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Hausaufgabenkrieg, was kann helfen? - Kinderpsychologin Andrea

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Hausaufgabenkrieg, was kann helfen?
In einem ersten Schritt kann es hilfreich sein, wenn Sie sich folgende Fragen stellen, denn jedes Kind
ist anders, jede familiäre Situation ist anders und jede Familie hat Ihre eigenen Bedürfnisse und
Möglichkeiten.
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Ist der Arbeitsplatz gut beleuchtet?
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Ist die Sitzhöhe des Sessels so eingestellt, dass mein Kind die Füße am Boden abstellen kann?
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Ist der Arbeitsplatz aufgeräumt?
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Sind die Arbeitsmaterialien griffbereit?
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Kann mein Kind weitgehend in Ruhe arbeiten (Geschwisterkinder toben, Radio)?
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Würde es meinem Kind helfen, die Hausübungen zu einem ähnlichen Zeitpunkt zu machen,
um es somit mehr zu einer Gewohnheit werden zu lassen?
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Habe ich auch Zeit und Aufmerksamkeit für mein Kind, wenn es nicht im
„Hausaufgabenkrieg“ steckt?
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Wäre es sinnvoll eine offizielle „Spielzeit“ einzuführen, in der Sie mit dem Kind - wenn irgend
möglich - alleine etwas machen?
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Weiß mein Kind bereits, wie man an eine Aufgabe Schritt-für-Schritt herangeht?
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Versteht es die Aufgabenstellungen?
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Wie tut es sich in Schule selbst, braucht mein Kind vielleicht eine spezielle Unterstützung?
In einem nächsten Schritt kann es dann auch sinnvoll sein mit Belohnungsplänen zu arbeiten. Damit
diese aber auch funktionieren, muss allerdings einiges beachtet werden, wie klare, für das Kind
machbare Ziele, überschaubare Dauer, etc. Die Bedingungen sollten gut überlegt werden und
eventuell mit einem/r Kinderpsychologin besprochen werden.
(©Mag.a Andrea Platzer, aktualisierte Version 2014)
Psychologische Praxis für Kinder & Familien
Mag. Andrea Platzer
0688/861 50 77
www.kinderpsychologin-wien.at
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Bildung
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