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Kunst heute: Was will die Kunst der Gegenwart? - Kirchengemeinden

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Die Galerie EIGEN + Art
Die Galerie EIGEN + ART mit Standorten in Leipzig
und Berlin vertritt etablierte und junge Künstler, die in
den Medien Film/Video, Fotografie, Installation,
Malerei und Skulptur sowie mit konzeptueller Kunst
und Performance arbeiten. Das Programm der
Galerie ist damit fest in den verschiedenen Feldern
zeitgenössischer Kunst verankert.
Neo Rauch, Die Müllerin
Kunst heute: Was will die Kunst der
Gegenwart?
Begriffe wie Moderne Kunst, Kunst der Gegenwart
oder Avantgarde, Postmoderne oder zeitgenössische
Kunst sind ein Versuch, der Kunst der letzten fünfzig
Jahre einen Namen zu geben. Dabei sind die Übergänge fließend, zahlreiche Strömungen verlaufen
parallel zueinander und der Kunstmarkt ist kaum
mehr zu überblicken. In der 3-wöchigen Veranstaltung
soll daher ein Blick geworfen werden auf einige
Tendenzen in der Malerei und Bildhauerei der letzten
50 Jahre.
Die Künstler der 60er und 70er Jahre sind mittlerweile
Klassiker geworden wie Gerhard Richter, Sigmar
Polke, Georg Baselitz und Markus Lüpertz. In den
80er Jahren hat die Leipziger Schule mit der Galerie
Eigen + Art in Leipzig von sich reden gemacht und die
gegenständlichen Bildmotive von Neo Rauch haben
nicht nur die Kunstkritiker verstört. Gegenwärtig ist es
die nächste Generation von Künstlern, die neugierig
macht auf neue Sichtweisen und Interpretationen
ihrer Umwelt. Hierfür wurden exemplarisch die Maler
Marcel Odenbach und Helmut Schober und die
Bildhauer Erwin Wurm und Stephan Balkenol ausgesucht..
Die Vorträge hält Frau Dr. Heitger-Benke aus Bonn,
sie finden statt im Pfarrzentrum St. Martin,
Frankenplatz, Langenfeld- Richrath, jeweils Dienstags
am
04.02. 2014 :Die neuen Klassiker
11.02.2014: Die Leipziger Schule
18.02.2014: Aktuelle Tendenzen
von 10:00 bis 12:15 Uhr
Kostenbeitrag je Vortrag 3,00 €
Organisation und Auskunft bei Wilfried Bergfeld,
Telefon 02173-73554
Kunstgeschichte
am Vormittag
Kunst heute:
Was will die Kunst
der Gegenwart?
PGR St. Josef und Martin
Erwachsenenbildung
Katholische Kirchengemeinde
Langenfeld
Die neuen Klassiker: Gerhard Richter,
Sigmar Polke und Georg Baselitz und
Markus Lüpertz
Gerhard Richter begann seine malerische Praxis im
Westen mit einer kurzen Phase, in der er praktisch
alle aktuellen Ausdrucksformen und Stile der
modernen Malerei erprobte zwischen Antoni Tápies
und Francis Bacon. Es handelt sich um Werke, die
Richter, wie er selbst berichtet, später im Innenhof der
Staatlichen
Kunstakademie
in
Düsseldorf
verbrannte.Einflüsse für das sich nach dieser Phase
entwickelnde umfangreiche Werk bezog er aus der
Pop Art, aus dem Abstrakten Expressionismus, aber
auch aus Neo-Dada und Fluxus.Die zum Teil enge
Zusammenarbeit mit anderen Künstlern dürfte
ebenfalls Einfluss auf seine künstlerischen Positionen
gehabt haben. So kooperierte Richter während der
ersten Hälfte der 1960er Jahre in gemeinsamen
Ausstellungen mit Sigmar Polke u.a. Mit ihnen
kreierte er den Kapitalistischen Realismus.
Die Leipziger Schule und die Galerie
Eigen+Art mit Neo Rauch, Jörg Herold
Die Gruppenausstellung „Junge Künstler im Bezirk
Leipzig“ im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr
1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen
Wahrnehmung. Die erste große institutionelle
Einzelausstellung „Randgebiete“, richtete im Jahr
2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig
aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm
eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in
New York folgte 2007 die kleine Ausstellung „para“.
Aktuelle Tendenzen in Malerei und
Skulptur: Erwin Wurm, Stephan Balkenol,
Marcel Odenbach, Helmut Schober
Erwin Wurm arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten
an einem vielschichtigen Werk, das sich mit
Erweiterung der Begriffe Plastik/Skulptur umschreiben
lässt. Sein Werk umfasst Materialskulpturen,
Aktionen, Videos, Fotos, Zeichnungen und Bücher.
Eine der einflussreichsten Werkgruppen stellen dabei
Wurms „One Minute Sculptures" dar. Erwin Wurm
zählt zu den erfolgreichsten Gegenwartskünstlern.Von
1977 bis 1979 besuchte er die Universität Mozarteum
Salzburg, von 1979 bis 1982 besuchte er die
Hochschule für angewandte Kunst und die Akademie
der bildenden Künste Von 2002 bis 2010 lehrte er als
Professor für Bildhauerei/Plastik und Multimedia am
Institut für Bildende und Mediale Kunst der Universität
für Angewandte Kunst Wien.
Jörg Herold, Goethe
Gerhard Richter
Jörg Herold studierte von 1987 bis 1990 Malerei an
der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und
an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Er nahm
an der Documenta 1997 in Kassel und an der Bienale
in Venedig 1995 teil. Seine Installation Lichtschleife
mit Datumsgrenze befindet sich im Außenhof des
Paul-Löbe-Hauses,
eines
Parlamentsneubaus
nördlich des Reichstagsgebäudes.1999 erhielt er den
Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung, der mit einer
Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig
und einem Katalog verbunden ist.
Erwin Wurm, Haus auf dem MUMOK in Wien
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Kunst und Fotos
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