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Für die Freunde der BallinStadt, dem Auswanderermuseum Hamburg
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Oktober 2014
040
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43. Ausgabe
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immer aktuell über die BallinStadt informiert
zu sein.
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BallinStadtAuswanderermuseum
6-20
Ein buntes Programm im Herbst
ES WIRD GRUSELIG IN DER BALLINSTADT
Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Allerlei
Geister, Klabautermänner und Hexen treiben ihr
Unwesen in der BallinStadt. Von 17 bis 23 Uhr feiert
das Auswanderermuseum Halloween.
mehr auf Seite 2
WOFÜR SIND SIE DANKBAR?
Am 27. November findet das g rößte
Familienfest in den USA statt - Thanksgiving.
Familien aus dem ganzen Land kommen zusammen
und erzählen sich beim gemeinsam Truthahn-Essen
wofür sie dankbar sind. Die BallinStadt widmet
diesem Festtag ab dem 13. November eine
Themenwoche. Neben Informationen rund um die
Herkunft und Bräuche zu Thanksgiving, bietet die
BallinStadt seinen Besuchern am 20. und 27.
November ein großes Thanksgiving-Dinner im
Restaurant an! Und am „Black Friday erwarten Sie
Preisnachlässe bis zu 50 Prozent!
mehr auf Seite 3
„ALS DAS TOR ZUR WELT GESCHLOSSEN
WURDE - DER ERSTE WELTKRIEG IN
HAMBURG“
Ab dem 17. November ist der abschließende
Teil zur Ausstellungsreihe über die unbekannten
Seiten des Ersten Weltkrieges in der BallinStadt zu
sehen. mehr auf Seite 4
„WELTENBRAND“-THEATER IN DER
BALLINSTADT
Am 30. November findet dieses außergewöhnliche Theaterstück in der BallinStadt statt.
Die Besucher erwartet ein besonderes Begleitprogramm. mehr auf Seite 5
Am 1. September besuchte uns der
neue Spieler der Hamburg Freezers,
Sam Klassen. Gemeinsam mit seiner
Frau Jaylin und seiner süßen
Tochter Avalie begab er sich auf
Spurensuche nach seinen Vorfahren,
die 1930 über Hamburg nach
Kanada ausgewandert sind.
Bild: Thorge Huter, Hamburg
Freezers
Viel Spaß beim Lesen des Newsletters wünscht das
Team der BallinStadt!
Herausgeber: BallinStadt | Veddeler Bogen 2 | 20539 Hamburg | www.ballinstadt.de | Tel: 040 / 319 79 16-0
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Gruselstunde in der BallinStadt Wir feiern Halloween
Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Allerlei
Geister, Klabautermänner und Hexen treiben ihr
Unwesen in der BallinStadt. Von 17 bis 23 Uhr feiert das
Auswanderermuseum Halloween, und für kleine und
große Besucher heißt es dann „Süßes oder Saures“.
Ausgerüstet mit einer Taschenlampe geht es auf
Geistersuche in die Ausstellung und hinter der einen oder
anderen Tür warten schaurige Gestalten mit kurzen
Geschichten und Süßigkeiten. Und wer in der
gespenstischen Atmosphäre auch noch alle Geister zählen
kann, nimmt am großen Gewinnspiel teil, bei dem es u.a.
einen Reisegutschein vom Uhlenhorster Reisedienst zu
gewinnen gibt. Kürbissuppe und deftige Eintöpfe im
Restaurant der BallinStadt sorgen anschließend für das
leibliche Wohl der großen und kleinen Klabautermänner.
In den letzten zehn Jahren ist Halloween auch in
Deutschland immer beliebter geworden. Nur die
wenigsten wissen allerdings, dass der Ursprung des Festes
bis zu den Kelten vor über 2.000 Jahren zurückgeht. Sie
feierten den Beginn der dunklen Jahreszeit mit dem Fest
Samhein. Halloween selbst führten irische Einwanderer
um 1830 Uhr in die USA ein. Die „All Hallows Night“ ist
das Pendant zu Allerheiligen in unseren Breitengraden.
Foto: Michaela Rupprecht / pixelio.de
Halloween in der BallinStadt
am 31. Oktober von 17 bis 23 Uhr
(Restaurant geöffnet bis 23 Uhr, warme Küche bis 21 Uhr)
Eintrittspreise:
Kinder: 7 Euro
Familienkarte (2 Erw. + 2 Ki.): 26 Euro
Erwachsene: 12,50 Euro
Herausgeber: BallinStadt | Veddeler Bogen 2 | 20539 Hamburg | www.ballinstadt.de | Tel: 040 / 319 79 16-0
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Die BallinStadt feiert Thanksgiving mit Truthahn-Essen und großer Rabattaktion
am „Black Friday“
Immer am vierten Donnerstag im November findet
Thanksgiving in den USA statt. Die BallinStadt widmet
sich dem größten Familienfest in den USA vom 13. bis
28. November. Im Mittelpunkt der Themenwochen steht
eine lange Tafel, an der die ganze Verwandtschaft Platz
nimmt und sich über die Traditionen, Bräuche und
Besonderheiten rund um diesen Festtag unterhält.
Begleitend zur Sonderausstellung findet im Restaurant der
BallinStadt am 20. und 27. November ein klassisches
Truthahn-Dinner statt. Der 28. November steht
anschließend ganz im Zeichen des „Black Fridays“ –
die Besucher erwarten Preisnachlässe bis 50
Prozent auf den Eintritts-preis und Artikel im
Shop.
Großeltern, Onkel und Tante, Cousin und Cousine –
alle kommen sie am 27. November 2014 wieder zu einem
opulenten Festmahl zusammen, um das wichtigste
Familienfest in den USA zu feiern. Der staatliche Feiertag
geht auf einen fast 400 Jahre alten Brauch zurück, als die
ersten Pilgerväter mit den einheimischen Indianern 1621
das erste Erntedankfest feierten. Der klassische
Truthahnbraten ist dabei ebenso Tradition wie das
Brechen des „Wishbone“ (Gabelbein des Truthahns) und
die Begnadigung eines Truthahns durch den USPräsidenten. Einen Tag nach Thanksgiving wird die
Weihnachtszeit mit dem „Black Friday“ eingeläutet, bei
dem Händler hohe Rabatte auf ihre Waren und
Dienstleistungen geben.
Die BallinStadt zeigt während der Themenwochen,
warum es sich um das wichtigste Familienfest in den USA
handelt und wie das Fest heutzutage gefeiert wird.
Am 20. und 27. November ab 18:30 Uhr können
Besucher in den Genuss eines klassischen ThanksgivingDinners u.a. mit einem saftigem Truthahnbraten, Sweet
Mashed Potatoes (Süßkartoffelbrei), Maple Carrots
(Karotten mit Ahornsirup) und Apple Pie (gedeckter
Apfelkuchen) im Restaurant der BallinStadt kommen.
Eine Voranmeldung bis zum 17. November unter der Tel.
040 / 31979160 ist notwendig (Mindestteilnehmerzahl: 15
Personen).
Das komplette Menü und weitere Informationen sind
unter www.ballinstadt.de abrufbar.
Und wer lieber selbst kocht, der kann eine Sammlung mit
den besten Thanksgiving-Rezepten der BallinStadtBesucher im Shop erwerben.
Bild: „The First Thanksgiving“ von Jean Leon Gerome Ferris, Libary of Congress
Prints and Photographs Divison Washington D.C.
Ganz wie es Brauch in den USA ist, bietet das
Auswanderermuseum anschließend einen Tag nach
Thanksgiving - am 28. November - große Rabatte
auf seine Eintrittspreise und Shopartikel. Bis zu 50
Prozent können Besucher dann in der BallinStadt sparen.
Herausgeber: BallinStadt | Veddeler Bogen 2 | 20539 Hamburg | www.ballinstadt.de | Tel: 040 / 319 79 16-0
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Als das Tor zur Welt geschlossen wurde Der Erste Weltkrieg in Hamburg
Ab dem 18. November präsentiert die BallinStadt
den letzten Teil der Ausstellungsreihe zu den unbekannten
Seiten des Ersten Weltkrieges. Die Sonderausstellung
„Als das Tor zur Welt geschlossen wurde - der
Erste Weltkrieg in Hamburg“ schildert auf
bedrückende Weise wie die anfängliche Kriegsbegeisterung der Hamburger Bevölkerung in Elend und
Leid umschlägt. Die Sonderausstellung dokumentiert die
Spuren des Krieges in der Hansestadt und zeigt anhand
von Installationen, Bildern und Texttafeln wie u.a. das
Herz der Stadt - der Hafen - kaum noch operieren kann,
der Handel zum Stillstand kommt und welche
Auswirkungen das für die Bevölkerung hat. Zusammen
mit dem Freundeskreis Auswandererwelt BallinStadt e.V.
präsentiert die BallinStadt die Sonderausstellung vom 18.
November bis 30. Dezember in Haus 1 des Museums.
Der Erste Weltkrieg trifft Hamburg schwer. Herrscht
zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch Aufbruchsstimmung
in Deutschland und Europa, beginnt im Juni 1914 mit
dem Attentat von Sarajevo das mörderische Treiben nicht
nur in Europa, sondern auf allen Kontinenten. Rund 17
Millionen Menschen müssen bis 1918 ihr Leben lassen,
darunter allein 2 Millionen deutsche Soldaten. Und auch
Hamburg hat den Tod mehrerer Zehntausend Soldaten zu
beklagen.
Der Erste Weltkrieg findet aber nicht nur auf den
Schlachtfeldern statt. Besonders der „Handelskrieg“ mit
dem Kampf um Rohstoffe und Handelsmärkte, hat
ungeahnte Folgen für die Hansestadt. Mit der britischen
Seeblockade kommt die Hafenwirtschaft beinahe zum
Erliegen und der folgende völlige Ausschluss Deutschlands
vom Außenhandel ist eine Katastrophe für Hamburg. Das
Herz der Hansestadt – der Hafen – operiert praktisch
nicht mehr, die Arbeitslosigkeit steigt unaufhörlich und die
Hamburger leiden Hunger. Obwohl keine Bomben auf
die Stadt fallen, ist praktisch jede Hamburger Familie vom
Krieg und seinen verheerenden Folgen betroffen.
Die Ausstellung „Der Erste Weltkrieg in Hamburg“ ist
noch bis Ende des Jahres in der BallinStadt zu sehen und
schließt die Reihe der Sonderausstellung in der BallinStadt
rund um die unbekannten Seiten des Ersten Weltkrieges
ab.
Die Teile „Die Auswandererhallen als Marinelazarett“
und „Deutsche im Ausland während des Ersten
Weltkrieges“ sind ebenfalls noch bis Ende des Jahres in der
BallinStadt zu sehen.
Kriegsküche Gewerkschafthaus, 1917 (Leihgabe Familie Waßmann)
Herausgeber: BallinStadt | Veddeler Bogen 2 | 20539 Hamburg | www.ballinstadt.de | Tel: 040 / 319 79 16-0
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„Weltenbrand“-Theater in der BallinStadt mit besonderem Begleitprogramm
Am 30. November präsentiert die BallinStadt die
szenische Collage“ Weltenbrand“ der Theatergruppe Axensprung (Oliver Hermann, Michael
Bideller, Markus Voigt). Im Rahmen der Ausstellungsreihe
zu den unbekannten Seiten des Ersten Weltkrieges zeigt
das Auswanderermuseum die Inszenierung ab 18:30 Uhr
in Haus 1. Besucher haben vorab die Möglichkeit, an
einem Vortrag und einer Führung durch die Sonderausstellungen zum Ersten Weltkrieg teilzunehmen, sowie die
Hauptausstellung zu besichtigen.
Die beeindruckende Collage „Weltenbrand“ setzt
sich mithilfe von Texten, Musik, Klang und Bildern
kritisch mit dem Ersten Weltkrieg auseinander, wobei die
menschliche Katastrophe immer im Mittelpunkt steht.
Passagen des Romans „Heeresbericht“ von Edlef Köppen
werden mit der Lyrik August Stramms, Feldpostbriefen
und offiziellen Militärkommuniqués zueinander in
Beziehung gesetzt. Das Bühnenbild besteht aus
Projektionen wechselnder Motive, die die Dramatik des
Stücks noch unterstreicht.
v.l.n.r.: Markus Voigt,
Michael Bideller, Oliver
Hermann (Axensprung)
Bild: Marcella Braun
Programm am 30. November 2014:
16:30 Uhr:
Vortrag zum Ersten Weltkrieg von Rebekka Geitner,
Historikerin der BallinStadt zum 1. Weltkrieg
Tickets:
Theater „Weltenbrand“ (ab 18:30 Uhr):
12,00 Euro / Person
17:00 Uhr: Führung durch die Sonderausstellungen zum Ersten
Weltkrieg im Foyer und in Haus 3
17:45 Uhr: Freie Besichtigung der Hauptausstellung in Haus 2
Kombiticket (Theater und Museumsbesuch mit
Führung, ab 16:30 Uhr) 20,00 Euro / Person
18:30 Uhr: Beginn Theaterstück Weltenbrand (Dauer: 80 Minuten,
keine Pause)
Tickets erhältlich unter Tel. 040 / 319 79
16-0 oder verwaltung@ballinstadt.de
Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg.
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Gemeinsam stark - Die BallinStadt und das
Internationale Maritime Museum bauen ihre
Zusammenarbeit weiter aus
Die BallinStadt und das Internationale Maritime
Museum arbeiten schon seit einigen Jahren eng
zusammen. Jetzt haben sich die beiden Museen noch
enger ver netzt. In beiden Häuser n verweisen
Informationsstelen an ausgewählten Exponaten auf
Themenschwerpunkte, die im anderen Museum vertieft
werden können.
„Wir möchten die Besucher auf diese Weise neugierig
machen und akzentuiert neue Perspektiven auf Themen
unserer Dauerausstellung bieten. Ich freue mich über
diesen Austausch mit unseren Partnern in der BallinStadt
sehr“, sagt Stifter und Museumsgründer Prof. Peter
Tamm.
Maritimen Museum und vernetzen die Inhalte unserer
Ausstellungen", erklärt Volker Reimers, Geschäftsführer
der BallinStadt. "Für ein privat geführtes Museum sind
solche Kooperationsmöglichkeiten sehr sinnvoll, um
weitere Besuchergruppen anzusprechen."
Gemeinsam haben die Mitarbeiter der beiden
Museen ihre Dauerausstellungen auf thematische
Verbindungen durchleuchtet und Texte erarbeitet, die den
Besuchern weiterführende Informationen bieten und den
Weg in das jeweils andere Museum weisen.
Darüber hinaus erhalten Besucher mit ihrer
Eintrittskarte eines der beiden Museen im Partnermuseum 20 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis.
"Mit den neuen Informationsstelen vertiefen wir
unsere Zusammenarbeit mit dem Internationalen
Prof. Peter Tamm und Volker Reimers mit den neuen Informationsstelen
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US-Botschafter Emerson besucht gemeinsam
mit US-Generakonsulin Corbett die
BallinStadt
Seit gut einem Jahr vertritt John B. Emerson die
Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland. Anfang
September durfte das Auswanderermuseum BallinStadt
ihn gemeinsam mit der US-Generalkonsulin Nancy
Corbett in der Ausstellung begrüßen. Der Botschafter und
die Konsulin zeigten sich bei ihrem Rundgang mit dem
Geschäftsführer der BallinStadt, Volker Reimers, und der
Historikerin, Rebekka Geitner, sehr interessiert an diesem
bedeutenden Teil der Hamburger Geschichte.
„Über 5 Millionen Menschen sind damals über Hamburg in
die Neue Welt ausgewandert. Die BallinStadt auf dem Gelände der
ehemaligen Auswandererhallen erzählt ihre Geschichten und deshalb
ist es mir ein besonderes Anliegen diesen historischen Ort zu
besuchen.“
John B. Emerson, US-Botschafter in Deutschland.
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BallinStadt-Geschäftsführer
Volker Reimers und Historikerin
Rebekka Geitner mit dem
Ehepaar Emerson
Back to the roots Familie Ostien feiert Reunion
In den 1860ern wanderten vier Brüder aus Lauschied über Hamburg aus und ließen sich schließlich in Pennsylvania
nieder, wo sie als erfolgreiche Minenarbeiter bzw. –besitzer lebten. Mehr als 30 Nachfahren der Familie trafen sich
Anfang August in der BallinStadt zum gegenseitigen Kennenlernen. Herausgeber: BallinStadt | Veddeler Bogen 2 | 20539 Hamburg | www.ballinstadt.de | Tel: 040 / 319 79 16-0
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