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22.10.14
Wirtschaftsnews
USA: bestehende Hausverkäufe (September)
letzte: 5.05 Mio.; erwartet: 5.10 Mio.; aktuell:
5.17Mio.
Die amerikanischen Hausverkäufe sind im September auf ein 12-Monatshoch gestiegen. Mit
aufs Jahr hochgerechneten 5.17 Millionen Eigentümerwechseln liegen die Verkäufe bestehender
Häuser um 2.4% höher als noch im August. Einerseits sind die Hypothekarkosten zuletzt wieder
etwas gesunken. Andererseits trägt ein verbesserter Arbeitsmarkt zur erhöhten Nachfrage bei.
Dies hat die Hausverkäufe weiter angetrieben
haben. Dabei sind die Preise sowohl für Einfamilien- als auch für Mehrfamilienhäuser gestiegen.
Schweiz: Handelsbilanz (3. Quartal 2014)
Der Schweizer Aussenhandel hat sich im 3.
Quartal gut gehalten, wie die Eidgenössische
Zollverwaltung gestern mitteilte. Im Vergleich zur
Vorjahresperiode erwiesen sich die Exporte
(+3.6%) dynamischer als die Importe (+1.9%).
Daraus resultierte ein vergleichsweise hoher
Handelsbilanzüberschuss von 7.7 Mrd. CHF. Das
Wachstum war geographisch breit abgestützt.
Die Ausfuhren nach Nordamerika zeigten eine
erfreuliche Entwicklung: USA (+9%) und Kanada
(+6%). Schweizer Firmen exportierten auch mehr
Produkte nach Asien, wobei die Nachfrage in
Südkorea und China besonders rege war. Mit
einer Zunahme von 3% verzeichneten die Exporte
nach Europa ebenfalls eine Steigerung.
Aktienmärkte
US-Aktienmärkte:
DowJones: +1.31%, S&P500: +1.96%
Nasdaq: +2.40%
Europäische Aktienmärkte:
DJStoxx50: +2.19%, DAX: +1.94%,
SMI: +1.47%
Asiatische Märkte:
aktuell: Nikkei: +1.79%, HangSeng: +1.31%,
S&P/ASX 200: +1.14%
Die Aktienmärkte rund um den Globus haben
gestern höher geschlossen. Sowohl in den USA
wie auch in Europa gab es deutliche Gewinne.
Im breiten S&P500 konnten sämtliche Titel zulegen. Auf Einzeltitelebene musste Coca Cola
(-6.03%) hingegen einen deutlichen Einbruch
hinnehmen. Die Investoren waren vor allem vom
geringen Umsatzwachstum des Süssgetränkeherstellers enttäuscht. Ängste bezüglich Übergewichtigkeit und künstlicher Süssstoffe belasten die
Verkäufe. CEO Muhtar Kent möchte nun bis
2019 die Kosten um 3 Milliarden senken.
Die europäischen Börsen haben gestern nach
anfänglichen Abgaben deutlich ins Plus gedreht.
Beigetragen haben Spekulationen über Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank. Überschattet wurden die positiven Ereignisse vom
plötzlichen Tod des CEOs des französischen
Erdölkonzerns Total (+3.46%). Christophe de
Margerie starb bei einem Unfall auf dem Moskauer Flughafen, als sein Privatjet beim Start mit
einem Schneepflug kollidierte.
Tagessieger im Dax war gestern die Commerzbank (+4.81%). Die Titel reagierten auch auf
Gerüchte, das Finanzinstitut habe den EZBStresstest bestanden. Offizielle Ergebnisse der
aufwendigen Bankenüberprüfung werden nächsten Sonntag vorgestellt. Bis dahin dürften Bankaktien auf Basis solcher Gerüchte schwanken.
Auch die Schweizer Börse liess sich von der
positiven Stimmung anstecken und legte auf breiter Basis zu. Allen voran Actelion (+3.03%). Das
Unternehmen hat nach einem guten Quartal den
Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Mit
Ausnahme von Syngenta (-0.17%) konnten alle
Aktien im SMI zulegen. ABB (+1.91%) präsentierte heute Morgen seine Zahlen. Beim Gewinn
konnte das Unternehmen die Markterwartungen
leicht übertreffen, beim Umsatzwachstum lagen
sie leicht darunter. Die Auftragseingänge im
Disclaimer: Die Angaben in dieser Publikation und insbesondere die Beschreibung zu einzelnen Wertpapieren stellen weder eine Offerte zum Kauf der Produkte
noch eine Aufforderung zu einer andern Transaktion dar. Sämtliche in dieser Publikation enthaltenen Informationen sind sorgfältig ausgewählt und stammen
aus Quellen, die vom Investment Center der St.Galler Kantonalbank Gruppe grundsätzlich als verlässlich betrachtet werden. Meinungsäusserungen oder
Darstellungen in dieser Publikation können jederzeit und ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Es wird keine Garantie oder Verantwortung bezüglich
der Genauigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben wird vollumfänglich abgelehnt.
22.10.14
dritten Quartal legten um +28% auf über 11.2
Milliarden Schweizer Franken zu.
Beat Schiffhauer, CFA
Daniel Wachter
Investment Center
Rohstoffmärkte
Ölpreis WTI: USD 82.46 pro Fass
Goldpreis: USD 1‘248.20 pro Unze
Öl findet vorerst Boden und hält sich hartnäckig
über der 80-Dollar Grenze. Gold legte hingegen
deutlich zu und notiert unterdessen wieder knapp
unter 1‘250 US-Dollar.
Kapitalmärkte
Renditen 10 J:
USA: 2.201%; D: 0.871%; CH: 0.454%
Am langen Ende der Zinskurve gab es nach dem
jüngsten Rückgang wieder eine positive Gegenbewegung. Der 10-jährige US-Treasury liegt
knapp 10 Basispunkte über dem Tief von letzter
Woche. Wir erwarten, dass sich die langen
Zinsen in den USA wieder erholen werden. Auch
in Deutschland notierte der Bund wieder etwas
höher. Allerdings sind wir weiterhin nicht weit
vom Rekordtief entfernt. Gleiches kann auch beim
Schweizer Eidgenoss beobachtet werden. Dieser
bewegte sich im Einklang mit den deutschen Bund
leicht nach oben.
Währungen
US-Dollar in Franken: 0.9484
Euro in US-Dollar: 1.2725
Euro in Franken: 1.2068
Nach den jüngsten Ängsten um eine allfällige
Wachstumsschwäche in den USA hat der Höhenflug des US-Dollars vorübergehend Halt gemacht.
Wir gehen davon aus, dass bis zu den ersten
Zinserhöhungen in den USA im nächsten Jahr der
US-Dollar weiter an Stärke gewinnen wird.
Disclaimer: Die Angaben in dieser Publikation und insbesondere die Beschreibung zu einzelnen Wertpapieren stellen weder eine Offerte zum Kauf der Produkte
noch eine Aufforderung zu einer andern Transaktion dar. Sämtliche in dieser Publikation enthaltenen Informationen sind sorgfältig ausgewählt und stammen
aus Quellen, die vom Investment Center der St.Galler Kantonalbank Gruppe grundsätzlich als verlässlich betrachtet werden. Meinungsäusserungen oder
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