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MEHR ALS PLANUNG: WAS MACHT DIE STADT - glow. das Glattal

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WILLKOMMEN IN DER REGION
GLOW. DAS GLATTAL
MEHR ALS PLANUNG:
WAS MACHT DIE STADT ZUR STADT?
PROGRAMM DONNERSTAG 28. AUGUST 2014
16.50 Referat Bundesrat Johann Schneider-Ammann,
Vorsteher Eidg. Departement für Wirtschaft,
Bildung und Forschung WBF
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Städtetags 2014
Der Städtetag bewegt sich dieses Jahr buchstäblich
entlang der Netzstadt „Glattalstadt“. Start des Städtetags ist im Flughafen Zürich, der Fachteil findet in
Dübendorf statt, der Abend in Wallisellen. Am zweiten
Tag stellen sich auch andere Knoten im Netz vor. Und
die Glattalbahn als Bindeglied bietet die Chance, eine
Stadt im Werden zu besichtigen.
Dieser Rahmen fordert geradezu auf, der Frage
nachzugehen, was eigentlich eine Stadt ist. Der Fachteil des Städtetags versucht Antworten darauf zu finden, wie weit und mit welchen Instrumenten sich eine
Stadt und die Zukunft dieser Stadt planen lässt und
wie die Politik Stadtwerdung, Identität und Qualität des
Zusammenlebens aktiv gestalten kann. Der Umgang
mit den Risiken von Veränderungen und raschem
Wachstum ist dabei mit angesprochen.
Der Städtetag geht auch darauf ein, was eigentlich
mehrere Städte und Gemeinden zusammen besser
können als eine allein. Was gewinnen sie, was allenfalls verlieren sie, wenn ein ganzer funktionaler Raum
sich entwickelt und politische Grenzen nicht mehr einfach lesbar sind? Geht urbanes Leben zulasten von
Heimat und Zugehörigkeit, oder schafft es erst recht
ein Zuhause mit Anziehungskraft?
Fakt ist: Die Welt, und auch die Schweiz, wird immer urbaner. Städte und Agglomerationen sind Magnete, zum Wohnen und Arbeiten, für Bildung, Kultur
und Freizeit. Vom einzelnen Quartier bis hin zur Region bedeutet dies ein dauerndes Werden im Spannungsfeld von Bewahren und Verändern, von Planen,
Gestalten - und manchmal auch Nachvollziehen und
Korrigieren.
Was städtebaulich von solchen dynamischen Prozessen sichtbar wird, signalisiert allein noch nicht eine
Stadt. Identität und Zusammenleben werden auch
durch weiche Faktoren geprägt. Was die Stadt zur
Stadt macht, ist eine Vielfalt von Elementen, die untrennbar zusammenspielen, als Herausforderung und
Chance gleichermassen. Wie gestaltbar ist die Stadtwerdung? Impulse dazu vermittelt der Städtetag.
9.00 Eintreffen in Zürich Flughafen,
Gepäckabgabe und Begrüssungskaffee im
Hotel Radisson Blu
10.15 Eröffnung des Städtetags durch:
Kurt Fluri, Nationalrat, Präsident SSV
Bernhard Krismer, Präsident glow. das Glattal
17.20 Abschluss der Tagung
glow. das Glattal ist eine der pulsierendsten Regionen
der Schweiz. Das vielfältige Freizeit-, Bildungs- und
Verkehrsangebot in der Region und in der angrenzenden Stadt Zürich machen die Netzstadt attraktiv. Es
ist eine der stärksten Wirtschaftsregionen der Schweiz,
in der in den nächsten Jahren viele zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
Acht Gemeinden haben sich entschlossen, diesen
dynamischen Lebens- und Wirtschaftsraum ge­
meinsam zu entwickeln. Die Gemeinden Bassersdorf,
Dietlikon, Dübendorf, Kloten, Opfikon, Rümlang,
Wallisellen und Wangen-Brüttisellen bilden eine Netz­­
stadt mit über 100‘000 Einwohnerinnen und
Einwohnern. Die Zusammenarbeit der Gemeinden hat
eine hohe Priorität. Die Lebensraumgestaltung
wird grenzüberschreitend geplant und umgesetzt.
Damit soll die Lebensqualität und das wirtschaftliche
Potential gefördert werden.
Es freut mich als Präsident von glow. das Glattal,
Sie in unserer Region begrüssen zu dürfen. Ich
hoffe, Sie erhalten am Städtetag einen spannenden
und interessanten Einblick in die verschiedenen
Facetten des Glattals.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Entdecken.
glow. das Glattal
Der Präsident
Bernhard Krismer
Geografisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH), Amt für Raumentwicklung, Abteilung Geoinformation, GIS-Zentrum
10.30 Generalversammlung, statutarischer Teil
Grussadresse Regine Aeppli, Regierungspräsidentin Kanton Zürich
11.40 Projekte des Flughafens Zürich-Kloten
Thomas Kern, CEO Flughafen Zürich
12.00 Stehlunch
13.15 Extrafahrt mit der Glattalbahn nach Dübendorf
14.15 Fachteil in der EMPA Dübendorf
Mehr als Planung: Was macht die Stadt zur Stadt?
Ceci n’est pas une ville. Warum es keine
Agglomeration zu geben braucht
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, ETH Zürich
Wagnis Glattalstadt: Was der Umbruch in der
Region bewirkt
Stefan Kurath, urbaNplus, Zürich
Die Stadt als Heimat: Was beeinflusst die
Entwicklung von Identität und Zusammenleben?
Dr. Michèle Tranda-Pittion, TOPOS urbanisme, Genève
Kaffeepause
16.10 Zwischen Bewahren und Verändern.
Herausforderungen und Strategien der Politik
Podiumsgespräch mit:
Marco Borradori, Stadtpräsident, Lugano
Urs Hintermann, Gemeindepräsident, Reinach,
Leiter Regionale Planungsgruppe „Birsstadt“
Yves Menoud, Stadtpräsident, Bulle
Doris Meier-Kobler, Gemeindepräsidentin,
Bassersdorf
Moderation: Sonja Hasler, Journalistin,
ehemalige Gesprächsleiterin Arena SRF
19.30 Apéro und Bankett im Glattzentrum
22.00Ende offizieller Teil
PROGRAMM FREITAG 29. AUGUST 2014
9.00 Exkursionen (siehe Tourenbeschriebe)
12.00 Abschieds-Steh-Apéro und Gepäckbezug im
Flughafen Zürich-Kloten (bei Ochsner Sport)
TOURBESCHRIEBE
TOUR 1: Glattalbahn und Stadtentwicklung
Die Glattalbahn ist der „fil rouge“ der neuen Glattalstadt.
Als moderne Stadtbahn ist sie die wichtige Ergänzung
zum S-Bahnnetz, welches zentral auf Zürich ausgerichtet ist. Die Glattalbahn löste entlang ihres Trasses private Investitionen von rund 9 Milliarden Franken aus.
Erleben Sie die Stadt im Entstehen – eben, die Glattalstadt!
TOUR 2: Flughafen Zürich – Internationales Drehkreuz
in der Glattalstadt
Der Flughafen Zürich Kloten ist das Luftverkehrsdrehkreuz der Schweiz. Einmal hinter die Kulissen dieses
präzise funktionierenden Grossbetriebs zu schauen,
weckt nicht nur Feriengefühle, sondern fördert auch
das Verständnis für die Komplexität des Luftverkehrs
und die politischen Anforderungen an den Flughafen.
TOUR 3: Bodenwaschanlage Rümlang – Aus Altlasten
Rohstoffe gewinnen
Seit 1993 betreibt die Eberhard Recycling AG in Rümlang eines der grössten und modernsten Bodenaufbereitungszentren in Europa. Die Führung vermittelt einen Einblick in die Verfahren und macht erlebbar, dass
Umweltschutz und Recycling einen hohen Stellenwert
im Tiefbau haben und aus Altlasten wieder Rohstoffe
gewonnen werden.
TOUR 4: EMPA Dübendorf – Forschung für die Praxis
Die Empa ist das interdisziplinäre Forschungs- und
Dienstleistungsinstitut für Materialwissenschaften
und Technologieentwicklung des ETH-Bereichs. Die
Führung gibt einen Einblick in zwei von insgesamt
36 Abteilungen: „Verbrennungsmotoren“ und „Ingenieur-Strukturen“. Oekologische Mobilität und Sicherheit
im Bau stehen mehr denn je im Focus der Städte und
werden hier vorgestellt.
TOUR 5: Skyguide Wangen-Brüttisellen – Steuerung
des Luftverkehrs
Skyguide ist verantwortlich für die Flugsicherung in
der Schweiz und in Teilen des angrenzenden Auslandes. Die Führung vermittelt einen Einblick in die Tätigkeit der skyguide. Dazu gehört die Besichtigung der
Luftstrassen-Radarkontroll-Zentrale sowie der Besuch
der Trainingsanlagen für die Aus- und Weiterbildung
(Änderungen vorbehalten, Führung nur in Deutsch).
ORGANISATORISCHE HINWEISE
ANMELDUNG
Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Talon bis spätestens 18. Juli 2014 für die Tagung vom 28. August
2014 wie auch für eine der Touren vom 29. August
2014 an.
HOTELRESERVATION
Für die Übernachtung in der Glattalstadt steht Ihnen
ein Zimmerkontingent in verschiedenen Hotels entlang der Strecke der Glattalbahn zur Auswahl. Weitere
Informationen sowie die Links zu den Hotelbuchungen
finden Sie auf www.staedteverband.ch.
Ihre Zimmerreservationen können Sie bis spätestens
am 29. Juli 2014 tätigen.
28 et 29 août 2014
Journée des villes suisses
Au-delà de l’urbanisme:
Qu‘est-ce qui fait une ville?
BIENVENUE DANS LA RÉGION
GLOW. DAS GLATTAL
AU-DELÀ DE L’URBANISME:
QU’EST-CE QUI FAIT UNE VILLE?
Chères participantes, chers participants à la
Journée des villes 2014,
Cette année, la Journée des villes se déroule aux quatre
coins de la vallée de Glatt: le point de départ est donné
à l’aéroport de Zurich, la partie principale se déroulera à
Dübendorf, et pour la soirée on se déplacera à Wallisellen.
Le deuxième jour, les visiteurs pourront découvrir d’autres communes de ce réseau, ainsi que la ligne de tramway du Glattal qui relie sans cesse cette agglomération
de communes et est en fait une sorte de «ville-réseau».
Dans ce cadre, il est légitime de se demander quels
sont les éléments qui définissent une ville. La partie
principale de la Journée des villes tentera de trouver des
réponses aux interrogations, jusqu’où et par quels instruments une ville et son expansion, au présent comme
au futur, doivent être organisées, et comment la politique peut influencer activement l’urbanisme, l’identité,
la qualité de vie et la cohabitation. Il sera aussi question
des risques liés aux changements et à une croissance
trop rapide.
Autres sujets abordés lors de cette Journée: dans
quels domaines la coopération des villes et communes
en réseau est-elle le plus efficace? En quoi sont-elles
gagnantes, ou éventuellement perdantes, lorsqu’un espace fonctionnel se développe et les frontières politiques
s’estompent? Un mode de vie urbain se développe-t-il
toujours au détriment du patriotisme et du sentiment
d’appartenance, ou peut-il bien au contraire en créer?
Le mode de vie urbain progresse nettement partout
dans le monde, et donc aussi en Suisse. Les villes et les
agglomérations, telles des aimants, attirent la population
pour l’habitat, le travail, la formation, la culture et les loisirs. Les quartiers, voire la région elle-même, sont tiraillés
entre tradition et changement, entre les projets et leur
réalisation – ce qui exige parfois aussi des rectifications.
Les traces visibles sur le plan urbanistique de tels
processus dynamiques ne font pas vraiment d’elle une
ville. L’identité et la cohabitation sont également influencées par des facteurs plus flous. Les éléments qui font
une ville sont multiples, indissociables; c’est un mélange
de défis et de chances qui interagissent entre eux. Jusqu’où peut-on influencer le développement d’une ville?
Cette Journée des villes fournira des pistes de réflexion
à ce sujet.
La vallée de la Glatt est l’une des régions les plus
dynamiques de Suisse. La diversité de l’offre de loisirs,
de formation et de transports dans cette région,
surnommée «région Glow», et qui s‘étend jusqu‘aux
portes de Zurich, la rend fort attrayante. Il s’agit là
aussi d’une région économique parmi les plus fortes de
Suisse, au sein de laquelle de nombreux emplois seront
créés dans les années à venir.
La région comprend huit communes qui partagent
la même vision d’un espace communautaire et
économique très dynamique : Bassersdorf, Dietlikon,
Dübendorf, Kloten, Opfikon, Rümlang, Wallisellen et
Wangen-Brüttisellen. Dans cette agglomération de plus
de 100‘000 habitants, la coopération intercommunale
reçoit une attention particulière. Ainsi, l’aménagement
de l’espace public devient une tâche commune
à laquelle tous collaborent, afin de promouvoir une
bonne qualité de vie et un plus grand potentiel économique.
En tant que président de cette région, je me réjouis
de vous souhaiter la bienvenue. Et j’espère que cette
Journée des villes vous marquera et que vous garderez
des souvenirs inoubliables de la vallée de Glatt et des
différentes facettes de cette «ville-réseau».
En vous souhaitant bien du plaisir à découvrir notre région,
le président de
glow. das Glattal
Bernhard Krismer
Geografisches Informationssystem des Kantons Zürich (GIS-ZH), Amt für Raumentwicklung, Abteilung Geoinformation, GIS-Zentrum
LE PROGRAMME DU JEUDI 28 AOÛT 2014
9h
Arrivée à l’aéroport de Zurich,
Dépôt des bagages et café de bienvenue à l‘hôtel
Radisson Blu
10h15Ouverture de la Journée des villes par:
Kurt Fluri, conseiller national, président de
l’Union des villes suisses
Bernhard Krismer, président de glow. das Glattal
10h30Assemblée générale, partie statutaire
Mots de bienvenue de Regine Aeppli, présidente
du gouvernement du Canton de Zurich
11h40Les projets de l’aéroport de Zurich-Kloten
Thomas Kern, PDG Aéroport de Zurich
12h
Buffet
13h15Course spéciale du tramway du Glattal en
direction de Dübendorf
14h15Conférence à la EMPA Dübendorf:
Au-delà de l’urbanisme: Qu’est-ce qui fait une ville?
Ceci n’est pas une ville. Pourquoi une
agglomération n’est pas nécessaire
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, EPF Zurich
Oser la «ville-réseau»: ce qui change dans la
région de Glatt
Stefan Kurath, urbaNplus, Zurich
Se sentir chez soi en ville: Quels sont les leviers
qui favorisent le développement de l‘identité et
du vivre ensemble?
Dr. Michèle Tranda-Pittion, TOPOS urbanisme, Genève
Pause-café
16h10Entre tradition et changement. Les défis et les
nouvelles stratégies de la politique
Table-ronde avec:
Marco Borradori, syndic de Lugano
Urs Hintermann, syndic de Reinach et chef du
groupe de planification régionale «Birsstadt»
Yves Menoud, syndic de Bulle
Doris Meier-Kobler, syndique de Bassersdorf
Modération: Sonja Hasler, journaliste, ancienne
modératrice d‘Arena sur la chaîne suisse
alémanique SRF
16h50 Exposé du conseiller fédéral
Johann Schneider-Ammann,
Chef du Département fédéral de l’Économie,
de la Formation et de la Recherche DEFR
17h20Fin de la conférence
19h30Apéritif et banquet au Centre Glatt
22h Fin de la partie officielle
LE PROGRAMME DU VENDREDI 29 AOÛT 2014
9h
Excursions (cf. description des excursions)
12h
Apéritif dînatoire d’adieu et récupération des
bagages à l’aéroport de Zurich-Kloten
(à Ochsner Sport)
DÉTAILS DES EXCURSIONS
EXCURSION 1: Le tramway du Glattal et le
développement urbain
Le tramway du Glattal est le «fil rouge» de cette nouvelle
«ville-réseau» de la vallée de la Glatt et vient compléter
le réseau de trains régionaux pour Zurich et alentours.
Cette ligne de desserte locale a demandé des investissements privés de 9 milliards de francs pour réaliser son
tracé. Venez vivre la «ville-réseau» qui se développe, la
ville de la vallée de Glatt!
EXCURSION 2: L’aéroport de Zurich, plaque tournante
internationale de cette «ville-réseau»
L’aéroport de Zurich-Kloten est la plaque tournante
aéronautique suisse. Cette occasion de jeter un coup
d’œil derrière les coulisses d’une entreprise de cette
taille, où tout doit se passer sans anicroche, permet de
mieux comprendre le degré de complexité du trafic aérien et les exigences politiques auxquelles l’aéroport est
soumis; le tout dans un cadre rappelant les vacances....
EXCURSION 3: Station de lavage des sols à Rümlang –
transformer les déchets en matières premières
Depuis 1993, Eberhard Recycling SA exploite à Rümlang
ce centre de traitement des sols, l’un des plus grands
et plus modernes d’Europe. La visite guidée offre un
aperçu du processus et fait comprendre que la protection de l’environnement et le recyclage occupent une
place importante dans la construction et que des matières premières peuvent être tirées des déchets.
EXCURSION 4: EMPA Dübendorf – Quand la recherche
s’applique
L’Empa est l’Institut interdisciplinaire de recherche et
de services pour la science des matériaux et le développement technologique dans le domaine des EPF.
La visite offre un aperçu de deux des 36 départements:
«moteurs à combustion» et «structures d’ingénierie».
L’éco-mobilité et la sécurité dans la construction sont
plus essentielles que jamais pour les villes, raison pour
laquelle elles sont présentées ici.
EXCURSION 5: Skyguide à Wangen-Brüttisellen –
le contrôle du trafic aérien
Skyguide est responsable de la sécurité aérienne sur le
territoire suisse et dans les régions limitrophes. Cette
excursion offre un aperçu des activités de Skyguide,
avec notamment une visite de la centrale du contrôle
radar des voies aériennes ainsi que la visite des installations de formation (sous réserve de modifications;
visite en allemand uniquement).
INFORMATIONS PRATIQUES
INSCRIPTION
Veuillez vous inscrire au moyen du talon ci-joint jusqu’au 18 juillet 2014 au plus tard pour la conférence du
28 août 2014 ainsi que pour l’une des excursions du
29 août 2014.
RÉSERVATIONS D’HÔTEL
Vous disposez pour cette nuitée dans l’agglomération du
Glattal d’un contingent de chambres dans divers hôtels
le long du tramway de la vallée de la Glatt. Vous trouverez de plus amples informations ainsi que les liens vers
la réservation d’hôtels sur www.uniondesvilles.ch.
Vos réservations de chambre doivent être effectuées
au plus tard le 29 juillet 2014.
28.+29. August 2014.
Schweizerischer Städtetag.
Mehr als Planung:
Was macht die Stadt zur Stadt?
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