-Emma-Laden beherbergt waren, eine Senioren-Wohngemeinschaft eröffnet. „Ich hatte
schon in meiner Jugend den
Wunsch, wenn ich irgendwann alt
und allein bin, möchte ich meinen
Lebensabend in einer Senioren-WG
verbringen. Dieser Gedanke hat
mich stets begleitet“, erzählt sie.
Diese Variante zum Alten- oder
auch Pflegeheim habe sie als junge
Frau in den USA kennen und schätzen gelernt.
Im vergangenen Jahrzehnt habe
sie auch im näheren Angehörigenkreis erfahren, dass ältere Menschen, ob rüstig oder aber pflegebedürftig,
eine
überschaubare,
familiäre Hausgemeinschaft den
großen anonymen Einrichtungen
gefühlsmäßig vorziehen. „Das ging
konform mit meiner Vision“, sagt die
Altheimerin.
Das Ergebnis kann sich mehr als
sehen lassen. Fünf Mieter sind be-
Dorothea Eisemann mit Alfred Schick und Andreas Laib von der Donau-Iller-Bank.
reits eingezogen, zwei Zimmer sind
noch frei. Drei Bewohner nehmen
Pflege in Anspruch. „Unsere Bewohner zahlen uns die Wohnraummiete. Etwaige Leistungen vom Pflegedienst ordern die Mieter selbst.“
Fachpersonal sei rund um die Uhr
vor Ort.
Die Gemeinschaftsräume bieten
die Gelegenheit zu Kontakt zwischen den Bewohnern. „Niemand
muss hier allein sein“, betont Dorothea Eisemann.
Bei der Finanzierung über die Donau-Iller Bank in Staig habe sie durch
Andreas Laib und Alfred Schick nicht
nur das nötige Geld, sondern auch
viel kompetente Ratschläge erhalten. „Wir waren sofort von der Idee
einer Senioren-WG begeistert. Ge-
meinsam statt einsam. Das ist ein
sehr ehrenvolles Projekt, das man
nur unterstützen kann“, schwärmen
die beiden langjährigen Bankberater.
Wenn es um die Themen Erben,
Vererben und Schenken geht, stehen mit Andreas Laib (Staig), Thomas Schlipf (Erbach), Alfred Schick
(Unterkirchberg) und Edeltraud
Pfister (Dietenheim) speziell ausgebildete Berater zur Verfügung.
Sie geben gerne Auskunft darüber, welche Themen bereits frühzeitig geklärt werden sollten. Hierzu
gehört u.a. die Bankvollmacht, Vorsorgevollmacht,
Patientenverfügungen, Pflegezusatzversicherungen aber auch eine rechtzeitige und
überdachte Erbregelung.
KNOTEN PUNKT
Seite 5
Dietenheim
Neuer
Aufsichtsratsvorsitzender
Dietenheim. Seit 8. September
2014 ist Herr Sigisbert Straub Aufsichtsratsvorsitzender der DonauIller Bank eG.
Straub, wohnhaft in Dietenheim,
ist verheiratet, hat drei Kinder und
bereits mehrere Enkelkinder. Sigisbert Straub war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012 mehr als 32
Jahre Bürgermeister der Stadt Dietenheim und hat sich mit großem
Engagement und Einsatz für die
Stadt und die Region eingesetzt.
Sigisbert Straub
Aufsichtsratsvorsitzender der Donau-Iller Bank eG
Der 62-jährige (Un-)Ruheständler engagiert sich auch nach seiner
Pensionierung weiter für „seine“ Region und ist Mitglied des Kreistags,
Aufsichtsrat der Krankenhaus
GmbH des Alb-Donau-Kreises sowie beim Zweckverband Oberschwäbische
Elektrizitätswerke
(OEW). Daneben ist er Vorsitzender
des DRK-Ortsverbandes in Regglisweiler und stellvertretender Kommandant der Dietenheimer Bürgerwehr.
Daneben findet Sigisbert Straub
seit vielen Jahren noch Zeit, um sich
ehrenamtlich als Aufsichtsrat zu betätigen. 1985 wurde Straub in den
Aufsichtsrat der damaligen Raiffeisenbank Dietenheim gewählt und
trug durch seinen visionären Weitblick damals stark zur Fusion mit der
Raiffeisenbank Donau-Iller bei, wie
auch jetzt beim Zusammenschluss
der Ehinger Volksbank und Raiffeisen-Bank Donau-Iller zur Donau-Iller Bank.
Sigisbert Straub ist nach wie vor
überzeugt, dass die Gemeinden
und Bürger des gemeinsamen Geschäftsgebietes vom Zusammenschluss der beiden Banken profitieren werden.
Antonia Rados beim Kundenforum in Illerrieden
Dr. Antonia Rados berührte mit
ihrem Streifzug durch die Kriegsund Krisengebiete der arabischen Welt. Die Auslandskorrespondentin
referierte
beim
Kundenforum der Donau-Iller
Bank vor 450 Zuhörern.
Illerrieden. „Wir haben in der Erfolgsgeschichte unseres Kundenforums schon einige prominente
Persönlichkeiten begrüßen können. Mit Antonia Rados haben wir
aber einen ganz besonderen Gast
hier. Eine Journalistin, die nahezu alle Kriegsschauplätze der Welt
kennt und die Zustände dort hautnah erlebt hat. Eine mutige Frau, deren journalistischer Einsatz höchst
wertvoll ist“, hob Horst Gauggel in
seiner Ansprache beim Kundenforum in der vollbesetzten Festhalle
„Ihr journalistischer
Einsatz ist höchst
wertvoll“
in Illerrieden heraus. Mit ernstem
Blick betonte der Vorstand der Donau-Iller Bank: „Wir dürfen dankbar
sein, in einem sicheren Land sein zu
können, in dem man sich frei entfalten kann und nicht um Leib und Leben fürchten muss.“ Damit überließ
Horst Gauggel der renommierten
Referentin die Bühne.
Ungeschönt und mit berührender Offenheit leitete sie in ihren Vortrag „Unsere chaotische Welt“ ein.
Sie griff den jüngsten Vorfall in Syrien auf, demnach ein Taxifahrer aus
dem Nordwesten Englands die
Kriegsopfer mit Hilfslieferungen unterstützen wollte, dabei der Terrormiliz Islamischer Staat in die Hände
fiel und grausam getötet wurde.
„Solche Tragödien habe ich in den
30 Jahren als Kriegsberichterstatterin vielfach erlebt. Das geht einem
sehr nahe. Aber die Gefühle müssen
hinter der Kamera bleiben“, gestand
die 61-Jährige.
Ihr werde immer wieder die Frage gestellt, warum sie sich das antue, sich als Kriegsreporterin großen Gefahren auszusetzen und
über schier unerträgliches Leid zu
berichten. „Ich könnte ja auch über
Mode, Essen oder Promis reden
Dr. Antonia Rados übergab ihr aktuelles Buch an Thomas Freudenreich, Prokurist der Donau-Iller Bank.
oder schreiben. Mich hat all die Jahre aber das Ziel angetrieben, den
Menschen in unseren Wohlstandsländern die Wahrheit über die
schmutzige Welt zu erzählen. Das
kann ich nur, wenn ich als Augenzeuge vor Ort gewesen bin“, sagte
die promovierte Politologin und
Buchautorin, deren wertvoller journalistischer Einsatz bereits mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt wurde.
Die Zustände in Syrien und im
Irak beschrieb sie als humanitäre
Katastrophe. „Das was dort passiert,
bricht einem das Herz.“ Deutlich offenbarte sie ihre Meinung: „Wir in
Europa sind keine Insel mit Niemandsland drumherum. Wir dürfen
450 Zuhörer verfolgten den Vortrag der Auslandskorrespondentin.
Innovative Neuentwicklung von drei Tüftlern
Mit ihrer App „Screen Fusion“ haben Ingmar Flaig, Tobias Drey und
Jan Hüber den Wissenschafts- und
Transferpreis der Stadt Ravensburg und den zweiten Platz beim
Microsoft Imagine Cup gewonnen.
Dietenheim. „Wir sind super glücklich. Mit einer solchen Resonanz
auf unsere Entwicklung hatten wir
überhaupt nicht gerechnet“, berichten Tobias Drey und Jan Hüber gleichermaßen stolz wie bewegt.
Die beiden jungen Männer aus
Dietenheim und Ingmar Flaig aus
Leipheim hatten vergangenes Jahr
im Rahmen ihres Dualen Studiums
an der DHBW Ravensburg/Friedrichshafen, Fachrichtung Informatik,
bei
dem
international
ausgeschriebenen
Nachwuchswettbewerb „Microsoft Imagine
Cup“ in der Kategorie Innovation
teilgenommen und die Jury beim
Deutschfinale in Berlin mit ihrer pfiffigen Neuentwicklung überzeugt.
App „Screen Fusion“
schafft Kommunikation
„Weil bei den jungen Leuten viel
übers Handy geht, dabei meist am
Tisch jeder für sich beschäftigt ist,
haben wir überlegt, wie könnte
man eine Gemeinsamkeit schaffen,
bei der Handys, Smartphones, Tablets zur Kontaktpflege beitragen, etwa eine Gruppendynamik auslösen“, sagt Tobias Drey.
Aus diesem Gedanken wurzelte
die Idee, die Geräte so zu programmieren, dass auf jedem Bildschirm
dasselbe Foto, der gleiche Text oder
anderes erscheint. „Das verbindet
die Menschen, das sind Gemeinsamkeiten. Außerdem kann man
die Bilder nicht nur gemeinsam an-
nicht ignorieren, wenn unsere
Nachbarn in Massen abgeschlachtet werden. Die Nahostkriege sind
nicht weit weg.“
Sichtlich bewegt führte Antonia
Rados an: „Jede meiner Reisen war
etwas Besonderes. Ich habe viele
Menschen kennen gelernt. Menschen die dankbar waren, dass sie
nicht ganz vergessen sind. Menschen, die sich von den Menschen
in den Wohlstandsländern verlassen fühlen.“ Was ist aber mit der
Angst?, werde sie oft gefragt.„Die ist
mein ständiger Begleiter.“ Der Journalismus könne sich aber nicht einfach verabschieden, wenn brenzlige Situationen auftreten. Aus ihrer
Erfahrung teilt die Berichterstatte-
schauen, sondern parallel in alle
Welt versenden“, erläutert Jan Hüber. Als weiteres originelles Beiwerk
konnte so ein großer portabler Bildschirm entstehen, auf dem etwa ein
bestimmtes Foto über mehrere
Bildschirme vergrößert dargestellt
wird. Mehr als ein Jahr hatten die
Studenten mit Unterstützung ihrer
Hochschule getüftelt, dabei rund
1500 Stunden investiert.
Mit ihrem Prototyp „ScreenFusion“ schafften es die jungen Forscher beim Imagine Cup spontan
auf den zweiten Platz. Sie erhielten
einen Sonderpreis von 20 000 Euro
für die weitere Entwicklung der Idee
und als Startkapital für eine Firmengründung. Das Geld ist bei der Raiffeisenbank in Dietenheim auf einem
Geschäftskonto angelegt. „Wir sind
seit unserer Kindheit dort Kunden,
schon mit dem ersten Sparbuch“,
teilen Tobias Drey und Jan Hüber
mit.
Geschäftsstellenleiterin
Edith
Pfister habe ihnen bei der Firmengründung mit Rat und Tat zur Seite
gestanden. Gewürdigt wurde die
Entwicklung der App „Screen Fusion“ auch von der Stadt Ravensburg
mit dem Wissenschafts- und Transferpreis, der mit 1000 Euro dotiert
war. Ein Anbieter von Smartphones
hat die App bereits im Programm.
„Es hat riesigen Spaß gemacht. Der
Aufwand hat sich gelohnt. Toll wäre
natürlich, wenn wir auch auf weiteren Plattformen präsent sein könnten“, so der Tenor des Trios.
Durch die App lassen sich die Bildschirme der
Smartphones verbinden.
Als nächste Reise peilt
sie Afrika an
Wie Antonia Rados berichtete,
habe sie gefragt, was dann aus ihr
werden soll. „Er hat nur mit den Achseln gezuckt.“ Als nächste Reise peilt
sie Afrika an - die Epidemie Ebola.
„Ich möchte sehen, wie groß die Bedrohung für den Kontinent ist, oder
gar für die ganze Welt.“ Derzeit bereite sie sich vor, eine Reportage realisieren zu können, ohne sich selbst
in große Gefahr zu bringen. „Ich
weiß, wie gefährlich Afrika sein
kann.“ Beim Interview mit Prokurist
Thomas Freudenreich räumte sie
ein, dass sie auch ein Leben außerhalb der Kriegsschauplätze habe.
„Ich habe einen Lebensgefährten. Mein Hobby ist Kochen und das
Essen genießen. Weil ich weiß, was
es für Menschen heißt, diese Vorzüge nicht haben zu können.“ Zum
Slogan der Donau-Iller-Bank „Jeder
Mensch hat etwas, was ihn antreibt“
meinte Antonia Rados: „Bei mir ist es
der Journalismus in Krisenregionen.
Die Menschen haben ein Recht, das
zu erfahren - neutral, unverfälscht.“
ILLER
Regglisweiler
Dietenheim
Balzheim
TERMINE
29.11.2014
Weihnachtsmarkt
Balzheim
07.12.2014
Konzert Chöre
Illerrieden (Schule Aula)
26.12.2014
Jahreskonzert Stadtkap.
Dietenheim (Sporthalle)
Zukunft?
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Aktiver Beitrag zur Energiewende
123 Mitglieder zählt die „Bürger-Energiegenossenschaft Illerrieden eG“. Der Sonnenstrom
auf kommunalen Dächern der
Gemeinde bringt Rendite. Verwaltet wird die Genossenschaft
durch ehrenamtliches Engagement.
Ingmar Flaig, Tobias Drey und Jan Hüber haben eine App für Smartphones entwickelt
rin mit, die eigene Sicherheit hänge
mit von guter Vorbereitung und Recherche über die Zustände im jeweiligen Gebiet ab. „Es ist ein Katzund Maus-Spiel. Wir sind die Maus.
Wir müssen uns schützen.“
Für die Reporterin gilt: „Nie gebe
ich mich nur nach außen als die mutige Journalistin und Heldin. Ich
schicke mein Kamerateam nie alleine los.“ Ohne mit der Wimper zu zucken griff sie ein dramatisches Beispiel dafür auf, was den Unterschied
macht, vor Ort zu sein oder aber die
Nachrichten gemütlich auf dem Sofa aus dem Fernsehen zu hören. Eine Begebenheit, die bei den Zuhörern wohl vielfältige Emotionen
hervorrief. „Ich habe mit einem
amerikanischen Leibwächter als einem meiner Begleiter gesprochen.
Der sagte mir, er habe immer eine
Pistole dabei. Und mindestens eine
Kugel in Reserve. Als ich wissen
wollte, für was, meinte der trocken,
bevor die Terroristen mich kriegen,
schieße ich mir die in den Kopf.“
Dorndorf
Schnürpflingen Illerrieden
Illerrieden. „Was dem einzelnen
nicht möglich ist, das vermögen viele.” Das Zitat von Friedrich Wilhelm
Raiffeisen fasst den Genossenschaftsgedanken zusammen. Das
Grundprinzip der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung, mit dem einst der Bürgermeister Raiffeisen im Jahr 1864 die
Genossenschaften aus der Not der
Menschen heraus gegründet hatte,
ist heute so lebendig wie einst.
schwärmt Mayer. Entstanden sei die
Idee, nachdem im Jahr 2008 seitens
dem Netzbetreiber EnBW im Auftrag
der Gemeinde untersucht wurde,
welche Dächer auf kommunalen Gebäuden zur Gewinnung von regenerativen Energien in Frage kommen,
berichtet Jens Kaiser.
„Als wir die positive Wirtschaftlichkeitsberechnung in den Händen hielten, kam uns spontan der Gedanke,
warum nicht den Sonnenstrom aktiv
nutzen“, fügt der Bürgermeister an.
Eine Informationsveranstaltung folgte. Die Resonanz stuft er nach anfäng-
les finanziert aus Eigenkapital. „Das
Grundprinzip der Genossenschaft ist
toll. Allerdings wird der Verwaltungsaufwand wegen dem schwierigen
Steuerrecht immer höher“, so der Tenor von Edmund Mayer und Jens Kaiser. Die Genossenschaft zahle Pacht
für die Nutzung der Dächer, und wie
jeder andere Betrieb auch Gewerbesteuer.
Einzig bei Versammlungen ist die
BürgerEnergiegenossenschaft einem
gemeinnützigen Verein gleichgestellt und kann die Räume kostenfrei
nutzen.
Gemeinschaftsgedanke
stärkt die Bürgerschaft
„Das beste Beispiel dafür sind die
Genossenschaftsbanken. Deren Mitglieder sind mit Geschäftsanteilen an
der Bank beteiligt und können an demokratischen Entscheidungs-Prozessen mitwirken“, sagt Edmund Mayer.
Er war viele Jahre beruflich beim
Württembergischen
Genossenschaftsverband tätig. Jetzt bildet der
Ruheständler zusammen mit Bürgermeister Jens Kaiser sowie Stefan
Fuchs und Ingo Penetti das Vorstandsgremium der „BürgerEnergiegenossenschaft Illerrieden eG“, die im
Jahr 2010 aus der Taufe gehoben
wurde.
Von anfangs 60 Mitgliedern bei
der Gründung ist die Genossenschaft
aktuell auf 123 Mitglieder angewachsen. „Wir erwirtschaften eine Rendite
zwischen drei und vier Prozent“,
Bürgermeister Jens Kaiser und Edmund Mayer vor der Photovoltaik-Anlage in Dorndorf.
licher Skepsis einzelner sehr positiv
ein. „Der Gemeinschaftsgedanke hat
sich mit jeder Stunde mehr aufgebaut“, erinnert sich Edmund Mayer
noch mit Begeisterung an den Abend.
Im Mai 2010 konnte das Vorhaben
dann realisiert werden. Inzwischen
sind die beiden Dächer der Illerrieder
Schule mit einer Photovoltaikanlage
bestückt - 40 Kilowatt Peak.
Das Bürgerhaus in Dorndorf weist
weitere 20 Kilowatt Peak auf, die
jüngste Anlage auf dem Feuerwehrhaus Illerrieden 10 Kilowatt Peak. Al-
Und wer meint, der Bürgermeister
wickle die Belange der BürgerEnergiegenossenschaft
mehrheitlich
während seiner Dienststunden im
Rathaus ab, den klärt dieser schnell
auf. „Wir stecken enorm viel Zeit rein.
Alles ehrenamtlich, also nach Feierabend. Aber wir schaffen als Team
klasse zusammen. Das macht auch
Freude“, betont Kaiser. Ebenso das
gute Gefühl, als Bürgerschaft und Gemeinde einen kleinen Beitrag für das
große globale Vorhaben zu leisten,
die Energiewende zu stemmen.
KNOTEN PUNKT
Seite 6
Schelklingen ▪ Allmendingen ▪ Grötzingen
Ingstetten
Hausen
Justingen
Hütten
Schelklingen
Sondernach
Schmiechen
Gundershofen
Grötzingen
Allmendingen
Altheim
AktivCenter
Alb-DonauCenter
Beratungscenter
Krankenhaus
Ehingen
Wenzelstein E-Center
TERMINE
08.11.2014
Bücherflohmarkt
Allmendingen
08.11.2014
Oldie-Night
Hütten (Schmiechtalhalle)
15.11.2014
Jubiläumskonzert 50 Jahre
Akkordeonorchester
Allmendingen
16.11.2014
120-jähriges Jubiläumskonzert Kath. Kirchenchor
Schelklingen
29.11.2014
Nikolausmarkt
Schelklingen
13.12.2014
Weihnachtsmarkt
Allmendingen
24.12.2014
Kindertheater
Ingstetten
24.12.2014
Spielen unterm
Weihnachtsbaum
Schelklingen
Feste Verwurzelung in der Region
Schreinerei Kiem: Ein halbes Jahrhundert, das für Innovation und Leidenschaft steht
50 Jahre Schreinerei Kiem, 50
Jahre Zusammenarbeit mit der
Ehinger Volksbank. Horst und
Sandra Kiem setzen auf Regionalität - bei ihrem Betrieb, ebenso
als überzeugter Partner des
Ehinger Bankhauses.
Hütten. „Wir bleiben bei der Volksbank, die jetzt nach der Fusion Donau-Iller Bank heißt“, erklärt Horst
Kiem. „Ich war schon als Bub bei
der Volksbank. Am Weltspartag gab
es immer tolle Sachen“, erinnert er
sich.
Die Volksbank habe ihn stets begleitet, auch als er nach dem überraschenden Tod seines Vaters Friedrich die Schreinerei übernahm und
auch als er 1988 und 1998 den Betrieb erweiterte und modernisierte.
Der damalige Bankvorstand Roland
Renn, ebenso Geschäftsstellenleiter
Gerhard Handschell aus Schelklingen standen mit Rat und Tat zur Seite. Auch mit dessen Nachfolger Michael Bayer pflege die Schreinerei
Kiem ein harmonisches wie auch
konstruktives Miteinander.
Geschäftsstellenleiter Michael
Bayer gibt das Lob zurück. „Mit dieser Familie zusammenschaffen zu
können, ist mir eine Freude. Wir haben hier in Hütten einen Vorzeigebetrieb, der die Region stärkt und
Arbeitsplätze erhält. Auf die Schreinerei Kiem kann man stolz sein“,
sagt Bayer. Damit hat er mit Blick auf
die beachtliche Entwicklung des
Die Schreinerei Kiem ist
ein Vorzeigebetrieb
mittelständischen Betriebs keinesfalls zu hoch gegriffen.
Friedrich Kiem hatte die Schreinerei in Hütten gegründet und mit
dem Spruch „Ob modern oder bieder, kauf die Möbel bei Frieder“ beworben. Mit 20 Jahren hatte Horst
Kiem im Jahr 1986 nach dem Tod
des Vaters den Ein-Mann-Betrieb
übernommen und mit Bruder Gunther zum Erfolg geführt.
Geschäftsführer Horst Kiem mit seiner Frau Sandra und dem Schelklinger Geschäftsstellenleiter Michael Bayer.
Bereits 1991 wurde die Produktion modernisiert und auf 500 Quadratmeter vergrößert, diese dann im
Jahr 1999 verdoppelt, zudem um eine 600 Quadratmeter große Ausstellung erweitert. Unlängst wurde
ein zweites hochmodernes CNC-Bearbeitungszentrum für den hoch
technisierten Produktionsbereich
angeschafft. Das Spektrum bei Kiem
reicht von der Fertigung von Maßküchen und Möbeln für Privatverbraucher bis zur Innenausstattung
von Geschäften, Praxen und sogar
einer Klinik und Hotels.
Beim Festakt zum 50-jährigen
Firmenbestehen schwärmte Anton
Gindele, bis dahin noch Präsident
der Handwerkskammer Ulm und
aktueller
Landesinnungsmeister
der Schreiner. „50 Jahre Schreinerei
Kiem bedeutet feste Verwurzelung
in der Region, verantwortungsvolles Handeln, unternehmerisches
Gespür, kaufmännischer Geist, soziale Fähigkeiten, überdies als Schreiner verflochten mit gestalterischem
Talent, Traditionssinn, Innovation
und Dynamik. Sie als Betrieb sind
ein Aushängeschild für das Schrein-
erhandwerk in unserer regionalen
Wirtschaft“, betonte Anton Gindele.
„Herzlichen Glückwunsch zu einem halben Jahrhundert Schreinerei Kiem und zu diesem in der Region wichtigen Vorzeigebetrieb“,
waren die ersten Worte von Landrat
Heinz Seiffert, der den Betrieb anlässlich des Jubiläumsfestes besichtigt hatte. Nicht von ungefähr ist
das Renommee der Schreinerei
Kiem sehr hoch.
„Wir haben unsere Arbeit immer
mit großer Leidenschaft gelebt“, betonen Sandra und Horst Kiem. Konform damit ihre Firmenphilosophie:
„Wer aufhört besser zu werden, hat
aufgehört gut zu sein“. Für das Ehepaar gilt: „Wir sehen uns den Kunden, die uns ihr Vertrauen ge-
Das Team der Schreinerei Kiem: (vorne) Gunter Kiem, Horst und Sandra Kiem mit ihren Kindern Simona und Felix, sowie Martina Fränkel und Bernd Koch, (hinten) Sebastian Lenz, Hans Jörg Späth, Klaus
Häberle, Bernd Bösch und Julian Pescheck
schenkt haben, und denjenigen, die
noch zu uns kommen, stets in der
Verantwortung.“
Wichtig ist ihnen, dies nach außen zu leben. So setzt der Traditionsbetrieb, der seit seiner Gründung
im
Jahr
1964
in
Schelklingen-Hütten angesiedelt
ist, auf die Nähe zu den Kunden und
auf eine kundenorientierte Beratung.
Bei der Schreinerei Kiem, die sich
dem Innenausbau als Schwerpunkt
widmet, findet sich nichts von der
Stange. Wie Horst Kiem hervorhebt,
zeichne sich der Betrieb durch diesen weiteren entscheidenden Vorteil aus.
Angesichts des technisch modernst ausgestatteten Produktionsbereichs, das Herz der innovativen
Schreinerei, ist in Punkto maßgeschneidert nahezu alles realisierbar.
„Wir planen auf CAD individuell
nach den Wünschen unserer Kunden“, erläutert der Schreinermeister.
Den persönlichen Stil der jeweiligen
Kunden mit zu berücksichtigen,
nennt er als wesentliches Element
für eine gute Wohnatmosphäre.
Ohne ehrenamtliches Engagement
einfach nicht zu bewältigen
„Laufen fürs Vereinsheim“ übertrifft die
Erwartungen der Bergemer Veranstalter
Unter dem Motto „Zirkus Halli
Galli“ war der elfte Ferienspaß in
Ingstetten wieder ein voller Erfolg. 85 Kinder und Jugendliche
durften ein attraktives Wochenprogramm genießen.
Insgesamt 60 Sportler erzielten
unter Mithilfe von Sponsoren eine beachtliche Summe von rund
12.000 Euro für die Renovierung
des Sportheims.
Ingstetten. Schaumparty, Fackeltanz, Feuerwerk, Kletterwald und
Freibad waren nur ein paar der vielen Highlights. Vereine aus Ingstetten, Justingen und Magolsheim
beteiligten sich am abwechslungsreichen Lager-Programm.
Veranstaltet wird der Ferienspaß
unter der Federführung des FC
Schelklingen/Alb. Hier kann Vorstand Martin Gaus schon seit einigen Jahren auf ein erfahrenes OrgaTeam bauen. Zum Orga-Team
gehört neben Simone Gaus, Domi-
nic Blankenhorn und Thomas Kley
auch Katharina Oeser, die die Verpflegung des Lagers organisiert.
Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Betreuer, von denen viele früher selbst als Kind am Ferienspaß
teilnahmen.
In seiner Rede am Abschlussabend machte der Vorsitzende des
FC Schelklingen/Alb nochmal deutlich, dass ohne die ganzen ehrenamtlichen Helfer aus den Vereinen
so etwas nicht zu stemmen ist. „Viele
der Helfer nehmen extra für diese
Woche Urlaub“, so Gaus.
Er findet es toll, dass sich beim
Programm eine Vielzahl an Vereinen
aus den einzelnen Ortschaften einbringen. Getreu dem Motto der Genossenschaftsbanken: „Was einer
nicht schafft, das schaffen viele.“
85 Kinder und Jugendliche haben beim diesjärigen Ferienspaß in Ingstetten teilgenommen.
Die Schaumparty ist gut angekommen.
Mit dem Fackeltanz am Abschlussabend ging die
erlebnisreiche Woche zu Ende.
Ennahofen. “Der Sponsorenlauf
hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir haben höchstens mit 7000
Euro gerechnet“, sagt der Vorsitzende des Bereichs Sport Florian Laitenberger.
In allen Altersklassen traten die
60 Läufer 40 Minuten lang auf dem
500 Meter langen Rundkurs um das
Sportgelände des BSV Ennahofen
an.
Bei den Erwachsenen konnten
sich Christoph Geprägs sowie Otto
Scherb mit jeweils 18 gelaufenen
Runden über den Sieg freuen. Bei
den Kindern liefen Luca Geprägs (16
Runden), Jakob Dick (15), Jamie Pokrivka (15) und Johann Scherb (14)
jeweils die meisten Runden in ihrer
Altersklasse. Mit 14 Runden lagen
bei den Frauen Andrea Mang, Vera
Schmid und Tülay Tarakcilar vorne.
„Solche Aktionen muss
man einfach
unterstützen“
Alessa Brobeil erzielte mit ihren
13 gelaufenen Runden eine beachtliche Spendensumme von über
3000 Euro. Rolf Schaude, Trainer des
BSV Ennahofen, konnte mit 800 Euro unter den männlichen Läufern
das meiste Geld einsammeln.
Auch der Grötzinger Geschäftsstellenleiter Dennie Schuster und
Erschöpfte, aber glückliche Teilnehmer nach dem Lauf.
die Serviceberaterin Elsbeth Looser
haben sich als Sponsoren für die
Läufer beteiligt. „Solche Aktionen
muss man einfach unterstützen“,
sind sich beide einig.
Freudestrahlend, angesichts der
großen Summe, gesteht Laitenberger aber auch, dass der Betrag gerade mal reicht, um die Fenster des
Vereinsheims zu erneuern. Neben
den Fenstern gehört auch die Isolierung des Daches zu den größeren
Investitionen. „Als Fazit der Veranstaltung lässt sich festhalten, dass
sich der Aufwand gelohnt hat, hiermit aber nur der erste Schritt für die
Sanierung des Vereinsheims in Ennahofen gelegt wurde.“
KNOTEN PUNKT
Seite 7
Munderkingen ▪ Oberstadion
Übergabe der neuen VR-mobile
Sechs zusätzliche Autos sind seit der Übergabe im Geschäftsgebiet der Donau-Iller Bank unterwegs
Die Sozialstation Munderkingen
sowie fünf weitere Einrichtungen können in Zukunft hilfsbedürftige Menschen noch besser
unterstützen. Möglich macht
dies eine Spende von je einem
Fahrzeug aus dem VR-GewinnSparen der Donau-Iller Bank eG.
DONAU
Untermarchtal
Munderkingen
Obermarchtal
Kirchbierlingen
Rottenacker
Unterstadion
Emerkingen
Oberstadion
Moosbeuren
Oggelsbeuren
Rupertshofen
TERMINE
Munderkingen. Freuen können
sich natürlich auch die Menschen,
die von den Einrichtungen betreut
werden, da die Mobilität eine wichtige Voraussetzung für die Versorgung zuhause ist.
Gemeinsam mit Vostand Horst
Gauggel und den Prokuristen Jost
Grimm und Thomas Freudenreich
durften die Verantwortlichen der
Kath. Sozialstation Ehingen, Ambulanter Pflegeservice GmbH ADK,
Kath. Sozialstation Munderkingen,
27.11.2014
Kathreinenmarkt
Munderkingen
29./30.11.2014
Weihnachtsmarkt
Munderkingen
Mobilität ist wichtig für
die Versorgung
06.12.2014
Weihnachtsmarkt
Rottenacker
Evang. Krankenpflegestation Rottenacker, Altenzentrum St. Anna
Munderkingen und Hospizgruppe
Iller-Weihung die neuen Fahrzeuge
in Empfang zu nehmen.
Auf Schloss Solitude in Stuttgart
hat Ministerialdirektor Jürgen
Lämmle in Vertretung der badenwürttembergischen Sozialministerin Katrin Altpeter (MdL) symbolisch
die Fahrzeugschlüssel übergeben.
143 Fahrzeuge haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken durch das
erfolgreiche VR-GewinnSparen im
Land an diesem Tag sozialen Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg gespendet. Anschließend ging
es hinaus ins Land: Die VR-mobile
sind zu einer Sternfahrt an ihren Bestimmungsort gestartet – zum Bei-
06.12.2014
Weihnachtsmarkt
Oberstadion
In Stuttgart haben die Vertreter der Donau-Iller Bank, gemeinsam mit den Verantwortlichen der Einrichtungen, die neuen Fahrzeuge in Empfang genommen.
spiel zur Sozialstation nach Munderkingen und zu anderen sozialen
Diensten der katholischen und
evangelischen Kirchen sowie der
freien Wohlfahrtsverbände im Land.
Schirmherrin Sozialministerin Katrin Altpeter dankte den Initiatoren
in einem Brief für die seit vielen Jahren durchgeführte Aktion. „Mit Ihrem Engagement belegen Sie eindrucksvoll, wie viel Gutes daraus
erwachsen kann, wenn wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand geht mit
gesellschaftlicher Verantwortung.
Die 143 gespendeten Autos werden
in ganz Baden-Württemberg dazu
beitragen, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen“, so die Ministerin. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der sozialen und
karitativen Dienste, die die zur Verfügung gestellten Autos in Zukunft
nutzen werden, wünscht sie allzeit
gute und sichere Fahrt.
Die VR-mobile genannten VWup´s stehen den sozialen Einrichtungen auf Leasingbasis für drei Jahre
zur Verfügung. Zum Beispiel versorgen die Sozialstationen im Durchschnitt zehn bis zwölf Patienten an
jedem Tag mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Autos.
Möglich gemacht haben diese
Spenden die GewinnSparer der Donau-Iller Bank, indem sie jeden Mo-
GewinnSparer
ermöglichen Spenden
nat bei ihrer Bank Lose beim GewinnSpar-Verein erwerben.
Das Prinzip des GewinnSparens
ist leicht verständlich. Der Lospreis
beträgt 10 Euro. Vom Loseinsatz
werden 7,50 Euro auf das eigene
Sparbuch gespart: Nur 2,50 Euro
werden für die Verlosung eingesetzt. Mit dem GewinnSparen
kommt man so spielend zu einem
schönen Sparguthaben.
Zusätzlich bestehen beste Chancen auf attraktive Geld- und Sachpreise sowie zahlreiche Sonderverlosungsgewinne. Zu guter Letzt
gewinnen auch die regionalen Vereine und Institutionen, die neben
VR-mobilen auch mit vielen Geldspenden unterstützt werden.
GewinnSparer in
der Region räumen
Hauptpreise ab
Wer träumt nicht einmal von einem Hauptgewinn? In diesem
Jahr ist der Traum bereits für
sechs unserer Kunden Wirklichkeit geworden. Vier Autogewinne
und zusätzlich noch zwei Hauptgewinn über jeweils 25.000 Euro.
Mitarbeiter engagieren sich
Doppeltes Jubiläum in
ehrenamtlich für Flutopfer in Kroatien Oberstadion
Ehrenamtliches Engagement für
Menschen in Not: Melani Majic
und Florian Scheck haben dies
beispielhaft bei den katastrophalen Überschwemmungen im Mai
in Kroatien und Bosnien bewiesen.
Rottenacker. „Als ich die schrecklichen Meldungen von der Überschwemmung im Fernsehen gesehen habe, zudem unsere in Bosnien
lebenden Angehörigen von den
verheerenden Zuständen berichtet
haben und auch persönlich betroffen waren, stand für mich fest, da
möchte ich helfen“, sagt Melani Majic, Geschäftsstellenleiterin der Donau-Iller Bank in Rottenacker.
Im Blick hatte die 25-jährige
Munderkingerin nicht nur den nahestehenden Menschen schnelle
Hilfe angedeihen zu lassen, sondern
eine Hilfsaktion für alle Notleidenden zu starten. Ihre Familie und
Freunde, viele aus der kroatischen
Gemeinde Ehingen, haben sich an
der Aktion beteiligt. Ein Spendenaufruf folgte.
„Die Resonanz war großartig. Ich
habe nicht gewusst, dass so viele
Menschen ein so großes Herz haben. Ich möchte den vielen Spendern herzlich danken“, meint Melani
Majic gerührt. Der Stützpunkt für
die Hilfsgüter war in Nasgenstadt.
Sachspenden aller Art kamen zusammen.
Unter den größeren Unterstützern waren u.a. Metzgerei Walter
(Rottenacker), Rewe Widmann
(Ehingen), Dr. Hudek (Obermarchtal), Stadt Munderkingen, Kirchengemeinde Munderkingen, Gemeinde Unterstadion, Sozialstation
Munderkingen, Kloster Untermarchtal,
Dom-Mühle
(Rottenacker),
Edeka
Kuhn
(Munderkingen), TOOM Baumarkt
(Ehingen) und Dr. Schick (Ehingen).
Angefangen von Gummistiefeln,
Einmalhandschuhen, Desinfektionsmitteln,
Verbandsmaterial,
Seit 25 Jahren gibt es den ÖlLKW aus Oberstadion. Genauso
lange ist der gelernte Landmaschinen Mechaniker Claus Gairing dabei.
Geschäftsstellenleiterin Melanie Majic und Florian Scheck engagierten sich für die Flutopfer.
Mundschutz, Körperpflegemittel,
Toilettenpapier bishin zu Lebensmitteln, Kleidung und, und, und...!
„Wir haben mehrere Lastwagen gefüllt. Dann wurden die Spenden direkt in die Überschwemmungsgebiete gefahren und an das dort
tätige Rote Kreuz übergeben“, berichtet sie.
„Ich möchte den
Spendern herzlich
danken“
Notleidenden Menschen helfen
hat sich auch Florian Scheck auf die
Fahnen geschrieben. Der Zugführer
beim Technischen Hilfswerk in Blaubeuren hat sich bei einem Hilfseinsatz in Kroatien hautnah ein Bild
von der Katastrophe infolge der
Überschwemmungen machen können.
„Wir vom THW Blaubeuren sind
für den Bereich der Trinkwasseraufbereitung spezialisiert. Ich war mit
einem Kameraden für den Transport der Ausrüstung nach Kroatien
zuständig“, teilt der 32-Jährige mit,
der als Versicherungsspezialist der
R+V für die Donau-Iller Bank zuständig ist.
Seit 17 Jahren gehört er der
THW-Ortsgruppe an. Florian Scheck
hat in dieser Zeit schon viele Hilfseinsätze gemeistert und dabei die
Not vieler Menschen erlebt.„Das Bewusstsein, anderen zu helfen, gibt
einem viel.
Die leuchtenden Augen und die
Dankbarkeit der Menschen, denen
wir geholfen haben, sind die größte
Freude und Lohn“, sagt Florian
Scheck. Über die Hilfe für den
Nächsten als aktives Mitglied beim
THW hinaus engagiert sich der Blaubeurer noch ehrenamtlich im Sportverein Blaustein/Wippingen, dessen Vorsitzender er ist.
„Ohne Menschen, die sich für das
Gemeinwohl engagieren, ist die Gesellschaft um ein Vielfaches ärmer.
Für mich ist klar, dass ich meinen
Beitrag dazu leisten werde“, betont
Florian Scheck.
Oberstadion. „Seit Herr Gairing bei
uns ist, sprudelt das Öl in Oberstadion“, scherzt Niederlassungsleiter
Klaus Buck. „In dieser Zeit haben sich
immer mehr Kunden auch für die
Öl-Lieferung von uns entschieden“,
führt er weiter aus.
Seine umgängliche und zuverlässige Art kommt gut an bei den
Kunden. Ausgeliefert wird überwiegend in der nahen Umgebung.
Wie stark der dreifache Familienvater mit der Region verwurzelt ist,
zeigt auch sein Engagement im Gemeinderat in Oberstadion.
„Wir können sofort liefern, das ist
unsere Stärke“, erklärt Claus Gairing.
„Manche Kunden merken erst,
wenn die Heizung steht, dass der
Tank leer ist. Dann können wir die
Kunden nicht tagelang im Kalten
lassen.“
Erfahrungsgemäß steige in der
zweiten Jahreshälfte die Nachfrage,
was allerdings auch immer stark von
der Preisentwicklung abhängt.
Beim Oberstadioner Raiffeisenmarkt kann auf vielfältige Art und
Weise Öl geordert werden. „Wir sind
bei der Bestellung sehr flexibel. Die
meisten Kunden rufen an, fragen
nach dem Preis und bestellen,
manchmal sofort, manchmal auch
erst nach weiteren Anrufen. Andere
fragen per Fax oder E-Mail. Einige
kommen perönlich in den Raiffeisenmarkt und bestellen dort. Welcher Weg auch immer: Wir freuen
uns über jeden neuen Kunden“, so
Claus Gairing.
Telefonisch erreichbar ist der Raiffeisenmarkt unter 07357 921640,
per E-Mail über karl.mayer@donauiller-bank.de oder info@donau-illerbank.de und per Fax unter 07391
507-531.
Claus Gairing (rechts) mit dem zufriedenen Kunden Axel Kupferer bei der Öl-Auslieferung.
Herbert Maurer durfte seinen Gewinn Ende September in Stuttgart in Empfang nehmen.
Bei allen Gewinnern war die
Freude riesengroß als Prokurist Jost
Grimm zunächst telefonisch die
freudige Nachricht überbrachte
und gratulierte. Diesen Moment
dürften die Gewinner sicherlich gut
in Erinnerung behalten. Zudem wissen sie nun auch, was es heißt, wenn
Herr Grimm von der Donau-Iller
Bank anruft und sich erst einmal erkundigt, ob sie denn einen Stuhl in
der Nähe haben, um sich zu setzen.
Denn kurz darauf überbringt er die
freudige Nachricht und so kommt
es nicht selten vor, dass er Sätze zu
hören bekommt wie, „Ich habe
schon bei vielen Verlosungen mitgemacht, gewonnen habe ich jetzt
das erste Mal.“, „Das glaube ich erst,
wenn ich es sehe.“ oder „Der Gewinn
kommt wie gerufen.“
Wie Grimm mitteilt, ist es auch
für die Bank immer etwas Besonderes, wenn der GewinnSparverein
am Tag der Auslosung die Bank informiert, dass ein Kunde zu den
glücklichen Gewinnern gehört.
Schon mehrfach durften sich unsere GewinnSparer in den letzten
Jahren über Traumreisen, größere
Bargeldgewinne, Autos oder andere attraktive Sachpreise freuen. Seit
Januar wurde eine Gewinnsumme
von insgesamt über 450.000 Euro
allein an Gewinner der Donau-Iller
Bank ausgeschüttet. „Das Schöne
daran ist, dass das GewinnSparen
nur Gewinner kennt, und zwar auf
allen Seiten“, freut sich Jost Grimm
über die anhaltend hohe Nachfrage.
Gewinnsparlose können in jeder Filiale, bei Ihrem Berater oder online
gezeichnet werden (www.donau-iller-bank.de/gewinnsparen)
Seite 8
KNOTEN PUNKT
Die technische Zusammenführung steht kurz bevor
Die Ehinger Volksbank eG und
die Raiffeisenbank Donau-Iller
eG sind nun die Donau-Iller Bank
eG. Die technische Zusammenführung der beiden Banken steht
kurz bevor.
gerin Ihres Darlehens und somit
künftiger Ansprechpartner die Donau-Iller Bank eG mit Sitz in Ehingen.
Fragen für Kunden der ehemaligen Raiffeisenbank Donau-Iller
Region. Mit der Eintragung ins Genossenschaftsregister am 8.9. 2014
ist die Verschmelzung der Raiffeisenbank Donau-Iller eG und der
Ehinger Volksbank eG rechtskräftig
geworden. Am 24. und 25.10.2014
wird die Zusammenführung aller
Daten und EDV-Systeme stattfinden.
„An den beiden Tagen kommen
wir um Einschränkungen nicht herum. Wir versuchen aber die Ausfallzeiten so kurz wie möglich zu halten. Bitte haben Sie Verständnis,
dass der gewohnte Service an dem
Wochenende nicht vollumfänglich
zur Verfügung steht“, lässt Prokurist
Thomas Freudenreich wissen.
„Einschränkungen bei der Nutzung der BankCard oder des OnlineBankings wird es voraussichtlich
von Freitagabend 20 Uhr bis Samstagnachmittag geben“, ergänzt Projektleiter Martin Eberle.
„Ausfallzeiten so kurz
wie möglich halten“
Die Hauptstelle und Geschäftsstellen der ehemaligen Raiffeisenbank Donau-Iller eG sind aufgrund
der technischen Umstellungsarbeiten am Freitag, 24. Oktober komplett geschlossen. An diesem Tag
können keine Buchungen (Über-
Ändert sich Ihre Kontonummer?
Thomas Freudenreich und Martin Eberle stehen vor der Aufgabe, auch den technischen Zusammenschluss so reibungslos wie mögich zu organisieren.
weisungen o.ä.) vorgenommen
werden. Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen und
Antworten zur technischen Fusion
zusammengestellt:
Gibt es Einschränkungen bei den
Selbstbedienungsgeräten?
Von Freitag, 24.10. bis Samstag,
25.10.2014, 6:00 Uhr kann es zu Einschränkungen bei der Kartennutzung kommen. In der Zeit von Samstag 4:00 Uhr bis ca. 6:00 Uhr sind
leider keine Verfügungen mit VRBankCards möglich, auch nicht bei
anderen Instituten oder Terminals
(z.B. Tankstelle). Bei den Kreditkarten
gibt es keinerlei Einschränkungen.
Außerdem stehen die SB-Einzahler
von Freitag, 24.10 bis Samstag
25.10.2014 ca. 15:00 Uhr nicht zur
Verfügung.
Was ändert sich im OnlineBanking?
Das Online-Banking steht in der
Zeit von Freitag, 24.10.2014, 20:00
Uhr bis Samstag, 25.10.2014, ca.
15:00 Uhr, aus EDV-technischen
Gründen nicht zur Verfügung. Nach
Abschluss der technischen Umstellung können Sie sich wie gewohnt
anmelden. Die neue Internetseite
lautet: www.donau-iller-bank.de.
Ab dem 25.10.2014 müssen Sie sich
über diese Seite im Online-Banking
Ist Ihre Firma up to date?
Moderne IT-Ausstattung kann ein Wettbewerbsvorteil sein
Klaus Gollan
VR-Leasing
Gruppe
Seit über 30 Jahren ist Gollan Experte im Bereich Leasing und Mietkauf. Wir haben mit dem erfahrenen
Spezialisten gesprochen und nachgefragt, ob sich Leasing für kleine
und mittlere Unternehmen überhaupt lohnt und von welchen Vorteilen denn profitiert werden kann.
Ist Leasing in der derzeitigen Niedrigzinsphase überhaupt sinnvoll? „Ja,
auch in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase ist Leasing ein interessantes Finanzierungsinstrument. Die
monatlichen Leasingraten sind ja
ebenfalls dem niedrigen Zinsniveau
Behalten Sparbücher und andere
bestehende Verträge ihre Gültigkeit?
Ja, alle bestehenden Dokumente, wie z. B. Sparverträge, Kreditverträge und sonstige Urkunden behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Ihr
Freistellungsauftrag wird automatisch übernommen. Sollten Sie in
beiden Häusern Freistellungsaufträge erteilt haben, werden diese
automatisch zusammengeführt. Bei
Kreditverträgen ist die neue Gläubi-
angepasst. Außerdem lässt Leasing
aus steuerlicher Sicht, kürzere oder
auch längere Nutzungszeiten als
die betriebsgewöhnliche Abschreibung zu. So ist die Flexibilität für
den Leasingnehmer auch ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Ist die Firmengröße entscheidend,
ob IT-Leasing sinnvoll ist? Unsere flexiblen Lösungen für Informationsund Kommunikationstechnologie
sind für Firmen und Gewerbetreibende jeglicher Größenordnung
passend. Zum Beispiel Telefonanlagen, Netzwerke, Hard- und Software, Lizenzen, Bürotechnik oder
für die Realisierung von umfangreichen IT-Strategien.“
Wie läuft eine Leasing Finanzierung ab? „Für Finanzierungen von
5.000 – 200.000 Euro sind es nur wenige Schritte bis zum Ziel. Zunächst
einmal kommen die Kunden mit
dem Objektangebot des Lieferanten zu ihrem Firmenkundenberater.
Direkt im Anschluss erhält man ein
Angebot mit verschiedenen Laufzeit- oder Vertragsvarianten. Nach
erfolgreicher Prüfung der Unterlagen wird die Finanzierungszusage
erteilt und der Vertrag kann geschlossen werden. Im Optimalfall
kann dies alles innerhalb weniger
Minuten erfolgen.“
Worin sehen Sie Vorteile gegenüber
anderen Finanzierungsvarianten? „Ein
wesentlicher Vorteil ist sicherlich die
bilanzneutrale Finanzierung und Sicherung der Liquidität. Außerdem
entsteht durch feste Leasingraten,
die erst bei Nutzung einsetzen, Planungssicherheit. Durch die Laufzeitgestaltung, je nach Bedarf des Kunden, spielt natürlich auch der
Gewerbesteuervorteil und die Ertragssteuerkomponente eine wichtige Rolle.“
„Leasing ist für alle
Branchen ein Thema.“
„Beratungsqualität
ist uns wichtig“
Bei der Prüfung geht der TÜV
durchweg von der Kundensicht aus.
Er prüft, ob Prozesse richtig und im
Sinne der Kunden gestaltet werden.
Um zu einem Qualitätsurteil zu
kommen, führte der TÜV-Prüfer
Franz Denoschek intensive BeraterTestgespräche durch, kontrollierte
Geschäftsprozesse und nahm Beratungsunterlagen unter die Lupe.
Was passiert mit der VR-BankCard
(EC-Karte) und den Kreditkarten
(Mastercard & VISA)?
Die Umstellung erfolgt am
24./25.10.2014. Bitte verwenden Sie
ab Samstag, 25.10.2014 Ihre neuen
Kontodaten in Verbindung mit der
neuen Bankleitzahl 630 910 10. Die
Nutzung der neuen Daten vor dem
25.10.2014 führt zu Fehlbuchungen.
Beachten Sie jedoch, dass die auf
der Rückseite angedruckte IBAN
nicht mehr korrekt ist, geben Sie für
künftige Abbuchungen ausschließlich Ihre neue IBAN an. Diese wird Ihnen in einem separaten Schreiben
mitgeteilt.
Wie erfolgt die Umstellung Ihrer
regelmäßigen Zahlungsvorgänge
(Daueraufträge, Lastschriften,
Gehalts-/ Rentenzahlungen)?
Viele Auftraggeber/Zahlungsempfänger werden direkt durch uns
benachrichtigt. Erfolgen nach der
Mit Erfolg: Unsere fünf Baufinanzierungsberater Sandra Petrovic,
Matthias Hirling, Boris Mack, Matthias Hauler und Jürgen Henssler erhielten im Anschluss eine persönliche Urkunde mit dem Prädikat
„TÜV-Zertifiziert“.
Weitere Informationen erhalten Sie
unter www.donau-iller-bank.de/
zusammenschluss, direkt über Ihren Berater oder über die ServiceNummer 07391 507-0.
TERMINE
18.10.2014
Ausbildungsplatzbörse
Erbach (Schillerschule)
17./18.01.2015
ImmobilienForum
Ehingen (Lindenhalle)
KONTAKT
„Das positive Feedback unserer
Kunden und unsere eigene Überzeugung von einer guten Beratungsqualität waren ausschlaggebend, uns regelmäßig einer
unabhängigen Prüfung zu stellen“,
so Vorstandsmitglied Peter Seibel.
„Denn eine Baufinanzierung ist für
unsere Kunden eine meist langfristige Entscheidung von großer finanzieller Bedeutung. Es ist uns daher
ein Anliegen, aus Kundensicht eine
möglichst individuelle Beratungsund Betreuungsleistung zu erbringen.“
Gibt es Branchen, die besonders
davon profitieren? „In der Regel ist
Leasing für alle Branchen ein Thema. Durch die Einführung unseres
Produktes VR-Leasing express ist
aber besonders die Bruttofinanzierung (inkl. der MwSt.) für Freiberufler, Ärzte und Apotheker oder auch
Landwirte eine interessante Alternative zur klassischen Bankfinanzierung.“
Bei Fragen und Anregungen
wenden Sie sich bitte an:
info@vr-knotenpunkt.de
07391 507 - 0
oder 07305 9604 - 200
IMPRESSUM
VR-Knotenpunkt
Eine Veröffentlichung der
Donau-Iller Bank eG
Herausgeber:
Donau-Iller Bank eG
Marktplatz 10, 89584 Ehingen
V.i.S.d.P: Jost Grimm, Marktplatz 10,
89584 Ehingen
Thomas Freudenreich,
Erlenbachstr. 20, 89155 Erbach
Redaktionelle Mitarbeit:
Renate Emmenlauer
Bilder:
Jürgen Emmenlauer, Atelier Lorenz,
BVR
Beispiel: EDV Investition
Investitionsbetrag: 15.000 Euro
Laufzeit: 48 Monate
Leasingrate: 340 Euro mtl.
(0 Euro Restwert)
Schecks und Zahlungsvordrucke
können generell weiter verwendet
werden. Wir bitten Sie jedoch, Ihren
Bestand nach dem Umstellungstermin bei einem Ihrer nächsten Besuche in Ihrer Filiale zu erneuern.
Wann erfolgt die Umstellung
auf die neuen Kontodaten?
Region. Jeder Autofahrer kennt
den TÜV, wegen seiner Unbestechlichkeit und strengen Prüfkriterien
ist er bei einigen sogar gefürchtet.
Nicht alle wissen, dass auch Dienstleistungen auf den Prüfstand gestellt werden können – zum Beispiel
beim TÜV-Saarland, der die Qualität
von Kundenberatungen bei Baufinanzierungen zertifiziert.
Die Firmenkundenberater der Donau-Iller Bank eG: (hinten) Hans Fischer, Darko Zubak, Marc Brechenmacher, (vorne) Stefan Pojtschenk, Hermann Denkinger, Matthias Schöferle und Stefan Götz
Können Schecks und Zahlungsvordrucke weiter verwendet werden?
Ihre VR-BankCard, sowie alle weiteren Karten und die Kreditkarten
behalten auch mit den alten Kontodaten ihre Gültigkeit. Sie können
diese Karten bis zum Austausch wie
bisher benutzen.
TÜV-Saarland zertifiziert
Baufinanzierung
Franz Denoschek vom TÜVSaarland hat die Qualität von
Kundenberatungen bei Baufinanzierungen unter die Lupe
genommen. Das Ergebnis bestätigt hohe Qualität.
Heutzutage ist für viele Unternehmen eine moderne IT-Ausstattung ein entscheidender
Wettbewerbsvorteil. Um die Nase
vorn zu behalten und Vertrauen
beim Kunden zu schaffen, möchten viele Unternehmen „up to
date“ sein. Doch häufig stellt sich
die Frage, welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es und was
macht für meine Firma zum jetzigen Zeitpunkt am meisten Sinn?
Region. Mit dieser Frage beschäftigen sich auch die Firmenkundenberater der Donau-Iller Bank eG. Wie
von den Experten zu erfahren ist,
sind Finanzierungen für Unternehmen oft sehr komplex und es müssen viele Faktoren in die Entscheidungsfindung einfließen. In den
meisten Fällen bietet sich ein Mix
aus verschiedenen Alternativen an.
Eine Möglichkeit, die immer geprüft
wird, ist sicherlich die Leasing-Variante über den Verbundpartner VRLeasing. Unterstützung erhalten die
Firmenkundenberater von einem
Spezialisten, Klaus Gollan aus Frankenhofen.
anmelden. Ihr VR-Netkey oder Alias
(Loginname) sowie Ihre PIN bleiben
gleich. Ihre Kontodaten im OnlineBanking werden automatisch geändert.
Grundsätzlich bleibt Ihre Kontonummer gleich. Nur für ein paar wenige Kunden, deren Kontonummer
in beiden Häusern vergeben ist, ändert sich die Kontonummer. Diese
wurden separat von uns informiert.
Mit der SEPA-Einführung zum
01.08.2014 gilt im Zahlungsverkehr
ausschließlich die IBAN. Diese setzt
sich aus Bankleitzahl und Kontonummer zusammen. Die Bankleitzahl ändert sich zum 26.10.2014.
Somit erhalten alle Kunden eine
neue IBAN, diese wird Ihnen in einem separaten Schreiben mitgeteilt.
Umstellung noch Abbuchungen
bzw. Gutschriften mit der alten
IBAN, so werden diese automatisch
während eines Übergangszeitraums von mindestens zwei Jahren
auf Ihre neue IBAN weitergeleitet.
Ab dem 23.10.2014 liegen auch
Postkarten zur Änderung der Kontoverbindung in Ihrer Filiale bereit.
Druck:
Druckhaus Ulm-Oberschwaben
Siemensstraße 10
89079 Ulm
Die Wohnbauspezialisten der Donau-Iller Bank mit TÜV-Prüfer Franz Denoschek. (von links) Boris
Mack, Jürgen Henssler, Sandra Petrovic, Franz Denoschek (TÜV), Matthias Hirling und Matthias Hauler
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Seele and Geist
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