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Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V.
Floorball
- der ideale Schulsport
Einführungskurs in die Sportart Floorball
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Landesverband:
Postfach 4501 1 3
1 21 71 Berlin
Floorballverband Berlin-Brandenburg e.V.
Internet:
www.fvbb.de
Email:
info@fvbb.de
Dachverband:
Kappenberger Damm 1 4
481 51 Münster
Floorball Deutschland
Internet:
www.floorball.de
Email:
info@floorball.de
Gestaltung:
Antonia Oelke (FVBB)
Seite 2
fvbb.de
Einführung Floorball
Floorball – Ein Einblick in die Welt des kleinen Lochballs
Schnell, intensiv und ganz schön anstrengend. Floorball ist die
Schulsportart Nummer eins in unserem Nachbarland Schweiz [1 ]. Floorball
ist für alle Altersklassen extrem einfach zu erlernen, garantiert für Kinder
sowie Jugendliche eine Menge Spa und regelmä ige Erfolgserlebnisse,
fördert aber dennoch die körperliche Motorik, Fitness und den Teamgeist.
Hinzu kommt, dass die Sportart für gemischte Mannschaften aus Mädchen
und Jungen besonders gut geeignet ist und dadurch zu gegenseitigem
Respekt verhelfen kann [2].
Dieses Heft soll Sie bei ihrem Einstieg in den Floorball im Schulsport
unterstützen.
Inhalt
1 . Floorball - Mixed
4
2. Die wichtigesten Einsteiger-Regeln
4
3. Die Spielelemente
3.1 . Grundposition / Schlägerhaltung
3.2. Passen
3.2. Schie en
5
5
6
4. Spielen lernen durch Spielen - Übungssammlung
11
5. Projekte
14
6. Material
15
7. Schulcup
15
8. Literaturhinweise
16
Zusätzlich: Regelcomic zum Herausnehmen
Seite 3
Geschichte / Einsteigerregeln
Floorball in Deutschland:
• auch bekannt als Unihockey: universeller Hockeysport
• Seit Anfang der 1 990er auch in Deutschland
• 1 992 Gründung des DUB (Deutscher Unihockey Bund)
• Aufnahme ins Schulsportprogramm (Sachsen,1 998)
• seit 2003 bundesweite Schülerwettkämpfe
• teilweise im Rahmen von JtfO
• 2009 Umbenennung in Floorball
1 . Floorball – Mixed
Floorball ist ein schneller und dynamischer Hallensport, der Elemente
verschiedener Sportarten vereint und anschaulich als Eishockey in der Halle
beschrieben werden kann. Im Mixed spielen je 2 weibliche und 2 männliche
Spieler pro Mannschaft gleichzeitig auf dem Feld und versuchen den
kleinen Lochball mithilfe der Schläger ins gegnerische Tor zu schie en. Das
Spielfeld ist 1 6x28 m gro und von einer etwa kniehohen Bande umgeben;
die kleinen Tore lassen ein Spiel ohne Goalies zu. Feldspieler wechseln
(unbegrenzt) fliegend und meist in Blöcken.
2. Die wichtigsten Einsteigerregeln [3]
• Nur den Ball spielen, nicht den Körper oder Stock des Gegners
• Kelle maximal bis Kniehöhe
nutzen
• Den Schläger nicht zwischen die
Beine der Mitspieler
• Schutzraum (0.9x1 .9m) vor
dem Tor darf von niemandem
betreten werden
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Einführung Floorball
3. Die Spielemente: Grundposition – Passen – Schie en
3.1 . Grundposition/Schlägerhaltung
• (Schulter-)Breite Fu stellung,
Gesä hinten raus
→ Gleichgewicht
• Schwerpunkt über Fu ballen
→ Antrittsschnelligkeit
• Rücken gerade, Kopf erhoben
→ Spielübersicht
• Griffhaltung:
Quelle: www.innebandy.se
• Grundposition: ähnlich Skirennfahrer Abfahrt („Klo-Sitzhaltung“)
• Rechtshänder haben tendenziell die rechte Hand oben,
da die Technik aus der Griffhand kommt
• Hand umschliesst den Knauf mit kleinem Finger
Der Schläger sollte so gehalten werden, dass bei einhändiger
Schlägerführung die obere Hand verwendet wird.
• Stocklänge:
• Schläger sollte vom Boden bis zur Bauchnabelhöhe
(plusminus 1 Handbreite) reichen
3.2. Passen – präzise Ballabgabe und korrekte Ballannahme
• Ballabgabe (gezogener oder geschlagener Pass)
• Ball wird an Kelle geführt und nach (unterschiedlich langer)
Zugphase abgegeben
• geschlossene Kelle (Kelle bildet Dach über Ball) verhindert das
Springen des Balles
• Kelle zeigt in die Richtung, in die der Pass gehen soll
• Kelle auf dem Boden schleifen
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Schie en
• Ballannahme
• Abholen und Abbremsen des Balles bringt den Ball unter Kontrolle
• Kelle parallel zum Ballweg
3.3. Schie en
• Handgelenkschuss – präzise und auf kurze Distanzen schie en
• im Prinzip Endphase des Schlagschusses
• Kelle ist bereits auf dem Boden
• Spieler übt über Handgelenk die Kraft auf den Ball auf
• Führhand schnellt dabei unter der Griffhand nach vorn
• Schiebe-Schlagschuss – kräftig aber weniger präzise
• Kelle schleift über den Boden und beschleunigt dabei
• Kelle trifft den Ball mit gro er Kaft
• durch kurzen Ballkontakt wird Schussrichtung und -höhe
über optimalen Auftreffpunkt gewährleistet
• Schlenzschuss
• der Ball wird von hinter dem Körper entlang einer gedachten Linie
vor den Körper gezogen
• Ball erhält seine Beschleunigung durch die Zugbewegung
• Ball wird vor dem Körper 'losgelassen'
Zu Schlag- und Schlenzschuss:
• Der Körperschwerpunkt sollte immer auf dem vorderen Bein liegen
• Nach dem Schuss sollte die Kelle 'geschlossen' werden (Kelle zeigt
Richtung Boden) um hohes Ausschwingen zu vermeiden
• Kelle zeigt immer in die Richtung, in die der Schuss gehen soll
• Schusshöhe wird durch den Anstellwinkel der Kelle bestimmt
• geschlossene Kelle → flacher Schuss
• offene Kelle → hoher Schuss
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Einführung Floorball
Das Spielfeld
2-3 m
0,90 m
1m
1 ,90 m
7m
Penaltypunkt
Mittelpunkt
Bullypunkte
Schutzraum
Tor
... ist zwischen 22-28 m lang
und 1 2-1 6 m breit. Es ist
von einer ca. 30-50 cm
hohen Spielbande umgeben
oder entspricht den Ma en
der Turnhalle.
Der Schutzraum vor dem
Tor ist 0,9 m lang und
1 ,90 m breit. Er befindet
sich in einem Abstand von
2-3 m von der kürzeren
Spielfeldseite entfernt. Er
darf von keinem Spieler
betreten werden.
In Verlängerung der Torlinie
und auf der gedachten
Mittellinie befinden sich im
Abstand von 1 m von der
Bande
gut
sichtbare
Bullypunkte.
Die
Auswechselzonen
liegen
zwischen
der
Mittellinie und der eigenen
Torlinie.
Im Abstand von 7 m zu den Torlinien werden Strafschusspunkte markiert.
Während des Spieles dürfen sich gleichzeitig maximal 4
Spieler (wird "mixed" gespielt, jeweils nur je 2 weibliche und 2 männliche
Spieler) auf dem Spielfeld aufhalten. Alle Spieler können jederzeit in der
eigenen Auswechselzone ausgewechselt werden.
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Regelcomic
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Einführung Floorball
Seite 9
Übungen
Übungen aus dem Vereinstraining
Passübung: Spieler A passt mit dem Spieler
B jeweils links und recht der Hütchen.
Spieler B nutzt Vor- und Rückhand.
Übung: Spieler A passt mit dem Spieler B
und läuft um diesen herum wieder Richtung
Tor. Spieler B passt dem Spieler C und C
spielt Spieler A in den Lauf. A kontrolliert
den Ball und schie t aufs Tor.
Direktschuss-Übung: Spieler A passt dem
Spieler B, der Richtung Tor läuft. Spieler B
schie t wenn möglich direkt und stellt sich
auf der anderen Seite an. Danach läuft
Spieler A. Wichtig ist das Timing.
Auf Kommando laufen die sich
diagonal
gegenüberstehenden
Spieler los und umqueren den
Mittelpunkt. Sie bekommen vom
jeweils zweiten Spieler einen Pass in
den Lauf. Der Passgeber wird zum
Verteidiger und sie spielen ein 1 :1
aus.
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Einführung Floorball
4. Spielen lernen durch Spielen – Übungssammlung
Ballführung:
Ü01 „Linienläufer“: Den Ball auf den Linien durch die Sporthalle führen.
Vor Kollision Richtungswechsel.
Alternative 1 : Ballübergabe.
Alternative 2: Statt den Ball auf den Linien zu führen muss jede Linie
überlupft werden.
Ü02 „Spiegellauf mit Chef“: Ein Spieler ist der Chef und macht
Bewegungen mit dem Ball vor, alle anderen machen die Bewegungen
spiegelverkehrt nach.
Ü03 „Schattenlauf“: Zwei Spieler mit je Ball und Schläger sind zusammen,
der eine macht irgendeinen Trick mit dem Ball vor und der andere
(Schatten) macht alles genau nach.
Ü04 „Hütchen-Slalom“: Flüssig, locker, cool einen Slalom-Parcours
durchlaufen.
Alternative: „Menschen-Slalom“: Die Menschen werden zu Hütchen (eine
Armlänge entfernt) und bauen somit selber den Slalom auf.
Ü05 „Haifisch“: (Wer hat Angst vorm wei en Hai?) Feld wird in drei Zonen
unterteilt, in Mittelzone ist ein Haifisch und Spieler müssen versuchen von
linker Zone in rechte Zone zu kommen, ohne, dass der Haifisch den Ball
berührt. Wessen Ball berührt wird, wird selber beim nächsten Durchgang
zum Haifisch. Bewegung nur in Überquerungsrichtung.
Ü06 „Käfighaltung“: Vier Markierungshütchen stecken eine Zone ab, in
der sich alle Spieler mit ihren Bällen bewegen. Jeder verteidigt dabei seinen
Ball und versucht dabei die Bälle der Gegner aus Zone herauszuspielen.
Ausgeschiedene dürfen wieder reinkommen, wenn sie andere Aufgabe (z.B.
Parcours ablaufen) erledigt haben oder Variante: in 2. Käfig wechseln.
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Übungssammlung
Ü07 „Linienwischer“: Ball 20 mal über eine Linie hin und her schieben.
Ü08 „Chaostheorie“: Alle Teilnehmer bewegen sich in einem
abgesteckten Viereck mit Ball am Stock. Erst gehend, dann trabend, später
mit Richtungswechseln und im schnelleren Laufschritt.
Ü09 „WirbelSprinter“: Als Staffel muss jeder Läufer den Hütchen-
Parcours möglichst schnell ablaufen mit Ball an Kelle (offene und
geschlossene Ballführung, Vor- und Rückhand variabel benutzen). Es gibt
vier Hütchen A, B, C, D in einer Reihe, der Läufer startet bei Hütchen A,
umkurvt dann B, dann A, dann C, dann A, dann D und übergibt den Ball bei
A an nächsten Läufer.
Passen:
Ü1 0 „Sternpassen“: (ungerade Anzahl an Spielern) Spieler stehen in
einem Kreis. Ball wird im Uhrzeigersinn immer zum übernächsten (oder zum
dritten) Spieler gepasst, auf Pfiff wird Richtung gewechselt.
Variante A: 2 Bälle im Umlauf.
Variante B: Bälle laufen in entgegen gesetzte Richtungen.
Alternative (bei gerader Spieleranzahl): „Sternpassen mit Verfolgung“:
Übung wie Sternpassen. Nach dem Pass den Ball an die Position folgen.
Ü1 1 „Schweinchen in der Mitte“: Passkreis und ein bis zwei Spieler in
der Mitte, die den Ball berühren müssen. Wer den „Fehlpass“ gespielt hat,
tauscht den Platz mit dem in der Mitte.
Ü1 2 „Chaos-Passen“: Passkreis mit Ball hinterherlaufen. Dem (beliebigen)
Spieler dem man zuspielt zurufen, mehrere Bälle möglich.
Ü1 3 „Pass-Fangen“: Fänger (ohne Schläger) jagen die Spieler. Wenige
Bälle sind im Spiel. Wer einen Ball hat, kann nicht gefangen werden.
Gefangene Spieler dürfen sich nicht mehr bewegen. Sie können durch
Pässe durch ihre Beine erlöst werden.
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Einführung Floorball
Ü1 4 „Mehrtorball“: Hütchenpaare im Raum verteilt bilden Tore. Tor ist
erzielt, wenn ein Pass durch ein Tor gespielt wird (und angenommen!).
Variante: Team C einbauen.
Ü1 5 „Lass den Center schwitzen“: Drei Spieler A, B (Center, Mitte), C
stehen in einer Reihe mit jeweils 4-5 Meter Abstand. A passt zu B in Mitte,
dieser leitet den Ball zu C weiter, von C wird Pass wieder zu B gespielt und
zurück zu A; Vor- und Rückhand benutzen.
Ü1 6 „Balltreiben“: Feld in drei Zonen unterteilen, Team A ist links von
neutraler Zone (Mitte) und B rechts davon, in der Mitte liegt z.B. ein
Volleyball. Teams versuchen mit Floorballbällen den Volleyball in Zone vom
gegnersischen Team zu spielen.
Schiessen:
Ü1 7 „Balltreiben“: (Leichte) Bälle liegen auf Mittellinie, Teams auf beiden
Seiten hinter der Grundlinie (je nach Einschätzen auch weiter vorne an einer
Linie). Bälle mit Hilfe von Schüssen gegen die Bälle hinter die gegnerische
Grundlinie schiessen
Ü1 8 „Budenschie en“: Hütchen stehen auf Langbank. Teams platzieren
sich hinter Grundlinie auf beiden Seiten der Bank und versuchen die
Hütchen ins gegnerische Feld zu spielen.
Ü1 9 “Rumpelstilzchen”: Mehrere Spieler bekommen Schläger und einen
Ball. Ziel ist es die Schuhe der Mitspieler zu treffen, wer getroffen wurde
macht 2 Liegestütze. Flach schiessen!
Alternative: Wer getroffen wurde durchläuft einen Slalom.
Ü20 “Zimmer aufräumen”: Spieler links und rechts der Bänke aufteilen, je
gleich viele Bälle auf jede Seite. Ab Pfiff wird versucht so viele Bälle wie
möglich auf die andere Seite zu schie en. Bei Abpfiff halten alle Spieler die
Schläger hoch, gewonnen hat das Team mit weniger Bällen auf der Seite.
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Projekte
5. Projekte
• Floorball-Sommercamp (Sommercamp und Abenteuerwoche)
Trainingslager in der Sportart Floorball mit ausgebildeten Trainern
aus verschiedenen Sportarten / ausgezeichnete Jugendarbeit mit viel
Abwechslung, Sport und Spa .
Mehr Infos: www.floorball-sommercamp.de
• Floorball Magazin
Online- und Printmedium mit Infos rund um den Lochball
Mehr Infos: www.floorballmagazin.de
• Kooperation Verein Schule
Wenn ihr Interesse an einer Kooperation mit einem Verein habt, so
kontaktiert z.B. euren Landesverband Floorball.
Floorball - der perfekte Schulsport
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fvbb.de
Einführung Floorball
6. Material
Für den Schulsport empfiehlt es sich, Schlägersets mit geraden Kellen zu
nutzen, da die Auslegerseite damit variabel ist. Kauft man ein Set mit
vorgebogenen Kellen, so ist auf eine ausgeglichene Kellenwahl zu achten.
Auf Anfrage stellen Floorball-Ausrüster auch individuelle Sets zusammen.
Wichtig ist die Grö e der Schläger. Als Faustregel gilt, der Schläger sollte in
etwa bis zum Bauchnabel reichen, plusminus eine Handbreite.
Wird hauptsächlich in der Unterstufe gespielt, so sollten die Schläger
zwischen 87 und 91 cm lang sein. Wird hauptsächlich in der Oberstufe
gespielt, kann man eine Schlägerlänge von 91 -95 cm empfehlen.
Sets ohne Griffband sind etwas günstiger, jedoch rutschen die Schläger
schneller aus der Hand.
7. Schulcup
Jedes Jahr findet das sogenannte Bundesfinale Floorball statt. Es wird etwa
im Juni, kurz vor den Sommerferien, in jeweils wechselnden Städten
ausgetragen. Es wird, analog zu Jugen trainiert für Olympia, mit den besten
Schulmannschaften der Bundesländer ein Turnier ausgespielt.
Die Mannschaften können sich über das Landesfinale Schulcup ihres
Landesverbandes qualifizieren. Im Allgemeinen findet das Landesfinale im
März - Juni statt. Für weitere Infos kontaktiert euren Landesverband.
Die Altersklassen richten sich nach den Altersklassen von Jugend trainiert
für Olympia.
Ansprechpartner in deinem Landesverband ist:
Antonia Oelke:
schulsport@abk.fvbb.de
Seite 1 5
Literatur
8. Literatur
[1 ]
[2]
[3]
[4]
[5]
[6]
[7]
“Floorball” in der Schule. SportPraxis, 52. Jahrgang, März/April
201 1 .
Floorball. Infoheft zur weltweiten Sportrevolution. Floorball
Deutschland, 201 0.
Mixed-Spielregeln für den Schulsport:
http://www.floorball.de/?wpfb_dl=57
B. Beutler und M. Wolf (2004). Unihockey Basics Spielentwicklung in
Schule und Verein. Ingold Verlag.
M. Brändli und P. Gärtner (2008). 99 Spiel- und Übungsformen im
Unihockey. Printgraphic Wittwer Druck AG, 4. Auflage.
http://www.mobilesport.ch/wpcontent/uploads/201 3/1 2/
1 2_1 3_Unihockey_d.pdf
[gute Videolinks enthalten]
J. Kratochvil und T. Nebe (201 4). Floorball - Geschichte, Training,
Taktik. Meyer & Meyer Verlag.
Seite 1 6
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