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Knieverletzung – Was tun vom 30.08.12 im Spital - Didavis AG

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Knieverletzung – Was tun
vom 30.08.12 im Spital Frutigen
Trauma-Weiterbildungskurs der Schweizerischen Gesellschaft für
Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV)
Organisatoren:
PD Dr. D. Heim; Chefarzt Chirurgie, Spital Frutigen
Dr. R. Zobrist, didavis AG, Geiss
powered by
Unterstützt durch:
Organisation
Datum:
Donnerstag, den 30.08.2012
Zeit:
13.15-19.00
Ort:
Spital Frutigen, Mehrzweckraum
Teilnehmer:
Assistenz und Oberärzte der Region Berner Oberland / Bern
Chefärzte/ Leitende Ärzte
Kurskosten:
130 CHF pro Teilnehmer. Aus administrativen Gründen wird den
einzelnen Kliniken nach Anzahl Teilnehmer eine Gesamtrechnung
ausgestellt. Teilnehmer welche Mitglied der Schweizerischen
Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin sind,
erhalten eine Preisreduktion von Fr. 50.-
Kursziel:
Jeder Teilnehmer kann ein Knie selbständig, fachgerecht untersuchen. Die Teilnehmer haben klare Vorstellungen über Diagnostik und Abklärungsalgorithmen, die häufigsten Verletzungsmuster, sowie Therapie- und Nachbehandlungsprinzipien.
CME Punkte
Die Veranstaltung wurde von den Fachgesellschaften anerkannt. Von der
Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie (SGC) mit 4 Fortbildungspunkten und
von der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie (SGO) wird sie mit 5 Fortbildungspunkten bewertet.
Referenten
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Dr. med. Uli Clemens, Chefarzt Orthopädie Frutigen
PD Dr. med. Dominik Heim, Chefarzt Chirurgie, Spital Frutigen
Dr. med. Claus Cremer, Oberarzt Orthopädie, Spital Brig
Dr. med. Marc Mettler, Chefarzt Chirurgie, Spital Münsingen
Dr. med. Daniel Trötschler, Chefarzt Chirurgie, Spital Zweisimmen
Dr. med. Claudio Ruzza, Leit. Arzt, Chirurgie, Spital Visp
Frau Dr. med. Susan Trittmacher, Leit. Aerztin, Radiologie, Spital Interlaken
Renate Stucki, Sportphysiotherapeutin, Physiotherapie, Spital Frutigen
Sonja Aemmer; dipl. Physiotherapeutin, Physiotherapie, Spital Frutigen
Dr. med. Roger Zobrist, didavis AG, Geiss
Kursablauf
13.15
13.30
Registration
Begrüssung
13.40
Topographie und klinische Untersuchung
C. Ruzza
13.55
Anamnese & Untersuchungstechniken
(Kniegelenkspunktion)
Gruppe 1
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 4
U. Clemens
D. Trötschler
M. Mettler
C. Ruzza
D. Heim
R. Zobrist
14.35
Frakturen
Einteilung & Diagnostik (incl. Rx / CT)
Standardprojektionen? (Wann welche Projektion?)
D. Trötschler
14.50
Kniebinnenläsionen (Ligamente / Menisken)
Übersicht und Abklärungsalgorithmen
C. Cremer
15.05
Bildgebung
Aussagekraft der CT/MRI Diagnostik
S. Trittmacher
15.25
Pause
15.40
Praktische Übungen (25 min / Posten; 3 min Wechselzeit)
Posten 1: Anatomie
Posten 2: Falldiskussion (Ligamente, Menisken)
Posten 3: Falldiskussion 2 (Frakturen)
Posten 4: Physiotherapie und Rehabilitation
R. Zobrist
D. Trötschler
M. Mettler
R. Stucki
S. Aemmer
18.00
Therapieprinzipien Frakturen
Behandlung Tibiaplateau-; distale Femur-,
Patellafrakturen;
18.15
Therapieprinzipien Meniskus / Kreuzbandläsionen U. Clemens
Möglichkeiten und Limiten
18.30
Kursevaluation
19.00
Gemütlicher Teil
Imbiss
M. Mettler
R. Zobrist
Schnell und bequem ans Ziel
Portrait der Schweizerischen Gesellschaft für Traumatologie und
Versicherungsmedizin, SGTV
Die SGTV ist eine Vereinigung von Ärzten und Institutionen, die sich der integralen
Behandlung des Traumas und seinen Folgen widmet. Sie wurde 1912 in Bern gegründet. Sie ist eine interdisziplinäre Plattform für die Weiter- und Fortbildung zur
Prävention, Behandlung und Rehabilitation von Unfallverletzten und damit verbundener Versicherungsfragen.
Die SGTV pflegt einen offenen und freundschaftlichen Austausch zwischen allen
traumarelevanten Fachdisziplinen. Sie verbindet die Blickpunkte von Leistungserbringern und Kostenträgern für eine kostenbewusste Traumabehandlung. Sie bietet
ein interdisziplinäres und attraktives Fortbildungsangebot in der Traumabehandlung
an. Sie sorgt für die internationale Einbindung der Schweiz im Bereich der integralen
Traumabehandlung und ist Mitglied der European Society for Trauma and Emergency Surgery, ESTES. Sie ist Mitherausgeber des European Journal of Trauma and
Emergency Surgery und der Zeitschrift Operative Orthopädie und Traumatologie. Für
weitere Informationen siehe unter www.sgtv.org
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