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Mädchen bewegen was!

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Projekt des Unternehmerinnen-Forums Trossingen
Mädchen bewegen was!
Die Teilnehmerinnen des
Projekts Mädchen bewegen
was.
Nach langer Planungsphase trafen
sich nun im Rahmen des Projekts
Mädchen bewegen was! Mädchen
mit Unternehmerinnen
beziehungsweise erfolgreichen
Frauen im Feriendorf Tieringen zum
Kick-off-Wochenende. Ziel des
Projekts unter der Schirmherrschaft
der Stadt Trossingen ist eine vertiefte
Berufsorientierung für Schülerinnen
durch den persönlichen Austausch mit
beruflich erfolgreichen Frauen.
Sieben Siebtklässlerinnen der Löhrschule in Trossingen und vier der
Schillerschule in Spaichingen trafen im Rahmen des Projekts auf
Frauen unterschiedlichster beruflicher Herkunft: Unternehmerinnen
aus der Metall-, und Dienstleistungsbranche, aber auch aus der
Verwaltung beteiligten sich am Projekt. Bewusst wurden auch
Personalreferentinnen mit eingebunden, die den Mädchen Tipps
hinsichtlich zukünftiger beruflicher Anforderungen geben konnten.
Bestandteil des ersten gemeinsamen Wochenendes waren unter
anderem gemeinsame Kletterstunden unter der Anleitung von
Dipl.-Psychologin Tanja Köhler/PASOS und Myriam
Nürnberger/Trainer-Team, bei denen Mädchen und Frauen sich als
Team wahrnehmen sollten.
Beide Gruppen erhielten nebenbei einen Einblick in die Lebens- und
Vorstellungswelt der anderen. Die Beteiligten berichteten von einer
sehr positiven, lockeren Stimmung, die Raum für viele persönliche
Gespräche schaffte. Aber auch die Überwindung von persönlichen
Ängsten stand auf dem Programm: Das Klettern war mein ganz
persönlicher Höhepunkt. Ich bin in meinem Leben noch nie so
geklettert. Hatte Angst! Ich habe meinen ganzen Mut zusammen
genommen und bin geklettert. Das war ein unbeschreibliches Gefühl.
Befreiend. Und das war auch der Impuls, den ich den Mädchen
weitergeben wollte. Versucht, eure Ängste zu überwinden. Daran
wachst ihr! Die Gespräche waren erfrischend. Ich beispielsweise
hatte ein Mädchen, dass sehr gut in der Schule ist und sich etwas
unsicher war, ob und wie sie schulisch weitermachen sollte. Sie
möchte auf jeden Fall im technischen Bereich arbeiten. Hier hatte ich
die Möglichkeit, ihr Tipps und Impulse zu geben, wie sie bezogen
auf ihre Eignungen und Fähigkeiten ihre Berufswahlentscheidung
treffen könnte, so eine Teilnehmerin.
Das Projekt wurde begleitet von Santina Intemperante von der
Agentur für Arbeit (Beauftragte für Chancengleichheit am
Arbeitsmarkt) und von Regina Maier von der Kontaktstelle Frau und
Quelle:
Deutsche Handwerks Zeitung, , 21.09.2007
letzte Änderung: 21.09.2007
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Bildung
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