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BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Landtag 18. März 2015 18

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Mitteilungsblatt • 13
13.. Jg. • Nr
Nr.. 45 • 08.11.2014
Vorgebirgsmusikanten
feierten ihr 9. Kloster-Andechs-Fest
Ralph Habeth (M.), Reinhard Wölfinger (r.) und Peter van den Berg (l.) wurden von Eddie Ockenfels (2.v.l.) und
Peter Schilling (2.v.r.) mit dem Jubiläumsschal der 1. Alten Herren des SSV Bornheim ausgezeichnet.
Bericht Seite 2
Gut zu wissen, dass Sie sich auf
unsere Beratung verlassen können.
Büro Bornheim-Merten
Bonn-Brühler-Str. 53, Tel. (02227) 16 69
Büro Bornheim-Hersel
Kleinstr. 14, Tel. (02222) 96 31 28
H. Georg v. Elstermann
Jennifer Albrecht
Emanuel Weber
Bericht zur Titelseite
„Oktoberfeste gibt es überall. Wir
wollen etwas feiern, was uns unterscheidet. Lasst uns deshalb ein
Kloster-Andechs-Fest haben, natürlich mit dem süffigen Hellen
von Bayerns heiligem Berg.“ Pieter van den Berg, seiner Zeit 1.
Vorsitzender und heutiger Ehrenvorsitzender der Bornheimer Vorgebirgsmusikanten, hatte vor 9
Jahren die Idee, die gleich großen
Anklang bei den Musikanten, aber
auch den Gästen fand. So werden
fast 400 Liter von diesem ganz
besonderen bayerischen Gerstensaft bei der jährlichen Gaudi im
Musikantentreff an der Wallrafstraße ausgeschenkt, zuletzt am
25. Oktober. „Das Fest wird super
angenommen, unsere 100 bis 150
Gäste sind gut drauf, das Bier und
die bayerischen Schmankerl
schmecken und wir machen tolle
Musik dazu - was will man mehr.“
Ralph Habeth, 1. Vorsitzender des
Musikvereins, war mehr als zufrieden. „Mit dem Reinerlös werden wir neue Instrumente erwerben und unsere Nachwuchsarbeit
investieren.“ Verschmitzt sprach
er den Partnerinnen der aktiven
Musiker ein großes Lob aus. „Wir
Musiker trinken und spielen und
stehen im Rampenlicht - und unsere Frauen machen im Hintergrund die Arbeit und schmeißen
den Laden. Dafür kann ich gar
nicht genug Danke sagen.“ Aber
dass Frauen nicht nur für die rückwärtigen Dienste in Frage kom-
Oans, zwoa, g’suffa - Dirigent Reinhard Wölfinger zeigte den Besuchern, was Sache war. (Fotos: WDK)
men, zeigt sich unter anderem
daran, dass mittlerweile 8 der 26
aktiven Musiker weiblichen Geschlechts sind.
Einen besonderen Dank sprach
Habeth dem Schlagzeuger Hermann Schenker aus. Seit 22 Jahren ist der 79jährige aus Hürth
dabei. Nun hört er aus Altersgründen auf. „In dieser Zeit ist er über
65.000 Kilometer für die Vorgebirgsmusikanten gefahren - eine
unglaubliche Leistung“, würdigte
der Vorsitzende Schenker.
Ihre nicht nur räumliche Verbundenheit mit den Vorgebirgsmusikanten demonstrierten Eddie Okkenfels und Peter Schilling von
der 1. Alten Herren Mannschaft
des SSV Bornheim, die im gleichen Gebäude, nur eine Etage tiefer, residieren. Sie überreichten
Habeth, van den Berg und dem
Dirigenten Reinhard Wölfinger ihren Jubiläumsschal. Denn begehen die Musiker in diesem Jahr
ihr 30jähriges Bestehen, so kann
diese Fußballelf schon auf 50 Jahre erfolgreiche Kickens zurückblikken. (WDK)
79 Jahre alt ist Hermann Schenker (2.v.r.), erst 13 Julia Zender. Ralph
Habeth (r.) und Reinhard Wölfinger (l.) haben Musiker aller Altersklassen in ihrer Kapelle.
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Retter der Erinnerungen
Wie die Film-Retter aus Köln altes Filmmaterial wieder zum Leben erwecken
Köln - Die ersten unbeholfenen
Schritte, eine exotische Fernreise oder die eigene Hochzeit viele dieser Momente hielt man
früher ganz klassisch mit der
VHS-Kassette oder dem Super8-Film fest. Um wertvolles Material wiederzubeleben, hat sich
das junge Unternehmen „FilmRetter
.de“ bei Köln gegründet.
Retter.de“
Mit aufwändiger Technik können
die Mitarbeiter alte Filmrollen digitalisieren und so vor dem Zerfall retten. Doch wie lange dauert
die „Ewigkeit“ einer VHS-Kassette oder eines Super-8-Filmes?
„Leider nicht wirklich ewig“,
weiß Martin Schneider, Geschäftsführer der Film-Retter.
„Das liegt daran, dass altes Filmmaterial grundsätzlich aus orga-
2
nischen Fasern besteht. Diese lokken allzu gerne Schimmel an,
wenn die Filme nicht richtig gelagert werden.“ Oftmals bringen die
Kunden ihre Filmrollen persönlich
vorbei, man kann seine Schätze
aber auch zur Überspielung einsenden.
Operation Filmrolle: „Oftmals haben wir nur einen Versuch.“
Manche Kunden von FilmRetter.de kommen mit ihren letz-
ten Erinnerungsstücken an bereits verstorbene Familienmitglieder. „Es gab einen Fall, da
hatten wir nur einen Versuch,
den Film zu retten, so schlecht
war der Zustand. Wir haben den
Film einmal durchlaufen lassen,
danach zerfiel er in Einzelteile.
Aber es hat funktioniert - die
Kundin war sehr glücklich, ihre
Mutter noch einmal lächeln zu
sehen“, erklärt Film-Retter Martin Schneider.
Die Film-Retter digitalisieren
alte Filme, Dias und Fotos. Sogar
Tonbänder und Audiocassetten
können in das digitale Zeitalter
gerettet oder in Filme nachträglich eingebaut werden.
Mehr zu den Film-Rettern unter
www
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Fietzeks Weitsicht
LSV ehrt langjährigen Vorsitzenden Klaus Fietzek
Es war eine bewegende Feier. Auf
der Jahreshauptversammlung des
Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge (LSV) bedankte sich der Veror-ein bei seinem scheidenden Vor
sitzenden
sitzenden. Zu Ehren von Klaus Fietzek, der die Geschicke des Vereins zwischen 1987 und 2014 lenkte und jetzt den Vorsitz aus Altersgründen niederlegte, waren
nicht nur zahlreiche Vereinsmitglieder, sondern auch Bornheims
Bürgermeister Wolfgang Henseler und die Ortsvorsteher von Brenig und Roisdorf erschienen.
In einem mit Filmausschnitten,
Presseberichten und Fotos illustrierten Rückblick erinnerte Michael Pacyna an zahlreiche Leistungen Fietzeks. Die Zeitreise führte zurück ins Jahr 1987, als Bonn
seinen Hausmüll noch zwischen
Hersel und Roisdorf verkippte und
den Unrat anschließend in einer
Grube oberhalb von Brenig und
Botzdorf lagern wollte. Fietzek trug
maßgeblich dazu bei, dass diese
bedrohlichen Pläne im Vorgebirge
ebenso wie landschaftszerstörerische Bergbau-Vorhaben auf der
Ville bei Rösberg durch einen „Aufstand“ der Bevölkerung, durch
Fachgutachten, durch Grundstücksankäufe und durch Klagen
gestoppt werden konnten.
Pacyna wies ebenfalls auf Fietzeks Einsatz bei Anpflanzungen
Anpflanzungen,
Müllsammel-Aktionen, bei Ausschilderungen von Naturschutzgebieten und Wanderwegen sowie
bei Exkursionen hin: „Klaus war
auch die treibende Kraft beim Bau
unseres beliebten Aussichtsturms
oberhalb von Brenig und Botzdorf.“ Seinen Rücktritt nahm der
LSV jetzt zum Anlass, dem Aussichtsturm einen Namen zu geben: Der Geehrte wurde mit dem
Schild „Fietzeks Weitsicht“ überrascht, das demnächst am Turm
Der LSV-Aussichtsturm hat nun einen Namen.
Dank an Klaus Fietzek: links Dr. Michael Pacyna, rechts Bürgermeister
Wolfgang Henseler (Foto: Inge Pacyna)
angebracht werden wird. Vollends
gerührt war der scheidende Vorsitzende, als ihn der Verein zum
„Ehrenvorsitzenden“ ernannte.
Aufgrund „seiner großen Verdienste um den Erhalt der Naturland-
schaft im Vorgebirge“, würdigte
Bürgermeister Wolfgang Henseler den Ehrenvorsitzenden mit einer „Bürgerurkunde“ , ehe die
Versammlung auf die Zukunft des
Ehepaares Fietzek anstieß.
Bernd Schumacher kommt mit
„Mama, der Baum brennt!“ nach Bornheim
Vorweihnachtliche Leedcher und
Verzällcher
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Zu einem vergnüglichen Abend mit
vorweihnachtlichen Leedchern
und Verzällchern mit Bernd Schumacher lädt der Ambulante Hos-
pizdienst für Bornheim und Alfter
ein. Am Freitag, dem 14.11.2014
wird Schumacher um 19.30 Uhr
in der Europaschule in Bornheim
Bornheim,
Goethestr. 1, live zu erleben sein.
„Mama, der Baum brennt!“ ist
der Titel der Veranstaltung.
Schumacher präsentiert dabei
äußerst liebevoll und charmant
Lieder und Histörchen aus dem
vorweihnachtlichen Alltag, die
einen schnell das Novembergrau
oder die Vorweihnachtshektik
vergessen lassen.
In der Region ist Bernd Schumacher bestens bekannt, seine Fangemeinde wächst kontinuierlich.
Egal ob mit seinen Krimis oder
mit seinen diversen Bühnenprogrammen (z.B. „Ratzfatz“), immer versteht er es meisterhaft,
sein Publikum durch seine humorvolle und gekonnte Vortragsweise zu begeistern.
Wer sich den Abend nicht entgehen lassen möchte, sollte sich
schnellstens Karten reservieren
lassen bei Gudrun Hofmann-Artus vom Ambulanten Hospizdienst,
Tel.: 0228 643189
643189. Der Eintritt
beträgt 12 Euro und kommt dem
Hospizdienst zugute.
Gudrun Hofmann-Artus
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Gewerbepark Bornheim-Süd/Alfter-Nord offiziell eröffnet
„Dies ist ein ausgesprochen freudiger Tag für unsere beiden Kommunen und deren Wirtschaftsförderungsgesellschaften.“ Alfters
Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher
freute sich bei der offiziellen Einweihung des interkommunalen Gewerbeparks Bornheim-Süd/AlfterNord am 27, Oktober. „Damit wird
dieses Projekt in die Tat umgesetzt
und die Zusammenarbeit zwischen
Bornheim und Alfter wieder einen
Schritt enger.“ Bornheimes Bürgermeister Wolfgang Henseler sah eine
„Win-Win-Situation für beide Seiten“, und fügte hinzu: „Die notwendige Vertragsgestaltung war alles
andere als einfach. Schließlich be-
Schon ist das Ausbau-Profil der L 183n sichtbar. Im Frühjahr 2015 soll die Straße fertig sein. (Fotos: WDK)
regionaler Bedeutung, da durch den
direkten Anschluss an die Bundesautobahn 555 der Gewerbepark
besser wahrgenommen und schneller erreicht werden kann. Derzeit
sind in Alfter-Nord bereits rund
24.000 Quadratmeter zusätzliche
Gewerbeflächen voll erschlossen,
deren Vermarktung bereits begonnen hat. In Bornheim-Süd stehen
von den circa 600.000 Quadratmetern noch 50.000 zur Verfügung. Insgesamt sind seit Anfang 2000 dort
1.800 Arbeitsplätze entstanden.
„Wir sind hier bei der Eröffnung
Wolfgang Henseler, Bornheimer
Bürgermeister (l.), und sein Alfterer Amtskollege Rolf Schumacher
schnitten das obligatorische Band
durch und besiegelten mit einem
kräftigen Händedruck die gemeinsamen Anstrengungen ihrer beiden Kommunen.
traten wir Neuland. Umso froher bin
ich, dass alles nun so gut auf den
Weg gebracht werden konnte.“
Grundlage des interkommunalen
Gewerbeparks ist eine öffentlichrechtliche Vereinbarung, in der die
Gemeinde Alfter im Dezember 2013
die Entwicklung und Erschließung
eines etwa 3,5 Hektar großen Abschnittes ihres Gewerbegebietes
Alfter-Nord auf die Stadt Bornheim
übertragen hat. Die Bauleitplanung
verbleibt bei der Gemeinde Alfter.
Sie spart Kosten und Personalressourcen, während Bornheim einen
zweiten Einstieg in ihr Gewerbegebiet erhält. Dieser erfolgt mit dem
Ausbau der L 183n, der voraussichtlich im Frühjahr 2015 fertig gestellt
sein wird, und einem entsprechenden Kreiselanschluss. Für Alfter ist
diese Entwicklung von großer über-
direkt auf der Ortsgrenze zwischen
Alfter und Bornheim. Das zeigt symbolisch die gute und erfolgreiche
Zusammenarbeit unserer beiden
Kommunen - und das nicht nur in
puncto dieses Gewerbegebietes,
sondern auch in vielen anderen Angelegenheiten“, fasste Henseler
zusammen. „Das klappt zunehmend besser zu unserem gemeinsamen Nutzen. Auch hier gilt:
Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg! Und den haben wir und werden wir auch künftig haben“, ergänzte Schumacher. (WDK)
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Arztrufzentrale Rhein-Sieg-Kreis
(rechtsrheinisch):
02241/938333
Arztrufzentrale Bonn:
01805/044100
Elektronotdienst
Telefon: 0800/5424828
Giftnotruf-Zentrale Bonn
(Uni-Klinik)
Telefon: 0228/2873211 oder
Telefon: 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirk Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr
und freitags von 14.00 bis 07.00
Uhr. Am Wochenende: Samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr
Uhr. Unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: vonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn
Im nicht aufgeführten Bonner
Stadtgebiet wechseln sich die
Arztpraxen mit den Notdiensten
ab, so dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit
einheitliche Rufnummer 116-117
erfragen müssen.
AIDS-Hilfe Rhein-Sieg ee.V
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Öffnungszeit: Mo. bis Fr. 10.00 Uhr
- 13.00 Uhr
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Jeden 1. und 3. Freitag im Monat,
Positiven-Frühstück 10.00 Uhr 13.00 Uhr
Telefon: 02241-97 999 7
info@gesundheitsagentur.net
Präventionsveranstaltungen/Multiplikatorenschulung für Gruppen,
Vereine, Schulen, Pädagogen, etc.
nach telefonischer/schriftlicher
Vereinbarung
Hippolytusstraße 48,
53840 Troisdorf
Telefon: 02241-97 999 82
breuer@gesundheitsagentur
.net
breuer@gesundheitsagentur.net
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, am Wochenende und an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst
für den Bonner Raum unter der
Rufnummer: 0228/2425444 zu
erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis Bonn (am St.-Marien-Hospital), Robert-Koch-Str. 1, 53115
Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Apotheken-Notdienst
02232/411220
Freitag, 14. November 2014
Roncalli-Apotheke
Roncallistr. 43, 53123 Bonn
(Lessenich), 0228/647092
Samstag, 15. November 2014
Fähren-Apotheke
Provinzialstr. 33-35,
53859 Niederkassel (Mondorf),
0228/450010
Sonntag, 16. November 2014
Tannen-Apothek
annen-Apothekee
Paulusplatz 13, 53119 Bonn
(Tannenbusch), 0228/662456
(Angaben ohne Gewähr)
Internet: www
.aponet.de
www.aponet.de
Samstag, 8. November 2014
Apotheke an der Bornheimer Straße Bornheimer Str. 156, 53119
Bonn, 0228/36942390
Sonntag, 9. November 2014
Elefanten Apothek
Apothekee in Lülsdorf
Berliner Str. 14,
53859 Niederkassel,
02208-9195401
Montag, 10. November 2014
Antonius-Apotheke
Am Kettelerplatz 10, 53121 Bonn
(Dransdorf), 0228/661344
Dienstag, 11. November 2014
Herz-Apotheke
Oppelner Str. 130, 53119 Bonn,
0228/97626845
Mittwoch, 12. November 2014
Apotheke am Ärztehaus Merten
Bonn-Brühler-Str. 42, 53332 Bornheim, 02227/9297393
Donnerstag, 13. November 2014
Giesler Apothek
Apothekee OHG
Uhlstr. 100, 50321 Brühl,
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist der
Anruf unter Tel. 0800 00 22833
kostenlos, per Mobiltelefon ohne
Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie jede
SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden Sie
unter
www.abda.de/notdienst.html.
Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Telefon: 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Telefon: 0228/6481-0
ABFLUSS | KANALTECHNIK | MÜLLER
24Std
Notdienst
ďŇƵƐƐƌĞŝŶŝŐƵŶŐͮ<ĂŶĂůƌĞŝŶŝŐƵŶŐͮŝĐŚƚŚĞŝƚƐƉƌƺĨƵŶŐ
<ĂŶĂůƐĂŶŝĞƌƵŶŐͮ<ĂŶĂůŽƌƚƵŶŐͮ<ĂŶĂůds
ŝŶĨŽΛĂŬŵͲĂďŇƵƐƐƌĞŝŶŝŐƵŶŐ͘ĚĞ
08000 – 47 36 73
kostenlose Servicenummer
DŝƚŐůŝĞĚĚĞƌ,ĂŶĚǁĞƌŬƐŬĂŵŵĞƌƵŶĚsZ<Ğ͘s͘ǁǁǁ͘ĂŬŵͲĂďŇƵƐƐƌĞŝŶŝŐƵŶŐ͘ĚĞĞƌƟĮnjŝĞƌƚĞƌ&ĂĐŚďĞƚƌŝĞďŶĂĐŚΑϲϭĂ>t'
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Heiliger Wendelinus zu dir kommen wir!
Walberberger auf Wallfahrt nach Sechtem
Auch in diesem Jahr machten sich
trotz zahlreicher „Konkurrenzveranstaltungen“ in und um das Vorgebirge wieder 37 Pilger - davon
auch einige Kinder und Kleinkinder in Kinderwagen - von St. Walburga in Walberberg aus auf den
rund einstündigen Pilgerweg anlässlich der Wendelinuskirmes
nach Sechtem. Unter Leitung von
Brudermeister Hans Dieter Wirtz
formte das gemeinsame Beten und
Singen aus der bunten und altersgemischten Gruppe zwischen we-
Im Abendrot ging es durch die Felder zurück nach Walberberg.
nigen Monaten alten Kleinkindern
bis zu fast 90jährigen Pilgern
schnell eine schöne Weggemeinschaft durch die Felder in den
Nachbarort. Dass auch die Geselligkeit und die Unterhaltung nicht
zu kurz kamen, dafür sorgten die
Gebetspausen und der ausgezeichnete Empfang mit Kaffee,
Kuchen und dem hochprozentigen
Wendelinustropfen der Sechtemer
Gemeinde, den Pfarrer Matthias
Genster ausschenkte. Nach einer
Reliquienprozession von der Wendelinuskapelle und einer feierlichen Vesper in der Pfarrkirche St.
Gervasius und Protasius ging es
bei rotglühend untergehender
Sonne wieder zurück nach Walberberg. Ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Heiliger Wendelinus - wir danken dir!
Pfarrer Matthias Genster begrüßte die Walberberger Fußpilger in der
Sechtemer Pfarrkirche.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Tipps rund um das Aquarium
Foto: djd/Eheim
Die Unterwasserwelt für zu Hause
Die Welt unter Wasser mit ihren
Pflanzen und exotischen Bewohnern ist für viele Tierfreunde ungemein faszinierend: Schnell muss
ein Aquarium ins Haus. Dabei sind
etwas kleinere Nanoaquarien sehr
gut für Einsteiger geeignet, denn
die Pflege des Aquariums ist einfach und geht schnell vonstatten.
Beeindruckende Unterwasserwelt
Die kleinen Unterwasserwelten
werden mit einer eindrucksvollen
Bepflanzung schnell zu einem exklusiven Blickfang mit LifestyleCharakter. Ob zu Hause, in Büros,
8
in Praxen oder an
anderer Stelle:
Nano-Aquarien,
wie etwa das
„aquastyle“ von
Eheim, sorgen für
Abwechslung.
Sehr dekorativ ist
beispielsweise
ein
kubisches
Becken, das auf
einem großen
Schreibtisch, einem frei stehenden Unterschrank oder auf einem
Sideboard eindrucksvoll zur Geltung kommt. Die Pflege des Aquariums nimmt kaum Zeit in Anspruch und es gibt lediglich einige wenige Grundregeln, die befolgt werden sollten. Dazu gehört
beispielsweise, dass man die Ausstattung des Nano-Cubes sorgfältig auswählt.
Die Becken-Einrichtung: einfach
unkompliziert
Der ideale Standort für ein Aquarium ist eine Stelle ohne direkte
Sonneneinstrahlung. Zudem sollte kein Heizkörper in der direkten Nähe des Beckens stehen.
Neben dem Kauf des Beckens benötigt man zur Einrichtung die
passende Beleuchtung, Filter, Bodengrund wie etwa Kies, Wasseraufbereiter, Reglerheizer, ein Thermostat sowie die gewünschten
Dekorationsgegenstände, Pflanzen und Bakterienkulturen. Wenn
das Nano-Aquarium eingerichtet
ist, sollte es etwa zwei Wochen
ohne Besatz eingefahren werden
- erst dann ist die ökologische
Situation stabil und für die Tiere
ungefährlich.
Einblick
Einblickee und Tipps in die Welt
der Aquarien
Einen umfassenden und praktischen Einblick in die Unterwasserwelt für zu Hause sowie Tipps
zur Pflege eines Aquariums finden
sich im Internet unter eheim.com.
Dort stehen der „Ratgeber NanoAquarium - Eheim aquastyle - das
kleine Design-Aquarium“ sowie
der „Ratgeber Aquarium - Anleitung für ein faszinierendes Hobby“ zum kostenlosen Download
bereit. (mpt-14/48596a)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Auch das Auge kocht mit
Bei einer ergonomischen Küchengestaltung kommt es auf die Details an
Erst mit frischen Kräutern oder einem exotischen Gewürz erhält so
manches Gericht seinen besonderen Pfiff. Dasselbe gilt für die Einrichtung der Küche: ambitionierte Hobbyköche werden sich kaum mit einer Lösung „von der Stange“ zufrieden geben. Die Zahl der elektrischen
Helferlein in der Küche wächst unaufhörlich, Stauraum kann man eigentlich nie genug haben, zudem
sollen die Wege etwa zwischen Herd
und Kühlschrank möglichst kurz sein.
All dies ist bei einer durchdachten
Küchenplanung zu beachten.
Kochlust statt Küchenfrust
Damit aus der Lust am Kochen kein
Küchenfrust wird, sollte der Raum
für den jeweiligen Hobbykoch möglichst passend geplant werden. Bei
der individuell angenehmen Höhe
von Arbeitsflächen, Herd und Co.
fängt es an. „Nichts ärgert auf Dauer mehr als ein schmerzender Rükken. Um eine verkrampfte Körperhaltung zu vermeiden, kann die Höhe
der Unterschränke nach Wunsch
festgelegt werden. Eine individuelle Möbel-Anpassung nehmen idealer Weise Tischlerfachbetriebe vor
Ort vor“, betont Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur. Sein Tipp: Um anschließende
Nachbesserungen zu vermeiden,
sollte bereits bei der Planung einer
neuen Küche der Fachmann eingeschaltet werden. Adressen aus der
Nähe gibt es unter
www.topateam.com. Auf dieser Seite können Hobbyköche auch vorab
am PC mit dem Küchenplaner ihren
Raum selbst virtuell einrichten.
Chic und praktisch
Sind Schrankhöhen und Arbeitsflächen ergonomisch angepasst, ist die
Planung längst nicht abgeschlossen.
Nicht nur chic, sondern auch praktisch ist etwa eine zentrale Küchen-
insel, die für kurze Wege sorgt. Wichtig ist es zudem, genügend Steckdosen vorzusehen - besser zu viel als
zu wenig - und die Küchengeräte auf
Basis der Energieeffizienz auszuwählen. „Mit dem Umstieg von altgedienten Kochplatten auf einen modernen Induktionsherd lässt sich bares Geld sparen, da der Stromverbrauch spürbar sinkt“, sagt Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Sparsam
und zugleich funktional ist auch eine
LED-Beleuchtung, die punktgenau
die Arbeitsflächen ausleuchtet und
im Vergleich zu konventionellen
Lichtquellen nur einen Bruchteil an
Elektrizität benötigt. Auch kleine
Details zeigen viel Wirkung: So vermitteln Schubkästen mit Einzugsdämpfung und Türen mit Einschlagdämpfung eine hohe Qualitätsanmutung und sind zudem praktisch.
Viel Stauraum schaffen
Wird möglichst viel Stauraum benötigt, können breite Auszüge oder
auch Apothekerschränke helfen. Auch
mit Eckschränken lässt sich der Lagerplatz deutlich erweitern. „Eine
praktische Lösung bei eher knappen
Raumverhältnissen ist ein Klapptisch,
der als Essplatz für die Familie dient
und einfach weggeklappt wird, wenn
er gerade nicht benötigt wird“, erklärt Michael Ritz. Neben all den
praktischen Aspekten soll die Küche
natürlich auch ästhetisch überzeugen: Schließlich spielt sich hier das
Familienleben ab, hier empfängt und
bekocht man Gäste und verbringt
gemütliche Stunden. Daher zahlt es
sich aus, auf hochwertige Materialien und zeitloses Design Wert zu legen. Naturholz vermittelt dabei ein
Gefühl von Natürlichkeit und Wohnlichkeit. Zudem gibt jede Holzart dem
Raum einen individuellen Charakter
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
9
50 Jahre außerschulische und
internationale Jugendarbeit in Walberberg
„Von Beginn an ist alles, was die
Jugendakademie bietet, hier mit
diesem Haus auf Walberbergs Höhen verbunden.“ Thomas Zander,
2. Vorsitzender des eigenständigen Vereins „Jugendakademie
Walberberg“, betont die enge
Verbundenheit zwischen der Bildungsstätte und dem Bornheimer
Ortsteil. „In den Gründungsjahren war die Bevölkerung skeptisch beziehungsweise abwartend
uns gegenüber eingestellt. Aber
aufgrund der positiven Erfahrungen, die sie mit uns und unserer
Arbeit machten, entwickelte sich
bald ein sehr gutes Verhältnis,
worüber wir uns sehr freuen. Denn
ein Fremdkörper im Vorgebirge
wollten wir niemals sein.“
Zentrale Anliegen der Akademie
sind die außerschulische Jugendarbeit und -bildung, vor allem
die Förderung sozial benachteiligter Schüler, internationale
Begegnungen und die Fortbildung und Betreuung internationaler Freiwilliger. Vernetzt mir
vielen Partnern in Deutschland
und in europäischen Ländern
wurden und werden konkrete
Projekte geplant und umgesetzt. Unter dem Motto „Urlaub
vom Krieg“ beispielsweise wurden in den 90er Jahren während des Bosnienkrieges traumatisierte Kinder in Walberberg
betreut. Wie bei vielen anderen Institutionen ist auch für
die Jugendakademie eine finanzielle Planungssicherheit von
besonderer Bedeutung. „Wir
hoffen, dass wir mit dem Land,
dem Förderverein, Stiftungen
und anderen Förderern diese in
den kommenden Jahren verbes-
Bürgermeister Wolfgang Henseler (r.) überbrachte die besten Wünsche
der Stadt Bornheim und ließ sich von der Vereinsvorsitzenden Eva-Maria
Antz (l.), Christa Fußhöller und Alois Finke über die weitere Akademiearbeit informieren. (Fotos: WDK)
sern können“, hofft Zander.
Jährlich kommen rund 5.000
Menschen in die Akademie und
220 Seminare werden angebo-
Großen Beifall erhielt das Kölner Blasorchester „Dicke Luft“.
Nicht nur indoor, sondern auch outdoor genossen die Gäste das Festprogramm.
10
ten und durchgeführt. Dazu
kommen 120 Gastgruppen mit
eigenem Programm. „Wir wollen die Vielfalt der Gruppen er-
halten. Und bei einem gemeinsamen Netzwerktreffen mit Teilnehmern aus acht europäischen
Ländern planen wir europäische
Workcamps, in denen jeweils 3
Länder über 3 Jahre 3 Projekte
realisieren“, blickt Akademieleiter Reinhard Griep nach vorn.
Von Anfang an ist Gründungsmitglied Christa Fußhöller (75) dabei.
„Soziales Engagement, verbunden mit einer christlichen Grundhaltung, war immer schon mein
Ding. Mit der Entwicklung der Jugendakademie bin ich zufrieden.
Ich hoffe, dass es möglichst lange
so weiter geht.“ (WDK)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
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Der Ratgeber von Rechtsanwältin Janine Schwadorf
Kein Trennungsunterhalt beim Seitensprung oder neuem PPartner
artner
In dem vor dem Oberlandesgericht Zweibrücken (Aktenzeichen
2 UF 102/08) entschiedenen Fall
hatte eine Ehefrau nach 25-jähriger Ehe ein Verhältnis mit einem anderen Mann begonnen,
mit dem sie seit der Trennung
auch zusammen lebt. Während
der Ehe übte die Frau nur eine
geringfügige Beschäftigung auf
Minijob-Basis aus. Ihr Ehemann
ist pensionierter Diplom-Ingenieur. Aus der Ehe ging ein Sohn
hervor. Die Richter der zweiten
Instanz urteilten, dass eine Ehefrau, die aufgrund eines Seitensprungs die Ehe zum Scheitern
bringt, ihren Anspruch auf Trennungsunterhalt verliert. Damit hob
das Gericht die gegenteilige Entscheidung des Familiengerichts
erster Instanz auf und versage
den Anspruch auf Trennungsunterhalt wegen des Ehebruches.
Für das OLG Zweibrücken stand
fest, dass die Ehefrau die Ehe
durch den Seitensprung zum
Scheitern gebracht habe. So ein
Seitensprung sei eine Verletzung
der ehelichen Solidarität, mit der
Folge, dass die Zahlung von Unterhalt dem betrogenen Ehemann
nicht zuzumuten sei. Ursächlich
für das Scheitern der Ehe, sei zum
großen und weit überwiegendem
Teil die Ehefrau gewesen.
Anders könne nur dann geurteilt
werden, wenn die Ehefrau das
intime Verhältnis erst begonnen
hätte, nachdem sie sich von ih-
rem Ehemann abgewandt hatte,
nicht aber, wenn eine intakte Ehe
vorliege. Eine solche nahm das
OLG mangels anderer Anhaltspunkte an und berief sich auf die
neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes. Ein „schwerwiegendes Fehlverhalten“ könne nach
dem Bürgerlichen Gesetzbuch zum
Verwirken des Unterhaltsanspruches führen, wobei zu diesem Fehlverhalten auch der „Ausbruch aus
intakter Ehe“ falle.
Fraglich ist das Ergebnis der Entscheidung deshalb, da es gerichtlich schwer zu klären sein dürfte,
wer für das Scheitern der Ehe verantwortlich ist und ob die Ehe vor
dem Seitensprung „intakt“ war.
Möglich wäre es auch, dass der
Mann sich eheschädigend verhalten hat und der Seitensprung mit
der Folge einer neuen Partnerschaft nur die Folge davon war.
Grundsätzlich kann der Anspruch
auf Trennungsunterhalt auch dann
verwirkt sein, wenn eine verfestigte Lebensgemeinschaft zwischen dem Ehegatten und einem
neuen Partner vorliegt.
Hier kommt es darauf an, wie die
neue Beziehung nach den Umständen des Einzelfalles nach außen
in Erscheinung tritt. Im Allgemeinen wird dabei mindestens ein
Zeitraum von zwei bis drei Jahren
angenommen. Ein ausschlaggebendes Kriterium dafür, ob sich
die neuen Partner für eine langjährige gemeinsame Zukunft
entschieden haben, kann nach
einer Entscheidung des OLG
Saarbrücken (Aktenzeichen 9 WF
19/09 PKH) auch der Erwerb von
gemeinsamen Immobilieneigentum sein: Hier sah das Gericht in
der Tatsache, dass die vom Ehemann getrennt lebende Ehefrau
mit ihrem neuen Partner gemeinsam ein Hausgrundstück
erworben hatte und mit dem
neuen Partner in dem Haus
wohnte, einen Umstand von zentraler Bedeutung für die Annahme, dass die Partner sich für eine
langjährige gemeinsame Zukunft
entschieden hatten.
Wegen der wirtschaftlichen Bedeutung dieses Vorgangs könne
bereits das Zusammenleben in
der gemeinsam erworbenen Immobilie während der Dauer eines Jahres genügen, eine verfestigte eheähnliche Lebensgemeinschaft anzunehmen.
Janine Schwadorf Rechtsanwältin
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
11
38 Vereine aus Alfter und Bornheim
freuten sich über Geldsegen
34.500 Euro schüttete dieses Jahr
die Kreissparkasse Köln (KSK) an
10 Alfterer und 28 Bornheimer
Vereine und Institutionen aus. Es
handelt sich dabei um Spenden
aus dem PS-Zweckertrag zur Förderung gemeinnütziger Einrichtungen in der Region. Am 22. Oktober übergaben KSK-Direktor
Ludwig Radermacher und KSKRegionaldirektor Bernd Weber in
der Bornheimer Filiale die jeweiligen Beträge an die Abordnungen der Empfänger.
„Ohne das ehrenamtliche Engagement könnten wir in der Region nicht so gut leben wie wir es
tun“, lobte Weber. „Deshalb unterstützen wir die Vereine und Institutionen auf unterschiedlichen
Wegen gern, denn uns als regionaler Sparkasse liegt das lokale
Wohl sehr am Herzen“. Bornheimes Bürgermeister Wolfgang
Henseler sprach einen zweifachen
Dank aus. „Erstens natürlich an
die Kreissparkasse Köln für die
KSK-Regionaldirektor Bernd Weber (2.v.l.) konnte 34.500 Euro an Vertreter der Vorgebirgs-Vereine überreichen. Alfters Bürgermeister Rolf Schumacher (l.) und sein Bornheimer Pendant Wolfgang Henseler (4.v.l.) waren
dafür sehr dankbar. (Foto: WDK)
großzügige Unterstützung. Und
zum zweiten an alle diejenigen,
die mit ihrem Einsatz unsere Kommunen mitgestalten, viel Nützliches tun und unsere Orte lebens-
und liebenswerter machen“. Er
fügte hinzu, dass die Stadt eigentlich diesbezüglich vielmehr Unterstützung leisten müsste, diese
auch gern wolle, aber die derzeitige Haushaltslage das nicht zulasse. Sein Alfterer Amtskollege
Dr. Rolf Schumacher schloss sich
dem Dank an und ergänzte:
„Wenn man Tag für Tag die Nachrichten verfolgt, könnte man denken, die Welt sei aus den Fugen
geraten. Umso erfreulicher ist es
dann, dass hier bei uns vieles im
Guten liegt. Dafür sorgen unter
anderem Institute wie die KSK,
die regional verortet sind und die
sicherstellen, dass viel in die Region zurückfließt.“
Der PS-Zweckertrag stammt aus
der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“, die den Spargedanken
mit einer monatlichen Ausspielung verbindet. Von jedem PS-Los
werden 25 Cent für die Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen verwendet. In den Filialen
der KSK wurden im vergangenen
Jahr über 6 Millionen PS-Lose verkauft. (WDK)
Prinzenvorstellung in Merten
Am 15. November 2014 findet in
der Gaststätte „Zur Schmiede“
die Vorstellung der Mertener Tollität, die vom Spielmannszug Merten gestellt wird, statt.
Beginn: 20:11 Uhr
Für ein stimmungsvolles Programm ist gesorgt.
Dorfgemeinschaft Merten
Josef Bachem
Ausstellungsveröffentlichung
Kunstmaler Manfred W eil wird 94!
Von seiner Schaffenskraft beseelt,
zeigt der bekannte zeitgenössische Künstler Manfred Weil einen
Querschnitt seiner Werke zur 4.
Jahresausstellung in der Galerie
Raasch.
Die Vernissage am Sonntag,
16.11.2014
16.11.2014,, sowie sein Geburtstagsfest am 29.11.2014
und
die
Finissage
am
12
16.12.2014 finden jeweils um
15:00 Uhr in Anwesenheit des
Künstlers statt.
Weitere Besuchstermine in der
Galerie Raasch, Bornheim-Rösberg, Schwarzwaldstr. 28, jeweils
nach telefonischer Vereinbarung
unter
0170-2123520
oder 02227/9090059.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Bornheim und Mittweida verbindet eine enge Partnerschaft
2015 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Mittweida in Mittelsachsen und Bornheim 25 Jahre. „Es ist eine gut gelebte Partnerschaft, die nicht nur aus wechselseitigen Besuchen und gemeinsamen Feiern besteht, sondern die
ebenso vom gegenseitigen Lernen
und der gegenseitigen Unterstützung in schwierigen Situationen
geprägt ist.“ Mittweidas Oberbürgermeister Matthias Damm würdigte so den engen und herzlichen Kontakt, den die beiden
Kommunen und ihre Bürger pflegen. „Die große materielle Unterstützung, die wir beim 2002er
Hochwasser durch die Bornheimer Feuerwehr erhalten haben,
ist der beste Beweis dafür.“ Auch
Bornheims Bürgermeister betonte beim Besuch einer Mittweidaer Verwaltungsdelegation am 23.
Oktober, „dass wir uns zum wechselseitigen Nutzen auf Augenhöhe austauschen und so voneinander lernen können.“
Jährlich treffen sich die Verwaltungsspitzen beider Kommunen,
um sowohl ganz praktische wie
auch grundlegende Probleme zu
besprechen. Bei der jetzigen Konsultation ging es vor allem um die
Unterbringung und Versorgung von
Flüchtlingen, Kinderbetreuung,
Natur-und Artenschutz, Buchführung und Personalgewinnung. Ein
besonders wichtiges Thema für
beide Orte ist die Nachwuchsgewinnung für die jeweilige Freiwillige Feuerwehr. Bornheim hat mit
der Kinderfeuerwehr in Walberberg einen mutigen Schritt nach
vorn getan, der sicherlich auch
für Mittweida interessant sein
Den partnerschaftlichen Charakter des Treffens unterstrichen die Delegationen, indem sie sich nicht klassisch
gegenüber saßen, sondern jeweils abwechselnd auf beiden Seiten des Tisches Platz genommen hatten.
(Fotos: WDK)
dürfte. Um den Austausch nicht
nur auf der Verwaltungsebene zu
belassen, kamen dieses Mal auch
Ratsmitglieder aus Mittweida
nach Bornheim, um ihre hiesigen
Kollegen zu treffen und kennenzulernen. Beide Räte waren am
25. Mai neu gewählt worden. Darüber hinaus trafen sich die Spitzen
des Bornheimer Gewerbevereins
und des Mittweidaer Gewerberings. Neben dem Gedanken- und
Erfahrungsaustausch stand eine
Rundfahrt durch alle 14 Bornheimer Ortsteile sowie ein Besuch der
Bundestadt Bonn, geführt von Heinrich Hönig, auf dem Programm.
Beide Bürgermeister freuten sich
über den regen Austausch zwischen
Vereinen, Organisationen, Schulen und anderen Institutionen ih-
rer Kommunen. So werden beim
2015er Bornheimer Tollitätentreff
die sächsischen Karnevalisten vertreten sein. (WDK)
Oberbürgermeister Matthias Damm (M.) erläuterte, flankiert von Bornheims Leitendem Stadtverwaltungsdirektor Gerhard-Josef Brühl (l.) und
Ulrich Rehbann, Vorstand des Stadtbetriebs Bornheims, die neuesten
Entwicklungen in Mittweida.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Heilpraktiker
für Psychotherapie
Klinik Im Wingert
Tagsüber Therapie – Abends zu Hause
Ihr Schritt zur Veränderung!
Alkohol / Medikamente
Informationsveranstaltung jeden
1. Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr
Klinik Im Wingert, Im Wingert 9, 53115 Bonn
Tel.: 0228-28970 128 www.suchthilfe-bonn.de
(Vorbereitung auf die amtsärztliche Prüfung nach dem Heilpraktikergesetz)
In der heutigen Zeit stehen viele
Menschen durch Belastungen im
Beruf und im privaten Alltag unter
Druck. Stressassoziierte Erkrankungen, Burn-Out-Syndrome, Angstzustände, Depressionen, Demenzen,
Abhängigkeitsstörungen, ADHS,
psychosomatische Beschwerden
und vieles mehr sind die Folge.
Qualifizierte therapeutische Hilfe
ist vonnöten.
Als Heilpraktiker für Psychotherapie haben Sie durch eine Überprüfung am Gesundheitsamt die
Erlaubnis erworben, Menschen
mit solchen oder ähnlichen Störungen zu begleiten und qualifiziert aus der Krise zu führen. Dabei unterliegen Sie auch der Sorg-
faltspflicht, die Grenzen ihrer Zuständigkeit zu erkennen und Patienten dann an entsprechende
weitere Therapeuten zu verweisen. Den Vorbereitungskurs zum
HP-Psych absolvieren neben denjenigen, die anschließend diesen
Beruf ausüben wollen, auch Menschen, die sich allgemein ein tieferes Wissen über die menschliche
Psyche aneignen wollen. Darüber
hinaus werden Therapieverfahren,
die der Heilpraktiker für Psychotherapie in seiner Praxis anwenden möchte, in zusätzlichen Ausund Weiterbildungen erlernt. Häufig sind dieses Elemente der Gesprächstherapie (nach Rogers), Entspannungsverfahren, wie TRE, Methoden der Energetischen Psychologie, wie EFT, ganzheitliche Verfahren und Vieles mehr.
Melodien auf vielen Saiten ausleben. Die Vielfalt ihrer musikalischen Interessen spiegelt sich
auch in der Vielfalt ihres Repertoires wieder. Von schunkelnden
Klassikern über Märsche bis hin
zu Filmmusik und modernen Experimenten entlockt das Ensemble den Saiten ihrer Mandolinen
und Gitarren alles was Herz und
Seele bewegt und beschwingt.
Gegründet wurde das Ensemble
im Frühjahr 2014 von vier Studenten aus dem Raum Köln-Bonn, die
sich durch die Mandolinenorchester Festklänge Wesseling e.V. und
Bonn-Oberkassel e.V. kennen und
schätzen gelernt haben. Dort sind
sie auch weiterhin aktive Mitglieder. Mit ihrem Herbstkonzert New
Harmony in der Alten Evangelischen Kirche Bornheim präsentiert sich das junge Ensemble nun
erstmals offiziell dem breiten Publikum.
Ansprechpartnerin: Carolina Gronenborn
Telefon: 0163-0813124
E-Mail:
kontakt@vielsaitig-ensemble.de
Homepage:
http://vielsaitig-ensemble.de/
Konzertankündigung
30. KKonzert
onzert in der Alten Ev
angeEvangelischen Kirche:
Veranstaltung: New Harmony Das Herbstkonzert von vielsaitig
Ort: Alte Evangelische Kirche
Bornheim
Königstraße 21, 53332 Bornheim
Datum: Sonntag, 09. November
2014, 18.00 Uhr
Ausführende: vielsaitig Mandolinen-Gitarren-Ensemble
Eintritt: Frei
Informationen zur Ver
anstaltung:
eranstaltung:
Am 09. November 2014 öffnet die
Alte Evangelische Kirche in Bornheim erneut ihre Pforten für alle
Liebhaber besonderer musikalischer Unterhaltung. Bereits zum
30. Mal können sich Freunde der
klassischen wie auch modernen
Klänge durch außergewöhnliche
Musiker unterhalten lassen. So
präsentiert sich dieses Mal das
Köln-Bonner Mandolinen-Gitarren-Ensemble vielsaitig mit seinem Herbstkonzert dem interessierten Publikum.
Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr,
der Eintritt ist frei.
Informationen zu vielsaitig:
Vielsaitig ist ein Ensemble junger
Musiker, die ihre Leidenschaft für
Katholische Öffentliche Bücherei Sechtem
Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Gervasius & Protasius
in Bornheim-Sechtem veranstaltet am Samstag, dem 8. November 2014 um 18.00 Uhr die Lesung
„Himmlische Unterhaltung“. Gelesen werden Geschichten über
Engel. Der Zuhörer kann sich in
eine himmlische Welt entführen
lassen und inne halten. Neben
14
einem irdischen Imbiss wird Wein
angeboten. Eintrittskarten gibt es
zum Preis von EUR 5,00 in der Bücherei und an der Abendkasse.
Die alljährliche Buchausstellung im
Pfarrheim findet statt am Samstag,
dem 8. November von 15.30 bis
18.00 Uhr und am Sonntag, dem 9.
November 2014 von 10.30 bis
17.00 Uhr
Uhr.. Die Ausstellung bietet
eine große Auswahl an Romanen,
Kinderbüchern, Kalendern, Jugendliteratur, Sachbüchern, Hörbüchern
und Spielen, die über die Bücherei
bestellt und gekauft werden können. Der Eine-Welt-Shop und der
Strickkreis der Pfarrgemeinde sowie das Cafe Himmelreich am Sonntag begleiten die Veranstaltung.
Außerdem lädt die Bücherei am
Sonntag um 15.00 Uhr zu einer
Lesung mit Engelgeschichten für
Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren
ein. Anschließend können Engelfiguren gebastelt werden.
Öffnungszeiten der Bücherei: So.
10.30 bis 12.00 Uhr, Di. 16.00 bis
17.30 Uhr und Do. 18.00 bis 19.00 Uhr.
Infos auch unter:
www.kath-kirche-sechtem.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Basisch-dynamisch
durch die Wechseljahre
Das Leben neu entdecken, die Zukunft gestalten
Ab Mitte 40 beginnt für Frauen
oft eine Phase des Wandels: Eine
Zeit, die viel Positives mit sich
bringt. Es ist aber auch die Zeit,
in der die Wechseljahre beginnen. Ein neuer Lebensabschnitt,
der mit spürbaren körperlichen
und seelischen Veränderungen
einhergehen kann. Etwa zwei Drittel aller Frauen plagen Hitzewallungen, Depressionen und Schlafstörungen.
Viele Frauen beschäftigen sich nur
ungern mit den Wechseljahren die sensiblen Themen wie etwa
unangenehme Schweißattacken,
Haarausfall, Hautalterung und
unkontrollierbare
Stimmungsschwankungen werden gerne verdrängt. Die typischen Wechseljahressymptome sind vordergründig durch den veränderten Hormonspiegel bedingt. In dieser
Phase endet aber auch die Fruchtbarkeit der Frau und damit die
Möglichkeit der regelmäßigen gezielten Entsäuerung, Reinigung
und Regeneration des Organismus über die monatliche Periode.
Bereits im 12. Jahrhundert kam
die Benediktineräbtissin Hildegard von Bingen zu der wichtigen
Erkenntnis, dass nach den Wechseljahren die „schlechten Säfte“
nicht mehr ausgeschieden werden können. Damit entfällt für die
Frau in Zukunft diese wichtige monatliche Reinigungsmöglichkeit.
So erklärt sich, dass gerade in
den Wechseljahren gesundheitliche Probleme aufgrund von Übersäuerung auftreten können.
Während dieser hormonellen Umstellungsphase kann auch das
seelische Wohlbefinden aus dem
Gleichgewicht geraten. Gerade
jetzt ist es wichtig, sich selbst
etwas Gutes zu tun, für Ruhe, Ausgleich und Harmonie zu sorgen.
Es ist aber auch ein guter Zeitpunkt für eine innere Reinigung,
Entsäuerung und Entschlackung.
Denn die Menopause hat mehr zu
bieten als nur lästige Symptome.
Schließlich ist man zu dem Zeitpunkt, an dem der Wechsel üblicherweise einsetzt, in den besten
Jahren - voller Erfahrung, Dynamik und Lebenskraft.
Um diese Lebensphase gesund
und bewusst genießen zu können,
hat sich Dr. h. c. Peter Jentschura
mit dem Stoffwechsel der Frau
auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist ein 36-seitiger Ratgeber,
der aufzeigt, wie unter Beachtung
der Grundprinzipien eines ausbalancierten Säure-Basen-Haushaltes Wechseljahresbeschwerden
mit basischer Körperpflege und
einer natürlichen, basenüberschüssigen Ernährung in Kombination mit Bewegung effektiv begegnet werden kann.
Diesen Ratgeber erhalten Sie kostenfrei in Ihrer Nähe bei Probiosa - ganzheitlich gesund, Gielsdorfer Weg 39, 53347 Alfter.
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Wildwechsel im Herbst:
Verkehrsrisiko liebestolle Tiere
Im Ernstfall heißt es: richtig reagieren
Herbst. Die Tage werden kürzer.
Die Libido der Waldbewohner
steigt. Die Konsequenz: jedes
Jahr unzählige Waldtiere, die ihr
Leben lassen - und rund 3000 verletzte Verkehrsteilnehmer durch
Wildwechsel-Unfälle. Wie man im
Ernstfall am besten reagiert.
Immer im Herbst und im Frühjahr
steigt das Risiko von Wildunfällen. Fuchs, Schwein, Hirsch und
Co tauchen wie aus dem Nichts
aus dem Wald auf und kreuzen
die Fahrbahn. Wer in so einem
Moment hinter dem Steuer nicht
schnell genug oder falsch reagiert,
bringt sich genauso wie das Wild
in Gefahr. Und die ist am größten
in der Zeit der Dämmerung, also
früh morgens oder abends, wenn
die Sonne wieder sinkt. Entlang
besonders riskanter Strecken
warnen zwar Wildwechsel-Verkehrsschilder. Nichtsdestotrotz ist
es besser, auch an anderen Stellen während diesen Tageszeiten mit
erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein, vor allem entlang von
Wald- oder Feldrändern. Springt
unvermittelt ein Tier vor die Karosserie heißt die goldene Regel: abblenden, bremsen und hupen.
Das verminderte Licht soll vermeiden, dass das Tier geblendet von
den Scheinwerfern regungslos
mitten auf der Straße stehen
bleibt. Das Hupen soll nicht nur
das bereits auf der Fahrbahn befindliche Tier, sondern auch mögliche Nachfolger vertreiben. Viele
Wildtiere leben und bewegen sich
in Gruppen. Ist es bereits zu spät,
sollte man das Lenkrad gut festhalten, bremsen und geradeaus
weiterfahren. Wer versucht auszuweichen, bringt sich noch mehr
in Gefahr, da er dadurch auf der
Gegenfahrbahn mit einem Fahrzeug kollidieren könnte. Oder in
abschüssigen Straßengräben landen. Ist es doch geschehen, rät
der ADAC sofort den Warnblinker
einzuschalten, die Warnweste anzuziehen und das Warndreieck
aufzustellen. Der nächste Schritt
ist, eventuell verletzte Personen
zu versorgen und die Polizei zu
informieren. (dmd)
Uneinholbarer Vorsprung
Autogas fährt seinen Konkurrenten davon
Mehr als drei Viertel aller Fahrzeughalter, die eine alternative
Antriebsart bevorzugen, haben
sich für Autogas entschieden. Das
geht aus den Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes hervor. Demnach waren exakt 494.777 Autogas-Pkw auf Deutschlands Straßen unterwegs, mit großem Abstand gefolgt von 76.284 Erdgassowie 64.995 Hybrid-Fahrzeugen.
Die kleine Flotte jener 7.114 Autos, die mit Elektro-Mobilität betrieben werden, bildete in diesem
Vergleich das Schlusslicht.
Damit setzt sich ein Trend fort,
der schon seit Jahren anhält: Der
Bestand an Autogas-Fahrzeugen
wächst kontinuierlich. Deutlich
16
geringer mit 1,9 Prozent war der
Zuwachs bei Erdgas. Und so dominiert das meist unter dem Kürzel LPG angebotene Flüssiggas
dieses Marktsegment weiterhin
mit einem Anteil von knapp 77
Prozent.
Diese Entwicklung hat einen guten Grund. Die Preise für Autogas
lagen auch im Herbst 2013 meist
unter 80 Cent pro Liter - damit ist
LPG im Vergleich zu Benzin und
Diesel unschlagbar günstig. Das
Tankstellennetz ist längst flächendeckend ausgebaut. Bereits an
über 6.600 Stationen - fast jeder
zweiten in Deutschland - erhält
man inzwischen den preisgünstigen Kraftstoff. Und auch in den
meisten Nachbarländern ist die
Versorgung gesichert.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Lohnt sich - sowohl für den FFahr
ahr
ahr-zeughalter als auch für Klima und
Umwelt
Doch nicht nur der Geldbeutel des
Autofahrers, auch das Klima und
die Umwelt werden geschont,
wenn Flüssiggas ins Spiel kommt.
Im direkten Vergleich bietet zwar
Erdgas einen vermeintlichen Vorteil bei den CO2-Emissionen. Doch
bei genauerer Betrachtung liegt
Autogas auch hierbei vorn. Rechnet man den gesamten Aufwand
für die Bereitstellung bis in den
Fahrzeugtank hinzu, ergibt sich so der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) - für Erdgas ein
Treibhausgas-Äquivalent
von
142,7 g CO2 pro gefahrenen Kilometer. Beim Autogas sind es dagegen nur 137,2 g CO2/km.
Kaum Partikel und Stickoxide sind
neben der geringeren Kohlendioxid-Belastung Gründe für die
Steuerentlastung, die noch bis
2018 festgeschrieben ist und sich
in den niedrigen Tankstellenpreisen widerspiegelt. Praktischerweise lassen sich die meisten Ben-
ziner problemlos für den AutogasBetrieb umrüsten. So passt der
kaum mehr als 5 kg schwere Tank
mühelos in die Reserveradmulde
im Kofferraum. Wer dafür rund
2.500 Euro in eine Autogas-Anlage investiert, fährt - trotz eines
um etwa zehn Prozent höheren
Verbrauchs - schon nach etwa
40.000 Kilometern ins Plus - und
spart dann bei jeder Tankfüllung
bares Geld. (akz-o)
Drei Viertel aller Fahrzeuge mit
alternativer Antriebsart fahren mit
LPG - Erdgas-, Hybrid- und ElektroFahrzeuge liegen weit zurück. Foto:
Rheingas/akz-o
Gewinner des RVT Fotowettbewerbs stehen fest
„Entdecken, Entspannen, Genießen- die Region erleben“ so lautete das Motto des Fotowettbewerbs vom Verein Rhein-VoreifelTouristik (RVT) zum 10-jährigen
Vereinsjubiläum. „Wir suchen die
besten Motive aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach,
Swisttal und Wachtberg, die wir
dann später auch in unseren Broschüren und Werbemitteln verwenden möchten. Schicken Sie uns
Ihr Lieblingsmotiv“ war der Aufruf, dem 16 begeisterte Hobbyfotografen mit mehr als 200 Bildeinsendungen gefolgt sind. Aus diesen 200 Bildern hat eine Jury aus
RVT, dem Fotografen Bernardo Friese und dem Grafiker Frank Seidel
die Gewinnerbilder ermittelt. „Die
Motive mussten regional erkennbar und die Bildqualität gut sein“,
erklärte Friese. Nun wurden die Preise am Montag, dem 20. Oktober
2014 im Hotel Zur Krone vom Vorsitzenden Bürgermeister Dr. Rolf
Schumacher an die Gewinner übergeben. Gewonnen hat der 83-jähri-
Vl.: Luana Vanessa Felline, Eva-Julia Konrath, Walter Müller, Monika Linden, Françoise Pertz, Dr. Bärbel
Steinkemper, Dr. Rolf Schumacher, Heinz Contzen und Bernardo Friese (Foto: Ru)
ge Heinz Contzen aus WachtbergNiederbachem mit seinen Siegerbildern: „Burg Gudenau“, „Radom
in Wachtberg“ und „Windkuppe auf
dem Rodderberg“. Dafür gab es als 1.
Preis ein Candlelight Dinner im Hotel
Gasthaus Zur Krone in Alfter. Françoi-
se Pertz, auch aus Wachtberg-Niederbachem, überzeugte mit ihren
„Mühlenbildern“ aus Fritzdorf und
Villip und erhielt dafür als 2. Preis
einen Wellnesstag im Monte mare
Freizeitbad in Rheinbach. Die 72-jährige Monika Linden aus Rheinbach
konnte für ihren „Blick auf die Wormersdorfer Tomburg“ als 3. Preis einen Korb mit regionalen Kostbarkeiten von Erzeugern vor Ort mit nach
Hause nehmen. Einen Sonderpreis hat
die Jury an den erst 15-jährigen Lars
Böhle aus Swisttal vergeben. (Ru)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
17
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EINBAUKÜCHEN VEY SCHLIESST - EINE ÄRA GEHT NACH 25 JAHREN ZU ENDE!!!
TOTALER RÄUMUNGSVERKAUF
WEGEN GESCHÄFTSAUFGABE
IM KÜCHENFACHGESCHÄFT VEY – SWISTTAL/HEIMERZHEIM!
Ab sofort: Räumung des gesamten vorhandenen Warenbestandes an aktuellen
Ausstellungsküchen! Radikale Preisreduzierungen bis zu 59% angekündigt!
ALLES MUSS RAUS!!!
SWISTTAL/HEIMERZHEIM.
Für viele Kunden wird diese
Nachricht einschlagen wie ein
Blitz: Das Küchenfachgeschäft
Vey, eines der beliebtesten
Küchenstudios in der Region,
schließt für immer die Pforten.
Im Total-Ausverkauf wird ab
sofort der gesamte vorhandene
Stephan
Vey
18
Warenbestand zu Räumungspreisen abverkauft.
„Nach insgesamt 25 Jahren
Küchentradition habe ich mich
entschieden, das Küchenstudio
aus Altersgründen für immer zu
schließen“ teilt Geschäftsführer
Stephan Vey mit.
Aus diesem wichtigen Grund
wird der gesamte vorhandene
und aktuelle Warenbestand geräumt. „Wir starten ab sofort
den totalen Räumungsverkauf –
ALLES MUSS RAUS!!!“. „Klar
ist, dass wir unser gesamtes Sortiment zu Ausverkaufs-Tiefpreisen
veräußern müssen. Daher haben
wir radikal den Rotstift angesetzt
und drastisch reduziert“, so der
Geschäftsführer weiter.
Alle vorhandenen aktuellen
Ausstellungsküchen inklusive
Elektrogeräten sind ab sofort bis
zu 59% im Preis radikal reduziert. „Bringen Sie Ihre Küchenaufmaße gleich mit, jede unserer
aktuellen Ausstellungsküchen
kann umgeplant und ergänzt
werden.“ rät Stephan Vey.
Das Küchenfachgeschäft wurde stets als kundenfreundliches
und besonders serviceorientiertes Unternehmen geschätzt.
Selbstverständlich werden alle
noch laufenden Aufträge wie
gewohnt zur vollsten Zufriedenheit der Kunden ausgeführt.
„Ich bedanke mich bei allen Kunden für das Vertrauen, das mir und
meinem Unternehmen stets entgegengebracht wurde. Zögern Sie
nicht, denn wer zuerst kommt, hat
die größte Auswahl“, versichert
Stephan Vey abschließend.
Das Küchenfachgeschäft Stephan Vey, Ballengasse 5 in
53913 Swisttal - Heimerzheim
hat während des Total-Ausverkaufs montags bis freitags von
9.30 bis 19.00 Uhr und samstags
von 9.30 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Integrationsrat fördert Antidiskriminierungsprojekt
und unterstützt syrische Familien
Der neu gewählte Integrationsrat
der Stadt Bornheim hat sich am
30. Oktober 2014 im Alexandervon-Humboldt-Gymnasium zu seiner zweiten Sitzung getroffen.
Standen bei der konstituierenden
Sitzung noch die Wahlen im Vordergrund, wurden jetzt konkrete
Projekte besprochen und beschlossen.
So unterstützt das Gremium ein
Antidiskriminierungsprojekt der
Franziskusschule Merten ebenso
wie die Anschaffung von Materialien für den Unterricht „Deutsch
als Zweitsprache“ an der JohannWallraf-Schule Bornheim und die
Sprachförderung im Kindergarten
Widdig. Die Projekte kommen allen Kindern der jeweiligen Ein-
richtung zugute, sind aber besonders ausgerichtet auf die Belange
von Kindern mit Migrationshintergrund.
Unterstützen möchte der Integrationsrat nicht zuletzt auch syrische Familien, die von privaten
Gastgebern aufgenommen wurden. Abschließend haben die Mitglieder die Herausforderungen
und konzeptionellen Leitlinien bei
der künftigen Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen besprochen.
Mit einer entsprechenden Beschlussvorlage wird sich der Ausschusses für Schule, Soziales und
demografischen Wandel in seiner
nächsten Sitzung am 18. November 2014 beschäftigen.
„Eucharistie als Feier der Liebe
und Gegenwart Gottes und der Gemeinschaft“
Das „Forum Lebendige Gemeinde“ der Pfarrgemeinde St. Gervasius und Protasius in BornheimSechtem lädt herzlich ein zur Veranstaltung „Eucharistie als Feier
der Liebe und Gegenwart Gottes
und der Gemeinschaft“. Angeboten wird eine Diskussion zu Fragen der Eucharistiefeier. Pater
Willi Beine, pensionierter Gymnasiallehrer am Collegium-Josephinum Bonn, wird den Abend mit
einem kurzen Vortrag einleiten.
Dieser Vortrag steht unter der Frage „Für alle? Oder für viele? Oder
für wenige?“ Der Vortrag wird als
Diskussionsvorlage an alle verteilt. Bei dieser Diskussion wird
es um den „Glauben an die wirkliche Gegenwart Christi“ gehen
und um die „Ehrfurcht vor dem
Geheimnis des Glaubens“, aber
auch um Problemkreise „Interkommunion“ und „Kommunionempfang in Zweitehe nach
Scheidung“. Alle Interessierten,
ob mit der Kirche verbunden oder
nicht, sind herzlich willkommen.
Termin:
Dienstag,11. November 2014,
20.00 Uhr
Uhr,,
Ort: Katholisches Pfarrheim, Wiener Straße 2a, Bornheim -Sechtem
Weitere Infos:
www.kath-kirche-sechtem.de
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Thomas-von-Quentel-Schule tut gut
Besonders gesunde Ernährung, viel
Bewegung und ein gutes und entspanntes Miteinander - diese Kriterien müssen Grundschulen mindestens erfüllen, um mit dem „Tutmirgut- Zertifikat“ ausgezeichnet
zu werden. Die Walberberger Thomas-von-Quentel-Schule hat dieses Qualitätszeichen für eine gesundheitsfördernde Schule bereits
vor viereinhalb Jahren erhalten.
Nach erneuter Überprüfung, die die
Schule erfolgreich bestand, überreichte Petra Vajler-Schulze Schulleiterin Andrea Lauer am 22. Oktober im Beisein der Schüler, Elternvertreter und Förderer das zweite
„Tutmirgut-Zertifikat“.
Derzeit
werden 168 Kinder von 12 Lehrerinnen an der Schule unterrichtet.
Die Auszeichnung wird von der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vergeben. Die Koordination und Umsetzung von
Maßnahmen zur Förderung der
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Rhein-Sieg-Kreis
erfolgt durch den Verein kivi. Dessen Referentin Vajler-Schulze lobte ausdrücklich die Arbeit und die
Angebote der Walberberger
Grundschule. „Hier wird Hervorragendes geleistet und ich bin sicher, dass das auch weiterhin so
sein wird.“ Für die Stadt Bornheim gratulierte Vizebürgermeisterin Petra Heller zur Rezertifizierung.
Lauer dankte Lehrerinnen, Schulbediensteten, Eltern und besonders natürlich den Schülern, die
sich aktiv an der Realisierung beteiligen. Ganz besonders viel Beifall von den Kindern erhielt Hausmeister Josef Klemmer. „Er
schließt alle Kinder in sein Herz
und nimmt sich stets ihrer großen
und kleinen Sorgen und Nöte mit
Rat und Tat an“, lobte Lauer. Die
Auszeichnung sei zugleich Ansporn, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern sich
ständig zu fragen: „Was können
wir noch besser machen?“. Ein
wichtiger Punkt für die Schule war
und ist die Sanierung der Toiletten. Lauer dankte in diesem Zusammenhang dem Unternehmen
Raab Karcher für die kostenlose
Übergabe von drei Toilettenschüsseln nebst -deckeln für die Sporthallen-Toiletten und der Volksbank für eine Spende in Höhe von
300 Euro für die Anschaffung weiterer Toilettendeckel für die zentralen sanitären Anlagen. (WDK)
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Kivi-Referentin Petra Vajler-Schulze (vorn) überreichte das „Tutmirgut-Zertifikat“ an Schulleiterin Andrea
Lauer und Christiane Vornholt-Nitsch. Mit ihnen freuten sich die Schüler und Lehrerinnen. (Fotos: WDK)
Arbeiten gemeinsam an der Verbesserung der sanitären Situation (v.r.) Andrea Lauer, Susanne Tuszik
(Förderverein), Christine Nett (Schulpflegschaft), Perdita Klimeck, Barbaros Akgün (beide Volksbank), Wolfgang Nett, Stefan Theel (beide Raab Karcher).
Start der,LitCom’ am 14.11.2014 in der
Stadtbücherei Bornheim
Bücher lesen, darüber reden und
tolle Tipps für neues Lesefutter bekommen, darum geht es beim neuen Jugendleseclub „LitCom“ in der
Stadtbücherei Bornheim. Am Freitag, 14. November starten wir! Eingeladen sind Jugendliche ab zwölf
Jahren, die Lust haben, sich mit anderen über Bücher auszutauschen.
Die Leitung des Jugendleseclubs
wird die Bornheimer Jugendbuchautorin Katrin Lankers für den „Förderverein Stadtbücherei Bornheim
e.V. - Bücherwurm“ übernehmen.
„LitCom“ findet künftig an jedem
zweiten Freitag im Monat (nicht in
den Ferien) um 15.30 Uhr in der
Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, statt. Zum ersten Treffen bringt bitte jeder Teilnehmer
sein Lieblingsbuch mit, damit wir
sofort ins Gespräch kommen können. Vor allem geht es darum, den
Spaß am Lesen zu teilen und sich
mit neuem Lesestoff einzudecken.
Die Teilnehmer können außerdem
eine Rezension schreiben, die auf
der Homepage des Bücherwurms
veröffentlicht wird. Eifrige Teilnehmer erhalten einen Büchergutschein, der in einer Bornheimer
Buchhandlung eingelöst werden
kann. Interessenten ab 12 Jahre
können sich direkt in der Stadtbücherei Bornheim oder telefonisch
unter der Rufnummer 02222 / 938565 anmelden.
Die Teilnahme am Jugendleseclub
ist kostenlos.
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Aus rotarischen „Happy Dollars“
werden in Bornheim Mathekisten!
Seit Juli 2014 berichten beim wöchentlichen Meeting die 42 Mitglieder des Rotary Clubs Bornheim - verknüpft mit kleiner oder
großer Spende - über freudige
oder traurige persönliche Ereignisse der vergangenen Woche.
Diese Sammelaktion, von den Rotariern „Happy Dollars“ genannt,
brachte bislang mehr als 500 €
ein, die einem guten Zweck zugeführt werden. Als Spendenzweck
haben sich die Clubmitglieder vorgenommen, alle Vorschulkinder
der Kindergärten der Stadt Bornheim mit „Mathekisten“ auszustatten, um das spielerische Rechnenlernen zu fördern. Die bereits
in den Vorjahren überreichten, in
Behindertenwerkstätten
aus
hochwertigem Material hergestellten Mathekisten konnten so
durch vier weitere ergänzt werden.
Am 31.10.2014 übergab Pastpräsidentin Maria Rohde gemeinsam
mit Präsident Harald-Robert
Auf dem Foto v.l.n.r.: Frau Kolb (Leiterin des Kath. Kindergartens Bornheim, Maria Rohde, Ltd. Pfarrer Stockem
Bruch drei Mathekisten an Bornheimer Kindergärten (Katholischer Kindergarten, Städtischer
KiGa Brenig, Städtischer KiGa
Secundastr.). Die vierte Mathekiste wird dem KiGa A WO am
5.11.2014. übergeben.
Davon, dass der Einsatz von Ma-
thekisten sich als besonders gut
geeignet erweist, grundlegende
mathematische und sprachliche
Kenntnisse zu vermitteln, konnten sich andere Kindergärten im
Ortsgebiet bereits überzeugen.
Auf spielerische Weise entwickeln
die Kinder ein echtes Verständnis
dafür, was Zahlen eigentlich ausdrücken. Sie können mit den in
den Kisten enthaltenen Gegenstände Mengen und Zahlen erkennen, zeigen, begreifen, beschreiben und sie trainieren
gleichzeitig vielfältige Fähigkeiten: Lesen, Sprechen, Sortieren,
Klassifizieren, Muster, Reihenfolgen, zeitliche Abfolgen, Dauer,
Raum, Form, Größe, Entfernungen,
Mengen, Ziffern und Zahlen, Rechnen.
Weitere Informationen zur Mathekisten-Aktion von Rotary International finden Sie unter:
http://www.rotary1810.org/distrikt/03_dienste/berufsdienst/
Mathe_Kiste_sub/
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Rheinisches Lesefest
„Käpt’n Book“
kommt nach Bornheim
Im November geht das Rheinische
Lesefest „Käpt’n Book“ in die
zwölfte Runde. Das 2003 vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen initiierte Kinder- und Jugendliteraturfestival macht vom 8. bis zum 23.
November 2014 in 22 Kommunen
Station und präsentiert an insgesamt 174 Veranstaltungsorten 52
Autorinnen und Autoren. Dabei
nimmt der Käpt’n auch wieder
Kurs auf die Stadt Bornheim. Im
Gepäck hat er vier Lesungen für
Kinder und Jugendliche.
Den Auftakt bildet am Montag,
10. November
November,, um 10.00 Uhr
eine Lesung mit Natalka Sniadanko in der Thomas-von-QuentelSchule, Walburgisstraße11 in
Bornheim-Walberberg. Die ukrainische Autorin stellt ihr Buch „Das
Land der kaputten Spielsachen
und andere Reisen“ vor. Die Veranstaltung ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet.
Im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Adenauerallee 50 in Bornheim, liest Johannes Groschupf am
Mittwoch, 12. November
November,, ab
11.30 Uhr aus seinem Roman
„Lost Places“. Diese Lesung richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren.
Nicole Schlaeger lädt Kinder ab 8
Jahren am Freitag, 14. November
ber,, von 9.00 bis 11.00 Uhr in die
Johann-Wallraf-Schule, Wallrafstraße 1 in Bornheim, ein. Auf dem
Programm steht eine szenische
Lesung aus der Kinderbuchreihe
„Das magische Baumhaus“.
Und Elzbieta Wasiuczynska liest
Kindern ab 3 Jahren am Mittwoch,
19. November
November,, um 10.00 Uhr in
der Stadtbücherei, Servatiusweg
19-23 in Bornheim, aus ihrem
Buch „Der gierige Drache“ vor.
Anschließend haben die Kinder
die Möglichkeit, gemeinsam mit
der Illustratorin nach Herzenslust
zu zeichnen und zu basteln.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Nähere Informationen erteilt die Stadtbücherei
Bornheim, Servatiusweg 19-23,
unter der Telefonnummer 02222/
938 565 oder im Internet unter
www.stadtbuechereibornheim.de.
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Patronatsfest
Am Sonntag, dem 09. November 2014 feiern wir mit allen aktiven
und inaktiven Schützen unserer Bruderschaft das Patronatsfest.
Um 11.00 Uhr beginnen wir mit
einer heiligen Messe in unserer
Pfarrkirche, anschließend gehen
wir zu einem gemeinsamen Mittagessen in unser Schützenhaus.
Danach beginnt für die aktiven
■
Schützen das Schnurschießen und
am Nachmittag lädt unser Kaiserpaar Herbert und Inge Geritan alle
zu Kaffee und Kuchen ein.
St. Hubertus Schützenbruderschaft Hersel
Seniorennachmittag
in Waldorf
Proklamation der Kinderprinzessin
Am Mittwoch, den 12. November 2014 findet ab 15.00 Uhr im HotelRestaurant Dorfbrunnen,
Schmiedegasse in Waldorf der Seniorennachmittag des Ortsausschusses statt.
Im Rahmen des Seniorennachmittags wird die Kinderprinzessin der
Session 2014/2015
proklamiert.
Gerne begrüßen wir Sie zu dieser Veranstaltung.
• Geplanter Ablauf der Veranstaltung
• Ab 14.30 Uhr Einlass
• 15.00 Uhr Begrüßung durch den Ortsausschussvorsitzenden - Beginn
der Veranstaltung
• 15.15 Uhr kath. Kindergarten
Aluminium- und Kunststofffenster
Haustüren
Brand- und Rauchschutzelemente
Glas- und Aluminiumfassaden
Vordächer, Terrassendächer
Wintergärten
Tore und Torantriebe
Schlosserarbeiten
Markisen und Sonnenschutzanlagen
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15.45 Uhr Stadt Kindergarten Flora
16.15 Uhr Nikolaus Schule Waldorf
16.30 Uhr Begrüßung durch den Bürgermeister / Ortsvorsteherin
16.45 Uhr TSC „kleine Funken“-Tanz mit Ex- Prinzessin und Tanz
17.00 Uhr TSC „große Funken“-Tanz
Proklamation Prinzessin Sally I.
19.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Tanzen beim TuS
Der TuS Roisdorf sucht noch motivierte Mädels im Alter von 10 - 13
Jahren für unsere Tanzgruppe mittwochs von 19.00 - 20.00 Uhr.
Bei Interesse kannst du Dich ger-
ne mal bei Lissy unter (0 22 22) 66
00 87 melden oder einfach zum
Training in der Turnhalle der Sebastianschule mal vorbeischauen.
Wir freuen uns auf Dich!
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
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Mit dem SaliSana haben Nicole Hüttenrauch und Kai Limbach eine
außergewöhnliche Wellness-Oase geschaffen, zu der auch ein spezielles Angebot interessanter Salzprodukte gehört.
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an der Chateauneufstraße in
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Ruhe und Ausgeglichenheit. Das
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entspannten Rückzug aus der
Hektik des Alltags. Die dort ausgestellten und angebotenen Produkte aus Salz unterstreichen
diese Wohlfühlatmosphäre und
bieten zugleich erste Anreize,
sich mit Salz und seinen wunderbaren Eigenschaften auseinanderzusetzen. Natürlich kann
auch jeder seine ganz persönli-
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nehmen, egal ob es sich um selbst
gemischte Speisesalzvariationen,
Salzkosmetik, dekorative Salzsteine oder gar zauberhaftes Licht
spendende Salzleuchten handelt.
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einem konstanten Mikroklima mit
einer Luftfeuchtigkeit von circa 50
Prozent und einer Temperatur von
etwa 19 Grad Celsius. Dieser große Moment der Ruhe entführt die
Teilnehmer aus Alltagsstress und
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Gerade bei trockener Haut ist die-
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Nicole Hüttenrauch und Kai Limbach 2007 dazu bewogen, das
SaliSana mit dem im näheren
Umkreis einmaligen Angebot einer Salzgrotte als dem genialen
Mittelpunkt ins Leben zu rufen.
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Pionieren in Deutschland. Mittlerweile ist daraus eine richtige
Welle geworden. Was gut ist und
hohe Qualität hat, setzt sich einfach durch. Das zeigt auch das
wachsende Interesse der Bevölkerung an unseren Wellness-Angeboten“, freuen sich die beiden Inhaber über ihren damaliFür Körper
gen Gründermut. „‚Für
und Geist
Geist‘ - das war und ist unser Motto. Wir wollen Sie verwöhnen und wir werden Sie verwöhnen. Probieren Sie es einfach einmal aus!“
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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SSV Merten schickte TuS Mondorf mit 5:0 nach Hause
„Das war heute ein wirklich überzeugender Auftritt meiner Mannschaft und die richtige Antwort auf
die Niederlage am letzten Donnerstag.“ Frank Pleimes, Cheftrainer des SSV Merten, war nach
Spielende mit seinem Team endlich wieder einmal rundum zufrieden. Und das war bei dem deutlichen 5:0 gegen den TuS Mondorf
am 2. November nicht verwunderlich. Nach den durchwachsenen
Partien der letzten Spieltage fanden die Vorgebirgler wieder in die
Spur zurück und kletterten auf den
3. Tabellenplatz der Staffel 1 der
Landesliga.
Zu Beginn war der SSV die spielbestimmende Mannschaft, ohne
allerdings zwingende Torchancen
zu erreichen. So ab der 20. Minute wurden die Gäste mutiger und
mischten munter mit. Es war dann
Kolja Borisch, der in der 33. Minute mit einem an einen Kunst-
schuss erinnernden Heber nach
einer scharfen und zugleich präzisen Flanke von Tigin Yaglioglu
den Mondorfer Torhüter Alexander Lorenz überwand und die
Heimelf in Führung brachte. Zwar
hatten die Mondorfer noch eine
gute Ausgleichschance vor der
Pause, aber diese brachte genauso wenig ein wie die Möglichkeiten der Gastgeber.
Zurück aus der Kabine hatten die
Gäste gleich eine weitere Ausgleichschance, allerdings ohne
Erfolg. Doch dann schaltete der
SSV den Turbo ein. Schon in der
48. Minute erzielte Thomas Frohn
mit einem satten Schuss das vorentscheidende 2:0. Und nachdem
4 Minuten später erneut Borisch
traf, lief bei den Gästen nicht mehr
allzu viel zusammen. In der 63.
Minute trug sich Takahiro Higa in
die Torschützenliste ein, als er mit
einem feinen Heber Torhüter Lo-
Takahiro Higa (links) gewann das Kopfballduell gegen Mondorfs Kapitän
Benjamin Lüßem. (Fotos: WDK)
renz keine Chance ließ. Den spielerisch schönsten Treffer hoben
sich die Mertener bis kurz vor
Schluss auf. Nach einer blitzsauberen Ballstafette von Frohn über
Daniel Thonke brauchte der eingewechselte Kai Wirtz nur noch
den Fuß hinzuhalten, um den 5:0
Endstand in einem ausgesprochen
fairen Spiel, in dem der Schiedsrichter keine einzige Karte zükken musste, zu markieren.
„Heute waren meine Jungs rich-
tig gierig und zielstrebig, auch
nachdem wir 2:0 vorne lagen“, analysierte Pleimes. „Zudem hat die
Abwehr an Stabilität gewonnen,
was nicht zuletzt dem von seinem
Auslandsaufenthalt zurückgekehrten Michael Gangwisch geschuldet
ist. Wenn wir die heute von allen
Mannschaftsteilen gezeigten Leistungen in den kommenden Spielen abrufen, werden wir im Kampf
um die Tabellenspitze ein gewichtiges Wort mitsprechen.“ (WDK)
Mertens Spielführer Daniel Thonke (grünes Trikot) lieferte sich viele
spannende Zweikämpfe mit seinen Gegenspielern.
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TuS-Torhüter Alexander Lorenz (rotes Trikot) konnte gerade noch den
Kopfball von Michael Gangwisch (Nr. 16) wegfausten. Takahiro Higa
(Nr.9) blieb nur das Zuschauen.
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Das Sportangebot des TuS Roisdorf wurde zu Beginn des Jahres
um eine Turngruppe mit Schwerpunkt Ballsportarten erweitert.
Zielgruppe sind motivierte Jungs
und Mädchen ab dem 2. bis zum
4. Schuljahr, die gerne verschiedene Ballsportarten kennen ler-
nen möchten.
Die Gruppe soll sich noch vergrößern. Bei Interesse gerne unter
0163 / 749 72 48 melden oder zur
Schnupperstunde vorbei schauen
mittwochs um 16.00 Uhr in der
Turnhalle
Sebastianschule.
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Ein zweiter Balkon
Widerstrebende Mieter mussten
dem Anbau schließlich zustimmen
Ein Südbalkon kann den Wohnwert einer Immobilie steigern selbst dann, wenn in dem Objekt
bereits ein Nordbalkon vorhanden ist. Deswegen müssen Mieter unter bestimmten Bedingungen dem Einbau eines Zweitbalkons zustimmen, auch wenn sie
persönlich kein Interesse daran
haben. So lautet nach Auskunft
des Infodienstes Recht und Steuern der LBS der Tenor eines Zivilurteils. (Landgericht Leipzig, Aktenzeichen 2 S 385/12)
Der Fall: Ein Ehepaar bewohnte
eine 120 Quadratmeter große
Mietwohnung in Leipzig. Das Objekt verfügte über fünf Zimmer und
- von der Küche aus begehbar über einen großzügigen Nordbalkon. Der Eigentümer hatte den
Wunsch, diesem noch einen vom
Wohnzimmer aus erreichbaren
Südbalkon hinzuzufügen. Dagegen wehrten sich die Mieter. Sie
müssten den Umbau nicht hinnehmen, denn der Anbau verschaffe
dem Objekt keinen entscheidenden Mehrwert. Im Gegenteil: Die
Arbeiten bereiteten ihnen erhebliche, nicht zumutbare Umstände.
Bild: Tomicek/LBS
Das Urteil: Die Richter einer Zivilkammer stellten sich auf die Seite des Eigentümers. Bei einem
Südbalkon handle es sich um eine
ganz besondere Bereicherung.
Gerade in den Sommermonaten
führe er zu einem angenehmeren
Wohngefühl. Die Mietsache werde in ihrem Wert klar gesteigert auch für die jetzigen Bewohner,
selbst wenn diese das bestritten.
Sie müssten den Umbau dulden.
Die zu erwartenden, auf die Mieter umlegbaren Kosten in Höhe
von rund 50 Euro im Monat stellten keine unzumutbare Härte dar.
(LBS)
Ausstellungseröffnung:
Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme
Streiflichter auf die Geschichte
Europas im 20. Jahrhundert
Am Donnerstag, dem 23. Oktober
2014, wurde im Oedekover Rathaus mal wieder eine Ausstellung
eröffnet. Diesmal jedoch ging es nicht
um Kunst, sondern um Erinnerung
und Geschichte. Anlässlich der Jahrestage präsentiert die Volkshochschule Bornheim/Alfter die PlakatAusstellung „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas
im 20. Jahrhundert“. 2014 jährt sich
der Ausbruch des 1. Weltkriegs zum
100. Mal. 75 Jahre werden seit dem
Beginn des von Deutschland entfesselten 2. Weltkriegs vergangen sein,
25 Jahre seit den friedlichen Revolutionen und zehn Jahre seit der EU-
Osterweiterung. Diese Schau erzählt
Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit
und Tyrannei, zwischen Demokratie
und Diktatur. Sie lädt so zu einer
historischen Ortsbestimmung ein,
zu der das Jahr 2014 herausfordert.
Sie präsentiert auf 26 Tafeln rund
190 Fotos aus zahlreichen europäischen Archiven. „Streiflichter auf die
Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“ greift alle zentralen Themen
des Erinnerungsjahrs 2014 auf und
wird bundesweit in rund 3.000 Exemplaren sowie international in
zehn Sprachfassungen gezeigt. Autoren der Schau sind der Direktor
des Münchner Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Andreas Wirsching
und dessen Kollegin Dr. Petra We-
ber. Das Deutschlandradio Kultur
steuert 25 zeithistorische Audiodokumente zur Ausstellung bei, die
mit internetfähigen Mobiltelefonen
mittels QR-Codes vor Ort abgerufen und angehört werden können.
Sie ist das ideale Medium, um an
öffentlichen Orten- wie hier im Alfterer Rathaus- zur Auseinandersetzung mit der Geschichte von Diktatur und Demokratie im Europa des
20. Jahrhunderts einzuladen. Eröffnet wurde sie von Alfters Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher. Dieser fühlte sich der Ausstellung auch
persönlich verbunden, war doch seine eigene berufsbegleitend erarbeitete Dissertation zu einem Thema
der Verhältnisbestimmung von
Staat und Kirche in der DDR. Unter-
stützt wurde die Eröffnung von Bernhard Strauff und Annemarie
Schwartmanns von der VHS und
Bornheims stv. Bürgermeister Frank
W. Krüger. „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft!“
Mit diesem Wilhelm von HumboldtZitat übergab VHS-Leiterin Schwartmanns an Martin Niehus, Schüler
der Europa-Schule Bornheim, der
zum Thema aus seiner Sicht eines
18-jährigen referierte: „Wie geht es
weiter? Haben wir aus den Ereignissen gelernt, wie leben wir in Zukunft, welche Erwartungen, Hoffnungen, Befürchtungen haben wir?“ Im
Rathaus Alfter-Oedekoven ist die
Ausstellung vom 24.10. bis
13.11.2014 während der Öffnungszeiten zu sehen. (Ru)
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Vetternwirtschaft in Bornheimer Amtsstuben?
Leitender Mitarbeiter kritisert den Rat per Leserbrief
Es ist schon ein besonderer Vorgang wenn sich ein städtischer
Bediensteter auf seine Eigenschaft als Bürger und Wasserkunde beruft und über einen Leserbrief in der Bonner Rundschau
vom 18.10.2014 versucht, sich ins
politische Geschehen seiner Anstellungskörperschaft einzumischen und eine politische Entscheidung in Misskredit bringt.
Dabei ist die Feststellung des
Umweltbeauftragten Dr. Paulus,
der direkt dem Bürgermeister unterstellt ist, richtig, dass der Beschluss zu Gunsten von Wahnbachtalsperrenwasser im Betriebsausschuss mit einer Stimme Mehrheit beschlossen wurde.
Im Rat war es dann keine ganz so
hauchdünne Mehrheit mehr wie
von ihm wiedergegeben, sondern
25 von 47 Anwesenden votierten
für das weichere Wasser, wobei
die GRÜNEN, die ebenfalls das
Wahnbachtalsperrenwasser wollen, in der Sitzung nicht komplett
waren. Das Ergebnis entspricht
dem Wahlergebnis der betreffenden Fraktionen, die rund 57% der
Bornheimer Wähler vertreten. Auf
den einmaligen Vorgang angesprochen konnte der Bürgermeister „nur noch das Menschenrecht
auf Meinungsäußerung“ als Entschuldigung für seinen Vertrauten heranziehen. Aus Sicht der
CDU weit hergeholt, zumal Dr.
Paulus im Wesselinger Wasserbeschaffungsverband für die Stadt
Bornheim auch als stellvertretender Verbandsvorsteher fungiert.
„Ein Schelm, wer Böses dabei
denkt, aber eine Befangenheit
scheint vorzuliegen“, so Wirtz weiter. „Will er nur sein eigenes Fell
retten“, fragt sich der ein oder andere Christdemokrat angesichts
seines Plädoyers für das Wesselinger Wasser. Nach Ansicht der CDU
hat Paulus auch in unzulässiger
Weise dienstliches Wissen interpretiert, das bislang so und in diesem
Zusammenhang in keiner öffentlichen Verwaltungsvorlage zu lesen
war. Dazu werden Aussagen (z.B. zu
den Mehrkosten), zugespitzt und
falsche Konsequenzen konstruiert,
um den Bürger zu verunsichern. Dies
stimmt nachdenklich und wirft ein
eigenartiges Licht auf die Stadtverwaltung und möglicherweise auch
auf das (Abhängigkeits-)Verhältnis
zwischen Mitarbeitern und Verwaltungschef. Sicherlich haben die in
Bornheim lebenden städt. Bediensteten als Bürgerinnen und Bürger
das Recht sich öffentlich zu äußern.
Der Punkt ist aber: Es muss klar
sein, dass nach der Kommunalverfassung der Rat das zentrale und
entscheidende Organ für wichtige
Angelegenheiten in einer Stadt ist
und die Ratsbeschlüsse vom Bürgermeister und seiner Verwaltung
ausgeführt werden.
Ende: Aus der Arbeit der Parteien CDU
Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
SPD empört über erneut
häufige Unregelmäßigkeiten im Nahverkehr der Bahn
Bundestagsabgeordneter Sebastian Hartmann schaltet sich ein
Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt
Bornheim ist empört über die sich
häufenden Unregelmäßigkeiten im
Nahverkehr der Deutschen Bahn.
Sowohl die Mittelrheinbahn (RB 26,
Koblenz-Köln), als auch die Linie
RB 48 (Bonn/Mehlem-Wuppertal)
befahren seit geraumer Zeit diese
Strecken in schöner Regelmäßigkeit mit einem drastisch verminderten Platzangebot.
Dies führt dazu, dass viele Berufspendler sowie Schülerinnen
und Schüler an den Bahnhöfen in
Sechtem und Roisdorf auf Grund
hoffnungslos überfüllter Züge an
diesen Bahnhöfen zurück gelas-
sen werden. Der stellv. Fraktionsvorsitzende und Sechtemer Ortsvorsteher Rainer Züge fordert daher von den Betreibern zumindest
in den Verk
ehrsspitzenzeiten die
erkehrsspitzenzeiten
Sicherstellung einer ausreichenden Platzkapazität. Auch sei eine
entsprechende Ersatzvorhaltung
von Wagenmaterial unbedingt erforderlich.
Scharfe Kritik am Verhalten des
Nahverkehrs Rheinland und dem
Verkehrsverbund
Rhein-Sieg
(VRS) äußert indes Fraktionsvorsitzender Wilfried Hanft. „Diese
Art von Vorfällen begleiten uns
jetzt schon seit Jahren.“ Hanft
Samstag, 15. November 2014
28
kritisiert, dass den Betreibern
nicht auf Grund mangelnder Leistungen die finanziellen Zuwendungen gekürzt werden. Ein solcher Schritt könnte sicherlich eine
heilsame Wirkung hinterlassen.
„Doch den Verantwortlichen fällt
dazu nichts ein, außer den jährlichen Tariferhöhungen.“
Der Bornheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann
hat sich sowohl an den Nahverkehr Rheinland als auch an den
VRS gewandt und bittet um Auskunft zu den angesprochenen
Missständen.
Hartmann wörtlich: „Ich bitte Sie
daher um Auskunft, wie viele der
oben genannten Fälle Ihnen bekannt sind und wie der Zweckver-
band Nahverkehr Rheinland mit
welchen Ergebnissen hier vorgeht.
Werden seitens der Vertr
agspartertragspartner nicht ausreichende Wagenkapazitäten vorgehalten und ist dies
ein organisatorisches Versagen?
Wurden unter Umständen nicht
ausreichende Kapazitäten ausgeschrieben?
Insbesondere frage ich, ob die seitens der Kunden vorgetragenen
Beschwerden mit den Anbietern
Trans Regio GmbH sowie DB Regio NRW GmbH erörtert wurden
und wie die Einschätzung der Vertragspartner des Zweckverbands
Nahverkehr Rheinland ausfällt.“
Für Sie das Neueste aus der Kommunal- und Landespolitik:
www
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www.spd-bornheim-nrw
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Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien SPD
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
Aus der Arbeit der PParteien
arteien UWG
UWG/Forum beantragt Ausbau des Bürgersteigs
auf der Broichgasse in Merten
Im oberen Bereich der Broichgasse in Merten zwischen Haus Nr.
22 a und Nr. 26 ist bisher kein
Bürgersteig vorhanden. Inzwischen wurde der im genannten
Bereich bis zur Straße reichende
Altbestand an Gebäuden durch
neue zurückliegende Reihenhäuser ersetzt. Demzufolge könnte
nun endlich zwischen Haus 22 a -
26 der Bürgersteig ausgebaut
werden. Die UWG/Forum-Fraktion hat beantragt zu prüfen, ob
die Maßnahme im Hinblick auf die
Schulwegsicherung ins Straßen-
ausbauprogramm aufgenommen
und kurzfristig umgesetzt werden
kann. Der Antrag wird in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 12.11.14 behandelt.
Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien UWG
Aus der Arbeit der PParteien
arteien FDP
Bornheimer Zentrum: FDP lädt zu Ideen-Café ein
Nach dem politischen Aus für die
Zweibahnstraße im Zentrum von
Bornheim wollen die Liberalen der
Debatte nun eine neue Wendung
geben. „Die Diskussion um Einbahn oder Zweibahn ist leider gegen den Willen der Bürger entschieden worden. Wir bedauern
das, aber erkennen natürlich die
Realität und die fortschreitenden
Bauarbeiten an“, so Christian
Koch, Fraktionsvorsitzender der
FDP im Stadtrat.
Ihre politische Arbeit im Rat wollen die Liberalen nun darauf konzentrieren, neue Ideen für ein attraktives Zentrum zu präsentieren. „Bornheim kann mehr - das
war unser Slogan zur Wahl und
getreu diesem Motto wollen wir
kreativ werden, damit das Zentrum rund um die Königstraße
eine Zukunft hat“, erklärt Koch.
Jenseits der Verkehrsführung gebe
es genügend Themen über die sich
der Rat Gedanken machen müsse. Besonders wichtig ist der FDP,
bei diesem Prozess die Bürger mit
ins Boot zu holen und neue Ideen
zusammen mit der Bevölkerung
zu entwickeln. Am 15. November
findet daher von 14.00-16.00 Uhr
ein öffentliches „Ideen-Café“ in
der Aula der Grundschule Bornheim statt.
Die Liberalen wollen an diesem
Tag keine Experten-Vorträge oder
politische Reden bieten, sondern
mit den Bürgern in kleinen Gruppen ins Gespräch kommen. „Wir
machen ein in Bornheim neues
Angebot für echten Dialog und
hoffen auf viele kreative Bürgervorschläge“, fasst Koch zusammen. Die FDP werde diese Vorschläge anschließend zu einem
Maßnahmenpaket bündeln und
dies in den Rat einbringen.
Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien FDP
Gastfamilien zu Weihnachten gesucht
Gastfamilien für Studenten über
Weihnachten gesucht Lernen Sie eine neue Kultur aus
erster Hand kennen!
Experiment e.V. sucht Gastfamilien im heimisch Raum für
Viele ausländische Studenten in
Deutschland sind oft über Weihnachten allein im ihrem Studenten-Wohnheim, viele tausend Kilometer entfernt von Heimat und
Familie. Damit sie dieses Fest
nicht einsam verbringen müssen,
gibt es das Programm „Familienaufenthalt für ausländische Studenten“ (FAS). Die bekannte Austauschorganisation Experiment
e.V. vermittelt darin mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes Studenten aus dem
Ausland an deutsche Gastfamilien und fördert damit auch ihr zentrales Ziel: Die Völkerverständigung. Die soll nicht nur über Politik und Medien betrieben werden,
sondern von Mensch zu Mensch.
Erst in einer Familie im alltäglichen Leben kann ein Gaststudent
deutsche Kultur wirklich greifbar
erleben. Aber nicht nur die Teil-
nehmer haben etwas von dem Familienaufenthalt. Auch für die Gastgeber sind es spannende Tage.
Wer nicht selbst in ferne Länder
reisen kann oder will, bekommt
neue Eindrücke auf direktem Weg
ins Haus geliefert. Wer den Studenten ein paar schöne Tage ermöglichen und sie am deutschen
Weihnachtsfest teilhaben lassen
möchte, wendet sich an die ehrenamtlichen arbeitenden lokalen
Betreuern. Sie geben Ihnen auch
gern weitere Informationen über
die Arbeit von Experiment e.V. und
den vielen anderen Programmen
der Völkerverständigung und dem
interkulturellen Austausch.
Eine große Anzahl der diesjährigen Studenten wurde bereits vermittelt, einige aus Japan, China,
Kolumbien, Tunesien oder Usbekistan suchen aber noch Gastfamilien. Die Studenten, die zwischen 18 und 25 Jahren alt sind,
besuchen zur Zeit eine deutsche
Universität oder Fachhochschule
und wünschen sich, als neues Familienmitglied für 2 Wochen in einer deutschen Familie zu leben,
um deren Alltag, deren Kultur und
Tradition aus erster Hand kennen
zu lernen. Alle Studenten sprechen bereits seit mehreren Jahren Deutsch, so sind fremdsprachliche Kenntnisse seitens der Gastfamilien nicht notwendig. Jeder
kann Gastfamilie werden, der mit
Offenheit und Herzlichkeit einen
ausländischen jungen Menschen
in die eigene Familie integrieren
möchte. Auch Alleinerziehende
oder Paare ohne Kinder sind willkommen. Für ihren persönlichen
Bedarf verfügen die Jugendlichen
über Taschengeld, so dass die
Gastfamilien neben Kost und Logis mit keinen zusätzlichen Kosten rechnen müssen.
Unterstützt und betreut werden
die Gastfamilien und Studenten
nicht nur von der Bonner Geschäftsstelle des Vereins, sondern
auch von lokalen ehrenamtlichen
Betreuern. Interessierte Familien
können sich ab sofort melden, da
die Platzierung der Schüler in den
Gastfamilien schon begonnen hat.
Informationen zu Experiment
Experiment ee.V
.V
.V.. ist eine seit über
75 Jahren weltweit arbeitenden
gemeinnützige Organisation. Ihr
Ziel ist der weltweite Austausch
zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Der Verein bietet eine große
Vielfalt an Programmen an, die
Begegnungen in In- und Ausland für
Jung und Alt ermöglichen. Die Bandbreit reicht vom Schüleraustausch
bis zu Seniorenprogrammen, vom
Homestay-Programm bis zum Freiwilligendienst. Eine zentrale Rolle
spielt dabei der Gastfamilienaufenthalt als Mittel zu Interkulturellen
Verständigung. Regelmäßig sucht
der Verein auch in der hiesigen Region Gastfamilien, die Schüler oder
Studenten bis hin zu älteren Teilnehmern aus aller Welt für eine bestimmte Zeit bei sich aufnehmen.
Weitere Informationen erhalten
.experiment-ev
.de
Sie unter www
www.experiment-ev
.experiment-ev.de
oder den ehrenamtlichen BetreuMeier
aus
ern Martina
Pr
.Oldendorf ‚ 05742-9208220
Pr.Oldendorf
Kerstin Lagemann aus Lemförde ‚
05443-1335 oder Ulrike PfeifferNiehoff aus Kirchlengern ‚
05223-78596
Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Der Katzenschutz Bonn/RheinSieg e.V. veranstaltet seinen großen vorweihnachtlichen Basar am
Samstag, 15.11., von 11.0017.00 Uhr und Sonntag, 16.11.,
von 11.00-16.00 Uhr in St. Augustin-Mülldorf, Mehrzweckhalle,
Bonner Str. 102 (B 56 Richtung Siegburg), großer Parkplatz am Haus.
Geboten werden: Enormes BasarSortiment - Achtung, wegen Lagerräumung Sonderpreise!, Aktion „Kuscheln gegen Kohldampf“,
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Mitteilungsblatt Bornheim – Wir Bornheimer – 13. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-bornheimer-online.de
7. Alfter Jazznacht 2014
15. November 2014, 19.00 Uhr
Kronensaal, Kronenstraße 14,
53347 Alfter
VK: 16,50 - AK 18,50 Euro
Tickets Online:
tickets@alfter-jazznacht.de
Am 15.11. ist es wieder so weit,
die nunmehr 7. Alfter Jazznacht
steht vor der Tür und wieder stellt
Sänger und Keyboarder YASSMO’
im Namen des Kulturkreis Alfter
e.V. Newcomer aus der Region vor.
Mit der kölner Formation re:loom
präsentiert die diesjährige Alfter
Jazznacht einen Act der sich immer wieder selbst erfindet, denn
die Musik von re:loom entsteht
erst, wenn sie auf der Bühne gespielt wird. Völlig improvisiert und
frei. Niemand konnte sie vorher
irgendwo hören - nicht mal im Internet - und niemand wird sie danach noch einmal so hören, wie
sie in der Inspiration des Augenblicks entstand. Dieser Spirit des
Neuen, Unverbrauchten, der puren Emotion verbindet die Musi-
ker in besonderer Weise. Die Zuschauer können genau das miterleben, sind aber auch Teil dessen,
was da entsteht. Und das ist für alle
im Raum eine außergewöhnliche,
eine beglückende Erfahrung. Besetzung: Shanai (vocals), Giacomo di
Benedetto (vocals), Tobias Phillipen
(keyboards), CJ Masou (loopz, beat).
Mit der Sängerin MAYA FADEEVA
stellt Soulsänger und Keyboarder
YASSMO’ eine vielseitige junge Stimme des Jazz vor, die Pressestimmen
zufolge als „leichtfüßig zwischen zart
und bissig“ sowie als „fragil bis soulig-robust“ bezeichnet wurde. In St.
Petersburg geboren und teilweise in
New York aufgewachsen, findet sich
in ihrer Musik die Verbindung aus
Pop und starken Jazzeinflüssen - immer auf der Suche nach neuen Wegen - dabei nie aufdringlich - immer
subtil und entspannt poiniert. In einer
ersten gemeinsamen Zusammenarbeit mit YASSMO’ entstand so ein
Programm, welches die Vielseitigkeit
und die stilistischen Wurzeln beider
Künstler zu einem neuen Ganzen verbindet - soulig, jazzy und poppig zugleich. Abgerundet wird das Setup
durch den Jazztrompeter Axel Dorner,
den englischen Bassisten und Produzenten Emanuel Stanley sowie Drummer Mirko „Micky“ Kamo - letztere
langjährige, gemeinsame musikalische Weggefährten - mit namhaften
internationalen „credits“, wie Chris
Farlowe, Roy Herrington, Frank McComb u.a.. Besetzung: Emanuel Stanley (bass), Micky Kamo (drums), Axel
Dorner (Trumpet), Yassmo’ (vocals,
keyboards), featuring Maya Fadeeva (vocals)
Weitere Infos:
www.alfter-jazznacht.de
„Rundum Schwanger“ Informationsabend für werdende
Mütter und Väter
Mit einer Schwangerschaft beginnt ein neuer Lebensabschnitt,
der für die werdenden Eltern viele Fragen aufwirft.
Die Referentin informiert über
Themen wie Mutterschutz, Elternzeit- und Elterngeld, Betreuungsgeld, Kindergeld, Sozialleistungen,
etc. sowie über die Situation nicht
verheirateter Eltern und Alleinerziehender.
Termin: Dienstag, 18.11.2014,
19:30-21:00 Uhr
Oedekoven, AWO-Familienzentrum Sterntaler, Wegscheid 23a
Referentin: Sonja Germann-Trambacz
Gebührenfrei - ohne Anmeldung
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