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Was passiert eigentlich mit einer leeren Glasflasche?
Wusstest du eigentlich, dass
Glasflaschen bis zu 50 mal wieder
verwendet werden können? BIONADE gibt es zum Beispiel in solchen
wieder verwendbaren Glasflaschen. Das heißt für dich, dass du
beim Einkaufen für die BIONADE
Pfandgeld zahlst. Wenn du sie
ausgetrunken hast, bringst du die
leere Glasflasche einfach wieder in
den Laden und bekommst dort dein
Pfandgeld zurück. Hier verlierst
du die leere Glasflasche aus den
Augen und kaufst dir, wenn du
Durst hast, einfach eine neue volle
Flasche. Doch für die leere Glasflasche ist es nicht ganz so einfach,
denn für sie beginnt hier eine lange Reise. Sie muss einige Stationen
durchlaufen, bis du sie irgendwann wieder voll im Laden stehen siehst.
Die Glasflaschen
machen sich auf
den Weg
Im Laden treffen sich
viele solcher leeren,
zurückgebrachten
BIONADE Flaschen.
Die werden nun zum
Unternehmen BIONADE gebracht. Es sind
so viele Flaschen,
dass sie in einem großen LKW transportiert werden müssen. Und sind sie erst
beim Unternehmen BIONADE angekommen, warten dort noch viel mehr leere
Glasflaschen. Kistenweise, ja sogar palettenweise, stehen sie nun bereit und
sind gespannt darauf, wie es weiter geht. Schließlich setzt ein Staplerfahrer die
Kisten auf ein großes Förderband.
Viele Stationen und Kontrollen müssen gemeistert werden
Hier steht auch schon jemand bereit, und schaut sich jede Flasche ganz genau
an. Er entscheidet, welche Flasche weiter darf. Für kaputte Flaschen gibt es
keine Rettung. Für sie hört hier der Weg auf, denn sie werden aussortiert und
kommen in einen
Altglascontainer. Für
fremde Flaschen hört
zumindest der Weg
bei BIONADE auf. Sie
haben einen Umweg
gemacht, denn sie
müssen zu einem
anderen Unternehmen
gebracht werden.
Derjenige am Sortierband muss auch aufpassen, ob in den Flaschen Strohhalme stecken oder ob auf die Flaschen nach
dem Austrinken ein Kronkorken gedrückt wurde. Strohhalme und Kronkorken
muss er erst per Hand entfernen, damit auch diese Flaschen weiter dürfen.
Die meisten leeren Glasflaschen schaffen es durch diese erste Kontrolle und
werden jetzt mit einer Maschine aus ihren Kisten geholt und direkt auf ein
Fließband gesetzt. Diese Maschine heißt übrigens Auspacker. Danach werden
die Flaschen durch eine große Waschmaschine befördert. Sind die Flaschen
sauber, laufen sie auf dem Fließband weiter. Diesmal auf dem Weg zu einer
strengeren Kontrolle. Hierfür ist eine Maschine zuständig, die die Flaschen
„durchleuchtet“. Jeder noch so geringe Fehler und kleinste Schmutzrest sorgen
dafür, dass die Flasche an dieser Stelle nicht mehr weiter darf. Doch ist diese
strenge Kontrolle erst geschafft, werden die Flaschen endlich gefüllt. Nach dem
Befüllen, werden sie direkt mit Kronkorken verschlossen.
Der Inhalt ist nun in der
verschlossenen Flasche –
doch noch immer ist der
Weg nicht zu Ende. Jetzt
heißt es Schlange stehen,
denn jede BIONADE
Flasche muss durch den
so genannten Pasteur. Er
erwärmt die BIONADE in
den Flaschen, um sie länger haltbar zu machen.
Und immer noch fehlt
etwas: Die Etiketten.
Wie du siehst, wird
auch das Aufkleben
der Etiketten von einer
Maschine übernommen.
Eine andere druckt
das Mindesthaltbarkeitsdatum auf. Jetzt misst
nur noch ein schlaues
Gerät, ob auch genügend
BIONADE in der Flasche
ist.
Mit dem Lkw geht es dann wieder ab in den Laden
Endlich ist die letzte Kontrolle überstanden und die Glasflaschen werden so wie
du sie kennst – voll mit BIONADE, mit einem Kronkorken verschlossen und mit
bunten Etiketten – in die sauberen Kisten gesetzt. Dreimal darfst du raten, wie
die vollen Flaschen wieder in den Laden gebracht werden. Genau, mit einem
großen LKW.
Nun kaufst du vielleicht wieder eine BIONADE Flasche und hältst, ohne es
zu wissen, einen alten Bekannten in der Hand: deine wieder verwendete
Glasflasche. Dann aber vielleicht keine BIONADE Kräuter mit einem grünen
Etikett, sondern eine Holunder mit einem roten. Wer weiß?
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