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191 mum, was auch der Fall in rein sandigen (also humusfreien

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Bodenkunde, Technik.
191
mum, was auch der Fall in rein sandigen (also humusfreien Böden) ist. Der
Rohhumus wirkt deshalb in trockenen Waldgebieten und besonders auf Sand­
böden günstig, weil er die Kapillarität des Bodens fördert und die Haltung des
für das Wachstum nötigen Bodenwassers verbessert. Daher wirkt auf glei­
chen Böden die Waldstreu günstig. „Nicht der Stickstoff ist in diesen Fällen
im Minimum, sondern das Wasser!"
Matouschek
(Wien).
Rauterberg,E., D i e W i r k u n g d e s K a l k e s i n p h y s i k a l i s c h ­
c h e m i s c h e r H i n s i c h t a u f d e n B o d e n . Fortschr. d. Landwirtsch. 1931. 6, 680—686; 3 Textabb., 1 Tab.
Verf. gibt zuerst eine erläuternde Erklärung über den theoretisch ge­
dachten Aufbau eines Bodenteilchens, bei dem sich durch Umtausch der
einzelnen Ionen ein Gleichgewichtszustand herausgebildet hat. Er erklärt
dann die Wirkungen des Kalkes in chemisch-physikalischer Hinsicht, die
je nach der Bindungsform, in der der Kalk im Boden vorhanden ist, ver­
schieden sein können. Die Hauptwirkungen des Kalkes sind einerseits Be­
seitigung der Bodensäure, andererseits Erzeugung einer guten Krümelstruktur;
als weitere Wirkungen des Kalkes kommen noch in Betracht Begünstigung
des Bakterienlebens, Beeinflussung der Löslichkeit der Pflanzennährstoffe
und bessere Stickstoffversorgung, wobei Verf. eingehend auseinandersetzt,
unter welchen chemisch-physikalischen Bedingungen diese Wirkungen günstig
Oder nachteilig beeinflußt werden können.
E. Rogenhof
er (Wien).
Romeis, B., E i n H i l f s a p p a r a t
beim
Photographieren
k l e i n e r O b j e k t e . Ztschr. f. wiss. Mikrosk. 1931. 48, 354—358;
3 Fig.
Verf. beschreibt nochmals Bau und Handhabung seines A u f n a h m e ­
t i s c h c h e n s . Dessen Metallgehäuse zeigt außer seitlichem Schlitz zur
Aufnahme farbiger Gläser in der Tischplatte eine Öffnung für eine Glas­
platte oder — zur absichtlichen Erzeugung von Schlagschatten — für eine
weiße Metallscheibe. Die günstigste A b s t u f u n g d e r O b e r f l ä c h e n ­
b e l e u c h t u n g und A b s c h w ä c h u n g o d e r
Verstärkung
d e r S c h a t t e n w i r k u n g wird durch wechselweises Einschalten der
Reflektoren (zwei für die Beleuchtung des Untergrundes von unten her,
zwei für Beleuchtung von oben) erprobt. Aufnahme der mit K e i c h e r t schen mikrophotographischen Vertikalkamera „Kam S", in deren Schnecken­
gewinde schwächere Objektive direkt eingeschroben werden, während jene
der kürzeren Brennweite mit dem zugehörigen Ansatztrichter benutzt werden.
H. Pfeiffer
(Bremen).
lentze, H., H a n d g r i f f z u r E i n s t e l l u n g d e s s c h w a c h e n
und s t a r k e n T r o c k e n s y s t e m s d e s M i k r o s k o p s a u f
„W e c h s e 1 s c h ä r f e". Ztschr. f. wiss. Mikrosk. 1931. 48, 363—365.
Zur Erlangung eines scharfen Bildes beim Wechsel der Trockenobjektive
ohne Benutzung des großen oder kleinen Triebes (Schonung der Präparate
und der Frontlinse) stellt Verf. auf B i l d s c h ä r f e b e i s t a r k e r
V e r g r ö ß e r u n g ein, wechselt auf schwache und verschiebt den Tubus
im Auszug bis zur Entstehung des scharfen Bildes.
H. Pfeiffer
(Bremen).
low, Wühelm, Ü b e r d e n z i e h e n d e n S c h n i t t , d a s b o g e n ­
förmige M e s s e r und das s c h e i b e n f ö r m i g e
Rota-
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