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Aufschreiben was stresst

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26 | IHK-Report
Sie stehen im Stau, eine rote Ampel folgt auf die andere? Sie verstehen die Verkehrsführung nicht
und es fehlt an Taxistandplätzen?
Sie fühlen sich als Radfahrer oder
Fußgänger gefährdet oder verpassen durch den engen Fahrplan Ihren Bus?
Wenn es Ihnen genau so geht, dann
sind Sie die oder der Richtige für die
IHK-Verkehrsumfrage „Aufschreiben
was stresst“. Alle Unternehmen sowie
deren Mitarbeiter sind aufgerufen
mitzumachen. Die IHK will mit der
Aktion einerseits alle akuten Verkehrsbrennpunkte aufzeichnen und andererseits noch einmal untermauern,
dass der Verkehr zu den großen Problemen in der Region gehört. Denn
wenn Mitarbeiter und Chefs es morgens nur unter Mühen ins Geschäft
schaffen, fängt der Tag garantiert nicht
gut an.
Verkehrsumfrage 2012
Aufschreiben w
Breite Resonanz
Um eine möglichst breite Resonanz zu
bekommen, werden 7.500 Unternehmen aus dem Handelsregister sowie
150.000 Haushalte aus den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb in diesen Tagen mit einer Postkarte versorgt. Die Adressaten sollen
die Verkehrsprobleme, die sie im Alltag beschäftigen, aufschreiben und an
die IHK senden – und das möglichst
konkret mit Ort, Straße, Richtung sowie Uhrzeit. Firmen können übrigens
bei der IHK Postkarten für ihre Mitarbeiter anfordern.
Alle Verkehrsträger
Die IHK wird alle Anregungen und
Probleme, die sie auf den Tisch bekommt, zusammenfassen und die
Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge an die Politik und in die Öffentlichkeit bringen. Dabei geht es der
IHK nicht nur um das Auto. Gefragt
sind auch die Anregungen von Fußgängern, Radlern, Taxichauffeuren
und Lkw-Fahrern. Sie alle bewegen
sich tagtäglich auf kurzer oder langer
Strecke durch die Region und wissen,
wo der Weg zur Arbeit oder zum Kunden im Stress endet.
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Bildung
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