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Leserbrief S-Bahn Nicht alles Gold, was glänzt, Rheintaler, 19.11.2013

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Forum 29
Dienstag, 19. November 2013
Keine staatlichen
Lohndiktate
Die Sozialisten in unserem Land
rufen zum Sturm auf den Wirtschaftsstandort Schweiz. Über
den ersten von zukünftig mehreren Angriffen stimmen wir am
24. November ab. Alle haben
jedoch nur ein Ziel: die unternehmerische Freiheit der
Schweiz in sozialistische Fesseln
zu legen. Unseren Vorfahren ist
es dank Fleiss, Engagement und
Unternehmertum gelungen, genau diese Werte in der Wirtschaft zu verankern und die
Schweiz damit vorwärts zu bringen. Aus diesem Grund steht
unsere Schweiz inmitten von
kriselnden Staaten so erfolgreich da. Während die umliegenden europäischen Länder
mit hohen Arbeitslosenzahlen,
Inflation und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen
haben, kann sich die Schweiz
als innovatives Land hervorragend behaupten. In der heutigen Zeit werden die Werte wie
Fleiss, Engagement und Unternehmertum jedoch zunehmend
zu negativen Begriffen geformt.
Dahinter stecken Gruppierungen wie die Jungsozialisten,
welche selbst noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen
haben. Mit der Initiative zur
staatlichen Lohndiktatur von
einem Verhältnis von 1:12 wollen sie in die unternehmerische
Freiheit staatlich eingreifen. War
bis anhin die Festlegung der
Löhne Sache des Unternehmens
und ihrer Mitarbeitenden, so
soll dies, wenn es nach dem
Willen der Initianten geht, in
Zukunft Sache des Staates sein.
Ungeachtet der Folgen wie steigende Bürokratie, Lohnkontrolleure, Auslagerung von Arbeitsplätzen und mehr Arbeitslosigkeit, wollen die Schweizer Sozialisten den Wirtschaftsmotor
Schweiz um jeden Preis abwürgen. Legen Sie am 24. November
bei 1:12 ein Nein in die Urne
und kämpfen Sie für mehr Freiheit und weniger Staat.
Mirco Rossi, Kantonsrat SVP,
Grüel 3, 9475 Sevelen
Lohnexzesse
stoppen
Ich stelle mir oft die Frage, was
fair und was nicht fair ist. Wenn
es aber um die Lohnschere geht,
erkenne ich relativ schnell, dass
solch gewaltige Unterschiede
definitiv nicht fair sind. Mit der
1:12-Initiative, über die wir
nächsten Sonntag abstimmen
werden, stoppen wir die grossen
Lohnunterschiede. Auch mit der
1:12-Initiative bleibt für die
Manager noch genug. Erst vor
einigen Jahrzehnten betrug die
Lohnschere noch 1:6. Es gibt
auch einige Firmen, die das
auch heute noch haben. Wer
weniger als eine halbe Million
verdient, wird die Schweiz nicht
so einfach verlassen. Denn nirgendwo sonst bezahlt er so
wenig Steuern und auch sonst
nirgendwo erhält er so viel
Sicherheit wie in der Schweiz.
Wir können diese gewaltigen
Lohnexzesse stoppen. Mit
einem klaren Ja zu 1:12.
Nadja Keusch
Felsenstr. 121, 9000 St. Gallen
Erfolgsmodell
Schweiz beibehalten
Ich kann von mir selber kaum
behaupten, dass ich zu denjenigen gehöre, die persönlich
direkt von den Auswirkungen
der 1:12-Initiative betroffen
wären. Ich verstehe aber durchaus, dass die Gleichung «weniger Lohn für Top-Verdienende
gleich mehr Lohn für die weniger Privilegierten» durchaus
verlockend erscheint und auch
naheliegend ist. Dennoch sind
emotionale Beweggründe,
Bauchgefühle und Neid in Bezug auf diese Initiative schlechte
Ratgeber, allen Verfehlungen
der wirtschaftlichen Eliten in
der Vergangenheit zum Trotz.
Bis anhin konnte mir niemand
einen Grund nennen, der sachlich für diese Initiative spricht,
denn:
1:12 ist willkürlich. Wer genau sagt, dass die massgeblichen Lohndifferenzen vor allem
innerhalb einzelner Unternehmen liegen? Die grösste objektive Lohnungleichheit dürfte
wohl vor allem beim direkten
Lohnvergleich zwischen unterschiedlichen Branchen hoch
sein. Wer definiert zudem den
Begriff Unternehmen? Gelten
als «Unternehmen» etwa auch
Konzernstrukturen oder wirtschaftlich direkt voneinander
abhängige Gesellschaften? Diese
Fragen lässt die Initiative offen.
1:12 ist ungerecht. Es dürfte
auf der Hand liegen, dass diejenigen Saläre, die in der Theorie nicht mehr an die bestverdienenden in einem Unternehmen ausbezahlt werden (können), lediglich dazu führen, dass
am Ende einfach den Aktionären mehr bleibt.
1:12 führt zu Abwanderung –
von Unternehmen und auch
von Individuen. Es ist schlicht
und ergreifend falsch, dass
internationale und mobile
Unternehmen, welche in der
Schweiz wohlgemerkt Steuern
bezahlen, ihren Sitz einzig und
allein wegen der guten Bergluft
in der Schweiz haben. Und auch
die gut verdienenden und gut
ausgebildeten Arbeitnehmenden, die in der Schweiz dank
der Progression einen grossen
Anteil der Steuerlast tragen,
dürften sich einen Wegzug aus
wirtschaftlich durchaus nachvollziehbaren Gründen überlegen.
1:12 verursacht einen unnötigen staatlichen Bürokratieapparat und wird sich mittels rechtlicher Konstrukte einfach umgehen lassen – allen Beteuerungen der Initianten zum Trotz!
Die Initiative beschneidet die in
der Schweiz vorherrschende
Vertrags- und Wirtschaftsfreiheit massiv und wird mit ihrem
Scheinrezept nicht zu einer «gerechteren» oder «gleicheren»
Verteilung von Löhnen führen.
Aus all diesen Gründen sage ich
ganz klar Nein zur schädlichen
1:12-Initiative.
Natascha Isler
Chapfhaldenstr. 24
9032 Engelburg
So viel Leistung kann
niemand erbringen
Die Frage der Abstimmung ist
eine Frage der Abzocker gegen
das restliche Volk. Sie sagen,
was ihnen nützt, sei für das
Wohl aller. Von dem ist aber
wenig zu spüren. Sie rechtfertigen die Millionen mit ihrer Verantwortung. Nun was gibt es
Kostbareres als ein Menschenleben? Verdient ein Chirurg Millionen? Die Abzocker werden
sagen, das sei nicht so wichtig.
Natürlich bis sie selbst krank
werden. Sie sagen, Millionengehälter seien gerechtfertigt,
weil sie das Risiko auf sich nehmen würden. Nun, niemand hat
sie gezwungen, das Risiko auf
sich zu nehmen. Ich kriege auch
keine Millionen, wenn ich zum
Beispiel Extremsport betreibe.
Nach dieser Logik müssten
Stuntleute am meisten verdienen. Die Abzocker meinen, ihre
Millionen seien gerecht, weil sie
die Leistung erbrächten. Mit
Verlaub, so viel Leistung kann
Schere nicht
weiter öffnen
Leserbild Winterschlaf?
Franziska Hörler fotografierte in St. Gallen.
niemand erbringen, dass sie
noch auf der Toilette mehr verdienen als der Büezer im Jahr.
Sie sagen, wir halten die Wirtschaft am Laufen. Dies tun aber
wir, die normalen Bürgerinnen
und Bürger, die jeden Tag schuften, 50 Jahre lang, ohne Millionen zu generieren. Wenn alle
Mitarbeiter eines Unternehmens nicht mehr arbeiten, steht
es still. Wen oder was wollt ihr
dann managen? Manager, insbesondere Abzocker, die dem
Volk mit dem Abzug aus der
Schweiz drohen, die können wir
ersetzen. Es ging so lange mit
anständigen Löhnen, es soll
auch in Zukunft wieder mit gerechten Löhnen funktionieren.
Natürlich versuchen uns die
Vielverdiener weiszumachen,
dass dies der Untergang der
Wirtschaft wäre! Es ist ja in
ihrem Interesse, aber nicht in
unserem. Es wäre naiv, auf jene
zu hören, die nur darauf bedacht sind, ihre Millionen zu
retten! Darum ein Ja am
24. November!
Samira Frei
Hofstr. 5b, 9015 St. Gallen
Es hat 1:12 geschlagen
– wie im Märchen
Es war einmal eine Zeit des Aufbruchs (einige meinten Abbruch) in unserem Lande. Für
Könige galten damals wie heute
andere Gesetze. Auch für King
Roger galt nach dem 24. November 2013 ein neues Gesetz. 1:12
wurde vom Volk angenommen,
Demokratie sei Dank. Unser
König hatte bis vor der Annahme der Initiative einen
Physiotherapeuten, und sogar
ab und zu einen Trainer zu seiner leiblichen Ertüchtigung angestellt. Dank 1:12 hatte König
Roger nun die Qual der Wahl
zwischen drei Szenarien: 1) Bei
geschätzten 40 Millionen Franken Jahreseinkommen zahlt er
entweder seinem Physio gute
3 Millionen Franken Lohn pro
Jahr oder 2) Roger tritt definitiv
zurück und hängt die Krone an
den Nagel oder 3) Roger zieht
um nach Dubai. Damit wäre
«unser» Roger nicht mehr
«unser» Roger. Die Wahlfreiheit
des Königs anerkannten auch
die Initianten der 1:12-Initiative,
angeblich neidlos. Unser König
war eingeschnappt. Jahrelang
tat er Gutes. Er war unser Vorbild, unser Botschafter in der
globalisierten Welt – und das
war der Dank dafür? Das Volk
wollte ihm, dem König, den
Lohn kürzen. King Roger drohte
nicht mit Ausreise, er ging
schlicht aufs Gemeindebüro,
meldete sich ab und flog mit
Privatjet in Richtung Süden.
Es folgte die «1:1-AbsoluteGerechtigkeits-Initiative». 1:12
sei nicht gerecht genug, befand
der Juso-Vorstand, mit Stichentscheid des Präsidenten. Das
Schweizer Volk war begeistert,
die Unterschriften waren
schnell gesammelt. King Roger
blieb in seinem Exil unbeeindruckt und zahlte weiterhin
pünktlich seine Steuern in
Dubai. Der neue AbstimmungsSlogan lautete: «1:1 – ist genug!»
Ein letzter Krampf, dann ist das
Ziel der Gleichheit für alle
Schweizer erreicht. 1:1 ging für
die Juso bachab. Die Volksabstimmung wurde mit 51%
Nein zu 49% Ja ganz klar verworfen. So ganz klar war es im
Vorfeld des Abstimmungskampfs allerdings nicht. Nachdem eine SRF-Umfrage drei
Wochen vor der 1:1-Abstimmung noch eine 44% Nein- 44%
Ja-Ausgangslage prognostiziert
hatte, schritt – Gott sei Dank –
Griechenland ein. Die wiedererstarkten Griechen unterstützten die mittlerweile mittellose
Economiesuisse mit einer Millionen-Wahlkampf-Spende. Die
Griechen-Millionen sollten das
Schweizer Volk noch zur Räson
bringen, was aber nicht mehr
nötig war. Das Schweizer Volk
wollte nach Jahren des Abbruchs (einige meinten Aufbruch) nur noch eines: Sie
wünschten sich ihren König aus
dem Exil zurück. Sie wünschten
sich weniger (Lohn-)Überwachung, weniger Bürokratie
und Umverteilung, mehr unternehmerische Freiheit für alle,
die etwas voranbringen wollen.
Allen wurde klar: Die Chance,
dass es in der Schweiz je einen
Steve Jobs oder einen Bill Gates
geben würde, war auf unter 1:12
Millionen gesunken. Und wenn
sie nicht gestorben sind, dann
stimmen sie heute noch ab!
Markus Dutly
Wittenwilerstr. 6, 8355 Aadorf
Therapie für das
Erfolgsmodell
«Diese Vorlage begräbt das
Erfolgsmodell Schweiz. Sie führt
zu einer Überregulierung und
zu einer Schwächung der Wirtschaft. Abwanderung und
Arbeitslosigkeit werden die Folgen sein.» – Diese Aussage ist
wohl genauso alt wie die Wirtschaft selber. Doch schon mit
dem Fabrikgesetz von 1877
wurde die Wirtschaft stark reguliert: Die maximale Arbeitszeit
wurde erstmals festgeschrieben,
Kinderarbeit verboten, Nachtund Sonntagsarbeit reguliert.
Dies, weil die Exzesse eine
Dimension angenommen hatten, die nicht mehr geduldet
werden konnte. Auch bei der
Einführung der AHV, der Erhöhung der Mehrwertsteuer
oder bei der Abzocker-Initiative
war die freie Marktwirtschaft
begraben worden. Doch trotz
der vielen Grabsteine, die für
die Schweizer Wirtschaft und
das «Erfolgsmodell Schweiz»
schon gemacht wurden, beide
leben immer noch. Denn das
Erfolgsmodell Schweiz wird
nicht nur durch möglichst
wenig Staat am Leben erhalten.
Zum Erfolgsmodell Schweiz gehört vor allem auch die Fähigkeit der Politik, immer genau
dann einzugreifen, wenn die
Wirtschaft trotz mehrmaligen
Aufrufen ihre Schwächen nicht
beheben kann. Dazu gehört
auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Wirtschaft. Die
Überzeugung, dass ihre Arbeit,
für die sie täglich aufstehen,
etwas wert ist. Die Initiative ist
also kein Todesstoss für das Erfolgsmodell. Sie ist vielmehr
eine Therapie, die in den letzten
Jahren immer stärker gewordene Schmerzen wieder lindern
wird. Ein kleiner Eingriff, nur so
gross wie nötig. Die Initiative
lässt den Unternehmen viel
Spielraum. Geht es einem
Unternehmen gut, so wird es
nicht daran gehindert, hohe
Löhne auszubezahlen. Geht es
ihm schlecht, so können die
Löhne auch gesenkt werden.
Doch es wird nicht mehr möglich sein, nur die oberen Löhne
stark zu erhöhen, ohne die unteren Schichten auch am gemeinsam geschaffenen Erfolg
teilhaben zu lassen.
Ren´
e Mettler
Holderschwendi 18
9042 Speicher
Abgehobene Manager
auf den Boden holen
Seit Monaten schon schiessen
dieselben Parteien, die schon
die Abzocker-Initiative bachab
schicken wollten, unentwegt
gegen die Forderung der Jungsozialisten. Wieso eigentlich? Ist
es doch schon schwierig zu
rechtfertigen, wie eine Stunde
Arbeit sechs- oder siebenmal
produktiver sein sollte als eine
andere, finden wir heute perverse Verhältnisse vor. Chefs in
grossen börsenkotierten Unternehmen verdienen bis zu
200mal mehr als ihre Angestellten. Kann eine Stunde Arbeit
eines CEOs wirklich mehr bringen als die Arbeit eines ganzen
Monats eines Backoffice-Angestellten? Das heutige System
wertet die Arbeit eines einfachen Angestellten im Vergleich zum CEO auf Brotkrümelniveau herab. Um die Arbeit auf
allen Karriereetagen wieder zu
wertschätzen und abgehobene
Manager aus der Teppichetage
wieder auf den Boden der Realität zurückzuholen, stimme ich
überzeugt Ja zur 1:12-Initiative.
Dorothea Brülisauer
Rehetobelstr. 94a, 9016 St. Gallen
Je nachdem, wie wir am
24. November stimmen, öffnet
sich die Schere zwischen Arm
und Reich weiter. Nicht viel –
aber trotzdem spürbar und unnötig. Jeder kann mit seiner
Stimme dazu beitragen, dass
das nicht passiert. Das Zwölffache verdienen ist genug. Ich
finde es wichtig, dass man die
Lohnunterschiede begrenzt.
Dabei verlangt niemand, dass
man den Superverdienern den
Lohn kürzt. Es ist durchaus
auch zulässig, die kleinsten Einkommen anzuheben, bis das
Verhältnis stimmt. Die Familien-Initiative scheint auf den
ersten Blick eine vernünftige
Sache. Wer sich aber nur fünf
Minuten auf dem Internet informiert, realisiert rasch, dass diejenigen Familien, welche jeden
Franken vor dem Ausgeben
zweimal umdrehen müssen,
von der Initiative gar nicht profitieren. Wer wenig Einkommen
hat und keine oder nur wenig
Bundessteuern zahlt, kann gar
nicht oder nur ganz wenig profitieren. Pech! Und es fragt sich
auch, wie der Bund die Steuerausfälle wettmacht. Das werden
die Armen ganz bestimmt
irgendwie zu spüren bekommen. Unter dem Strich profitieren also hier nur die Familien,
die sonst schon genug haben.
Warum eine Autobahnvignette
100 Franken kosten soll, egal
wie viel ich auf der Autobahn
fahre, ist mir schleierhaft.
Das entspricht nicht dem Verursacherprinzip. Das System ist
veraltet und überholt. Von diesem System profitieren diejenigen, die es sich leisten können,
täglich mit dem Auto die Autobahn zu benutzen. Wer viel
Autobahn fährt, soll auch viel
zahlen! Wie beim Wasser und
beim Strom auch. Ich fahre sehr
wenig Autobahn und bin nicht
gewillt, die Vielfahrerei der
Vermögenden noch mehr
mitzufinanzieren.
Ruedi Schwarzenbach
Hintergasse 20, 8268 Salenstein
S-Bahn: Schneller, bequemer,
häufiger
Ausgabe vom 15. November 2013
S-Bahn: Nicht alles
Gold, was glänzt
Eine gute Sache, die neue
S-Bahn. Gelobt und hochangepriesen wird sie seitens Kanton.
Dass nicht alles Gold ist, was
glänzt, wird einmal mehr verschwiegen oder schöngeredet.
Immerhin wird erwähnt, dass
die Anschlüsse in St. Gallen von
und nach Zürich noch nicht
optimal sind. Dass die Bahnhöfe
Schwarzenbach und Algetshausen-Henau allerdings ganz
geschlossen werden, steht nirgends. Auch nicht, dass Pendler
so in Richtung Wil im Bus dann
zu Stosszeiten im Stau stehen
und die Anschlüsse verpassen.
Auch von weiteren Haltestreichungen von Schnellzügen, beispielsweise in Degersheim,
St. Fiden oder Rheineck ist nicht
die Rede. Schön, so eine Direktstrecke Winterthur–St. Gallen
ohne Halt – de facto ein neuer
EC. Für Winterthurer oder
St. Galler sicher toll. Für alle dazwischen ein Ärgernis; an den
Bahnhöfen Wil (Verkehrsknotenpunkt) und Gossau
(Schnittstelle ins Appenzellerland) wird nicht gestoppt.
Schneller und häufiger
sicherlich. Ob es bequemer ist,
neu mehrmals umzusteigen
und warten zu müssen, ist fraglich, gerade auch für Ältere, Eingeschränkte, Schulklassen oder
Gruppen. Fazit: ein Schritt in
die richtige Richtung, aber es
gibt noch sehr viel zu verbessern.
Raffael Sarbach
Thalerstr. 80, 9424 Rheineck
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