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Bilder vom Fest Was geht ab? Leckere Plätzchen - BEW Bergische

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Im Blickpunkt
Das Kunden-Magazin Ihrer
Ausgabe 04.2013
BeKiK e.V. Kürten
25 Jahre Erdgas
Sterne, Mond & Herzen
Was geht ab?
Bilder vom Fest
Leckere Plätzchen
Seite 05
Seite 10
Seite 15
www.bergische-energie.de
Inhalt 02
DANKE, für das Vertrauen, das Sie uns in diesem Jahr entgegengebracht haben. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit,
und für 2014 viel Glück, Gesundheit und Erfolg. Ihr BEW-Team
INHALT
05 Was geht ab?
Mobile Jugendarbeit: BeKiK e. V. Kürten macht Programm vor Ort.
08 Servicewüste
Wie unseriöse Firmen mit Lockangeboten Kunden abzocken.
10 Open-Air in Kürten
Stargast „Linus“ sorgte für Super-
stimmung beim Jubiläumsfest.
Die Stromdiebe stellen
Die BEW verleiht kostenlos Strommessgeräte an ihre Kunden.
Im Haushalt lässt sich eine Menge
Strom sparen: Da gibt es zum Beispiel Elektronikgeräte, die selbst
dann noch viel Strom ziehen, wenn
sie vermeintlich ausgeschaltet sind.
Oft sind Kühlschränke und andere
Haushaltsgeräte aber auch einfach
nur hoffnungslos veraltet. Wer den
wahren Stromverbrauch seiner „Oldies“ kennt, entschließt sich vielleicht zum Neukauf, der sich über
die Energieeinsparung bezahlt
macht und so die Umwelt entlastet.
Die BEW verleiht in ihrer Wipperfürther Zentrale, Sonnenweg 30,
kostenlos Strommessgeräte. Sie
werden wie ein Verlängerungskabel
zwischen Steckdose und Gerät gesteckt. Ob Kühlschrank, Kaffeemaschine oder Computer – auf dem
Display lässt sich der Stromverbrauch sofort ablesen. Auf Wunsch
werten die BEW-Mitarbeiter bei
Rückgabe des Geräts die gemessenen Werte gemeinsam mit Ihnen
aus.
Jetzt Messgerät reservieren unter
Telefon 02267 686-0
Fest der Rekorde
In der Weihnachtszeit läuft vieles anders als an den anderen Tagen. Hier ein
paar erhellende Zahlen und energiegeladene Fakten rund ums Fest:
5 weihnachtliche Leuchtdekorationen verschönern im Schnitt den deut-
12 Ich bin ein Oldtimer!
Im zweiten Anlauf auf die Zielgerade: die Geschichte des Elektroautos
16 Winterfreuden
Lösen Sie unser Rätsel und gewinnen
Sie einen hochwertigen Sportrodel.
schen Haushalt, 7 Milliarden Lichter verbreiten in Deutschland stimmungsvollen Glanz. Mit dem dafür benötigten Strom könnten 140.000 Haushalte
ein Jahr lang versorgt werden.
120 Millionen Kilowattstunden mehr Strom verbrauchen die deutschen Privathaushalte am ersten Weihnachtsfeiertag: Weihnachtsgänse und andere Festtagsbraten treiben den Energiebedarf um rund ein Drittel in die Höhe.
29 Millionen Christbäume stehen in
deutschen Haushalten. Beliebteste
Sorte: Nordmanntanne. Preis im
Schnitt: 36 Euro. Größe: 1,69 Meter.
Lichttrend: LED-Kerzen.
9.000 Tonnen Schokolade werden
hierzulande zu 100 Millionen Schokoladenweihnachtsmännern verarbeitet. 370 Gramm nimmt jeder Bundesbürger – statistisch gesehen – durch
all die Weihnachtsleckereien zu. Das
Strommessgerät mit
Anleitung
und Tipps
bekommen Sie
bei der
BEW.
Foto: Stauke/Fotolia.com
Meldungen 03
Das BHKW ist eine
echte Co-Produktion:
(v. li.) Dietmar Persian
vom Gebäudema­na­
gement der Stadt
Hückeswagen,
Wilhelm Heikamp
und Oliver Rakow von
der BEW, der frühere
Bürgermeis­ter Uwe
Ufer sowie die Installateure Arndt Jendras
und Andi Plötz.
Moderne Zeiten im Schloss
Hinter einer roten Metalltür neben dem
Eingang des Hückeswagener Schlosses
führen ausgetretene Steinstufen in die
Tiefe. Am Fuß der Treppe befindet sich
jedoch kein fins­teres Verlies, sondern nur
der Heizungskeller des über 1.000 Jahre
alten Stadtschlosses. Aber der hat es in
sich, denn seit Oktober erzeugt hier ein
Mini-Blockheizkraftwerk ( Mini-BHKW)
Strom und Wärme für das Schloss. Ge­
plant und finanziert hat die Anlage die
BEW im Rahmen eines Wärmeliefervertrags mit der Stadt Hückeswagen; die
Ins­tallation übernahmen Fachhandwerker im Auftrag des Versorgers, die künftig
auch für die Wartung sorgen.
Kraft-Wärme-Kopplung heißt das Prinzip,
das auch die Abwärme nutzt, die bei der
Stromerzeugung in diesem Fall mit einem
sparsamen Erdgasmotor gewonnen wird.
So holt man alles aus dem Brennstoff heraus, etwa doppelt so viel wie mit einer
herkömmlichen Heizung. Anders als
zentrale Großkraftwerke erzeugen BHKW
die Energie genau dort, wo sie gebraucht
wird: Das spart Netze und erhöht so den
Nutzungsgrad. Auch Verluste durch lange Transportwege verringern sich.
Die alte Heizung im Schlosskeller war
schon fast 40 Jahre alt, damit alles andere als effizient und hätte ohnehin erneuert werden sollen. Doch die Entscheidung der städtischen Gebäudemanager
für Kraft-Wärme-Kopplung reduziert die
Energieeinsparung nochmals um 20 auf
insgesamt 40 Prozent. Und das Klima
profitiert auch: Mit 19 Tonnen weniger
CO2 pro Jahr wird die Umwelt belastet.
Aus für Bleirohre
Seit Dezember gelten neue Grenzwerte für das giftige Schwermetall
Blei im Trinkwasser. Der Grenzwert
der Trinkwasserverordnung liegt
nun bei 0,010 mg/l – ein Wert, der
mit Bleirohren in der Regel nicht
einzuhalten ist. Hausbesitzer, die
noch Bleirohre in ihrer Trinkwasserinstallation haben, sollten diese
möglichst bald von einem Fachbetrieb austauschen lassen.
Neue Standrohre
Zum Schutz des Trinkwassers verleiht
die BEW an Bauherren oder bei Volksfesten nur noch Standrohre mit sogenanntem Rohrtrenner. Dieser stellt
sicher, dass kein verunreinigtes Wasser in das Trinkwasserleitungsnetz
der BEW zurückfließen kann.
Neueste Entwicklungen in der Erdgastechnik
Gut besucht waren die beiden Fachveranstaltungen des Regionalen Installateurausschusses (RIA) Bergisches Land Gas/Wasser im September im „Metabolon“ in Lindlar und in
Odenthal. Insgesamt 290 Installateure aus 160 bergischen Vertragsunternehmen der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik informierten sich in Vorträgen nicht nur über die
technischen Regeln für Gasinstallationen, sondern auch über wichtige Zukunftsentwicklungen im Bereich der ErdgasTechnik. Dazu gehören zum
Beispiel die Gas-Wärmepumpe,
Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke und die Brennstoffzellenheizung.
Installateure informierten
sich in Odenthal über
Zukunftstechniken.
Impressum
BEW Bergische Energie- und
Wasser-GmbH Wipperfürth
Sonnenweg 30, 51688 Wipperfürth
Telefon 02267 686-0
Internet www.bergische-energie.de
E-Mail info@bergische-energie.de
Lokalseiten: Sonja Gerrath (verantw.)
Herausgeber: Frank Trurnit & Partner Verlag,
Putzbrunner Straße 38, 85521 Otto­brunn,
www.trurnit.de • Redaktion: Heiko Küffner
(verantw.), Kerstin Mahnke und Dr. Jürgen
Bermes • Titelbild: Martin Leclaire • Bild­
redaktion: Marko Godec und Anja Appelhans •
Gestaltung & Satz: Nina Döllein • Druck:
hofmann infocom, Nürnberg
Für die Region 04
Der SV Bechen spielt
in BEW-Trikots
Safari in bergischen Wäldern
Riesig gefreut hat sich Ralf Noss, Leiter des Jugendamts Wipperfürth, über die
Unterstützung der Herbstferienaktion „Heimische Tierwelt“ durch die BEW. Auch drei
andere Projekte im Bergischen erhielten einen Spendenscheck.
Die BEW ist seit dem 1. September offizieller Partner des SV Bechen – eine
große Tafel an der Umzäunung des
neuen Naturrasenplatzes in KürtenBechen weist darauf hin. Beim Fest
zur Einweihung des neuen Rasenplatzes lief die B-Jugendmannschaft,
hier im Bild mit ihren Trainern und
Betreuern, erstmals in ihren gesponserten neuen Trikots mit dem Logo
des bergischen Energieversorgers auf.
Noch mehr Unterstützung bekommt
die B-Jugend übrigens von Ex-ProfiFußballer Carsten Ramelow, der sich
für die Jugendmannschaften in der
Region stark macht.
Kleine Geschenke
für die GGS
Kapellensüng
Die BEW spendete auch die kleinen
Preise für die St.-Martins-Tombola
an der Gemeinschaftsgrundschule
Kapellensüng in Lindlar.
Tierisch gute Stimmung in Wipperfürth (hinten,
v. li.): Michael von Rekowski, Safarileiter Michael
Lambeck und Jugendamtsleiter Ralf Noss
„Juze“-Leiterin Andrea Poranzke mit dem bisherigen Bürgermeister von Hückeswagen Uwe Ufer
und BEW-Geschäftsführer Wilhelm Heikamp (li.)
Michael von Rekowski, Ralf Noss und Michael
Lambeck nahmen den Scheck über 1.250 Euro von BEW-Geschäftsführer Wilhelm Heikamp
entgegen, bevor es für die Kinder und Safarileiter Michael Lambeck auf Erkundungstour in
den Wald ging. Die Spende verdanken die
Kinder den Besuchern des großen BEW-Jubiläumsfestes im Sommer. „Die Veranstaltung war ein voller Erfolg“, erklärt Wilhelm
Heikamp: „Wir haben 5.000 Euro eingenommen, die wir an vier ausgewählte Kinder- und
Jugendprojekte in der Region spenden.“
Auch das Stadtpark-Projekt des Hückes­
wagener Jugendzentrums „Juze“ kam in den
Genuss von 1.250 Euro. Die Grünfläche soll
mit Einbindung von Sponsoren, Schulen und
Kindergärten für alle Generationen attraktiver
gestaltet werden. Ein Barfusspfad wurde bereits angelegt und ein Teil der Parkmauer von
Kindern und Jugendlichen gestaltet. „Geplant
sind noch ein Insektenhotel, Klangelemente,
Ruheliegen, eine kleine Bio-Station und vieles
mehr“, so „Juze“-Leiterin Andrea Poranzke.
Vor dem Wermelskirchener Jugendtreff „Juca“
(v. re.): Café-Leiter André Frohwein, BEW-Geschäftsführer Wilhelm Heikamp und Ulrich Abel
vom Vorstand des Trägervereins
Eigenarbeit erhöht Wertschätzung
Das Jugendcafé „Juca“ am Markt in Wermelskirchen erhielt ebenfalls 1.250 Euro für
ein Renovierungsprojekt. Die Jugendlichen
verschönerten Wände, schliffen Holzböden
ab und erhielten zur Belohnung einen neuen
Fernseher für ihr „zweites Wohnzimmer“.
„Dass sie die Räume selbst renoviert haben,
erhöht die Identifikation mit ihrem Café“, erklärt „Juca“-Leiter André Frohwein. Der vierte
Scheck ging an das „BeKiK“ in Kürten (mehr
dazu ab Seite 5). Mithilfe von Spenden soll
die Hausaufgabenbetreuung für Kinder mit
Lernschwierigkeiten aufgebaut werden.
Sozialpädagogin Melanie Zudeick von BeKiK e.V.
in Kürten und der Vereinsvorsitzende Norbert
Broich (re.) freuten sich über die Unterstützung
von der BEW.
Vor Ort 05
Lena (li.) und
Lana kochen
in der Ernährungs-AG im
Kürtener Jugendtreff für
ihre Mitschülerinnen.
Was geht ab?
Jugend in Kürten
Langeweile?!? Das war einmal! In der
Gemeinde Kürten ist für junge Leute
immer was los. Dank dem Verein
BeKiK. In den fünf verstreuten Kirchdörfern bietet er Kindern und Jugendlichen offene Treffs an. Dezentral und
vielseitig – eine einmalige Sache.
>> Lesen Sie weiter auf Seite 06
In der AG Ernährung
fühlt sich Annika
wohl. Am PC sitzt
sie nur, weil die
Lasagne im Ofen
noch brutzelt.
Vor Ort 06
Unten links: Norbert
Broich, Vorsitzender
des Vereins BeKiK,
setzt sich für Jugendliche in Kürten ein.
Rechts: Die Sozial­
pädagogin Melanie
Zudeick (re.) spielt
gern mit den Besuchern der „Schachtel“,
wie hier mit Alia am
Billardtisch.
G
ut riecht’s! Der leckere Duft kommt
von der kleinen Küchenzeile. Im
Backofen brutzelt eine Lasagne. Und
die Köchinnen warten darauf, ihr kulinarisches „Bauwerk“ verspeisen zu können.
Acht Mädchen der Gesamtschule Kürten sind
die Macherinnen von Teigblättern, Hackfleisch und Co. Gerade das Co. ist schwierig
gewesen: die Béchamel-Soße. „Damit die
Milch nicht klumpt, muss man ziemlich kräftig
rühren“, meinen Lena (14) und Lana (15). Sie
und ihre sechs Mitstreiterinnen kommen immer mittwochs in den Kürtener Jugendtreff –
zur Ernährungs-AG, einer Kooperation zwischen BeKiK e.V. und ihrer Schule. Begleitet
werden sie dabei von Sozialarbeiterin Tina
Wolle-Schuh. Doch mit Hauswirtschaft hat
der Kurs, der um 13 Uhr startet, wenig zu tun.
„Wir sprechen vielmehr über gesunde Ernährung, wie Lebensmittel hergestellt werden,
was drin ist – auch das soziale Miteinander
beim Essen spielt eine große Rolle“, sagt Tina
Wolle-Schuh. Und: „Eine selbstgekochte Lasagne schmeckt eben viel besser als die in
der Mensa“, meint Annika (13). Die externe
Schul-AG, die im Übrigen bereits das vierte
Jahr erfolgreich läuft, ist nur eine von vielen
Aktivitäten, die der Verein BeKiK e. V. (Begegnung von Kindern und Jugendlichen mit Kirche) in Kürten anbietet. Und zwar nicht nur im
Ortszentrum. „Wir bieten offene Kinder- und
Jugendarbeit in Kooperation mit den Kirchengemeinden vor Ort an“, erklärt der Vereinsvorsitzende Norbert Broich: „Unsere Mitarbeiter und Ehrenamtlichen gehen raus zu
den Kindern in die Ortsteile. Dieses dezentrale Konzept gibt es noch selten in NRW.“
Herkunft und Religion sind egal
In Biesfeld, Bechen, Kürten-Mitte und Dürscheid sind es die katholischen Kirchengemeinden, in Bornen/Olpe ist es die evangelische Gemeinde. „Bei uns ist jeder willkommen, unabhängig von Konfession oder Nationalität“, so Broich. Das Angebot ist vielfältig:
Klettern, Kickern, Billard, Kochen, Basteln,
Gesellschafts- und PC-Spiele, Filmabende,
Fotos: Martin Leclaire
>>
Vor Ort 07
Präzise bereitet Kevin (12) seinen
Aufschlag an der brandneuen Tischtennisplatte vor.
Tischtennis und Basketball oder Musik im eigenen Tonstudio stehen ebenso auf dem Programm wie Chillen mit den besten Freunden.
Ziemlich stolz ist der Verein auch auf die
„Schachtel“ in Bornen/Olpe. Von außen wirkt
der weiße Klinkerbau unscheinbar, eher wie
der Vorraum der benachbarten Turnhalle.
Doch ist man erst einmal drin, weiß man, warum Kinder und Jugendliche „ihre“ Schachtel
so mögen. Warme Farben, gemütliche Sofas
und Polster, Kickerkasten, ein in die Jahre gekommener Billardtisch, eine Tischleiste mit
mehreren PCs und eine kleine Küchenecke
mit Eckbank laden die Besucher ein. Auf den
Tischen stehen Schälchen mit Apfelschnitzen
und Gummibärchen, in der kleinen Küche
Zutaten für Sandwiches, die auf die ers­ten
guten Esser warten.
Freunde fürs Leben
„Richtig los geht es mittwochs erst um
15 Uhr“, sagt Melanie Zudeick, die Sozialpädagogin der Schachtel. Die meisten Kinder
hätten auch am Nachmittag noch Schule. Die
Sechs- bis Zwölfjährigen bleiben dann bis um
18 Uhr, danach kommen die Großen. Alia ist
heute die Erste. Die Zehnjährige geht seit
dem Sommer aufs Engelbert von Berg-Gymnasium in Wipperfürth. „Hier in der Schachtel
treffe ich immer meine alten Freunde aus der
Grundschule“, sagt sie und lächelt heute vielleicht etwas schüchterner als sonst.
Alia hat eine neue Zahnspange, wie Annika
Eumann (19) gleich beim Reinkommen bemerkt. Annika ist eine der ehrenamtlichen
Betreuerinnen, ohne die der Verein seine tollen Angebote gar nicht stemmen könnte. Ih-
ren Jugendleiterschein hat Annika über BeKiK
gemacht, derzeit macht die Abiturientin ein
Freiwilliges Soziales Jahr.
Kurz darauf stürmen Fabian (12) und Kevin
(12) rein. Sie brauchen Tischtennisschläger.
Vor der Schachtel steht nämlich eine nagelneue Tischtennisplatte samt gepflastertem Podest. „Die haben wir aus Konjunktur-II-Mitteln
finanziert“, sagt Broich. Langsam wird es voller
in der Schachtel. Nico (13) ist gekommen. Gemeinsam mit Alia und Annika spielt er jetzt
Ubongo, ein Brettspiel, bei dem man schnell
geometrische Formen legen muss. „Wir spielen hier sehr viele Gesellschaftsspiele, das ist
ein ganz anderes Beieinander als am PC“, sagt
Melanie Zudeick. Einmal im Monat bietet sie
samstags extra einen Spieletreff an – auch mit
Rollen- und Fantasy-Spielen. Doch Games gibt
es in der „Schachtel“ natürlich auch. Allen voran das beliebte „Wii“. Für Maria Kronz, die
gerade ihren Sohn Mirko (11) gebracht hat,
geht das voll in Ordnung: „Die Betreuer beschäftigen sich hier sehr mit den Kindern und
achten darauf, dass sie nicht so viel am Computer sitzen“, sagt sie beim Verabschieden.
Drinnen ist immer was los: die
„Schachtel“ in Bornen/Olpe
Linkes Bild: Alia (li.) und
Betreuerin Annika Eumann
spielen „Ubongo“. Rechtes
Bild: Das Ergebnis der
Koch-Session wird gemeinsam verspeist.
BeKiK e.V.
BeKiK e. V. wurde 1995 gegründet, um einen Jugendtreff in
Kürten aufzubauen. Daraus
wurde leider nichts. Stattdessen
unterstützt der Verein die offene
Jugendarbeit in den Kirchdörfern, inzwischen auch in eigenen Räumen, der „Schachtel“.
An verschiedenen Wochentagen,
meist nachmittags, bietet der
Verein Programm für Kinder und
Jugendliche in Räumen der Gemeinden an. Zwei festangestellte Sozialpädagoginnen, Honorarkräfte und ehrenamtliche
Jugendleiter betreuen sie.
Kreisjugendamt, der Landschaftsverband Rheinland, die
Kürtener Kirchengemeinden,
die Mitglieder und Spenden
finanzieren den Verein. Als
nächs­tes soll der Wunsch der
Jugendlichen nach einem neuen
Billardtisch mithilfe von Spenden in Erfüllung gehen.
Spendenkonto: 7597010 bei
den Raiffeisen Banken KürtenOdenthal, BLZ 37069125.
www.bekik.de
Ratgeber 08
Vom Tarifdschungel
in die Servicewüste
Energie von Billiganbietern kann richtig teuer werden. Hinter vermeintlich
güns­tigen Angeboten stecken oft unseriöse Firmen, die ihre Kunden abzocken.
P
Foto: www.plainpicture.com
eter H. freute sich über das TarifSchnäppchen, das ihm der nette
Herr von den Stadtwerken an der
Haustür verkaufte. Doch die Freude währte
nicht lange. Der Fremde stammte nicht vom
örtlichen Ener­gieversorger, sondern von einer Abzockfirma. Statt von den Stadtwerken
zum günstigen Tarif Strom geliefert zu be-
kommen, buchte nun eine unbekannte Firma aus einer fremden Stadt Geld von seinem Konto ab. Die Widerrufsfrist war zu
dem Zeitpunkt schon abgelaufen. Erst Monate später und mithilfe des Kundenberaters seiner Stadtwerke kam Herr H. aus dem
Knebelvertrag heraus. Sein Fazit: nie wieder
Billiganbieter!
Ratgeber 09
Risiko Vorauskasse
Die Finanzierungskonzepte vieler Billiganbieter basieren auf Vo­r­auszahlungen für ein
Quartal oder sogar für ein ganzes Jahr. Steigen
Kunden aus Verträgen aus oder liefert die Firma keine Energie mehr, wartet man meist vergeblich auf Erstattung. Manche Anbieter verlangen Kaution, um sich vor Zahlungsverzug
ihrer Kunden zu schützen. Der Betrag kann
zwischen dem einer monatlichen Abschlagszahlung oder – bei schlechter Bonität des
Kunden – bis zu einem Jahr Energiekosten
liegen. Kautionen müssen laut Gesetz zurückgelegt und gesichert werden. Diese Pflicht ist
meist nichts mehr wert, wenn der Anbieter
pleite ist. In der Vergangenheit kam es häufiger zu Insolvenzen von Ener­gieanbietern wie
Teldafax oder Flexstrom. Vorsicht ist geboten!
Billige Masche
Dubiose Energieanbieter bescheren ihren
Kunden viel Ärger und hohe Kosten. Dabei
sind es meist die angeblich geringeren Kos­
ten, die die Kunden zum Wechsel verleiten.
Neben Vorauszahlungen kassieren Billigver-
sorger hohe Zusatzzahlungen. Der Kunde
schließt einen günstigen Paketpreis über eine
festgelegte Abnahmemenge ab. Verbraucht
er mehr, kann das teuer werden. Oft werden
auch Guthaben nicht wie vereinbart ausgezahlt, sondern erst mit der nächsten Abschlagszahlung verrechnet. Oder Prämien
und Boni werden nicht gewährt, wenn Kunden nicht mindestens zwei Jahre bei der
Stange bleiben. Manche Anbieter erhöhen
auch ihre Preise ohne Angabe von Gründen.
Oder rechtfertigen höhere Zahlungen mit Nebenklauseln im „Kleingedruckten“, gegen die
Kunden keine Einspruchsmöglichkeit haben.
Was tun?
Wenn Sie einem unseriösen Energieanbieter
aufgesessen sind, gilt es schnell zu handeln:
• Nutzen Sie Ihr 14-tägiges Wider­­rufsrecht
nach Vertragsabschluss.
• Ist diese Frist verstrichen, kündigen Sie zum
nächstmöglichen Zeitpunkt.
• Hilfe bekommen Sie bei den Beratungs­
stellen der Verbraucherzentrale NRW und
natürlich in den BEW-Kundencentern.
Ihre Vorteile bei der BEW
+ faire Preise
+ flexible Verträge, die rasches Umsteigen
auf günstigere Tarife ermöglichen
+ Vor-Ort-Service und Beratung beim Energiesparen
+ gute Erreichbarkeit vor Ort – persönlich, dank unserer Kunden­
center und Servicerufnummern, und auch per Internet
+ kurze Wege: unsere Kundencenter finden Sie in Hückeswagen,
Wermelskirchen und Wipperfürth
Für Sie da: die Teams
der BEW-Kundencenter
Fragen Sie uns
Nutzen Sie die fairen und güns­
tigen Angebote der BEW. Unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
beraten Sie gern! Wir helfen Ihnen
auch bei Problemen mit Billig­
energieanbietern. Rufen Sie uns
an: 02267 686-200. Oder schreiben
Sie uns: BEW Bergische Energieund Wasser-GmbH, Kundenservice,
Sonnenweg 30, 51688 Wipperfürth.
Sie können uns auch eine Nachricht per E-Mail senden:
info@bergische-energie.de
So erkennen Sie unseriöse Energieanbieter
Unterschreiben Sie nie Verträge unter Zeitdruck – und schon gar nicht an der Haustür. Die BEW macht keine Haustürgeschäfte. Informieren Sie sich im Internet oder im Kundencenter über neue Angebote und Tarife. Mitarbeiter der BEW
vereinbaren immer einen Termin und können sich ausweisen. Vorsicht bei Ver­trägen mit langen Laufzeiten. Diese sollen Sie so lange wie möglich an den Anbieter binden und davon abhalten, auf günstigere Angebote zu reagieren.
Mehr Infos dazu lesen Sie im Internet: www.energie-tipp.de/nepper
Jubiläum 10
Beste Sicht auf die Kölschband Hanak
hatten diese kleinen Gäste – Papas
starken Schultern sei Dank.
Moderator
„Friedhelm“
ließ die Kids
am BEWGlücksrad
drehen.
Sänger Linus war der Höhepunkt des Konzertprogramms. Bis in die Dämmerung hinein wurde auf und vor der Bühne gefeiert.
Alle großen
und kleinen
Gewinner
beim Jubiläumsfest.
Fest zum Dank an die Kürtener
Im Jahr 1988 brachte die BEW
die komfortable Heizenergie
Erdgas nach Kürten. Der Gemeinde und ihren vielen treuen
Kunden dankte sie mit einer
Riesen-Fete und „Linus“ als
Stargast.
V
or einem Vierteljahrhundert schlossen die Gemeinde und die BEW ihren ersten Gas-Konzessionsvertrag,
der es dem Energieversorger erlaubte, in
Kürten öffentliche Straßen und Wege zur
Verlegung von Gasleitungen zu nutzen.
Das silberne Jubiläum wurde am 1. September bei einem Open-Air-Konzert auf dem
Schulhof der Kürtener Gesamtschule gefeiert – unter anderem mit der kölschen
Swingcombo Klüngelköpp, der Kölschrockband Hanak und „Linus“ als Top-Act am frühen Abend. Der Sänger und Entertainer,
bekannt aus Deutschlands wohl ältester
Cas­tingshow „Linus’ Talentprobe“ im Kölner
Tanzbrunnen, begeisterte das Kürtener Publikum. Für Getränke, Leckeres vom Grill
und Kuchen sorgten der DJK Montania Kürten und das örtliche Deutsche Rote Kreuz.
An Informationsständen konnten sich die
Besucher im Laufe des Nachmittags über
moderne und umweltschonende Heiztechniken schlau machen – und natürlich auch
über die Produkte der BEW, die seit Jahresbeginn neben Erdgas erstmals auch Strom
in Kürten anbietet.
Jubiläum 11
Sie verbreiteten gute Laune am
BEW-Infostand und beantworteten Besucherfragen (v. li.):
Chris­toph Czersinsky, Abteilungsleiter Netze Gas/Wasser bei der
BEW, Marketing-, Energiebeschaffungs- und Vertriebs-Chef
Oliver Rakow und die Vertriebsmitarbeiter Bert Felderhoff und
Christopher Berndt
Wussten Sie’s?
Im Jubiläumsjahr können
Kürtener Hausbesitzer, die bei
der BEW einen Erdgas-Haus­
anschluss beantragen, 25 Prozent
der Anschlusskosten sparen. Das
Angebot gilt noch bis 31. Dezember 2013.
Autogrammjägerin bei der Band Klüngelköpp
Die Kürtener
Firma Günter
Bresse informierte über
moderne,
Heizungstechniken.
BEW-Gaskunden in Kürten
sparen jetzt noch mehr, wenn sie
auch ihren Strom bei dem bergischen Versorger beziehen. Mit
dem Angebot „BEW Doppelpass“
bekommen sie dieselben Preis­
vorteile wie BEW-Kunden in
Wipperfürth, Wermelskirchen
und Hückeswagen.
Die BEW bewirbt sich erneut um
die Gaskonzession und erstmals
auch um die Stromkonzession
in Kürten, die im Mai 2014 neu
vergeben wird. Die Konzessionsverträge sichern das Kerngeschäft des Versorgers – ohne sie
kann er vor Ort keine Strom- und
Gasnetze betreiben.
Die Jungs
vom DJK
Montania
sorgten dafür, dass die
Kehlen
feucht blieben.
E-Mobil 12
2011 Der
Renault Twizy
kommt als zwei­
sitziger Elektro­
flitzer auf den
Markt.
BEW eröffnet
erste Ladestation
in Kürten
In Kürten kann die Ära der Elektromobilität beginnen: Die BEW
hat in der Odenthaler Straße 12
(am Renault-Autohaus Schellberg) die erste Tag und Nacht
geöffnete Ladestation für Elektroautos errichtet. Strom zapfen
kann man dort am einfachsten
mit einem Autostromvertrag
bei der BEW (oder bei einem der
e-Roaming Partner), möglich
ist auch laden per SMS.
An der Säule können zwei Autos
gleichzeitig tanken. Je nach
Autotyp ist die Batterie nach
rund einer Stunde zu 90 Prozent aufgeladen.
Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an Frank
Buchholz von der BEW wenden, E-Mail: frank.buchholz
@bergische-energie.de
Ich bin ein Oldtimer!
Um die Zukunft der Elektro­mobilität ranken sich viele Spekulationen. Dabei
geht beinahe unter, dass Elektroautos eine sehr spannende Geschichte haben.
B
ei einer Umfrage, wer
das Auto erfunden hat,
würde die Mehrheit der
Deutschen wohl Carl Benz nen­
nen. Stimmt! Der Tüftler kons­
truierte ab 1885 das erste Auto
mit Verbrennungsmotor. Aber
Elektrofahrzeuge fuhren schon
viel früher! Der schottische
Autopionier Robert Anderson
zeigte bereits 1845 auf der
Weltausstellung in Paris einen
selbstentwickelten Elektrokar­
ren. Als Erfinder des ersten
regu­lären Elektroautos gilt der
Franzose Gustave Trouvé: Der
schraubte 1881 in Paris ein
dreirädriges Gefährt mit Elektro­
motor zusammen – immerhin
fünf Jahre, bevor Benz in Mann­
heim zur ers­ten öffentlichen
Probefahrt rollte.
Boom der Elektroautos
Bald produzierten englische,
deutsche und amerikanische In­
genieure ihre eigenen Modelle.
Immer neue Elektroautos vom
Kleinstwagen bis zum Autobus
eroberten die Straßen der west­
lichen Welt. Um das Jahr 1900
schien es, als würde die Zukunft
rein elektrisch fahren. Doch ein
über Jahrzehnte anhaltender Öl­
boom, der technologische Fort­
schritt und die Massenprodukti­
on machten Autos mit Verbren­
nungsmotor billiger bei größerer
Reichweite als die elekt­rische
Konkurrenz. Bis etwa 1930 brach
der Markt für Elektroautos voll­
ständig ein, nur in Lieferfahrzeu­
gen blieb dem Elektromotor eine
Nische. Dabei bietet das Elektro­
auto eine ganze Reihe Vorteile
2010
2014 Allein die
deutschen Autobauer wollen
in diesem Jahr bis zu
15 neue E-Fahrzeugmodelle
auf den Markt bringen, wie
BMW zum Beispiel den i3.
E-Mobil 13
2010 Rekordfahrt: Ein Audi A 2 mit
Elektroantrieb fährt ohne Ladestopp
von München nach Berlin.
Elektroauto-Offensive
der
Automobilkonzerne
2006 Der Tesla Roadster mit
215 kW (292 PS) Elektromotor,
247 km/h Höchstgeschwindigkeit
und 350 Kilometern Reichweite
zeigt die Möglichkeiten der Technik.
1996 General Motors baut
mit dem GM EV 1
ein Serien-Elektro­mobil
in einer Auflage von
etwa 1.100 Stück für
ausgewählte Kunden
wie Tom Hanks und
Mel Gibson.
2000
1992 Nach dem Ölpreisschock
sind Elektro­autos wieder im
Kommen. Der zweisitzige Hor­
lacher Sport fährt mit einer
Akku­ladung eine Rekordstre­
cke von 547 Kilo­metern.
1990
Elektro-Renaissance
1971 Astronauten
legen mit einem Elektro­
auto bei drei Mond­
expeditionen rund
90 Kilometer auf dem
Erd­trabanten zurück.
1900
gegen­über den Spritschluckern:
Es benötigt weder Getriebe noch
Kupplung, keinen Anlasser, Küh­
ler, keine Lichtmaschine und
Auspuffanlage. Elektromotoren
glänzen mit einer besseren Leis­
tungsbilanz, weniger Vibrationen
und sie fahren ohne Lärm sowie
Schadstoffausstoß. Zur Reichwei­
te: Mehr als 90 Prozent der mit
dem Auto zurückgelegten Wege
betragen weniger als 50 Kilo­
meter. Das schaffen E-Mobile lo­
cker! Also: Wer hat das erste Au­
to erfunden?
Ewiger Parkplatz
1910 Die Erfindung des
Anlassers für Autos mit Ver­
brennungsmotor und billiges
Benzin sorgen für das Aus
der Elektromobile.
Aus durch Anlasser
1880
1888 Die Coburger
Maschinenfabrik
A. Flocken baut das erste
deutsche Elektroauto
1839 Der Schotte
Robert Anderson baut
in Aberdeen die erste
Elektrokarre.
Sparsamer Schotte baut
sparsame E-Mobile
Fotos: Mauritius, NASA
1934 Überleben in der Nische: In
englischen und US-ameri­kanischen
Milch­liefer­­wagen kommen Elektro­
antriebe weiter zum Einsatz
1881 Gustave Trouvé
konstruiert in Paris ein
dreirädriges Fahrrad
zum ersten Elektro­
auto der Welt um.
Saison 14
Heiße Tipps vom
Weihnachtsmann
Grafik: Terrence Whelan
Draußen rieselt der Schnee, und Sie wollen es drinnen kuschelig haben?
Damit kenne ich mich aus: Wo ich herkomme, da wohnt der Winter. Ich
verrate Ihnen, wie Sie die Wärme im Haus halten ...
Saison 15
Sterne, Mond
und Herzen
Cointreau-Monde
SchokoladeIngwer-Herzen
Zutaten für 60 Stück
100 g Rosinen, 60 g frische Ingwerwurzel,
2 Vanille­schoten, 125 g Zartbitterkuvertüre,
200 g Mehl, 100 g Zucker, 60 g Butter, 1 Ei,
1/2 TL Backpulver, 250 g weiße Kuvertüre,
80 g Pistazienkerne
Rosinen fein hacken. Die Zartbitterkuvertüre
nicht zu fein reiben. Ingwer schälen, fein rei­
ben. Die Vanilleschoten längs halbieren und
das Mark auskratzen. Butter, Zucker und
Vanillemark schaumig rühren. Ei nach und
nach unterschlagen (es soll sich sofort mit der
Butter verbinden). Mehl, Backpulver, Rosi­
nen, Kuvertüre und Ingwer mit den Knet­
haken des Handrührgeräts unterrühren. Teig
halbieren und eine Stunde kühl stellen.
Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad)
vorheizen. Teighälften zwischen Backpapier
etwa 40 mal 35 Zentimeter groß ausrollen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig ca. 5 Zentimeter breite Herzen
ausstechen und mit 2 Zentimeter Abstand auf
das Backpapier setzen. Auf der zweiten Ein­
schubleiste von unten 15 Minuten goldbraun
backen. Abkühlen lassen.
Weiße Kuvertüre im warmen Wasserbad zum
Schmelzen bringen. Pistazien nicht zu fein
mahlen. Herzen mit einer Hälfte in die Kuver­
türe tauchen, abtropfen lassen, den Rand in
die Pistazien drücken. Auf Backpapier trock­
nen lassen.
Zutaten für
45 Stück: 250 g
Mehl, 100 g Zucker,
1 Päckchen Vanille­
zucker, 1 Päckchen
Orangeback, 2 Ei­
gelb, 125 g Butter,
150 g Puderzucker,
3 EL Cointreau
(Orangenlikör)
Mehl in eine Schüssel sieben.
Zucker, Vanillezucker, Orange­
back und Eigelb dazugeben.
Butter in Stücke schneiden
und darüber verteilen. Alles
rasch zu einem glatten Teig
verkneten und zugedeckt etwa
eine Stunde kühl stellen.
Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Ein Back­
blech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Ar­
beitsfläche 5 Millimeter dick ausrollen und Halbmonde ausstechen.
Diese auf das Backblech setzen und auf mittlerer Einschubleiste
ca. 10 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter etwas abkühlen
lassen. Puderzucker mit dem Orangenlikör glatt rühren. Die lauwar­
men Monde mit dem Guss bepinseln und trocknen lassen.
Bananen-Schokocreme-Sterne
Das brauchen Sie
(für 50 Stück):
100 g Vollmilchku­
vertüre, 250 g Halb­
bitterkuvertüre,
100 ml süße Sahne,
100 g Butter,
2 EL Ahornsirup,
5 cl Whisky,
100 g Bananen­
chips, 250 g Mehl,
125 g Butter,
100 g Zucker,
4–5 Tropfen Butter­
vanille-Aroma, 1 Ei
Beide Kuvertüresorten grob zerbrechen. Mit Sahne, Butter und
Ahornsirup unter Rühren erwärmen und schmelzen lassen. Whisky
unterrühren und das Ganze etwa 4 Stunden kalt stellen. 50 g Bana­
nenchips mit einer Teigrolle fein zerbröseln. Mehl in eine Schüssel
sieben. Butter in Stücke schneiden, mit Zucker, Vanille und Ei zum
Mehl geben und alles rasch zum glatten Teig verkneten. Eine Stunde
kühl stellen. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig dünn ausrollen.
Sterne ausstechen und auf das Backpapier setzen. Auf der mittleren
Einschubleiste etwa 10 Minu­
ten backen und auf einem Ku­
chengitter auskühlen lassen.
Die Kuvertüre-Sahne-Masse mit
dem Handrührgerät aufschla­
gen. In einen Spritzbeutel mit
Sterntülle füllen und auf die
Sterne spritzen. Plätzchen mit
den restlichen Bananenchips
verzieren.
Fotos: Naumann & Göbel Verlag
Klein und fein: Raffiniertes Weihnachtsgebäck darf zu den Festtagen
nicht fehlen. Die süßen Köstlich­keiten passen zu Sekt oder Champagner
ebenso wie zum schnellen Espresso und zur Kaffeetafel im Advent.
Inhalt 02
Rätsel
16
So macht der Winter Spaß
Lösungswort:
Lösen Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen Sie einen von drei Rennrodeln der Extraklasse.
Jetzt ist kein Berg mehr sicher:
Der Sportrodel KHW Snow Future
kommt mit allen Schneearten und
-höhen zurecht und fällt durch seinen Rahmen aus doppelwandigem
Kunststoff kaum ins Gewicht. Die
Teleskoplenkung mit Mittelkufe
wie auch tief liegende, breite Edelstahlkufen sorgen für optimales
Gleitverhalten. Beidseitig wirkende
Metall­bremsen geben Sicherheit.
Eine komfortable Sitzfederung sowie eingearbeitete Fußablagen garantieren ein gutes Fahrgefühl und
machen das Schlittenfahren zum
bequemen Wintervergnügen.
1
2
3
4
5
6
Das Lösungswort des Rätsels aus Aus­
gabe 03/2013 lautete: Elektrobike. Je ei­
nen Apple iPod Shuffle gewonnen haben:
Kerstin Müller und Heike Schmidt, beide
aus Hückeswagen sowie Reiner Braches
aus Wermelskirchen. Viel Spaß damit!
Die Buchstaben in den nummerierten
Kreuzwort­rätsel-Kästchen ergeben
das Lösungswort.
Schicken Sie es an:
BEW Bergische Energie- und WasserGmbH, Energiequiz 4/2013,
Sonnenweg 30, 51688 Wipperfürth
Per E-Mail senden Sie Ihre Lösung an:
raetsel@bergische-energie.de
Bitte vergessen Sie Ihren Namen und
Ihre Anschrift nicht!
Einsendeschluss: 7. Januar 2014.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen,
Sammel­ein­sendungen bleiben unbe­
rücksichtigt.
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Seele and Geist
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