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Füße bei Diabetes gut pflegen Was hilft wirklich gegen Mücken & Co?

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Ausgabe Juni
August
2014
2014
Sparen Sie – mit unseren
Angeboten und Dauertiefpreisen auf Seite 3.
Apropos
Gesundheitsmagazin
Umfassende Informationen Ihrer FONTANA Apotheke in Heilsbronn
Was hilft wirklich gegen Mücken & Co?
Insektenschutz im Urlaub und Zuhause
Gesundheitstipp
des Monats
Doping im Freizeitsport
Mehr dazu auf Seite 4
Den lauen Sommerabend auf der Terrasse genießen,
wer träumt nicht davon? Doch lästige Plagegeister
können einem den Grillabend ganz schön vermiesen.
Und wer im Urlaub durch die Berge wandert oder gar
in den Tropen unterwegs ist, fürchtet Insektenstiche
zu Recht schon vor der Abreise.
Liebe Kundinnen und
liebe Kunden,
Sommer, Sonne, Sonnenschein – für viele Menschen
die "schönste" Zeit des
Jahres. Nutzen und Schaden
der Sonne liegen aber dicht
beisammen. So kommen Sie
stressfrei und gesund durch
den Sommer: Das Schwitzen bei hohen Temperaturen
führt zu starkem Salz- und
Flüssigkeitsverlust. Dieser
kann durch ausreichende
Flüssigkeitszufuhr von etwa
zweieinhalb Liter pro Tag,
jedoch nicht durch Alkohol
und Kaffee, sondern Wasser,
Säfte, Schorle und Kräutertee
ausgeglichen werden.
Bei allen sportlichen Aktivitäten gilt es, diese zunächst
langsam zu steigern und an
heißen Tagen in den frühen
Morgenstunden oder am späten Abend durchzuführen.
Vorsicht beim Essen und Trinken ist die einzig wirksame
Vorbeugung gegen MagenDarm-Infektionen. Verderbliche Lebensmittel sollte man
nicht lange außerhalb des
Kühlschrankes aufbewahren,
Obst stets waschen und sehr
kalte Getränke vermeiden.
In der Mittagszeit ist die
Strahlung am intensivsten.
Dann sollten selbst Sonnenanbeter den Schatten aufsuchen. Besser geeignet für ein
Sonnenbad sind der frühe
Morgen und der Spätnachmittag – natürlich nie ohne
Sonnenschutzmittel!
Je weiter südlich, desto
stärker ist die Strahlenbelastung: Auf Gran Canaria ist
beispielsweise die Sonneneinstrahlung doppelt so stark
wie zeitgleich in München.
Südländer halten deshalb
zwischen elf und 15 Uhr
­Siesta im Kühlen.
Einen schönen Sommer
­wünschen ihnen,
Ihre Regina Brewitzer
und das gesamte Team.
Mücken, Zecken sowie Bienen, Hornissen und
Wespen können einem die beste Laune verderben
und teilweise sogar gefährliche Krankheiten übertragen. Aber welches der vielen Abwehrmittel ist
wirklich ein wirksamer Insektenschutz? Je nach
Alter und Aufenthaltsort sollte man seinen Insektenschutz ganz individuell auswählen.
Seite 4
Gewinnspiel
Die Landesgartenschau lädt ein –
zu einem Sommermärchen 2014
Mehr dazu auf Seite 4
gleich
n
mitmache
Fortsetzung auf Seite 2
Füße bei Diabetes gut pflegen
Diabetiker müssen nicht nur ihren
Blutzuckerspiegel im Auge haben,
sondern besonders auch die Füße.
Durch den entgleisten Stoffwechsel wird die Haut stark in Mitleidenschaft gezogen. Leider gibt es
immer noch zu viele Fußamputationen, die bei richtiger Pflege oft
vermeidbar wären. Einige Hauterkrankungen, wie das Diabetische
Fußsyndrom, stehen in direktem
Zusammenhang mit einem erhöhten Blutzuckerwert, andere sind
davon unabhängig. Zusätzlich
leiden Diabetiker auch noch an
therapeutisch bedingten Hautirritationen. Ungünstigerweise ist die
Wahrnehmung von Druckstellen
und Schmerzen an den Füßen bei
Diabetikern durch Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Sensibilitätsstörungen oft beeinträchtigt.
Täglich die Füße kontrollieren
Eine tägliche Selbstkontrolle der
Füße ist wichtig, um Verletzungen rechtzeitig zu erkennen und
eventuelle Hornhautschwielen
zu entfernen. Besonders gut
kann man Zehenzwischenräume und Fußsohlen mit einem
Handspiegel auf Risse hin untersuchen. Falls man die Fußpflege nicht gleich in die Hand
eines Podologen gibt, sollte man
darauf achten, dass man die
Hornhaut vorsichtig mit einem
Bimsstein oder einer Sandpa-
pierfeile abträgt, am besten
nach einem warmen Fußbad
(max. 5 Min., max. 37° C). Die Zehennägel sollte man nur mit der
Nagelfeile kürzen, da sich durch
Verletzungen mit der Schere die
Infektionsgefahr erhöht. Verhärtete Fußnägel oder dicke Hornhautschwielen bearbeitet am
besten gleich ein professioneller
Fußpfleger.
Gefährliche Keime gelangen in
offene Wunden
Da Fußpilz eine typische Begleiterscheinung bei Diabetes ist, ist
es wichtig, im Schwimmbad oder
in der Sauna Badeschuhe zu
tragen. Man sollte auch nur ei-
gene Handtücher zu verwenden,
die man nach der Benutzung
bei mindestens 60 Grad wäscht.
Nach dem Waschen sollte man
die Füße nicht trocken föhnen,
sondern mit einem Handtuch
gut abtupfen. Wenn es zu Wunden, Geschwüren und Verletzungen gekommen ist, müssen
diese sofort beim Arzt abgeklärt
und behandelt werden. Denn es
besteht die akute Gefahr, dass
gefährliche Krankheitserreger
in die Wunde eindringen und
schwere Infektionen auslösen.
Spezielle Fußcremes für empfindliche Diabetiker
Mit einer sorgfältigen Fußpflege
lassen sich die typischen Austrocknungserscheinungen und
Risse vermeiden. Mit speziellen
Fußcremes aus der Apotheke
kann man die Hornhaut geschmeidig halten. Ob mit UreaZusatz oder als Schaumcreme
oder Schaum, für diabetische
Füße gibt es eine Vielzahl spezieller Fußpflegeprodukte.
Wichtig ist, dass man sich nicht
zwischen den Zehen eincremt,
um dem gefürchteten Fußpilz
vorzubeugen. Produkte mit Alkohol oder ätherischen Ölen sind
nicht geeignet. Auch Vaseline,
Babyöl oder Puder sollte man
nicht benutzen.
Schüßler-Salze bei Störungen im Mineralstoffhaushalt
Elektrolyte bei Durchfall
Nr. 8 Natrium
­chloratum –
Natrium
Das Salz für den
chloratum
Flüssigkeitshaushalt
Nach der „biochemischen Heilweise“ von Dr. Wilhelm Schüßler
(1821-1898) treten Krankheiten
aufgrund von Störungen im Mineralstoffhaushalt der Zellen auf.
Durch spezielle Aufbereitung der
Mineralsalze und in homöopathischer Dosierung helfen nach der
Lehre von Dr. Schüßler die von
ihm entwickelten – ursprünglich
zwölf – Schüßler-Salze und ihre
Ergänzungsmittel dabei, dass
sich chemische Abläufe in den
Zellen normalisieren. Auch die
Selbstheilungskräfte des Organismus sollen aktiviert werden.
Besser nicht zu Cola und Salzstangen greifen
Ob Magen-Darm-Grippe oder
Reise-Durchfall: Bei einer akuten
Durchfallerkrankung fühlt man
sich wirklich angeschlagen. Aber
nicht nur das – der plötzliche
und große Flüssigkeitsverlust ist
auch gefährlich! Denn mit ihm
werden Salze und Mineralstoffe
ausgeschwemmt, die lebenswichtig sind. Insbesondere Ältere und
Kleinkinder können zudem rasch
Dehydrierungserscheinungen
zeigen.
Nr. 8
Natrium chloratum hilft dem
Wasserhaushalt
Natrium chloratum (Na Cl) ist das
Salz für den Flüssigkeitshaushalt.
Es wird aus reinem Kochsalz hergestellt und reguliert den Wasserhaushalt des Körpers. Es kommt
in allen Körperflüssigkeiten und
Geweben vor und regelt den
sogenannten osmotischen Druck
im Körper. In der biochemischen
Heilweise gilt es als das „Wassermittel“. Natrium chloratum ist
auch wichtig für die Neubildung
von Zellen und für das Funktionieren von Nerven und Muskeln.
Es unterstützt die Stoffwechselreaktionen innerhalb des Körpers.
Und auch an der Produktion von
Magensäure ist es beteiligt.
Kalte Hände und Füße typisch
Bei einem Mangel an Natriumchlorid kommt es oft zu Überaktivität und in der Folge zu
Erschöpfung und Müdigkeit.
Depressivität, Schlaflosigkeit und
Kopfschmerzen sind
möglich. Kalte
Im
September:
Hände und Füße, Störungen in
der Blasen- und Nierenfunktion,
aber auch Bluthochdruck können
ebenfalls damit in Verbindung
stehen. Durstgefühl sowie Appetit
auf salzige Speisen oder Heißhunger auf Süßes können einen Mangel an Natriumchlorid anzeigen.
Trockene Schleimhäute und
glänzende Haut
In den Schleimhauten kann sich
ein Mangel in trockenem Schnupfen mit dünnflüssigem Sekret,
Bindehautentzündung und Störungen des Tränenflusses zeigen.
Die Haut kann glänzend, wie aus
Gelatine, aber trocken aussehen,
Bläschen zeigen sowie Pickel oder
Ekzeme aufweisen. Auch aufgedunsene Haut ist möglich. Es wird
vermehrt Körperflüssigkeit, z. B.
Tränen oder Schweiß, abgesondert.
In D6 Potenz und als Salbe
Das Schüßler-Salz Nr. 8 wird
regulär in der Potenz D6
eingenommen, ist aber auch
als Salbe verfügbar. Man kann
es auch bei häufigem Durchfall
und Erbrechen unterstützend
zur ärztlichen Behandlung einnehmen. Als Salbe wird es bei
Hautbläschen, Lippenbläschen,
Hautschuppen oder Windeldermatitis angewendet. Auch
Insektenstiche, Gürtelrose und
trockene Haut lassen die Anwendung zu. Umschläge mit Natrium
chloratum können bei trockener
Bindehaut der Augen helfen.
Mineralwasser trinken hilft nicht
Mineralwasser hilft bei Durchfall
nicht, um den Mineralstoffverlust auszugleichen, da es im
Darm nicht resorbiert werden
kann. Viele Patienten greifen
gerne zu Cola und Salzstangen.
Aber auch dies ist nicht empfehlenswert, da hier die Zufuhr von
Glukose und Natrium nicht auf
das richtige Mischungsverhältnis
im Darm abgestimmt ist.
Natrium-Glukose-Carrier regelt Glukoseaufnahme
Grund ist der sogenannte
Natrium-Glukose-Carrier in der
Darmwand, der wie eine Drehtür
arbeitet: Wenn auf der einen Seite
Natriumionen andocken, öffnet
sich gleichzeitig eine Bindungsstelle für Glukose. Auf diese
Weise können Natriumionen in
die Darmwand gelangen und
die Glukose kann in die Zellen
wandern. Gleichzeitig werden
Wassermoleküle aus dem Darm in
die Zellen verschoben. So wird das
Wasser aus dem Darm wieder zurück in den Körper transportiert
und die Austrocknung gestoppt.
Elektrolyt-Glukose-Mischungen
für die erste Phase zuführen
Elektrolyt-Glukose-Mischungen
aus der Apotheke haben genau
das richtige Mischungsverhältnis
von Natrium und Glukose. Diese
Fertigmischungen gibt es für
Kleinkinder, Kinder und Erwachsene. Man kann sie in Wasser oder
Tee auflösen. In der ersten Phase
des Durchfalls - für circa sechs
bis zehn Stunden - sollte man
nur diese Trinklösungen zu sich
nehmen. Danach kann man dazu
übergehen, feste Speisen mit wenig
Fett und hohem Ballaststoffanteil
zu essen. Günstig sind Reis, Kartoffeln, Vollkornnudeln, Bananen,
Äpfel oder Zwieback. Besonderer
Tipp: Apfel ohne Schale und Kerngehäuse reiben und kurz stehen
lassen, bis er sich bräunlich färbt.
Die so entstandenen Pektine helfen
dabei, die toxischen Zersetzungsprodukte von Mikroorganismen im
Darm zu absorbieren. Dazu kann
man ungesüßten Tee oder Mineralwasser mit wenig Kohlensäure
trinken. Nach und nach geht man
zur gewohnten festen Nahrung
über. Auch Hühner- oder Fleischbrühe sind erlaubt. Für Säuglinge
gibt es spezielle Empfehlungen
beim Arzt oder in der Apotheke.
Fortsetzung von Seite 1:
Was hilft wirklich gegen Mücken & Co?
Insektenabwehr mit Duftstoffen
Bei der Insektenabwehr unterscheidet man Zecken, Mücken
und sogenannte Hautflügler wie
Bienen und Wespen. Ob Sprays
mit chemischen Wirkstoffen, natürliche Duftstoffe oder andere
mechanische Abwehrmittel wie
Moskitonetze eingesetzt werden,
bei der Entscheidung hilft oft
die sorgfältige Beratung in der
Apotheke am besten. Für die
meisten Mittel, die derzeit auf
dem Markt sind, stehen jahrzehntelange Erfahrungswerte
sowie aktuelle Tests zur Verfügung. Natürlich sollte man sich
auch über mögliche Impfungen
erkundigen.
Warum jucken Mückenstiche?
Bei den Mücken stechen nur
die Weibchen, weil sie nach der
Befruchtung für die Eireifung
Proteine aufnehmen müssen,
die sie aus dem Blut gewinnen.
Mit ihrem kombinierten StechSaugrüssel injizieren sie einerseits ihren Speichel, der gefäßerweiternd, schmerzstillend und
blutgerinnend wirkt. Gleichzeitig
löst er aber auf unserer Haut
eine allergische Reaktion aus.
Unser Körper reagiert mit der
Bildung von Histamin. Juckreiz,
Rötung und Schwellung sind die
Folge. Durch das Kratzen verteilt
man den Mückenspeichel aber
nur weiter.
Was hält Mücken fern?
Die beste Mückenabwehr besteht
darin, Stiche ganz zu vermeiden,
indem man die Geruchswahrnehmung der Insekten verwirrt.
Mücken orientieren sich am
individuellen Geruch des Menschen. Koreanische Forscher
glauben sogar festgestellt zu
haben, dass einige Blutgruppen
weniger gestochen werden als
andere. Man sollte in Mückengebieten nur weiße oder helle
Farben tragen, da Mücken nur
dunkle Farben sehen können.
Obligatorisch sind ein Fliegengitter oder Insektenvorhänge
an Fenstern und Balkontüren.
In tropischen Zonen empfehlen
sich Moskitonetze zum Schlafen.
Und lüften sollte man nur, wenn
das Licht aus ist.
Ätherische Öle für Kinder und
Allergiker nicht geeignet
Wer sich im Freien aufhält,
sollte mit Insektensprays oder
Cremes vorbeugen. Ätherische
Öle sind in der Wirksamkeit
nicht so gut und nicht langzeitwirksam. Kinder dürfen ätherische Öle ohnehin nicht anwenden, da es beim Einatmen sogar
zu Atemnot und Herzstillstand
kommen kann. Der bekannteste Wirkstoff gegen Insekten ist
DEET (Diethyltoluamid). Er wirkt
mehrere Stunden. Für Schwangere, Stillende und Kinder unter
zwei Jahren und Allergiker ist
der Wirkstoff nicht geeignet. In
den Tropen muss die Konzentration von DEET bei mindestens
30 % liegen, um Wirkung zu
erzielen.
Insektenspray wirkt mehrere
Stunden
Auch der Wirkstoff Icaridin
wirkt mehrere Stunden. Es ist
ebenfalls tropentauglich. Bis auf
Kinder unter zwei Jahren kann
jeder diesen Wirkstoff anwenden. Er ist besser verträglich
als DEET. Der Wirkstoff IR3535
(Ethylbutylacetylaminoproprio-
nat) wird bereits seit 20 Jahren
verwendet. Allerdings ist die
Frage von Nebenwirkungen
nicht ganz klar, so dass Kinder
ihn erst ab circa einem Jahr
verwenden sollten. Als natürlicher Wirkstoff liegt PMD (ParaMenthan-3,8-Diol, Citrodiol) vor.
Er stammt aus dem Öl einer
Eukalyptusart und wirkt als natürlicher Stoff mehrere Stunden,
verflüchtigt sich aber schneller
als die synthetischen Wirkstoffe. Er ist für kleine Kinder und
Allergiker nicht geeignet.
Getränke vor Wespen und Bienen schützen
Außer für Insektengiftallergiker
sind Stiche von Wespe, Biene,
Hummel oder Hornisse nicht
tödlich. Dennoch besteht beim
Stich im Rachenraum Erstickungsgefahr, weshalb man in
diesem Fall sofort kühlen und
den Notarzt rufen sollte. Auch
die Hautflügler lassen sich durch
Repellents, aber nur mit dem
Wirkstoff IR3535, abwehren. Eine
hundertprozentige Sicherheit
gibt es nicht. Denn sie werden
durch süße Gerüche, aber auch
Fleisch, angezogen. Man sollte keine Getränke offenstehen
lassen und insbesondere keine
Getränkedosen verwenden. Hektische Bewegungen vermeidet
man am besten, da diese Insekten nur stechen, wenn sie sich
angegriffen fühlen.
Zecken lauern an Grashalmen
Beim Spaziergang auf der grünen Wiese lauern Zecken an
den Grashalmen, die man im
Vorbeigehen abstreift. Die Spinnentiere erkennen ihren potentiellen Wirt schon von weitem
am Geruch. So heften sie sich an
die Haut und saugen mit ihrem
Stechrüssel das Blut.
Eine wichtige Regel in Risikogebieten ist das Tragen von langer
Kleidung und das Vermeiden
von „Querfeldein-Wiesenwegen“.
Als Wirkstoffe zur Abwehr aus
der Dose eignen sich die Stoffe
DEET, Icaridin, Picaridin und
IR3535, die in den bekannten
Insektenabwehrmitteln in der
Apotheke erhältlich sind.
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Gesundheitstipp des Monats!
Doping im Freizeitsport
Hausärzte schlagen Alarm:
Immer mehr Freizeitsportler
greifen zu Eiweißpräparaten
und sogar Doping. Teilweise,
um ihr Aussehen in Form von
Muskelmasse zu verbessern,
teilweise, um nachlassende
sportliche Leistungen aufzufangen. Den meisten ist nicht
bewusst, dass sie bereits mit
der Einnahme von Aufbaupräparaten und freiverkäuflichen
Medikamenten ihre Gesundheit
stark gefährden.
Was sind Dopingstoffe?
Über das Internet und unseriöse Fitness-Studios kommen
Freizeitsportler an Anabolika
(wie z. B. Testosteron). Diese
bergen das hohe Risiko von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Da es oft zu Wassereinlagerungen im Gewebe kommt,
greifen Konsumenten parallel gerne auch zu Diuretika (­ eigentlich medizinisch
verordnet bei Ödemen, um
Wasser auszuschwemmen) –
eine gefährliche Mischung.
Auch Stimulantien (z. B. Amphetamine, Ephedrin und
Koffein), Narkotika (Morphin,
Heroin, Methadon) sowie Peptidund Glykoproteinhormone (z. B.
Erythoprotein EPO) gehören
zu den Dopingstoffen. Letztere
erhöhen die Zahl roter Blutkörperchen und damit die Sauerstoffaufnahme im Blut. Hobby-
Marathonläufer wiederum
greifen häufig zu Analgetika –
Schmerzmitteln mit Diclofenac
oder Ibuprofen, die gefährliche
Nebenwirkungen haben können,
besonders in höherer Dosierung.
zunehmend eingenommen.
Laut einer Studie der Deutschen
Sporthochschule Köln enthält
jedes siebte Nahrungsergänzungsmittel, wie z. B. Vitaminpräparate oder Eiweißdrinks,
Steroidhormone oder andere
verbotene Substanzen. Umso
gefährlicher sind solche Getränke, wenn man sie aus dem
Internet bezieht. Aus sportmedizinischer Sicht gilt: Informieren Sie sich vor der Einnahme
von Nahrungsergänzungsmitteln in Ihrer Apotheke oder der
Kölner Liste (www.koelnerliste.
com) über Präparate, die auf
Dopingsubstanzen getestet
wurden.
Frau Heidi Fliehr (PTA)
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Thema erfahren? Dann besuchen Sie uns, wir stehen Ihnen
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Man sollte seinem Körper nur so
viel zumuten, bis die Leistungsgrenze erreicht ist. Dann macht
Sport Spaß und ist gesund!
Auf Vitamin- und Eiweißpräparate verzichten?
Auch Vitamin- und Eiweißpräparate werden von Sportlern
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116 117
•Giftnotruf: 0911 - 39 82 451
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