close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

(WLAN) Was muss man beim Kauf beachten - Kanarenexpress

EinbettenHerunterladen
Werbeforum
26
23. Februar – 7. März 2008
PROMOTION
Kabelloses Internet (WLAN)
Was muss man beim Kauf beachten
Wer träumt nicht davon, auf
der Terrasse zu sitzen, das
Notebook vor sich zu haben
und ohne lästigen Kabelsalat einen Brief an den Drucker zu schicken oder gar im
Internet surfen zu können? Das
ist heute schon Realität, alle
neuen Laptops haben schon
eingebaute WLAN-Karten und
für Desktop Computer kann
man schnurlose Netzwerkkarten nachrüsten.
Zusammenspiel mit öffentlichen drahtlosen Netzwerken. Neuester Spross ist das
n-Netz. Dieses ist kompatibel
zu b- und g-Netzen, jedoch
vom Konsortium noch nicht
zertifiziert.
Akzeptable
Geschwindigkeit
Q
Auch wer schon ein kabelgebundenes Netzwerk verwendet, kann dieses leicht mit
drahtloser Technik ergänzen oder Teile davon einfach
ersetzen. Beide Varianten
harmonieren perfekt miteinander. Bleibt nur zu klären,
auf welche Technik und welche Hardware man setzen
sollte. Denn mittlerweile
B-Netze – ok für die Übertragung kleiner Datenmengen
Die Übertragungsgeschwindigkeit in einem
Funknetz nach IEEE
800.11b-Standard entspricht (theoretisch) elf
Megabit oder 1,4 Megabyte
in der Sekunde. In der Praxis
reicht diese Geschwindigkeit gerade einmal für 700
Kilobyte in der
Hardware und erreichen sogar
eine weitere Verdoppelung der
Übertragungsrate bis zu theoretischen 108 Megabit in der
Sekunde. Damit bewegen sie
sich aber außerhalb des WiFiStandards. Folge: Die Karten
sind in dieser Leistungsklasse
nicht kompatibel mit
Netzwerkkarten anderer Hersteller. Setzt
man getunte Hardware in einem anderen Netz ein, sinkt die
Übertragungsrate auf das
WiFi-konforme Niveau. Will
man die vollen 108 Megabit
pro Sekunde erreichen, muss
man zwingend auf Geräte eines
Herstellers setzen, die jeweils
für diese Leistung ausgelegt
sind. In der Praxis erreichen
diese Netze nicht einmal die
Hälfte der theoretisch versprochenen Leistung.
A-Netze - die besonders
sichere Variante
Netzwerke, die mit dem
IEEE 800.11a-Standard funken, erreichen bis zu 54 Megabit in der Sekunde und sind
somit genauso fix wie die gNetze. Beide sind aber nicht
miteinander kompatibel, so
dass man ausschließlich Netzwerkkarten mit a-Standard einsetzen muss. Der Frequenzbereich von a-Netzen ist weniger
anfällig gegen Störungen, da
er weniger genutzt wird. Weiterer Vorteil der a-Lösung: Die
geringere Verbreitung macht es
weniger interessant für Hacker
und somit
s i c h e r e r.
Zudem erlaubt der
Standard
einen höQ
buhlen diverse Technikstandards mit unterschiedlichen
Leistungen und Ausführungen
um die Gunst des Käufers. Hier
ein paar Tipps:
Sekunde.
Das ist ausreichend
schnell, um kleine Datenmengen zu übertragen oder
mobil im Internet zu surfen.
Für große Datenmengen innerhalb eines Heimnetzwerkes ist
dieser Standard aber zu langsam.
Der WiFi-Standard
G-Netze – zur schnellen
Übetragung von Daten
Netzwerke, die ausschließlich auf der neueren Netzwerktechnologie nach IEEE
800.11g-Standard basieren,
können (theoretisch) Daten
bis zu fünf Mal so schnell
austauschen. In der Realität liegt der Datendurchsatz allerdings bei unter
zwei Megabyte pro Sekunde.
Betreibt man aber in einem
g-Netz eine langsamere bNetzwerkkarte, verlangsamt
diese das gesamte Netz. Wer
fix funken möchte, darf also
nur g-Netz-Hardware einsetzen. Einige Hersteller von
Netzwerkkarten tunen ihre
Q
Lassen Sie sich nicht von
Fachausdrücken und Abkürzungen wie WLAN (Wireless
Local Area Network), WiFi
(Wireless Fidelity), IEEE
802.11a/b/g abschrecken.
Alle meinen nämlich nur ein
und dasselbe: das drahtlose
Netzwerk. Bei der IEEE-Norm
gilt zu beachten, dass Geräte
der b- und g-Norm miteinander
kompatibel sind, die a-Norm
funkt in einem anderen Frequenzbereich.
Das b- und das g-Netz sind
marktführend bei den WLANs.
Sie versprechen die größte
Kompatibilität und somit die
geringsten Probleme beim
heren Verschlüsselungsgrad der
Daten, was wiederum die Sicherheit
erhöht.
Drahtlose Netze sind generell immer noch langsamer als
die kabelgebundenen
Varianten, deren Standard heute bei 100
Megabit Datenrate
pro Sekunde liegt. In
solch einem Netz
lassen sich bis zu
14 Megabyte Daten in der
Sekunde übertragen. Zunehmend verbreiten sich auch
Gigabit-Netze, mit denen man
bis zu 140 Megabyte Daten
in der Sekunde übertragen
kann. Wer etwa innerhalb
eines Raumes mehrere
Computer vernetzen möchte,
hat per Kabel
immer noch
Geschwindigkeitsvorteile.
Gleichzeitig
vermeidet er
das Risiko, dass sich Hacker
kabellos ins Netzwerk einhacken können.
Die einfachste Lösung
Wer nur zwei PCs drahtlos miteinander verbinden
möchte, kann dies relativ
günstig tun. Alles was nötig
ist, sind zwei etwa kreditkartengroße PC-Cards, wenn es
sich um zwei Notebooks handelt. Ist einer der beiden PCs
ein Desktoprechner, braucht
man neben einer PC-Card eine
PCI-Funknetzkarte. Da
in diese Karten bereits
eine Antenne integriert
ist, ist keine weitere
Hardware nötig. Alternativ
zu PC-Card und PCI-Adapter
kann man auch einen externen USB-Adapter an den
PC anschließen. Den gibt
es als kleine Box, die man
auf den Tisch stellt oder
als USB-Stick, den man
schnell an- und abstöpseln
kann. Die beiden PCs nehmen
dann über den so genannten
„Ad-hoc-Modus“ direkt die
Verbindung miteinander auf.
Achtung: Wer auf USB-Sticks
und ein schnelles g- oder nNetz setzen möchte, benötigt
unbedingt einen schnellen
USB-2.0-Anschluss am
PC.
Der
langsamere USB
-1.1-Port erreicht
nicht den erforderlichen Datendurchsatz.
Sollen mehr als zwei
PCs drahtlos Daten austauschen, ist neben PCCard, USB-/PCI-Adapter
oder Centrino/Turion-Prozessor auch noch ein Accesspoint oder ein Gateway nötig.
Diese Geräte dienen als Ver-
mittlungsstelle und koordinieren den Datenverkehr zwischen
den Computern.
Wie groß ist die
Reichweite?
Die größtmögliche Entfernung vom Sender ist abhängig von der Umgebung. Die
Maximalreichweite beträgt im
Freien etwa 300 Meter, vorausgesetzt es befindet sich
kein Hindernis zwischen Sender und Empfänger. Im Haus
hingegen lassen sich kaum
mehr als 50 Meter überbrücken. Denn Wände, Fußböden und Möbel behindern den
Empfang der Funkwellen. Entscheidend für den Empfang im
Haus sind die Beschaffenheit
von Wänden und Fußböden.
So durchdringen die Funkwellen einfache Wände relativ problemlos. Stahlbetonwände können dagegen den
Funkverkehr komplett lahm
legen. Besonders schnell geht
der Kontakt verloren, wenn die
Daten über mehrere Etagen
verschickt werden sollen, da
Fußböden und Decken besonders massive Hindernisse darstellen. Um auch unter solch
ungünstigen Umständen
drahtlos Daten austauschen
zu können, muss man entweder Signalverstärker, sogenannte Repeater, oder mehrere Accesspoints im Gebäude
installieren.
Kommt es zur Beeinträchtigung beim Empfang, reißt
der Kontakt aber nicht sofort
ab. Zunächst reduziert das
System die Bandbreite, also
die mögliche Datenübertragungsrate. Über den jeweiligen Empfangsstatus gibt in
der Regel ein kleines Symbol
in der Statuszeile Auskunft. So
verliert man nicht unbemerkt
den Kontakt.
Eine gute Möglichkeit die
Reichweite zu erhöhen,
beziehungsweise
den Empfang
zu verbessern, bieten Zusatzantennen. Per
Kabel an eine
Netzwerkkarte angeschlossen, lassen sie
sich zentral an einem günstigen Ort aufstellen oder montieren. Es gibt sogar wetterfeste Ausführungen, die dauerhaft an der Außenwand des
Hauses verbleiben können.
Eine Alternative, den Empfangsradius im Haus zu erhöhen, ist die Kombination mit
einem Stromnetzwerk, auch
Q
HomePlug genannt.
Weitere Infos
Erik Zöller
Computersysteme
Guargacho
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag
9.00 – 18.00 Uhr
Samstag
9.00 – 13.00 Uhr
Telefon:
922 786 568
617 440 661
Internet:
www.ezcom.es
Sat-Anlagen, TV, HiFi
n
ioon
t
a T
BWT Weichwasseranlagen
... mit weichem
Wasser das
Leben verschönern!
Calle Montevideo 2, Las Américas
Tel.: 922 79 28 39 · 922 79 44 93
Fax: 922 75 06 02. Mob: 630 410 011
in d
szild un
a
F B
in
Teneriffa
Süd
Guargacho
Carretera General
Tel.: 922 78 31 16
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
7
Dateigröße
918 KB
Tags
1/--Seiten
melden