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INFO der Frauen Union
der CDU Schleswig-Holstein
September 2014
kompetent – kreativ –kooperativ
Liebe Frauen,
die Halbzeitbilanz der Regierung Albig fällt traurig aus.
Neben wirtschaftsfeindlichen Gesetzen und einer vernachlässigten Infrastruktur breitet sich nun schon zunehmender Pessimismus in der heimischen Wirtschaft
aus.
Hinzu kommt eine Schulpolitik, die Schülerinnen und
Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern schadet. Das
im Januar 2014 beschlossenen Schulgesetz der Koalition
schwächt die Gymnasien damit, dass unnötige zusätzliche Oberstufen an Gemeinschaftsschulen geschaffen
werden. Künftig unterrichtet an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen der Einheitslehrer, das Querversetzen wird abgeschafft und Grundschulen brauchen ab
sofort keine Noten mehr zu geben.
Inhalt
Begrüßung derFU-Landesvorsitzenden

Kommunalpolitik - ja! Das kann ich auch!

CDU-/FU-Frauen aktiv im Land

FU-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde

FU-Frauen auf Reisen 
Bundes-FU 
Aus dem Landtag

Termine

News-Ticker

Impressum

Mitgliederwerbung 
Einwilligungserklärung 
Passend zu all diesen Fehlentscheidungen und Fehlsteuerungen kommen noch die personellen Querelen und Rücktritte von Bildungs- und Wissenschaftsministerin Waltraut Wende und
Innenminister Andreas Breitner. Es verfestigt sich das desaströse Bild dieser Landesregierung, die neuerdings die Zuständigkeiten der Ministerien nach Verwandtschaftsverhältnissen
zuschneidet und somit einzigartige Zuschnitte erstellt. Die ohnehin schon überforderte Sozialministerin ist nun auch für die Wissenschaft und die Hochschulen zuständig. Mit der neuen Bildungsministerin Britta Ernst ist die dritte Hamburgerin ins Albig-Kabinett gekommen.
Zudem ist sie die Schwägerin von Jens Scholz, Chef des UKSH, dem Bruder von Olaf Scholz,
Hamburger Bürgermeister und ihr Ehemann.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihre
Katja Rathje-Hoffmann, MdL
FU-Landesvorsitzende
foto:Jenifoto@fotolia
Unsere CDU-Landtagsfraktion wird weiterhin schlüssige Gegenkonzepte vorlegen und so
aufzeigen, dass wir die besseren Wege und Alternativen bieten.
Kommunalpolitik – ja!
Das kann ich auch!
CDU-/FU-Frauen aktiv im Land
FU-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde
Im August wurde der neue/alte FU-Kreisvorstand
Rendsburg-Eckernförde in seiner bewährten
Zusammensetzung mit einem tollen Ergebnis von
100 % Zustimmung wiedergewählt.
Dazu an dieser Stelle noch einmal herzlichen
Glückwunsch!
Ingbert Liebing im Kreis der Teilnehmerinnen
Gemeinsam mit der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) lud die Frauen Union SchleswigHolstein am 20. September 2014 zu einem Informationsvormittag zu Kommunal- und Landespolitik in das Landeshaus in Kiel ein. Aktive und
zukünftige Mandatsträgerinnen aus Land und
Kommunen sollten sich kennen lernen und ihre
politischen Erfahrungen austauschen. Und, das
funktionierte auch sehr gut. Die Veranstaltung
war gut besucht. Frauen hatten andere Frauen
mitgebracht und erlebten die Begrüßung der FULandesvorsitzenden Katja Rathje-Hoffmann, MdL
sowie den Vortrag des Bundesvorsitzenden der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU
Ingbert Liebing, MdB. Anschließend berichteten
Katharina Heldt, Fraktionsvorsitzende der CDU
Eckernförde und Petra Nicolaisen, MdL,
ehemalige Bürgermeisterin der Gemeinde
Wanderup, von ihren kommunalpolitischen
Erfahrungen. In der sich anschließenden,
engagiert geführten Diskussion wurde deutlich,
dass Frauen in der Politik einander gut unterstützen können, aber auch die Unterstützung von
Männern benötigen und Frauen häufig direkt
angesprochen werden müssen, um Verantwortung in der Politik zu übernehmen.
Von links: Renate Haberer, Beisitzerin (Altenholz), Hauke
Göttsch, MdL (Gast), Birka Lembcke, FU-Kreisvorsitzende
(Westerrönfeld),
Carola
Schnoor,
stv.
Vorsitzende
(Kronshagen), Antje Jürgens, Beisitzerin (Achterwehr),
Brigitte Kühl, Beisitzerin (Flintbek)
Das jetzt erneut gewählte Vorstands-Team
besteht seit vielen Jahren in dieser verlässlich
arbeitenden Konstellation. Alle Frauen sind über
viele Jahre Mitglieder in der Partei und bekleiden
zusätzlich etliche Ehrenämter, wie Kreistagsabgeordnete, Gemeindevertreterin, bürgerliches
Mitglied in ihren jeweiligen Gemeindevertretungen und Ausschüssen. Das Anliegen der FUVorstands-Frauen Rendsburg-Eckernförde ist es,
im vorpolitischen Raum Frauen für ihre
Veranstaltungen zu gewinnen und mit ihnen im
Gespräch die politischen Interessen zu teilen
bzw. auszutauschen.
Die
stellvertretende
KPV-Landesvorsitzende
Christiane Ostermeyer griff in ihrem Schlusswort
noch einmal den Stellenwert von Frauen in der
Kommunalpolitik auf. Sie unterstrich deutlich, wie
wichtig Frauen auch auf der kommunalpolitischen Ebene sind.
2
Aktiv im Land.
Probleme gibt es einen großen Teil reicher
Menschen in diesem Land. Dass dort der
Mittelstand verschwindet, kommt einem irgendwie
bekannt vor. Zu viele aber leben in Südafrika
unterhalb der Armutsgrenze.
Ja, aber dieses Mal aktiv in Südafrika. Helga
Lucas und Angelika Hahn-Fricke sowie eine
Gruppe von FU-Frauen und auch einige Herren
erlebten tolle Programmpunkte in einem
interessanten Land.
Vom über 1700 Meter hoch gelegenen Plateau
um Johannesburg und Pretoria reisen wir gen
Osten auf eine Höhe von über 2000 Metern. Wir
blicken in die imposanten Tiefen des Blyde River
Canyons und durch das „Fenster Gottes“ auf der
Panorama-Route bis wir an die Grenzen des
Kruger-Nationalparks kommen.
Auf Pirschfahrt in Südafrika
Reisebericht von Petra Feil, Friedrichskoog
Von Kindern und Flüchtlingen, wilden Tieren und
beeindruckenden Panoramen
Es geht sicher vielen Menschen so, dass sie
kleine Kinder und Tiere besonders anrührend
finden, und so liegen meine stärksten Erinnerungen an eine Südafrika-Reise in diesem
Frühjahr auch genau in diesen Bereichen.
Allerdings schwärme ich dabei nicht mit Begriffen
wie süß und niedlich, sondern beschreibe eher
Emotionen
zwischen
erschütternd
und
beeindruckend.
Zehn Stunden lang geht es auf Pirschfahrt hinein
in den Busch, wir sehen Nashörner auf
Armeslänge am Wagen, leider nur wenige
Zebras, und immer wieder reckt eine Giraffe ihren
Hals über die Baumkronen. Elefanten stampfen
durch die teils dichte Vegetation, LöwenMännchen dösen in der Nähe eines Wasserlochs,
während die Weibchen ein Stück entfernt gerade
eine Antilope auseinander nehmen. Bunt
schillernde Vögel, stolze Kudus und unendliche
viele von ihren Springbock-Antilopen-Kollegen,
die unser Fahrer Sam fröhlich „Fastfood“ nennt,
sind zu sehen – bis unsere beeindruckendste
Entdeckung alle Geduld belohnt.
Afrika stand schon länger auf meinem
Lebensreiseplan. Das Angebot der Frauen Union
Schleswig-Holstein mit dem vielfältigen sagte mir
sofort zu. Wir waren zuerst im Kids Haven in
Pretoria. Dort, im Stadtteil Benoni, kümmern sich
seit 1992 über 90 Betreuer um durchschnittlich
160 Kinder, die sie von der Straße in ein
einigermaßen geordnetes Leben holen. Die
Einrichtung wird staatlich unterstützt, ist aber
auch auf Spenden angewiesen.
Nur wenige Meter von unserem offenen Fahrzeug
entfernt sitzt ein Leopard im Baum und räkelt sich
genüsslich. „Der schläft“, meint jemand, fast ein
wenig enttäuscht. Ein Teleobjektiv bringt es aber
an den Tag: Nein, er beobachtet uns, unter einer
Astgabel hindurch.
Die Kinder, die auf der Straße leben, sind bestens
organisiert. Die ganz Kleinen mit den großen
Kulleraugen betteln, die Größeren beschützen
sie. Die Devise aber lautet: Gib ihnen nichts.
Willst Du Geld geben, gib es dem Kinderheim.
Unsere Reiseleiterin Eva macht uns immer wieder
darauf aufmerksam, dass die Menschen in
Südafrika erfinderisch sind. An den Kreuzungen
stehen Männer, die Zeitungen anbieten, andere
sitzen zwischen geparkten Fahrzeugen und
passen für ein paar Rand auf sie auf. Das ist
meist nicht einmal ein Euro Verdienst, aber
immerhin. Wieder andere sammeln Papier, die
nächsten Plastik oder Glas. Not macht eben
erfinderisch, vor allem, seitdem es ein
Wiederverwertungssystem gibt. Südafrika hat
knapp 50 Millionen Einwohner, und dazu kommen
geschätzte 10 Millionen illegale Einwanderer,
überwiegend aus Simbabwe. Für die ist Südafrika
das Paradies dieses Kontinents; denn trotz aller
Der südwestlichste Bereich Südafrikas + das Kap der guten Hoffnung
Um Kapstadt herum erkunden wir all die Dinge,
die man gesehen haben muss: den Tafelberg
Cape Point, die Pinguin-Kolonie bei Simon’s
Town, den botanischen Garten Kirstenbosch,
3
machen den obligatorischen historischen Ausflug
nach Stellenbosch und erleben eine Weinprobe.
Beeindruckender aber sind die Schulbesuche.
Hatten wir nahe Johannesburg schon eine
landwirtschaftliche Schule ab der achten Klasse
kennen gelernt, so fahren wir in Kapstadt in eine
Art Grundschule. Hier wie dort fällt eines am
meisten auf: die große Gastfreundschaft und die
Fröhlichkeit der Kinder. Und immer wieder hören
wir: Schön, dass ihr da seid! Und: Kommt wieder!
Am Folgetag standen bei der KreisvorsitzendenKonferenz neue Wege für Frauen in der
Lebensmitte im Mittelpunkt. Durch den demographischen Wandel ergeben sich weitere
berufliche Chancen. Des Weiteren waren die
Bekämpfung der Ausbeutung von Frauen in
Entwicklungsländern und die Stärkung von
Frauenrechten behandelte Themen. Gerade in
der Textilproduktion außerhalb Europas gelten
soziale Standards kaum. Unfaire Löhne,
Kinderarbeit, Nichtbeachtung von Schwangerenbzw. Mutterschutz, fehlende Schutzkleidung
gegen Chemikalien beim Gerben, nicht ausreichende Baustandards und Arbeitszeitregelungen
sind keine Seltenheit. Unser Konsumverhalten
hat jedoch konkrete Auswirkungen auf die
Umwelt, internationale Handelsströme oder auch
Menschenrechte. Ein einheitliches Textilsiegel
könnte ein konkreter Schritt gegen die Ausbeutung in der Textilbranche sein. Die derzeit ca.
70-80 existierenden verschiedenen Textilsiegel
machen
es
Verbraucherinnen/Verbrauchern
nämlich schwierig nachzuvollziehen, ob ökologische und soziale Standards eingehalten werden.
Die Frauen Union möchte daher für ein
einheitliches Textilsiegel werben und wird
deshalb auch bei der großen „Eine Welt“-Tagung
am 24. November 2014 in Berlin vertreten sein.
Ihre Anmeldung hierfür ist übrigens über das
Internet möglich.
Die Fröhlichkeit der Kinder war trotz überfüllter Klassen auffallend.
Bundes-FU
Kolumne einer Beisitzerin im Bundesvorstand
Einige von Ihnen/euch wissen es schon, ich bin bedingt durch meine Mutter – eine halbe Berlinerin. Eine gewisse Beziehung unserer Familie zu
Berlin bestand also schon immer und so passte
es ausgezeichnet, dass am Siebenschläfertag,
meinem Geburtstag, der FU-Bundesvorstand in
Berlin tagte (Vielen Dank nochmals für Blumen
und herzliche Gratulationen!) und am Abend das
Netzwerkerinnen-Treffen in der Bundesgeschäftsstelle stattfand. Hier wurde die erfolgreiche
Einführung der Mütterrente gefeiert.
In der September-Bundesvorstandssitzung in
Erfurt war die designierte neue und bisherige
thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zu Besuch. Sie dankte den Vorstandsmitgliedern für die Wahlkampfunterstützung vor Ort
sowie die Unterstützung auch über die neuen
Medien und berichtete eindrucksvoll von den
politischen Erfolgen der CDU im Freistaat
Thüringen. Erfolge, die sich in dem guten
Landtagswahlergebnis von 33,5 % (+2,9 %) als
erneut stärkste Partei auch widerspiegeln.
Nochmals herzlichen Glückwunsch dazu!
Dr. Stefanie Rönnau und Christine Lieberknecht
Von links: Angelika Hahn-Fricke, Prof. Dr. Maria Böhmer
und Dr. Stefanie Rönnau
Ihre/eure Dr. Stefanie Rönnau
4

Katja Rathje-Hoffmann wurde in die
Kommission „Meine CDU 2017“ berufen
Astrid Damerow begrüßte die Asylrechtsänderung des Bundestages, da jetzt prioritär
den Menschen Asyl gewährt wird, die aus
Bürgerkriegsregionen aus Angst um ihr
Leben fliehen. Da Serbien, Mazedonien und
Bosnien-Herzegowina
als
EU-Beitrittskandidaten als sichere Herkunftsstaaten
gelten, sind sie jetzt ausgenommen.
Damerow bezeichnete daher die Haltung
von Ministerpräsident Albig als nicht
nachvollziehbar. Er hatte die Asylrechtsänderung als zynisch bezeichnet.
Diese Kommission wurde auf Beschluss des CDU
Präsidiums in Berlin eingerichtet. Unter dem
Vorsitzenden Peter Tauber, Generalsekretär der
CDU Deutschlands, beschäftigen sich die
Mitglieder mit der Organisationskraft, den
Kommunikationsstrukturen und der Kampagnenfähigkeit der Partei.
„Ich freue mich besonders, dass wir uns als
Mitgliederpartei Gedanken um die Gewinnung
und Begeisterung von Frauen, jungen Menschen
und Zuwanderern machen wollen“, erklärt die
Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU in
Schleswig-Holstein Katja Rathje-Hoffmann.

Neue
Bildungsministerin,
Ressortbildung, aber keine
Bildungspolitik!
neue
neue
Nachdem Waltraud Wende nun doch
Konsequenzen ziehen musste und als
Bildungsministerin zurückgetreten ist, stellte
der Ministerpräsident die Ehefrau von
Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf
Scholz als neue Bildungsministerin vor.
Britta Ernst wird nun für Schule und
Berufsbildung zuständig sein. Die gesamte
Wissenschaftsabteilung wechselt jedoch in
das Sozialministerium, da der Schwager
von Ernst der Vorstandsvorsitzende des
UKSH, Professor Jens Scholz, ist. Die
gesamte Hochschullandschaft, die Wirtschaft und auch die grünen Koalitionspartner, die von dieser Neuschneidung der
Ministerien überrascht wurden, sind daher
aufgebracht. Verständlich, denn beispielsweise die CAU hat jetzt mit insgesamt drei
Ministerien zu tun: Sozial, Bildungs und
Wirtschaftsministerium. Und hinzu kommt,
dass es bei allen diesen Neuerungen aber
bei der bisherigen Bildungspolitik der
Koalitionsregierung bleiben soll.
Kritik an Konzeptlosigkeit der Flüchtlingspolitik - Große Anfrage der CDU Im Rahmen der Beantwortung der Großen
Anfrage der CDU-Landtagsfraktion zur
Zuwanderung kritisierte Astrid Damerow,
dass die Landesregierung keine Vorsorge
für die Unterbringung von Flüchtlingen
getroffen habe. Ihre Unterbringung soll auch
in Zelten erfolgen. Trotz vielfältiger Mahnungen seit über einem Jahr gibt es noch kein
schlüssiges Konzept zur Unterstützung der
Kommunen für eine Unterbringung der
Flüchtlinge. Der Anstieg der Flüchtlingszahlen
war
jedoch
bereits
lange
vorhersehbar.
Aus dem Landtag

Begrüßung der Asylrechtsänderung
des Bundestages.

CDU-Forderung für finanzielle Unabhängigkeit von Jugendorganisationen.Im Gegensatz zu den anderen
Landtags-fraktionen machte die CDU
deutlich,
dass
die
politischen
Jugendorganisationen in der Vereinigung
politischer Jugendorganisa-tionen politisch
und auch so weit wie möglich finanziell
unabhängig sein sollten.

Sanierung des Universitätsklinikum
Schleswig-Holsteins (UKSH) kommt
endlich.
Die Neubauten des UKSH sollen mit einer
öffentlich-privaten Partnerschaft finanziert
werden. Darüber herrschte tatsächlich fast
Einigkeit im Plenum (die Piraten stimmten
dagegen).
5
Termine
Hier können zukünftig auch Ihre FU-Termine stehen! Dadurch ist jede FU-Frau frühzeitig darüber
informiert, welche FU-Aktivitäten in den anderen Kreisverbänden stattfinden und es wird dadurch
auch einfacher, an den - für eine Teilnahme offenen - Terminen anwesend zu sein.
Wenn auch Ihre FU-Termine in unserem Newsletter veröffentlicht werden sollen, dann mailen Sie
diese bitte an: stefanie.roennau@gmx.de. Die Termine werden dann in der jeweils nächsten
Newsletter-Ausgabe veröffentlicht.
Datum/Uhrzeit
30.10.2014
18:30 Uhr
Ort
Kiel, CDU-LGS
Veranstaltung
FU-Landesvorstand
Hinweis
Bitte anmelden!
helga.lucas@cdu-sh.de
30.10.2014
19:00 Uhr
Kiel, CDU-LGS
FU-Hauptausschuss
Bitte anmelden!
helga.lucas@cdu-sh.de
07. 11.2014
Berlin, CDU-BGS
FU-Bundesvorstand
Nur für
Bundesvorstandsmitglieder
15.11.2014
10:00 Uhr
Neumünster,
Holstenhallen
68. CDU-Landesparteitag
Gesonderte Einladung
24.11.2014
ganztägig
Berlin
Eine Welt-Zukunftstage
Teilnahme erfolgt über Internet
Info: helga.lucas@cdu-sh.de
05.12.2014
Kiel, Hotel Consul
Weihnachtsfeier FU-Kiel
Teilnahme nur mit
Anmeldung/Essenswunsch
S. Schröter, 0173 8465566
+++ NEWS-TICKER +++ Wenn Sie möchten, können an dieser Stelle auch Ihre Neuigkeiten stehen!
Bitte mailen Sie mir dafür Ihre Information zu: stefanie.roennau@gmx.de. +++ Die neue Mütterrente sollte nach Auffassung von Maria Böhmer auch für Beamtinnen
gelten, da es im Grundsatz um eine Gerechtigkeitsfrage geht. Bayern hat bereits einen
entsprechenden Gesetzentwurf für seine Landesbeamtinnen auf den Weg gebracht. Bund
und Länder könnten folgen. +++ Vorankündigung: FU-Bundesdelegiertentag am
26./27.09.2015 in Kassel. +++ Maike Enge wurde zur neuen FU-Kreisvorsitzenden
Neumünster gewählt. +++ Sighild Klamt, langjährige FU-Kreisvorsitzende in Neumünster,
wurde zur Ehrenvorsitzenden gewählt +++ Mütter sind seltener berufstätig als Väter: 84 %
der Väter minderjähriger Kinder im eigenen Haushalt waren 2012 aktiv erwerbstätig,
während es bei den Müttern lediglich 60 % waren. +++ Von den 2012 in Deutschland
lebenden 1,6 Millionen Alleinerziehenden minderjähriger Kinder waren 1,4 Millionen Mütter
(90 %). +++
Redaktionsschluss für das nächste FU-Info ist der 15.11.2014!
IMPRESSUM FU Schleswig-Holstein/CDU-Landesverband Schleswig-Holstein Sophienblatt 44-46, 24114 Kiel, Tel.: 0431/66 0 99 0, info@cdu-sh.de Redaktion: Dr. Stefanie Rönnau
6
Wissen Sie eigentlich,
wie wichtig Sie sind?
Liebe Leserin,
Sie können bei uns in der Frauen Union mitarbeiten – auch, wenn Sie (noch) kein Mitglied
in der CDU sein sollten!
Wir sind Frauen verschiedenster Altersstufen, die beruflich in den unterschiedlichsten
Bereichen bzw. als Familienmanagerin arbeiten, als Single oder in Partnerschaften leben, zum
Teil Kinder und Enkelkinder haben und wollen mit unserem aktiven Einsatz für Frauen etwas
bewegen. Wir freuen uns über jedes weitere Mitglied, das uns dabei unterstützen möchte!
Bei Interesse an einer Mitgliedschaft wenden Sie sich einfach an unsere FULandesgeschäftsführerin oder laden Sie sich den Mitgliedschaftsantrag (siehe unten) als
PDF-Datei herunter und mailen Sie den ausgefüllten Antrag an: helga.lucas@cdu-sh.de.
Alternativ senden wir Ihnen den Antrag auch gerne postalisch zu. Schreiben/senden Sie
uns einfach eine kurze E-Mail, einen Brief, ein Fax oder rufen Sie uns an.
Frauen Union der CDU Schleswig-Holstein, Sophienblatt 44-46, 24114 Kiel
Telefon: 0431 6609933, Telefax: 0431 6609999
E-Mail: helga.lucas@cdu-sh.de
Auszug aus der Satzung der Frauen Union der CDU Schleswig-Holstein:
Mitglieder der Frauen Union der CDU, die zugleich auch der CDU angehören, sind von der
Zahlung eines Mitgliedsbeitrages an die Frauen Union befreit.
Mitglieder der Frauen Union der CDU, die nicht der CDU angehören, sind verpflichtet, einen
monatlichen Beitrag zu zahlen, dessen Höhe von der Delegiertenversammlung beschlossen
wird. Der monatliche Beitrag beträgt mindestens € 2,50. Er sollte nicht unter dem
Mindestbeitrag der Partei liegen. Auf Antrag kann der Beitrag ermäßigt oder erlassen
werden.
Download Aufnahmeantrag unter
www.frauenunion.de
7
Eine Bitte in eigener Sache:
Seit der zweiten Ausgabe unseres Infos, wird dieses vermailt, um Portokosten sparen
zu können. Sollten Sie FU-Frauen kennen, die unser INFO noch nicht erhalten, dann
mailen Sie bitte diese Ausgabe an diese weiter. Nachfolgend finden sie die
Einwilligungserklärung zur Nutzung der E-Mail-Adresse durch den FU/CDULandesverband. Nach Rücksendung an unsere Landesgeschäftsführerin Frau Lucas ist
es möglich, das FU-Info jeweils direkt zuzumailen, was wir selbstverständlich auch sehr
gerne machen werden.
Einwilligungserklärung für personenbezogene Daten im Internet
Ich erkläre hiermit meine Zustimmung zu der Veröffentlichung nachfolgender Daten (bitte
entsprechendes ankreuzen und Daten eintragen):
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Vorname
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Adresse
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Telefon
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Mobil
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E-Mail

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und Informationen sowie Bildmaterial meiner Person, dies in Kenntnis über die jederzeit
widerrufliche Berücksichtigung der Informationen/Daten, für die oben genannte
Internetadressen des CDU Landesverbandes Schleswig-Holstein.
Eine Kopie der von mir unterzeichneten Einwilligungserklärung habe ich erhalten.
Datum/Unterschrift: ___________________
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