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EFRE - Lokale Ökonomie 2007 - 2013
Beispiele für konkrete förderfähige bzw. nicht förderfähige Investitionen
förderfähige Investitionen:
Bau- und Umbau
• Umbau- und Renovierungskosten eines Gebäudes (auch von Mietobjekten), bei Selbstnutzung des antragstellenden Unternehmens
• Material, das für den Umbau oder/und die Renovierung benötigt wird (z.B.: Farben, Fußbodenbeläge...)
Betriebsausstattung und -einrichtung
• Einrichtungs-/Ausstattungsgegenstände (z.B. Tische, Stühle, Regale...)
• Maschinen, Geräte etc. (z.B.: Telefon, Registrierkasse, Computer, Werkzeugmaschinen...)
• Anschaffung von Hardware, Software und Erstlizenzen
• Kleinmaterial zur Einrichtung und Ausstattung (z.B. Locher, Ordner, Rollos...)
• Erwerb von gebrauchtem Material (nur bei Existenzgründern)
• PKW, die dem originären Betriebszweck dienen (z.B. zum Transport bei einem Handwerksbetrieb)
• Leasing nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich (vorherige Absprache)
Markteintritt/ Werbung
• Einmalige Einrichtung einer Internetseite
• Gestaltungs- und Druckkosten von Briefpapier, Visitenkarten, Flyern, spezielle Betriebskleidung
• Anzeigen, zur Eröffnungswerbung des Betriebs
• bei hohen Werbekosten und umfangreichen Maßnahmen ist die Vorlage eines detaillierten
Marketingplans notwendig.
Erwerb von bebauten Grundstücken
(Die förderfähigen Investitionen sind einzeln und mit Angaben von Nettopreisen in einem separaten Investitionsplan aufzuführen. Der detaillierte Investitionsplan ist die Grundlage zur Berechnung der Förderzuschüsse.)
nicht förderfähige Investitionen:
•
Kosten für laufende betriebliche, private Aufwendungen und Verbrauchsgüter, z.B.:
Gründungskosten (z.B. Notarkosten, Unternehmensberatung, Baugenehmigungen)
Betriebswirtschaftlich notwendige Anlaufkosten
Laufende Kosten (z.B. Versicherungen, Benzin, Miete, Telefongebühren, Pachtkosten)
Löhne und Gehälter (Ausnahme Ausbildungsplätze, erstmalige Arbeitsplätze)
Schulungskosten
Reisekosten
Lebenshaltungskosten der Gründer
Verbrauchsmaterialien (z.B. Toner, Tinte, Papier)
PKW, die in erster Linie dem Personentransport dienen
-
• zum Verkauf bestimmte Waren und Materialien
•
bestimmte Branchen, z.B.: (siehe Nr. 4.2 FörderRL)
Energie- und Wasserversorgung, außer Anlagen, die überwiegend dem betrieblichen Eigenbedarf dienen
Großflächiger Einzelhandel (über 600 qm Verkaufsfläche)
Wirtschaftsberatende Unternehmen
Unternehmen des Bauhauptgewerbes
Immobilienunternehmen einschließlich Unternehmen der Wohnungswirtschaft
Unternehmen, für die ein Beihilfeverbot der EU besteht, sowie Unternehmen der Landund Forstwirtschaft sowie der Fischerei und des Verkehrs
Ärzte (mit Ausnahme von Existenzgründungen, Neuansiedlungen)
Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe
Stiftungen
Vergnügungsstätten (z.B. Spielhallen, Wettbüros) / Sexshops
-
Stand: 01.09.2010
MM
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Bildung
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