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Vergiss –
mein –
nicht
Hauszeitung
Perthes-Heim
53115 Bonn
Mozartstraße 19
___________________
27. Jahrgang
Oktober und November 2014
2
_______________________________________________________________________________________________
Gott ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall
und dessen Umfang nirgends ist.
Empedokles
Impressum
„Vergissmeinnicht“
Hauszeitung des Evangelischen Altenheims
Perthes-Heim, Mozartstr. 19, 53115 Bonn
Tel.: 0228/96 924-0 / Fax. : 0228/96 924-14
E-Mail: inneremission@perthes-heim.de
Herausgeber
Hausgeschäftsleitung / E. Rönn-Hövedesbrunken
Redaktion
E. Rönn-Hövedesbrunken, Ch. Reiß-Kusel
Textverarbeitung
A. Harsanyi, M. Piel, C. Wagner
Bankverbindung
Sparkasse Bonn, BLZ 370 501 98
Kto.-Nr.: 148 504 40
Für Ihre Beschwerden und Anregungen (gerne natürlich auch Lob) steht Ihnen in der
Eingangshalle der Briefkasten „Kritik“ zur Verfügung.
Der Vertrieb der Zeitschrift „Vergissmeinnicht“ ist nur dem Perthes-Heim vorbehalten. Sie
darf aber gerne weitergereicht werden. Die Zeitschrift wird kostenlos abgegeben. Kosten
entstehen für das Haus durch Materialaufwand und Kopierarbeiten.
Gerne nehmen wir hierfür Spenden entgegen.
Über Anregungen, Beiträge, Artikel und Informationen von unseren Lesern, würden sich
die Mitarbeiterinnen der Redaktion freuen!
Wir möchten darauf hinweisen, dass eingereichte Texte nicht zensiert oder gekürzt
werden und nicht unbedingt die Meinung des Hauses darstellen!
Einsendeschluss für Beiträge ist jeweils der 15. des Monats vor dem
Erscheinen der neuen Ausgabe.
Das „Vergissmeinnicht“ erscheint sechsmal im Jahr.
Auflage 150
3
_______________________________________________________________________________________________
Inhaltsverzeichnis
Seite(n)
Gedicht / Impressum / Inhaltsverzeichnis
2-3
Meditation - Herr Bischof K. Wollenweber
4-5
Auf ein Wort – Frau E. Rönn-Hövedesbrunken
6-7
Überraschungsseite
8-9
Kurzgeschichte
10 - 11
Gesundheitsseite
12 - 13
Gedicht
14
Abschied
15
Geburtstage im Oktober und November
16
Gedicht
17
Neueinzug und Kegelkönig
18
Quizseite
19
Personalinfos und Termine
20 - 21
Einladung Stammtisch
22
Seniorennachmittage im ADEK
23
Veranstaltungskalender Oktober und November
24 - 27
Das vergnügte Kirchenjahr
28 - 29
Witzparade
30
Viel Spaß beim Lesen !!!
4
___________________________________________________________________________________
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Perthes-Heims,
liebe Freunde und Förderer der Inneren Mission Bonn e.V.
Prophet Sacharja Kapitel 2, Vers 12
So spricht der Herr Zebaoth: „Wer euch antastet,
der tastet meinen Augapfel an.“
„Dieses oder jenes hüte ich wie meinen Augapfel“, so habe ich schon
häufiger gehört, wenn mir jemand von einem Schmuckstück, von
einer Kette oder einem kostbaren Ring, vielleicht auch von einem Bild
oder Foto erzählte. Erinnerungen hängen daran; eine feste
Beziehung besteht zu diesem Gegenstand. Und es ist sehr
schmerzlich, wenn dieses Erinnerungsstück abhanden kommt.
Der Prophetenspruch spricht genau von dieser festen Beziehung der
Menschen zu Gott: So fest ist diese, dass man dem Augapfel Gottes
etwas antut, wenn man dem Menschen Leid zufügt.
Gott kann man ja nicht richtig darstellen, aber in alten biblischen
Bildern und Mosaiken findet man in der rechten oberen Ecke
manchmal ein Auge dargestellt; das ist das Auge, der Augapfel
Gottes. So wunderbar und so verletzlich wie das Auge mit seiner
Linse, der Bindehaut und Netzhaut, dem Sehnerv und den
Sehbahnen, dem Inneren und Äußeren des Glaskörpers, so vielfältig
und miteinander verbunden können wir uns die wunderbaren
Funktionen Gottes vorstellen.
In unserem Leben steht Gott mit uns in enger Verbindung; er hütet
diese Beziehung wie seinen Augapfel. Denn ihm sind wir mit all
unseren Erinnerungen und Erlebnissen sehr wertvoll und wichtig. Auf
unserer Seite gilt die gleiche enge Verknüpfung:
5
___________________________________________________________________________________
Wer uns in unserem guten Verhältnis zu Gott antastet – das heißt:
verletzt, verhöhnt, missachtet -, der verletzt zugleich Gott, den Herrn
unseres Lebens. „Antasten“ meint nicht das liebevolle Berühren,
sondern mutwillig und mit Absicht einem andern Menschen
Schmerzen zufügen. Gott ist sehr empfindlich, wenn einem von uns
etwas Übles passiert.
In diesem menschlichen Bild vom Augapfel Gottes steckt eine
ungeheure Achtung vor uns Menschen als Ebenbild Gottes. Wenn
jemand von uns in seiner Seele verletzt wird, dann wird zugleich Gott
verletzt. Wenn wir leiden, dann leidet Gott mit uns. Wenn wir uns
freuen und dankbar für jeden neuen Tag sind, dann freut sich Gott mit
uns. Und wenn wir Christen an Jesus Christus denken, dann gilt
ebenso: Gott hat mit diesem Menschen Jesus am Kreuz gelitten und
ist mit ihm gestorben. Jesus Christus ist am dritten Tag mit neuem
Leben beschenkt worden, damit wir in der engen Beziehung zu Gott
weiter leben können, auch wenn der Tod uns irdisch von anderen
Menschen trennt. Gott hält an seiner liebevollen Verbindung zu uns
Menschen fest. Nichts kann uns von ihm trennen. Gott hegt und pflegt
dieses Liebes-Verhältnis wie seinen Augapfel. Er läßt uns nicht los; er
nimmt niemals Abschied von uns.
Seien Sie vielmals und herzlich gegrüßt
Ihr
Klaus Wollenweber, Bischof
Vorstandsvorsitzender der Inneren Mission Bonn e.V.
6
________________________________________________________________________________________________
Auf ein Wort ...
Sehr geehrte, liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freundinnen und Freunde, sowie
Förderer und treue Begleiter des Perthes-Heimes !
Fragen an unsere „Chefin“ – so ist sie …..
Ein großes Herz und „Chefin“ zu sein, passt das überhaupt zusammen ?
Wichtig ist das Gefühl, dass alles möglich ist, dass man sich keine Grenzen setzt.
Was macht denn ein „großes Herz“ aus ?
Es ist das Gegenteil von Engstirnigkeit, Geiz, Kleingeistigkeit, Intoleranz,
Kompromisslosigkeit …- ich glaube, habe ich alles nicht ( hoffentlich!), wie viele es ja
auch von mir erwarten.
Ich besitze eine Offenheit für meine Mitmenschen und möchte ihnen das Gefühl geben,
so sein zu dürfen wie jeder von ihnen ist, die Schwächen möchte ich erkennen und
akzeptieren – vielleicht manchmal auch nicht mehr akzeptieren - dann aber
ertragen können.
Früher konnte ich das gar nicht . Erst mit dem „Älterwerden“ und die Erfahrungen mit
vielen anderen Menschen hat mich toleranter werden lassen – auch der Tod meines
verstorbenen Vaters, den ich sehr geliebt und geschätzt habe, hat mir nochmals eine
andere Sichtweise gegeben – vieles gelassener sehen zu können, denn – das Leben kann
so schnell vorbei sein.
Was erinnert Sie heute noch an Ihren Vater?
Mein Vater war ein großzügiger Mensch. Er hatte ein großes Herz für Jeden und
akzeptierte die Schwächen des Anderen. Er war aber auch Löwe seines Sternzeichens
und konnte „brüllen“ wie ein solcher, wenn es ihm zu „bunt“ wurde – aber nie konnte
man ihm richtig böse sein.
Möchten Sie Menschen verändern?
Wenn ich ehrlich bin, manchmal schon – zumindest ihre Sichtweisen - aber ach, um
was geht es denn eigentlich ? Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen – auch
ich – und ich bin glücklich, das es Menschen gibt, die damit (mit mir ) umgehen
können !
Verachtung und Geringschätzung Jemandem gegenüber ist das Ende einer jeden
Beziehung und der Anfang von Unfrieden - und Unfrieden macht mich traurig und
beängstigt mich auch.
Sind Sie glücklich?
Ja, bin ich ! Ich habe eine tolle Familie und Freunde, die mir sehr wichtig sind, mit
ihnen verbringe gerne meine Zeit – leider zu wenig, denn ich arbeite zu viel, bin gerne
„Chefin“ und möchte am liebsten immer für alle da sein können.
7
________________________________________________________________________________________________
Ich bin glücklich darüber, dass die gesamte Familie sehr nah beisammen wohnt und
einer für den anderen da sein kann. Über Probleme, die wir natürlich auch haben, wird
gesprochen, um sie lösen zu können – ist mir sehr wichtig !
Manchmal sitze ich auch nur auf meiner Couch und tue einfach nichts – auch ein
schönes Gefühl.
Können Sie das überhaupt – einfach Nichts tun?
Na ja - heute auf jeden Fall öfters als früher ! Es gibt ein japanisches Sprichwort:
„Still sitzend, nichts tuend – der Frühling kommt und das Gras wächst von alleine.“
Die „lustige Sinnlosigkeit“ scheint nur zu kurz zu kommen. Wenn wir es nicht
schaffen, sinnlos miteinander Zeit zu verbringen, entfallen auch viele Möglichkeiten für
die Liebe.
Was mögen Sie gar nicht und was besonders gern an sich selbst?
Ich mag es nicht, manchmal so direkt zu sein! Das kann verletzend wirken, was ich
eigentlich ganz und gar nicht beabsichtige. Ich möchte nur ehrlich sein.
Ich mag es sehr, dass ich über alles reden kann und ich mich für vieles interessiere –
besonders was den Menschen betrifft. Ich bin ein optimistischer und lustiger Mensch,
kann über mich selbst lachen und andere zum Lachen bringen – das finde ich toll !
Was ist Ihr größter Wunsch?
Gesund zu bleiben und in wenigen Jahren mit der Arbeit aufhören zu können – d.h.
das Perthes-Heim mit allen Bewohnern/Bewohnerinnen, Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen in guten Händen zu wissen, mit meinem Mann gemeinsam dann nur
noch das tun zu können, was uns gefällt – viel reisen, Zeit mit der Familie und unseren
liebsten Freunden verbringen - denn dafür fehlte uns oft die Zeit !
Die Redaktion
So, nun muss ich aber wieder an die Arbeit –
und grüße Sie alle ganz herzlich !
Ihre
8
________________________________________________________________________________________________
Saisonales: Tiere im Herbst
Viele Tiere ändern im Herbst ihr Verhalten. Manche sammeln Futter für
den Winterschlaf, andere ziehen in den Süden.
Eichhörnchen
halten Winterruhe, keinen Winterschlaf.
Das heißt, sie schlafen zwar viel, aber
wachen zwischendurch auf, um zu
fressen. Im Herbst legen sie sich einen
Nahrungsvorrat an, sammeln Nüsse,
Bucheckern und Eicheln und vergraben
ihre Nahrung in der Erde oder unter den
bunten Herbstblättern. Manchmal merken
sie sich das Versteck nicht und finden oft
nur die Hälfte der versteckten Samen
wieder. So fördern sie damit die
Verbreitung und Aussaat der Bäume für
das kommende Frühjahr.
Fische
sind wechselwarm. Sie suchen im Herbst
geeignete, möglichst frostsichere
Verstecke auf. Mit Herabsinken der
Außentemperatur kühlt das Blut der Tiere
ab und sie werden träger. Fällt die
Körpertemperatur unter einen
bestimmten Wert, tritt die Kältestarre ein,
aus der die Tiere mit ansteigender
Temperatur im Frühjahr wieder erwachen.
Igel
Im Herbst, wenn es wieder früher dunkel
wird, ist der Igel auf Nahrungssuche, um
sich einen dicken Winterspeck anzufressen.
Er frisst: Schnecken, Käfer, Regenwürmer
und Spinnen. Wenn sie genug Fett angesetzt
haben, schlafen Igel bis Anfang April.
9
________________________________________________________________________________________________
Rehe
Im Herbst bis Spätherbst bildet sich
beim Rehbock eine Trennfuge am
Geweih, an der es letztendlich abbricht.
Es beginnt aber sofort wieder zu
wachsen und erstrahlt im Frühling
wieder in alter Pracht.
Fledermäuse
Während die meisten Tiere im Herbst damit beschäftigt sind, sich fleißig
Winterspeck anzufressen, suchen Fledermausweibchen nach so vielen
männlichen Partner, wie sie nur finden können. Sie paaren sich im Herbst
und legen das Sperma in ihrem Körper "zur Seite" (es wird im Uterus
gespeichert). Dann halten auch die Fledermäuse einen Winterschlaf und
im Frühling können sie sich selber befruchten und ungestört ihre Jungen
aufziehen.
Wespenvölker
leben nur einen Sommer. Im August schlüpfen
die Drohnen (Männchen) und die
Jungköniginnen. Beide verlassen dann das
Nest, um sich zu paaren. Die Männchen gehen
danach zugrunde. Die begatteten
Jungköniginnen kehren nicht zum Nest zurück,
sondern überwintern in engen Ritzen und der
erste Frost im Herbst beendet das übrige Leben
im Nest.
Zugvögel
Im Herbst beginnt die große Reise der Zugvögel. Störche, Singdrosseln,
Schwalben, Nachtigallen, Mauersegler, Kraniche, Enten und noch viele
hundert Arten machen sich auf den Tausende Kilometer langen Weg. Die
häufigsten Winterquartiere von Zugvögeln sind Afrika und das
Mittelmeergebiet. April bis Anfang Mai kommen die Zugvögel dann zurück
nach Österreich und bleiben rund vier Monate hier, bis es sie im Herbst
wieder in die Ferne zieht.
http://www.oebv4kids.at/oebv.html
14
_______________________________________________________________________________________________
Der September
Das ist ein Abschied mit Standarten
aus Pflaumenblau und Apfelgrün.
Goldlack und Astern flaggt der Garten,
und tausend Königskerzen glühn.
Das ist ein Abschied mit Posaunen,
mit Erntedank und Bauernball.
Kuhglockenläutend ziehn die braunen
und bunten Herden in den Stall.
Das ist ein Abschied mit Gerüchen
aus einer fast vergessenen Welt.
Mus und Gelee kocht in den Küchen.
Kartoffelfeuer qualmt im Feld.
Das ist ein Abschied mit Getümmel,
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möchten in den Himmel.
Doch sind sie wohl nicht fromm genug.
Die Stare gehen auf die Reise.
Altweibersommer weht im Wind.
Das ist ein Abschied laut und leise.
Die Karussells drehn sich im Kreise.
Und was vorüber schien, beginnt.
Erich Kästner
15
_______________________________________________________________________________________________
General-Anzeiger vom 05.09.2014
Wir nehmen Abschied
von einem treuen
Wegbegleiter
des Perthes-Heims
und sind sehr traurig.
mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen
16
_______________________________________________________________________________________________
Herzlichen Glückwunsch !
Geburtstage im Oktober 2014
Frau Annemarie Risse
13. Oktober
Geburtstage im November 2014
Herr Jochen Rönn
08. November
Herr Siegfried Kukul
10. November
Frau Lieselotte Eilrich
22. November
Wir gratulieren Ihnen herzlichst zum Geburtstag
und wünschen Ihnen einen schönen Tag !
Die Redaktion und
alle Mitarbeiter /innen des
Perthes-Heims
18
_________________________________________________________________________________________
Neueinzüge im Perthes-Heim
Wir begrüßen als neue Bewohnerin
Frau Elfriede Rues
Wir wünschen Ihnen,
dass Sie sich schnell bei uns einleben und hoffen,
Sie fühlen sich wohl bei uns !
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Perthes-Heims
Herzlichen Glückwunsch zum Spielpokal !
Wir gratulieren den Gewinnern des Wanderpokals von
„Spiel, Spaß, Spannung“
August 2014
Frau Elfriede Rues
September 2014
Frau Gudrun Urmes
19
________________________________________________________________________________________________________
Herbst - Rätsel
1. Starke Stürme haben unterschiedliche Bezeichnungen. Welche passt nicht?
○ Tornado
○ Toronto
○ Taifun
2. Welcher der drei Vögel fliegt im Herbst Richtung Süden und kehrt erst im
Frühjahr wieder zu uns zurück?
○ Kuckuck
○ Meise
○ Amsel
3. Wie geht es im bekannten Herbstlied „Bunt sind schon die Wälder“ weiter?
○ abgemäht die Felder
○ Hasen hoppeln durch die Felder
○ gelb die Stoppelfelder
4. Dürfen Kinder im Nebel draußen spielen?
○ Nein, die Erkältungsgefahr ist dann erhöht
○ Ja, die feuchte Luft schadet nicht
○ Nein, im Nebel befinden sich Schadstoffe
5. Welche der drei Herbstblumen ist giftig
○ Herbstzeitlose
○ Aster
○ Tagetes
6. Warum färben sich im Herbst die Blätter bunt?
○ Hungrige Insekten saugen den grünen Farbstoff aus den Blättern
○ Den Blättern wird der Nährstoff Chlorophyll entzogen
○ Die Sommersonne hat die Blätter verbrannt und das sieht man erst im Herbst
7. Warum heißen die oft beständigen und warmen Tage gegen Ende
September/Anfang Oktober Altweibersommer?
○ Weil ältere Damen dann gerne noch mal einen Ausflug unternehmen
○ Weil viele Spinnfäden in der Luft schweben
○ Weil es den Altweiberkäfer zu dieser Zeit gibt
8. Was ist die Herbst-Tagundnachtgleiche?
○ Ein Fest, bei dem in manchen Gegenden einen Tag und eine Nacht
lang gefeiert wird
○ An diesem Tag sind Tag und Nacht gleich lang
○ Der Übergang vom Herbst zum Winter
Die Lösungen finden Sie ab 10.10. an der Infowand
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________________________________________________________________________________________________
PERSONAL-INFOS
WICHTIGE TERMINE
Personalversammlung
Für alle Mitarbeiter/innen
20. November 2014
um 14.00 Uhr, Cafeteria
Teambesprechung Pflege
Für alle Mitarbeiter/innen im Pflege- und Betreuungsbereich
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Mittwoch, 26. November 2014
jeweils um 14.00 Uhr, 2. Etg.
Herbstbild
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah.
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Friedrich Hebbel
21
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Liebe Bewohnerinnen & Bewohner
wir laden Sie herzlich ein:
Abendmahlgottesdienst zum Erntedank
mit Gedenken an unsere Verstorbenen
Dienstag, den 14. Oktober 2014
um 16.00 Uhr
in der Cafeteria, UG
mit Pfarrer Gerhard Schäfer
Weinprobe
Donnerstag, den 16. Oktober 2014
um 17.00 Uhr
in der Cafeteria, UG
mit anschließendem Abendessen
mit Christiane Reiß-Kusel
Sankt Martin Feier
Dienstag, den 04. November 2014
um 17.00 Uhr
in der Cafeteria, UG
mit Willi Baukhage
und Eleonore Rönn-Hövedesbrunken
22
____________________________________________________________________________________________
Liebe Bewohner und Bewohnerinnen,
liebe Angehörige,
liebe Mitarbeiter/innen und
Freunde des Hauses !
Hiermit laden wir Sie
herzlich ein
zu unserem
73.Stammtisch
der „Perthes-Heimer"
Donnerstag, 27.November 2014
ab 18.30 Uhr
im Perthes-Heim 3. Etg.
Wir freuen uns auf einen geselligen Abend und nette Gäste !
Ihre Christiane Reiß-Kusel
mit allen freiwilligen Helfer/innen
  
23
_________________________________________________________________________________________
Seniorennachmittage der Kreuzkirche am AdeK
(An der evangelischen Kreuzkirche)
Oktober 2014
01.10.Erntedank – Abendmahl in unserem Kreis
08.10.
„Evangelisch“ auf Bonner Straßen
mit Pfr. Rüdiger Petrat
15.10.
Überblick über die Geschichte des 19. und 20. Jhrd. in Bonn
- von der Gründung der Universität bis heute mit Gerhard Kirchlinne, Lehrer
22.10.
Ausflug
29.10.
Thomas Müntzer - zwischen Reformation und Revolution
mit Pfr. Gerhard Schäfer
November 2014
05.11.Aus dem Leben eines Schulpfarrers
mit Pfr. Rüdiger Petrat
12.11 .
Die Geschichte von St. Martin von Tours
mit Pfr. Gerhard Schäfer
19.11.Buß- und Bettag,
gemeinsamer Gottesdienst mit den
katholischen Mitchristen
26.11.Byzanz, Konstantinopel, Istanbul
- zwischen Moslems und Christen heute mit Pfr. Rüdiger Petrat
Ort:
Ev. Gemeindezentrum neben der Kreuzkirche
An der Ev. Kirche 6, 53113 Bonn
Zeit:
Jeden Mittwoch von 15.00 - 17.00 Uhr
Verantwortlich:
Pfarrer Gerhard Schäfer
Tel.: 33 88 80 80
Pfarrer Rüdiger Petrat
Tel.: 33 88 80 30
Frau Margret Benner
Tel.: 33 88 80 10
Auf Wunsch findet um 14.30 Uhr ein Bustransfer ab dem Perthes-Heim statt.
24
Veranstaltungen Oktober 2014
Mi
1.
Do 2.
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Spielerunde 2. Etg.
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
Fr 3.
Sa 4.
So 5.
Mo 6.
Di
7.
Mi
8.
Do 9.
Fr 10.
Sa 11.
Mi 15.
Do 16.
Fr 17.
Doris Wittrock-Mrosek
Erntedank
Fußpflege
ab 9.00 Uhr
Petra Osten
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Rätselstunde 2. Etg
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Sitzgymnastik 3. Etg.
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Singkreis UG
Wellness
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Gesprächskreis 2. Etg
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Café und Wochenrückblick
aus der Tagespresse
15.30 Uhr
1. Etg
Alexander Rönn

Fußpflege
Singkreis UG
Wellness
Di 14.
15.30 Uhr
Tag der Deutschen Einheit
So 12.
Mo 13.
MA-Hauswirtschaft
Zimmerservice - Getränke
ab 9.00 Uhr
Petra Osten
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Lesestunde 1. Etg.
Erntedank- und
Gedenkgottesdienst UG
Seniorennachmittag im AdeK
11.00 Uhr
Alexander Rönn
16.00 Uhr
Pfarrer Gerhard Schäfer
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Rätselstunde EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Englisch 2. Etg
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Bingo 1. Etg
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Weinprobe UG
17.00 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Zimmerservice - Getränke
Der Kiosk ist von Montag bis Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Heinrich Wingert
25
Veranstaltungen Oktober 2014
Sa 18.
15.30 Uhr
1. Etg
Café und Wochenrückblick
aus der Tagespresse

So 19.
Mo 20.
ab 9.00 Uhr
Fußpflege
Mi 22.
Christiane Reiß-Kusel
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Malen 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Kommunionfeier 2. Etg
15.30 Uhr
Adelheid Kayser
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Lesestunde EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
ab 14.30 Uhr
Waffeln backen 2. Etg.
Do 23.
Petra Osten
15.30 Uhr
Singkreis UG
Wellness
Di 21.
Alexander Rönn
Christiane Reiß-Kusel
Rätselstunde 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Fr 24.
Besuch mit Hund
11.00 Uhr
Erika Bützler-Bors mit Fee
Bibelstunde 2. Etg.
15.30 Uhr
Bischof K. Wollenweber
Sa 25.
Café und Wochenrückblick
aus der Tagespresse
15.30 Uhr
1. Etg
Alexander Rönn
So 26.
Ende der Sommerzeit
Mo 27.
Di 28.
Mi 29.
Do 30.
ab 9.00 Uhr
Fußpflege
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Singkreis UG
Wellness
Petra Osten
Spielerunde 1. Etg
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Malen EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Rätselstunde 1. Etg
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Reformationstag
Fr 31.
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Bibelstunde 2. Etg.
15.30 Uhr
Herr Alexander Rönn befindet sich vom 26.09. - 10.10.14 im Urlaub.
Individualbetreuung täglich durch Alexander Rönn.
Einzelgespräche auf Wunsch und nach Vereinbarung.
Bischof K. Wollenweber
26
Veranstaltungen November 2014
Sa 1.
Allerheiligen
So 2.
Mo 3.

Di 4.
Mi 5.
Do 6.
Fr 7.
Sa 8.
Fußpflege
ab 9.00 Uhr
Petra Osten
Wellness
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Lesestunde 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Sankt Martin Feier UG
17.00 Uhr
Rönn-H. und W. Baukhage
Leserunde EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Englisch 2. Etg.
15.30 Uhr
Alexander Rönn
Malen 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Besuch mit Hund
11.00 Uhr
Erika Bützler-Bors mit Fee
Café und Wochenrückblick
15.30 Uhr
Alexander Rönn
1. Etg
aus der Tagespresse

So 9.
Mo 10. Fußpflege
ab 9.00 Uhr
Petra Osten
Sankt Martin
Di 11. Wellness
Mi 12.
Do 13.
ab 10.00 Uhr
Rätselstunde. 2. Etg.
15.30 Uhr
Alexander Rönn
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Spielenachmittag 2. Etg
15.30 Uhr
Alexander Rönn
Lesestunde 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Fr 14. Besuch mit Hund
Sa 15.
So 16.
Alina Hövedesbrunken
11.00 Uhr
Erika Bützler-Bors mit Fee
Bibelstunde 2. Etg
15.30 Uhr
Pfarrer Gerhard Schäfer
Café und Wochenrückblick
15.30 Uhr
Alexander Rönn
1. Etg
aus der Tagespresse
Volkstrauertag
Frau Reiß-Kusel befindet sich vom 03.11. - 14.11.14 im Urlaub.
Individualbetreuung täglich durch Alexander Rönn.
Einzelgespräche auf Wunsch und nach Vereinbarung.
27
Veranstaltungen November 2014
Mo 17.
ab 9.00 Uhr
Fußpflege
Singkreis UG
Wellness
Di 18. Bingo 1. Etg.
Sitzgymnastik 3. Etg.
Petra Osten
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
11.00 Uhr
Alexander Rönn
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Buß- und Bettag
Mi 19.
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Malen EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Waffeln backen 2. Etg.
Do 20.
ab 14.30 Uhr
Rätselstunde 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Fr 21. Besuch mit Hund
Sa 22.
11.00 Uhr
Erika Bützler-Bors mit Fee
Hausbesuche
15.30 Uhr
Pfarrer Gerhard Schäfer
Café und Wochenrückblick
15.30 Uhr
Alexander Rönn
aus der Tagespresse
So 23.
Mo 24.
Christiane Reiß-Kusel
1. Etg
Totensonntag
Fußpflege
ab 9.00 Uhr
Petra Osten
15.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Wellness
ab 10.00 Uhr
Alina Hövedesbrunken
Di 25. Spielerunde 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Kommunionfeier 2. Etg.
15.30 Uhr
Adelheid Kayser
Malen EG
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Seniorennachmittag im AdeK
15.00 Uhr
Ev. Kreuzkirche
Malen 1. Etg.
11.00 Uhr
Alexander Rönn
Do 27. Gedichte + Geschichten 2. Etg.
15.30 Uhr
Doris Wittrock-Mrosek
Stammtisch 3. Etg.
18.30 Uhr
Christiane Reiß-Kusel
Mi 26.
Singkreis UG
Heinrich Wingert
Zimmerservice - Getränke
Fr 28. Besuch mit Hund
Sa 29.
So 30.
11.00 Uhr
Erika Bützler-Bors mit Fee
Bibelstunde 2. Etg.
15.30 Uhr
Pfarrer Gerhard Schäfer
Café und Wochenrückblick
15.30 Uhr
Alexander Rönn
aus der Tagespresse
1. Etg
1. Advent
30
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Witzparade
Klavierkonzert. In der ersten Reihe raschelt jemand mit Bonbonpapier und
futtert Nüsse. Da unterbricht der Pianist plötzlich sein Spiel, beugt sich hinab
und fragt: „Möchten Sie zum Essen etwas Besonderes hören, mein Herr?“
„Warum nennst du deine Frau eigentlich Mausi?“ –
„Weil Sie mir ständig am Geldbeutel nagt!"
Ist meine Krankheit lebensgefährlich, Herr Doktor? –
„Aber nein, sonst hätten Sie schon längst die Rechnung!“
„Liebling, woher weißt du denn, dass es bei uns heute Rohkost gibt?“
„Weil es nicht angebrannt riecht!“
„Wie kannst du sagen, ich sei reich? – „Das habe ich nicht gesagt.
Ich habe nur gesagt, Du hättest mehr Geld als Verstand!“
Fabian ist in den Ferien beim Pfarrer zu Gast. Vor dem Mittagessen sagt der:
„Weil Fabian unser Gast ist, darf er heute das Tischgebet sprechen.“ Fabian hat
aber keine Ahnung, was er sprechen soll. Da hilft ihm der Pfarrer: „Was sagt
denn eure Mutter zu Hause vor dem Essen?“
„Bekleckert euch nicht, ihr Ferkel!“
Der Pfarrer: „Kann mir jemand sagen, wie lange Adam und
Eva im Paradies waren? – „Bis zum Herbst!“ – „Wieso bis zum
Herbst, wie kommst Du denn darauf?“ – „Na, weil da die Äpfel
reif sind!“
Kommt ein Mann zum Arzt und druckst auf die Frage, was ihm weh täte:
„Eigentlich kann ich das nicht sagen.“ – „Warum?“ – „Letztes Jahr hatte ich
Halsschmerzen, da haben Sie mir die Mandeln raus geschnitten, dann hatte ich
Bauchweh, da haben Sie mir den Blinddarm entfernt.“ – „Und jetzt?“
„Jetzt habe ich schreckliche Kopfschmerzen!“
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Seele and Geist
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