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Als Missio in der Slowakei Was oder wer treibt zur Evangelisation

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Mitte-News - 55. Freundesbrief - September 2008
Nachgefragt:
5
AlsMissioinderSlowakei
Eingeworfen:
6
WasoderwertreibtzurEvangelisation?
Eingeladen:
12
Freundestag2008
3
mitte news
2008
55. Freundesbrief des CVJM-Missio-Center Berlin
Aufgelistet
Inhaltsverzeichnis
Aufgelistet
Impressum
Auf den Punkt gebracht
Liebe Freunde …
Wolfgang Freitag
Mitgeteilt
Nachgezählt
2
3
2
Hochzeiten
Der nächste (6.) Hauptkurs
rückt bald an!
9
Angedacht
Einmal volltanken – bitte!
Irmtraud Lang
Nachgefragt
Als Missio in der Slowakei
Steffi und Miro Mudrak
Eingeworfen
Was oder wer treibt zur Evangelisation?
Hartmut Bärend
Miterlebt
Zwei Container voller Hoffnung
Lisa Hahn
Eingeladen
Missio-Center
kompakt –
Kurse 009
10
4
Silvesterfreizeit
008/009
Stand: 31.08.2008
38.800,44
Liebe Mitte-News-Leser,
7.99,56
vielen Dank Ihnen allen, die Sie uns in den
letzten Monaten mit Ihren Zuwendungen finanziell
unterstützt haben! Wir sind sehr froh über alle
großen oder kleineren Spenden, die uns helfen, die täglichen Aufgaben unseres Zentrums
in Angriff zu nehmen. Das nebenstehende
Spendenbarometer zeigt, welcher Bedarf bis
Jahresende noch besteht, damit wir einen
ausgeglichenen Haushalt erreichen können.
In wenigen Wochen beginnt der nächste
Hauptkurs. Etliche junge Leute haben sich
schon dafür angemeldet. Ihr Entschluss, Jesus
Christus acht Monate ihres Lebens auf diese
Weise zur Verfügung zu stellen, nötigt uns jedesmal Respekt ab und ist aller Unterstützung
wert. Wir bitten Sie deshalb an dieser Stelle
5
6
Wasoderwer
treibtzur
Evangelisation?
:
Eingeladen
6
12
ag
Freundest
2008
11
12
Spendeneingänge
Spendenfehlbetrag
erneut um ein finanzielles
Opfer für die Durchführung unseres Hauptkurses.
(Angaben in Euro.)
Eingeworfen:
8
„Alles Gu(e)te” 6. Freundestag
Nachgezählt
o
AlsMissi
wakei
inderSlo
3
3
Einsätze des CVJM-Missio-Centers
5
agt:
Nachgefr
FolgenderBedarfbesteht:
Für einen neuen PC-Arbeitsplatz (Rechner, Drucker, Zubehör) für die Kursteilnehmer
benötigen wir 1.000,– Euro. (Verwendungszweck: PC-Arbeitsplatz)
Um einer osteuropäischen Mitarbeiterin
die Kursteilnahme zu ermöglichen, benötigen wir 4.000,– Euro. (Verwendungszweck:
Osteuropa)
Um die gestiegenen Fahrt- und Sachkosten
für unsere Teameinsätze zu finanzieren, benötigen wir für dieses Jahr noch 3.000,– Euro.
(Verwendungszweck: Fahrtkosten)
Vielen Dank für alle Unterstützung!
Impressum
Freundesbrief Mitte-News Nr. 55,
Ausgabe 3/2008
CVJM-Missio-Center Berlin
Sophienstraße 19 · 10178 Berlin
Tel.: 030/28 49 77-20
Fax: 030/28 49 77-17
Verantwortlich für den Inhalt
Wolfgang Freitag
Layout und Druck
Design & Druck C.G. Roßberg
www.rossberg.de
Redaktion
Irmtraud Lang/Sibylle Maier
Auflage
2.300 Exemplare
Bankverbindung
CVJM-Zentrum
fürEvangelisatione.V.
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel
BLZ 520 604 10,
Kto.-Nr. 8699
StiftungdesCVJM-Missio-Center
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel
BLZ 520 604 10,
Kto.-Nr. 8656
Auf den Punkt gebracht!
Liebe Freunde,
kennen Sie das Wörterbuch der Ausreden
vor Gott? Es scheint sehr populär zu sein,
denn ständig treffe ich auf Menschen, die
daraus zitieren. „Danke, ich bin bekennender Atheist“, sagte ein netter junger
Mann zu mir auf die Einladung hin, die
„Container der Hoffnung“ während unserer
ProChrist-Aktion in Berlin in Augenschein
zu nehmen. Dabei ging es dort erstmal
nur um die Frage, was Menschen im Leben
zweifeln oder staunen lässt. Das könnte
durchaus auch Atheisten betreffen, zu
denen sich besagter junger Mann dann
am Ende doch nicht wirklich zählte.
Andere Menschen bezeichnen sich als „religiös unmusikalisch“, sind nun mal nicht
so erzogen worden, haben einfach keinen
Bedarf an Gott oder irgendwann schlechte Erfahrungen mit dessen Bodenpersonal
gemacht. Wieder andere glauben schon –
nur nicht an den Gott der Bibel. Vom
Individual-Götzen im Selbstbausatz bis
rieren, die Menschen den Zugang zu Gott
verbauen wollen. Barrieren, hinter denen
sie ungewollt leben oder die sie sich auch
selbst errichtet haben. Manchmal haben
Auch wenn man in Rechnung stellt, dass auch wir Christen daran mitgebaut, durch
nicht jede Form evangelistischer Anspra- unser Reden und Verhalten.
che für jeden Menschen gleich gut geeignet ist, bleibt es eine unserer Erfahrungen Es ist Aufgabe der Evangelisation, solche
im missionarischen Handeln, dass Men- Verstehens- und Erfahrungshindernisse
schen es ablehnen, Gott kennenzulernen. zu überwinden. Jeder Mensch ist nämlich
„Der Glaube ist nicht jedermanns Ding“, Gottes „Ding“, sonst gäbe es uns alle
nicht. Nicht die religiösen Bedürfnisse
bilanziert schon Paulus (2. Thess. 3,2).
eines Menschen sind ausschlaggebend
Was aber heißt das? Gibt es Menschen mit dafür, ob Gott eine Bedeutung für sein
oder eben auch ohne Antenne für Gott, so Leben hat, sondern dass wir uns alle diewie es Kaffee- und Teetrinker gibt oder sem Gott verdanken. Mit ihm beginnt
Frühaufsteher und Morgenmuffel? Wohl jedes Leben und vor ihm endet es auch.
kaum, wenn der Mensch grundsätzlich Diesen Zuspruch und Anspruch Gottes haauf Gott hin geschaffen ist, als sein Eben- ben wir zu sagen, herzlich und dringlich
bild, wie uns die Schöpfungsgeschichte zugleich!
schon erzählt. Dass der Glaube nicht jedermanns Ding ist, meint so auch eher Mit besten Grüßen aus Berlin
eine Zustandsbeschreibung als eine Ursa- Ihr
chenforschung. Es gibt keinen genetisch
bedingten Atheismus, so wie es keinen
Wolfgang Freitag
geimpften Glauben gibt. Aber es gibt Barzu diversen fernöstlichen Religionen ist
alles anzutreffen beim zeitgenössischen
Normalbürger.
Wir gratulieren zur Hochzeit
Der nächste (6.) Hauptkurs
rückt bald an!
Am 1. Oktober starten wir mit dem 16. Hauptkurs
in die nächste Runde.
BisherstehenfolgendeTeilnehmerfest:
Deutschland:
Julia Ballbach (Burk/Bayern)
Tabea Henning (Neuendettelsau/Bayern)
Katharina Joachimmeyer (Ehringshausen/Hessen)
Christa Müller (Baiersbronn/Baden-Württemberg)
Michael Pettkus (Scheinfeld/Bayern)
Nadine Schäfer (Berlin)
Damaris Schröder (Wustermark/Brandenburg)
Slowakei:
Mária Liptáková (Kezmarok)
Rumänien:
Anna Berke (Tinca)
Emöke Soós (Targu Mures)
Mit weiteren Interessenten sind wir noch im Gespräch.
Am 12. Juli, Melanie
Kaupp geb. Häußler
(13. Hauptkurs) und
Stefan Kaupp.
Am 5. Juli, Anna Golm geb.
Schirrmeister (13. Hauptkurs)
und Volker Golm.
Am 14. Juni, Nicole Kailus
geb. Golz (10. Hauptkurs)
und Jörg Kailus.
Am 2. August, Timea
Bardócz geb. Szücs
(14. Hauptkurs) und
Csaba Bardóz.
Am 21. Juni Mark Steiner
(9. Hauptkurs) und Julia
Steiner.
Wir wünschen Euch Gottes Segen
für Eure gemeinsame Zukunft.
3
Angedacht
Einmal volltanken – bitte!
4
Vor einigen Jahren, als ich noch Besitzerin eines eigenen Autos war, gab es eine
Sache, die ich oft bis zuletzt aufschob:
das Tanken.
Fast immer ging es gut, das Benzin
reichte gerade so, nur einmal streikte
mein Auto und blieb mangels Treibstoff
einfach stehen.
Irgendwann musste es ja so kommen
sagten natürlich alle, die von meinem
Missgeschick später erfuhren.
Ein gewisses Risiko muss sein, hatte ich
bisher oft scherzhaft gesagt, dabei aber
auch immer die Luft angehalten. Nun war
es also passiert.
Was ich in der Theorie natürlich wusste,
lernte ich so in der Praxis am eigenen Leibe, das heißt, am eigenen Auto kennen:
ohne Benzin kein Weiterkommen sondern
Stillstand und was zunächst nach Zeit
und Geld sparen aussah, bewirkte letztlich genau das Gegenteil.
Die Fahrt zur Tankstelle war diesen Sommer oft eine kostspielige Angelegenheit,
die ich, wie vielleicht manch anderer, am
liebsten lange hinauszögerte.
Und doch brauchen Menschen wie Autos
den Stopp an der Tankstelle.
Dass eine Kirche, die ich im Sommerurlaub entdeckte, dies so symbolhaft mit
einer Zapfsäule vor dem Eingang deutlich
macht, fand ich eine tolle Idee.
Offensichtlich ist hier ein Ort zum Auftanken, eine Tankstelle, die, wenn sie
genutzt wird, neue Kraft und „Treibstoff“
für den Alltag gibt.
Die Urlaubszeit ist so eine Zeit zum Auftanken. Gut, dass sie fest vorgeschrieben
ist.
Denn Spannung und Entspannung gehören zusammen. Im Urlaub mag das noch
leicht gehen,
doch im Alltag fällt es uns manchmal
schwer, die richtige Balance
zu finden.
Und auf die kommt es an.
Eine Legende erzählt, dass
der alte Apostel Johannes
gern mit seinem zahmen Rebhuhn spielte. Eines Tages kam
ein Jäger zu ihm und sah verwundert, dass
ein so angesehener Mann wie Johannes
einfach spielte. Konnte der Apostel seine
Zeit nicht mit viel Wichtigerem als mit
einem Rebhuhn verbringen? So fragte er
Johannes: „Warum vertust du deine Zeit
mit Spielen? Warum wendest du deine
Aufmerksamkeit einem nutzlosen Tier
zu?“ Erstaunt blickte Johannes auf und
fragte nachdenklich zurück:
„Weshalb ist der Bogen in deiner Hand
nicht gespannt?“ Der Jäger antwortete:
„Ein Bogen verliert seine Spannkraft,
wenn er immer gespannt wäre. Er hätte
dann, wenn ich einen Pfeil abschießen
wollte, keine Kraft mehr. Johannes antwortete: „Das Leben ist wie ein Bogen.
Es kann nicht immer angespannt sein.
Sonst würde es seine Kraft verlieren. Jeder
Mensch braucht, um seine Spannkraft zu
erhalten, Phasen der Entspannung. Wenn
er wieder gefordert ist, hat er die nötige
Kraft zum Handeln und Wirken“.
Nur eine schöne Geschichte? Mich bringt
sie immer wieder zum Nachdenken und
ich mache eine kurze Bestandsaufnahme:
Wie lebe ich gerade?
Werde ich getrieben und bin ich schon
„überspannt“ – von den Erwartungen
anderer und denen, die ich selber an
mich habe, den Terminen und vielen klei-
nen Dingen, die meinen
Alltag füllen? Den großen
und kleinen Sorgen?
Oder entspannt, im Sinne
von gelassen, ausgewogen
– in Balance.
Wie schnell geraten wir in
ein Karussell der Betriebsamkeit, das nichts mehr mit erfülltem Leben zu tun hat, sondern eher
mit Überfüllung und Unruhe.
„Kommt her“, sagt Jesus und findet bei
mir Ruhe.
Er kennt uns und sieht, wie wir oft ohne
anzuhalten durch das Leben brausen und
lädt uns ein: Kommt zur Ruhe. Haltet an.
Tankt doch mal auf.
Jesus fordert von uns nicht ganzen Einsatz ohne Ruhepausen. Zeiten zum Auftanken, die gehören dazu und sind nötig.
Das können wir bei ihm selber lernen.
Damit wir dann mit neuer Kraft das Leben meistern können und mit Freude für
Jesus unterwegs sind.
Ich hoffe, dass der Sommer viele solcher
„Tankstellen“ bereithielt und dass wir sie
auch im Alltag regelmäßig und rechtzeitig ansteuern.
Kommt zu mir, die ihr euch abmüht
und unter eurer Last
Last
leidet! Ich werde euch
Ruhe
geben.
Ruhegeben.
Matthäus
11,28
Matthäus11,28
Irmtraud Lang
Nachgefragt
Die Rubrik „Nachgefragt“ lässt ehemalige Teilnehmer des Hauptkurses zu Wort kommen. Sie berichten, wie sie im Rückblick
ihre Zeit am CVJM-Missio-Center bewerten, wie sie das Gelernte
anwenden können und wo sie heute aktiv sind.
Heute kommen Miro Mudrak und seine Frau Steffi zu Wort. Beide
Als Missio in der Slowakei
Ich heiße Miroslav (Miro) Mudrák und
komme aus der Slowakei. Ich bin ein
Ex-Missio. Als ich in Berlin war, habe
ich oft den Satz gehört „Einmal Missio
– immer Missio“. Ich weiß nicht, wie
viele Ex-Missios das so sehen, aber in
meinem Fall stimmt es. Immer, wenn ich
an die Monate in Berlin denke, habe ich
eine sehr schöne Zeit vor Augen, die ich
aus meinem Leben nicht mehr wegdenken möchte. Ich bin wirklich froh, dass
ich diesen Zeitabschnitt in meinem
Leben hatte.
Washatesmirgebracht?
H 1. Wenn ich jetzt mit Abstand auf
die Zeit zurückblicke, sehe ich, dass ich
bei den Einsätzen, der Mitarbeit oder
den verschiedenen Aufgaben gelernt
habe, nach Gottes Frieden zu suchen
und mir nicht in erster Linie darüber
Gedanken zu machen, was ich alles in
konkreten Situationen tun müsste. Es
hilft mir zu wissen, o.k., Gott ist bei
mir und ich mache
das nicht allein.
Ich versuche
mein Bestes
zu geben und
der Rest ist
Gottes
Gnade.
haben den Hauptkurs von 2002/2003 absolviert. Seit 2007 sind
sie ein Ehepaar und wohnen in der Slowakei. Miro ist als Religionslehrer tätig und arbeitet daneben in der Jugendarbeit des
evangelischen Jugendverbandes SEM. Steffi arbeitet als Deutschlehrerin und engagiert sich ehrenamtlich in der Gemeinde.
H
2. Eine andere
wichtige Sache, die
mit dieser ersten
zusammenhängt ist, dass ich gelernt
habe, vor Leuten zu stehen. Das heißt,
nicht nur reden, sondern so zu reden,
dass die Leute es verstehen. Dazu
gehören Kleinigkeiten wie etwa, dass
ich so in einem Raum stehe und rede,
dass alle mich sehen und auch hören
können. Oder dass ich darauf achte,
was ich anhabe. Diese Dinge setze ich
beim Organisieren von verschiedenen
Wochenendfreizeiten für Kinder und
Jugendliche um, aber auch bei regelmäßigen Regional-Jugendkreistreffen. Ganz
besonders schätze ich dies jetzt, weil
wir in unserer traditionell lutherischen
Gemeinde angefangen haben, einen
Jugendgottesdienst zu organisieren. Da
heißt es auch auf Äußeres zu achten
und sensibel zu sein.
H 3. Durch die vielen Einsätze und das
Anschauen verschiedener Formen von
Jugendarbeit während des Hauptkurses,
hat sich mein Horizont sehr erweitert.
Ich merke, wenn ich mit
Freunden z.B. bei
Vorbereitungstreffen sitze, dass
mir oft Gedanken
kommen, wie:
„Das habe ich dort
gesehen oder
erlebt und
das dort
…, das könnten wir ein bisschen transformieren und bei uns in der Slowakei
auch nutzen.“
H 4. Einen Gewinn möchte ich noch
nennen – und zwar meine Frau. In
unserem Kurs gab es auch eine deutsche
Teilnehmerin namens Stephanie Mack.
Wir haben uns gut verstanden und
nach dem Kurs haben wir ein Jahr lang
gebetet, ob es Gottes Wille ist, dass wir
heiraten. Nach diesem Jahr haben wir
eine Beziehung begonnen und haben
dann am 28.7.2007 geheiratet. Jetzt
sehen wir unseren Platz in Púchov, in
der Slowakei, und versuchen hier Gott
und anderen Menschen zu dienen.
UndwiesiehtSteffiaufdieZeitim
Missio-Centerzurück?
Wenn ich an die Zeit in Berlin zurückdenke, fallen mir die vielen langen
Autofahrten quer durch Deutschland
ein, die ich sehr genossen habe, aber
auch die Stadt Berlin mit ihren vielen
unterschiedlichen Gesichtern. Das Leben
in der Gemeinschaft war auch sehr
prägend für mich. Zehn Personen – eine
Waschmaschine oder die Frage früh
am Morgen: „Wer geht als erste/r
ins Bad“? Ich habe viel über mich
selbst und meine Mitmenschen
gelernt. Auch sonst hat mich
die Zeit im Missio-Center
weiter gebracht. Mein
Auftreten vor der
Gruppe wurde mit
der Zeit sicherer
und es ist mir
nicht mehr so
schwer gefallen,
mit Menschen
über den Glauben
ins Gespräch zu kommen. Das hilft mir jetzt
noch gut.
Steffi und Miro Mudrak
Púchov, Slowakei
5
Eingeworfen
Was oder wer treibt zur Evangelisation?
Die Sache der Evangelisation, das Erreichen der Unerreichten mit dem Evangelium, ist eine Herzensangelegenheit.
Aber es kann nicht darum gehen, nun
einen neuen Programmpunkt in die Mitte zu rücken, frei nach der Losung: Wir
sehen das Problem, packen wir´s an! Ich
glaube, dass es ohne eine Veränderung
unseres Denkens und Lebens nicht geht.
Wir brauchen, wenn wir uns der großen
Aufgabe der Evangelisation in Deutschland stellen wollen, ein heißes Herz und
einen klaren Blick.
6
Was ist es, was uns in diesen Dienst
treibt? Was ist es, was über Jahrhunderte immer wieder Menschen in den
missionarischen Dienst getrieben hat?
Lassen Sie mich drei Gesichtspunkte
nennen:
Zumeinen: Da war und da ist immer die
Dankbarkeit. Ich bin überzeugt, dass
die Dankbarkeit viele Menschen in allen
zurückliegenden Generationen in den
missionarischen Dienst geführt hat. Und
das ist sicher auch bei vielen von Ihnen
so: Sicher haben Sie sich auch schon so
manches Mal gefragt, warum Sie eigentlich Christ geworden sind, andere aber
nicht. Und dann kommt ein Staunen auf,
eine Freude, eine Dankbarkeit. Denn es ist etwas
ganz anderes, mit
Jesus durch das
Leben zu
gehen als ohne ihn. Es ist etwas ganz
anderes, ihn als einzigen Trost im Leben
und im Sterben zu wissen als diesen
Trost nicht zu haben. Und dann kommt
Dankbarkeit auf. Und diese Dankbarkeit
führt zu einer starken Bewegung: Was
mir geschenkt worden ist, möchte ich
gern anderen weitergeben. So war das
schon bei den Emmaus-Jüngern (vgl.
Lukas 24,13ff), die nach der Begegnung mit Jesus am Abend regelrecht
losrennen, um in Jerusalem weiterzusagen, was sie mit Jesus erfahren haben.
Dankbarkeit, liebe Freunde, treibt in
die Mission. Und wo Dankbarkeit prägt,
wird auch keine Enge aufkommen. Wir
brauchen nur immer wieder das Wissen,
wie dankbar wir sein können für das
Wunder unseres Glaubens. Dann wird die
Freude wachsen an der Ausbreitung des
Evangeliums.
Aber da ist noch etwas anderes, und
das ist das Pflichtbewusstsein. Ich
bin noch etwas preußisch erzogen. Da
spielte es weniger eine Rolle, wie ich
mich gerade fühlte, da wurde getan,
was dran war. Da waren meine Gefühle
eher zweitrangig, wenn der Auftrag klar
und einleuchtend war. Ich weiß, dass
diese Haltung nicht ungefährlich ist,
weil Gefühle nicht verdrängt werden
dürfen. Aber diese Haltung hat auch mit
Treue zu tun, mit Stetigkeit, mit einem
langen Atem.
Jesu Auftrag ist ganz eindeutig, und
auch durchaus einleuchtend. Er wollte
und er möchte,
dass wir
dabei
sind, wenn er seine Gemeinde baut. Er
will, dass alle Menschen gerettet werden, und wir sollen dabei helfen. Wir
sind dazu gerufen, Menschen zu Christus einzuladen. Und das tun wir aus
Dankbarkeit, aber auch, weil da ein unkündbarer Auftrag ist, dem sich niemand
entziehen kann, der Christ ist (vgl. den
Missionsbefehl Jesu in Mt. 28,18-20 und
in Apg. 1,8).
Dieser Auftrag entsteht auch nicht aus
einer besonderen Herausforderung, womöglich der, von der ich eben gesprochen habe. Er entsteht daraus, dass Jesus ihn ausgesprochen hat. Damit ist er
gültig, bis Jesus wiederkommt. Er ergeht
an jede Generation, auch an die unsere.
Und er ist für jede Generation dringlich und unverzichtbar. Das heißt, dass
die heutige Bereitschaft in Kirchen und
Gemeinschaften, die missionarische Verantwortung neu zu sehen, keine Welle
sein kann, die kommt und geht. Der Auftrag zur Mission und Evangelisation ist
ein Dauerauftrag. Es ist nicht unserem
Belieben überlassen, ob wir missionarisch tätig sind. Es ist unser Pflicht.
Ich werde nie vergessen, wie der Tübinger Jürgen Moltmann vor fast 30 Jahren
auf dem Kirchentag in Nürnberg über
sein Herzensthema, die Hoffnung sprach
und dann betonte, dass das Leben in
der Hoffnung auf das kommende Reich
Gottes keine Beliebigkeit sei, sondern
ein Gebot. Der Auftrag zur Mission ist
auch ein Gebot. Das müssen wir neu
buchstabieren, genau so, wie das Leben
in der Dankbarkeit.
Aber da ist schließlich noch ein Drittes. Das ist die Leidenschaft, die
aus der Sehnsucht erwächst. Mission
kommt aus der Dankbarkeit, das ist die
Triebkraft von hinten. Mission ist eine
Verpflichtung, die aus Jesu Auftrag erwächst, das ist die Triebkraft für heute
und jetzt. Aber Mission weiß auch um
eine Triebkraft von vorn. Sie erwächst
aus der Sehnsucht, dass viele, ja dass
alle Menschen gerettet werden mögen
aus und vor allem vor der Verlorenheit.
Evangelisation ist Retterdienst, haben
die Väter des Glaubens gesagt.
Das ist etwas, was wir wieder neu hören und aufnehmen müssen. Mission
erwächst immer auch aus der Sehnsucht,
dass andere Menschen die Zukunft bei
Gott finden mögen, die wir gefunden haben und auf die wir warten. Mission weiß
um die Möglichkeit der Verlorenheit und
sehnt sich danach, dass die Menschen
der eigenen Zeit und Geschichte nicht
verlorengehen, sondern gerettet werden. „Also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht
verloren gehen, sondern ewiges Leben
haben“, heißt es in Johannes 3,16. Diese Zentralbotschaft der Bibel hat inspirierende Kraft. Wenn das stimmt, und
das glauben wir doch, geht es darum,
unseren Zeitgenossen diesen liebenden
Gott vorzustellen und zu
seinem Sohn Jesus
einzuladen, da-
mit das nicht passieren kann, was hier
angesprochen wird: Dass Menschen verloren gehen. Wir brauchen wieder die
Predigt, die das Kreuz Jesu Christi in die
Mitte rückt und die Retterliebe Gottes
verkündet und damit den Weg wirklicher
Freiheit eröffnet, den Weg aus und die
Bewahrung vor der Verlorenheit. Mission
wird darüber nie dränglerisch, und erst
recht nicht düster und schwer, aber sie
wird dringlich, denn sie hat die Zukunft
Gottes im Blick und sehnt sich danach,
dass möglichst viele Menschen diese
Zukunft Gottes erleben und sich an ihm
in Ewigkeit freuen.
Diese drei Anliegen möchte ich Ihnen
sozusagen ans Herz legen. Sie haben
elementare Bedeutung für unser Thema. Sie haben aber auch wesentliche
Bedeutung für unseren Glauben. Ich
bin überzeugt davon: Wenn Jesus uns
das wieder einprägt, das mit der Dankbarkeit, das mit der Pflicht, das mit der
Sehnsucht, dann wird unser Herz warm,
ja heiß werden für die Evangelisation in
Deutschland. Denn die innere Bewegung
führt zur Außenwirkung. Und die äußere
Bewegung, das Wissen um die Pflicht,
führt zu einer neuen inneren Bewegung.
Darum muss es uns auch heute gehen,
dass unser Herz voll ist vor Dankbarkeit,
gefestigt ist durch den Auftrag und mobil wird durch die Sehnsucht und die
Leidenschaft für die Verlorenen.
Auszug aus dem Referat „Konfessionslose erreichen“ gehalten am 10.06.2008
bei der Tagung des Runden Tisches
Evangelisation der Koalition für Evangelisation in Deutschland (Lausanner
Bewegung).
Pfr. Hartmut Bärend, Berlin
Hartmut Bärend ist
ehem. Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, Autor
zahlreicher Bücher
und Gastdozent am
CVJM-Missio-Center
7
Miterlebt
Zwei Container voller Hoffnung
8
August – das ist Urlaubszeit. Ein Blick
auf die großen Touristenscharen auf den
Straßen und Plätzen Berlins bestätigt
das. Menschen, die Zeit haben, die Stadt
erleben wollen und neugierig sind. Weil
das so ist, machten einige in diesen Tagen auch wieder Urlaub der besonderen
Art. Das CVJM-Missio-Center lud wie alljährlich junge Leute zu einem missionarischen Aktiv-Urlaub unter dem Titel
„Summer in the City“ ein. Erholung ist
da weniger angesagt, dafür eine Menge
interessanter Begegnungen und nachhaltige Glaubenserfahrungen.
Verbunden war die missionarische Freizeit diesmal mit der ProChrist-Aktion
„Container der Hoffnung“, die für eine
Woche in Berlin Station machte. Evangelistische Aktionen rund um die Container
und Gespräche mit den Besuchern bildeten den Schwerpunkt dieser Tage.
Lisa, eine der Teilnehmerinnen der Aktion, berichtet, wie sie die Tage erlebt
hat:
„Da ich aus Bayreuth komme, ist Berlin
für mich nicht nur eine Großstadt, sondern ein echtes Erlebnis. Das liegt nicht
nur an den vielen Museen und Sehenswürdigkeiten, die es hier gibt, sondern
auch an den vielen unterschiedlichen
Menschen. Hier trifft man wirklich auf
Menschen aus der
ganzen Welt:
Italiener, Chinesen, Amerikaner – ich
glaube es ist jedes Land vertreten.
Dies fiel mir vor allem bei der Mitarbeit am Projekt „Summer in the
City“ des CVJM-Missio-Center auf.
Dieses Jahr läuft es in Kooperation
mit der ProChrist-Aktion „Zweifeln
und Staunen“. Hierfür wurden zwei
große Container an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche aufgestellt.
Ein dunkelblauer mit der Aufschrift
„Zweifeln“ und ein orangener mit
der Aufschrift „Staunen“.
In beiden Containern befinden sich
kleine Bildschirme, die kurze, beeindruckende Filme zeigen, in denen von
Menschen und ihren Erlebnissen mit
Gott erzählt wird. Wir (das Team von
„Summer in the City“ und Berliner Gemeindemitglieder) laden die Leute dazu
ein, sich einen oder auch mehrere Filme
in den Containern anzusehen, und einen
Zettel mit persönlichen Gebetsanliegen
in die große Box zu werfen, die sich
im Staunen-Container befindet. Für alle
eingeworfenen Gebete wird dann auch
wirklich von uns gebetet.
Hierbei trifft man dann also auf diese
vielen verschiedenen Menschen, die alle
von Gott geliebt sind. So auch diese Frau:
Ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätte,
in einen der Container hineinzugehen.
Nachdem ich erklärt hatte, was dort
passiert, fragte sie sehr interessiert,
ob es einen Film gäbe, in dem es um
einen Suchtkranken ginge. Voller Freude
zeigte ich ihr, an welchem Fernseher
ein solcher Film läuft. Sie bedankte sich
sehr herzlich bei mir und sagte: „Es ist
schön, dass es auch noch so fröhliche,
junge Menschen gibt wie sie!“ Ich habe
mich sehr über diese Bemerkung gefreut, weil es mir das Gefühl gab, etwas
Gutes für Gott getan zu haben. Als ich
sie anschließend einlud, ein Gebet aufzuschreiben, sagte sie: „Nein danke,
das muss ich irgendwie mit mir selbst
ausmachen …“ Dann habe ich ihr ge-
sagt, dass ich für sie beten werde – und
da war es: das dankende, wenn auch nur
kleine Lächeln.
Es war nur ein Erlebnis von vielen. Ich
habe Dank dieser Aktion mal wieder gemerkt, wie sehr ich mich darüber freue,
wenn so viele verschiedene Menschen
Gott ein bisschen näher kommen. Ich
war so glücklich darüber, dass ich am
liebsten jeden umarmt hätte, den
ich gesehen habe. Ich
bin sehr froh, dass
ich meine letzte
Urlaubswoche
hier in Berlin
verbringen durfte. Denn „Summer in the
City“
ist wirklich super, nicht
nur weil es mir gezeigt
hat, wie wundervoll es ist, Gott zu
dienen, sondern
auch, weil es die
Chance bietet, viele
Menschen kennenzulernen und Berlin
von seinen guten
und schlechten Seiten zu erleben. Da ich
persönlich jeder Zeit
wieder mitmachen
würde, kann ich es
nur bestens weiterempfehlen.“
9
Lisa Hahn,
Bayreuth
Einsätze des CVJM-Missio-Centers
10.–12.Oktober2008
Freundestag des CVJM-Missio-Center
29.–30.November2008und13.Dezember2008
Missionarische Aktionen auf dem Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße
24.–26.Oktober2008
Delegiertenversammlung des
CVJM-Gesamtverbandes in Dassel
4.–5.Dezember2008
Gemeinsame Tagung der AGJE, Koalition für Evangelisation
und der Deutschen Evangelistenkonferenz in Berlin
16.–21.November2008
Jugendwoche Döbeln
5.–7.Dezember2008
Praxis Seminar der AGJE in Berlin
Eingeladen
Missio-Centerkompakt – Kurse 009
Missio-Centerkompakt bietet die Teilnahme am Hauptkurs des Missio-Centers für
einige Tage und zu ausgewählten interessanten Themen an. Eingeladen sind
Mitarbeiter ab 18 Jahren. Der Unterricht
erfolgt zusammen mit den Teilnehmern
des Hauptkurses. Zu Beginn erfolgt eine
Einführung in die Arbeit des Missio-Centers. Die Teilnahmekosten betragen pro
Tag 29,00 EUR (Unterkunft, Vollverpflegung, Kursgebühren). Eine schriftliche
Anmeldung wird bis spätestens 2 Wochen
vor dem jeweiligen Termin erbeten. Eine
kürzere Teilnahme als die angegebenen
Termine ist in Einzelfällen möglich.
0
Kurs1:
„Wersichselbstversteht,kann
andereverstehen“
8./9.Januar2009
Themen:
Sein, der ich bin
Welche Bilder prägen unser Leben?
Nur (k)einen Streit vermeiden!
(Wie Kommunikation
gelingen kann.)
Referent: Dieter Leicht,
therapeutischer Seelsorger, Lebensberater und
Institutsleiter, Oelsnitz/
Vogtland
Kurs2:
„MutzurJugendevangelisation“
20./21.Januar2009
Themen:
Grundlagen: Chancen und Herausforderungen evangelistischer Arbeit
Verkündigung: Inhalte und Themen
jugendevangelistischer Predigt
Praxis: Vor- und
Nacharbeit
Referent: Torsten Hebel,
Jugendevangelist,
Verkündiger
bei JesusHouse
Kurs3:
„VonGottbeauftragt–zurMitarbeit
berufen“
26.–28.Januar2009
Themen:
Bibelkunde: Amos – Gottes
unbequemer Mahner
Verkündigung: Gastfreundschaft –
der Rahmen zum Reden
Gemeinde: Mit Menschen reden –
Anleitung zur Seelsorge
Praxis: Mentoring – praktische
Mitarbeiterbegleitung
Referenten: Hildegard
vom Baur, CVJM-Generalsekretärin, Wuppertal und
Irmtraud Lang,
Referentin des
CVJM-MissioCenters, Berlin
Kurs4:
„GottesBotschaftimKontextunserer
Zeit“
9.–11.Februar2009
Themen:
Bibelkunde: Gerecht aus Glauben
(die Botschaft des Römerbriefes)
Grundlagen: die Formen neuer
Religiosität
Praxis: Evangelium und Kultur
(am Beispiel des Mediums Film)
Referenten: Hartmut Bärend,
ehem. Generalsekretär des
Amtes für Missionarische
Dienste, Berlin; Wolfgang
Freitag, Leiter,
und Irmtraud
Lang, Referentin
des CVJM-MissioCenters, Berlin
Kurs5:
„ChristundGesellschaft“
16.–18.Februar2009
Themen:
Grundlagen: Herausforderung Islam
Bibelkunde: Christ und Staat
(Römer 13)
Praxis: Schritte zur Verkündigung
Referenten: Ulrich Parzany, ProChristPrediger und ehem. CVJM-Generalsekretär
aus Kassel, Andreas
Dierssen, Referent
für musische und
religionspädagogische
Bildung im Christlichen
Jugenddorfwerk
Deutschland
(CJD),
Ebersbach
Kurs6:
„DemGlaubeneineSprachegeben“
25.–27.Februar2009
Themen:
Mitarbeit: Grundregeln
der Moderation
Verkündigung: Alltagssprache und Verkündigung
Praxis: Andachtsübungen
Referenten: Andreas Malessa, Rundfunkund Fernsehjournalist, Hochdorf bei
Stuttgart
Kurs7:
„Evangelistischredenundhandeln“
20.–22.April2009
Themen:
Bibelkunde: Die Botschaft vom Kreuz
Verkündigung: gewinnend von Gott
reden
Praxis: Transportmittel Sprache
Grundlagen: Wege zu den
Menschen
Referentin: Christina
Brudereck, Evangelistin
aus Essen, und Ulrich
Parzany, ProChrist-Prediger und ehem. CVJMGeneralsekretär, Kassel
Kurs8:
„MitGottzudenMenschen“
27.–29.April2009
Themen:
Verkündigung: anschaulich erzählend
verkündigen
Praxis: Verkündigungsübungen
Zeitgeschichte: Bonhoeffer – sein
Weg und Auftrag/Besuch von
Bonhoeffer-Stätten in Berlin
Gemeinde: Schlüsselpersonen
der Kirchengeschichte
Referenten: Silke Traub,
Referentin, und Hermann
Traub, Pfarrer i. R. und
Autor, Oberöwisheim
(Baden)
Kurs9:
„MissionarischeStraßeneinsätze“
04.–06.Mai2009
Themen:
Grundlagen: Efungelisation –
öffentlich den Glauben bezeugen
Praxis: Straßeneinsätze
vorbereiten und durchführen
Referent: Arno Backhaus,
Efungelist, Calden bei Kassel
Eingeladen
geladen
Silvesterfreizeit
Kosten:
30.Dezember2008–3.Januar2009
inBerlin
Zusammen ein neues Jahr beginnen
Berlin erleben und genießen
Gemeinschaft erfahren
Gott begegnen
Eingeladen sind Singles,
Ehepaare, Hauskreise,
Mitarbeiter, Freunde des
Missio-Centers und
Interessierte im Alter
zwischen 18 und 88 Jahren.
Verlängerungbis4.01.2009
möglich!
335,00 EUR im Einzelzimmer
(DU/WC)
215,00 EUR im Zweibettzimmer
(DU/WC)
155,00 EUR im Mehrbettzimmer
(DU/WC) bzw. Zweibettzimmer
einfacherer Standard (Etagendusche/-WC)
Programm:
Bibelgespräche, Gottesdienste, Zeit für
Kultur in Berlin, gestalteter Silvesterabend
Leistungen:
Unterbringung im „Sophienhof“ (Einzel-,
Zwei- oder Mehrbettzimmer), Halbpension,
Silvester-Abendbuffet, Programmgestaltung
Leitung:
Irmtraud Lang und Wolfgang Freitag
Anzeige
Das CJD bietet jährlich 150.000 jungen und
erwachsenen Menschen Orientierung und
Zukunftschancen.
Sie werden von 8.000 Mitarbeitenden an
über 150 Standorten gefördert begleitet
und ausgebildet.
Grundlage ist das christliche Menschenbild mit
der Vision „Keiner darf verloren gehen!“
Eingeladen
„ALLES GU(E)TE!“
6.
6. Freundestag des CVJM Missio-Center
0. – . Oktober 008
Freitag,10.Oktober2008
Anreise im Lauf des Tages
14.00 Uhr Vorstandssitzung
18.30 Uhr Offener Abendimbiss
20.00UhrBerichte–Begegnung–
Bibelimpuls
Verkündigung: „Es ist dir gesagt, Mensch, was
gut ist …“ Micha 6,8 (Thomas Brendel)
Tagesausklang im Missio-Center
oder „Mittendrin“
14.00 Uhr Festgottesdienst
Predigt: „Weißt du nicht, dass Gottes Güte
dich zur Umkehr treibt?“ Röm. 2,4
(Dr. Wolfgang Neuser)
Vorstellung und Einsegnung des neuen Kurses,
Musik: Tabea Gebauer, Berlin
16.00 Uhr Kaffeetrinken
Abend zur freien Verfügung,
für Kultur und geselliges Beisammensein
Sonntag,12.Oktober2008
10.00 Uhr Gottesdienst
Predigt: „… überwinde das Böse mit Gutem“
Röm. 12,21
(Wolfgang Freitag)
Musik: Team Missio-Center
Samstag,11.Oktober2008
ab 8.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr Mitgliederversammlung des
CVJM-Missio-Center
Wort zum Tag: „… und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat“ Ps. 103,1-5
(Alma Ulmer)
12.15 Uhr Mittagessen
Missio-Centerkompakt
Freundestag
DZ
Silvesterfreizeit
EZ (0,00 EUR Aufschlag bei Freundestag)
Mehrbettzimmer
senden an CVJM-Missio-Center, Sophienstr. 9, 078 Berlin,
Fax: 030 / 8 49 77 – 7 · Mail: maier@cvjm-missio-center.de
Vorname
Telefonnummer/Fax
Name
E-Mail
Anschrift
Geburtstag
Datum
PLZ/Ort
Unterschrift
Anmeldung
CVJM-Missio-Center Berlin
Sophienstraße 19
10178 Berlin
Tel.: 030/28 49 77-20
Fax: 030/28 49 77-17
info@cvjm-missio-center.de
www.cvjm-missio-center.de
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Seele and Geist
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