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Leseprobe - PTA PROFESSIONAL

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PROFESSIONAL!
Inhalt
18 Diabetes Mellitus
Bayer HealthCare Deutschland
Fast acht Millionen Menschen
sind in Deutschland an Diabetes erkrankt. Und weitere
Millionen wissen es noch nicht,
dass sich auch bei ihnen diese
gefährliche Krankheit schleichend ausbreitet. Tragen Sie
dazu bei, dass die Krankheit
früher erkannt und behandelt
wird, denn dann können können vielleicht die fatalen Folgeschäden vermindert werden!
Aktuelles
3
8
10
Editorial
Kolumne: Prof. Dr. Theo Dingermann
Multitasking - muss das sein?
aktuell + anders
Beratung aktuell: Starke Abwehrkräfte
Schwangerschaft: Jodmangel schadet dem
Hirn
Rotaviren: Neue Impfempfehlung für die
Kleinsten
Magnesium-Studie: Effektiv gegen Wadenkrämpfe & Co.
12
26 Tipps bei Neurodermitis
Stark juckende Ekzeme und
ausgeprägte Hauttrockenheit:
Abhängig von Ausprägung,
Lokalisation und Alter des
Betroffenen erfordert die
Neurodermitis ein individuelles
Therapiekonzept. Dabei können
Sie betroffene Kunden kompetent beraten.
Pharmazie + Medizin
14
Brennpunkt Herz
Was ist wichtig in der Prävention?
18
Diabetes Mellitus
Gut beraten bei Zuckerkrankheit
19
Punkten Sie mit einer Aktion am
Weltdiabetestag
20
Übersicht über die wichtigsten
oralen Antidiabetika
24
Trockene Augen
Filmriss im Auge
26
Dermopharmazie kompakt
Neurodermitis: Basispflege ist das A und O
31
Serie Arzneitees aus der Apotheke
Dem Husten was husten
46
PTA PROFESSIONAL Titelfotoshooting
2014 – Seien Sie dabei!
iStockphoto / Thinkstock
iStockphoto / Thinkstock
31 Dem Husten was husten
Bei trockenem Reizhusten können pflanzliche Antitussiva für sanfte Linderung sorgen. Ihre schützende Wirkung entfalten sie in Erkältungstees.
4
PTA PROFESSIONAL
Oktober 2013
PTA des Monats Oktober
Selma Sibic: träumte schon als Kind vom
PTA-Beruf!
www.apotheke-aktuell.com
36 Rückenschmerzen
Marketing + Kommunikation
38
PTA-Botschaft des Monats:
Rückenschmerzen aktiv begegnen
40
Training im Apothekenalltag
Nur mal kurz den Rücken stärken
42
Bücher als Informationsangebote
für Kunden
Eine „Buchmesse“ in der Apotheke
44
Englisch-Fortbildung
New high blood pressure guidelines:
Focus on lifestyle and combination therapy
55
Derma-News
56
Pharma-News
Fortbildung
48
Artikel und Prüfungsfragen:
Magen-Darm-Erkrankungen
54
Antworten der Fortbildung
vom August:
Harnwegserkrankungen
42 Buchmesse in der Apotheke
Buchmesse in Frankfurt war
gestern, heute ist die Buchmesse in der Apotheke. Viele
von Ihnen werden ein Buchsortiment in Ihrer Apotheke haben.
Organisieren Sie deshalb Ihre
eigene Apothekenbuchmesse,
um Schwung in das Buchsortiment zu bringen. Und nutzen
Sie dies als Marketinginstrument.
iStockphoto / Thinkstock
Burnoutprophylaxe
Rückenschmerzen: Häufig bei Erschöpfung
iStockphoto / Thinkstock
36
Stress zehrt an unseren Nerven
und kann dadurch bedingt auch
Rückenschmerzen auslösen. Sie
als PTA sollten ganz besonders
auf Ihren Rücken achten, denn
Sie stehen sehr lange in der
Officin. Unser Artikel zeigt Ihnen,
was Sie tun können, um einen
schmerzhaften Rücken zu vermeiden. Wie Sie richtig stehen, sitzen
und heben sollten.
Service
58
Wissen kompakt Aktuelle Bücher
Angeklickt: Der Weltdiabetestag
Verlosung: Mit blauem LED-Licht gegen
Rückenschmerzen
Lernkontrolle Diabetes
59
Gewinnspiel
Karten für „Geist der Weihnacht“ zu gewinnen - zweite Chance für das Familienmusical
60
Impressum/Vorschau
48 Magen und Darm
Durchfall, Magenschmerzen, Blähungen - die Anzahl der Beschwerden in Magen und Darm ist hoch.
Erfahren Sie in unserer aktuellen
zertifizierten Fortbildung, wie diese
verschiedenen Beschwerdebilder
verursacht und behandelt werden
können. Dort gibt es beispielsweise
viele Methoden der Selbstmedikation, die wir Ihnen vorstellen und
erläutern.
iStockphoto / Thinkstock
PTA PROFESSIONAL
Oktober 2013
5
PROFESSIONAL! Schwerpunktthema
Diabetes Mellitus
Gut beraten bei
Zuckerkrankheit
Bayer HealthCare Deutschland
Bettina Reich, Apothekerin
18
PTA PROFESSIONAL
Oktober 2013
www.apotheke-aktuell.com
PROFESSIONAL! Schwerpunktthema
Mit fast acht Millionen Betroffenen kann
man bei Diabetes von einer Volkskrankheit sprechen. Viele Diabetiker wissen aber
nicht, auf welch hohem Niveau die moderne Diabetesbehandlung steht und was
sie selbst dazu beitragen können, trotz der
Krankheit ein normales Leben zu führen.
Dazu ist die Apotheke ein wichtiger Anlaufpunkt, denn Sie können diesen Betroffenen
wichtige Ratschläge geben.
E
iner der wichtigsten Beratungsschwerpunkte in Ihrer Apotheke ist die Zuckerkrankheit, der Diabetes
mellitus. Stoffwechselwerte, Ernährung und mögliche
Folgeschäden: Es gibt vieles, was Diabetiker und deren Angehörige beachten sollten. Ist Diabetes diagnostiziert worden,
gibt es viele Behandlungsmöglichkeiten, durch die der Betroffene Spätschäden verhindern kann und möglichst wenige
Einschnitte in den Alltag erfährt.
Immer mehr Betroffene
In Deutschland werden derzeit etwa acht Millionen Menschen
wegen Diabetes mellitus behandelt. Rund 95 Prozent davon
haben Typ-2-Diabetes, der Rest Typ-1-Diabetes oder eine der
verschiedenen seltenen Formen. Das Problem: Während bei
Typ-1-Diabetes nach wenigen Wochen akute Symptome wie
starker Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsverlust und Erbrechen auftreten und die Krankheit behandelt werden kann,
macht sich Typ-2-Diabetes kaum bemerkbar und wird deswegen meist erst nach vielen Jahren festgestellt. Schätzungen
zufolge liegt daher die Zahl der Menschen mit Typ-2-Diabetes
weit über der Zahl der behandelten Patienten. Tatsächlich
dürften rund zehn Millionen Menschen in Deutschland, also
Am 14. November ist der Weltdiabetestag. Vor sechs Jahren haben die Vereinten Nationen diesen Tag eingeführt.
Der Weltdiabetestag wird als ein Tag der Internationalen
Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation,
IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health
Organization, WHO) durchgeführt. Man hat den 14. November ausgewählt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurde, der gemeinsam mit Charles Herbert
Best 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckte. Diabetes
mellitus ist neben AIDS die einzige Krankheit, auf die mit
einem solchen offiziellen UN-Tag aufmerksam gemacht
wird. Vielleicht wäre dieser Tag auch für eine Aktion in
Ihrer Apotheke geeignet (s. auch Angeklickt, S. 58).
www.apotheke-aktuell.com
PROFESSIONAL! Schwerpunktthema
über zehn Prozent der Bevölkerung von Diabetes betroffen sein.
Es werden aufgrund unseres Lebensstils
immer mehr Betroffene. Galt die Zuckerkrankheit lange als Alte-Leute-Leiden, sind
heute immer mehr Kinder und Jugendliche
betroffen - teilweise mit lebensbedrohlichen
Folgen. Folgeerkrankungen wie Schlaganfall,
Erblindung, Nervenschädigung und Demenz
können die Lebenserwartung um bis zu 15
Jahre senken. Zudem ist es eine der teuersten
Erkrankungen. Ca. 25 Milliarden Euro kostet
die Behandlung von Diabetes das deutsche
Gesundheitswesen im Jahr. Aus allen diesen
Gründen ist es so wichtig, dass auch Sie in
der Apotheke mit allen möglichen Mitteln
dazu beitragen, dass die Erkrankten besser
und erfolgreicher behandelt werden. Bieten
Sie wegen des oft nicht erkannten Diabetes
z. B. einen unkomplizierten Blutzuckertest
zur Diabetes-Früherkennung an.
Mehr Bewegung,
gesünderes Essen
Diabetes Mellitus ist der Begriff für eine
Gruppe von Stoffwechselkrankheiten, bei
denen das Blut überzuckert ist. Dabei steigt
der Blutzucker über den Normalbereich von
80 -100 mg (nüchtern) bzw. 140-160 mg
je 100 ml Blut (ca. eine Stunde nach einer
kohlenhydratreichen Mahlzeit). Ab einer
Konzentration von 180 mg in 100 ml Blut
wird Zucker über die Niere ausgeschieden,
wobei häufig die Harnmenge ansteigt.
Typ-1-Diabetes ist eine unheilbare Autoimmunerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse zerstört und kein lebenswichtiges Insulin
mehr produziert wird. Betroffene müssen bis
zu sieben Mal am Tag den Blutzuckerspiegel
messen und bis zu fünf Mal täglich Insulin
spritzen. Schuld an dieser Verwirrung des Immunsystems sind vermutlich bestimmte Genkonstellationen sowie ein durch Infektionen in
die Irre geführtes Immunsystem.
Am weitesten verbreitet ist jedoch Typ2-Diabetes. Während der Körper bei Typ
1-Diabetes gar kein eigenes Insulin mehr produziert, ist dies bei Typ 2-Diabetes durchaus
noch möglich. Allerdings reicht die Menge
des körpereigenen Insulins nicht mehr aus,
um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren,
so dass es zu einer sogenannten Insulinresistenz kommt. Zu wenig Bewegung und eine
ungesunde Ernährung sind neben nicht oder
kaum beeinflussbaren Faktoren wie Genen
und der Umwelt ausschlaggebend für eine
Erkrankung an Typ-2-Diabetes. Das Gute:
Kranke können sich heilen, Gefährdete die
Prognose abwenden. Statt mit 40 Jahren
könnte die Krankheit dann erst mit 70 Jahren auftreten. Oder eben gar nicht.
Therapieerfolg dank Beratung
Menschen mit Diabetes, die nach der Erstdiagnose kontinuierlich zu ihrer Ernährung,
Bewegung und Gewichtsabnahme beraten
werden, erreichen ihre Therapieziele bis
zu sechsmal schneller. Das belegen die
Ergebnisse einer aktuellen Studie: Patienten mit monatlicher Beratung brauchten
durchschnittlich 3,7 Monate bis sie einen
HbA1c-Wert unter sieben Prozent erreichten – Probanden, die halbjährlich beraten
wurden, benötigten dafür hingegen 22,7
Monate (1). Forscher der Harvard Medical School untersuchten dafür bei 30.897
Probanden den Einfluss kontinuierlicher
und langfristiger Beratung über einen Zeitraum von im Mittel sieben Jahren. Dank
Die wichtigsten oralen Antidiabetika
20
Substanzgruppe/
Beispiel
Hauptwirkung
Nebenwirkungen/
Besonderheiten
Kontraindikationen
Sulfonylharnstoffe/Beispiel Glibenclamid
Förderung der Freisetzung von Insulin aus den Beta-Zellen
Hypoglykämie, Nausea, Erbrechen, Cholestatischer Ikterus
Schwangerschaft, Ketose,
Niereninsuffizienz
Glinide/Beispiel Repaglinid
ähnlich wie Sulfonylharnstoffe - verstärkte Freisetzung von Insulin
Hypoglykämie, Nausea, Erbrechen, Cholestatischer Ikterus
Schwangerschaft, Ketose,
Niereninsuffizienz
Biguanide/Beispiel
Metformin
Hemmumng der Aufnahme von Glukose im Darm
gastrointestinale Beschwerden,
Geschmacksveränderungen,
einschleichend dosieren
Schwangerschaft, Nierenund Leberinsuffizienz, respiratorisch- kardiale Insuffizienz, frischer Myokardinfarkt
Glitazone/Beispiel Rosiglitazon
Insulin-Sensitizer, da sie die Zellen
für Insulin empfindlicher bzw. empfänglicher machen
werden oft mit Metformin oder
Sulfonylharnstoffen zur besseren
Wirkung kombiniert, Gewichtszunahme und Ödme
Herzinsuffizienz Leberfunktionsstörungen Schwangerschaft
Alpha-GlukosidaseHemmer/Beispiel
Acarbose
Hemmung der Glukosebildung im
Darm aus Mehrfachzuckern, so dass
der Blutzucker-Anstieg nach Mahlzeiten abgeschwächt wird
Flatulenzen Meteorismus Diarrhöen
entzündliche Darmerkrankungen Schwangerschaft
DPP-4-Hemmer/Beispiel Sitagliptin
Hemmung des Abbaus des „Glucagon-like Peptid 1“ (GLP-1), das in
der Darmschleimhaut gebildet wird
und die Insulinproduktion anregt
Nausea, Flatulenz, Ödeme,
Schwindel
schwere Leberinsuffizienz,
Schwangerschaft
Inkretinmimetika/Beispiel
Exenatid
verschiedene antihyperglykämische
Wirkungen
Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe,
Obstipation, verminderter Appetit
Schwangerschaft
PTA PROFESSIONAL
Oktober 2013
www.apotheke-aktuell.com
PROFESSIONAL! Schwerpunktthema
Energieverbrauch pro 30 Minuten Bewegung
Spaziergang
ca. 200 kcal
Gartenarbeit, Tanzen, Gymnastik, Schwimmen, Tischtennis,
Radfahren, Wandern
ca. 300 kcal
Skilanglauf, Bergwandern,
Jogging
Wavebreak Media / Thinkstock
ca. 100 kcal
der Beratung durch Fachpersonal werden
Patienten motiviert und unterstützt, ihr
Diabetes-Selbstmanagement erfolgreich zu
gestalten und ihren Lebensstil langfristig zu
modifizieren – hin zu einem gesunden Ernährungs- und Bewegungsverhalten.
Dabei ist es wichtig, dass die Beratung auf
präzisen Messwerten beruht – insbesondere bei insulinpflichtigen Patienten. „Eine
Insulinbehandlung ohne exakte Blutzuckerselbstmessung ist wie Autofahren mit
verbundenen Augen“, bestätigt Diabetesberaterin Angelika Krenzel aus Köln.
Wissenstest
3 Fragen – 3 Antworten
Fachwissen aus der Apotheke
Haben Sie den Artikel aufmerksam
gelesen? Dann wird es Ihnen leicht
fallen, die unten stehenden Fragen
zu beantworten. Bitte beachten Sie,
dass nur eine Antwort richtig ist. Die
Auflösung finden Sie auf Seite 58.
1. C
a. 95% aller Diabetiker haben
A) Typ-1-Diabetes
B) Typ-2-Diabetes
C) eine Mischform
2. W
ann werden beim Typ-2-Diabetes orale Antidiabetika eingesetzt?
A) W
enn nach 8 Wochen die Therapieziele erreicht wurden.
B) Wenn der Diabetiker Spritzen ablehnt.
C) Bei häufig auftretenden Blutzuckerentgleisungen.
3. D
ie Substanzen der Glitazone
gehören zu den so genannten
A) Insulinsensitizer
B) Sulfonylharnstoffen
C) GLP-1 Inhibitoren
22
PTA PROFESSIONAL
Oktober 2013
Blutzuckermessung, Ernährungsberatung
und detailliertes Fachwissen über die verschiedenen oralen Therapien, Insulintherapie, Spritzen, Pens etc. sind nur einige der
Punkte, die Sie wahrscheinlich auch in Ihrer Apotheke anbieten. Außerdem kann ein
großes Sortiment an Diabetiker-Nahrungsergänzungen, nützliches Zubehör wie Teststreifen diese Angebote noch unterstützen.
Basis jeder Diabetes-Behandlung ist eine
Ernährungsberatung. Hinzu kommt eine
ausreichende Bewegung, die den Stoffwechsel günstig beeinflusst. Hier ist jedoch nicht
von sportlichen Höchstleistungen die Rede:
Spaziergänge, Radausflüge, gemeinsame
Gymnastik usw. tragen zu einer bewussten
und gesunden Lebensführung bei.
Orale Therapie des Diabetes
Medikamentöse Maßnahmen mit oralen
Antidiabetika sind bei Typ-2-Diabetikern erforderlich, wenn nach
12 Wochen das vereinbarte
Therapieziel durch Bewegung und Gewichtsabnahme
nicht erreicht wurde, bereits
Folge-Erkrankungen beste-
hen oder Blutzuckerentgleisungen häufig
vorkommen. Eingesetzt werden hier Medikamente in Tablettenform mit verschiedenen
Wirkstoffen.
In der nächsten Ausgabe berichten wir,
welche Insuline eingesetzt werden und was
bei Diabetes-PENS beachtet werden sollte.
Quelle:
(1)Turchin et al., Diabetes Care 2012; 35:
334-341
Merkzettel
Gesundheits-Pass
Diabetes:
➞
Empfehlen Sie Diabetikern, den
Gesundheits-Pass Diabetes zu
führen.
➞In ihm werden quartalsweise bzw.
jährlich über fünf Jahre hinweg
alle wichtigen Daten übersichtlich
erfasst wie etwa Körpergewicht,
Langzeit-Blutzuckerwert (HbA1c),
Cholesterinwerte, Mikro/Makroalbuminurie, Augenbefund usw.
➞
So wird eine effektive Therapiekontrolle möglich.
➞
Dieser Gesundheitspass kann
auch direkt in Apotheken an Diabetiker abgegeben werden.
www.apotheke-aktuell.com
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Gesundheitswesen
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