close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Freizeitaktivitäten an der Europaschule Was haben wir so im

EinbettenHerunterladen
Freizeitaktivitäten
an der Europaschule
An den kurzen Unterrichtstagen dienstags und freitags gibt es
etliche interessante Freizeitangebote gleich nach der Schule um
12.05 Uhr, damit keine Langeweile aufkommt.
Schülerzeitung:
- alle 2 Wochen dienstags von
12.15-...(so lange du
willst/kannst)..max.15.30
- im Raum 308
- mit Frau Schneider
Was haben wir
so im Angebot?
Hier kannst du mit anderen
an der Schülerzeitung
arbeiten und über Dinge
schreiben, über die du
immer schon berichten
wolltest (z.B Lehrer
interviewen, Handysprüche,
deine Lieblingsband….).
Kunst- AG:
- dienstags von 12.15-…
(nach Absprache)
- im Raum 301
- mit Frau Görcke und
ihrem Vater
Volleyball:
- dienstags von 12.15-13.15
- in der Sporthalle
- mit Frau Drews
Hier kannst du nicht nur
Kerzen nach Belieben mit
Servietten verzieren
sondern auch filzen!
Du wirst bestimmt viel Spaß dabei
haben, denn alle sind nett und es
ist ganz anders als normaler
Unterricht und gesund auch noch
dazu!
Tanzen:
- freitags von 12.15-..
(so lange ihr könnt)
- in der Sporthalle
- mit Frau Behm
Euer Rhythmusgefühl
ist hier gefragt, damit
ihr auch bald so tanzen
könnt wie Timberland!
Handysprüche über das Thema
Freundschaft
Bist du einmal reich auf
Erden, wollen alle deine
Freunde werden!
Bist du dann einmal in Not,
sind alle deine Freunde „tot“.
Nicht I love you , nicht
je’ taime – einfach nur :
ICH HAB DICH GERN!
Wenn in der
Nacht die
Rosen weinen
und ein Herz
vor Kummer
bricht,
möcht ich dir
im Traum
erscheinen,
und dir
sagen, ich
lieb nur dich!
Weil du ein
prima Kumpel bist, mit
dem man gern
zusammen is(s)t, lade
ich dich hiermit ein,
heute mal mein Gast zu
sein .
Alles zerbricht und alles fällt
mit dem Leben in der Welt .
Wahre Freundschaft nur
allein , soll bei uns unsterblich
sein.
Freundschaft ist wie
ein Blatt im Wind- halt
es gut fest , sonst
fliegt es Dir davon.
Liebe ist Leben, Liebe ist
Vertrauen . Auf wahre
Liebe kannst du ewig bauen.
Doch Freundschaft -ist sie
echt und rein- kann soviel
mehr als Liebe sein.
Hätten Freunde
Etiketten, würde auf
deiner stehn:
Material - einmalig,
Art - herzlich,
Farbe - erfrischend,
Preis - unbezahlbar.
Vor allem: Made in
my heart!
Die Sonne scheint
auf dich herab,
auch wenn du
denkst, es geht
bergab,
ich helfe dir, bin für
dich da,
ich hab dich lieb,
das ist doch klar!!
IMPRESSUM
An der Schülerzeitung wirkten mit:
Aus den 8 Klassen:
Mareike Böttcher
Julia Mensfeld
Sophie Schwarz
Luisa Kraus
Mandy Luft
Jasmin Garbe
Sandra Sek
Jenny Hanicke
Jennifer Schmidt
Denise Bork
Aus den 10 Klassen:
Jessica Biereigel
Sandro Birkelbach
Miles Kirsten
Alexandra Wagner
Betreuende Lehrerin:
Frau Schneider
Viel Spaß beim Lesen!
Viel Spaß beim Schmökern!
Moderne Märchenrätsel
1) Ein Mädchen ist unterwegs und plötzlich greift sie eine Töle an, später wird
sie dann von einem „Soldaten“ gerettet!
2) Es sind sieben Atzen, die in einer WG leben und laute Mucke machen.
3) Hat einmal zu viele Schlaftabletten genommen und vergessen den rasen zu
mähen...
4) Ne Barbiepuppe die langer nicht mehr zum Friseur war.
5) Ein alter Mann, dessen Schuhe beim Feuer machen in Flammen geraten ist
und er wie wild durch die Gegend tanzt!
6) Zwei Mädels die Eintracht- Frankfurt Fans sind.
7) Eine Töle die sich mit sieben kleinen Kids anlegen wollte, aber die
Rechnung ohne die Kleinen gemacht hat.
8) Ein Tier was echt geile rote Boten an hat!
9) Ein Typ der verzaubert ist und nur durch „Gewalt“ frei kommt!
10) Zwei Naschkatzen die im Wald zurückgelassen wurden!
11) Drei Jungs die auf Reisen gehen weil ihr doofes Hautier nur scheiße
labert… später kommen sie mit drei Geschenken zurück!
12)
13)
POLARKREIS 18
Geschichte:
Die erste Veröffentlichung von Polarkreis 18 war ein Fünf-Track-Downloadalbum im Jahr
2004, welches auf der bandeigenen Website kostenfrei erhältlich war. Eine Besonderheit ist
der am 2. Oktober 2005 in Dresden zur Konzertvisualisierung uraufgeführte Klangfilm, der
seitdem immer wieder auf ihren Konzerten im Hintergrund oder in den Pausen gezeigt wird.
2006 belegte die Band den zweiten Platz beim f6 Music Award und ging als Sieger des PlugInFestivals hervor, was ihnen in der Folge einen Plattenvertrag bei dem Label Motor Music
einbrachte. Am 16. Februar 2007 erschien dort ihr selbstproduziertes Debütalbum "Polarkreis
18" (gemischt von Jochen Naaf), das bereits vor Veröffentlichung positive Rezensionen z.B. in
der Spex, der Intro oder bei Spiegel Online bekam.
Im Februar 2008 trat die Gruppe im Vorprogramm der Deutschland-Tournee der Smashing
Pumpkins auf. Im Oktober 2008 veröffentlichten sie den Titelsong Allein Allein zum Film
Krabat. Der Song schaffte es auf Anhieb in die Top 10 der deutschen Single-Charts und
erreichte nach drei Wochen sogar Platz 1 der Charts. Der deutsch-, englisch- und
dänischsprachige Remix Allein, alene von der Rockgruppe Nephew stieg Mitte Oktober 2008
auf Platz 3 der dänischen Single-Charts ein. Das zweite Album von Polarkreis 18 trägt den Titel
The Colour of Snow und erschien am 17. Oktober 2008. Der Sound darauf wurde gegenüber
dem Vorgängeralbum Polarkreis 18 deutlich größer, pathetischer und orchestraler.
Rammsteins Arrangeur Sven Helbig lieferte die erforderlichen Orchesterparts.
Herkunft des Bandnamens:
In einem Interview erklärte die Band die Entstehung des Bandnamens. Der Vater eines
Freundes unternahm noch zu DDR-Zeiten eine Expedition zum Polarkeis. Er war jedoch
technisch so schlecht ausgerüstet, dass ihm zwei Zehen erfroren sind. So blieben ihm nach der
Rückkehr nur noch acht Zehen.
Alben:
Singles:
Jahr
2008
Jahr
Titel
2002 Teaser (als Jacks Of All Trades)
2005 Look
2007 Polarkreis 18
2008 The Colour of Snow
(Quellen aus Wikipedia)
Sandro B.
Titel
Allein Allein
Schülerbetriebspraktika der Zehntklässler
Mein Schülebetriebspraktikum beim Friseur
Ich war im Friseursalon „Patricia“. Ich habe Kunden die Haare gewaschen und durfte
sogar die Haare fönen. Mir wurde gezeigt, wie ich Haarwasser auftrage und in die
Haare einmassiere. Die Kunden waren sehr freundlich. Natürlich musste ich auch
putzen, also die typischen Hygienearbeiten.
Dieses Praktikum hat mir gezeigt, dass ich diesen Beruf erlernen möchte. Meine
Arbeitskollegen waren total freundlich, genau so wie ich mir das vorgestellt habe.
Mein Schülerbetriebspraktikum beim Tischler
Ich war beim Tischler. Dort musste ich den ersten Tag den Betrieb
aufräumen. Den Rest des Praktikums waren wir auf Montage.
Dort musste ich in vielen Bereichen tätig sein, z.B. Malern, Leimen,
Schrauben und das Montageauto ausräumen. Meine Arbeitskollegen haben
mich oft mit einbezogen. Und ich musste mit vielen
verschiedenen Maschinen arbeiten.
Ich weiß jetzt auf jeden Fall, dass ich nicht Tischler werden will, weil ich
nicht jeden Tag so hart „knuffen“ will.
Rick,Kl.10b
Mein Schülerbetriebspraktikum im Hort
Die Hortleiterin Frau Krüger informierte mich zunächst über alle Gegebenheiten, zeigte mir alle
Räume und klärte mich über die strengen Hygienevorschriften auf. Ich wurde Frau Möser
zugewiesen, die eine 2.Klasse betreut. Frau Möser stellte mich den Kindern vor und kündigte an,
dass ich jetzt für 2 Wochen da bleiben würde. Ich stand wie angewurzelt da und schaute in die
vielen erwartungsvollen oder skeptischen Blicke, bis ich dann plötzlich von 3 kleinen Mädchen
umarmt wurde. Von dem Augenblick an fiel es mir viel leichter zu agierenund mich auf die kleinen
einzustellen. Im Essenraum stritten sich die Mädchen sogar, an welchem Tisch ich sitzen sollte! Die
Kleinen gingen nach dem Essen brav Hände waschen und holten ihre Schulsachen zum Hausaufgaben
machen. Die Arbeit war schnell getan (am ersten Tag nach den Ferien gab es nicht so viel auf) und
es ging raus an die frische Luft, wo sie sich austoben konnten. Ich hörte dem Gesang des Chores
bei dessen Probe zu und war positiv überrascht. Nach diesem musikalischen Ereignis ging es wieder
auf den Hof, wo ich mich mit Frau Barsch (eine Erzieherin, die schon in meiner Zeit gute Dienste
leistete), Frau Möser (meine sehr netten Ansprechperson) und Frau Schneider (eine sehr
freundliche Erzieherin) unterhielt. In dieser Zeit wurden viele Kinder abgeholt.
Die restliche Praktikumszeit verging ähnlich und doch gab es jeden Tag etwas neues zu erleben.
Jeden Tag gab es Angebote im Hort und auch solche Sachen wie Entspannung, Schach, Kochen,
Experimentieren und Turnen. Beim Schach werden die Kinder von dem Werneuchener Rentner
Herrn Matte betreut und ich war anfangs sehr erstaunt, dass Kinde dieses Alters bereits dieses
strategische Spiel lernen können. Beim Kochen bereiteten die Kleinen leckere Kartoffelgerichte zu
und beim Experimentieren lernten sie schon frühzeitig etwas über Physik. Beim Tanzen
überraschte mich nicht das Tanzen an sich, sondern eher die Tanzlehrerin –es war niemand anders
als Frau Behm, die auch an unserer Schule die Tanzgruppe leitet. Sie hatte die Kleinen wirklich gut
im Griff und die Kinder waren auch jedes Mal begeistert.
Nun war die Zeit des Abschieds gekommen. Die Erzieher bedankten sich mit einer Blume für die
schöne Zeit und auch ich überreichte ein kleines Andenken für den Hort. Ich konnte es kaum
glauben, dass die Zeit schon vergangen war, denn am liebsten wäre ich gleich dort geblieben. Diese
2 Wochen waren für mich die schönsten meines Lebens, weil ich dort jeden Tag herzlich empfangen
wurde und die Kinder einen akzeptierten. Ich bin immer mit einem guten Gefühl morgens
angekommen und die Kleinen sind mir immer mehr ans Herz gewachsen. Und so habe ich den Kindern
versprochen, dass ich sie dienstags besuchen komme. Erzieherin wäre für mich eine sehr gute
Alternative, falls mein Berufswunsch nicht in Erfüllung geht.
A.W.Klasse
Mein Praktikum bei Lidl in Werneuchen
Mir hat es da eigentlich sehr gut gefallen, obwohl es war recht anstrengend
war, weil es eine ungewohnte Art von Arbeit war.
Ich musste jeden Tag Ware einräumen, weil ja jeden Tag neue Ware kam.
Man musste auch mal putzen, weil man ja nicht den ganzen Tag mit Ware
einräumen zu tun hat. War auch nicht so schlimm mal zu putzen. Meine
Arbeitskollegen waren auch alle sehr nett und freundlich gewesen und ich
war es natürlich zu ihnen. Ich wusste schon vor dem Praktikum, dass ich
diesen Beruf erlernen möchte und ich möchte es auch weiterhin, weil es mir
sehr gut gefallen hat, wie gesagt. Ich hatte auch schon eine Bewerbung an
Lidl geschrieben, aber noch keine spruchreife Antwort zurück bekommen.
Na gut, das war es erst mal von mir!
Mein Schülerbetriebspraktikum beim Bau
Doreen Meier, Kl.10b
Ich habe mein Praktikum beim ICOB Bau,
einer Maurer- und
Mein Schülerpraktikum im Annenhof
Dachdeckerfirma
gemacht.
Meine
Ich
war
2 Wochen im Annenhof tätig. Am
Tätigkeiten waren die eines Bauhelfers,
ersten Tag war ich sehr aufgeregt und traute
also Aushelfen auf Baustellen und auf den
mich nicht mit meinen Arbeitskollegen Kontakt
Geländen. Es hat mir Spaß gemacht und es
zu knüpfen. Ich war eher ruhig und befolgte
war
eine
gute
Atmosphäre.
Die
meine Anweisungen. Am 1.
Arbeitskollegen waren alle in Ordnung. Das
Tag musste ich länger
einzig Nachteilige war das frühe
arbeiten und half meiner
Aufstehen, wenn es auf eine Baustelle ging.
Chefin oben im Festsaal
Es war sehr interessant mit verschiedenen
bei der Bedienung der
Geräten zu arbeiten, z.B. mit einer
Gäste, die dort eine
Schlagbohrmaschine und einem Radlader
V er s amm lung
hatt en.
usw. Weil es mir Spaß gemacht hat, würde
Meine
Arbeitskollegen
ich in diesen Beruf einsteigen.
Manni,
waren sehr nett und
beantworteten mir jede
Frage, die ich hatte. Ich
half ausschließlich im
Servicebereich, obwohl ich
eher den Beruf der Köchin anstrebte. Aber das
fand ich nicht schlimm, es war eine neue
Erfahrung und ich fand sie gut. Ich würde
Restaurantfachfrau als 2. Beruf wählen, wenn
es mit meinem Traumberuf nicht klappen sollte.
Mein Schülerbetriebspraktikum
So das war´s . Ciao.
im Kindergarten
Kristina Braunsdorf
Ich habe mein Praktikum im Kindergarten
gemacht. Ich musste auf die Kinder
aufpassen, mit ihnen spielen und so. Mir
hat das Praktikum eigentlich nicht so
gefallen, weil die Kinder ein bisschen
stressig waren. Meine Arbeitskollegen
waren eigentlich ganz gut. Später möchte
ich aber diesen Beruf nicht machen, weil
es mir einfach zu stressig ist mit Kindern.
Steffi M, Kl.10b
Praxislernen-
eine neue Form des „Hineinschnupperns“ in
verschiedene Berufe 14-tägig für einen Tag
Praxislernen im Altersheim
Ich gehe ins Diakonie—Zentrum in Werneuchen
und betreue alte Leute. Die Mitarbeiter sind sehr
nett und betreuen mich sehr gut, besonders Frau
Stark, die mir sagt was noch für Aufgaben
anstehen. Am Morgen setze ich mich auf mein
Fahrrad und fahre mit meiner Freundin Melanie ins
Diakonie -Zentrum und jeder geht auf seine
Station, und wir sehen uns in der Pause erst
wieder. Wir kommen genau zum Frühstück an und
räumen dann z.B. das Geschirr in den
Geschirrspüler. Wir bügeln, helfen manchmal beim
Mittagessen vorbereiten und bringen den Müll
runter. Manchmal begleite ich auch mit einem
Mitarbeiter die Leute auf ihr Zimmer.
Und so ist es in dem Diakonie –Zentrum, es ist sehr
zu empfehlen!!!!
Und es macht mir sehr viel SPASS.
Praxislernen bei Edeka in
Bernau
in Edeka musste ich die Sachen,
die hinten im Lager waren, nach
vorne
räumen
und
sie
einsortieren.
Was ich nicht gut fand war,
dass die Leute, mit denen ich
gearbeitet habe, mich immer
angeschnauzt haben, wenn ich
nicht wusste, was ich machen
soll.
Und was ich noch nicht gut fand,
war dass die Leiterin immer
unfreundlich ist .
Mit freundlich Grüßen: j.s.
Ich bin im Altersheim in Werneuchen tätig im Bereich Hauswirtschaft. Meine Tätigkeiten
sind da z.B. Kartoffeln schälen, die Tische in den Zimmern abwischen, eine Flasche mit
Wasser und Becher hin stellen, und die Wasche raus bringen und auch gleich einräumen .
Die Kollegen, die ich habe, sind sehr nett und haben mich auch gut und freundlich
aufgenommen als ich kam. Ich würde es jedem empfehlen dort zu arbeiten, der sich auch
dafür interessiert. Mir persönlich hat es ganz gut gefallen, nur eine Sache hat mir keinen
Spaß gemacht: Tische und Fensterbretter abwischen (das ging mir immer auf den Keks).
Von Jeannette Masson
Praxislernen im Landschaftsbau
Die Arbeit bei Landschaftsbau Heller ist immer abwechslungsreich aber auch
anstrengend, denn man arbeitet steht’s draußen - egal wie kalt es ist. Man lernt
dort sehr viel über Gartenpflege. Außerdem arbeitet man auch bei den
Windmühlen, was durch den Wind extrem schwer ist. Man lernt auch weitere
Firmen kennen, weil man bei diesen dann arbeiten muss oder weil sie dem Betrieb
helfen. Es ist so, dass der Chef dir wie bei einem Lehrling erst alles erklärt (auf
Nachfrage). Es macht außerdem auch sehr oft Spaß, wenn die Arbeitskollegen
bzw. Lehrlinge mit dabei sind. Der Chef ist auch sehr freundlich: wenn du gut
genug arbeitest, bezahlt er dich auch, obwohl er nicht dazu verpflichtet ist. Ich
könnte mir vorstellen dort meine Lehre zu machen, aber nicht auf Dauer dort zu
arbeiten.
Kultur pur
für Schüler der Europaschule Werneuchen
Probelager im Feriendorf Dorado in Ruhlsdorf
In toller Zusammenarbeit mit der Werneuchener Künstlerfamilie Behm probten
die Schüler der Arbeitsgemeinschaften Tanz, Musik, Theater und Artistik
intensiv, um ihre Fähigkeiten auszuprobieren und zu verbessern und um für
kommende Auftritte gut gerüstet zu sein. Im Feriendorf Dorado fanden wir
gute Bedingungen vor. So konnten wir vier separate Proberäume nutzen.
Unsere recht junge Theatergruppe unter Leitung von Herrn Behm konnte hier
erstmalig intensiv und „am Stück“ proben und am Ende bühnenreife Leistungen
präsentieren.
Die Tanzgruppe wird seit zwei Jahren von Frau Behm geleitet, die bei ihrer
Arbeit nicht nur auf eine optische Show setzt, sondern viel Wert auf die
sportlichen und technischen Grundlagen legt,
um die Bewegungs- und
Ausdrucksfähigkeit der Tänzer zu erhöhen und auch ihr Selbstbewusstsein zu
Seit diesem Schuljahr gibt
es
das
Musikprojekt
„Saiten- Weise“ an unserer
Schule unter Leitung der
Musiklehrerin, Frau Kurek.
Die Schüler, die im Rahmen
des
Wahlpflichtfachs
Musik
Gitarre
spielen
lernen, haben in diesem
Projekt die Möglichkeit,
Songs
bühnenreif
einzustudieren
und
im
öffentliche
Präsentation
des
Gelernten zu proben.
Ensemble zu spielen.
Unsere Artistikgruppe hat sich stark
verjüngt – viele neue Siebtklässler erlernen
artistische Kniffe und Tricks unter Leitung
der Sportlehrerin Frau Büttner. Im
Probelager nutzten auch sie die Zeit,
artistische Elemente zu üben und eine
Rätselecke
Im Gefängnis
Nach dem
Kneipenbesuch
Ein Mann kommt
aus der
Kneipe und geht nach Hause.
Unterwegs findet er ein
Geldstück auf dem Boden und
steckt es ein. Obwohl weder
Mond noch Sterne am Himmel
schienen und auch keine
Straßenbeleuchtung an war,
hatte er das Geldstück schon
von weitem gesehen. Wie ist das
möglich?
In einem Gefängnis soll ein Gefangener baden. Hierzu
wird er in eine spezielle Zelle geführt. Diese ist genau
1,80 Meter lang, 1,80 Meter breit und 2,60 Meter hoch.
Darin befindet sich eine Badewanne mit 250 Liter
Fassungsvermögen, die fest einbetoniert ist. Der Raum
hat keine Fenster und nur eine Tür. Diese ist aus Stahl
und absolut wasserdicht. In der Mitte der Decke ist ein
runder Lüftungsschacht mit 12cm Durchmesser und
abnehmbaren Gitter. Der Wärter erklärt dem
Gefangenen, dass er in genau 3 Stunden wiederkommt
und ihn abholt. Als der Gefangene kurze Zeit später den
Wasserhahn aufdreht, bricht jedoch der Griff ab und er
kann das Wasser nicht mehr abstellen. Das Wasser
fließt unaufhörlich mit 60 Litern pro Minute, und die
Stahltür ist ausbruchsicher verschlossen. Was kann er
tun, damit er nicht ertrinkt?
Die Nassrasur
Konfetti
In einer griechischen Stadt der
Antike besagte ein Gesetz, dass
jeder Bürger glatt rasiert sein
musste, sich selbst aber nicht
rasieren durfte. Es gab in der
ganzen Stadt nur eine Person,
die die offizielle Genehmigung
hatte, andere zu rasieren. Da
diese Person wie alle anderen
auch an das Gesetz gebunden
war, ist die Frage, wie sie es
schaffte, nicht gegen das Gesetz
zu verstoßen!
Tünnes trifft Schäl bei einer
eigenartigen Arbeit: Er locht mit
einem Locher buntes Papier. Was er
denn da mache, wollte Tünnes wissen.
Konfetti für Karneval, sagte Schäl.
Aber das sei doch wohl eine recht
mühsame Sache, meinte Tünnes. Nein,
nein, widersprach Schäl, er falte ja
das Papier dreimal und hätte so die
dreifache Menge. Das leuchtete
Tünnes ein, aber nach kurzen
Überlegen sagt er, Schäl müsste
sogar die sechsfache Menge erhalten.
Wer von den beiden hat Recht?
Wenn ihr wollt, könnt ihr die Lösungen mit Name und Klasse in den Briefkasten der
Schule einwerfen- es winken süße Preise!
Bilderrätsel
Sudoku
Streichholzrätsel
Natürlich könnt ihr uns auch hierfür die Lösungen in den Briefkasten
werfen, doch ganz wichtig sind Name und Klasse
… und noch mehr Meinungen:
Meine Klassenlehrerin ist cool aber meine Klasse auch . Ich finde die Pausen
sind auch gut gemacht das man sich hier auch was zu essen holen kann. Der
Schulhof ist groß und es gibt immer ein Platz wo man sitzen , stehen oder auch
spielen kann .Also meine Lieblingsfächer sind Mathe, Physik und Kunst. Meine
Mitschüler sind alle nett und die größeren Schüler sind auch nett, aber sie
können auch sehr gemein sein. Das Schülercafe ist auch gut, wenn man das
Essen vergessen hat.
Max
Sarah…
An meinem ersten Schultag war ich
überhaupt nicht nervös so wie ich es
mir gedacht hab. Meine Klasse ist
ganz OK. Die Schule geht mir am Mo, Mi und am
Donnerstag zu lang. Die größeren Schüler sind
ganz in Ordnung. Aber manche „Jungs“ aus der 8
Klasse nerven. Ein Lieblingsfach hab ich nicht.
Die große Pause find ich am besten, könnte aber
länger sein.
Mein erster Schultag war gut
und ich war nervös - sehr
nervös!
Wir sind 5 Mädchen und 15
Jungen in meiner Klasse,
unsere Klassenlehrerin ist Frau
Büttner
und
unsere
S t e l l v e r t r e t e n e
Klassenlehrerin ist Frau Kurek.
Insgesamt sind wir 20 Schüler
in der 7b.
Der erste Schultag war ein bisschen verwirrend, Der Schulalltag ist gut und
manchmal auch richtig Sch ...
mit den ganzen Räumen und so.
Meine Klasse ist ganz lustig, und ich habe schon Die Pausen sind schön lang und
angenehm.
am 2.Schultag ein paar kennen gelernt.
Schüler andrer Klassen sind
Der Schultag ist ganz ok, am besten ist die 50eigentlich sehr nett, außer ein
Minutenpause.
Was ich überhaupt nicht gut finde ist, dass kein Junge, der mir auf die
Nerven geht und das ist
Bus nach Blumberg fährt.
Die Lehrer an der Schule sind viel besser als auf doof.
Nancy
der Grundschule. Sie sind netter,
ruhiger und nicht so streng.
Max S.
Mein erster Schultag war ganz o.k. Ich habe meine Klasse kennen gelernt,
die ein bisschen verrückt ist. Was mir an der Schule gut gefällt ist: dass die
Lehrer netter sind, das die Pausen länger sind und das man hier schnell Anschluss
zu Schülern hatte. Die ersten Unterrichtsstunden waren eigentlich entspannend,
Nachteile sind aber, dass die Schule am Montag, Mittwoch und Donnerstag immer
erst um 15.30 Uhr zu Ende ist. Und auch die Themen sind schwieriger. Unsere
Klassenlehrerin Frau Büttner ist eigentlich ganz nett und will mit uns viel erleben.
Sebastian Fischer
Die neuen Siebtklässler kamen
zu Wort:
Meine ersten Eindrücke von meiner Schule
Mein erster Schultag war gut. Als ich zur Schule kam haben wir Mädchen uns
langsam alle zusammen gefunden. … Am zweiten Tag hatten wir nur fünf
Stunden . Meine Lieblingsfächer waren sofort Deutsch und Sport. An den
nächsten Tagen war alles toll, ich lernte immer mehr Freunde kennen und alle
sind nett außer ein Junge aus der achten Klasse.
DIE SCHULE IST COOL!
Eva
Mein erster Schultag war eigentlich sehr cool. Wir haben über alles geredet
und es wurde gesagt, dass ab dritte Stunde gleich Unterricht ist. Nervös war
ich nicht, ich kannte ja schon ganz viele Schüler. Meine Klassenlehrerin ist Frau
Drews, sie ist ganz nett. Mein erster Tag war lustig, denn wir haben in den
Pausen gleich Fußball gespielt und uns unterhalten. … Mein Lieblingsfach ist
Sport. Die anderen Schüler sind voll nett.
A.B.
Der erste Schultag war ganz okay. Die Klasse gefällt mir sehr gut, weil meine
besten Freunde drin sind. Die Pausen reichen aus aber der Unterricht an den
langen Tagen (8 Stunden) war anfangs sehr schwer. Mein Lieblingsfach ist
Geografie, Sport und Französisch. Unsere Klassenlehrerin ist in Ordnung. Mir
gefällt, dass man in der 50 Minutenpause ins Internet gehen kann. Was mir
nicht so gut gefällt sind die vielen Treppen die wir laufen müssen, das kann
nerven.
Von J. B.
Wir laden herzlich ein zum
Tag der offenen Tür
an der Europaschule Werneuchen
am Freitag, den 27. Februar 2009
von 16.00 bis 19.00 Uhr
Die Schulleitung sowie alle Lehrer stehen für Gespräche zur Verfügung und
stellen die Fachbereiche der Schule vor.
Die Schüler präsentieren ihre Ergebnisse der Projektwoche.
Wir freuen uns auf euch und eure Eltern!
!
9
0
20
r
a
u
r
b
e
27.F
Durchblick
Schülerzeitung der Europaschule Werneuchen
Januar 2009
Sonderausgabe
für Sechstklässler
eue
m
Das n
gstea
n
u
t
i
erze
Schül

en
m
e
h
T
e
r
e
s
Un esmal:
di


Meinungen von
Siebtklässlern über die
Schule
Freizeitangebote
Berichte vom
Praxislernen und
Praktikum
Witze –Seite
Nashornjäger
Wie fangen die Ostfriesen
ein Nashorn? Sie drehen das
Fernglas herum, warten bis
das Tier sich verkleinert hat ,
nehmen eine Pinzette und
stecken es in eine
Streichholzschachtel.
Gewitztes Bürschchen
Der Vater tadelt seinen Sohn :
„ S eitdem du auf der Welt bist ,hast
Streifen
Was sagt ein Ostfriese zum anderen, wenn
sie ein Zebra sehen?
„ S chau mal, ein Pferd im Schlafanzug ! “
du mir noch nicht eine frohe Stunde
bereitet . “
„ U nd früher ,Papa ?“
LEICHENFUND
Zwei ostfriesische Polizisten finden
eine Leiche vor einem Gymnasium .
Der Regenmacher
Seit vier Wochen hat es nicht mehr
geregnet ! Kein Wunder , dass der
ostfriesische Bauer Tim Ochsendrescher
mies gelaunt ist . Doch da kommt ihm
„ W ie schreibt man Gymnasium ? “
fragt der eine den anderen , als er
seinen Bericht schreibt .
„ W eiß ich auch nicht . Komm,
schleppen wir die Leiche vor die
plötzlich ein Einfall : Er rennt in die
Scheune und sägt sich ins Bein . Kurze Zeit
später regnet es tatsächlich ( zufällig
natürlich ) . Da strahlt der Bauer und ruft
Tödlicher Sonntag
Warum sterben die meisten Ostfriesen
beglückt : „ E s stimmt also doch: Sich
sonntags ?
sägen bringt Regen !“ E r wusste
Weil sie die Krawatte zu fest binden .
nicht ,dass er das Opfer einer
Verwechslung war : Sich regen bringt
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
10
Dateigröße
1 998 KB
Tags
1/--Seiten
melden