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Buchbesprechung: Was Tun! - CL-Netz

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Contraste
Dieter Poschen <contraste ät t-online.de>
9. May 2007 22:56
Buchbesprechung: Was Tun!
Aus CONTRASTE Nr. 264 (September 2006)
Was Tun!
1994 wurde von Richi Moscher ein Buechlein unter dem Titel "Too Much" mit
konkreten Erste Hilfetipps bei Drogenproblemen herausgegeben. Bis dahin
hatte es entsprechende Hilfetipps nur fuer Fachleute in dicken
medizinischen Waelzern gegeben. Es ist sein Verdienst, diese Informationen
"demokratisiert" zu haben, auch wenn er dabei in den Augen einiger
Mediziner in manchen Faellen - eventuell auf Grund eigener Erfahrungen etwas leichtsinnig vorging. Dieser Leichtsinn hat ihn wahrscheinlich das
Leben gekostet. Bei jeder der neun Auflagen von "Too Much" brachte der
Verlag z.B. die Notfallnummern etc. auf den neuesten Stand. Fuer die
anstehende zehnte Auflage hatte sich der Autor im August 2005 zu einem
Arbeitsbesuch angesagt. Doch eine Woche vor dem Termin starb Moscher
ueberraschend im Schlaf.
Ronald Rippchen ueberarbeitete "Too Much" auf Grund frueherer Absprachen
des Autoren mit dem Verlag und nach Ruecksprache mit einigen in der
Materie bewanderten Menschen radikal. Es galt einige Fehler zu beseitigen,
neue Substanzen mit aufzunehmen und den Inhalt uebersichtlicher zu
gestalten. Herausgekommen ist ein neues Buch. Den Stellenwert eines
solchen Buechleins beschrieb Jonathan Ott in seiner Rezension im
MAPS-Magazin: "...Ein aussergewoehnlich wertvolles und gut produziertes
Erste-Hilfe-Manual fuer Drogenueberdosierungen, Freak-Outs und
medizinische Probleme. (...) Sollte in jeder Notaufnahme, allen
Drogenzentren, wie auch im Buchregal eines jeden Psychonauten stehen".
diego
Ronald Rippchen: Was Tun! Konkrete Erste-Hilfe-Tipps bei Drogenproblemen.
Der Gruene Zweig 251, 96 Seiten, ISBN 3-922708-60-9, 5 EUR
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CONTRASTE ist die einzige ueberregionale Monatszeitung
fuer Selbstorganisation. CONTRASTE dient den Bewegungen als
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Entgegen dem herrschenden Zeitgeist, der sich in allen
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Land der gelebten Utopien berichtet: ueber Arbeiten ohne
ChefIn fuer ein selbstbestimmtes Leben, alternatives
Wirtschaften gegen Ausbeutung von Menschen und Natur,
Neugruendungen von Projekten, Kultur von "unten" und viele
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CONTRASTE ist so buntgemischt wie die Bewegungen selbst und
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