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Kapitel 1 (Klassische Schätz- und Testtheorie) Schätzen 1. Was

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Sch¨
atzen und Testen I
Christian Heumann, Ludwig Bothmann, Clara Happ, Julia Krzykalla
Tutoriumsblatt 13
WiSe 2013/14
Kapitel 1 (Klassische Sch¨
atz- und Testtheorie)
Sch¨atzen
1. Was heißt Suffizienz?
2. Suffizienz + Vollst¨
andigkeit ⇒ ?
3. Was heißt Minimalsuffizienz?
4. Wie ist der MSE definiert?
5. Was heißt MSE-Konsistenz?
6. Was heißt Zul¨
assigkeit?
7. Was ist das Ziel der Rao-Blackwellisierung? Wie funktioniert sie?
8. Was heißt Effizienz?
Testen
1. Woraus besteht ein Test?
2. Wie kann man die Qualit¨
at eines Tests beurteilen?
3. Wann ist ein Test besser als ein anderer?
4. Wann muss ein Test randomisiert werden und warum?
5. Kann man aus einem Konfidenzintervall den gleichen Schluss ziehen wie aus dem
zugeh¨
origen Test?
Bitte wenden.
Datum: Freitag, 07.02.2014
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Kapitel 2 (Likelihood-Inferenz)
Sch¨atzen
1. Ist die Likelihood eine Dichte?
2. Welche (asymptotischen) Eigenschaften hat der ML-Sch¨atzer?
3. Wozu ist die Delta-Regel gut?
Testen
1. Mit welchen Tests wird in der Likelihood-Inferenz gearbeitet?
Kapitel 3 (Bayes-Inferenz)
Sch¨atzen
1. Worin unterscheidet sich die Bayes-Inferenz philosophisch gesehen von der LikelihoodInferenz?
2. Worauf basiert die Bayes-Inferenz?
3. Wie erh¨
alt man Punktsch¨
atzer?
4. Was versteht man unter dem Begriff konjugierte Verteilung?
5. Angenommen, die Posteriori entspricht keiner bekannten Verteilung: Wie erhalte ich
trotzdem Punktsch¨
atzer?
6. Wie kann ich aus einer Posteriori-(Rand-)dichte Zufallszahlen ziehen?
7. Wozu sind die vollst¨
andig bedingten Dichten proportional?
Testen
1. Wie testet man in der Bayes-Inferenz?
Datum: Freitag, 07.02.2014
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Gesundheitswesen
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