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Känguru-Plan für Donnerstag, 19.03.2015

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2014
von profis
für profis 2014:
DGB-Bildungswerk NRW e.V.
Bismarckstraße 77
40210 Düsseldorf
Telefon: 0211 17523-281
Telefax: 0211 17523-197
E-Mail: krischke@dgb-bildungswerk-nrw.de
Internet: www.dgb-bildungswerk-nrw.de
Seminare 2014
Das DGB-Bildungswerk NRW ist
qualitätszertifiziert nach EFQM:
Recognised for Excellence 3 star
ExpertInnenwissen zur Gestaltung der Arbeitswelt
Gemeinsam weiterbilden
Gemeinsam weiterbilden
ExpertInnenwissen zur Gestaltung der Arbeitswelt
Mit dem gemeinsamen Seminarprogramm von
TBS NRW e.V. und DGB-Bildungswerk NRW e.V.
aktuelle Herausforderungen im Betrieb meistern
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wer sich mit Herz und Verstand für die Belange der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
einsetzt und tagtäglich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen voran bringt, hat die beste
Unterstützung verdient. Mit dem vorliegenden Programm möchten wir wieder einen wertvollen
Beitrag dazu leisten: Bildung und Beratung von Profis für Profis.
Dieses Angebot des DGB-Bildungswerk NRW in Kooperation mit der Technologieberatungsstelle beim DGB NRW (TBS NRW) erscheint nun schon im achten Jahr. Und die stetig steigende Nachfrage von Betriebsräten, Personalräten und Mitarbeitervertretungen bestätigt uns
darin, dass es gut und richtig ist, die Kompetenzen zu bündeln. Gemeinsam immer besser
werden – das ist das Ziel. Und Freude macht es auch!
In diesem Jahr möchten wir Ihre/Eure Aufmerksamkeit besonders auf zwei Dinge richten.
Zum einen auf die Betriebsratswahl 2014 und die Angebote, die wir neu gewählten Betriebsund Personalräten empfehlen. Zum anderen auf unsere Vor-Ort-Seminare. Beide Specials
haben wir besonders gekennzeichnet.
Selbstverständlich sind auch die bewährten Themen weiterhin im Programm.
Wenn es Fragen, Wünsche oder Anregungen gibt: Bitte einfach anrufen, faxen oder mailen.
Wir freuen uns über jede Nachricht und beraten gern.
Wir wünschen allen Betriebsräten, Personalräten und Mitarbeitervertretungen viel Erfolg
und Freude bei der Arbeit!
Mit kollegialem Gruß
Andreas Meyer-Lauber
Vorsitzender des DGB-NRW
Das DGB-Bildungswerk NRW feiert sein 25-jähriges Bestehen.
Wir danken allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und ihren gesetzlichen
InteressenvertreterInnen, die sich fit machen und fit halten und dabei immer
wieder auf uns setzen. Danke für Euer Vertrauen!
Und wir danken unseren großartigen ReferentInnen, die wir immer wieder verpflichten
dürfen: Mit bestem Fachwissen, persönlicher Erfahrung in der beruflichen Praxis und
immer up to date. Danke für Euer Engagement!
Wir machen weiter – gemeinsam mit Euch!
3
Inhaltsverzeichnis
Grussworte
Fotograf: Claus Portraits
4
Dr. Viola Deneke,
Carsten Burckhardt,
Stellvertretende Landesbezirksleiterin des
IG BCE-Landesbezirks Nordrhein
Regionalleiter, IG BAU Westfalen
Wir brauchen ExpertInnen in den Betrieben
… ExpertInnen, die sich auf hohem fachlichen
Niveau gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte zur
Wehr setzen, die auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber verhandeln und die Initiative ergreifen können,
um Unternehmenspolitik mitzugestalten. Dafür
sorgen die Seminare „von profis für profis“.
Bildung macht stark.
Vorausschauend handeln! Unternehmensprozesse
im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
gestalten, agieren statt reagieren – das sind die
Herausforderungen einer engagierten betrieblichen
Interessenvertretung. Und die Seminare „von profis
für profis“ machen Dich und Deine Kolleginnen und
Kollegen dafür fit. Sie sind das i-Tüpfelchen betrieblicher Interessenvertretung.
Elin Dera,
Thomas Gauger,
IG Metall Bezirksleitung NRW
Landesbezirksvorsitzender NGG NRW
Fachwissen und Zusammenhänge
Betriebsräte haben eine verantwortungsvolle Aufgabe. Um diese erfüllen zu können, ist Fachwissen
erforderlich. Wirksam wird es in Kombination mit
wirtschafts- und betriebspolitischen Zusammenhängen – und mit der Beteiligung der Mitarbeiter.
Wer professionelle Seminare sucht, ist hier richtig.
Fit für die betrieblichen Herausforderungen
Die KollegInnen brauchen fitte betriebliche Interessenvertretungen – gerade bei den derzeitigen vielschichtigen Entwicklungen in den Unternehmen.
Da sind die Seminare „von profis für profis“ des
DGB-Bildungswerks NRW e.V. und der TBS NRW e.V.
genau richtig. Neugierig macht das neue Angebot
der „Vor Ort Seminare“.
Dorothea Schäfer,
Arnold Plickert,
Vorsitzende der GEW NRW
Landesvorsitzender GdP NRW
Aktuell und hochqualifiziert
Das Angebot „von profis für profis“ greift genau die
Themen auf, mit denen sich unsere Betriebs- und
Personalräte beschäftigen. Dabei werden sie kompetent und effektiv darauf vorbereitet, wie sie die
aktuellen Herausforderungen meistern können.
Nachhaltige Unterstützung der betrieblichen
Interessenvertretungen
Gerade die Möglichkeit, auch nach dem Seminar
noch auf das DGB-Bildungswerk NRW oder die TBS
NRW zuzugehen und sich durch betriebliche Schulungen oder Beratung den individuellen betrieblichen
Umsetzungsplan zu erarbeiten, finde ich wichtig.
Toll finde ich die neu eingeführten „Beratungsgutscheine“ für die Praxis nach dem Seminar.
Monika Schwarz,
Holger Vermeer,
Stellvertretende Landesbezirksleiterin, ver.di NRW
IG BAU-Regionalleitung Rheinland
25.06. – 27.06.2012
Themen aktueller denn je.
Um im Sinne der Beschäftigten beraten und gestalIntercity
Hotel,
ten zu können,
müssenEssen
die gewählten Interessen???vertretungen in den Betrieben und Dienststellen fit
sein. Das Seminarprogramm „von profis für profis“
spiegelt die Herausforderungen vor Ort, ist stets
aktuell und auf die Umsetzungsmöglichkeiten im
Betrieb zugeschnitten.
Reiner Bieck,
EVG – Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft
Mitglied des Vorstandes, Zentrale Frankfurt
Ausrichtung auf die Praxis
Das Seminarangebot „von profis für profis“ zielt
darauf, auf der Grundlage hohen Fachwissens betriebliche Problemlösungen zu entwickeln. In den
Seminaren bekommen die Teilnehmenden dafür
das notwendige Know-how. Die Ausrichtung auf
die betriebliche Praxis in den Seminaren ist eine
große Unterstützung für die betrieblichen Interessenvertretungen.
Gute Ergänzung zu den Bildungsangeboten
der IG BAU
Das gemeinsame Seminarangebot von DGBBildungswerk NRW und TBS NRW ist die ideale
Ergänzung zu den regionalen und überregionalen
Bildungsangeboten der IG Bauen-Agrar-Umwelt.
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I. Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
■ Psychische (Fehl-)Belastungen messen – aber wie? (Aufbauseminar) NEU ........................
■ Burnout erkennen, verhindern, mit Betroffenen umgehen ....................................................
■ Auf dem Weg zum gesunden Betrieb:
Betriebliches Gesundheitsmanagement mitgestalten ..........................................................
■ Akteure des betrieblichen Arbeitsschutzes und ihre rechtlichen Voraussetzungen NEU ......
■ Module und Verfahren eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements NEU .......................
■ Demografischer Wandel im Betrieb .....................................................................................
■ Arbeitszeit- und Konten-Modelle für den Übergang zur Rente .............................................
■ Führungskräfteentwicklung und Verbesserung des Betriebsklimas ......................................
■ Mit der Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastungen angehen .....................................
■ Alternsgerechte Gestaltung der Schichtarbeit in der Produktion ..........................................
■ Gefährdungsbeurteilung bei der Bildschirmarbeit ................................................................
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II. IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
■ Der richtige Rahmen: IT-/EDV-Systeme regeln .....................................................................
■ Bundesdatenschutzgesetz und Entwicklungen des europäischen Datenschutzes:
Mitbestimmung und Handlungsmöglichkeiten .....................................................................
■ Die Nutzung von Intranet, E-Mail und Sozialer Netze im Betrieb ..........................................
■ SAP- Einsatz regeln, SAP-Entwicklungen begleiten ............................................................
■ VOIP-Telefonanlagen und Mobile Device Management NEU ..............................................
■ Leistungs- und Verhaltenskontrolle beim Einsatz neuester EDV-Systeme ............................
■ Datenschutz bei der Datenverarbeitung „außer Haus“ .........................................................
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III. Betriebliche Arbeitsorganisation
■ Gute Arbeit in der Industrie 4.0 – Ein Blick in die neue Produktion
NEU .............................
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IV. Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung
■ Gute Zahlen, schlechte Zahlen: Leistungskennzahlen für Personalräte ................................ 27
■ Gute Zahlen, schlechte Zahlen: Leistungskennzahlen für Betriebsräte ................................. 28
■ Jahresabschluss – kurz und knapp ..................................................................................... 29
Infos
■
■
■
■
Referentinnen und Referenten ............................................................................................
Seminarhäuser ...................................................................................................................
Informationen zur Seminardurchführung .............................................................................
Anmeldung .........................................................................................................................
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von profis für profis: Unser Bildungsprofil
Es gibt für alles die richtige Zeit
6
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Aller Anfang ist leicht: mit verständigen
KollegInnen, der richtigen Unterstützung,
dem passgenauen Wissen. Angebote, die
so gekennzeichnet sind, vermitteln vor allem
EinsteigerInnen in die Arbeit des Betriebsrats, Personalrats oder der Mitarbeitervertretung die Kenntnisse, Fähigkeiten und
Fertigkeiten, die ihnen eine erfolgreiche
Interessenvertretung leichter machen.
Von Profis für Profis eben!
Grundsätzlich sind natürlich alle Kolleginnen
und Kollegen herzlichen willkommen.
VOR ORT
SEMINAR
GUTE
PRAXIS
Wer versteht die eigenen Anliegen besser
als Menschen, die in der gleichen Situation
sind oder sie bereits erfolgreich gemeistert
haben.
In unseren Vor-Ort-Seminaren GUTE PRAXIS
treffen sich Kolleginnen und Kollegen in
einem Betrieb bzw. einer Dienststelle zum
Austausch über ein gemeinsames Thema.
Die Moderation übernimmt eine erfahrene
Referentin/ein erfahrener Referent.
Die Themen unserer Vor-Ort-Seminare
GUTE PRAXIS werden aktuell nach Bedarf
zusammengestellt.
Informationen und Termine gibt es unter
www.dgb-bildungswerk-nrw.de/tbs-vor-ort
und über unsere Seminarhotline:
0211 17523-281 und 0211 179310-11
B
ei unseren Bildungsstandards stehen
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
im Mittelpunkt. Maßgeschneiderte,
in der Praxis relevante Inhalte werden verständlich vermittelt und immer mit Blick auf
die betriebliche Umsetzung besprochen. In
allen Phasen unserer Bildungsorganisation
bieten wir SeminarteilnehmerInnen Möglichkeiten zur Beteiligung und unterstützen sie
in ihrer Arbeit als betriebliche Interessenvertretungen:
In der Bildungsplanung ermitteln wir zusammen mit den jeweils zuständigen GewerkschaftssekretärInnen den Bildungsbedarf für
die aktuellen Anforderungen in verschiedenen Regionen, Branchen und Betriebsgrößen.
Begleitend zu unserem Jahresprogramm
bieten wir eine Bildungsberatung an, um die
betrieblichen Interessenvertretungen in der
Auswahl der Angebote zu unterstützen.
Auf Wunsch entwickeln wir maßgeschneiderte zusätzliche Seminarangebote oder
Gremienschulungen. Über unsere SeminarHotline 0211 175 23-281 (DGB-Bildungswerk NRW) bzw. 0211 179 31 00 (TBS NRW)
25.06.
– 27.06.2012
stellen wir
auch den Kontakt zu den RefeIntercity
Hotel,
rentInnen her. Essen
???
In der Auswahl der Seminarorte haben wir
einen Mix gefunden zwischen zentraler Lage
von Tagesseminaren (schnelle Erreichbarkeit
mit öffentlichen Verkehrsmitteln), lernförderlicher Umgebung bei Mehrtagesseminaren
und kollegialem Erfahrungsaustausch.
Rechtzeitig vor Seminarbeginn versenden
wir an alle TeilnehmerInnen eine Abfrage zu
den persönlichen Erwartungen an das bevorstehende Seminar. Wir stellen sicher,
dass unsere ReferentInnen diese Zusatzinformationen im Seminar aufgreifen und verarbeiten.
Der Austausch von erlebten Erfahrungen der
Interessenvertretungen in der betrieblichen
Durchsetzung ihrer Beteiligungsrechte ist ein
Erfolgskriterium für alle Seminare. Die neue
Reihe der „Vor-Ort-Seminare“ stellt betriebliche Lösungen und damit Praxistest und Erfahrungsaustausch besonders ins Zentrum.
Die Handlungsorientierung sichern wir mit
dadurch ab, dass in allen Seminaren Checklisten und Handreichungen zur betrieblichen
Gestaltung erarbeitet werden, die die Interessenvertretungen als Hilfe zur Selbsthilfe in
ihren Betrieben anwenden können.
Wir nehmen TeilnehmerInnen auch in ihrer
Kritik ernst: Seminarbewertungsbögen
sowie persönliche Anregungen und Verbesserungswünsche werten wir mit den ReferentInnen für die weitere Bildungsplanung
aus.
Mit Abschluss des Seminars endet unsere
Verpflichtung zur Nachhaltigkeit nicht:
Im Nachgang zu unseren Seminaren bieten
wir die Möglichkeit „Bildung und betriebliche
Beratung“ zu verzahnen. Wir setzen dazu
„Beratungsgutscheine“ ein. Über Voraussetzungen und Details geben die ReferentInnen
im Anschluss an das Seminar Auskunft.
7
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Psychische (Fehl-)Belastungen messen – aber wie?
Burnout erkennen, verhindern,
mit Betroffenen umgehen
Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (Aufbauseminar)
8
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Dass Stress am Arbeitsplatz durch Arbeitsverdichtung, ungünstige Arbeitszeiten, ungesunde
Führung oder Termindruck zugenommen hat,
ist selbst bei den meisten Managern nicht mehr
bestritten – die daraus resultierenden gesundheitlichen Beanspruchungen haben zugenommen. Gerade in den letzten drei Jahren
konnten Erfahrungen mit Methoden und Verfahren zur Messung von psychischen Belastungen und deren Anwendung in Betrieben
gesammelt werden. In diesem Aufbauseminar
stehen die aktuellen Erfahrungen mit der Nutzung solcher Befragungs- und Messmethoden
im Vordergrund. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden dabei unterstützt ihre eigenen
betrieblichen Ansätze zu bewerten und weiter
zu entwickeln.
Inhalt
■ Schritt für Schritt zum Erfolg:
Wie Interessenvertretungen das Thema
„Psychische Belastungen“ aufgreifen
■ Aktuelle Methoden und Verfahren zur
Messung psychischer Belastungen
■ Bewertungskriterien für den Einsatz
solcher Verfahren
■ Erfahrungen in der betrieblichen Anwendung
■ Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung:
Handlungsfelder und Maßnahmen
■ Verhaltens- und Verhältnisprävention:
Die richtige Balance
■ Beteiligungsrechte und Möglichkeiten der
Interessenvertretung
■ Klärung der offenen Fragen
Ziel
Das Seminar richtet sich an Interessenvertretungen, die bereits über geeignete Kenntnisse aus dem Grundseminar verfügen oder
die schon erste Erfahrungen in der Analyse
psychischer Belastungen gesammelt haben.
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
Ziel
Den Begriff des Burnout klären. Betriebliche
Ursachen für das Entstehen von Burnout
erkennen und wirksame Schutzmechanismen entwickeln. Die Rolle der Interessenvertretung im Umgang mit dem Thema Burnout
klären und stärken.
09.01. – 10.01.2014
04.11. – 05.11.2014
10.02. – 11.02.2014
29.09. – 30.09.2014
Haltern am See, Hotel Seehof
ReferentInnen: Klaus Heß, TBS-Berater und
Eva von Buch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149511-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 215,- Euro
(zzgl. USt.)
Hamm, Mercure Hotel
ReferentInnen: Klaus Heß, TBS-Berater und
Eva von Buch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149524-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 175,- Euro
(zzgl. USt.)
Dortmund, Hotel Esplanade
Referentin: Eva von Buch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D3-146744-742
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 220,- Euro
(zzgl. USt.)
Hattingen, DGB-Bildungszentrum
Referentin: Eva von Buch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D3-146745-742
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 163,- Euro
(zzgl. USt.)
Genervt und gestresst, überfordert und
letztlich dauererschöpft – immer häufiger
leiden Beschäftigte heute unter den Folgen
von erhöhter Arbeitsintensität und Arbeitsverdichtung und langanhaltendem Stress.
Deutliche Signale von Dauererschöpfung/
Burnout werden ignoriert. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer laufen beruflich „auf
zu hoher Drehzahl“, fühlen sich völlig erschöpft und niedergeschlagen bis zu dem
Punkt, an dem sie ihre tägliche Arbeit nicht
mehr bewältigen können. Dazu kommen
körperliche Symptome wie Kopfschmerzen,
Herz- und Kreislauf- oder Magen-/Darm-Beschwerden.
Inhalt
■ Dauererschöpfung/Burnout –
Was steht hinter diesem Begriff?
■ Mögliche Auslöser und Ursachen des
Burnout
■ Objektive und subjektive Belastungsfaktoren
■ Folgen von Burnout, langanhaltendem
Stress und Überlastung
❙ Individuell – Betrieblich – Gesamtwirtschaftlich
■ Die betriebliche Interessenvertretung:
❙ Burnout-Fallen erkennen und
überwinden
❙ Burnout verhindern – Handlungsoptionen erarbeiten
❙ Unterstützungsangebote für betroffene
Beschäftigte schaffen
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
9
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Auf dem Weg zum gesunden Betrieb
Betriebliches Gesundheitsmanagement mitgestalten
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Zunehmend wirken sich Burnout, psychische Störungen und Erkrankungen auf die
Betriebe und ihre Beschäftigten aus. Die Arbeitsorganisation hat sich in den vergangenen Jahren aus vielerlei Gründen tiefgreifend
verändert – mit drastischen Folgen für die
Beschäftigten in fast allen Branchen.
Grund genug, der psychischen wie physischen Gesundheit der Beschäftigten mehr
Beachtung zu schenken! Gerade auch im
Hinblick auf den demografischen Wandel
und alternde Belegschaften besteht hier
dringender Handlungsbedarf. Viele Interessenvertretungen haben diesen Trend bereits
für sich erkannt und wollen aktiv werden. Ein
Betriebliches Gesundheitsmanagement kann
nachhaltige Strukturen für gesundes Arbeiten schaffen.
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Akteure des betrieblichen Arbeitsschutzes
und ihre rechtlichen Voraussetzungen
Inhalt
■ Aufbau und Merkmale eines funktionierenden Betrieblichen Gesundheitsmanagements
■ Vorhandene betriebliche Strukturen zur
Unterstützung erkennen und nutzen
■ Gesetzliche Rahmenbedingungen für
Gesundheit im Betrieb
■ Die Gefährdungsbeurteilung als ein
BGM-Instrument kennen lernen
■ Beteiligungsstrategien der Interessenvertretung bei der Einführung und Umsetzung eines BGM
Betriebsarzt/-ärztin, Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Sicherheitsfachkraft und die
Sicherheitsbeauftragten sitzen mit dem Vertreter des Arbeitgebers und Mitgliedern der
Interessenvertretung im Arbeitsschutzausschuß (ASA), dem zentralen Gremium im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Wer macht eigentlich was im betrieblichen
Arbeits- und Gesundheitsschutz (AuG)? Und
wo ist das alles rechtlich geregelt? Wenigstens die gesetzlich vorgeschriebenen Strukturen und Mitsprachemöglichkeiten im AuG
sollten im Betrieb vorhanden sein.
Zielgruppe:
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
Ziel
Einen Überblick geben über die wichtigsten
Strukturen, Verantwortlichkeiten und Mitwirkungsmöglichkeiten im betrieblichen AuG,
und wie diese im Betrieb durchgesetzt werden können.
05.05. – 07.05.2014
27.10. – 29.10.2014
03.06. – 04.06.2014
Sundern, Hotel Seegarten
ReferentInnen: Eva von Buch, TBS-Beraterin
und Jan-Hendrik Heudtlass, Institut für
Gesundheitsförderung (Hörstel)
Seminarnummer: D3-146742-742
Seminarkostenpauschale: 610,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 251,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, InterCity Hotel
ReferentInnen: Eva von Buch, TBS-Beraterin
und Jan-Hendrik Heudtlass, Institut für
Gesundheitsförderung (Hörstel)
Seminarnummer: D3-146743-742
Seminarkostenpauschale: 610,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 296,- Euro
(zzgl. USt.)
Haltern am See, Hotel Seehof
Referent: Karsten Lessing, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149515-133
Seminarkostenpauschale: 394- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 215,- Euro
(zzgl. USt.)
Ziel
Grundlagen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems kennen lernen,
Handlungsstrategien zur Einführung und
effektiven Nutzung eines BGM entwickeln.
Inhalt
■ Strukturen und Personen im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
❙ Betriebsarzt/-ärztin – SiFa/FaSi –
SiBe – ASA - …
■ Rechtliche Grundlagen
■ Die DGUV 2 – Verteilung von Einsatzzeiten zwischen Betriebsarzt/-ärztin und
Sicherheitsfachkraft (SiFa)
■ Betriebliche Regelungen zum AuG
■ Mitwirkungs- und Durchsetzungsmöglichkeiten für den BR/PR/die MAV
Zielgruppe:
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
11
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Module und Verfahren eines Betrieblichen
Gesundheitsmanagements (BGM)
12
Alternde Belegschaften, schwieriger werdende Arbeitsbedingungen: Die Anforderungen an Betriebe, sich intensiver und
systematischer um die Gesundheit ihrer Beschäftigten kümmern zu müssen, steigen.
Die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements kann dazu maßgeblich
beitragen. Worauf Interessenvertretungen
dabei achten sollten und welche Rolle sie
übernehmen können ist Inhalt dieses Seminars.
Ziel
Die Seminarteilnehmer sollen befähigt
werden, Kriterien für ein funktionsfähiges,
nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement für ihren Betrieb zu definieren und
langfristig anzuwenden.
Inhalt
■ Ziele, Strukturen und Kernelemente eines
Betrieblichen Gesundheitsmanagements
■ Vorhandene betriebliche Strukturen zur
Unterstützung erkennen und nutzen
■ Bedeutung und Anwendung der Mitbestimmung
■ Ziele, Vorgehensweisen und Ergebnisse
aus Sicht der Interessenvertretung
■ Einsatzmöglichkeiten und Nutzen der
Instrumente: Gefährdungsbeurteilung,
Mitarbeiterbefragung, Gesundheitszirkel
■ Gesetzliche Rahmenbedingungen für
Gesundheit im Betrieb
■ Austausch: Betriebliche Erfahrungen aus
dem Gesundheitsschutz
■ Beteiligungsstrategien für die Interessenvertretung
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Demografischer Wandel im Betrieb –
alternsgerechte Arbeit und Qualifizierung
Die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins
Alter. In den Unternehmen steigt bis 2020
die Anzahl der älteren Beschäftigten stark
an. Die Anhebung des Renteneintrittsalters
und verschlechterte Bedingungen für die
Frühverrentung erschweren den frühzeitigen
Ausstieg aus dem Job. Erforderlich sind betriebliche Maßnahmen, die ein längeres Verbleiben in Beschäftigung in den Unternehmen
möglich und attraktiv machen und Perspektiven für den Nachwuchs schaffen.
Ziel
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse
über die Gestaltung alternsgerechter Arbeit,
Qualifizierung, Personalentwicklung und Führung. Sie können Handlungsbedarfe für Belegschaften im demografischen Wandel
erkennen, betriebliche Initiativen entwickeln
und die Qualität betrieblicher Gestaltungsansätze einschätzen. Dabei werden die Instrumente der Initiative „Demografie Aktiv“
eingesetzt.
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Inhalt
■ Betriebliche Altersstrukturen und Handlungsbedarfe im demografischen Wandel
■ QuickCheck „Demografie Aktiv“ zu betrieblichen Fallbeispielen der Teilnehmenden
■ Entwicklung betrieblicher Handlungsansätze zu den Themen:
❙ Altersstrukturanalyse mit dem TBS
DemografieKompass
❙ Alternsgerechte Arbeitsgestaltung für
Jung und Alt
❙ Veränderte Leistungspotenziale im Alter
und angemessene Arbeitsgestaltung
❙ Konzepte zur Verringerung psychischer
und physischer Belastungen
❙ Gestaltung einer vorausschauenden
Personalentwicklung
❙ Alternsgerechte Führung und Motivation
■ Das Siegel „Demografie Aktiv“ für Unternehmen*
■ Rechte und Handlungsmöglichkeiten der
betrieblichen Interessenvertretungen
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
23.06. – 24.06.2014
25.06. – 26.06.2014
Essen, InterCity Hotel
Referentin: Eva von Buch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149513-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 208,- Euro
(zzgl. USt.)
Bedburg, Landhaus Danielshof
ReferentIn: Stefani Mehring, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149526-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 190,- Euro
(zzgl. USt.)
* In Nordrhein-Westfalen bietet die Initiative „Demografie
Aktiv“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW, der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW und des Deutschen Gewerkschaftsbundes
NRW attraktive Angebote für Interessenvertretungen
und Unternehmen zur Gestaltung des demografischen
Wandels.
13
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeitszeit und Konten-Modelle für den
Übergang zur Rente
14
Nicht nur der Wegfall der klassischen Altersteilzeit, auch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und die zunehmende psychische
Belastung mit steigenden Leistungsanforderungen im Arbeitsleben erfordern gesündere
Perspektiven für den Übergang von der Arbeit in die Rente. Unterschiedliche persönliche Lebenssituationen und damit verbundene
Interessen brauchen unterschiedliche Sichtweisen im Blick auf flexible und faire Übergänge – rentenrechtlich bleibt da noch
einiges zu tun. Einige Ansätze dafür – verbunden mit der (Lebens-) Arbeitszeit – entwickeln Schritte in eine gute Richtung z.B.:
flexible Arbeitszeiten mit Zeit-„Entlastungen“
– gekoppelt mit speziellen Langzeit- (Wert-)
Konten; gestufte Teilzeit und Teilrente. Zwar
sind diese „Modelle“ noch nicht allzu ausgereift in der Praxis, dennoch ist es lohnenswert, diese anzuschauen und betrieblich
bzw. „rententechnisch“ weiter zu gestalten.
Gestaltung des Übergangs mit den (noch
begrenzten) Möglichkeiten spezieller Langzeit-Konten und anderer arbeitszeitlicher
Stellschrauben für die betriebliche Praxis
kennenlernen.
Ziel
Unterschiedliche Bedingungen für den Übergang von Arbeit in Rente verstehen und die
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen und Schwerbehindertenvertretungen
Inhalt
■ Gesund alt werden – Eckpunkte für einen
„demografischen Interessenausgleich“
beim Übergang von Arbeit in Rente
■ Flexible Ausstiege aus dem Arbeitsleben
– begrenzte Möglichkeiten und nicht
immer fair für jeden
■ Betriebliche Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Typen von Langzeit- und
Wertkonten für den Übergang von Arbeit
in Rente
■ Zeitliche Entlastungen in der Arbeitszeitgestaltung in den Jahren vor der Rente
■ Handlungsmöglichkeiten in der eigenen
betrieblichen Praxis und Mitbestimmung
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Führungskräfteentwicklung und Verbesserung
des Betriebsklimas
Ein Thema für die Interessenvertretung!
Ein schlechtes Betriebsklima beeinflusst viele
Faktoren im Betrieb. Es führt zu Arbeitsunzufriedenheit und demotiviert Beschäftigte.
Häufig kommt es zu erhöhten Krankenständen und auch zu Qualitäts- und Produktivitätsverlusten. Führung hat dabei einen
großen Einfluss auf die Motivation der Beschäftigten und das Betriebsklima. Die Landschaft von verschiedenen Führungsstilen und
Managementsystemen ist vielfältig und bietet
nicht immer Orientierung. Zudem fehlen häufig Strukturen im Betrieb, um gute Führung
zu unterstützen. Nicht zuletzt deshalb wird in
Betriebsrätebefragungen ein schlechter Führungsstil regelmäßig als wichtiger Faktor für
Arbeitsbelastung genannt. Führung und die
Auswirkungen auf das Betriebsklima sind
also ein wichtiges Handlungsfeld für Betriebsräte.
Ziel
Einen Überblick über den Einfluss von Führung auf das Betriebsklima erhalten und betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten
kennenlernen.
26.08.2014
02.09. – 03.09.2014
Essen, InterCity Hotel
ReferentInnen: Uwe Bensch, TBS-Berater
Silke Hoffmann, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149531-133
Seminarkostenpauschale: 197,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 55,- Euro (zzgl. USt.)
Bielefeld, Mercure Hotel Bielefeld City
Referentin: Stefani Mehring, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149525-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 205,- Euro
(zzgl. USt.)
Inhalt
■ Stellenwert von Führungsverhalten und
Betriebsklima
■ Führungsaufgaben und -stile
■ Überblick über die wichtigsten Managementsysteme
■ Was zeichnet eine gute Führungskraft
aus?
■ Führungskräfteentwicklung im Betrieb
■ Mitarbeiterentwicklungsgespräche als
Instrument zur Förderung einer offenen
und vertrauensvollen Kommunikation
■ Handlungsmöglichkeiten für die Interessenvertretung, Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte für die eigene
betriebliche Praxis
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
15
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
Mit der Gefährdungsbeurteilung
Psychische Belastungen angehen!
16
Quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen nehmen Arbeitsverdichtung, ungünstige
Arbeitszeiten oder stressige Arbeitsatmosphäre zu; und dies bleibt für die Betroffenen nicht ohne Folgen. Die Ermittlung
psychischer Belastungen erscheint vielfach
schwierig und weniger „objektiv“ zu sein, als
etwa die Messung von Lärm oder von Gefahrstoffen. Trotzdem gibt es hier gute Hilfsmittel und Beurteilungsinstrumente, um
Belastungen zu erkennen. Zudem gibt es
Erfahrungen mit betrieblich erfolgreichen
Vorgehensweisen, wie Verbesserungsmaßnahmen gefunden werden können.
Ziel
Kennenlernen der Methoden und Verfahren
zur Messung von psychischen Belastungen
und deren praktischer Anwendung mit der
Gefährdungsbeurteilung sowie Kennenlernen erfolgreicher Vorgehensmodelle im
Betrieb.
Inhalt
■ Begriffsklärungen: psychische Beanspruchung – psychische Belastung
■ Ursachen für psychische Belastungen im
Betrieb
■ Psychische Belastungen im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung
■ Messmethoden und Beurteilungsinstrumente
■ Best Practice: Gute Beispiele betrieblichen Handelns
■ Handlungsmöglichkeiten im Betrieb
■ Aufgaben und Rolle der Interessenvertretung
■ Rechtliche Möglichkeiten nach BetrVG
und LPVG
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
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FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Altersgerechte Gestaltung der Schichtarbeit in der Produktion
Ein Thema für Alt und Jung
Schichtarbeit nimmt in Deutschland weiter
zu. Gleichzeitig steigt seit Jahren das
Durchschnittsalter der Beschäftigten. Der
Anteil der mehr als 50-jährigen steigt von
30% im Jahr 2000 auf ca. 40% in 2020.
Durch die Alterung und den Generationenwechsel in den Belegschaften entstehen
neue Anforderungen an die Gestaltung von
Schichtarbeit. Betriebliche Interessenvertretungen können dabei initiativ und im Interesse der Beschäftigten auf das Unternehmen
einwirken. Nicht behandelt werden können
die besonderen Bedingungen in der Pflege.
Ziel
Die Teilnehmenden kennen Handlungsansätze für eine alternsgerechte Veränderung
von Schichtarbeit. Bestehende Organisationsmodelle von Schichtarbeit können auf
ihre Eignung für alternde Belegschaften
überprüft werden.
09.09. – 10.9.2014
28.10.2014
Essen, Intercity Hotel
Referent: Klaus-Dieter Heß, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149512-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei)
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 208,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, DGB-Haus
Referentin: Silke Hoffmann, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149522-133
Seminarkostenpauschale: 190,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
Inhalt
■ Kennenlernen wichtiger Gestaltungsansätze und Grenzen für alternsgerechte
und lebensphasenorientierte Arbeitszeitsysteme – Handlungsansätze für Betrieb,
Mitarbeiter und Interessenvertretung:
Was bedeuten lebensphasenorientierte
Arbeitszeitmodelle und wie wirken sie
sich auf Betriebe und Beschäftigte aus?
■ Vorstellen praktischer Beispiele in der
Organisation von Schichtarbeit – Was
kann man tun? Unterschiedliche Blickwinkel von Mitarbeitern wahrnehmen,
diese beteiligen und verschiedene Handlungsfelder miteinander verbinden.
■ Handlungsmöglichkeiten für die eigene
betriebliche Praxis: Kollegiale Beratung –
wie können wir selbst in unserem Betrieb
anfangen?
Zielgruppe
Betriebs- und Personalräte in der Produktion
und Dienstleistung (ausgenommen im
Pflegebereich)
17
Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsklima
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
Gefährdungsbeurteilung bei der Bildschirmarbeit
18
Bei der Bildschirmarbeit können vielfältige
Belastungen auftreten. Gefährdungsbeurteilungen in Form herkömmlicher „Begehungen“
beschränken sich häufig auf einige körperliche Belastungen.
Dabei gibt es praktikable Verfahren, die den
Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung zur Untersuchung der körperlichen
und psychischen Belastungen tatsächlich
gerecht werden.
Ziel
Erfahren, worauf es bei der Gefährdungsbeurteilung zur Bildschirmarbeit ankommt, und
ein in der Praxis bewährtes ganzheitliches
Verfahren zur Beurteilung körperlicher und
psychischer Belastungen kennenlernen.
Inhalt
■ Ursachen für Belastungen und Beanspruchungen in der Bildschirmarbeit
■ Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung bei der Bildschirmarbeit
■ Vorstellung des Ergonomieprüfers
■ Praktische Übung: Ortsnahe Begehung
von Arbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich
■ Vorgehen im Betrieb
■ Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
■ Rechtliche Möglichkeiten nach BetrVG
und LPVG NRW
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Dem EDV-Einsatz einen passenden Rahmen geben
IT-/EDV-Systeme regeln!
Die IT-Anwendungen im Unternehmen werden immer unübersichtlicher, die Anzahl der
IT-Systeme wächst beständig. Daher gehen
die meisten Betriebsräte den Weg, eine
EDV-Rahmenbetriebsvereinbarung abzuschließen, die die zentralen Grundsätze zum
Schutz der Beschäftigten und zur Beteiligung der Betriebsräte enthält.
Ziel
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über den Aufbau und zentrale Inhalte
einer EDV-Rahmenbetriebsvereinbarung
(RBV), ihre Chancen aber auch ihre Grenzen. Dabei stehen Praxiserfahrungen im
Vordergrund.
10.11. – 11.11.2014
05.06. – 06.06.2014
Düsseldorf, InterCity Hotel
Referentin: Gaby Dietsch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149514-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 199,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, InterCity Hotel
Referent: Frank Steinwender, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149519-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 199,- Euro
(zzgl. USt.)
Inhalt
■ IT-Entwicklungstrends in Produktion und
Verwaltung
■ Juristische Rahmenbedingungen einer
EDV-Rahmenbetriebsvereinbarung
■ Aufbau und zentrale Inhalte einer EDVRahmenbetriebsvereinbarung
■ Beteiligungsrechte des Betriebsrats im
Überblick
■ Handlungsansätze für die betriebliche
Interessenvertretung
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen,
Datenschutzbeauftragte
19
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
Bundesdatenschutzgesetz und Entwicklungen
des europäischen Datenschutzes
Mitbestimmung und Handlungsmöglichkeiten
20
Die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes enthalten zahlreiche „Qualitätsstandards“, die der Arbeitgeber bei der
Verarbeitung und Nutzung von Beschäftigtendaten umsetzen muss. Sie sind für Betriebsräte z.B. bei der Formulierung
betrieblicher Regelungen wichtig. Neben
diesen Bestimmungen werden in dem Seminar aktuelle Tendenzen einer europäischen
Datenschutzverordnung erläutert.
Ziel
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die rechtlichen Bestimmungen
des Bundesdatenschutzgesetzes und Hinweise zu betrieblichen Handlungsmöglichkeiten.
Inhalt
■ Aufbau und Struktur des Bundesdatenschutzgesetzes BDSG
■ Zulässigkeit der Datenverarbeitung und
-nutzung
■ Qualitätsstandards im BDSG
■ Überblick zum § 32 BDSG Beschäftigtendatenschutz
■ Qualitätsstandards des Datenschutzes,
wie Verfahrensverzeichnis, Datenschutzkonzept usw.
■ Trends des europäischen Datenschutzes
■ Handlungsansätze für die betriebliche
Interessenvertretung
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen,
Datenschutzbeauftragte
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FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Die Nutzung von Internet, E-Mail und Sozialer Netze im Betrieb
Die Nutzung von internetbasierten I+K-Technologien beherrscht die Arbeitswelt in fast
allen Branchen. Mit der Verbreitung Sozialer
Netze in den Betrieben und Dienststellen ergeben sich neue Fragestellungen: Ist der
Datenschutz ausreichend geregelt?
Sind die arbeits- und persönlichkeitsrechtlichen Interessen der AnwenderInnen von
Internet, E-Mail und Sozialen Netzen im
Betrieb genügend berücksichtigt? Den Betriebs- und Personalräten und den Mitarbeitervertretungen werden „Richtlinien“ zur
Nutzung des Internets insbesondere „Sozialer Netze“ vorgelegt und die Gremien stehen
vor der Herausforderung die richtigen Freiheitsgrade zu definieren. Die Praxis zeigt,
dabei werden die Aspekte zur privaten Nutzung und zur Ablehnung von Kontrollmöglichkeiten zwischen den Beteiligten
kontrovers diskutiert.
Ziel
Die TeilnehmerInnen erhalten einen Überblick über die Nutzung von Internetdiensten
im Betrieb und den Möglichkeiten der Leistungs- und Verhaltenskontrollen. Darüber
hinaus sollen die TeilnehmerInnen in die
Lage versetzt werden, eine Einschätzung
betrieblicher Regelungen vornehmen zu
können.
Inhalt
■ Internetdienste im Überblick
■ Kontrollmöglichkeiten der Internetnutzung
■ Soziale Netze: Worum geht es bei Web
2.0, facebook, twitter, blogs und chats?
■ Rechtliche Rahmenbedingungen (Datenschutzrecht, Betriebsverfassung)
■ Inhalte von betrieblichen Regelungen
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen und Datenschutzbeauftragte.
04.09. – 05.09.2014
24.09.2014
Haltern am See, Hotel Seehof
Referent: Jürgen Fickert, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149520-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 215,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, DGB-Haus
Referentin: Stefanie Wallbruch, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149521-133
Seminarkostenpauschale: 295,- Euro (USt. frei)*,
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
* Inkl. einer Online-Nachbetreuung
21
22
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
SAP-Einsatz regeln, SAP-Entwicklungen begleiten
(Praxisseminar)
VOIP-Telefonanlagen und
Mobile-Device-Management
Die Einführung von SAP ist für das Unternehmen und die Beschäftigten eine gewaltige Umstellung. Welche SAP-Funktionen
werden genutzt, wie verändern sich Arbeitsabläufe, worauf muss die betriebliche Interessenvertretung achten? Aber auch für
erfahrene Betriebs- und Personalräte und
MAV ist es nicht einfach, SAP-Entwicklungen zu bewerten und den Handlungsbedarf
abzuschätzen.
Internet-basierte Telekommunikationsanlagen bieten über das „reine“ Telefonieren hinaus zahlreiche Leistungsmerkmale, die aus
Sicht von Arbeitnehmervertretungen kritisch
zu betrachten sind, so z.B. das heimliche
Mithören (silent monitoring), die Raumüberwachung oder die automatische Anrufverteilung (ACD). Oft kommen zusätzlich
Produkte der Verbindungsdatenanalyse
oder der Netzauslastungskontrolle zum Einsatz. Die zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten in Unternehmen gewinnt ebenfalls
an Bedeutung. Was leisten diese Systeme?
Was sollten Nutzer von z.B. Diensthandys
wissen? Welches Kontrollpotenzial steckt in
dieser Technik?
Es wird ein Überblick gegeben, was digitale
Telekommunikationsanlagen und Mobilgeräte leisten können, was bei der betrieblichen Konfigurierung zu beachten ist und wie
die Interessenvertretung solche Systeme regeln kann.
Ziel
Die TeilnehmerInnen lernen Probleme,
Chancen und Risiken der SAP-Einführung
für die Beschäftigten zu beurteilen und ihre
Beteiligungsrechte sowie Eckpunkte einer
betrieblichen Regelung kennen.
Inhalt
■ Überblick zu Aufbau und Leistungsmerkmalen der SAP-Programme
■ Was ist das Besondere an SAP?
■ Auf welche SAP-Bausteine sollte der
Betriebs- oder Personalrat besonders
achten?
■ Wie verläuft eine typische SAP-Einführung?
■ Was gehört zu „guter SAP-Arbeit“?
■ Was ist bei neuen SAP-Entwicklungen zu
beachten?
■ Was sollte beim SAP-Einsatz geregelt
werden?
■ Welcher rechtliche Rahmen ist relevant?
Zielgruppe
Betriebs- oder Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen und Datenschutzbeauftragte, z.B. aus Industrieunternehmen oder
aus öffentlichen Einrichtungen1.
1
20.10. - 21.10.2014
Haltern am See, Hotel Seehof
Referentin: Katrin Sommer, TBS-Beraterin
Seminarnummer: D11-149529-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 215,- Euro
(zzgl. USt.)
Bei entsprechender Teilnehmerzusammensetzung
können im Rahmen des Seminars spezielle Angebote
für den öffentlichen Bereich auf der Basis des LPVG
organisiert werden.
29.10. – 30.10.2014
Essen, InterCity Hotel
Referent: Nils Nolting, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149523-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 208,- Euro
(zzgl. USt.)
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NEU
GEWÄHLTE
Ziel
Die Seminarteilnehmer sollen befähigt werden, Risiken dieser TK-Systeme zu erkennen und Regelungsansätze anwenden zu
können.
Inhalt
■ Wie funktionieren VOIP-, Load-Balancing- und Mobile-Device-ManagementSysteme?
■ Welche Leistungsmerkmale können zur
Arbeitsverdichtung beitragen?
■ Welche Leistungsmerkmale eignen sich
zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle?
■ Wie kann die VOIP-Telefonanlage und
das Mobile-Device-Management geregelt
werden?
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen,
Datenschutzbeauftragte, Mitglieder des
IT-Ausschusses
23
24
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
IT-Systeme in der Arbeitswelt und Datenschutz
Leistungs- und Verhaltenskontrolle beim Einsatz
neuester EDV-Systeme
Datenschutz bei der Datenverarbeitung „außer Haus“
Arbeitszeitverarbeitungssysteme, digitale
Telefonanlagen und SAP-Programmpakete
gehören zu den weit verbreiteten EDV-Anwendungen. Zu den neuesten Systemen
zählen Videoüberwachung, Internettelefonie,
digitale Erkennungssysteme und Biometrie.
Diese EDV-Systeme können zur Leistungsund Verhaltenskontrolle von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern genutzt werden.
Eines der aktuellen IT-Schlagworte ist
Cloud-Computing. Hierbei werden insbesondere Beschäftigtendaten nicht mehr auf
den EDV-Anlagen im Betrieb verarbeitet,
sondern „irgendwo“ im Internet, bei externen IT-Dienstleistern oder im Konzernrechenzentrum. EDV-Programme werden nicht vor
Ort installiert, sondern per Internet von Softwareanbietern abgerufen.
Ziel
Das Kontrollpotenzial der bekannten und
neuesten Anwendungen erkennen und im
Stande sein, wirksame Regelungen zum
Schutz der Beschäftigten durchzusetzen.
Inhalt
■ Aufbau, Leistungsmerkmale und Auswertungen von ausgewählten EDV-Systemen
■ Kontrollpotenzial der verschiedenen
Systeme und Anwendungen
■ Risiken und Auswirkungen für die
Beschäftigten
■ Gestaltungshinweise für betriebliche
Lösungen
■ Rechtliche Handlungsmöglichkeiten
■ Regelungspunkte einer Betriebs- oder
Dienstvereinbarung
■ Diskussion mitgebrachter betrieblicher
Regelungen
Zielgruppe
Betriebs- u. Personalräte, Mitarbeitervertretungen, EinsteigerInnen, die Basiswissen
brauchen, auch IT-MitarbeiterInnen (nicht
geeignet für AdministratorInnen).
Ziel
Die rechtlichen Grundlagen zur externen Datenverarbeitung (Auftragsdatenverarbeitung
oder Übermittlung) werden nach dem BDSG
vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten für
Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen erläutert.
Inhalt
■ Trends der Datenverarbeitung außerhalb
von Betrieb und Unternehmen, wie
Cloud-Computing
■ Grundlegende Anforderungen des BDSG
zur Datenverarbeitung und Datennutzung
■ Externe Datenverarbeitung außerhalb der
verantwortlichen Stelle
■ Anforderungen an die Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG
■ Datenverarbeitung in Unternehmensgruppen oder Konzernen
■ Datenverarbeitung im Ausland
■ Beteiligungsrechte des Betriebsrats
■ Handlungsmöglichkeiten für Betriebsrat,
Personalrat und Mitarbeitervertretung
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen und Datenschutzbeauftragte.
12.11. – 13.112014
25.11.2014
Essen, Intercity Hotel
Referent: Jürgen Fickert, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149528-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 208,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, DGB-Haus
Referent: Frank Steinwender, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149530-133
Seminarkostenpauschale: 197,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
25
Betriebliche Arbeitsorganisation
Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung
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FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Gute Arbeit in der Industrie 4.0
Ein Blick in die neue Produktion
26
Arbeiten in der Industrie 4.0 – noch Zukunftsmusik? Mit dem Bundesforschungsprogramm
zur Industrie 4.0 und in vielen beteiligten
und interessierten Unternehmen werden
jeden Tag weitere Schritte in Richtung neuer
Formen der Arbeit und Arbeitsorganisation
vollzogen. Die Zukunft wird gestaltet: Internet- und Produktionstechnologie werden
„verheiratet“. Was heißt das für Interessenvertretungen und Beschäftigte?
Ziel
Überblickswissen zum Thema Industrie 4.0
gewinnen, Ziele der Interessenvertretung
formulieren, Gestaltungs- und Regelungsansätze entwickeln.
Inhalt
■ Die 4. Revolution in der Industrie
(Industrie 4.0), internetgestützte
Produktion, Logistik und Dienstleistung
■ Praxisbeispiele: Was gibt es bereits,
wie sind die Erfahrungen?
■ Chancen und Risiken der „Arbeit 4.0“
■ Hinweise zur arbeitsgerechten
(Mit-)Gestaltung
■ Handlungsmöglichkeiten für die
Interessenvertretung
Zielgruppe
Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen
Gute Zahlen, schlechte Zahlen
Leistungskennzahlen für den Personalrat
Durch die Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG NRW) im Jahre
2011 wurde erstmalig die Möglichkeit im
öffentlichen Dienst geschaffen, einen Wirtschaftsausschuss zu errichten. Personalräte
werden hier mit den gleichen Problemen
konfrontiert wie Betriebsräte. Wie nutzt man
dieses Gremium effizient? Wer wird in den
Wirtschaftsausschuss entsandt? Welches
Grundlagenwissen ist nötig? Welche Kennzahlen und Daten sind für die Belange der
betrieblichen Interessenvertretung relevant?
Wie werden sie ermittelt und gedeutet?
Ziel
Gezielte Fragestrategien für den Wirtschaftsausschuss entwickeln und die wesentlichen
betrieblichen Kennzahlen deuten können.
27.08. – 28.08.2014
30.06.2014
Düsseldorf, InterCity Hotel
Referent: Viktor Steinberger, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149527-133
Seminarkostenpauschale: 394,- Euro (USt. frei),
zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 199,- Euro
(zzgl. USt.)
Düsseldorf, DGB-Haus
Referent: Nils Nolting, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149516-133
Seminarkostenpauschale: 197,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
Inhalt
■ Was will ich über die wirtschaftliche
Situation meiner Dienststelle wissen?
■ Welche Daten und Kennzahlen sind für
ArbeitnehmervertreterInnen wichtig?
■ Welche Schlussfolgerungen lassen sich
aus diesen Kennzahlen ziehen?
■ Wie organisiere ich die Zusammenarbeit
zwischen Personalrat und Wirtschaftsausschuss?
Zielgruppe
Personalräte, betriebliche InteressenvertreterInnen, Wirtschaftsausschussmitglieder
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
27
Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung
Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung
Gute Zahlen, schlechte Zahlen
Leistungskennzahlen für den Betriebsrat
28
Manche Betriebsräte bekommen keine präzisen wirtschaftlichen Daten, andere werden
mit Zahlen und Kennziffern regelrecht überflutet. In beiden Fällen bleiben Fragen offen
und es ist unklar, wie es um die wirtschaftliche Lage des Betriebes konkret steht. Was
sind die wesentlichen wirtschaftlichen Kennzahlen? Welche Kennzahlen und Daten sind
für die Belange der betrieblichen Interessenvertretung relevant? Wie werden sie ermittelt
und gedeutet?
Ziel
Gezielte Fragestrategien für den Wirtschaftsausschuss entwickeln und die wesentlichen
betrieblichen Kennzahlen deuten können.
Inhalt
■ Was will ich über die wirtschaftliche
Situation meines Betriebes wissen?
■ Welche Daten und Kennzahlen sind für
ArbeitnehmervertreterInnen wichtig?
■ Welche Schlussfolgerungen lassen sich
aus diesen Kennzahlen ziehen?
■ Wie organisiere ich die Zusammenarbeit
zwischen Betriebsrat und Wirtschaftsausschuss?
Zielgruppe
Betriebsräte, betriebliche InteressenvertreterInnen, Wirtschaftsausschussmitglieder
EMPFOHLEN
FÜR
NEU
GEWÄHLTE
Jahresabschluss – kurz und knapp
Besteht im Unternehmen – egal ob privat,
öffentlich oder kirchlich geführt – ein Wirtschaftsausschuss, so hat der Unternehmer
diesen Wirtschaftsausschuss regelmäßig
über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu unterrichten. Dies geschieht in der
Regel anhand der Erläuterung des Jahresabschlusses.
Für die Mitglieder der Wirtschaftsausschüsse
sind die vorgestellten Zahlen, Daten und
Grafiken oftmals „böhmische Dörfer“. Nicht
selten wird die Darstellung des Jahresabschlusses durch den Arbeitgeber absichtlich
schwer verständlich gestaltet. Mit etwas
Hintergrundwissen lässt sich der Jahresabschluss jedoch als sinnvolle Informationsquelle nutzen und der Arbeitgeber kann zu
einer verständlicheren, für das Gremium
sinnvollen Darstellung des Jahresabschluss
bewegt werden.
01.07.2014
23.09.2014
Düsseldorf, DGB-Haus
Referent: Christoph Grüninger, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149517-133
Seminarkostenpauschale: 197,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
Düsseldorf, DGB-Haus
Referent: Olaf Schröder, TBS-Berater
Seminarnummer: D11-149518-133
Seminarkostenpauschale: 197,- Euro (USt. frei),
zzgl. Verpflegung: ca. 50,- Euro (zzgl. USt.)
Ziel
Die TeilnehmerInnen des Seminars sollen
wichtige von unwichtigen Zahlen unterscheiden, unterschiedliche Gewinngrößen erkennen sowie den Grundstein für ein eigenes
Kennzahlensystem legen können.
Inhalt
■ Externes Rechnungswesen im
Unternehmen
■ Der Jahresabschluss
■ Aufbau von Bilanz sowie Gewinn- und
Verlustrechnung
■ Möglichkeiten der unterschiedlichen
Bilanzgestaltung
■ Berechnung und Interpretation von
Kennziffern anhand eigener Praxisbeispiele
Zielgruppe
Mitarbeitervertretungen, Betriebs- und
Personalräte sowie weitere Mitglieder der
Wirtschaftsausschüsse.
29
Die TBS –
die Beraterprofis!
Arbeit und EDV
❚ Arbeitszeitdatenerfassung und Personaldatenverarbeitung ❚ Rückmeldung von
Betriebsdaten (BDE) ❚ Produktionsplanung
und -steuerung ❚ Integrierte Softwarepakete (ERP), z.B. von SAP, Oracle oder
Microsoft ❚ Call Center ❚ Internet, E-Mail,
E-Business, Telearbeit, VoIP (Voice over
Internet) ❚ Moderne Datenbanken (Data
Warehouse) ❚ EDV-Einsatz bei mobiler
Arbeit, Ortung ❚ Wissensmanagement
❚ Überbetriebliche Vernetzung, Logistikketten ❚ RFID (Radio Frequency Identification)
❚ Datenschutz und -sicherheit
❚ Gestaltung von IT-Einführungsprozessen
Arbeit und Gesundheit
❚ Arbeitszeitmodelle ❚ Demografischer
Wandel ❚ Leiharbeit ❚ Betriebliches
Gesundheitsmanagement ❚ Betriebliches
Eingliederungsmanagement ❚ Arbeitsschutzorganisation, Gefährdungsbeurteilung ❚ Ergonomie ❚ Mobbing, psychische
Belastungen ❚ Suchtprävention ❚ Gefahrstoffe ❚ Kooperation mit überbetrieblichen
Arbeitsschutzexperten
❚ Arbeit und Ökonomie
❚ Gestaltung von Leistungsentgeltsystemen
❚ Umstellung Tarifsysteme (ERA, TVöD u.a.)
❚ Outsourcing und Re-Insourcing
❚ Unternehmensaufspaltung und -fusionen
❚ Wirtschaftliche Analysen, Arbeiten im
Wirtschaftsausschuss ❚ Früherkennung,
Krisenbewältigung ❚ Interessenausgleich
und Sozialplan ❚ Beschäftigungssicherung
❚ Energie- und Ressourceneffizienz
Arbeit und Organisation
❚ Entwicklung von Beschäftigungsfähigkeit
❚ Qualifizierung und Personalentwicklung
❚ Zielvereinbarung und Mitarbeitergespräche
❚ Managementmethoden/Gruppenarbeit/
Gute Arbeit gestalten ❚ Qualität und Verbesserung, KVP, Kaizen ❚ Strategien für die
Betriebsratsarbeit ❚ Moderations- und Präsentationstechnik ❚ Produktionssysteme
Betriebsräte sind in der Tagesarbeit immer wieder mit komplexen Problemen
konfrontiert. Dem Arbeitgeber stehen im Unternehmen Experten zur Seite,
bei Bedarf kommt ein Unternehmensberater ins Haus. Die TBS unterstützt
die Interessenvertretung und erarbeitet mit ihr und den KollegInnen Lösungen,
wir unterstützen Euch bei Verhandlungen und begleiten Umsetzungsprozesse.
Wie gestaltet man menschenwürdige und fair
bezahlte Arbeit? Das ist seit 25 Jahren
DAS Thema gewerkschaftlicher Bildungsarbeit.
Beratung ist Vertrauenssache
Wir danken allen Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmern und ihren gesetzlichen
InteressenvertreterInnen, die für diese Ziele
eintreten. Die sich fit machen und fit halten
und dabei immer wieder auf uns setzen. Danke
für Ihr/Euer Vertrauen!
Seit 30 Jahren ist die TBS den Interessenvertetungen behilflich, alles was mit
EDV, Arbeitsorganisation, Gesundheit und Ökonomie zu tun hat, im Betrieb zu
regeln. Meist wird in einem ersten Schritt die betriebliche Situation analysiert
und ein Handlungsplan erarbeitet. Lösungsvorschläge oder Gestaltungsalternativen werden gemeinsam entwickelt und bei Bedarf in Verhandlungen und Umsetzungsprozessen durchgesetzt.
24 Beraterinnen und Berater stehen an den Standorten Bielefeld, Düsseldorf
und Dortmund zur Verfügung. Die Erfahrungen von über 300 Beratungen pro
Jahr bringen wir in die Seminar- und Weiterbildungsangebote ein, die wir gemeinsam mit dem DGB Bildungswerk NRW durchführen. Dort erhalten Betriebsund Personalräte Handlungsorientierungen und profitieren vom Erfahrungsaustausch. Aber auch in betrieblichen Einzelberatungen sind unsere Informatiker,
Wirtschaftsingenieure, Arbeitswissenschaftler oder Soziologen für den Betriebsrat, Wirtschaftsausschuss, Gesundheitszirkel oder IT-Ausschuss die erste Anlaufstelle.
Die Beratungen werden gemäß § 80 (3) BetrVG bzw. § 40 LPVG durchgeführt.
Bei Anfragen geben wir innerhalb von zwei Arbeitstagen eine Rückmeldung
zum weiteren Vorgehen oder vereinbaren einen Erstkontakt. Das erste Gespräch zur Klärung der Unterstützungsbedarfe ist kostenfrei. Aktuelle Handlungshilfen, z.B. zur Arbeit von externen Sachverständigen könnt Ihr (auch
über das Internet) bei uns anfordern.
Weitere Informationen: www.tbs-nrw.de
Informationsflyer oder Broschürenliste anfordern
Für direkte Anfragen:
❚ Bernd Groeger (für Bielefeld), 0171-8396917
❚ Klaus Heß (für Düsseldorf), 0173-2097759
❚ Karla Kleinhempel (für Dortmund), 0173-2097772
www.tbs-nrw.de
Und wir danken unseren großartigen Referentinnen und Referenten, die wir immer wieder
verpflichten dürfen: mit bestem Fachwissen,
persönlicher Erfahrung in der beruflichen
Praxis und immer up to date. Danke für Ihr/
Euer Engagement!
Ihr/Euer
DGB-Bildungswerk NRW e.V. –
seit 25 Jahren
ReferentInnen
ReferentInnen
Eva von Buch,
Gesundheitswissenschaftlerin (BSc),
TBS-Beraterin,
32
Arbeitsschwerpunkte:
Betriebliche Gesundheitsförderung,
Psychische Belastungen und Burnout,
Demografischer Wandel,
Arbeitsorganisation,
Leiharbeit,
Gaby Dietsch,
Dipl. Math., TBS-Beraterin
Katrin Sommer,
Dipl. Kauffrau, TBS-Beraterin
Stefanie Wallbruch,
Dipl. Päd., TBS-Beraterin
Arbeitsschwerpunkte:
IT-Systeme, Bildschirmarbeit,
Teamentwicklung
Arbeitsschwerpunkte:
Arbeit und EDV, Einführung und Einsatz
von EDV-Systemen, insbesondere von SAP
Arbeitsschwerpunkte:
Einführung und Einsatz
von EDV-Systemen
33
Klaus Heß,
Dipl.-Inform., TBS-Berater
Jürgen Fickert,
Dipl.-Arb.-Wiss., TBS-Berater
Dr. Christoph Grüninger,
Dipl.-Angl., TBS-Berater
Silke Hoffmann,
Dipl. Ing., TBS-Beraterin
Arbeitsschwerpunkte:
Führungs- und Managementkonzepte,
Organisations- und Technikgestaltung,
Personalentwicklung, Call Center
Arbeitsschwerpunkte:
alle Fragen des EDV-Einsatzes,
Datenschutz, betriebswirtschaftliche
Fragestellungen
Arbeitsschwerpunkte:
Angelegenheiten des Wirtschaftsausschusses, betriebliche Umstrukturierung,
Arbeit und EDV
Arbeitsschwerpunkte:
Leiharbeit, NRW-Hotline Zeitarbeit,
Arbeitszeitmodelle, Entgeltsysteme,
Führungs- und Managementmethoden,
EDV-Systeme in der Produktion
Karsten Lessing,
Dipl.-Ing, TBS-Berater
Viktor Steinberger,
Dipl.-Soziologe, TBS-Berater
Uwe Bensch,
M.A., TBS-Berater
Stefani Mehring
Arbeitsschwerpunkte:
Umgang mit gefährlichen Stoffen,
Gefährdungsbeurteilung, Mobbing und
psychische Belastungen, Arbeitszeitmodelle
Arbeitsschwerpunkte:
Betriebliche Umgestaltung,
Früherkennung von Beschäftigtenrisiken,
betrieblicher Einsatz von Informationsund Kommunikationstechnologien
Arbeitsschwerpunkte:
Betriebliche Personal-und Organisationsentwicklung, teamorientierte Arbeitsorganisation und flexible Arbeitszeitsysteme, Umstrukturierung in Produktion
und Dienstleistung
Dr. Urs Peter Ruf,
Dipl.-Soziologe, TBS-Berater
Olaf Schröder,
Dipl.-Sozialwiss., TBS-Berater
Frank Steinwender,
Dipl. Ing., TBS-Berater
Arbeitsschwerpunkte:
Betriebliche Beschäftigungsfähigkeit,
demografischer Wandel,
Arbeitsorganisation, EDV
Arbeitsschwerpunkte:
Qualifizierung und Personalentwicklung,
Analyse von Bilanz und GuV-Rechnung,
Potenzialberatung
Arbeitsschwerpunkte:
Gestaltung und Regelungen von
IT-Systemen im Betrieb z.B. SAP, Email/
Internet/Intranet, Warenwirtschaft,
ERP etc.
Arbeitsschwerpunkte:
Beschäftigungsfähigkeit und betriebliche
Potenzialentwicklung, Personalentwicklung
(Beurteilungssysteme, Qualifizierungskonzepte, Mitarbeitergespräche, Altersstrukturanalyse etc.), Organisationsentwicklung
(Veränderungsmanagement, Integrationsmanagement etc.), Betriebliches Gesundheitsmanagement, Demografischer
Wandel
Nils Nolting
Arbeitsschwerpunkte:
Beschäftigungsfähigkeit und betriebliche
Potenzialentwicklung, Betriebliches
Gesundheitsmanagement, Psychische
Belastungen und Burn-out,
Beschäftigtendatenschutz, Neue Medien,
Demografischer Wandel im Betrieb,
Zeitmanagement
Seminarhäuser
Seminarhäuser
34
35
Hotel Restaurant Esser
Mercure Hotel Hamm
Landhaus Danielshof
DGB-Tagungszentrum Hattingen
Von-Agrins-Straße 43
41844 Wegberg-Kipshoven
Tel.: 02161 5862-0
Fax: 02161 570854
www.hotel-esser.de
info@hotel-esser.de
Neue Bahnhofstraße 3
59065 Hamm
Tel.: 02381 9192-0
Fax: 02381 9192-833
www.mercure.com
H2941@accor.com
Hauptstraße 3
50181 Bedburg-Kaster
Tel.: 02272 980-0
Fax: 02272 980-200
www.danielshof.de
info@danielshof.de
Am Hornberg 44-50
45529 Hattingen
Tel.: 02324 595-111
Fax: 02324 508-499
www.hattingen.dgb-tagungszentren.de
hattingen@dgb-bildungswerk.de
Das Seminarhotel bietet alles für geschäftliche
Veranstaltungen. Die ruhige Lage und die gemütliche
Atmosphäre des Hauses laden ein zum Verweilen in
stilvoller Wohnkultur und modern eingerichteten
Zimmern mit allem Komfort. Die Zimmer sind mit
Dusche/Bad und WC, TV, Telefon-/Internetanschluss
und Mini-Bar ausgestattet. Zur Entspannung und
Erholung stehen einige Lockerungs- und Fitnessgeräte, eine Kegelbahn, Sauna, Dampfbad und Sonnenbank zur Verfügung.
Dieses 4-Sterne Hotel liegt im ruhigen Stadtzentrum
von Hamm, ganz in der Nähe des Bahnhofes.
Das Hotel verfügt über einen Wellnessbereich mit
Schwimmbad, Sauna und Massagen, Hotelbar
und Restaurant. Die Zimmer sind ausgestattet mit
Bad/WC, Föhn, Telefon, Radio, TV/Pay-TV, WirelessLAN, Minibar und Klimaanlage.
Im Bedburger Ortsteil Alt-Kaster ist das Landhaus
Danielshof ein mit viel Liebe zum Detail zum Hotel umgebauter Gutshof aus dem Jahre 1820. Die 39 Zimmer
bieten Ruhe, die mediterrane Küche sorgt für einen
genussvollen Gaumenschmaus. Die Seminarräume
mit der Atmosphäre eines Landhauses bieten die bestmögliche technische Ausstattung, die den Anforderungen anspruchsvoller TrainerInnen und SeminarteilnehmerInnen gerecht wird.
Und was die Freizeit betrifft: Nur zehn Minuten zu Fuß
entfernt befindet sich das „monte-mare“, ein Saunaund WellnessResort. Das ehemalige Braunkohleabbaugebiet liegt direkt vor der Haustür, wurde renaturiert
und ist heute ein Naherholungsgebiet mit jungem Wald
und dem Kasterer See. Ideal zum Joggen und Spazieren gehen.
Neben den optimalen Tagungsbedingungen steht den
Gästen nicht nur ein reichhaltiges Frühstücksbuffet zur
Verfügung. Dort kommt auch mittags garantiert keine
Kantinenatmosphäre auf, denn das Büffet – wahlweise
auch vegetarisch – ist reichhaltig. Das Haus verfügt
über modern eingerichtete Business-Zimmer mit
Schreibtisch, Dusche/WC, Telefon und TV.
Das Tagungszentrum bietet vielfältige Möglichkeiten
für Freizeit und Unterhaltung wie z.B. Sauna, Kegelbahn und Tischtennisraum.
Seminarhäuser
Seminarhäuser
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Mercure Hotel Bielefeld City
InterCityHotel Essen
InterCityHotel Düsseldorf
DGB-Haus
Waldhof 15
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 5280-0
Fax: 0521 5280-113
www.accorhotels.com/de/hotel-0897mercure-hotel-bielefeld-city/index.shtml
H0897@accor.com
Hachestr. 10
45127 Essen
Tel.: 0201 821841-0
Fax: 0201 821841-200
www.intercityhotel.com/Essen
essen@intercityhotel.de
Graf-Adolf-Str. 81-87
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211 4369424-00
Fax: 0211 436944-99
www.duesseldorf.intercityhotel.de
duesseldorf@intercityhotel.de
Friedrich-Ebert-Straße 34-38
40210 Düsseldorf
Clowns & Helden Catering-Service:
Tel.: 0211 1711833
Fax: 0211 17129668
www.clowns-und-helden-catering-service.de
info@clownsundhelden.net
Das InterCityHotel Essen liegt im Herzen der Ruhrmetropole. Die modern und komfortabel eingerichteten Zimmer bieten eine Atmosphäre zum Wohlfühlen.
250 m vom Hauptbahnhof entfernt und direkt im Geschäftszentrum gelegen ist das InterCityHotel Essen
der ideale Ausgangspunkt für die Entdeckung des
modernen Ruhrgebietes. Das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr im gesamten Rhein-Ruhr Gebiet ist
direkt im Zimmerpreis enthalten. Für Seminare bietet
das Haus den optimalen Rahmen. Die moderne Ausstattung im ganzen Haus sorgt für eine angenehme
Atmosphäre und maximalen Tagungserfolg.
Die klimatisierten Tagungsräume verfügen alle über Tageslicht und W-LAN. Die Gäste erwartet am Morgen
ein reichhaltiges Frühstücksbüfett, das Restaurant bietet eine große Auswahl an regionalen Spezialitäten
und nationalen Speisen.
Das komfortable 4-Sterne-Haus befindet sich im
Zentrum von Düsseldorf, unweit des Hauptbahnhofs.
Alle Zimmer verfügen über Klimaanlage, Kabel- und
Pay-TV sowie Telefon und Minibar. Die Seminare finden statt in großzügigen, hellen Tagungsräumen mit
moderner Technik. Nach dem Seminar lädt die Stadt
zu einem Bummel z.B. am Medienhafen oder einem
Shopping-Ausflug auf der bekannten Kö(nigsallee) ein.
Düsseldorf erwartet Sie!
Das in unmittelbarer Nähe zur Altstadt gelegene Mercure Hotel Bielefeld City verfügt über 123 modern eingerichtete Zimmer auf vier Etagen sowie einen
W-LAN-Zugang. Besonders schön sind die Zimmer
mit Blick auf die Sparrenburg. Das Stadtzentrum ist in
10 Minuten zu Fuß erreichbar. Es gibt einen Fahrradraum, ein Restaurant sowie eine Bar. Unter dem
3-Sterne-Superior-Hotel befindet sich eine öffentliche
Tiefgarage.
Das hoteleigene Restaurant Webstube mit Terrasse
serviert Speisen aus Nordrhein-Westfalen und internationale Gerichte. Darüber hinaus lädt die Altstadt-Umgebung zu zahlreichen Freizeitaktivitäten ein.
Zur Entspannung und Erholung finden sich Hotelnähe
Fitnessmöglichkeiten, Dampfbad, Solarium, Whirlpool
und Massage.
Im zentral gelegenen Gewerkschaftshaus finden in
frisch renovierten Seminarräumen die Veranstaltungen
mit zeitgemäßem Standard der Erwachsenenbildung
statt. Die zentrale Lage in Bahnhofsnähe lässt es sinnvoll erscheinen, die Anfahrt mit Bus und Bahn vorzunehmen. Für abwechslungsreiche Verpflegung ist
bestens gesorgt.
Seminarhäuser
Information
Informationen zur Seminardurchführung
Freistellungen
Alle Seminare werden nach § 37 (6) BetrVG, § 96 (4) SGB IX, § 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG, § 19 (3) MVG bzw. § 16 MAVO durchgeführt.
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Online-Anmeldung
Hotel Seehof Haltern
Hullerner Straße 102
45721 Haltern am See
Tel.: 02364 928-0
Fax: 02364 928-100
www.hotel-seehof.de
info@hotel-seehof.de
Das exklusive 4 Sterne-Hotel verfügt über 166 Komfortzimmer und liegt mitten im wunderschönen Naturschutzgebiet der Haard. Die Zimmer sind mit
Direktwahltelefon, ISDN, Farbfernseher und Minibar
ausgestattet. Die Seminarräume sind mit modernster
Präsentationstechnik und Kommunikationstechnik
ausgestattet. Direkt hinter dem Hotel befindet sich der
Halterner Stausee, mit der Möglichkeit ein Ruderboot
zu leihen oder eine Seerundfahrt zu buchen. Auf dem
Hotelgelände befindet sich ein einzigartiger Naturseilgarten. Außerdem gibt es eine Wellness und Badelandschaft der Extraklasse.
TBS NRW Hauptstelle und
Regionalstelle Dortmund
Westenhellweg 92-94
44137 Dortmund
Tel.: 02 31 249698-0
Fax: 02 31 249698-41
www.tbs-nrw.de
E-Mail: tbs-ruhr@tbs-nrw.de
Alle Seminare sind auch – schnell und direkt – online buchbar:
http://www.dgb-bildungswerk-nrw.de/seminare/seminare-in-kooperation-mit-der-tbs
Anmeldeschluss
Anmeldeschluss ist in der Regel drei Wochen vor Seminarbeginn.
Ausfallkosten
Bei Absagen bis zu drei Wochen vor Seminarbeginn entstehen keine Kosten. Bei kurzfristigen Absagen,
d.h. 4 – 20 Tage vor Seminarbeginn werden 50% der Seminargebühr berechnet. Absagen, die 3 – 1 Tage
vor Seminarbeginn eingehen, werden wie Nichtteilnahme behandelt. In diesen Fällen stellen wir 100% der
Seminargebühr in Rechnung. Werden dem Bildungswerk wegen der Nichtteilnahme am Seminar Ausfallkosten
für Unterkunft und Verpflegung in Rechnung gestellt, so sind diese ebenfalls zu erstatten.
Das DGB-Bildungswerk NRW e.V. kann bei zu geringer TeilnehmerInnenzahl das Seminar absagen.
Die Verantwortung für die Organisation der Seminare liegt beim DGB-Bildungswerk NRW e.V.
in Händen von Anne Wellnitz-Kraus.
Die Anmeldedaten werden mittels EDV gespeichert und verarbeitet. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.
Infos zu Seminaren, Kontakt zu den ReferentInnen über Heike Ziemba, Infoline: 0211 179310-11
Anne Wellnitz-Kraus,
Fachbereichsleiterin beim
DGB-Bildungswerk NRW e.V.
Tel.: 0211 17523-269
Fax: 0211 17523-197
Katharina Rischke,
Teamassistentin beim
DGB-Bildungswerk NRW e.V.
Anmeldeverfahren und
Seminarorganisation
Tel.: 0211 17523-281
Fax: 0211 17523-197
krischke@dgb-bildungswerk-nrw.de
Klaus Heß,
Koordination Seminarbereich/
Profiprogramm
TBS NRW
Tel.: 0211 179310-14
Fax: 0211 179310-29
Heike Ziemba,
Verwaltungsangestellte
bei der TBS NRW e.V.
Qualifizierungsberatung
und Seminarinhalte
Infoline: 0211 179310-11
Fax: 0211 179310-29
heike.ziemba@tbs-nrw.de
Notizen
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Anmeldeformular
Einfach faxen 0211 17523-197
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Name: ......................................................................................................................................................................
Adresse: ...................................................................................................................................................................
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Betrieb/Adresse: ......................................................................................................................................................
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Betriebliche Funktion: ...............................................................................................................................................
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Anzahl Beschäftigte: .................................................................................................................................................
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Telefon: ............................................................................... Fax: .............................................................................
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E-Mail: ......................................................................................................................................................................
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Seminar-Nr.: .............................................................................................................................................................
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Seminartitel: .............................................................................................................................................................
Freistellung bitte ankreuzen:
❑ § 37 (6) BetrVG
❑ § 42 (5) LPVG
❑ § 46 (6) BPersVG
❑ § 19 (3) MVG
❑ § 96 (4) SGB IX
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Ich bin damit einverstanden, über Seminarangebote des DGB-Bildungswerks NRW und der TBS NRW
per E-Mail informiert zu werden (falls unzutreffend bitte streichen).
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DER GEWERKSCHAFTEN
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DGB-Bildungswerk NRW e.V.
z. Hd. Katharina Rischke
krischke@dgb-bildungswerk-nrw.de
Bismarckstraße 77
40210 Düsseldorf
Telefon: 0211 17523-281
Notizen
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