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4.Vereinbarkeit von Beruf und
Pflegeverantwortung
Informationen und Anmeldeformalitiäten
finden Sie unter:
Termin: 27.10.2014
Dozentin: Lydia Kassing
www.ukb.uni-bonn.de/Bildungszentrum
Inhalt:
» Die Situation: Belastungsfaktoren,
Konflikte und Krise
» Gestaltung der Betreuungssituation bei
Abwesenheit: Einschätzung der Situation,
Vernetzung, Entlastungsmöglichkeiten » Stellvertretend verantwortlich entscheiden:
rechtliche Aspekte, schwierige
Entscheidungen
» Leistungen und Entlastungen aus dem
Pflegeversicherungsgesetz: Begutachtung,
Finanzierung von Entlastungsangeboten
Ansprechpartnerin
Liliane Beste, MScN
Tel.:
0228/287 19499
E-Mail: Liliane.Beste@ukb.uni-bonn.de
Seminarangebote
Bildungszentrum
Sekretariat
Andrea Bold
Tel.: 0228/287 14453
E-Mail: Andrea.Boldt@ukb.uni-bonn.de
Demenz
Delir
Patientenverfügung
Beruf und Pflegeverantwortung
MZ01134 | 01/2014
Bildungszentrum
Sehr geehrte Damen und Herren,
etwa 50% der Patienten in Allgemeinkrankenhäusern
sind älter als 60 Jahre, etwa 12% sind von einer Demenz
(Seminar 1) betroffen. Wenn Demenzkranke wegen eines
Oberschenkelhalsbruchs oder einer Herzerkrankung aufgenommen werden, ist die Demenz meist nur eine
Nebendiagnose, auch wenn der Unterstützungsbedarf wesentlich höher ist und die Situation Patienten,
Angehörige und Versorger oft an ihre Grenzen bringt.
1. Versorgung von Menschen mit Demenz
im Krankenhaus
2. Delirmangement
Termin:
Termin:
Dozenten: Liliane Beste, MScN
Wenn Familienangehörige oder Freunde plötzlich Unterstützung, Begleitung und Pflege brauchen, dann verändern sich Lebenskonzepte und gewohnte Rollen gewaltig.
Das kann u.a. der Fall sein, wenn eine Demenz auftritt.
Für diejenigen, die begleiten, geht es darum, das rechte
Maß zu finden, um nicht zu viel und doch ausreichend zu
agieren. Im Seminar Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeverantwortung (Seminar 4)werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Job und Pflege unter einen Hut gebracht werden
können.
Wir würden uns freuen, Sie in unseren Seminaren
begrüßen zu dürfen.
Maria Hesterberg
Liliane Beste
(Diplompflegewissenschaftlerin, FH)
(MScN)
Rudolf Forens, FGKP
PD Dr. Ulf Günther, Facharzt Anästhesiologie
Guido Hennes, GKP, cand. Dipl.
Pflegenmanagement
Michael Krug, Referent für DRG und PKMS
Prof. Dr. Frank Jessen, Stv. Direktor Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie,
Marina Fuchs, GKP
Michael Krug, Referent für DRG und PKMS
Sabine Preuß, Dipl. Logopädin
Matthias Schulz, GKP
Beratung: Dr. Kai Winkler
Inhalt:
Dr. Roman Rolke, Klinik für Palliativmedizin,
Kornelia Schulte, GKP
Alexandra Werner, GKP
Inhalt:
Tag 1
Pathophysiologie/Klinisches Bild/
diagnostische Verfahren/Differentialdiagnosen
Medikamentöse Versorgung
Palliative Versorgung Demenzkranker
Tag 2
Überblick nicht-medikamentöse
Interventionen
Kommunikation mit Demenzkranken
Umgang mit Dysphagie/Dysphasie
Tag 3
Fachlich adäquate und erlösrelevante
Pflegedokumentation:
Anamnese, pflegerelevante Nebendiagnosen,
Pflegeplanung, PKMS
11.02.2014 oder 9.12.2014
Dozenten: Liliane Beste, MScN
PD Dr. Klaus Fließbach, Facharzt für Neurologie
Delir (Seminar 2) bedeutet „aus der Furche sein“. Die
Patienten verstehen nicht, was man von ihnen will, können
motorische Aufforderungen nicht befolgen, wissen nicht
wo sie sind und was gerade passiert; sie fühlen sich genötigt, ziehen sich zurück oder reagieren aggressiv. Dieser
Zustand gefährdet das Behandlungsergebnis und kann die
Lebensqualität aller Beteiligten erheblich beeinträchtigen.
Im September 2009 wurde die Bindungswirkung von
Patientenverfügungen (Seminar 3) verbindlich gesetzlich geregelt. Der klinische Alltag zeigt, dass Patientenverfügungen vergessen, ignoriert oder in Unkenntnis
der Rechtslage als unwirksam betrachtet werden. Im
Kontext kognitiver Beeinträchtigungen ist das Wissen
darum, wie dem erklärten Willen des Patienten Ausdruck gegeben werden muss, von besonderer Bedeutung.
18. - 19.03. und 25.03.2014 oder
28. - 29.10. und 4.11.2014
» Delirdiagnostik: Was ist es? Was ist es
nicht? Was ist es dann?
» Präventions- und Behandlungsempfehlungen
» Frühmobilisation bei Delir
» Fachlich adäquate und erlösrelevante
Pflegedokumentation am Beispiel eines
herzchirurgischen Patienten
3. Die Relevanz von Patientenverfügungen
im klinischen Alltag
Termin:
12.03.2014
Dozenten: Frank Peusquens, M.A., klinischer Ethiker
Thomas Otten, Krankenhausseelsorger,
Supervisor DGSv
Inhalt:
» Definitionen und Gesetzeslage
» Zusammenhang zur grundsätzlichen
Einwilligungs - Erfordernis für
medizinische Maßnahmen
» Formen der Patientenverfügungen
» Persönliche Auseinandersetzung mit
eigenen Wertvorstellungen
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Bildung
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