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348 dem sie auch in der Säurefestigkeit übereinstimmt, was um so

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Bakterien, Pilze.
dem sie auch in der Säurefestigkeit übereinstimmt, was um so mehr hei
Diagnosen zu berücksichtigen ist, als Mycobacterium aquae auch in destil­
liertem Wasser Vorkommen kann.
C. Zollihofer
(Zürich).
Jahn, E., M y x o m y c e t e n ' s t u d i e n .
12. D a s S y s t e m der
M y x o m y c e t e n . Ber. Dtsch. Bot. Ges. 1928. 46, 8—17; 1 Taf.
Von B o s t a f i n s k i wurden sämtliche Formen mit inneren Sporen
zu zwei Hauptreihen, den Amaurosporeae und Lamprosporeae, zusammen­
gefaßt. Die zweite dieser Hauptreihen führt jedoch zu unnatürlichen Grup­
pierungen; auch wird das in diesem System durchgeführte dichotomisehe
Schema der Hauptaufgabe eines natürlichen Systems, die primitiven Formen
von der abgeleiteten zu sondern und eine Vorstellung von der Entwicklung
und den Beziehungen der Gattungen zu geben, nicht gerecht. Verf. stellt
auf Grund entwicklungsgeschichtlicher Daten, die vor allem die Periode der
Sporenkeimung und die der Fruchtbildung (Stiel, Kapillitienbildung) be­
treffen, und unter Berücksichtigung der physiologischen Fähigkeiten der
Plasmodien ein System der endosporen Myxomyzeten auf, bei dem folgende
Keinen unterschieden werden: 1. Enteridiales (Kostaf. 1873), 2. Cribrariales,
3. Stemonitales, 4. Physarales (Fries 1829), 5. Liceales, 6. Margaritales,
7. Trichiales (Fries 1829).
R. Seeliger
(Naumburg).
Kanouse, B. B., A m o n o g r a p h i c s t u d y o f s p e c i a l g r o u p s
o f t h e w a t e r m o l d s . II. L e p t o m i t a c e a e a n d P y t h i o m o r p h a c e a e . Amer. Journ. Bot. 1927. 14, 335—358; 1 Taf.
Die Fortsetzung der früher an dieser Stelle referierten Monographie
bringt einen Bestimmungsschlüssel der Gattungen Leptomitus, Sapromyces,
Apodachlya, Araiospora und Khipidium mit ausführlichen Diagnosen und
morphologischen Einzelbeobachtungen. Die vom Verf. aufgestellte Ordnung
der Leptomitales betrachtet derselbe als phylogenetisches Bindeglied zwischen
den von den Monoblepharidales abzuleitenden Blastocladiales und den
Peronosporales, während er die Saprolegniales direkt von den Blastocladiales
abzweigt.
Heilbronn
(Münster).
CastIe,E.S., T e m p e r a t u r e c h a r a c t e r i s t i c s f o r t h e growth
o f t h e s p o r a n g i o p h o r e s o f P h y c o m y c e s . Journ. Gen.
Physiol. 1928. 11, 407—413; 4 Fig.
Das Wachstum der Sporangienträger von Phycomyces blakesleanus
ist bei konstanter Temperatur und konstanter Lichtintensität innerhalb
6—12 Stunden eine lineare Funktion der Zeit. Um die Temperaturabhängig­
keit des Wachstums der Sporangienträger zu untersuchen, werden diese
senkrecht von oben mit verschiedenen aber konstanten Lichtintensitäten
beleuchtet. Die Messungen wurden in der gleichen Weise ausgeführt wie
die Versuche bei konstanter Temperatur. Wie schon Crozier in mehreren
Arbeiten gezeigt hat, existiert auch für Phycomyces nicht e i n Temperatur­
koeffizient des Wachstums, sondern es ergeben sich für die Temperatur­
charakteristik [j, aus der Formel von Arrhenius
Geschwindigkeit bei T ° _ | ( ^ o ~~ Y °)
Geschwindigkeit bei T °
im Temperaturbereich von 7—29° C Werte, die sich um die folgenden Zahlen
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x
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Gesundheitswesen
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