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Bioverfügbarkeit von Chemotherapeutika bei oraler - pig-portal.de

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Bioverfügbarkeit von Chemotherapeutika
bei oraler Gabe
Arzneimittel
Bioverfügbarkeit:
Sulfadimidin
80-100 %
Sulfadiazin
85 %
Sulfathiazol
-5%
Tetracycline
-5%
Chlortetracycline
10-50 %
Oxytetracycline
10- 30 %
Chloramphenicol
50 %
Furazolidon
0-2 %
Trimetoprim
75 %
Erythro, Tylosintatrat,Linco,Pen
10-50%
Pen G, Proc Pen, Amox.,Erythromycin - Base
- 10 %
Tiamutin
50 %
Polimyxin B, Colistin, Bacitracin
-1 %
Neomycin, Spektinomycin, Ampicillin
0-1%
Tylosinphosphat
0%
Was ist Bioverfügbarkeit?
Als Bioverfügbarkeit bezeichnet man die Menge eines Wirkstoffes, die aus dem Darm
resorbiert wird.
Dies sagt jedoch noch lange nichts darüber aus, wie wirksam dieses resorbierte
Arzneimittel in einem erkrankten Organ ist, bzw. wie hoch dort seine Konzentration
ist.
Es ist zum Beispiel bekannt, dass der zusätzliche Einsatz von Ambroxol oder Bromhexin
den Übertritt von verschiednen Arzneimitteln in das Lungengewebe begünstigt.
Was heißt Blutspiegel?
Mit dem Blutspiegel ist die Konzentration eines Wirkstoffes im Blut gemeint.
Hierbei ist z.B. bei Antibiotika ein minimaler Blutspiegel notwendig, um eine
entsprechende keimhemmende, bzw. keimtötende Wirkung aufzuweisen.
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Gesundheitswesen
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