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des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad
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Windsheim
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Amtliche Nachrichten und aktuelle Informationen des Landkreises
Ausgabe Nr. 19 • 25. Oktober 2014 • Jahrgang 20
19/14
Erste „Deponiekerwa“ mit Landrat Helmut Weiß
Besucheransturm auf Ausbildungsplatzbörse
Pflegeeltern dringend gesucht
Neben dem abgebildeten Hallenbad im Schulzentrum in Neustadt a.d.Aisch
(Öffnungszeiten s. S. 15) können die Bäder in Bad Windsheim (Sole-Hallenbad, bis 31.12.2014), Markt Erlbach (Volksschule), Scheinfeld (Volksschule)
und Uffenheim (Christian-von-Bomhard-Schule) in der kalten Jahreszeit von
der Öffentlichkeit genutzt werden.
LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
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Schausonntag
>> am 2. November <<
von 13 - 17 Uhr keine Beratung, kein Verkauf
LANDKREIS JOURNAL
Besucheransturm auf der
Ausbildungsplatzbörse
Schon bei der Eröffnung der Ausbildungsplatzbörse durch Landrat
Helmut Weiß und Bürgermeister
Klaus Meier strömten viele Schüler und interessierte Eltern in die
Markgrafenhalle in Neustadt
a.d.Aisch.
An den mehr als 65 Ständen der
Aussteller herrschte reger Betrieb
und die Ausbildungsleiter und deren Azubis waren voll gefordert,
um allen Fragen und Ansprüchen
gerecht zu werden. Die Börse bot
ein Ausbildungsangebot von mehr
als 130 Berufsbildern, so dass für
nahezu jeden Berufswunsch etwas dabei war. Tatsächlich konnten direkt auf der Börse über 700
Ausbildungsplätze im Landkreis
und noch einmal mehr als 2000
in der näheren Region angeboten
werden. Viele Besucher berichteten erfreut, dass sie bereits erste
Anbahnungsgespräche für einen
späteren Ausbildungsvertrag geführt hatten, zahlreiche Betriebspraktika wurden bereits fest vereinbart.
So zeigten sich bei Hallenschluss
nicht nur die Besucher, sondern
auch die Unternehmen, berufsbildenden Schulen und Institutionen
hoch erfreut über den positiven
Verlauf der diesjährigen Ausbildungsplatzbörse. Auch die Organisatoren der Regionalentwicklung/Wirtschaftsförderung zogen
ein positives Resümee.
Nr. 19/2014
Der Landkreis Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim
stellt zum nächstmöglichen Zeitpunkt
als sozialpädagogische Fachkraft eine/n
Sozialpädagogen/-in
(FH-Diplom/Bachelor of Arts)
für das Jugendhilfeprojekt „Jugendsozialarbeit an Schulen“ an der Staatlichen
Berufsschule, Ansbacher Straße 28-30,
91413 Neustadt a.d.Aisch ein.
Eine Familie informierte sich am Stand der Bundespolizei über
Ausbildungsmöglichkeiten
Die Stelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von ca. 22 Stunden ist aufgrund
der bewilligten Finanzmittel zunächst bis
zum Ende des Schuljahres 2014/2015
befristet. Eine Fortführung des Projektes
wird angestrebt.
Die Jugendsozialarbeit ist ein niederschwelliges Angebot der Jugendhilfe für
junge Menschen, um soziale Benachteiligungen auszugleichen und individuelle
Beeinträchtigungen zu überwinden.
Ihre Qualifikation
Gleich ausprobieren konnte man das Maurerhandwerk bei der
Bauinnung
Betriebe und Schüler erhielten einen ersten Eindruck voneinander
Weitere Eindrücke sind unter www.kreis-nea.de Rubrik Region & Wirtschaft zu finden
BusinessForum in Trautskirchen
Die Wirtschaftsförderung des Landkreises
lädt in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren und der örtlichen XING-Gruppe zum
BusinessForum in die STECHERT Stahlrohrmöbel GmbH ein.
Zu diesem Forum sind alle Unternehmer,
Selbstständigen, Angestellten und selbstverständlich alle anderen Interessierten eingeladen.
 Das Forum bietet Ihnen die Möglichkeit,
Firmen aus unserer Region kennenzulernen. Bei unseren Events besuchen wir
verschiedene Unternehmen, die sich präsentieren und uns ermöglichen, hinter die
Kulissen zu schauen.
 Menschen verbinden und die Chance nut-
zen sich kennenzulernen steht ebenso im
Mittelpunkt.
 Das Forum soll seriöse Kontakte und Beziehungen entstehen lassen, die für alle
Geschäftspartner von Vorteil sein können.
Stattfinden wird das nächste Forum am Donnerstag, 6. November 2014 um 19:00 Uhr
in Trautskirchen bei der Firma STECHERT
Stahlrohrmöbel GmbH. Nach einer Vorstellung des Unternehmens geht es anschließend
zur Betriebsbesichtigung. Ab ca. 20:30 Uhr
werden wir dann in gemütlicher Runde, bei
einem leckeren Buffet, im Gasthaus Kirchberger in Merzbach netzwerken.
Weitere Informationen und die Anmeldung
zum Forum finden Sie unter www.businessforum-neabw.de.
 abgeschlossenes Studium zum/zur Sozialpädagogen/Sozialpädagogin (FHDiplom/ Bachelor of Arts), idealerweise mit einschlägiger Berufserfahrung
 Kenntnisse im Jugendhilferecht und
verwaltungsrechtlichen Bereich
 gute Anwenderkenntnisse in MS Office (Word, Excel und Outlook)
 Entscheidungs- und Verantwortungsbewusstsein sowie gute Kommunikationsfähigkeit
 strukturierte, zielorientierte und
selbstständige Arbeitsweise
 natürliche Autorität im Umgang mit
Kindern und Jugendlichen
 gültiger Führerschein der Klasse B
 kooperatives Arbeiten mit der Schulleitung und den Lehrkräften
Unser Angebot
 leistungsgerechte und der Qualifizierung entsprechende Eingruppierung
nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
 vielseitiges, verantwortungsvolles und
anspruchsvolles Aufgabenspektrum
Ihre vollständige Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, inklusive einschlägiger Arbeitsund Abschlusszeugnisse sowie mit Angabe
des frühestmöglichen Eintritttermins, richten Sie bitte bis spätestens 03.11.2014 an
die Hauptverwaltung des Landratsamtes
Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Postfach 15 20, 91405 Neustadt a.d.Aisch. Für
Auskünfte stehen Ihnen Anja Stadelmann
(Tel. 09161/92-104 oder E-Mail: Hauptverwaltung@kreis-nea.de) oder für den
fachlichen Bereich Roland Schmidt (Tel.
09161/92-250) gerne zur Verfügung.
3
LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
Wir stellen ein!
Einen Maurer /
Bauhandwerker
oder Bauhelfer
in Vollzeit/Teilzeit
oder auf 450,- € Basis
Voraussetzung:
Führerschein Klasse B.
Bewerbungen bitte an:
Fassadengerüste
Arbeitsgerüste
Raumgerüste
Fanggerüste
Dachfanggerüste
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Sonderkonstruktionen
Horst Sprockhoff
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91459 Markt Erlbach
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Michael Sprockhoff
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Ausstellung auch Sa 9.oo - 12.oo Uhr
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LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
Das Kreisjugendamt sucht dringend:
Pflegeeltern für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind
ohne ihre Eltern auf der Flucht. Die Flüchtlingswelle erfasst auch den hiesigen Landkreis, weshalb wir für minderjährige Flüchtlinge ein Zuhause in Familien suchen. In den
nächsten Monaten ist im Landkreis Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim mit bis zu 23 Kindern und Jugendlichen zu rechnen, die einer
Unterkunft und Betreuung bedürfen. Die
Dauer eines Pflegeverhältnisses wird sich
nach dem Alter des Flüchtlingskindes richten.
Es wird von einer Aufenthaltsdauer bis zur
Volljährigkeit ausgegangen. Das Kreisjugendamt sucht nun dringend Pflegefamilien, die
sich vorstellen können, einem Flüchtlingskind
ein Zuhause zu geben.
Die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings ist sicherlich eine anspruchsvolle, aber auch sehr bereichernde
Aufgabe, auf welche die Familien speziell
vorbereitet werden. Schwierigkeiten bei der
Betreuung eines minderjährigen Flüchtlings
könnten neben den Sprachbarrieren auch
durch eventuelle Traumatisierungen des Kindes entstehen. Berücksichtigt werden muss
zudem die Residenzpflicht, wegen der Reisen
ins Ausland generell nicht möglich sind und
Reisen innerhalb Deutschlands mit dem Ausländeramt abgesprochen werden müssen.
Die Betreuung der Familien erfolgt über den
Pflegekinderfachdienst des Jugendamts, bei
besonderen Belastungen kann zusätzliche
Dienstjubiläen im Landratsamt gefeiert
In einer kleinen Feierstunde wurden die
Dienstjubiläen im öffentlichen Dienst für die
Beschäftigten des Landratsamtes begangen.
Landrat Helmut Weiß und Personalrätin
Andrea Baumann würdigten die langjährige
Mitarbeit und das eingebrachte Engagement
der Jubilarinnen und Jubilare für den Landkreis und sprachen ihnen große Anerkennung
und Dank für ihre Leistungen aus. Vor allem
das 50-jährige Dienstjubiläum von Herbert
Rückel wurde als besonderes Ereignis hervorgehoben. „Das hat Seltenheitswert“, so
Landrat Weiß. Er freue sich auf viele weitere
Jahre im Landratsamt mit den Jubilarinnen
und Jubilaren und wünsche weiterhin viel Erfolg im beruflichen wie im privaten Bereich.
Geschäftsführer im Jobcenter des Landkreises), Erwin Gleiß (TiefbauverwaltungBauaufsicht), Martin Hahnbaum (Staatliche
Bauverwaltung), Michaela Heinl (Staatliche
Bauverwaltung), Dr. Renate Kapune (Regionalentwicklung, Bereich Energie), Thomas
Markert (Abfallwirtschaft), Ursula SchillerIrlbacher (Gesundheitsförderung/-hilfe)
25-jähriges Dienstjubiläum feierten: Thomas
Bach (Leiter des Kreisrechnungsprüfungsamtes und Datenschutzbeauftragter), Stefan Geuder (Teamleiter im Bereich SGB II für
den Leistungsbereich und stellvertretender
50-jähriges Dienstjubiläum feierte: Herbert
Rückel (bis zur Freistellungsphase der Altersteilzeit stellvertretender Sachgebietsleiter der
staatlichen Bauverwaltung)
40-jährige Dienstjubiläum feierten: Angelika
Bader (Untere Naturschutzbehörde), Brigitte
Püschel (Kommunalwesen und besondere
soziale Angelegenheiten, Rentenangelegenheiten), Roland Treuheit (bis zur Freistellungsphase der Altersteilzeit Leiter der Kreiskämmerei)
Beratung über die hiesige Erziehungs- und
Lebensberatungsstelle in Anspruch genommen werden. Für diese anspruchsvolle Aufgabe erhalten die Familien, wie bei anderen
Pflegekindern, auch ein monatliches Pflegegeld. Bei Kindern ab dreizehn Jahren liegt es
derzeit bei ca. 900 Euro pro Monat.
Wir freuen uns, wenn wir Sie für diese Herausforderung gewinnen können und stehen
für Nachfragen gerne zur Verfügung. Interessierte Familien können sich für nähere Informationen bei Katharina Wallmüller vom Pflegekinderfachdienst Neustadt a.d.Aisch-Bad
Windsheim unter der Telefonnummer 09161
92-274 melden.
Das Kreisjugendamt sucht dringend:
Bereitschaftspflegeeltern
Das Kreisjugendamt sucht Familien, die bereit sind, kurzfristig und für eine begrenzte
Zeit Kindern und Jugendlichen einen familiären Lebensraum anzubieten. Leibliche Eltern
sind aus unterschiedlichen Gründen zeitweise
oder langfristig mitunter nicht in der Lage,
die Versorgung und Erziehung ihrer Kinder
zu übernehmen. „Bereitschaftspflegestellen“
übernehmen in diesen Fällen die Versorgung
der Kinder und bieten ihnen eine Umgebung,
in der sie zur Ruhe kommen können. Sie betreuen die Kinder so lange, bis eine Klärung
ihrer weiteren Lebensperspektive erfolgt ist.
Kinder benötigen in der Bereitschaftspflege
Personen, die ihnen Geduld, Toleranz und
Einfühlungsvermögen entgegen bringen, die
ihnen gut zuhören und sie in dieser schwierigen Phase begleiten.
Voraussetzungen für die Aufnahme eines
Kindes in Bereitschaftspflege sind Spontaneität und Flexibilität, die Fähigkeit, sich für einen begrenzten Zeitraum auf ein Kind einzulassen und sich nach der Perspektivenklärung
wieder von ihm zu trennen. Die Bereitschaft
zur engen Kooperation mit dem Sozialdienst
des Jugendamtes sowie weiteren Einrichtungen und Diensten wird vorausgesetzt. Bei
Interesse wenden Sie sich bitte an das Kreisjugendamt, Tel. 09161 92-274.
Gruppenfoto nach der Überreichung der Urkunden v.l.n.r.: Thomas Bach, Personalrätin Andrea
Baumann, Herbert Rückel, Brigitte Püschel, Landrat Helmut Weiß, Stefan Geuder, Michaela Heinl,
Thomas Markert, Erwin Gleiß, Dr. Renate Kapune, Martin Hahnbaum, Angelika Bader, Ursula SchillerIrlbacher, Roland Treuheit, Fachbereichsleiter der Personalverwaltung Rainer Räuchle
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LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
Erste „Deponiekerwa“ mit Landrat Helmut Weiß
Rück- und Ausblick auf die Entwicklung der Energie- und Verwertungsanlage
Jedes Jahr stellt der Landrat in der Energieund Verwertungsanlage (EVA) in Dettendorf
die neuesten Entwicklungen vor und lädt Beschäftigte, Firmen, Politik und vor allem die
Bürgerinnen und Bürger von Dettendorf ein,
um ins Gespräch zu kommen.
Landrat Helmut Weiß erklärte bei seiner Begrüßung: „Diese Tradition führe ich sehr
gerne fort“ und ergänzte im Hinblick auf die
Diskussionen um die Errichtung einer neuen
Erdaushub- und Bauschuttdeponie der Klasse 0 „auch und gerade in Zeiten, in denen
nicht über alle Projekte und Vorhaben Einigkeit besteht“. Dabei erinnerte er an die Ursprünge der Anlage, die vor vierzig Jahren als
Kreishausmülldeponie errichtet wurde. Seit
über neun Jahren wird kein Hausmüll mehr
deponiert, stattdessen ist ein modernes Entsorgungszentrum entstanden. Neben der Betreuung der Altdeponiekörper tragen 15 Mitarbeiter des Landkreises vor Ort dafür Sorge,
dass Abfälle und Wertstoffe angenommen
und fachmännisch entsorgt bzw. weiterverarbeitet werden. „Wenn also die Rede von der
„Deponie“ Dettendorf ist, so trifft dies den
Charakter der hiesigen Einrichtung nur unzureichend“, so Landrat Helmut Weiß. Neben
der Deponie, wird der Betrieb vom Kompostplatz, der Biogasanlage, dem Gewerbewertstoffzentrum und der Umladestation geprägt.
Der erfolgte Umbau der Deponie zur Energieund Verwertungsanlage (EVA) trägt den Erfordernissen einer modernen Abfallwirtschaft
Rechnung. Um die Sicherheit der Kunden
und Mitarbeiter zu gewährleisten beabsichtigt der Landkreis außerdem, den Annahmebereich für Privatkunden, der einen Großteil
des Kundenaufkommens darstellt, auszuglie-
dern. In Anbetracht der Diskussionen über die
Bauschuttdeponie erwähnte Landrat Helmut
Weiß ausdrücklich, dass auch diese Maßnahme nicht zu einem erhöhten Lieferverkehr
führt, sondern vielmehr eine deutliche Verbesserung der Betriebsführung zu erwarten
ist. Vor dem Rundgang bedankte sich Landrat Helmut Weiß bei den Kreisräten für die
Unterstützung bei der Fortentwicklung der
Abfallwirtschaft und bei allen Vertretern von
Behörden und Firmen für die stets konstruktive Zusammenarbeit. Doch vor allem dankte
er den Bürgerinnen und Bürgern von Dettendorf für das Einvernehmen in der Vergangenheit und versicherte, dass der Landkreis auch
künftig alle Interessen – gerade die Sorgen
und Nöte der Bevölkerung Dettendorfs – in
die Entscheidungen einfließen lasse.
Bei der anschließenden Besichtigung zeigte
Jochen Zellner, Betriebsleiter der EVA, den
aktuellen Stand hinsichtlich der Deponie
der Klasse I auf. Auf einer Fläche von ca.
8.000 m² wurde seit Mitte 2005 der erste
Abschnitt im Osten bis zur genehmigten
Endhöhe mit inerten Materialien verfüllt. Ein
Teilbereich wurde bereits Ende 2013 mit einer Kunststoffdichtungsbahn abgedeckt, die
restliche Fläche soll noch in 2014 abgedeckt
werden. Der neue Verfüll-Abschnitt wurde
im September mit einer Deponiestraße erschlossen. Die dort abgelagerten Materialien
sind zurzeit vor allem asbesthaltige Baustoffe
(pro Jahr ca. 1.000 t). Jochen Zellner erläuterte auch das Prüfverfahren vor der Annahme von Abfällen. Im Anschluss stellte er den
Gästen den angedachten Standort zur Abfallannahme von Privatkunden vor.
Marcus Wehr, verantwortlicher Mitarbeiter für die Kompostierung, führte den
Anwesenden
die
Problematik der Verunreinigung des Biomülls vor Augen. Sowohl im Hinblick auf
die Qualitätsanforderungen an den Kompost als Endprodukt
als auch in finanzieller Hinsicht bestehe
Handlungsbedarf, da
Landrat Helmut Weiß bei der Begrüßung der Gäste
die Aussonderung der
Störstoffe erheblichen
Arbeitsaufwand erfordert. Die anwesenden
Politiker waren sich einig, dass man mit dem
Beschluss, ab 2016
einen Störstoffdetektor einzusetzen, die
richtige Entscheidung
getroffen hat.
Marcus Wehr vermittelte den Gästen einen Eindruck von der
Problematik der Verunreinigung des Biomülls
6
Der Landkreis Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim
stellt zum 12.01.2015 eine/einen
Facharbeiter/-in für
Gartenbau
Fachrichtung: Garten- und
Landschaftsbau
für die Pflege und den Unterhalt der
kreiseigenen Außenanlagen in Neustadt
a.d.Aisch ein.
Ihre Qualifikation:
 erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Gärtner/in,
Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau oder einer anderen Sparte des Gartenbaus, idealerweise mit
mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung
 fundierte fachliche und praktische
Kenntnisse im Bereich Garten- und
Landschaftsbau
 handwerkliches und organisatorisches Geschick
 Teamgeist und gute Kommunikationsfähigkeit
 persönliches Engagement und Einsatzbereitschaft auch außerhalb der
regulären Arbeitszeit (z. B. Winterdienst)
 gültiger Führerschein der Klasse B
Unser Angebot:
 leistungsgerechte und der Qualifizierung entsprechende Vergütung nach
Entgeltgruppe 5 des Tarifvertrages
für den öffentlichen Dienst (TVöD)
 moderner und verantwortungsvoller
Arbeitsplatz
 vielseitiges und anspruchsvolles Aufgabenspektrum
Ihre vollständige Bewerbung mit den
üblichen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, inklusive einschlägiger Arbeits- und Abschlusszeugnisse richten
Sie bitte bis spätestens 05.11.2014 an
die Hauptverwaltung des Landratsamtes
Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim,
Postfach 15 20, 91405 Neustadt
a.d.Aisch. Für Auskünfte stehen Ihnen
Anja Stadelmann (Tel. 09161 92-104,
E-Mail: hauptverwaltung@kreis-nea.de)
oder für den fachlichen Bereich Richard
Krämer (09161 92-414) gerne zur Verfügung.
Das Amtsblatt und Landkreisjournal im
Internet: www.kreis-nea.de > Amt &
Verwaltung > Veröffentlichungen
E-Mail: journal@kreis-nea.de
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Führung des Katastrophenschutzes im
Landkreis übte den Ernstfall
Rund 50 Kräfte des Katastrophenschutzes
im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim übten am Neustädter Landratsamt den
Ernstfall. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem
Kreuz, Arbeiter Samariter Bund und Angehörigen des Landratsamtes wollten mit dieser
Übung die Kommunikationswege im Katastrophenfall üben und überprüfen, damit im
Ernstfall alles läuft wie am Schnürchen.
Ebenfalls in die Übung integriert war der
oberste Katastrophenschützer im Landkreis,
Landrat Helmut Weiß, der im Falle eines
Großschadenereignisses die Gesamteinsatzleitung hat. Am Schadensort selbst hat der
sogenannte „Örtliche Einsatzleiter“ die Einsatzleitung über alle Fachdienste und Einrichtungen, die zur Abarbeitung des Einsatzes
notwendig sind.
Bereits 30 Minuten nach Übungsbeginn
waren die Örtlichkeiten für den Einsatz eingerichtet, alle technischen Komponenten
standen bereit. Einem reibungslosen Übungsablauf stand nichts mehr im Weg. Neben der
Brandbekämpfung und der Vermisstensuche,
wurden von der Einrichtung eines Behandlungsplatzes für Verletzte bis hin zur Evakuierung eines Freibades alle nötigen Schritte
veranlasst und organisiert. Im Zelt der Örtlichen Einsatzleitung herrschte reges Treiben,
bei dem jeder wusste, was er zu tun hatte.
Ein wichtiges Ziel der Übung war, die definierten Kommunikationswege zu überprüfen und dabei darauf zu achten, dass auf
den Wegen nichts verloren geht. Zu diesem
Zweck werden in bestimmten Zeitabständen
Lagebesprechungen durchgeführt. Hier ist
dann jeder Verantwortliche anwesend und
berichtet aus seinem Bereich. An zwei Lagebesprechungen hat an diesem Abend auch
Landrat Helmut Weiß teilgenommen. Wichtig war auch, die Versorgung der Örtlichen
Einsatzleitung durchzuspielen. Dies übernahm an diesem Abend die Verpflegungsgruppe des Arbeiter Samariter Bund aus Bad
Windsheim.
Am Übungsabend wurde der Örtliche Einsatzleiter von Kreisbrandinspektor Dieter
Popp verkörpert. Er hatte mit seinen Unterstützungskräften der Örtlichen Einsatzleitung (UGOEEL) an diesem Abend einen
Großbrand mit Explosion und vermissten
Mitarbeitern einer größeren Firma zu leiten.
Bei der „Örtlichen Einsatzleitung“ laufen
alle Mitteilungen von dem Schadensort sowie von der Führungsgruppe Katastrophen- Nach gut drei Stunden beendete man die
schutz ein. Hier werden alle Schritte der Ein- Übung mit dem Ergebnis, dass die Einsatzsatzkräfte zusammengefasst, dokumentiert kräfte gut auf mögliche Schadensereignisse
und geleitet und es werden die Entschei- vorbereitet sind.
dungen zum weiteren
Vorgehen getroffen. Dabei unterstützen je nach
Einsatz Vertreter des
Sanitätsdiensts, der Feuerwehr, des Technischen
Hilfswerks, der Notfallseelsorge u.a. Beim
Übungsabend in Neustadt waren der Sanitätsdienst, der Organisatorische Einsatzleiter und
die
Sanitätseinsatzleitung integriert, die vom
Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes Landrat Helmut Weiß (Mitte), Örtlicher Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Dieter Popp (links) und Organisatorischer Leiter Werner Ströbel
gestellt wurden.
(rechts), bei einer Lageerläuterung.
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Der Landkreis Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim
sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt
eine/n
staatlich anerkannte/n
Erzieherin/Erzieher
oder Heilpädagogin/
Heilpädagogen
(Teilzeit)
als Betreuungsperson für sein Internat
für Blockschüler in Neustadt a.d.Aisch.
Die Stelle ist zunächst bis zum Ende des
Schuljahres 2014/2015 befristet. Die
regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit
beträgt ca. 21,5 Stunden. Alternativ ist
eine Besetzung der Stelle auch mit zwei
pädagogischen Fachkräften mit einer
regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
von jeweils ca. 10,75 Stunden möglich.
Das Jugendwohnheim wird ausschließlich von Schülern der Staatlichen Berufsschule Neustadt a.d.Aisch im Alter
von 15 bis ca. 20 Jahren bewohnt. Die
Betreuung erfolgt Montag bis Donnerstag und findet im Rahmen eines Dienstplanes vorwiegend in den Nachmittagsund Abendstunden statt.
Es erwartet Sie eine sehr vielseitige und
abwechslungsreiche Tätigkeit in einem
erfahrenen Team. Das Beschäftigungsverhältnis und die Eingruppierung richten sich nach dem Tarifvertrag für den
öffentlichen Dienst (TVöD).
Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe
des frühestmöglichen Eintrittstermines
und der bevorzugten regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit werden bis
spätestens 03.11.2014 an die Hauptverwaltung des Landratsamtes Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim, Postfach 15
20, in 91405 Neustadt a.d.Aisch erbeten. Für Auskünfte stehen Ihnen Anja
Stadelmann (Tel. 09161/92-104, E-Mail:
hauptverwaltung@kreis-nea.de) sowie
für den fachlichen Bereich Silvia Ripka
(Tel. 09161/92-120) gerne zur Verfügung.
LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
Literarische Spurensuche im Landkreis (Folge 31)
Die kleine Sehnsucht nach dem Land der frühen Jahre
„Revier-Goethe“ Max von der Grün machte oft in Oberroßbach Station
Mit dem Etikett „Arbeiterdichter“, das bis
heute unablösbar an ihm klebt, konnte er
zeitlebens wenig anfangen. Als Der Spiegel
ihn aber einmal als „Revier-Goethe“ titulierte, zeigte er sich geschmeichelt: Es passiere doch nur selten, dass man als Autor zur
Galionsfigur einer Region wird, sagte er.
Den Rang macht ihm niemand streitig. Der
Schriftsteller Max von der Grün (1926-2005)
lässt sich wie kein anderer mit der inzwischen
Industriegeschichte gewordenen Lebenswelt
aus Fördertürmen, Hochöfen, Eckkneipen
und Reihenhäuschen identifizieren. Umso
verwunderlicher erscheint es, wenn der
frühere Kumpel auf der Zeche Königsborn in
Heeren-Werve zur „Literaturlandschaft Franken“ gezählt wird. In einer unter diesem Titel
erschienenen Porträt-Sammlung fränkischer
Autoren darf er selbst die Erklärung geben:
Auch wenn ich nun seit über fünfzig Jahren im Ruhrgebiet wohne, und mich auch
da wohl fühle, lockt mich doch ab und zu
Franken, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin ... Im Herbst unternehmen meine Frau und ich Wandertouren ... Wir wissen
mittlerweile, wo wir einkehren müssen, um
Fränkisches zu bekommen ...
Das Bekenntnis, 2002 geschrieben, zielt zuallererst auf den Fichtelgebirgsraum im nördlichen Oberfranken, wo der am 25. Mai 1926
in Bayreuth geborene Max von der Grün seine Wurzeln hat. Aber ebenso gut ist der Text
mit einem Dorf unweit des Aischgrundes an
den Ausläufern der Frankenhöhe zu verbinden. Denn auch dort, in Oberroßbach, stillte
der Kumpel aus dem Revier immer wieder die
kleine Sehnsucht nach dem Land der frühen
Jahre.
Die von der Grüns und ihre Begleiter kamen
Jahr für Jahr wieder, ließen sich die fränkische
Küche schmecken, den Wein und das Bier aus
der Gegend. Schriftsteller Max schloss dicke
Freundschaft mit dem Schäferhund Max und
im Laufe der Zeit auch mit den Wirtsleuten
Manfred und Sissi Fiedler. Sie zählten dann
auch 1996 in Dortmund zu den geladenen
Gästen, als von der Grün seinen 70. Geburtstag feierte.
Für die Feuilletons bot dies damals Anlass,
noch einmal die Lebens- und Werkgeschichte eines bedeutenden Nachkriegsautors zu
erzählen. Von der Kinder- und Jugendzeit
in Oberfranken, dem kurzen Kriegseinsatz
als Siebzehnjähriger, den Jahren in amerikanischer Gefangenschaft und der Arbeit als
Bergmann unter Tage. Zwischen 1957 und
1960 schreibt er tagsüber an seinem ersten
Roman, nachts macht er Schicht auf der Zeche. Männer in zweifacher Nacht erscheint
1962. Ein Jahr später löst er mit seinem zweiten Roman Irrlicht und Feuer heftige Reak-
1975 widmete die Literaturzeitschrift „Text +
Kritik“ dem Schriftsteller Max von der Grün eine
Ausgabe.
tionen aus. Die Sozialkritik ist direkter als im
Erstling. Grubenleitung, Betriebsrat und Gewerkschaft werden als Verantwortliche für
die beschriebenen Missstände beim Namen
genannt. Max von der Grüns Arbeitgeber
schickt die Kündigung, aber auch die Gewerkschaft nennt das Buch „ein Machwerk“.
Irrlicht und Feuer, die Geschichte des Jürgen Fohrmann, der kein klassenbewusster
Arbeiter ist, sondern ein einzelgängerischer
Querulant, wurde zum Politikum – und zum
Bestseller. Der Erfolg des Buchs – Konrad
Adenauer und Walter Ulbricht sollen den Roman mit Interesse gelesen haben – machte es
von der Grün möglich, als freier Schriftsteller
zu arbeiten. Fünf weitere Romane folgten,
dazu Kurzgeschichten, Reiseschilderungen,
Hörspiele, Fernsehbearbeitungen.
„Ich war der Erste in der Nachkriegsliteratur,
der den arbeitenden Menschen wieder in die
Literatur gebracht hat. Darauf bin ich stolz“,
befand der Autor in einem Interview. Ein Urteil, das ihm die Literaturkritik längst bestätigt
hat. Sein Werk, so heißt es, verweise nicht von
irgendwelchen beliebigen Ausgangspunkten,
sondern von den heute und hier konkreten
Verhältnissen auf Menschen, Menschlichkeit
und Solidarität. Nicht zuletzt trifft diese Aussage auf von der Grüns meistgelesenes Buch
zu, das die Arbeitswelt gar nicht zum Thema
hat, auf die Vorstadtkrokodile. Die an jugendliche Leser gerichtete Erzählung von einer
Kinderbande, die auch den behinderten Kurt
in ihre Reihen aufnimmt, zeigt, dass Solidarität unabhängig vom Alter einzufordern ist:
Weil ich selbst einen Sohn habe, der im Rollstuhl gefahren werden muss, habe ich diese
Geschichte von den Krokodilen geschrieben.
Das Buch transportiert des Autors durchgängiges Grundmotiv: die Menschlichkeit
oder, wie immer wieder thematisiert, ihre
Abwesenheit. Max von der Grün hat dafür
ein sicheres Gespür entwickelt. Spätestens als
der Vater von den Nazis wegen Zugehörigkeit zu den Zeugen Jehovas ins KZ gesperrt
wurde, erfuhr der damals Zwölfjährige, wie
Menschen in die Maschinerie missbrauchter
Macht geraten.
1986 wurde der Schriftsteller gefragt, was
ihm Heimat bedeute. Die Antwort überraschte. „Meine Heimat ist dort, wo die Freiheit wohnt“, sagte er dem Interviewer, der
doch eher einen Hinweis auf Kohlenpott oder
Frankenland erwartet hatte. Bei anderer Gelegenheit variierte er die Aussage. Heimat sei
dort „wo ich eine Chance sehe, menschlich
zu leben, nicht mehr und nicht weniger.“ Und
dazu zählte der ehemalige Kumpel durchaus
den Tresen in seiner Stammkneipe. „Denn
nirgendwo schmeckt das Bier besser.“
Keine Regel ohne Ausnahme könnte man hier
einwenden und auf Oberroßbach zurückkommen. Doch das wäre, zumindest literarisch, nicht gedeckt. Über das Dorf oberhalb
des Aischgrunds findet sich nichts in seinem
Werk und wird wohl auch nicht vermisst.
Ernsthaft bedauern Kenner seines Oeuvres
dagegen, dass Max von der Grün nicht die
Kraft fand, einen im Stile von Döblins Berlin Alexanderplatz geplanten großen Dortmund-Roman zu verwirklichen. Das Projekt
bewegte ihn viele Jahre:
Eine Stadt in ihrer ganzen Wirklichkeit zu
zeigen über zwei oder drei Generationen
hinweg, wie es auf bestimmten Etagen läuft
und welche Interessenkonflikte da sind. Das
ist mein großes Thema.
Er nahm es, als er am 7. April 2005 in Dortmund starb, mit ins Grab. Zurückgelassen
hat er engagierte Literatur ohne ideologische
Scheuklappen, zeitbezogen und dauerhaft
zeitgemäß zugleich. Von zeitloser Gültigkeit
scheint uns auch sein Eintrag im Gästebuch
seines Urlaubsdomizils zu sein:
Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt
Amerika, aber wer nach Oberroßbach fährt,
entdeckt die Fiedlers!
Der Spruch gibt Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass Max von der Grün nicht nur
Amerika kennen lernte (zunächst unfreiwillig,
später als Lehrbeauftragter an einem College in Ohio), sondern auch den indischen
Subkontinent. Nachzulesen in seinem vielgelobten Reisebericht Wenn der tote Rabe vom
Baum fällt. Er wusste eben, wovon er schrieb.
Werner P. Binder
11
LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
höchsten Leitungsgremium der EJ Uffenheim
ehrenamtlich tätig war.
KJR NEA-BW
Mädchenhappening – ein Tag
nur für Mädchen
Ev. Jugend im Dekanat Uffenheim
Dekanatsjugendkammer
Zur diesjährigen Mitarbeiterversammlung der Evangelischen
Jugendarbeit
im Dekanat waren knapp
20 Jugendliche und junge
Erwachsene im Uffenheimer „Haus der Kirche“ zu
Gast. Für die nächsten zwei Jahre wurden Uwe
Klingler, Christiane Markert, Niklas Spaeth
und Jonas Götz gewählt. Rosmery Heberlein
und Oskar Schuster wurden nachberufen. Als
Delegierte vertreten Laura Brand den Kreisverband Uffenheim der Evang. Landjugend (KV),
Simon Geer den Christlichen Jugendbund Uffenheim (CJB), Johanna Schmidt das Jugendgottesdienstteam „Windows to Heaven“ und
Sieglinde Hein den Dekanatsausschuss Uffenheim. Dekanatsjugendpfarrerin Christine
Stradtner und der Dekanatsjugendreferent Ralf
Romankiewicz vervollständigen das zwölfköpfige Team. Besonders geehrt wurde die Uffenheimerin Carina Scheer, die zehn Jahre im
Tel. 09161 92-556, Fax: 09161 92-559
Internet: www.vhs-nea-bw.de
Computerkurs für Senioren
ohne Vorkenntnisse
NE 1507
Mo., 03.11.14 (10x) 15:00 – 17:15 Uhr
Neustadt, Schulzentrum, EDV-Raum 1
mit Klaus-Dieter Müller
149,00 Euro
Du kannst alles, was du willst
NC 1501
Vom Sinn und Unsinn positiven Denkens
Vortrag von Wolfgang Winkel
Di., 04.11.14 (1x) 19:30 – 21:30, 8,00 Euro
Neustadt, Gesundheitsamt, Raum 3
Tabellenkalkulation mit Excel 2010
Grundlagen
NE 1503
Di., 04.11.14 (10x) 19:30 – 21:45 Uhr
Neustadt, Schulzentrum, EDV-Raum 1
mit Markus Wilfinger
149,00 Euro
Bau von Funktionsmodellen
NC 3511
Fr., 07.11.14 (4x) 18:30 – 20:30 Uhr
Neustadt, Schulzentrum, Werkraum
mit Günter Schlund
80,00 Euro
Trommeln nach den 5 Elementen NK 4503
Sa., 08.11.14 (1x) 10:00 – 16:00 Uhr
Neustadt, Landratsamt, Nebeneingang
mit Roland Duckarm
50,00 Euro
12
Wann: Samstag, 22. November 2014
von 10:00 bis ca. 17:30 Uhr
Wo:
Mehrgenerationenhaus Langenfeld
Wer:
Mädchen im Alter von zehn
bis 13 Jahren
Kosten: 12 Euro
Anmeldung unter 09161 92-190 und weitere
Infos unter www.kjr-nea.de.
24./25.11.2014, 85 Euro (55 Euro mit Juleica)
Die Kunst des Geschichtenerzählens:
05.-07.12.2014, 85 Euro (55 Euro mit Juleica)
Alle Angebote können zur Verlängerung der
Juleica angerechnet werden.
Anmeldung und weitere Infos unter
www.burg-hoheneck.de
ELJ im Kreisverband Uffenheim
Spannender Kampf um den Sieg
Es gibt noch einige tolle Fortbildungsangebote
mit freien Restplätzen bis zum Jahresende:
JULEICA-Kongress: 15./16.11.2014 in Erlangen Spardorf, Infos und Anmeldung unter
www.juleica-kongress.de
Gruppenleiterausbildung
kompakt
im
Herbst: 27.-31.10.2014, Preis: 90 Euro
Theater in der Jugendarbeit: 14.-16.11.2014,
85 Euro (55 Euro mit Juleica)
Die Welt mit anderen Augen sehen (Fotoseminar): 21.-23.11.2014, 85 Euro (55 Euro
mit Juleica)
Konflikten konstruktiv begegnen:
Die Teilnehmer der 14 Ortsgruppen stöhnten
und frohlockten über die verschiedenen Themenbögen, als es darum ging, die schlauste
ELJ Gruppe in der Roßmühle in Burgbernheim
zu küren. Aus allen Bereichen, von Wirtschaft
über Sport bis hin zur korrekten Rechtschreibung, wurde das Wissen der Jugendlichen getestet. Es siegte die ELJ Gollhofen und durfte
den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
Knapp aber entschieden setzten sie sich vor
die ELJ Welbhausen. Auf dem 3. Platz fand
sich eine weitere Gruppe aus Gollhofen ein,
gefolgt von einer Geckenheimer Mannschaft.
Die vier Gruppen qualifizierten sich für das
Bezirksquiz in Triesdorf am 15. November
2014. Die Vorstandschaft des Kreisverbandes
bedankte sich vor allem bei der Landjugend
Burgbernheim für die wie abendliche Verpflegung und bei allen 14 ratefreudigen Gruppen. Die weiteren Platzierungen und Bilder
finden sich auch auf www.kv-uffenheim.de.
Literaturkreis mit Arthur Schenker
Colum McCann „Transatlantik“ NK 3503
Mi., 12.11.14 (1x) 19:30 – 21:00 Uhr, 7 Euro
Neustadt, Gesundheitsamt
Fr., 14.11.14, 16:00 – 20:00 Uhr
Praxis: Schußbachwald,
WC 3509
Sa., 15.11.14, 9:30 – 15.00 Uhr
mit Daniel Redlingshöfer
70,00 Euro
Kochkurs: Vegane Ernährung
NC 4503
Sa., 15.11.14 (1x) 14:00 –17:00 Uhr
Neustadt, Realschule, Neubau II, Schulküche
mit Jutta Backert-Isert
12,00 Euro
Trampolinkurs für Kinder
UJ 3501
Di., 04.11.14 (4x) 14:00 – 15:00 Uhr
Unterickelheim, Ernst-Falk-Siedlung 7b
mit Matthias Frost
29,50 Euro
Märchennachmittag
NJ 4505
„Ein Nachmittag im Zwergenreich“
So., 16.11.14 (1x) 16:00 – 17:30 Uhr
Münchsteinach, Kulturscheune
mit Ulrike Taukert
5,00/7,00/15,00 Euro
Computerkurs für Kinder
UJ 1501
Anfänger von 7 – 12 Jahren
Sa., 15.11.14 (5x) 10:00 – 12:00 Uhr
Uffenheim, Volksschule, Informatikraum
mit Thomas Stintzing
40,00 Euro
Die Elektrizitätsversorgung
WC 3511
Mo., 03.11.14 (1x) 19:00 – 20:30 Uhr
Bad Windsheim, Wirtschaftsschule
Vortrag von Albert Fritz
5,00 Euro
Kochkurs: Achtung Wild
SC 4503
Fr., 07.11.14 (1x) 19:00 – 22:30 Uhr
Scheinfeld, Grund-Mittelschule, Schulküche
mit Bianca Tröge
11,50 Euro
Gitarre für Jugendliche und Erwachsene
Anfängerkurs
WK 4501
Mi., 05.11.14 (5x) 19:30 – 20:15 Uhr
Bad Windsheim, Wirtschaftsschule
mit Rene Palke
16,50 Euro
Kochkurs: Heimischer Fisch
SC 4505
Do., 13.11.14 (1x) 19:30 – 22:30 Uhr
Scheinfeld, BSZ, Küche
mit Renate Ixmeier
9,50 Euro
Jugendbildungsstätte
Burg Hoheneck
Serienbriefe und Schnellbausteine mit
WORD 2010
WE 1511
Do., 13.11.14 (3x) 19:00 – 21:15 Uhr
Bad Windsheim, Wirtschaftsschule
mit Christa Eckart
41,20 Euro
Lehrgang: Waldarbeit mit der Motorsäge
Theorie: Bad Windsheim, Wirtschaftsschule
Schnelle Küche – schnell, lecker, leicht
mit heimischen Zutaten
SAC 4505
Fr., 14.11.14 (1x) 19:30 – 22:00 Uhr
Sugenheim, Haus der Vereine, Schäferhaus
mit Renate Ixmeier
7,50 Euro
Winterliche Keramik
SAC 7531
Mo., 10.11.14 (2x) 19:00 – 22:00 Uhr
Burghaslach, Volksschule, Werkraum
mit Inge Stimper
17,50 Euro
LANDKREIS JOURNAL
KULTUR IM LANDKREIS
Nr. 19/2014
vom 25.vom
Oktober
7. November
20082014
27. bis
Okt.
bis 9. Nov.
Kulturelles für die nächste Ausgabe bis 27. Oktober an landkreis-journal@kreis-nea.de
Kulturelles
für die nächste Ausgabe bis 27. Oktober 2014 an journal@kreis-nea.de
AUSSTELLUNGEN
November und Dezember 2014
Kunstausstellung
Galerie in der Sparkasse Neustadt a.d.Aisch
Renate Rauner entdeckte in den letzten Jahren ihre Liebe zur Acrylmalerei. Experimentieren mit den verschiedensten Materialien und
ständige Weiterbildung lassen sie immer wieder Neues entdecken. So nennt sie auch ihr
Ausstellungsmotto: „Ein Spaziergang durch
zehn Jahre Acryl- und Aquarellmalerei“.
Anke Swoboda wandte sich vor 20 Jahren
dem kreativen Ausdruck ihrer künstlerischen
Fantasie zu. Die Malerin möchte mit ihren
Bildern „Farbe ins Leben“ bringen und da-
Wir gratulieren
den Jubilaren
Am 27.10.2014 zum 90. Geburtstag
Leonhard Heinlein, Kotzenaurach
Am 28.10.2014 zum 90. Geburtstag
Erika Stahl, Gollhofen
Am 31.10.2014 zum 95. Geburtstag
Hildegard Kern, Ziegenbach
Am 02.11.2014 zum 90. Geburtstag
Maria Barthelmeß, Eggensee
Am 04.11.2014 zum 90. Geburtstag
Paul Bender, Gülchsheim
Am 04.11.2014 zur Diam. Hochzeit
Margareta und Friedrich Schuh,
Demantsfürth
Am 05.11.2014 zum 90. Geburtstag
Angela Dibold, Eschenbach
Am 05.11.2014 zur Diam. Hochzeit
Babette und Burkhard Körner,
Ruthmannsweiler
Else und Robert Hillenbrand, Uttenhofen
Am 06.11.2014 zur Diam. Hochzeit
Katharina und Wilhelm Sander-Reich,
Neustadt a.d.Aisch
Am 07.11.2014 zum 90. Geburtstag
Babette Stumpf, Schnodsenbach
Am 08.11.2014 zum 90. Geburtstag
Lenchen Ehrlinger, Neustadt a.d.Aisch
Am 09.11.2014 zum 90. Geburtstag
Elisabetha Dietz, Markt Erlbach
Babetta Plochmann, Linden
Am 09.11.2014 zum 95. Geburtstag
Sofie Wagner, Sugenheim
Valentine Ullrich, Neustadt a.d.Aisch
mit eine positive Stimmung beim Betrachter auslösen. Farbe bedeutet für sie Leben.
Sie zeigt in der Ausstellung eine bunte Mischung von Aquarell-, Öl- bis Acrylmalerei,
Landschaften und Blumen, realistisch bis
abstrahiert, von zarter bis meist kräftiger
Farbgebung.
1., 2. und 9. November 2014,
14:00 bis 17:00 Uhr
Fotoausstellung
„Franken amol anderschd gsehn“
Kulturtankstelle Burghaslach
Fünf Fotografen und eine Beraterin und Kritikerin haben sich das Frankenland einmal
anders angesehen. Es entstanden Bilder, die
nicht immer das typische Frankenland widerspiegeln, was das Ziel war. Gudrun und Johannes Wolf, H. Georg Weinfurter, Irmgard
Gemmel, Doris und Thomas Dierlmeier laden
herzlich zu der kleinen Bilderreise ein. Die
Eröffnung mit Vernissage findet am Freitag,
31. Oktober 2014 um 18:00 Uhr statt.
KONZERT
Sonntag, 9. November 2014, 17:00 Uhr
Festliches Konzert zu Martini
Kirche St. Johannes in Neustadt a.d.Aisch
Die Musikschule im Landkreis Neustadt
a.d.Aisch-Bad Windsheim e. V. präsentiert
in Zusammenarbeit mit dem Sachausschuss
für Orgel- und Kirchenmusik St. Johannes
ein „Festliches Konzert zu Martini“. Auf dem
Programm stehen Werke aus verschiedenen
Epochen und Stilrichtungen. Schülerinnen
und Schüler musizieren gemeinsam mit ihren
Lehrkräften und treten sowohl solistisch als
auch in Kammermusikbesetzungen auf. Der
Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Buchgeschenk an die Kreisbücherei
Junge Autorin Carolin Wolf überreicht ihren Jugend-Thriller
Carolin Wolf (Mitte) überreicht ihr Buch „Die
Nacht der Verzweiflung“ an die Kreisbücherei
in Neustadt a.d.Aisch. Auch für die weiteren
Zweigstellen im Landkreis sowie für den Bücherbus steht je ein Exemplar zur Verfügung.
Cordula Eckerle, Leiterin der Kreisbibliothek
(links), freut sich über den Neuzugang, der als
Krimi aus Sicht von Jugendlichen erzählt wird
und mit seinen Themen und seiner Sprache
vor allem jugendliche Leserinnen und Leser
anspricht. Die Autorin hat ihr Buch mit gerade
einmal 14 Jahren verfasst. „Dazu gehört eine
ordentliche Portion Disziplin und Können,
davor habe ich großen Respekt“, so Landrat
Helmut Weiß (rechts). Er dankt der Autorin
für die Bibliotheks-Exemplare und freut sich,
eine so erfolgreiche Jungautorin in seinem
Landkreis zu haben. Carolin Wolf hat bei der
Buchübergabe auch verraten, dass sie bereits
ihr zweites Werk in Angriff genommen hat.
Um was es sich dabei handeln wird, darauf
dürfen wir bis zum Erscheinen gespannt sein.
Kein Job? Kein Plan? Kein Geld?
Die Beratungsstelle für berufsbezogene
Jugendhilfe bietet Hilfe und Unterstützung
für Jugendliche und junge Erwachsene (bis
25 Jahren) an, die keine Arbeit haben, einen Ausbildungsplatz suchen oder ratlos
über ihre berufliche Zukunft sind.
Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad
Windsheim, Konrad-Adenauer-Straße 1,
91413 Neustadt a.d.Aisch
Cornelia Pohli, Tel. 09161 92-248, Fax:
09161 92-106, E-Mail: cornelia.pohli@
kreis-nea.de, Zimmer B 017
Sprechzeiten am Landratsamt:
Montag 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag 14:00 bis 16:00 Uhr
sowie nach vorheriger Absprache
Um eine telefonische Terminvereinbarung
wird gebeten.
Es können auch Beratungstermine in Bad
Windsheim und Uffenheim vereinbart
werden.
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LANDKREIS JOURNAL
Nr. 19/2014
Wohlige Wärme
Text | Carolin Beyel
(epr)Wärme steigert das Gefühl von
Geborgenheit. Schön, wenn man
daher einen Kachelofen sein Eigen
nennt, denn nur er bietet eine mit
der Nachmittagssonne vergleichbare
milde Wohlfühlwärme. Zusammen
mit dem knisternden Feuer entsteht
damit ein Ambiente zum Relaxen, das
nach einem stressigen Tag Balsam
für Seele und Körper ist. Und er kann
noch viel mehr als das: Neue Modelle besitzen dank der Ofenkachel und
hochentwickelter Heiztechnik eine
exzellente Energieeffizienz und ein
hohes Wärmespeichervermögen. Die
individuelle Form und Farbgestaltung
sorgen zudem für ein geschmackvolles Design, von dem man sehr lange
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So. 09.11.
• Mailheim
Schmidt, 15:00
- Ippesheim, Alt‘s Schoppenstube,
Schmiedsgasse 8, 17:00/15:00
- Ippesheim, Weinbau Dürr,
Bullenheim 73, 15:00
- Ipsheim, Weingut Heindel,
Hauptstr. 9, 15:00
- Krassolzheim, Hans Pflüger,
14:00/11:00
- Reusch, Weinbau Geuder, Taubenlochhütte, Tel. 09842 7360 oder 655,
16:00/13:30
- Ulsenheim, Winzerstube,
Ulsenheim 13, Fam. Meier, 09842
9533443, 14:00
- Weigenheim, Familien Gref/Kistner,
In den Weinbergen, 15:30/11:00
So. 09.11.
Sa. 01.11.
• Ingolstadt • Simmershofen
• Walkershofen
• Galaevent Body in Motion
Bad Windsheim, Kur & KongressCenter, 19:30
• Heckenwirtschaft geöffnet
Bullenheim, Winzerhof Soldner, Paradiesstübchen, 15:00
So. 02.11.
KIRCHWEIH
Fr. 31.10. - Mo. 03.11.
• Breitenau
• Weimersheim
So. 02.11.
• Höfen • Mönchsberg
• Neuselingsbach • Roßbach
Mi. 05.11. - So. 09.11.
• Weigenheim
Do. 06.11. - Mo. 10.11.
• Bullenheim • Ippesheim
Fr. 07.11. - So. 09.11.
MÄRKTE
Do. 30.10.
• Wochenmarkt
Bad Windsheim, 08:00-13:00
Sa. 01.11.
• Wochenmarkt
Neustadt a.d.Aisch, Agenda 21 Arbeitskreis Wirtschaft, 08:00-12:30
So. 02.11.
• Trödelmarkt
Bad Windsheim, Alte Stadthalle,
A. Bosse, 08:00-16:00
Do. 06.11.
• Wochenmarkt
Bad Windsheim, Marktplatz,
08:00-13:00
Sa. 08.11.
• Wochenmarkt
Neustadt a.d.Aisch, Agenda 21 Arbeitskreis Wirtschaft, 08:00-12:30
So. 09.11.
So. 02.11.
• Heckenwirtschaft geöffnet
Ippesheim, Weinbau Karl Schmidt,
Hauptstr. 29, 14:00
Di. 04.11.
• Wenn ein Kind kommt … Informationsabend zu gesetzlichen Leistungen
und Regelungen
Neustadt a.d.Aisch, Ansbacher Str. 6,
Mehrgenerationenhaus, Anmeldung
09161/88890, 19:00
Do. 06.11. - So. 09.11.
• Heckenwirtschaft geöffnet
Bullenheim, Winzerhof Volkamer,
11:30
Fr. 07.11. + Sa. 08.11.
• Heckenwirtschaft geöffnet
Auernhofen, „Genuss-Wochenenden
im November“, Fam. Krämer, 18:00
• Martinimarkt
Bad Windsheim, Altstadt, 10:00-17:00 Sa. 08.11. + So. 09.11.
• Martinimarkt
• Heckenwirtschaft geöffnet
Neustadt a.d.Aisch, 10:00-17:00
- Bullenheim, Weinbau E. Schwemmer,
„Wengertsstübla“, 14:00
- Bullenheim, Weinstall Reinhard
VERSCHIEDENES
Schmidt, 15:00
Ippesheim, Alt‘s Schoppenstube,
Fr. 31.10. + Sa. 01.11.
Schmiedsgasse
8, 17:00/15:00
• Heckenwirtschaft geöffnet
Ippesheim,
Weinbau
Dürr,
Auernhofen, „Genuss-Wochenenden
Bullenheim
73,
15:00
im November“, Fam. Krämer, 18:00
- Krassolzheim, Hans Pflüger,
Fr. 31.10. - So. 02.11.
14:00/11:00
• Heckenwirtschaft geöffnet
- Ulsenheim, Winzerstube,
Bullenheim, Fischwochenende, WinUlsenheim 13, Fam. Meier, 09842
zerhof Volkamer, 11:30
9533443, 14:00
Sa. 01.11. + So. 02.11.
Sa. 08.11.
• Heckenwirtschaft geöffnet
- Bullenheim, Weinbau E. Schwemmer,
„Wengertsstübla“, 14:00
- Bullenheim, Weinstall Reinhard
• Narrenwecken
Bad Windsheim, Kur & Kongress-Center, Faschingsgesellschaft „Windshemia“, Tel. 09841/3004, 19:30
Alle Termine ohne Gewähr!
• Aktionstag im Museum
Gutenstetten, Museum für Archäologie und Gemeindegeschichte, Familie
Fuß, 14:00-18:00
• Heckenwirtschaft geöffnet
Ippesheim, Weinbau Karl Schmidt,
Hauptstr. 29, 14:00
• Wildkräuterhof geöffnet
Oberickelsheim, Untergasse 6, Hofcafé Großmann, 14:00-18:00
Nr. 19/2014
Ehemaligentreffen
aller Jahrgänge (50 Jahre) der
Dietrich-Bonhoef fer-Realschule Neustadt a.d.Aisch, am
Freitag, 7. November 2014. ab
19:00 Uhr in der Aula der Realschule.
Nähere Infos auf www.realschule-neustadt-aisch.de
MUSIK
Fr. 31.10.
• Orgelbenefizkonzert
Markt Nordheim, Kirche, 19:30
• Kurkonzert (Kurorchester)
Bad Windsheim, Frankenland-Klinik,
KKT, 10:00-11:00
Fr. 07.11.
• Tanzabend
Bad Windsheim, Kur & Kongress-Center, TV 1860 Bad Windsheim, 20:00
Sa. 08.11.
• Klavierduo Maria Saulich/Eva Genari
Scheinfeld, Aula Gymnasium, Förderverein Schwarzenberger Schlosskonzerte, 19:30
• Musikalisch-literarischer Abend: „Und
wo bleibt das Positive, Herr Kästner?!“
Neustadt a.d.Aisch, Gasthaus „Scharfes Eck“, Buchhandlung Dorn, 19:30
So. 09.11.
• Feierliches Konzert
Münchsteinach, St.-Nikolaus-Münster,
Männergesangverein, 17:00
• Festliches Konzert zu Martini
Neustadt a.d.Aisch, kath. Pfarrkirche
St. Johannes, Musikschule im Landkreis und St. Johannes, 17:00
Hallenbad Neustadt a.d.Aisch
Öffnungszeiten
Das Hallenbad im Schulzentrum
Neustadt a.d.Aisch, Comeniusstraße, ist wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für
den öffentlichen Badebetrieb
geöffnet.
Montag
17:00-20:30 Uhr
Dienstag
17:00-21:30 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag 17:00-20:30 Uhr
Freitag
17:00-20:30 Uhr
Samstag
geschlossen
Sonntag
09:00-16:00 Uhr
-WarmbadetagKontakt während der Öffnungszeiten unter Tel. 09161 886934
und tagsüber im Landratsamt
unter Tel. 09161 92-123.
Vorträge
Mittwoch, 29. Oktober 2014,
19:00 Uhr
Angelika Graber
Wie Stress entsteht und unser
Denken und unsere Gesundheit beeinflusst
Klinik Neustadt a.d.Aisch,
Parkcafe EG
Mittwoch, 5. November 2014,
19:00 Uhr
Dr. Ramin Farhoumand m.b.a.
Wenn der Kreuzschmerz nicht
mehr weggeht – Konservative
versus operative Wirbelsäulentherapie
Klinik Bad Windsheim, Cafeteria UG
Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstaltungen: Mo. 10.11. bis So.
23.11  Ausgabe Nr. 20/2014
(Redaktionsschluss: 27.10.2014)
IMPRESSUM
ISSN 1437-6369
Das „Amtsblatt/Landkreisjournal“ erscheint alle 14
Tage.
Kostenlose Verteilung an die Haushalte im Landkreis.
Das Landkreisjournal und das Amtsblatt kann auch im
Internet unter der Adresse www.kreis-nea.de abgerufen werden. Außerdem ist das Amtsblatt als Einzelausgabe (1,45 Euro) schriftlich über das Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Büro des Landrats,
Konrad-Adenauer-Straße 1, 91413 Neustadt a.d.Aisch
erhältlich.
Für evtl. Druckfehler wird keine Gewähr übernommen.
Für Anzeigen gilt die Preisliste 21/14.
Auflage ca. 42.500
Für die nächste Ausgabe:
Redaktionsschluss (12:00 Uhr): 27.10.2014
Anzeigen-Annahmeschluss: 29.10.2014
Herausgeber und verantwortlich für das Amtsblatt und
den redaktionellen Inhalt:
Pressestelle des Landratsamtes
Neustadt a.d.Aisch–Bad Windsheim
Rainer Kahler, Tel. 09161 92-102
E-Mail: journal@kreis-nea.de
Konrad-Adenauer-Str. 1, 91413 Neustadt a.d.Aisch
Anzeigenverwaltung, Satz und Layout, Druck und
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